(Nachdruck verboten!)
18. Fortsetzung.
Gefahr ...
*
Die ordentliche
j |Verschiedenes |
Verkäufe
Berufstätige
Als Vermählte grüßen:
eingeladen.
0112#
01206
GLORIA
Aufstellsachen.
1551A
Mit: Gustav Fröhlich - Theo Lingen
Maria Andergast
Fita Benkhoff
auch dadurch dem Winterhilfswerk zu dienen.
ISdzD
Gießener Woche für Kunst und Literatur
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Heute Donnerstag
Erstaufführung!
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LICHTSPIELHAUS
Lustspielfilms inszeniert I
1547A
TON-WOCHE
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BEIPROGRAMM
1552 D^/
auf tausendfachen Wunsch
Neuaufführung!
Herbert Zampedri
Masch.-Maat auf einem Zerstörer
Elli Zampedri, geb. Oörfner
Morgen
Freitag
Tierschuhverein
für Gießen und Umgebung
Gießen, Marburger Straße 36, den 28. März 1940
Kirchliche Trauung 14.30 llhr Stadtkirche
EIN HEITERER FILM VOM RHEIN
MIT LENY MARENBACH » PAUL KEMP • CLAIRE SCHLICHTING • AXEL MONJE • LUDWIG SCHMITZ Spielleitung: HERMANN PFEIFFER
Beiprogramm und Tonwoche
Rich. Heubergers unvergängliche Operette in neuer, filmischer Gestalt: großartig ausgestattet, mit besten DarsteUem besetzt und von einem Meister des musikalischen
findet am Montag, dem 1. Avril, 20.15 Uhr, im Frankfurter Hof, Lindengasse, statt.
Alle Mitglieder sind freundlichst
Genaues Programm kostenlos erhältlich bei Challier, Theaterkasse, Buchhandlungen.
Kartenvorverkauf: Stadttheater-Tageskasse und Challier
kann ich wohl mitreden.Meine Kinder habe ich m'rt..HufeKe ernähre Blähungen.Verstopfungen oder andere Verdauunqs* Störungen kenne ich nicht bei meinen Kindern.
Außerdem istjfafeRe"sehr ausaiebig und daher billig.. Man spart also neoen Mühen und Sorgen auch Geld.
Täglich 4, 6 und 8.30 Uhr — Sonntags 3, 5.30 und 8.30 Uhr
Bis Sonntag einschließlich!
Heli Finkenzeller, Fita Benkhoff, Marte Harell, Hans Moser, Paul Hörbiger, Will Dohm, Theo Lingen, Hermann Brix Spielleitung: Geza v. Bolvary
WSM WM lilmWgle
Roman von horsi Biernatt).
VE R ANSTAUUNG SPLÄN
1. Sonntag, den 31. März, vorm. 11% Uhr, im Stadttheater Morgenfeier: „Die Geschwister“ von Goethe
Im Anschluß: Ausstellung des Oberhess. Kunstvereins:
Gemälde deutscher Meister in Reproduktionen
2. Montag, den 1. April, abends 8 Uhr, im Stadttheater, Konzertverein: Orchesterkonzert
3. Mittwoch, den 3. April, abends 8 Uhr, im Stadttheater, Erstaufführung: Emilia Galotti von Lessing
4. Freitag, den 5. April, abends 8 Uhr, Neue Aula, Goethe- Bund-Feierstunde : „Schiller und die Gegenwart“
5. Samstag, den 6. April, abends 8 Uhr, im Gesellschaftsverein, Sonnenstraße:
Festlicher Abend des Goethe-Bundes
1. Teil: Karl Heinrich Waggerl liest Heiteres aus eigenen Werken
2. Teil: Tanzgruppe des Gießener Stadttheaters
6. Sonntag, den 7. April, vormittags 11'/, Uhr, Stadttheater: Morgenfeier der HJ.: Karl Heinrich Waggerl
Täglich 4, 6 und 8.30 Uhr - Sonntag 3, 5.30 und 8.30 Uhr
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Heute Donnerstag letzter Tag:
Ihr Privatsekretär
Jeremias Watson betrat Parkers Zimmer, in dem für die Zeit seines Urlaubs Fräulein Antonie Skelton mit Umsicht und Geschick Parkers Posten vertrat. Und wie zur Betonung, daß sie diesen Platz nur i. V. einnahm, hatte sie zwar Parkers Schreibtisch in Beschlag genommen, aber von der Rückseite her.
| PQLRST Giessen
Spike, der seinen • Geschäften seit Parkers Ur- laubsantritt mit bedeutend mehr Eifer nachgmg, war gerade dabei, die Bleistifte zu spitzen. Bleistiftspitzen war seine Lieblingsbeschäftigung. Er hatte es zur Meisterschaft darin gebracht und war einer der wenigen Laufburschen zwischen Paddington und Bethnal, die es verstanden, aus einem nagelneuen Bleistift in einem Zuge eine meterlange kunstvolle Spirale herzustellen.
