Einzelbild herunterladen

>W^> ,''.'/ *? 'z

.

** "^x V.Ty -

' «N>^E

*®NS

zyv. Jahrgang Ut.176

Wiens Kampf in Afrika

über der englischen Festung kreuzen und planmäßig um^ daß die Abfahrtszeit und die Armee' genießt, bedeutete ehereine Verstärkung

ihre Bomben auf militärische Ziele abwerfen. Das ^^sMEnde Route von der britischen Admiralität Widerstandes gegen die britischen Zumutungen, Arsenal erhielt mehrere Bombentreffer und i Behauptungen nicht bekanntge- britische Propaganda diesen Tatbestand

auch aus den Felsen mit [einen tombenW- « «n mm 2ie gal)rt bermeines' sie damit ^ch Jo. sehr zu verschleiern suchen.

ren Unterständen und Wasserbehältern fielen Dom- S unter 6i(, mit ber WassensUllftandskommis- Bie ägyptische Armee verharrte in ihrer Palf'e?| den nieder. sion getroffene Sonderregelung. Nach der embeuh. Resistenz und wurde m dieser Haltung Unterstützt

®erneueiuffanarfflaufW. e

auf

Gibraltar vom Flugzeug aus

i. Die Nutz- L7- H-rligen. van Ribben ,.P. »egt-B.« Staatsmänner nach Salzburg

ÄÄ d'e "ÄÄJäJlJ Lck. -er Reichsminister des Ausmärtchen von

Die britische Luftwaffe fetzte auch in der Nacht zum 26. Juli ihre Einflüge in Nord-, West- und Mitteldeutschland fort. Militärischer Schaden wurde nicht angerichtet. Auch der Sachschaden an nicht- militärischen Objekten ist unbedeutend. Im Laufe der Nacht wurden 4 feindliche Flugzeuge durch Flak­artillerie und eins durch Nachtjäger abgeschossen. Die Gesamtverluste des Feindes betrugen gestern 23 Flugzeuge, von denen 19 im Luftkampf, der Rest durch Flak abgeschossen wurde. Neun deutsche Flugzeuge werden vermißt.

IIUTCU UCJItyu.igvH -------.

mänische Gesandte in Berlin, Romalo, und der deutsche Gesandte in Bukarest, Fabricius, zu- 1 ' r____ c ititkmi* m oh/1 hon

schiffe mit zusammen 12 OOO BRT. wurden in Brand geworsen oder so schwer beschädigt, daß mit ihrem Totalverlust zu rechnen ist. Außerdem gelang es, einen Zerstörer in Brand zu werfen und einen an- deren schwer zu beschädigen. Südlich der Insel Wight wurde ferner ein Handelsschiff von 8000 BRT. ver­senkt, f- daß an einem Tage allein durch Angriffe der Luftwaffe ein Gesamtverlust für den Feind von 63 000 BRT. angenommen werden kann. Bei die­sen Angriffen auf den englischen Schiffsverkehr kam es verschiedentlich zu heftigen Luftkämpf e n. 3m Kanal griff ein zahlenmäßig überlegener briti­scher 3agdverband unsere Flugzeuge an und verlor dabei SFlugzeugevomMusler Spitfire sowie eine hurricane, während nur zwei deutsche Flugzeuge dabei abgeschossen wurden.

Erfolgreicher Angriff italienischer Bomber aus Gibraltar

In zwei Tagen 91000 BRT. versenkt.

Wachsende Erfolge unserer Schnellboote und Bomber.

Berlin, 26. Juli. (DRV.) Bei einem erneuten Vorstoß unserer Schnellboote gegen die englische Südküste wurden In der Rähe von Brigh­ton vier bewaffnete feindliche handesschiffe von 10 000, 10 000, 7000 und 5000 BRT. versenkt und ein bewaffnetes feindliches Handelsschiff von 2000 BRT. in Brand geschaffen. Ls ergibt sich also ein feindlicher Gesamtverlust von 34 000 VRT. Die sofort einsehende feindliche Abwehr blieb ohne Erfolg. Unsere Schnellboote sind unversehrt zurückgekehrt.

23 feindlische Flugzeuge adgeschoffen.

