was naturgemäß am ehesten bei den wesentlich individuellen Künstlern fanden.
Der Staat tat damals nicht viel Verständnisvolles für die Kunst, er kümmerte sich mehr zufällig um sie, dachte nicht daran, das Volk mit seinen besten Künstlern in Beziehung zu setzen, indem er den Wert der Kultur und Kunst, die Liebe zu ihnen lehrte und zum verstehenden Genuß so hoher Güter erzog. Das Publikum, das es für die Kunst gab — statt des Volkes! — und das gegenüber der eben erwähnten Kunstgemeinde häufig recht oberflächlich war, interessierte sich zumeist für seine Unterhaltung und hatte dafür seine bedeutungslosen, viel Geld verdienenden Lieblinge. Goethes Wort im „Faust": „Wir kochen breite Bettelsuppen — da habt ihr ein groß Publikum" war erschreckend wahr.
Außerdem war das deutsche Volk in zahllose Parteien und Weltanschauungs-Spielarten zerrissen, von denen keine die geistige und sittliche Einstellung der anderen teilte. Don dem, was der einen Richtung künstlerische, kulturelle, weltanschauliche Erfüllung bedeutete, rückte die andere ab, weil ihr Glaube, wie es auf der Welt sein müsse — was ja in jedem Kunstwerk vernehmbar mitklingt und -schwingt! — vielleicht eine entgegengesetzte Lösung forderte. Daß die Parteien und Gruppen, ohne zu einer Einigung zu kommen, mit ihrem Programm immer weiter nebeneinander bestehen konnten, das hatte seinen Grund darin, daß sie ewig unkontrollierbar nur versprachen, vertrösteten, verhießen und aus Zukunftshoffnungen hindeuteten, wo sich füglich nichts beweisen läßt und alles Sache des Glaubens ist.
Somit hatte der Kunst- und Kulturschaffende keinerlei äußere Richtschnur, keinerlei Nachprüfung seines Werkes, als die höchst üble und trügerische der Gängigkeit seiner Arbeiten. Vor keiner allgemeingültigen Welt- und Sittenanschauung des ganzen Volkes mußte, was er schuf, bestehen und sich bewähren. Es blieb ihm nichts übrig, als tfur nach seinem inneren Gesetz zu schaffen.
Das soll »und will der Künstler freilich auch weiter tun! Wir wissen aber heute, daß die Einzelpersönlichkeit das, was sie von der Gesamteinstellung des Volkes an innerer Orientierung gewinnen muß, für sich allein gar nicht schaffen kann, daß sie, wenn die Grundlage einer einheitlichen Volksseele in der Gegenwart fehlt, diese Grundlage von einer fremden, vielleicht vergangenen (die Romantiker!) oder erträumten (die Idealisten!) oder vorgeahnten (die Reformerischen!) empfängt. Der Eklektizismus'fchwacher Zeitalter ist nicht so sehr ein Auswählen passender fremder Stile, als ein Sichanschließen an eine fremde Dolksanschauung in Ermangelung einer gleichzeitigen eigenen.
Nun hat die alte deutsche Zerrissenheit aufgehört. Die Grundlage für eine große, dem ganzen Volt gemeinsame und allen verständliche Kunst, eine alle an sich ziehende Kunst, ist gegeben und damit eine Neuorientierung des ganzen europäischen Geisteslebens möglich gemacht.
Ein Blick auf die große mittelalterliche deutsche Baukunst und die ihr getreulich dienende Bildhauerei und Malerei wird deutlich machen, was ich meine.
Das Geschlecht der deutschen Dome in ihrem gewaltigen Stilweg vom frühesten Romanischen bis zur spätesten Gotik beruht aus der allen gemeinsamen Umwandlungsform des Christentums in der deutschen Seele, dem deutschen Wesen und Charakter, welche durch die vorwissenschaftlichen Jahrhunderte die volksgültige war und allem zugrunde lag, was überhaupt geschaffen und ausgenommen werden konnte. Wenn ich einmal überzeichnen darf: nicht Crwin von Steinbach hat das Straßburger Münster geschaffen, sondern das deutsche Volk, das vorher den Naumburger und den Speyerer Dom und nachher das Ulmer Münster und den Regensburger Dom schuf — ein Baumeister von weit mehr als Menschenkraft und Menschenmaß!
