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Gebirgskrieg vor 25 Jahren.
Eine Erinnerung an den Winterfeldzug in den Karpaten 4915.
schast zu gemeinsamem (Ertragen von Leid und Kämpfen zusammengeschweißt.
Der furchtbare Karpatenwinter ging zu Enoe< In schwersten Kämpfen wurden Berg für Berg, Paß für Paß und Tal für Tal in oft wechselvollen Kämpfen gestürmt, es seien nur die Namen Cyrak, Ostry, Zwinin, Uszoker Paß genannt, die in den damaligen Heeresberichten Erwähnung fanden.
Als dann am 1. Mai 1915 die große Durchbruchsschlacht von Gorlice—Tarnow unter Führung des Generalfeldmarschalls von Mackensen wie ein Sturmwind über die russische Kampffront nördlich von Krakau losbrach und diese in breiter Front durchbrach, da ließ auch der schwere Druck auf die Karpatenfront nach, und die Südarmee konnte ihren Vormarsch in die galizische Tiefebene antreten und einen neuen Siegeslauf beginnen.
Menn das deutsche Volk mit berechtigtem Stolz der Narvik-Kämpfer gedenkt, dann darf es nicht die tapferen Karpatenkämpfer vergessen, die so unsagbare Strapazen ausaehalten und so Uebermensch- liches geleistet haben. Auf den Höhen und in den Tälern dieses schwer umkämpften Gebietes ruhen Tausende und aber Tausende deutscher Soldaten aus allen Gauen des deutschen Vaterlandes, die in treuer Pflichterfüllung und ohne, daß ihrer Einzel - taten besonders gedacht wurde, ihren Fahneneid erfüllt haben. Ludwig Grießbauer.
zustand der Truppe den nachteiligsten Einfluß haben mußten, ist klar. Wie in Narvik so standen auch unseren Kameraden in den Karpaten eine ungeheure Uebermacht gegenüber, die für den Gebirgskampf ganz anders ausgerüstet war und aus dem ungeheuren Menschenvorrat des russischen Reiches immer wieder ergänzt werden konnte, namentlich nachdem die Festung Przemysl am 22. März gefallen und die russische Belagerungsarmee von rund 100 000 Mann für Mann in den Karpaten frei wurde.
Neben den schweren Verlusten an Toten und Verwundeten rissen Krankheiten aller Art und Erfrierungen schwere Lücken in unsere Reihen. Manche Bataillone sanken auf Kompaniestärke, manche waren oft tagelang ohne Führung, aber immer wieder fanden sich tapfere und pflichtbewußte Männer, die die Befehlsgewalt übernahmen, immer wieder schlossen sich die Häuflein zusammen und hielten aus, kämpften und siegten. Wer da oben in den zerklüfteten Bergen schwer verwundet wurde, war in den meisten Fällen rettungslos verloren, denn ein Abtransport war oft ganz unmöglich. „Wir sind alle krank, aber wir müssen durchhalten , oder „Es können nur Sterbende krank geschrieben werden", so sagte einmal ein Bataillonsfuhrer, unh es wurde durch gehalten. Wie in Narvik, so waren auch in den Karpaten Offiziere und Mannschaften wie eine große Familie zu einer Schicksalsgemein-
Die heldenhaften Kämpfe unserer Narvik- Kameraden von der Marine, den Gebirgsjägern, den Fallschirmjägern und der Luftwaffe sind abgeschlossen. Hier sind Heldentaten vollbracht worden, die in der Kriegsgeschichte aller Zeiten einzigartig sind. Die als unüberwindlich bezeichneten Geländeschwierigkeiten, die übermenschlichen Anstrengungen, die durch Kälte, Schneestürme, vereiste Seen, Fjorde und Flüsse, durch Gletscher und unwegsames Gelände bedingt waren, der schwierige Nachschub an Lebensmitteln, Munition, Waffen und Truppen — sie alle wurden überwunden dank der vorbildlichen Zusammenarbeit aller Waffengattungen, der herrlichen Kameradschaft, der Ausbildung und Anpassungsfähigkeit unserer Soldaten. Nur so konnte der Sieg über die Uebermacht der Gegner errungen werden. Unsere Truppen haben wieder einmal bewiesen, daß man das Unmögliche von ihnen verlangen kann, um das Mögliche zu erreichen. Es ist hocherfreulich, daß diese herrlichen Taten der Narvik-Kämpfer durch unsere Propaganda-Kompanien, durch Rundfunk und Presse der Mitwelt in so eindringlicher Form übermittelt wurden, daß wir mit stolzer Freude und Begeisterung an ihren Leiden, aber auch an ihren Erfolgen teilnehmen konnten.
