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Zugänglich zu machen, -rr Ansicht der Relchsregieruna für die Welt- offentllchkeit, insbesondere für die Regierungen der ^^babe ^.nbh-r,f DOn alJer9röfeter Bedeutung sind. M.habe, zu diesen Dokumenten im Namen der Reichsregierung folgendes auszuführen:

21m 3. September haben die Machthaber in England und Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg erklärt. Sie hatten hierzu keinerleiver- nunstigen Grund. Das deutsche Volk und Führer haben seit dem Januar 1933 ständig ihren Willen bekundet, mit dem englischen und dem französischen Volk in Frieden und Freund­schaft leben zu wollen. Das deutsche Volk aber ^hm unter solchen Umständen in heiliger Ent­schlossenheit den ihm angesagten Krieg auf. Der vton der englisch-französischen Machthaber, das deutsche Volk aufzulösen, das deutsche Volk politisch zu entrechten und wirtschaftlich zu vernichten, wird von der geeinten Kraft der deutschen Nation abge­wehrt und deshalb zuschanden werden.

Nachdem nun von vornherein ein direkter Angriff auf den deutschen Westwall als aus­sichtslos erkannt war, und der von den eng­lischen und französischen Machthabern gegen Deutschland vorgetriebene polnische Verbündete versagte, suchte man verzweifelt nach neuen Möglichkeiten, um Deutschland beizukommen. So wurde von der politischen und militärischen Leitung der Westmächte die Ausweitung des Krieges zum tragenden Gedanken ihrer Kriegspolitik erhoben. England und Frankreich versuchen deshalb, feit Beginn des Krieges mit allen Mitteln durch ein hereinziehen neutraler Staaten eine Verlagerung des Kriegsschauplatzes herbeizuführen. Beson­ders die kleineren europäischen Länder scheinen den englischen Machthabern hierfür die geeig­neten Objekte zu fein, ihre Völker aber die willkommenen Hilfstruppen, um nach englischem alten Brauch das eigene Blut schonen zu kön­nen.

Zur propagandistischen Untermauerung dieser Politik der Krieg^ausweitung begannen die eng­lischen und französischen Staatsmänner eine syste­matische Kampagne gegen das Neutralitätsprinzip an sich und gegen jedes Bestreben eines neutralen Staates, diese seine Neutralität zu wahren und sich cus dem Kriege herauszuhalten. Am 21. Januar 1940 hat Herr Churchill mit seiner berüchtigten Rede gegen die Nutralität und seiner Aufforderung an die Neutralen, sich dem englisch-französischen Krieg gegen Deutschland anzuschließen, hierzu den Auftakt gegeben. Seither hat in keiner Rede eines englischen oder französischen Politikers die Forde­rung an die Neutralen gefehlt, sich an dem Kamps gegen Deutschland zu beteiligen. Nur einige Bei­spiele: Herr Chamberlain erteilte am 31. Ja­nuar einen scharfen Tadel an die Neutralen wegen ihrerunbeteiligten Gleichgültigkeit". Am 24. Fe­bruar stellt Herr Chamberlain nach der flagranten englischen Neutralitätsverletzung und dem Uebersall auf das deutsche SchiffAltmark" in norwegischen Hoheitsgewässern fest, daß dies nur einetechnische" Neutralitätsverletzung sei. Am 27. Februar erklärt Herr Churchill, er sei es müde, über die Rechte der Neutralen nachzudenken. Am 20. März sagt der englische Kriegsminister Stanley, die Eng­länder seien willige und fähige Schüler der Lehre, daß die Mißachtung der Rechte der Neutralen vor­teilhaft sei. Am 30. März verkündet Herr Chur­chill, es wäre nicht gerecht, wenn die Westmächte im Kampf um Leben und Tod an legalen Ab­machungen festhielten. Am 5. April stellt Lord de la Warr fest, weder Deutschland noch die Neu­tralen dürften sich darauf verlassen, daß England sich die Hände auf den Rücken binden lassen werden, in­dem es das Recht nach den Buchstaben befolge. Am 6 April 1940 erklärte der englische Arbeitsminister, weder Deutschland noch die Neutralen könnten damit rechnen, daß die Westmächte sich an den Buchstaben des Völkerrechts halten würden. Am 10. April 194'» warnt Lord Halifax die Neutralen, nicht zu spät um Hilfe zu bitten, weil dies für sie gefähr­lich fei. Herr Reynaud erklärt am 11. April drohend an die Neutralen, daß sie allen Anlaß hätten, jetzt ihre Lage zu überdenken.