So kann es, so soll es wieder werden! Mit den ewigen Grundsteinen des Nationalsozialismus ist für den Nauaufbau Europas alles gegeben, worauf sich eine große neue Kultur und Kunst hinstellen läßt, uns Heutigen noch näher als die der Dome und ihres Zeitalters. Diese Grundsteine sind rein aus dem Fels besten deutschen Wesens gebrochen worden. Ich möchte sie für die Kunst so bezeichnen: pflicht- und verantwortungsbewußte, freudige Diesseitigkeit, die höchste Erfüllung schaut; Jn-den-Mittelpunkt- Stellen der nicht vielen grundhaften Tatsachen des Daseins, als da sind Leben für Volk und Kinder, Arbeiten und Schaffen von menschheitlichen Werten, Wehrhaftsein gegen jeden Fein, Opferbereitschaft und Eintreten für den Nächsten, für den Volksgenossen. Für die Form wird dies Gesetz sein: ehrliches, gerades, unverkünsteltes Wort, feste, klare Gestaltung, Bedeutung im Innern, nicht in der Außenseite, Abweisung alles Angekränkelten, Gezierten und damit Unechten.
Wenn jeder Künstler — jeder Dichter vor allem — sich bewußt die Aufgabe stellt, so zum Besten des Ganzen zu schaffen und in dem von Deutschland geführten künftigen Europa für seine Arbeit auf seine Art vorbildlich zu sein in all dem, was vom Menschen selbst abhängt — dann wird Deutschland als Ganzes es auch in dem anderen sein, was nicht vom Schaffenden abhängt, sondern Geschenk des Schicksals und Gabe des großen Zeitalters ist.
Oie Bilanz von Dakar.
Klare Aniwort an de Gaulle. - Schwere Verluste der britischen Kr'eo-'st^tte.
Genf, 27. September. (Europapreß.) Die „Tribüne de Lausanne" zieht eine Bilanz aus dem mißlungenen „Staatsstreich von Dakar", wie das Blatt den britischen Angriff nennt. Es schreibt u. a.: Das Unternehmen de Gaulles endete mit einer Schwächung der englischen Flotte, die ohne Zweifel bemerkenswert ist. Eine ganze Reihe von Kriegsschiffen mußte in dem Augenblick, da die britische Marine einer ungeheuren Aufgabe gegenübersteht, ins Trockendock gehen. Bei dem englischen Angriff auf Dakar handelte es sich nicht wie bei Mers el Kebir darum, Einheiten der französischen Kriegsflotte kampfunfähig zu machen, sondern wirklich darum, die größten der französischen Kolonien von Aequatorial-Afrrka u n • ter das Regime d e Gaulles zu bringen. Dies würde allerdings von einem ins Auge springenden großen Interesse für England gewesen sein. De Gaulle scheint besonders schlecht über seine Parteianhänger informiert gewesen zu sein. Er hat sich vorgestellt, daß die Regierung für einen Staatsstreich reif sei und daß die Behörden sich ohne Widetstand anschließen würden. Die Ereignisse haben gezeigt, wie er sich getäuscht hat. Vor der kategorischen Weigerung mitzumachen, zog sich de Gaulle zurück, um die Briten noch einen Versuch auf ihre starke Art machen zu lassen. Sie erhielten eine klare Antwort.