Unsere Gedanken wandern zurück in die Zeit vor jetzt 25 Jahren, wo auch deuftche Truppen unter ähnlichen Schwierigkeiten zu kämpfen, zu sterben, aber auch zu siegen verstanden, ohne daß damals die Heimat durch Rundfunk und Presse von ihren Taten unterrichtet wurde — an unsere Karpatenkämpfer im Winter 1915.
Die' Gefamtlage im Osten war damals folgende: Die Kampffront reichte von der Ostsee bis an die rumänische Grenze. Der östliche Teil von Ostpreußen bis an das Seengebiet war noch in russischen Händen und wurde erst durch die Winterschlacht in Masuren von diesen befreit. In Polen waren unsere Truppen nach der Schlacht bei Lodz bis an den Rawa-Abschnitt westlich vor Warschau vorgestoßen. Weiter im Süden wurde die Festung Przemysl von den Rüssen belagert. Unsere Bundesgenossen, die Oesterreicher, konnten den russischen Angriffen gegen den Kamm der Karpaten kaum noch standhalten. Wurde dieser südliche Teil der großen Kampffront aber von den Russen durchbrochen, dann fluteten ihre Massen über den Gebirgskamm in die ungarische Tiefebene, und das konnte für die gesamte Ostfront zu einer Katastrophe führen.
Unsere und die österreichische Heeresleitung standen vor schwerwiegenden Entscheidungen. Die Ansichten über die zu ergreifenden Maßnahmen gingen auseinander. General von Falkenhayn, der fein Hauptaugenmerk auf den westlichen Kriegsschauplatz gerichtet hatte, stand auf dem Standpunkt, die Russen Lis zur Weichsel zurückzudrängen, im übrigen aber so schnell wie möglich mit den gegenüber Westpreußen und in Ostpreußen stehenden russischen Truppen aufzuräumen, sich dann aber im Osten auf eine hinhaltende Kriegführung zu beschränken. Der österreichische Heeresleitung müsse in Galizien und Serbien eine ähnliche Aufgabe zufallen, mit der sie in den kommenden Wintermonaten genug zu tun habe.
Dahingegen vertrat der österreichische Generalstabschef Frhr. Conrad von Hoetzendorf bfn Standpunkt, daß nur ein völliger» Erfolg aus dem östlichen Kriegsschauplatz für die Gesamtlage entscheidend sei. Während von Falkenhayn sogar die Rückführung von 1 bis 2 Armeekorps aus dem Osten nach dem Westen verlangte, da er ein völliges militärisches Ntederwerfen der Russen für unmöglich hielt, verlangte Hötzendorf die Ueberweisung von deutschen Truppen nach der Karpatenfront. Hindenburg und Ludendorff stimmten mit Hötzendorf in der Beurteilung der Lage und den zu ergreifenden Maßnahmen im allgemeinen überein.