Bei Watsons Eintritt brach das halb vollendete Meisterwerk leider jäh ab, und Spike, der dunkel ahnte, daß Laufburschenkünste nicht immer den Beifall der Vorgesetzten fänden, duckte sich unwillkürlich.
Aber Watson war viel zu groß und viel zu beschäftigt, um solch einen nichtsnutzigen Bengel wie Spike überhaupt wahrzunehmen. Er hielt den Durchschlag eines Briefes in der Hand: „Bei Durchsicht der Raumannschen Akten ist mir soeben ausgefallen, daß wir noch immer keine Antwort auf unser Erkundigungsschreiben nach dem Wohnsitz des Erben erhalten haben, Fräulein Skelton. Wir haben unser Schreiben vor vierzehn Tagen ab gesandt und um rasche Erledigung der Angelegenheit gebeten. Sehr sonderbar, daß man uns so lange warten läßt! Die deutschen Behörden arbeiten doch sonst sehr pünktlich."
Spike hatte bei Erwähnung des Namens. „Naumann" die Ohren gespitzt. Naumann —? Naumann —? Das hatte er doch schon mal irgendwo gelesen Und: Brief aus Deutschland —? Na, verflucht, das war doch dieses Ding mit dem prächtigen Stempel gewesen! Er streckte den Kopf vor wie eine Ratte, die aus einem Loch vorsichtig Wtt- terunq nimmt.
„Söll ich noch mal nach Deutschland schreiben? fragte Fräulein Skelton und nahm vor ihrer Maschine Bereitschaftsstellung ein.
„Ja, und zwar weisen Sie, bitte, nochmals ausdrücklich darauf hin, daß die Angelegenheit dving- lich ist!"
Spike trat mit einer schlenkernden Bewegung vor. „'tschuldigung, Sir!" stotterte er. „Aber so'n Briefs wie Sie ihn erwarten, Sir, ist nämlich schon angekommen. Ich hab' ihn selber aus dem Postsack geschüttelt ..." Er fuhr mit dem Zeigefinger unter der Nase weg und wischte ihn an der Hose ab.
(Fortsetzung folgt.) '
■MM
Wegen Auflösung des Haushalts verkaufe ich im Auftrag
Keplerstrabe 9 pari.
Freitag, den 29. März 1940 vormittags 10 Uhr, bestimmt und pünktlich:
1 Schlafzimmer, bestehend aus: 2 Bettstellen mit Patentrabmen, zweitür. Spiegelschrank, Waschtisch m. M., 2 Nachttische m.M., 2 Stühle.
Ferner: Kleiderschränke, Brandkiste, 2 Chaiselongues, Sofa, Tische, Stühle, Flurgarderobe, Trumeau, Regulator, Wasch- und Nachttisch, Bett, Nipp- und
Und jetzt? Du wirst dir vor lauter Schüchternheit noch einmal die Zunge abbeißen ... Sie hatte sich bereits für dich entschieden — und du Idiot hast sie fortgeschickt!
Er verzog den Mund, als könne er sich selbst nicht mehr leiden, und ging zum Wartezimmer.
Es war leer. Den nächsten Patienten hatte er auf vier bestellt. Jetzt war es ein Viertel nach drei.
Er spitzte plötzlich den Mund und stieß einen leisen Pfiff aus. Ihm schien etwas außerordentlich Wichtiges eingefallen zu sein — eine Erledigung, die keinen Aufschub duldete ... Er streifte den weißen Mantel eilig ab und rief dem Mädchen zu, daß er eine Besorgung zu machen habe und spätestens in einer Viertelstunde wieder zurück sein werde.
Ein paar Häuser weiter, an der Straßenecke, befand sich ein Caf6. Der Doktor bestellte sich eine Zitrone und das Adreßbuch.
Er blätterte lange und aufmerksam darin herum. Es enthielt weder im Namen- noch im Häuserverzeichnis die Adresse Renate Naumanns. Und bei dem Verzeichnis der Werkstätten waren nur — und wie er es eigentlich von vornherein angenommen hatte — die Anschriften handwerklicher Maler- und Bildhauerateliers angeführt ... Mit anderen Worten: Die Angaben des Engländers waren Schwindel!
Und Schwindel auch war es, wenn der Kerl Renate Naumann erzählt hatte ,er sei bereits ein paar Tage in München. Denn der Doktor entsann sich zu gut jenes nächtlichen Gesprächs, in dem der Engländer zweimal erwähnt hatte, erst am Morgen nach zweitägiger Fahrt in München eingetroffen zu sein ...
