Nr. 73 Zweites Blati
Siebener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)
Donnerstag, 28. März 1940
Aus -em Reiche -er Krau.
Frühjahrsmüoigkett.
Der Winter ist die Jahreszeit, die von den Menschen, zumal den Städtern, die größten gesundheitlichen Opfer verlangt. Durch die Brille des Arztes gesehen ist der Winter die Zeit, die den Menschen zwingt, den größeren Teil des Tages in mehr oder weniger verbrauchter Luft zu verbringen. Es gibt wohl keinen Menschen, der nicht an sich selbst schon die Folgen eines Winters verspürt hat. Jeder kennt z. B. die Fäulniserscheinungen im Darm, die sich als Folge ungeeigneter Nahrung und mangelnder Bewegung einstellen und zu Verdauungsstörungen Anlaß geben. Im allgemeinen wird der Körper mit solchen Giftstoffen allein fertig; wenn sich aber im Darm zu viele solcher Schlacken anhäufen und nicht rechtzeitig fortgeschafft werden, dann vermögen die Entgiftungsapparate des Körpers nicht Schritt zu halten. Wer auf seine Gesundheit bedacht ist, wird versuchen, diese Verschlackung schon von vornherein anzuhalten. Das kann geschehen durch Bevorzugung einer an Pflanzenprodukten reicheren Kost, der genügend Nüsse zuzusetzen sind. Wo aus irgendwelchen Gründen eine solche Kost schwer durchzuführen ist, empfiehlt es sich, wie Prof Becher in der „Klinischen Wochenschrift" berichtet, durch aufsaugende Substanzen die Gifte so zu binden, daß sie nicht von der Darmschleimhaut ausgenommen werden können. Als solches Bindemittel kennt die Medizin die Heilerde, die als feinpulvriger Löß im Harz gefunden wird und gerade in den letzten Jahren immer größere Bedeutung als innerliches Entgiftungsmittel erlangt hat. Sie wirkt ebensogut auf Ueber- säuerung des Magens wie auf die Reinigung des Darms, sie regelt den Stuhlgang und macht schädigende Stoffe unwirksam.
Im Frühjahr ist es von besonderer Bedeutung, daß der Körper bei der dringend notwendigen Reinigungsarbeit unterstützt wird. Die Zufuhr wichtiger Aufbaustoffe, wie Eisen, Kalk, Kieselsäure, muß die Ausfälle der gemüsearmen winterlichen Ernährung ersetzen. Es gibt viele Menschen, die im Frühjahr das zwingende Bedürfnis spüren, eine „Blutreinigung" vorzunehmen, also sich innerlich zu entgiften. Sie haben das instinktive Gefühl, sie müssen zum Frühjahr „ein ganz anderer Mensch" werden. Es ist der Körper, der sein Recht fordert, und wer es ihm rechtzeitig werden läßt, entgeht der lähmenden „Frühjahrsmüdigkeit", über die. so viele klagen müssen. —r.
7!eue Zeitschriften
— „Beyers Modeführer Frühjahr/ Sommer 19 4 0, Band 2, Kinderkleidung, gibt der selbstschneidernden Mutter beste Anregungen für eine große Auswahl wirklich kindlicher Modelle, die natürlich auch den Zeitverhältnissen angepaßt sind. Nach diesem vorzüglichen Ratgeber ist es ein Leichtes, Mädchen und Knaben nett und zweckmäßig zu kleiden. Ein doppelseitiger Schnittbogen mit 28 Modellen liegt auch dieser Ausgabe bei. Der Preis beträgt nur 90 Rpf.
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Frühlingssonne - im Haushalt.
Endlich sind die ersten warmen sonnigen Frühlingstage da. Aber mit den Sonnenstrahlen ist es wie mit allem Schönen im Leben: sie haben ihre guten und auch ihre schlechten Seiten.
Wie können wir die Frühlingssonne im Haushalt nutzbringend verwerten?