DerdeutscheWchrmachtsberichtvomFreitag

ChurchillsMeknes"-Lüge schnell zusammengebrochen.

Reuter gibt zu, dahAbfahrtszeit und Route nicht bekanntgegeben waren.

Stockholm. 28. Juli. (DNB.) Den klaren und überzeugenden Argumenten, mit denen beut|a>er|eits der infamen Beschuldigung Chmchills entgegen^ treten ist, baß ein deutsches Kriegsschiff wifjentljj ben französischen Transporter ..Meknes ver­senkt habe, kann sich selbst Reuter nicht entziehen. Das englische Nachrichtenbüro, das sonst nie um eine um einMißverständnis" gehandelt habe.

Eine eindeutigere militärische Lage ergibt sich für Italien im Sudan, der zwar nominell british ägyptisches Kondominium ift, in dem aber England trotz der im Jahre 1936 den Aegyptern gemachten Zugeständnisse faktisch allein die Macht ausubt. Der Sudan, die wertvollste Besitzung Englands m Ost- afrita sowohl wirtschaftlich wie verkehrsgeographlsch, war im Aufstand des Mahdi verloren gegangen^

Berlin, 26. Juli. (DRB.) Das Obertom- wando der Wehrmacht gibt bekannt:

Die Lustwaffe griff britische Flugplätze in Mittel- England und die Funkanlagen von Dover an.

Unsere Kamps- und Sturzkampfflugzeuge haben, wie bereits betannlgegeben, trotz schlechter Wetter­lage einen bedeutenden Erfolg im englischen Kanal erzielt. Aus einem durch See- und Luftstreitkrafte stark gesicherten Geleitzug von 23 Sdjiffen tonn­ten 11 Handelsschiffe mit einem Gesamtinhalt von 43 000 BRT. versenkt werden, 3 weitere handels-

zahlreiche Scheinwerfer, die die italienischen Flug­zeuge in ihre Lichtbündel zu bringen versuchten, «n einzigartiges Schauspiel, das den Himmel von Gi­braltar in Feuer und Licht tauchte und mit den vom Boden aufsteigenden Rauchsaulen, das Werk der Brandbomben, einen seltsamen Kontrast bildete. I Wie Beobachter aus Algeciras melden konnten trotz heftigster Abwehr der englischen Flakbatterien die italienischen Flugzeuge bei ihrem am Freitag bei Morgengrauen gegen Gibraltar unternomme­nen Bombenangriff fast eine halbe Stunde Über der englischen Festung kreuzen und planmäßig

Ribbentrop verabschiedete sich von ihnen am Son- derzug, der um 19.30 Uhr Salzburg verlieh. Die rumänischen Staatsmänner werden am Samstag um 11.40 Uhr in der NaU-nifcheu haupt- stadt eintreffen und am Bahnhof von Außenmi­nister Graf Eiano begrüßt werden. Am Abend werden die rumänischen Staatsmänner die Ruck- fahrt nach Bulareft antreten.