Während bisher diese Aeußerungen der englischen und französischen Staatsmänner entweder eine ver­steckte Aufforderung oder eine versteckte Drohung an die Neutralen darstellten, läßt Herr Duft Cooper am 12. April die Maske vollends fallen und erklärt mit brutaler Offenheit:Nachdem mir den Neutralen klargemacht haben daß ihre eigene Freiheit und Unabhängigkeit auf dem Spiele steht, müssen wir ihnen offen sagen, was *mr fordern, und welche Rolle jeder von ihnen in dem Bündnis zu spielen hat, das der Vernichtung Deutschlands dient. Wenn einer ober der andere dieser Staaten Zeichen des Zögerns zeigt, müssen wir so vorgeh n, daß ein derartiges Zögern sofort überwunden wird.

Für ihr Ziel einer Ausweitung des Krieges sahen England und Frankreich im finnlsch -rus fi­schen Konflikt die erste willkommene Gelegen­heit. Am 12. März hat Herr D al a dl er und am 19. März Herr Chamberlain öffentlich ver­sichert, daß sie entschlossen gewesen seien, mit mil tärischen Kräften in den Konflikt emzugreifen unter Benutzung des Gebietes der siordifchen Staa ten als Operationsbafis, daß sie aber ihre Aktion abhängig machen würden von der Zustimmung; ber skandinavischen Staaten ^m Durchmarsch ihrer Truppen. Diese öffentliche Erklärung der beiden Regierungschefs von England und Frankreich eine glatte Unwahrheit.

Die Reichsregierung kennt den Venchl! des finnischen Gesandten in Pans vom 12. Mar; an seine Regierung. 3n diesem Bericht meldet

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Ein Blick in den großen Empfangssaal der Neuen Reichskanzlei, wo der Reichsminister des Auswär­tigen v. Ribbentrop das neue deutsche Weißbuch über die englisch-französischen Kriegsausweitungspläne in Norwegen bekannt gab. (Scherl-Bilderdienst-M.)

der Gesandte, Herr Daladier und Herr Chur­chill hätten ihm die bestimmte Versicherung ge­geben, daß auf einen sofortigen finnischen Ap­pell die bereitgestellten englischen und französi­schen Truppen aus ihren Höfen ausfahren würden, um in Norwegen zu landen. An Nor­wegen und Schweden würde lediglich in einer Note der Durchmarsch notifiziert werden, ohne daß die Regierungen der beiden Länder dazu um Erlaubnis gefragt würden. Die diplo­matischen Beziehungen Englands und Frank­reichs zur Sowjetunion würden sofort abge­brochen werden. Herr Churchill war, wie sich aus dem Bericht ergibt, am 11. März abends im Flugzeug eigens nach Paris gekommen, um zu versuchen, auf diese Weise noch im letzten Augenblick den russisch-finnischen Friedensschluß zu verhindern.