Zuerst einmal aber mit allem heraus, was wir im Haushalt besitzen, um es richtig sonnen zu lassen, denn Sonnenstrahlen sind ja ein billiges und wirksames Desinfektionsmittel. Es genügt nicht, wenn mir nur unsere Betten auf dem Balkon auslegen, man muß auch einmal die Matratzen richtig „durchglühen" lassen. Die Sonne ist nun einmal der erklärte Feind des Staubes, unbarmherzig leuchtet sie in die verborgensten Winkel und deckt alle winterlichen Untaten auf. Und das ist gut so.
Sogar der Mop ist einer sommerlichen Svnnen- kur nicht ungeneigt, ebenso wie Kämme, Schwämme und Bürsten mindestens einmal im Monat nach dem Waschen gesonnt werden sollten. Sie alle sind geradezu Herde für Bakterien, die durch die Wirkung der Sonnenstrahlen zerstört werden.
Frische Luft in allen Räumet und vor allem viel Sonne im Schlafzimmer sind für eine gute Hausfrau eine Selbstverständlichkeit. Hier ist uns die Sonne eine wirkliche Freundin.
Aber leider haben gerade die Sonnenstrahlen für die Hausfrau, die ihre Sachen schont und pflegt, -auch eine „Schattenseite". Wer nämlich wertvolle Gardinen am Fenster hat, besonders zarte Tüll- und Voile-Gewebe, muß sie vor den Sonnenstrahlen schützen. Es kann sonst geschehen, daß die schmutzig gewordenen Gardinen bei der Wäsche wie Zunder museinanberfaUen. Die Vorhängegardinen muß man in der Farbe möglichst so wählen, daß sie durch Ver- ffchießen nicht gar so unansehnlich werden. Farben ssind im allgemeinen besonders lichtempfindlich, das ssoll man sich auch zur Warnung für Möbel und Tapeten nehmen. Die modernen Tapeten werden Heute allerdings ebenso wie die Stoffe mit lichtechten Farben hergestellt, aber nicht jeder ist schon damit ^ausgerüstet. Und auch dann ist ein Sonnenvorhang bei starker Sonneneinwirkung unentbehrlich.
Die gleichen feindlichen Gefühle hat die Hausfrau ggegen die Sonnenstrahlen in der Küche und Speisekammer. Fleisch und Gemüse, wie ja überhaupt alle Lebensmittel, zersetzen sich unter der Einwirkung der Sonnenstrahlen. Die Butter ist nicht nur wärme-, sondern auch lichtempfindlich. Bei einer Speisekammer ohne Sonne wird man auch nur selten Fliegen ffinden, die wie alle schädlichen Insekten die Sonne brauchen.
Aber dann kommt der schönste Augenblick, wenn die Hausfrau zum ersten Male wieder ihre Wäsche im Freien trocknen kann. Alle Wäschestücke werden noch einmal so weiß, und der frische, herbe Duft vergrößert die Freude an gutgepflegter Wäsche. Wollene Sachen und farbige Seiden darf man jedoch niemals der Sonne aüssetzen. Auch die wasch- lebernen Hanbschube „gebeihen" besser im Schatten.
So betrachtet, lassen sich der Sonne eigentlich nur noch freunbliche Seiten abgewinnen. —a—
gen machen darf. Eine wirkungsvolle Anregung ist auch das Taschengeld, bas man schon frühzeitig aussetzen soll Wie aufmunternb wirkt doch, wenn die Mutter sagen kann: „Wenn du weiter so brav parst, legt bir Papa noch etwas hinzu unb du kannst bir beinen Vielfarbenstift selbst kaufen!"