Nachdem das Abenteuer einmal beendet ist, sollte man die Bilanz ziehen. Das erste Bombardement von Dakar hatten den Tod von 60 französischen Matrosen und 250 Zivilisten sowie zahlreiche.Verletzte zur Folge. Der zweite Angriff soll nicht weniger mörderisch gewesen sein. Dann wurden zwei französische Unterseeboote versenkt und eine gewisse Anzahl Flugzeuge abgeschossen. Dafür ist aber das Schlachtschiff „Richelieu" nicht ernsthaft getroffen worden. Die englischen,Verluste sind fühlbar größer gewesen. Das Schlachtschiff „Resolution" hat einen Torpedotreffer erhalten und den Kampfplatz, ohne einen Schuß abgeben zu können, verlassen müssen. Das zweite der englischen Schlachtschiffe, die „Barham", hat durch eine Granate großen Kalibers von der „Richelieu" und durch eine Flugzeugbombe so schwere Beschädi- Sen erlitten, daß es gezwungen war, sich' augen-
ich aus dem Kampf zurückzuziehen. Weiter wurde ein 10 000<-Tonnen-Äreuzer vom
Typ „Ken t" gleichfalls schwer getrosten. Aber das ist nicht alles. Die französische Luftwaffe hat eine schreckliche Vergeltung an Gibraltar durchgeführt. Mehr als 70 Bomben sollen schwere Schäden am Arsenal und in der Festung verursacht haben. Ein viertes Schiff, ein Schlachtkreuzer von 32 000 Sonnen, eines der schnellsten Schisse der englischen Flotte, wurde stark mitgenommen.
In Zeiten verstärkter Nachfrage wird Altbewährtes immer zuerst knapp, denn jedermann greift danach» So auch nach Erdal! Damil! möglichst alle Wünsche erfüllt werden können, gibt es jetzt auch Erdal - Nachfüllpackungen. Man setzt sie einfach in die leere Erdal- Blechdose ein und hat
cLa altbewährte^rdfll
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Haifa erneut bombardiert.
Der italienische Wehrmachtsbericht.
Rom. 27. 5epf. JDJIB.) Der italienische Wehr- Machtsbericht vom Freitag hat folgenden Wortlaut:
In Nordafrika Spähtrupptätigkeit. Feindliche Luftangriffe auf unsere Truppen und auf Sotlum haben einen Verwundeten zur Folge gehabt. Es bestätigt sich, daß das Flugzeug, das im gestrigen Wehrmachtsbericht als wahrscheinlich ab- geschossen gemeldet wurde, abgestürzt ist.
Unsere Luftwaffe hat das Petroleumzen- trum von Haifa bombardiert und die Oelbehälter am Ausgang der Oelleitung, die militärischen Depots des Hafens, Lagerschuppen und Eisenbahn- und Hafenanlagen und besonders den U-Voothafen getroffen. Trotz der feindlichen starken Abwehr find alle unsere Flugzeuge zurückgekehrt.
t Mittwoch vormittag verschied sanft nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, wohlversehen mit den hL Sterbesakramenten, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Großmutter
Frau Magdalene Adam
geb. Hain
im 84. Lebensjahre.
Die trauernden Hinterbliebenen: Franz Adam und Familie . Emil Adam und Familie Fritz Zöller und Familie Marie Adam
Otto Adam und Familie.
Gießen (Tn T.öbers Hof 3), Hanau, Chicago (111.), 28 September 1940.
Die Beerdigung hat auf Wunsch der Verstorbenen in der Stille stattgefunden.
______________________________________________________________________________4342 D
Q
E
Donnerstagnacht verschied sanft nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden unsere gute, treusorgende Mutter und Großmutter, unsere liebe Schwiegermutter und Schwester
Frau Elise Wagner, geb. Neeb
im Alter von 69 Jahren.
In tiefer Trauer:
Familie Heinrich Hühnergarth Familie Ludwig Mohr Familie Karl Wagner Familie Friedrich Pitz.
Oppenrod, den 27. September 1940.
Die Beerdigung findet Sonntag, den 29. September, um 13.45 Uhr statt.
032671
'N
In Wiebelskirchen verschied nach schwerer Krankheit mein lieber Mann, mein guter Schwager ♦ Jakob Schley Reichsbahn- Werkstätten-Vorsteher a. D.
In tiefem Schmerz: Minna Schley, geb. Rusag Lina Rusag.
Wiebelskirchen (Saar), Gießen, Bleich Straße 33 September 1940.
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Bekanntmachung,
Betr.: Fettverbilligung. Ausgabe der Reichsverbilligungscheine für die Monate Oktober bis Dezember 1940.
