Einzelbild herunterladen

Bekanntmachung.

Die Vocheumarkle finden während der Monate Zanuar bis einschließlich März 1941 nur noch zwei­mal wöchentlich, und zwar mittwochs und samstags« statt. 6013C

Gießen, den 28. Dezember 1940.

Der Oberbürgermeister. 2.D.- Nicolaus.

Die Gtadtbücherei im Kriege

schriften.

y

er8nt|

kums ohne Schwierigkeiten erfüllt werden. Im übrL

rabi 8 bis 10, Rettich 8 bis 12 Rpf.

Statt besonderer Anzeige.

im Alter von 60 Jahren.

6018 D

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

leisertö

Ludwig Niederhöfer, Dachdeckermeister.

Lollar, den 26 Dezember 1940.

6017 D

Möbelhaus $?uhl

Arterienverkalkung

29/30- fäaAfifafatf'. 2/4 \

$11«

Am 2. Weihnachtsfeier tag. abends 11 Uhr, entschlief nach langen schweren Leiden meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Die Beerdigung findet Sonntag, den 29. Dezember, nachmittags 3 Uhr, von der Fiiedhofskapelle aus statt

Gießen (Walltorstraße 55). den 27. Dezember 1940.

Die Traueifeier findet Montag, den 30. Dezember, um 14 Uhr, in der Kapelle des Neuen Friedhofes statt

Gießen, den 28. Dezember 1940.

Der Oberbürgermeister.

I. D.: gez. Nicolaus.

Betrages auf Neuankäufe werden olle Gebiete, welche in der Bücherei gevllegt werden, gleichmäßig be- rücksichtiat. Die Einkäufe werden jeweils beim Gie­ßener Buchhandel aetätiat.

Die Ausleihe der Stadtbücherei ist zweimal wö­chentlich tut Entnahme und zur Rückgabe von Lese­stoff geöffnet. Die Leihgebühr betragt ganze zwei Reichspfennige *ür die Woche, ist also wirklich für iedermann erschwinglich. Die L»ihzeit beträgt im Höchstfälle vier Wockm. Ein Pfand braucht nicht -gegeb-n zu werden. Dennoch sind die Abgänge in den Beständen erfreulicherw-ufe gleich null. Der Be­such ist, wie man uns b-'nicht-'t, gerade jetzt 'n der Kriegszeit ausgezeichnet. Nachdem der erste Kriegs­monat beorei^l'cherweise mit einem Ruckgana von rund 700 Bänden im Ausleibverkehr abgeschlossen batte, ist das . Geschäft" inzwischen länast wieder, ähnlich wie im Buchhandel, auf einen friedensmäßi- aen und fooar darüber hinausgehenden Stand ge­bracht worden. /

Es erbt in der Stadtbücherei. wie fast überall, Stammkundschaft und Laufkundschaft; aber die alt-n Stammkunden es find welche darunter, die lieh hier seit zwei Jahrzehnten rea-lmäßia nut Lesestoff versor-aen sind doch in der Ueberzahl. Der Leser­kreis fetzt sich aus allen Schichten der Bevölkerung zusammen; es komw"n Gewerbetreibende und Ar­beiter, es kommen Soldaten und Offiziere, und es kommen vor allem erfreuFcherweise auch viele 3u» "«endliche. Eine gewisse Umschichtung in der Zusam-

auch für den, der den Botengang gemacht hat. Da erwachsen der Bücherelleiterin besonders inter­essante und verantwortungsvolle, über die rein verwaltungsmäßige Tätigkeit hinausgehende Auf­gaben; aber sie kennt meist ihre Leute und weiß schon, was sie wollen und brauchen, was ihnen als

30 bis 35, Lauch 18, Sellerie 15 bis 16, Blumenkohl, das Stück 40 bis 60, Endivien 10 bis 11, Oberkohl-

tun es doch schon fieber mit Hunderten von Men- |#n derLaufkundschaft- zu tun.

bücherei in dem am Hindenburgwall, Hettler gegen­über, geplanten und schon in Angriff genommenen Neubau, zusammen mit dem Verkehrsverein in zweckentsprechenden Räumen eine würdige und blei­bende Heimstätte finden.