Aber niemals barf Sparsamkeit, gerabe Kinbern gegenüber in Geiz ausarten — ein Gebot, bas Eltern und Erzieher nicht außer Acht lassen dürfen. Man kann nicht frühzeitig und sorgfältig genug beobachten, wie sich ein Kind verhält, wenn man
von ihm verlangt, bas Gesparte zu opfern. „Gib beinern kleinen Freund von deinen Bonbons ab!" Das muß gern befolgt werben. Mütter, die über das „Ungernabgeben" ihres Kinbes unglücklich sind, fei gesagt, baß auch bas sich mit viel Gebuld unb Liebe erlernen läßt. Und dazu ist keine Mühe zu groß. Denn wer sein Kind so weit gebracht hat, baß es freiwillig unb gern abgibt, baß es spart, ohne geizig zu fein/ber hat ihm einen unschätzbaren Wert für das Leben mitgegeben. K.
AUS BUNTEN RESTEN
DREI KINDERKLEIDER
as fallen wir tragen ?
PRAKTISCHE VORSCHLÄGE UNSERES MODEZEICHNERS
! -
I
Kinder sollen sparen lernen.
Kinder kennen weder Waren- poch Geldeswert. Sie sind von Natur aus Verschwender, denn sie Haden die unbewußte Vorstellung, daß die gesamte Umwelt nur ihretwegen da ist, die sie ausnutzen können. Der Begriff der Einteilung vorhandenen Gutes und darüber hinaus des Sparens, muß dem Kind also erst beigebracht werden.
Nun kann man natürlich durchaus einem Kind Das Sparen auf die verschiedenste Art und Weise beibringen, ohne das Wort direkt auszusprechen. Aber warum eigentlich fürchten sich die Eltern da- oor, in Gegenwart der Kinder das Wort Sparen zu vermeiden? Ein Begriff, der so unbedingt das Leben der Familie beherrscht, ja, beherrschen muß, wie das Wörtchen „sparen", kann nicht früh genug Dem Wortschatz eines Kindes einoerleidt werden.
Beim Mittagessen hört sicher das Kind irgendwann einmal von Vater oder Mutter das Wörtchen sparen", das auch in feinem Leben einmal eine große Rolle spielen wird. „Du hast genug gegessen — hebe bir die Hälfte deiner Schokolade auf, dann hast du auch morgen noch etwas." Mit einem solchen illeinen Beispiel ist eigentlich schon bas gesamte Erziehungs-Sparprogramm Umrissen.
Sparen heißt aber nicht nur zurücklegen, sondern «uch schonen. Dem Kind ist aufgetragen worben, »as Zimmer nach den einzelnen Spielmarken abzu- jwchen unb sie alle Abende vollzählig roteber einzu- irbnen. Ein schlechtes Beispiel wäre es, wenn bie Mutter zwar über fehlende Spielmarken schimpft, eher dann boch am nächsten Tag Ersatz kauft, ,weil ■ üe ja nur ein paar Pfennige kosten*. Die Mutter ollte mit der Anschaffung warten, denn das Kind vuß ja am eigenen Leibe spüren, daß es schlecht gewirtschaftet hat. Wenn das auch den Erziehern Lnaesichts von Kinderttänen und Kinderkummer richt immer leicht fällt, so mögen sie dabei bedenken, »aß ein Kind auch mit allen anderen Dingen so umgehen wird, wie mit seinem Spielzeug. Später ist .s meist zu spät. Aus dem kleinen Jungen ist ein , Mann geworden, der Schulden macht, aus dem klei- ’ien Mädel eine schlecht wirtschaftende Hausfrau.
Man muß Kinder zum Sparen systematisch an- I »alten, angefangen bei den ersten Pfennigen. Na- wrlich läßt sich das sehr erleichtern, indem man olche harten Sparmaßnahmen ein wenig spielerisch luflöft — etwa durch eine bunte, lustige Sparbüchse »der durch ein mit Zeichnungen versehenes Sparbuch, in dem das Kind dann selbst seine Eintragun-
Drei hübsche Kinderkleider aus bunten Resten schlagen wir heute zum Selbst- anfertigen unseren Leserinnen vor.