Ausgabezeiten. Die nachstehend aufgeführten Ausgabetermine sind unbedingt einzuhalten. Reichsver- billigungsfcheme, die an den genannten Tagen nicht abgeholt werden, können später nur noch Mittwoch- vormittags in Empfang genommen werden.
An Kinder werden Reichsoerbilligungsscheine nicht ausgehändigt.
Jede Aenderung des Einkommens und des Personenstandes ist der betreffenden Ausgabestelle umgehend zu melden. Die Unterlassung dieser Meldung und der unberechtigte Bezug von Reichsoerbilli- gungsscheinen kann strafrechtliche Verfolgung nach jich ziehen.
1. Reichsverbilligungsschein I.
a) für Kleinrentner und
b) für Kriegsbeschädigte, Kriegshinterbliebene und Empfänger von Familienunterhalt: Gartenstrahe 2, Zimmer 16
A—H Dienstag, 1. Oktober. 15 bis 17 Uhr, J—R Mittwoch. 2. Oktober. 15 bis 17 Uhr.
S—Z Donnerstag, 3. Oktober, 15 bis 17 Uhr;
c) für Sozialrentner:
Lonnstraße 2, am Schalter
A—Z Mittwoch, 2. Oktober. 8 bis 12 und 15 bis
17 Uhr;
d) für Unterstützungsempfänger der Allgemeinen Fürsorge: ~
Lonystraße 2, am Schalter
A—Z Dienstag, 1. Oktober, 8 bis 12 und 15 bis
17 Uhr;
e) für Volksgenossen, die nicht in Betreuung des Sozialamts stehen:
Gartenstraße 2, Zimmer 16
A—H Dienstag, 1. Oktober, 8 bis 12 Uhr, J—R Mittwoch, 2. Oktober, 8 bis 12 Uhr.
S—Z Donnerstag, 3. Oktober, 8 bis 12 Uhr.
2. Reichsverbilligungsscheine II.
Gartenstraße 2, Zimmer 16
A—Z Freitag, 4. Oktober, 8 bis 12 Uhr.
Gießen, den 28. September 1940. 4356D
Der Oberbürgermeister. Sozialamt.
Bekanntmachung.
Die Dochenmärkte beginnen von Dienstag, den 1. Oktober 1940, ab vormittags um 8 Uhr und enden um 14 Uhr. 4330C
Gießen, den 28. September 1940.
Der Oberbürgermeister. I.V.r Nicolaus.
‘ßefcanntmadumg.,
DienächsteKurzschnftvEung(Geschäftsstenographenprüfung) sind et am Sonntag, dem 17. November d.J. statt. Es werden folgende Prüfungen durchgeführt:
a) Anfängerprüfung in Kurzschrift (120 Silben) b) Kurzschristprüfung (früher Geschästssteno- graphenprüfung, 150 und mehr Silben).
Die Anmeldungen haben in der Zeit vom 30. September bis 5. Oktober auf dem vorgeschriebenen und in unserer Dienststelle Gießen, Lonystraße 7, erhältlichen Vordruck zu erfolgen Hier sind auch Merkblätter, die über die gestellten Anforde rungen und die Prüfung Aufschluß geben, erhältlich.
Industrie- und Handelskammer zu Gießen.
4364 D
+ „BnidileiMe hört zu!“ 4»
Sie su «tr in die Sprechstunde kommen, lassen Sie sich öCuOT von mir .-gratis" die Broschüre mit ärztlichen Gutachten und Txmkschreiben Geheilter, vom Kind bis zum Greis, „Die Wahrheit über das Danzeisens-Svstem", und den Vreis senden! Xotirtnittl geehrter Herr BackhausI Für die Lieferung LesDanzeisenschen
Hl»* vrvchheüpalents sage ich Ihnen meinen besten Dank. Es sitzt wie anqegoffee und HLlt bat Hodcnbrnch vollkommen und gut zurück. Ohne Schmerzen und ganz bequem trag« ich eS Zag und Nacht. Man merkt es absolut nicht, daß man ein Band an hat. Für diese Werte ist der Preis als minimal zn bezeichnen. Ich kann eS daHer jedem Leidensgenossen aufs wärmste empfehlen. Falls Sie mal nach Pirmasens kommen sollten, bitte ich Sie herzlichst, mich zu besuchen. VirnuesenS (Landauer Str. 26k 14. Marz 1936. August Fritz, Metzgermeister.