Die Bestände der Stadtbücherei umfassen über 9000 Bände, also eine verhältnismäßig recht statt­liche Zahl, wobei alle für eine öffentliche, nicht wis- senfchaftlicben oder Spezialzwecken dienenden Biblio­thek in Betracht kommenden Gebiete gleichmäßig vertreten sind: es gibt hier politische und weltan­schauliche Literatur, technische und militärische Werke, es gibt eine Menge reiner Unterhaltung neben anspruchsvollen literarischen Neuerscheinun­gen, und auch eine große Zahl von Jugendschriften. Wie wir von der Büchereileiterin erfahren, können in der Regel alle Wünfche des lesehungrigen Publi-

* Die Wochenmärkte finden bis März 1941 einschließlich wöchentlich nur noch zweimal, und zwar am Mittwoch und Samstag, statt.

* Gießen, 28. Dez. Auf dem heutigen Wochen­markt kosteten: Markenbutter, V* kg 1,80 RM.,

Wochenende den Bedarf für die ganze Familie decken: . ein Buch für den Vater, eins für_ die Mutti, eins für die Schwester, und eins natürlich

ia 9N

,en m atewlß^l einem iereiN

b H1

ht

Ihre ßeschäfts- Drucksachen

teilen dleVerblndung her xu Ihren E'zeug- nis»2n.Man stellt sich die Beschaffenheit Ihrer Waren so vor, wie man Briefbogen. Brief Umschläge,Post­karten, Rechnungen, Geschäftskarten Ihres ' Hauses beurteilt. Le­gen Sie deshalb Wert auf gepflegte Druck­sachen I Wir bieten sie Ihnen preiswert! BrQhlsche Druckerei Schulstr. 7, Ruf 2251

IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII1IIIII

schaffen.

Die Auswahl wird durch den nach Sachgebieten geordneten Katalog erleichtert, der seinerseits durch die Verzeichnisse der Neuanschaffungen ergänzt wird. Die nationalsozialistische Literatur, die nach wie vor häufig verlangt wird, ist besonders zu- sammengestellt und kataloo'siert. Hier wird natür­lich des Führers BuchMein Kampf* immer wie­der gefordert. Einen wichtiaen Teil der Neu­anschaffungen beansprucht die schöne Literatur. Un­ter den Werken, die gegenwärtig hier besonders begehrt sind, nennt man uns an erster Stelle Bücher von Bruno Brehm, Einil Strauß und Dwinger. Einen Begriff von der kulturellen Be­deutung und Reichweite der Stadtbücherei kann man sich machen, wenn man erfährt, daß hier im

Bekanntmachung.

Der Frühjahrsmarkt (Messe) findet vom 22. bis einschließlich 30. März 1941 in Gießen auf Oswalds- garten statt. Auf die Ausschreibung in den Fach­blätternKomet"* undDas deutsche Wander­gewerbe" wird verwiesen. Meldefrist: 25. Januar 1941. Näheres ist im Stadthaus, Bergstraße 20 (Zimmer Nr. 18) zu erfahren. 6014C

Gießen, den 28. Dezember 1940.

Der Oberbürgermeister.

3.93.: Nicolaus, Beigeordneter.

abif®

t) wh

[eneJM

M*\

'»DrS'

6*1?

feiM

tri, «®*

jleii

iU4 u* SZ )H e%,?: Ä < e,l>A M

-

m

'«M !

Frau Katharina Niederhöfer

geb. Rohrbach

«Ur

Nr,

Bekanntmachung

Steuer karten 1941.

tvchi

isbrig.

'N

1 IttjH Nw |ibt;6 »3* w auch

nn

!0ll >e Fis m muj in', bori nst gib:

'trich ifi, eredjüjt 8eschij> lassung- soll nch pechrj toi, bii ha!, jii )en H Zescheiüi. bet got allesn

ib W n tont' t hirep iber über er niii' irtsbck' sähet ta ien onq tqen hi» Reife ®! nübt n» 5 sch öl linem Iw i hören.

er m; bet fre?, ib orhiitl zu m Ast v er M mfunh1 l Da Mi

Wir hatten Gelegenheit, uns nnt der Letterin der Stadlbücherei, Fraulein Bogt, zu unterhalten und uns von ihr einiges über die Arbeit des ihrer Obhut und Verwaltung anoertrauten Kulturinsti­tutes erzählen zu lassen. Die Stadtbücherei, früher Oessentliche Lesehalle, ist vor wenigen Fahren aus den Händen des Lesehallenvereins, der zuletzt un­ter dem Vorsitz von Professor Dr. Eger gemein- krätzig wirkte, an die Stadt Gießen übergegangen und inzwischen auch aus seinem früheren Heim im Torhäuschen an der Neuen Säue in die Lonystraße übergesiedelt. Doch ist diese Unterbringung nur ein Provisorium; über kurz oder lang wird die Stadt-

tz t, Ib.