Ein weiterer schlagender Beweis, in welchem Ausmaße bereits damals England und Frankreich ihre Intervention im Norden vorbereitet haben, er­gibt sich aus einer großen Anzahl von Dokumen­ten, die den deutschen Truppen bei ihrer Aktion in Norwegen in die Hände gefallen sind und von denen eine kleine Auswahl heute der Oeffentlichkeit überreicht wird. So geben die in Narvik gefunde­nen Dokumente einen umfassenden Einblick in die Tätigkeit des englischen Secret Service in Norwegen, der entlang der gesamten norwegischen Küste sowie auch in Oslo und an anderen Städten Jnnernorwegens die Erkundung und Vor­bereitung für die Landung des britischen und französischen Expeditionskorps und die Besetzung Norwegens vorzunehmen hatte. Es zeigt sich hier schon, daß die Engländer mit einer erstaunlichen Systematik alle Einzelheiten der Landung und des Aufmarsches durch ihre Spionageorgoni- satton des Secret Service im Geheimen erkun - d e n ließen, obwohl, worauf ich später noch zurück- kommen werde, die damalige norwegische Regie­rung mit den Engländern bereits seit langem im Geheimen sympathisierte. Daß die Absichten der britischen und der französischen Regierung bei der geplanten Entsendung ihres Expeditionskorps über die Hilfe für Finnland gegen Rußland noch weit hinausgingen, zeigt ein Bericht des französischen Marineattaches in Oslo vom 8.2., der erklärt, daß alle seine für die Landung notwendigen Erkundi­gungen den lokalen norwegischen Stellen gegenüber unter dem Vorwand von Transporten nach Finn­land im Geheimen betrieben würden.

Während aber diese englischen Vorbereitungen zur Ausweitung des Kriegsschauplatzes gegen Deutschland im Norden in aller Heimlichkeit getrof­fen wurden, hat Herr Churchill durch eine Reihe unvorsichtiger Aeußerungen, die der deutschen Re­

gierung aber zur Kenntnis kamen, die wahren Ab­sichten und Ziele enthüllt. Unter den heute der Oeffentlichkeit übergebenen Dokumenten befindet sich deshalb auch ein Bericht des norwegischen Ge­sandten in London an seine Regierung über eine Pressekonferenz, die Herr Churchill am 2. 2. in London mit den Presseattaches der neutralen Na­tionen abhielt. In der Niederschrift darüber wird zunächst berichtet, Herr Churchill tobte gegen Nor­wegen und Schweden, denn das schwedische Erz dürfe nicht mehr nach Deutschland kommen, um dann offen zu bekennen, daß es das große Ziel sei, die skandinavischen Staaten in den Krieg hineinzu­ziehen und daß die beste Art, dies zu erreichen, darin bestünde, daß sich die skandinavischen Staaten an Finnlands Seite schlügen.

Ich muß dazu nun auf Grund des umfassenden Materials, das der deutschen Reichsregierung schon damals vorlag, und das durch ebenso wichtige'Funde nunmehr eine Ergänzung erfahren hat, folgende Erklärung abgeben:

1. Aus allen der deutschen Reichsregierung zur Kenntnis gekommenen Mitteilungen und Akten geht eindeutig hervor, daß die schwedische Regie- rung ihre Neutralitätserklärung in tiefstem Ernst auffaßte und in keinem Augenblick etwas tat oder geschehen ließ, was dem widersprochen hätte.

2. Die deutsche Reichsregierung muh fest- stellen, und sie wird es nunmehr durch die Ver­öffentlichungen der Akten beweisen, dah die frühere norwegische Regierung be­reit war, nicht nur eine solche Aktion der Kriegsausweitung zu dulden, sondern, wenn notwendig, an ihr aktiv teilzunehmen, bzw. sie zu unterstützen. Aus allen besonders von unseren Truppen nunmehr in Norwegen gefundenen papieren geht einwandfrei her­vor, daß die britische Spionagetätigkeit in Nor­wegen nicht nur mit weitester Duldung der lokalen und zentralen Behörden vor sich ging, sondern dah darüber hinaus viele norwegische Stellen und insbesondere die norwegische Marine in weitestem Umfange dieser briti- schen Tätigkeit Vorschub leisteten.