Herr« Wilhelm BackdouS, NeustLdt/Weinstrabe. Infolge eines LeistenbrncheS bezog ich, auf freundliche Empfehlung hin, von Ihnen einen Danzeifen-Apparat, welcher mir in jeder Beziehung „gute Dienste" geleistet hat. Ich trug den Äirot stetS Tag und Nacht, stets die wohltätige Wirkung verspürend, unb nach viermonntiger Anwendung konnte ich zu meiner grasten Freude feststellen, daß mein Leistendruch vollständig verheilt und vernarbt war. Bei meinem hohen Alter, „heute 81 Jahre", doch gewiß vieles besagt! Freudigen Herzens kann ich daher das Danzeisen-Bruch.Heilshstcm „ohne Operation" allen Bruchleideuden nur aufs allerwärmste empfehlen. Ihnen Anerkennung und Dank! Nenstadt/Weiustratze (Richarv-Wagner-Str. 61), 18. Juni 1938. Fritz Graf.
„Kostenlos" zu sprechen bin ich für jeden Bruchleidenden, der vorher die Broschüre gelesen hat: Mannheim, 30. 9., Hessischer Hof, 8—13 Uhr; Heidelberg, 1.10., Bayrischer Hof, 8—12 U6r; Darmstadt, 5.10., Hotel Knauf (Bleichstr.), 8—12 Uhr; Frankfurt a. M., 7.10., Hotel Hansa-Royal, 8—12 Uhr, und 8. 10., 8—12 Uhr? Friedberg, 9. 10., Deutsches Haus, 8—12 Uhr; Gießen, 9. 10., Hotel Hindenburg, 15—18 Uhr; Dillenburg, 10. 10., Hotel Hirsch, 10—14 Uhr; Limburg, 11. 10., Hotel Nassauer Hof, 9—12 Uhr; Wiesbaden, 14. 10., Taunus-Hotel, 8—12 Uhr; Mainz-Kastel, 15. 10., Hotel zum Anker, 8—12 Uhr: Hofheim b. Worms, 16. 10., Bahnhofrestaurant Dürr, 8.30—12 Uhr. 4334v
Wilhelm Backhaus, Neustadt/Weinftrahe, Friebrichstratze 7. Heilanstalt für HÄMORRHOIDALKRANKE Wiesbaden. Auch während des Krieges geöffnet. Zur Behandlung kommen: Innere und äußere Hämorrhoiden, Afterfisteln, Afterfissuren MastdarmvorfaU, Afterekzem.
aeooV Prospekt durch das Sekretariat, Wiesbaden 15, Taunusstraße 5.
Biele auch ganz alte, v. mir überholt, nähen mied.neuwertig. [08272 Karl Schaul, KavlansgasselO (v. ausw. Ober- teil mitbringen).
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Folgende Sparbücher der Bezirkssparkasse Gießen sind abhanden gekommen: 4339D
Sparbuch Nr. 22 558, lautend auf den Namen Franz Funk, Gießen,
Sparbuch Nr 25 654, lautend auf den Namen Fritz Meister jun., Gießen,
Sparbuch Nr. 32 046, lautend auf den Namen Karl Kraft, Gießen,
Sparbuch Nr. 48 358 lautend auf den Namen Frieda Sattler, Gießen-Wieseck,
Sparbuch Nr. 54 323, lautend auf den Namen Anton Löhr, Gießen,
Aw.-Sparbuch Nr. 28878, lautend auf den Namen Rudolf Berk, Gießen.
Die Inhaber der genannten Sparbücher werden hiermit aufgefordert, ihre Ansprüche an diese binnen drei Monaten vom Erscheinen dieser Bekanntmachung an bei uns geltend zu machen, andernfalls die Kraftloserklärung erfolgen wird.
Gießen, den 26. September 1940.
Der Vorsitzende des Derwaltungsrats der Bezirkssparkasse Gießen.
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