Und zwar erstens: Ein Faltenkleidchen (aus Wollresten) mit dunkelblauem Rock und ebensolchen Aermeln, mit rotem Passenteil und mit hellblauem Mittelteil, Krägelchen und Rocksaum.
Und zweitens: Ein Dirndlkleidchen (Mitte), bestehend aus dunkelgrünem Mieder,
weißem Blüschen (mit Zackeng a rnitur am Halse und an den Aermeln) und aus einem blaßgelben, gelesenen Röckchen, in das bunte Tupfen eingestickt sind.
Dann drittens: Das Kleidchen (rechts oben) mit dem roten Bolerojäckchen, dem weißen Blüschen und dem braunen Glockenrock mit rotem Saum, großen Taschen und einem braunen Lackledergürtel. H.
Schmackhafte Grünkerngerichte.
Einstmals — es ist schon viele Jahre her — war bas Wetter im Baulanb, einem Lanbstrich zwischen Heidelberg unb Würzburg bejonbers ungünstig. Sturm unb Regen herrschten während des ganzen Sommers, und der seltene Sonnenschein reichte nicht aus, um ben Dinkel ober Spelz, den man dort an- baut — eine Weizenart, bei der bie Körner von ben Spelzen umhüllt bleiben —, zur Reife zu bringen. In dieser Gegenb lebten bazumal, wie auch heute, nur kleine Bauern, benen eine Mißernte im Winter ganz bejonbers schwer zu schaffen machte. Sie beschlossen beshald, ben Spelz lieber unreif zu ernten, als ihn auf dem Acker verfaulen zu lassen. Sie mähten die Halme, unb dann wurden bie Aehren abgeschnitten unb über gelinbem Feuer getrocknet. Daburch würbe bas noch grüne Korn fest unb konnte gemahlen werben. Das Mehl hatte einen lieblichen unb kräftigen Duft, ließ sich aber nicht zu Brot verbacken. Nun verfuchten bie Bäuerinnen, Suppe daraus zu bereiten, die über Erwarten nahrhaft und bekömmlich war und sehr gut schmeckte. So entstand ber Grünkern, der bis auf ben heutigen Tag noch genau so hergestellt wirb, wie es damals bie Not lehrte. Er wird nur in Deutschland angebaut unb auch hier nur in etwa hunbert kleinen ©emeinben in Baden unb Württemberg. Der Verbrauch von Grünkern hilft beutschen Bauern und verringert bie Einfuhr ausländischer Lebensrnittel.
Grünkernbratlinge: V2 Liter Wasser wirb mit kleingeschnittenem Suppengrün, Tomatenmark und einer Prise Salz zum Kochen gebracht. Dann gibt man 200 Gramm GrünkernflAcken hinein und läßt sie bei gelindem Feuer ausquellen. Nach kurzem Abkühlen wirb bie Masse mit einer geriebenen Semmel, feingehackten frischen Kräutern, einem ganzen Ei, etwas Salz unb Paprika vermischt. Dann formt man flache Bratlinge, bie man in Del ober Fett hellbraun brät.
Süßer Grünkernauflauf: In 3/« Liter kochende Milch gibt man 175 Gramm Grünkernschrot unb läßt ihn unter ständigem Rühren zu einem dicken Brei quellen, ben man falt stellt. Dann rührt man 30 Gramm Butter ober Margarine, 150 Gramm Zucker, 50 Gramm feingeschnittene süße Manbeln (barunter einige bittere) und 2 Eigelb zu einer schaumigen Masse, die man bem erkalteten Brei beifügt, zuletzt wird ber steifgeschlagene Eierschnee barunter gemengt. Das ganze wirb im Backofen zirka 1 Stunde goldgelb gebacken.
G r ü n k e r n s u p p e , bie einfachste und gebräuchlichste Verwertung. 50 Gramm Grünkernmehl ober -grieß werden mit etwas Fett in der Pfanne geröstet, bann in einem Topf mit 1 /« Liter Wasser ober Brühe aufgefüllt unb aufgekocht. Ein Eigelb, 2 bis 3 Eßlöffel Milch werben mit etwas Butter verquirlt unb ber mit Salz abgeschmeckten Suppe beigefügt. Man kann sie mit Fleischklößchen reichen.