Durchschnitt jährlich 22 000 Bände ausgefiehen werden. Alle diese Bücher werden übrigens daheim gelesen. Der Lesesaal, gegenwärtig im ßiebigbau untergebracht, liefert nur Zeitungen und Zett-

mensetzung des ausleihenden Publikums hat der Krieg nur insofern mit sich gebracht, als die Zahl der männlichen Besucher zugunsten der weiblichen und der jugendlichen zurückgegangen ist. In Frie­denszeiten kamen, wie man uns erzählt, schon viele Soldaten regelmäßig zur Ausleihe. Die Betreuung von Soldaten, insbesondere der Verwundeten in den Lazaretten, wo in der Regel eine starke Nach­frage nach gutem, unterhaltendem wie belehrendem Lesestoff besteht, gehört zu den besonderen Anliegen der Stadtbücherei int Kriege; doch könnte, wie wir hören, von den hier gebotenen, reichen und wohl­feilen Möglichkeiten noch ausgiebiger Gebrauch ge­macht werden, als es bis jetzt geschehen ist; zumal die Verwundeten, was nur recht und billig ist, hier ihren Lesestoff völlig unentgeltlich und ohne Leih­gebühr erhalten, ebenso wie übrigens die Umsiedler in dieser Hinsicht kostenlos betreut worden sind und noch betreut werden.

Auf unsere Frage, was denn heute besonders begehrt sei aus der reichen Auswahl an Lektüre, wie die Stadtbücherei sie jedem Besucher bietet, nennt man uns an erster Stelle Bücher über un­sere Luftwaffe und unsere U-Boote; Interessenten sind hier natürlich in erster Linie junge Leute. Auch politische und geschichtliche Werke werden viel verlangt und gelesen, wiederum besonders von jungen Leuten, häufiq z. B von HJ.-d'rern, die

Die Zustellung der Steuerkarten 1941, die durch die Post erfolgte, ist beendet.

Soweit Steuerpflichtige Steuerkarten nicht erhal­ten haben, wollen sie die Ausfertigung im Stadt­haus, Bergstraße 20, Zimmer Nr. 6, beantragen, und zwar nur vormittags von 8 dis 12 Uhr.

Bei der genannten Amtsstelle erfolgt auf Antrag des Steuerpflichtigen die Aenderuckg der Eintragung auf der Steuerkarte, und zwar in folgenden Fällen:

1. wenn es sich um Eintragungen handett, die nachweislich unrichtig sind (Schreibfehler und dergleichen);

2. Aenderungen des Familienstandes (z. D. bei Heirat oder Geburt eines Kindes).

Im übrigen wird auf das jeder Steuerkarte bei­gefügte Merkblatt verwiesen, das von jedem Arbeit- nehmer zurückbehalten werden darf.

Die Eintragung über die Wehrsteuerpf licht auf der Steuerkarte stellt einen formlosen Steuerbescheid im Sinne von § 212 der Reichsabgabenordnung dar. Gegen diesen Steuerbescheid steht dem Steuerpflich- tigen das Recht der Anfechtung zu. Die Frist zur Einlegung der Anfechtung beträgt einen Monat und beginnt mit dem Tage der Zustellung der Steuer-

Mein Srenöe vn detHßtot mMiMMM!

A auf Befreiung der Bürgersteuer besteht, sind Ein­

sprüche im Stadthaus, Bergstraße 20, Zimmer 14, vorzubringen. 60^C

Es wird noch darauf hingewiefen, daß in Verlust geratene Steuerkarten nur gegen Zahlung von RIN. 1, ersetzt werden.