Ein Beweis dafür, daß sich die norwegische Regie­rung schon früher mit dem Gedanken trug, auf der Seite Englands und Frankreichs, wenn notwendig, in den Krieg einzutreten, liegt auch in jener Nieder­schrift vor, in der über eine Regierungskonferenz beim damaligen norwegischen Ministerpräsidenten Nygaardsoold am 2. 3. berichtet wird. In wahr­haft zynischer Weise hat dort der Minister K o h t erklärt, daß, wenn England das Ansinnen auf eine Beihilfe Norwegens gegen Rußland, d. h. aber in

linier Bild zeigt den Reichsminister des Auswärtigen, der bei dem Empfang in der Neuen

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Reichs- o, be-

Wirklichkeit zur Kriegsausweitung stellen würde, dann müffe Norwegen sonein" sagen, daß es in der Lage wäre, das Nein ohne weiteres in ein 3 a" zu verwandeln. Und Herr Koht gibt dafür dann die charakteristische Begründung, daß, wenn Norwegen es nicht vermeiden könne, in den Kon­flikt hineingezogen zu werden, die norwegische Re­gierung sich dann von vornherein jedenfalls so ein­stellen müsse, daß Norwegen nicht auf der falschen Seite in den Krieg trete.

Nachdem den Westmächten durch den Friedens­schluß in Finnland die erwünschte Gelegenheit für eine Einmischung im Norden zunächst genommen war, haben sie sofort versucht, neue Mittel und Wege zu finden, ihr Ziel der Ausweitung des Krieges zu erreichen. Die fortlaufenden Bemühungen Englands und Frankreichs, den S üb o ft en Europas in Auf­ruhr zu bringen, die dauernden Anstrengungen der Sabotage des englischen Secret Service in den ver­schiedenen Gebieten des Balkans, die Mobilisierung der Armee Weygand usw. liegen auf dieser Linie. Um ihre eigenen Absichten moralisch zu motivieren, versuchten die Machthaber Englands und Frank­reichs, nach dem ihnen so ungelegen gekommenen russisch-finnischen Friedensschluß, immer deutlicher, Deutschland der angeblichen Verletzung norwegischer Hoheitsgewässer zu bezichtigen. Unter den zahllosen hierfür bestellten Presseartikeln ist charakteristisch die Meldung desTemps" vom 27. März also einer Zeit, da sich die Vorbereitungen der Westmächte zur Besetzung Norwegens bereits vor dem Abschluß be­fanden, in der dieser von einer angeblichen systema­tischen Verletzung der Hoheitsgewässer durch Deutsch­land spricht, und nun behauptet, daß sich die Alliier­ten deshalb als berechtigt betrachten, auch ihrerseits die Neutralität dieser Gewässer nicht mehr zu respek­tieren. In der gleichen Richtung liegt auch eine Mel­dung von Havas vom selben Tage, in der davon ge­sprochen wird, daß die Passivität den eiaentlichen Sinn der Neutralität fälsche und daß die Aktion der Alliierten sich darauf beschränke, das beeinträchtigte Gleichgewicht wiederherzustellen.

Wie diese Aktionen der Herstellung des Gleich­gewichtes aber verstanden sein wollten, darüber er­hielt die Reichsregierung Kenntnis durch ein Ge­spräch, das der Ministerpräsident Reynaud wenige Tage später am 30. März mit einem auslän­dischen Diplomaten in Paris hatte. Der Inhalt dieser von dem französischen Ministerpräsidenten abgegebe­nen unvorsichtigen Erklärung war die Versicherung, daß die Gefahrenmomente für den Westen beson­ders aber für den Süden nicht mehr bestünden, da in den nächsten Tagen entscheidende und wichtige Ereignisse i m N o r d e n Europas von den Alliierten getätigt würden.