M.D.B.
Kleine Winke zur Sparsamkeit in der Küche.
Fett läßt man erst gut heiß werben, ehe man Kartoffeln ober sonst zu bratenbe Nahrungsmittel in bie Pfanne gibt, weil man bann sehr viel weniger Fett braucht. Muß aber Fett nachgegeben werben, so lasse man es auch erst heiß werben, ehe es zum Gericht kommt. — Das Anbräunen von Zwiebeln erforbert ziemlich viel Fett, bas wir uns aber sparen können, wenn wir bie Zwiebelwürfelchen ohne Fett in die Pfanne tun unb sie erst braun werben lassen, ehe wir bas für bas Gericht notwendige Fett zugeben. Für Suppen röstet man bie ganze Zwiebel auf ber heißen Herbplatte ober bireft an ber Flamme; auf biefe Weise geröstete Zwiebeln geben ben Suppen befonbers kräftigen Geschmack. — Zum Anmachen von Salaten brauchen wir nicht immer Oel zu nehmen, besonders wenn es sich »um Wintersalate, wie Endivien unb Brunnenkresse, handelt. Wir nehmen zur Tunke die gute, entrahmte Frischmilch, würzen sie mit Salz unb machen sie sämig, indem wir eine noch warme, geschälte Kartoffel hineindrücken. So schmecken etwas scharfe Salate besonders gut unb mUb. — Entrahmte Frischmilch, bie wir gerabe nicht verwenben können, stellen wir zum Sauerwerben auf unb haben bann schönen Weißkäse. Ader wenn bie Milch abgekocht war, wirb sie nicht mehr sauer. Was tun? Wir geben in bie abgekochte Milch einige Löffel Joghurt, Buttermilch ober schon saure Milch, unb beim Stehen in ber Wärme wirb die ganze, vorher abgekochte Milch wieder zu einer guten Sauermilch.
Heute gilt es, jeben auch noch so kleinen Rest sorgsam zu behanbeln. Wurstscheiben bleiben tabel- los frisch, wenn wir sie zwischen zwei Brotscheiben in ein Glasgefäß ober zwischen zwei Teller legen. — Wie kann man nur bie etwas weichere Wurst besser schneiden? Nun, es geht wunderschön, wenn wir bas Messer vorher heiß machen! — Wenn ein Kuchen an einer Stelle einmal etwas angebrannt ist, so schneiben wir biefe nicht etwa mit einem Messer ab, weil wir habet viel zu viel von den noch guten Teilen fortnehmen, sondern wir benutzen ein feines Reibeisen, so daß wir leicht nur bie wirklich verbrannten Teile entfernen können. — Bei ber Kälte platzt gern einmal ein Ei; wir können es trotzdem noch kochen, inbem wir es ganz fest in Seibenpapier wickeln unb bem Kochwaffer reichlich Salz zusetzen. — Bei der Arbeit in der Küche bekommt man leicht schmutzige Hände, denen auch manchmal ein Geruch, z. B. von Fisch, anhaftet. Nun nicht gleich Seife nehmen, sondern erst die Hände mit Kaffeesatz abreiben, sie werden nicht nur schön sauber, sondern der Geruch ist meist auch verschwunden. W.
...aber sparsam damit umgehen!
(J) Der Würfel ist kochfertig, also kein Fett zusetzen I
Zum Strecken, Binden und Verbessern anderer
(2) *
Soßen genügt oft schon ein Teilchen des Würfels!
(3) Nur 3 Minuten durchkochen,damit nichts verkocht!
Wir müdden auch in Ringen, die und dchvnecken* und aWe etnoad nach der Recke dtreckenl
* Dazu gehört Knorr Bratensoße— auch sie-wilt-etngefeifT?s<erh^