In mehreren, oft dramatisch verlaufenen persönlichen Aussprachen einigte man sich schließlich, gezwungen durch die immer bedrohlicher werdende Lage an der Karpatenfront dahin, einer Offensive aus der Karpatenfront zuzustimmen, eine neue aus Truppen der Ostfront zu bildende, unter dem Befehl des Generals der Infanterie von Li n- fingen stehende Süd arm ee zur Verfügung zu stellen und diese mit mindestens gleich starken österreichischen Truppen dem Erzherzog Friedrich
Neue Ergebnisse in der Virus-Forschung.
Sofia, 28. Juli. (Europapreß.) Der Professor Dr. Tenophon Iwanoff von der tierärztlichen Fakultät der Universität in Sofia erklärte in einer Versammlung der bulgarischen biologischen Gesellschaft, in vierjährigen Untersuchungen über den Mikroorganismus „V i r u s" sei es ihm gelungen, das „Virus" bei allen Krankheiten und in allen Entwicklungsphasen festzuhalten und jede Phase genau zu beschreiben. Das Virus fei der Größe nach zwischen Bakterien und Eiweißmolekül einzureihen. Die Medizin versucht seit vielen Jahren, diesen Mikroorganismus bildlich kennen zu lernen, weil sie weiß, daß er bei Scharlach, Tollwut und anderen verheerenden Krankheiten auftritt. Professor Jwa- noff konnte ihn nun der Versammlung in Lichtbildern vorführen. Professor Jwanoff ist 42 Jahre alt, in Rußland geboren, hat in Berlin Medizin studiert und war sechs Jahre Assistent bei Professor Dr. Curt Krause, der an der tierärztlichen Fakultät Sofia seinerzeit den Lehrstuhl für Pathologie und pathologische Anatomie eingerichtet und bekleidet hat. Als Krause 1934 wieder nach Deutschland zurückkehrte, wurde sein Schüler Jwanoff auf den Lehrstuhl für pathologische Anatomie an der Sofioter Universität berufen. Professor Krause, der Ehrendoktor der Universität Sofia ist, lehrt seit April 1934 als Ordinarius für Pathologie und pach alogische Anatomie an der Ludwigsuniversität Gießen. Auf einem der nächsten internationalen Aerztekongresse wird Professor Jwanoff seine neuesten Forschungsergebnisse der internationalen medizinischen Wissenschaft vorlegen.
Daniela Thode gestorben.
In Jber Nacht zum 28. Juli starb in Bayreuth im Alter von fast 80 Jahren die Trägerin des Goldenen Ehrenzeichens der NSDAP, und Ehrenbürgerin der Stadt Bayreuth, Frau Daniela Thode, eine Tochter Cosima Wagners aus ihrer ersten Ehe. Sie war vermählt mit dem Kunsthistoriker Henry Thode.
Deutsche Hilfe bei Errichtung einer Varackenftadt in kristiansund.
Die deutschen Militärbehörden in Norwegen haben sich bereit erklärt, der Stadt Kristiansund bei der Errichtung einer Barackenstadt für einen Teil ihrer Bewohner behilflich zu sein. Deutsche Ingenieure der Baugruppe Norwegen werden den Aufbau der Ba- rackenstadt organisieren. Es sind 250 provisorische Wohnhäuser geplant, in denen etwa 3000 Einwohner der Stadt untergebracht werden können. Alle Baracken sind winterfest und mit allen sanitären Anlagen versehen.
Zwei schwedische Militärflugzeuge abgeslürzt.
An der Ostküste Schwedens stürzte ein der schwedischen Marine gehöriges Flugzeug aus bisher unbekannter Ursache ab, wobei alle vier Insassen getötet wurden. Am Dienstagvormittag stießen bei Luftmanövern zwei schwere Maschinen in beträchtlicher Höhe zusammen. Ein Flugzeug stürzte ab. Die sechsköpfige Besatzung war auf der Stelle tot.
zu unterstellen. Diese Süd arme e bestand aus insgesamt 10 Divisionen. Von deutschen Truppen gehörten ihr an: die 3. Garde-Jnfanterie-Divlsion, die 1. Infanterie-Division und XXVI. Reserve-Armeekorps unter General von G e r o k.