Der Doktor saß für lange Minuten völlig starr und wie gelähmt da. Er versuchte, nachzudenken, aber seine Entdeckung war so ungeheuerlich, so rätselhaft und so gänzlich außerhalb aller Geleise, auf denen seine Gedanken sich sonst bewegten, daß er sie sozusagen erst umrangieren mußte.
Vorläufig stand eine Tatsache fest: Wenige Stun- deWnach seinem Eintreffen in München hatte dieser Mister Soundso Renate Naumann aufgesucht, unter dem Vorwand Geschenke einzukaufen.
^Faul! Sogar oberfaul! Wer, zum Teufel, benutzte die ersten Stunden seines Aufenthalts in einer fremden Stadt, um sich mit Reiseandenken zu versorgen? Und der Kerl hatte die Durchsichtigkeit seiner Ausrede ja selbst erkannt, wenn er Renate
ReichsfiraSenfammluns
dev OeutMen Arbeitsfront
am 30. und 31. März 1940.
1. Anweisung nur für Betriebe in Gießen.
Die Betriebsobmänner holen die Sammelbüchsen und die Abzeichen am Freitag, dem 29. März 1940, in der Zett von 8—16 Uhr auf der Kreisamtsleitung der NSV., Gießen, Goetheitraße 34, ab. Dieser Termin ist unter allen Umständen einzuhalten.
Die Ablieferung der Büchsen erfolgt nach durchgefuhrter Sammlung bei der Kreisamtsleitung der N^r-P., Gießen, Goethestraße 34.
2. Anweisung für die übrigen Betriebe im Kreis Wetterau
außer Gießen.
Die sonstigen Betriebe setzen sich sofort mit ihren örtlichen NSV.- Dienststellen tn Verbindung, damit sie rechtzeitig m den Bentz der Abzeichen und Sammelbüchsen gelangen. Die Ablieferung dieser Sammelbüchsen ist ebenfalls mit den örtlichen NSV.-Dienitstellen zu vereinbaren.
3. Straßeniarnmlung. a) Stadt Gießen.
Die Betriebsführer, Vertrauensmänner, Betriebsobmänner, DAF.-Walter uiid sonstigen Amtswalter werden gebeten, sich für die Sammlung zur Verfügung zu stellen.. Zurp Emvtang der Abzeichen und der Sammelbüchsen haben sie sich an folgenden Stellen, je nach Zugehörigkeit zur Ortsgruppe, zu melden:
1. Ortsgruppe Gießen-Nord: NSV.-DiensMelle,Walltorstraße38
2. „ „ Mitte: Württemberger Hof, Bahnhofstr. 18
3. „ „ Ost: Kaiserallee 34, dtSV.-Dienststelle
4. „ „ Süd: NSV.-Dienststelle,Crednerstraße24
Termin zum Empfang der Abzeichen und der Büchsen ist:
Freitag, den 29. März 1940, ab 17 Uhr
auf den vorgenannten Dienststellen. Der Betriebsführer hat bei dieser Gelegenheit eine namentliche Liste über die Sammler, die sich von seinem Betrieb zur Verfügung gestellt haben, abzugeben.
d) Straßensammlung im übrigen Kreisgebiet.
Den Anweisungen der örtlichen SNV.- und DAF.-Dienststellen ist Folge zu leisten. Auch hier ist es selbswerständlich, daß sich die bereits unter a) genannten Personen restlos zur Sammlung zur Verfügung stellen.
4. Kundgebung im Stadttheater Gießen.
Am Sonntag, dem 31. März, um 14 Uhr, veranstaltet die Kreis- waltung Wetterau der Deutschen Arbeitsfront anläßlich der Reichsstraßensammlung ein großes Militärkonzert. Die Eintrittskarten tonnen nur in der Kärtenverkaufsstelle der NS-Gemeinschaft „Kraft durch Freude", Gießen, Seltersweg 60, täglich inEmvfag genommenwerden.
Wir bitten die Gießener Bevölkerung um rege Beteiligung, um
„Wissen Sie, Herr Doktor", sagte sie lachend, „bei Ihnen bin ich nicht ganz sicher, was mehr zu fürchten ist: Ihre Grobheiten oder Ihre Schmeicheleien!" Sie reichte ihm die Hand.
Der Doktor begleitete sie bis zur Tür. „Uebri- gens —", sagte er und hielt den Drücker fest, als sei ihm im letzten Augenblick noch etwas Wichtiges eingefallen, „ich habe für heute abend zwei Karten bekommen: Residenztheater, »Richard der Dritte' ..."