Auf brr Steuerkarte sind auf der 4. Seite die Be- ftimmui.vj n über die Höhe der Bürgersteuer usw. angegeben. Mit der Zustellung der Steuerkarte gilt die Bürgersteuer als angefordert. Sowett Anspruch

Jeder Tag, ob Werktag oder Sonn- und Feier­tai, zeigt die Auskunft des Bahnhpfs in einem der sichtigsten Brennpunkte des öfienttichen Verkehrs, ^besondere des Reichsbahnbetriebs. Nervenstränge st dick wie Schiffstaue gehören oft dazu, an dieser Mststelle des Bahnhofs dem Ansturm der Menge sicndzuhalten. Aber immer zeigen sich der Aus- Ijnftsbeamte und seine Gehilfinnen in vorblldlicher Nichterfüllung den Anforderungen ihres Dienstes Wachsen. Nur das Publikum sollte sich in manche Dsicht bessern. Dor allem sind erforderlich: kein Verdrängen, sondern immer hübsch der Reihe nach; flere und präzise Fragen, keine weitschweifenden Erzählungen; sorgsames Hinhören auf die Antwort, feineGedankenausflüge" woanders hin keine um vi:ige Aufregung, sondern Ruhe und Gelassenheit; fmjum Disziplin und Sachlichkeit! UndStamm- Idiben", die überhaupt nicht reifen wollen, sondern tiu: zum Zeitvertreib fragen, mögen ihre Zeiteintei- lirg irgendwo anders anbringen, nur nicht an Mer Stelle Unter diesem Gesichtspunkt von der Mikumsseite her wird der Auskunft gedient sein, B sie selbst sich immer bemüht, der Allgemeinheit st bester Weise zu dienen. B.

A ohe Stunden

in der Marine-Kameradschast.

i Die alljährlich, fanden sich auch in diesem Jahre tire große Anzahl Urlauber der Kriegsmarine, der lArrine-SA. und der Marine-Hitler-Jugend, sowie l«: Marine-Kameradschatt am zweiten Weihnachts- [eitrtag zu ihrem KaMradentreffen im Marine- Tiolshaus zusammen. Sehr viele Kameraden ciren erschienen, und manches Wiedersehen wurde weiert. Kameradschaftssührer Lich gab seiner feube darüber Ausdruck, so viele Kameraden zu Wen, und erinnerte an Weihnachten 1939. Damals fiib die Kriegsmarine noch gewissermaßen Gewehr 6t Fuß, während sich heute ihr Tätigkeitsbereicy W der Biskaya bis nach Narvik erstreckt. Er er- stierte an die Heldentaten der Kämpfer von Nar- ti1 und an die Kameradschaft, die hier in ganz be- foberem Maße die Wehrmachtsteile verband. Der Almeradschaftsführer gab der sicheren Zuversicht Lsdruck, daß der Tag kommt, an dem England, M>er letzter Feind, der Unruhestifter der Wett, zu Htben geschlagen ist. Im Anschluß an die Worte 6ti Kameradschaftsführers wurde das Engeland- liö gesungen. Unter den anwesenden Urlaubern I Deren sehr viele Kameraden, die einstmals der Gie- Ißper Marine HI. angehörten. Kameradschaftsfüh- I Tt Li ch beglückwünschte Leutnant Bellos, dem A Weihnachten das Eiserne Kreuz I. Klasse ver- llnen wurde. In gewohnter guter Kameradschaft I «lebten die Urlauber dann einige frohe Stunden.

Oie Steuerkarte für 1941.

Die Steuerkarten für das Jahr 1941 sind aus­gestellt worden. Personen, die g. A. ohne Verdienst sind, wollen die Steuerkarte für den Fall, daß sie im Laufe des Jahres 1941 in Arbeit oder Derd-ienst kommen sollten, sorgfältig ausbewahren, da die Aus­stellung einer neuen Steuerkarte nur gegen Zah­lung von 1, RM. erfolgt.

Soll die Steuerermäßigung für Kinder gewährt werden, die z. Z. studieren, in der Lehre, im Land­oder Haushaltsjahr sich befinden, der Wehrmacht oder dem Reichsarbeitsdienst angehören, so sind bei der Antragstellung die Derhältnisie durch geeignete Beweise glaubhaft zu machen. Zum Beispiel genügt schon bei einem z. Z. der Wehrmacht oder dem Reichsarbeitsdienst angehörenden Sohn als Beweis die Vorlage eines Briefes, aus dem fein Dienst­grad zu ersehen ist. Für auswärts studierende Kin­der ist das Studienbuch, bei Lehrlingen die aus­wärts ihre Lehrzeit verbringen, der Lehrvertrrg zur Einsicht oorzulegen. Je nach Lage des Falles kann die Steuerermäßigung für Kinder bis zum 21. oder 25. Lebensjahr gewährt werden.