Die Schwierigkeiten, die man von deutscher Seite für einen Winterfeldzug in dem unwegsamen Karpatengebirge voraussah, fanden im Laufe der Kämpfe volle Bestätigung. Der Gebirgskämm, der sich im Westen bis zu 1000 Meter erhebt, steigt im Osten bis zu 2000 Meter an. In dem Gebiet, das der Südarmee zugeteilt wurde, waren drei Gebirgsketten von 1000 bis 1500 Meter Höhe in einer Gesamtbreite von etwa 100 Kilometer vorhanden. Tief eingeschnittene Längstäler, der Mangel an bequemen Uebergängen, das Fehlen vollwertiger Straßen — eß gab nur zwei Wege von Huszt nach Dolina und von Munkacs nach Stryi — und die nur eingleisige Bahn von Munkacs nach Stryi, die sich im Bereich der Süd arm ee befand, erschwerten oie Operationen ganz ungeheuer. Einige Teile des Gebirges tragen Hochgebirascharakter. Die vollkommen verwilderten, jeder Forstpflege baren Wälder, machten eine Bewegung außerhalb der Gebirgspfade nahezu unmöglich. Teilweise waren die Bäume bei der Fällung einen Meter über dem Wurzelstock abgejägt und die zwischen diesen Baumstümpfen befindlichen Räume so von Gestrüpp und Unterholz verwachsen, daß man glaubte, einen Urwald vor sich zu haben. Die Verpflegung in diesem unwirtlichen, armen Teil des Gebirges konnte nur durch Nachschub aufrechterhalten werden, denn eine solche aus dem Lande selbst war unmöglich. Für den Nachschub kamen aber bei den Wegeveryältnis- sen nur Tragtiere und Schlitten in Frage. Daß bei der schwachen Besiedlung des Landes die Unter- kunftsverhältnisie in den Holzhütten der armen Ruthenenbevölkerung die denkbar schlechtesten und durchaus unhygienisch waren, läßt sich denken. Dazu kam, daß die Mannschaften für einen Winter- feldzug im Gebirge weder nach Ausbildung, noch in bezug auf Kleidung und Ausrüstung vorbereitet waren.
Zu all diesen, hier nur angedeuteten Schwierigkeiten trat im Winter zu Beginn des Jahres 1915 eine besonders ungünstige Witterung. Das anfänglich klare Winterwetter wurde von mächtigen Schnee- f türmen, später von Nebel ab gelöst, der namentlich der Gebirgsartillerie das Schießen außerordentlich erschwerte. Die Kälte stieg an einzelnen Tagen auf 25 Grad. Der Schnee lag meterhoch, die Leute sanken oft bis an die Hüften ein, die Orientierung im Gelände war außerordentlich erschwert. An das Heranbringen von Feldküchen und warmem Essen an die auf den Höhen liegenden Truppen war nicht 3'U denken. Mit den primitivsten Mitteln suchten Die Leute, wenn sie nicht in Blockhütten oder den verschmutzten Holzhäusern Unterkunft finden konnten, in geschmolzenem Schnee das hartgefrorene Kommißbrot aufzuweichen. Unterstände auszuheben war bei dem hartgefrorenen Boden oft ganz unmöglich, man mußte sich oft mit selbsterbauten Schneehütten begnügen. Gelang es aber, unter einem Dach der armen Gebirgsbewohner unterzukommen, dann trat dort die Läufe plage in einer Form auf, daß es viele vorzogen, lieber draußen in der Kälte zu übernachten.