Diese Erklärungen ließen es der deutschen Reichs­regierung ratsam erscheinen, nunmehr unverzüglich ihre bereits eingeleiteten Maßnahmen abzuschließen und für alle Fälle eine erhöhte Bereitschaft so sicherzustellen, daß in jedem Augenblick eingegrif- fen werden konnte. Die Einsicht in die unmittelbar drohende Gefahr wurde verstärkt, als die Reichs­regierung einige Tage vor dem 8. Kenntnis erhielt von der Absicht der englischen und der französischen Regierung, an diesem Tage die Hoheit der skandina­vischen Gewässer als nicht mehr bestehend zu erklä­ren und anschließend sofort mit bestimmten Aktionen zu beginnen. Der Führer gab darauf­hin den Befehl zum Auslaufen der deutschen Flotte, um im Falle der Verwirklichung dieser der Reichs­regierung mitgeteilten Absichten sofort eingreifen zu können.

Die nun für den 8. April tatsächlich angekün­digte britische Minenlegung in den norwe­gischen Hoheitsgewässern wurde von der eng­lischen Regierung tags vorher begründet mit der Absicht des Sperrens der norwegischen Hoheits­gewässer für die deutsche handelsschiffahrt. 3n Wahrheit aber sollten die Minen, die vor den norwegischen Häfen gelegt wurden, der Siche­rung des englischen Expeditions­korps dienen, das um diese Zeit bereits in der Nordsee schwamm. Am 8. April waren die bri­tischen Truppen, die zur Besetzung von Stavan­ger, Bergen, Drontheim und Narvik angeseht werden sollten, bereits eingeladen und aus den Häfen ausgelaufen.

In diesem Augenblick erhielt im Laufe des 8. April die britische Admiralität Kenntnis von dem Auftreten der deutschen Seestreitkräfte in der Nord­see. Sie bezog dieses Austteten auf ihre beabsich­tigte Landung, schickte daraufhin sofort die Trans­portschiffe zurück bzw. versuchte, sie zurückzudiri­gieren und bemühte sich augenscheinlich, in Gefechts­fühlung mit der deutschen Flotte zu kommen. Trotz­dem gelang es nicht mehr, alle Transportfchiffe wie­der in die Häfen zurückzubekommen, eine Anzahl dieser Transportschiffe wurde von deutschen Bom­benflugzeugen noch gefaßt und vernichtet. Die deut­sche Gegenaktton, die am 9. April morgens zur Durchführung kam, ist deshalb gerade noch im richtigen Augenblick gekommen, um das englisch-französische Landungsmcmöver an der nor­wegischen Küste zu verhindern bzw. zum Scheitern zu bringen.

Als nun die verantwortlichen Staatsmänner Eng­lands und Frankreichs erkannten, daß ihre Pläne der Besetzung Skandinaviens gescheitert waren, stellten sich die Herren Chamberlain, Churchill, Halifax und Reynaud mit ihrem bekannten Pathos vor die Oeffentlichkeit und erhoben schwerste An­klagen gegen das deutsche Vorgehen mit der kate­gorischen Versicherung, daß sie selbst niemals die Absicht gehabt hätten, außer der Minen­legung irgend etwas auf skandinavischem Hoheits­gebiet zu unternehmen. Wörtlich erklärte zu diesem Zweck der englische Premierminister im Unterhaus: Die deutsche Regierung versichert, daß der Ein­marsch in Norwegen eine Gegenmaßnahme gegen die Aktton der Alliierten in den norwegischen Ge­wässern sei. Diese Erklärung wird natürlich nie­manden täuschen. In keinem Augenblick haben die Alliierten eine Besetzung skandinavischen Hoheitsgebietes ins Auge gefaßt, solange es nicht durch Deutschland angegriffen würde. Gegenteilige Behauptungen Deutschlands sind reine Erfindungen und haben keine tatsächliche Begründung."

Im Namen der deutschen Regierung, vor allem aber im Namen von Wahrheit und Recht, will ich Ihnen nunmehr, meine Herren, jene Dokumente