Auf Seite 4 der Steuerkarte sind die Seft-immun» gen über die Höhe der Bürgersteuer angegeben. Die Anforderung der Bürgersteuer gilt mit der Zu­stellung der Steuerkarte als bewirkt. Jeder Steuer­karte liegt außerdem ein Merkzettel bei, aus dem der Arbeitnehmer alles Wissenswerte über die Aus­stellung der Steuerkarte entnehmen kann; dieser Merkzettel darf von dem Arbeitnehmer zurückbe- halten werden.

Gießener Vochenmarktpreise.

Nachstehende Preise sind Händlerpreise und verstehen sich für A»2öare. Für 6-Ware ober abfallende Ware sowie für Selbsterzeuger liegen die Preise niedriger.

anö hoher Blutdruck mttHerrimrllhe.SchwlndelgesühI,Nervosität, Ohr«- sausen. 4lrkalationssiöruuqen werden durch Anillklerosin wirksam be» kämpft/Enthält u. a. Blutsalze und Kreialaufbormooe. Greift die Beschwer» den von verschiedenen 'Jtitfrftmrtm her an. Packung 60 Xabi. M 181» in Apotheken. Hochmteressant« AoftlärunASschrift ließt |-der p-ckang bet'.

Nachruf.

Am 25 Dezember verschied im hohen Alter von 92 Jahren das langjährige Vorstandsmitglied und der letzte Mübegründer unserer Kasse

Herr Wilhelm Becker IV.

Kesselbach

Seit Gründung der Kasse in der Verwaltung tätig, hat er über 30 Jahre lang >m Vorstand die Stelle des Kontrolleurs versehen. Er hat seine ganze Arbeitskraft unserem Institut gew.dmet und in treuer Pfhchterfühung der Kasse gedient und so den großen Anteil an der Aulwärtsentwicklung genommen. Dadurch ist ihm auch über das Grab hinaus in der Geschichte der Kasse ein ehrenvolles Andenken gesichert

Kesselbach, den 26. Dezember 1940.

Soar- und Vorschußkasse zu Kesselbach

e. G. m. b. H.

Heute nacht entschlief sanft unser Heber Vater, Schwiegervater, Grobvater, Bruder, Schwager und Onkel

Herr Bäckermeister

Balthasar Schomber

im 80. Lebensjahr.

Im Namen der trauernd Hinterbliebenen:

Wilhelm Schomber, Bäckermeister.

Für die zahlreichen Beweise herzlicher Teilnahme beim Hinseheiden unseres lieben Entschlafenen

Karl Viehmann

sagen wir allen unseren tiefempfundenen Dank.

Die trauernden Hinterbliebenen.

Gießen (Doeringstraße 4), den 27. Dezember 1940.

04341

Lektüre bekommt und sie befriedigt. .Uebrigens j Matte 30 Rpf., Käse, das Stuck 6 bis 10, aus­ergibt sich ia auch bei der Rückaab- der Bncher ländische Eier 11 bis 12, Kartoffeln, % kg 4,1, nach Ablauf der Leihfrist oft genug Gelegenheit,' 5 kg 4Wirsing, % kg 7, Weißkraut 6, Rotkraut 7, das Urteil der Kunden über das Gelesene zu hören : gelbe Rüben 9, rote Rüben 7, Spinat 16 bis 17, und sich daraus wiederum selbst ein Urteil und Unterkohlrabi 5, Grünkohl 7, Rosenkohl 15 bis 32, einen Ueberblick über Leser und Lesestoff zu ver- Schwarzwurzeln 21, Feldsalat f/10) 8, Aepfel, % kg

dergleichen zu Schulungszwecken benötigen.

Die meisten Entleiher wissen genau, was sie Huna uyne qujuheri<ueuen tijuui iveiueu. «om uun-, moKen, das heißt, sie verlangen dies oder jenes gen werden die Bestände erfreulicherweise von Jahr bestimmte Merk. Es kommt ober freilich auch vor, zu Jahr vermehrt, es stehen jährlich 1200 RM. für 1 daß eine Frau erscheint und nur ganz fchttcht Neuanschaifungen zur Verfügung. Das ist eine ganz Iein Buch für den Luftschutzkeller" begehrt, oder stattliche Summe, mit der sich etwas an f angen und j es kommt^ ein junges Menschenkind und wlll jum manche Lücke schließen läßt. Bei der Verteilung dieses