Der Transport schwerer Geschütze auf die steilen Berge war unmöglich, nur leichtere, zerlegbare Gebirgsgeschütze konnten durch Tragtiere oder auf Schlitten befördert werden. Die Anmarschwege mußten vst erst aus geschaufelt oder getreten roero en. So ist es erklärlich, daß sich keine geschlossene Kampffront bilden konnte, die einzelnen Kompagnien und Bataillone kämpften vielfach für sich und ohne Verbindung nach rechts und links, die Befehlsubermittlung und Führung waren mit den größten Schwierigkeit verbunden. Schipatrouillen standen damals noch nicht in genügender Zahl zur Verfügung. Die Hauptlast des Kampfes ruhte auf der braven Infanterie. Aufklärungsflieger oder gar solche, die Lebensrnittel und Munition hätten abwerfen können, waren nicht vorhanden. Und als dann vom April 1915 ab der Frühling ins Land zog und die ungeheuren Schneemassen zum Schmelzen kamen, da traten Überschwemmungen und Versumpfungen ein, die die Marsch- und Gefechtsfähigkeit ungemein erschwerten.
Daß diese Verhältnisse auf den Gefundheits-
Der zweiten Maschine gelang es, trotz her Beschädigungen sicher zu landen.
Schwerer Arbeitsunfall in Griechenland.
In der Nähe der Stadt Theben stürzte in einem Tunnel ein Gerüst ein, auf dem sich 50 Arbeiter befanden, die die Tunneldecke ausbessern sollten. Aus den Trümmern wurden bisher 14 Schwerverletzte geborgen, von denen sechs tödliche Verletzungen erlitten hatten.
Amerikanische Banditen rauben 108 000 Dollar.
In Asbury Park sNeujersey) überfielen drei schwer bewaffnete Banditen am hellichten Tage an einem der verkehrsreichsten Punkte der Stadt zwei Bankboten und raubten ihnen einen Betrag von 108 000 Dollar. Nach der Tat konnten die Verbrecher in einem bereitstehenden Kraftwagen entkommen.
Kleine politische Nachrichten.
Zum neuen spanischen Botschafter in Berlin wurde an Stelle des zum spanischen Botschafter in Argentinien ernannten Admirals Marques Antonio Magaz der General Eugenio E s « p i n o f a ernannt, der früher Unterstaatssekretär des Außenministeriums, dann Befehlshaber der na- tionalspanischen Truppe vor Madrid und nach der Befreiung Madrids der erste Generalgouverneur der Hauptstadt gewesen ift
Wie die römischen Blätter aus Neuyork melden, ist der englische Dampfer „Britannic" dort eingetroffen, der 272 englische Kinder und auch die „berühmte Märchentante" Madame Tabouis an Bord hatte. Die Kinder sind sämtlich Angehörige reicher englischer Familien. Ein weiterer englischer Kindertransport ist in Neuyork mit dem britischen Dampfer „Cameronia" eingetroffen.
Die jugoslawische Regierung hat die Tätigkeit der Freimaurer in Jugoslawien verboten. Man nimmt an, daß nun alle Freimaurerlogen in Jugoslawien sich selbst auflösen werden. Eine derartige Maßnahme wurde erwartet auf Grund der scharfen Kampagne der Regierungspresse gegen die Freimaurer und nach den Haussuchungen in den Logen und bei bekannten Freimaurern. -
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Der Exkaiser von Abessinien, Haile Selassie, befindet sich, nach einer Meldung der „Times", immer noch in Khartum im Sudan. Dorthin würden sich, wie es in der Meldung weiter heißt, nächstens auch der frühere abessinische Geschäftsträger in Paris, Andargu Nasfai, und einige ehemalige abessinische Häuptlinge begeben.
Hauptfchristleiter: Dr. Friedrich WIHelm Lange. Stellvertreter bN Hauptfchristletterö: Heinrich Ludwig Neuner. Verantwortlich für PolttA FeuDeton und Bilder: Dr. Fr. SB. Lange: für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Emst Blumschein (beurlaubt); i, B.: Heinrich Ludwig Neuner: für Sport: Heinrich Ludwig Neuner.
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