Der Waffenstillstand mit Frankreich hat Italien auf dem afrikanischen Kriegsschauplatz von dem Druck eines Zweifrontenkrieges befreit, trotzdem bleibt der Kampf gegen England hier für die italie­nische Wehrmacht eine schwierige Aufgabe. Das liegt einmal an der ungeheuren Ausdehnung und der eigenartigen Beschaffenheit der Grenzen, 3um andern an der Ungunst des Klimas und schließlich an der Notwendigkeit, auf drei räumlich getrennten und geographisch sehr verschiedenartigen Kriegs­schauplätzen kämpfen zu müssen. Dazu kommt noch, daß sich Italien in Nordafrika einer sehr verzwick­ten politischen Lage gegenübersieht, denn Aegyp­ten hat den Italienern zwar nicht den Krieg er­klärt, es hat aber nicht verhindern können, daß ein Land von dem britischenVerbündeten als Aufmarschbasis der britischen Streitkräfte gegen das italienische Libyen und das ägyptische Alexandrien als wichtigster Stützpunkt der britischen Mittelmeer- lotte für ihre Operationen gegen Italien miß braucht wird. Aegypten hat in den letzten Jahren äunehn^nv Wert darauf gelegt, zu dem italienischen Nachbarn gute Beziehungen zu unterhalten, und es mutz das Erscheinen italienischer Truppen an semer West­grenze wie an der Grenze des Sudan im Grunde als eine Erleichterung empfinden, denn sein natür­liches Interesse läuft ja auf eine Abschuttelung der britischen Fremdherrschaft hinaus So hat die ägyptische Regierung es auch ab gelehnt, Deutschland und Italien den Krieg zu erklären, wenn sie auch durch den britischen Druck gezwungen wurde, die diplomatischen und Handelsbeziehungen zu beiden Mächten abzubrechen. Selbstverständlich genügte das den Briten nicht. Sie drängten auf (ErfuUung des britisch-ägyptischen Bündnisvertrages und for­derten den aktiven Einsatz der ägyptisch en Truppen in dem Kampf gegen Italien, obwohl dieses bet feinen Kampfhandlungen an der ägyptischen West­grenze die schwierige Lage der ägyptischen Regie­rung voll in Rechnung gestellt hat und die italie­nischen Operationen sich ausschließlich gegen öie britischen Stützpunkte im Lande richten. Um Aegyp­ten an seine Seite zu zwingen, hat England sich nicht gescheut, der ägyptischen Regierung, die sich weigerte, offen in den Krieg gegen Italien em- zutreten, mit Verhaftung zu drohen und sogar An­stalten zu treffen, den jungen Korng Faruk in seiner Sommerresidenz feftzuhalten und von seinen politischen Beratern zu isolieren. Darauf war das Kabinett Ali Mäher zurückgetreten, aber es scheint nicht, daß das neue Kabinett den britischen Wünschen gegenüber willfähriger fern P3tr^ die Ernennung des ernst durch britische Intrigen gestürzten Kriegsministers 5) assan Sab ry Pascha, der das volle Vertrauen der ägyptischen

Annahme von Anzeigen für die Mittagsnummer bis8'/,Uhr des Vormittags

Anzeigen-Preise:

Anzeigenteil 7Rvf. te mm bei 22 mm Zeilenbreite, Tertteil 50 Rvf. ie mm bei 70 mm Zellenbreite

Nachlässe: Wiederholung Malstaffell Abschlüsse Mengemtastel B Platzvorschrift (vorherige Vereinbarung)25 /«mehr

Ztalienischer Wehrmachtsbericht!

Rom. 26. Juli. (DRB.) Der italienische Heeres­bericht hat folgenden Wortlaut:

Eine unserer Bomberformationen hat nach langem Rachksl-ug den Flottenstützpunkt Gibraltar erreicht und wirkungsvoll bombardiert. Alle Unsere Flug­zeuge sind zu ihren Stützpunkten zuruckgekehrt.

In Rord - Afrika haben unsere Jagdflugzeuge bei einem Luftangriff auf Derna ber einige: Opfer | forderte und geringfügigen Schaden -nrtchtele. ->u feindliches Flugzeug vom Gloucester-Typ abgefd) f ,eni)ie durch die Bombardierung der Petroleum­anlagen von Haifa angerichteteu Schaden stn^ w.e der Ieind selbst zugibt, betrachtbch. Der Brant, konnte erst nach vielen Stunden eingebammt wer- den.

Trotz intensivsten Sperrfeuers zahlreiche Treffer.

A«ch die Flottenbasis von Alexandrien erneut angegriffen.

Rom, 26. Juli. (Europapreß.) Em der Flug­waffe zugeteilter Berichterstatter des llaliemschen Rundfunks meldet Einzelheiten italienisch Puftanariffen auf Alexandria und Gibraltar. Bel Lm »tnariff auf Alexandria am Mittwoch hätten d?e Beobachter sestgestellt dätz unmittelbar nach bem im Hafen gegebenen Alarm bte an ben Kais liegenden Schiffe di e Taue zu lose n be aonnen hätten, um sich durch Manövrieren in freier See vor den italienischen Bomben retten. D - hnlh sei der erste Angriff der italienischen Flieger fo?drt auf diese Schiffe erfolgt, die mit dimeren Bomben und auch mit ^^rldbomben beleat worden seien. Während des Angriffes hatten! ^ttdjter weiter feftgefteUt, ba6 toon beim Angriff in der Na cht vorher zahlreiche eng Mche Schiffe schwer beschädigt worden selen. Durch den zweiten Angriff waren weitere erheb! che Beschädigungen entstanden. Das englische Spe feuer fei zuerst non ben Kriegsschiffen unmittelbar barauf aber auch von ber SanbartiUerie gegeben worben. Es fei außerorbenilich stark, aber wirkungs-