Er sprach nicht zu Ende; eine winzige Veränderung ihres Ausdruckes hatte genügt, um ihn erkennen zu lassen, daß sein Vorschlag ihr ungelegen kam, noch ehe sie ein Wort gesprochen hatte. ,
„Fast nie habe ich eine Verabredung!" ries sie, als mache sie sich heftige Vorwürfe. „Und gerade heute —!" Sie preßte ärgerlich die Lippen zusammen. „Oh, es muß sich irgendwie machen lassen, daß ich diese Verabredung absage
Der Doktor öffnete die Tür. „Auf kernen Fall! sagte er etwas erstickt und schob sie fast auf den Flur hinaus. „Nein, das kommt gar nicht in Frage, daß Sie meinetwegen--Nein, nein, nein! Er schüt
telte heftig den Kopf und griff nach ihrer Hand: „Auf Wiedersehen, Fräulein Naumann! Und kommen Sie nach drei oder vier Tagen noch einmal her! Es ist eine Angelegenheit von wenigen Minuten."
Sie nickte ihm zu und drehte sich zögernd um. Es war etwas in ihren Bewegungen, als sei sie ein wenig betäubt oder als sei ihr soeben ein Rätsel aufgegeben worden, dessen Sinn dunkel und seltsam war wie die Delphischen Orakel... _
Der Doktor hörte, wie die Haustur ms Schloß fiel. Er verschränkte die Hände auf dem Rücken und ging langsam ins Zimmer zurück. In der Mitte blieb er stehen und sah mit tief geneigtem Kopf an seinem Körper herab.
Sie war bereit, diesen verdammten Engländer sausen zu lassen! dachte er und schloß die Augen wie unter einem heftigen Schmerz. Es hätte dich nur ein einziges Wort gekostet — ach was, nicht einmal ein Wort, nur eine bedauernde Miene ...
gegenüber angegeben hatte, sich schon einige Tage hier aufzuhalten ... Und dann dieser faulste aller faulen Zauber, nämlich die Geschichte mit dem Adreßbuch! _ ,f...
Der Doktor preße die Fäuste gegen die Schlafen. War es etwa ein Zufall, der den Engländer in tue Dorotheenstraße geführt Hatte? Je länger er nachdachte, um so weniger tonnte er an einen Zufall glauben. Also war es eine Absicht, die den Burschen veranlaßt hatte, Renate Naumann aufzusuchen! Natürlich eine Absicht, da es kein Zufall sein konnte! , .
Was für eine scharfsinnige Feststellung! Aber was, was steckte dahinter? '
Den Eindruck eines Gauners hatte der Engländer — bei aller Abneigung, die der Doktor für ihn empfand — nicht gemacht; jedenfalls nicht den Eindruck eines kleinen Schwindlers. Also: Wenn es sich um einen Gaunerstreich handelte, dann um einen groß angelegten. Denn für einen kleinen Schwindel waren ja auch das Betriebskapital und die Spesen zu hoch, die der Kerl in die Geschichte hm- einaesteckt hatte. , v „
Der Doktor wischte sich mit dem Handrücken den Schweiß von der Stirn. Aber, zum Teufel, zu einer Gaunerei gehörte doch zum wenigsten ein lohnendes Objekt! Etwa die Puppen? Die berühmten Renate- Naumann-Puppen? Lächerlicher Unsinn!
Und vielleicht waren seine ganzen Grübeleien nur Blasen, die der Föhn in seinem Hirn trieb, Gespinste seiner Einbildungskraft, Sumpfgase seiner Enttäuschung, wie? .
Er starrte blind auf das rötliche Geäder in der Marmorplatte des Kaffeehaustisches, aber seine spöttischen Zweifel drängten seine Gedanken nicht davon ab, daß er hier vor einem unheimlichen Rätsel stand; und sie verdrängten auch nicht den Argwohn, wenn der auch ohne Richtung war, und nicht die Simme seines Herzens, die ihm unablässig zürief, über Renate Naumann schwebe eine
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L. Althoff
Gerichtstaxator und Versteigerer.
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| Vereine | Reichsb.-Kamersd* schaflswerkGieöen früh. Eisenb.-Verein. Unsere diesjähr. ord. Mitgliederversammlung findet am Sonntag, 31. 3.1940, um 15.30 Uhr, im Burghof in Gießen, Burggr. statt. Zahlreiche Beteiligung erw. 01137 Der Leiter.
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Rüde, IJahr alt, in gute Hände preiswert abzugeben. 01130
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Dame sucht 2X wöchentlich jemand zum 1557D Putzen. Zu erfragen in der Geschäftsst. des Gieß. Anz. mei6e®af(6f[flu übernimmt von Privathaushalt, 3 Personen, die Wäsche zum Waschen u.( evtl.) zumAusbessern? Eilangebote unt. 01124 a.d.G.A. M. 2500.- auf 1. Hypothek gesucht.
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Don ewiger deutscherKunst unter der Schirmherrschaft des Herrn Oberbürgermeisters der Stadt Gießen