Rom, 25.Juli. (DNB.) In bem von den Jta- liener eroberten Moyale (Kenia) herrschen, einem Bericht der Agentur aus Addis Abeba zufolge, wie­der normale Verhältnisse. Die gesamte eingeborene Bevölkerung habe mit ihren Stammeshauptern und Würdenträgern an der Spitze den italienischen Be­hörden ihre Ehrerbietung bezeugt und sich ihnen restlos zur Verfügung gestellt. Die Bevölkerung tnig bei der Rückkehr in ihre Hauser und Hutten, Die noch deutlich die Spuren der Bombardierung und Kämpfe auswiesen, eine ruhige und yefaßte Hmmng zur Schau in dem Bewußtsein, daß das Leben unter italienischer Führung alsbald wieder seinen gewohnten Gang nehmen werde. Vor allem in der Gegend von Galla und Sidamo veranstaltete die Bevölkerung unter Hochrufen auf Italien leb­hafte Freudenkundgebungen. Das englische Ansehen hat einen äußerst schweren Schlag erlitten, um o mehr, als Moyale als uneinnehmbar angesehen wurde. Die Stamme sh äupter und Würdenträger machten den italienischen Behörden Sum Zeichen ihrer Freude ihre jungen Maultiere zum Geschenk.

und Ausgangspunkt wichtiger Karawanensttaben zur Oase Siwa, mit Bomben zu belegen, wahrend es an der etwa 1700 Kilometer langen Ostgrenze Libyens nur zu geringfügigen Dgrpostenkampfen gekommen ist. Es wird nicht zuletzt von der weite­ren Entwicklung der politischen Lage in Aegyp en abhängen, welche militärischen Entschlüsse Italien

Die Gäste fchritten die Front der Ehrenkompanie Ah- anschließend geleitete der Reichsaugenminister He* zu ihrem Quartier imOesterreichischen 9of . Mm Wftag warben fie °°u Reichsautzenm.mfter an Ribbentrop im Laubhaus Iufchl empfan- Rachmittags empfing der Führer in (Se­gen. -"ach -iEers des Auswärtigen von Ribbentrop b^n ^rumänifchen minifterprafibenten lunb b^ rumänifchen Minister bes Aeutzeren zu

Erscheint täglich,, außer Sonntags und Feiertags Beilagen: Die Illustrierte GießenerFamilienblätter Heimat irnBild-DieScholle Mongts-Berugsvreis: Mit 4 Beilagen RM.1.95 Ohne Illustrierte ,, 1.80 Zustellgebühr... -.25 auch bei Nichterscheinen von einzelnen Nummern infolge höherer Gewalt Fernsvrechanschluß 2251 Drahtanschrift:Anzeiger'' Postscheck 11686 Franks^ M.

Rom, 26. Juli. (Europapreß.) lieber ben im italienischen Wehrmachtsbericht vom Donners ag er­wähnten neuen Angriff der italienischen Luftwane - Haifa meldet ein Kriegsberichterstatter des

e $am$tag,27.| Sonntag, 28.3ulimo

Gietzener Anzeiger

wSSu. General-Anzeiger für Werheffen «7-rrrir"^

Meffuggero", das Unternehmen fei von Zahlreichen Flugzeugen ausgeführt worden, die Explosivbom­ben auf die Hafen- und Eisenbahnanlaaensowle auf die Petroleumtanks von Haifa abgeworfen haben. Neun Drennsto f fb eh alter mit 36 000 Tonnen Fassungsvermögen und vier Be­hälter mit 6000 Tonnen Inhalt forote einige Tanks, die 10 000 Tonnen S ch m i e r °l ent­hielten, feien zerstört worden. Flieger, die trotz lebhaftester Abwehrtatigkeii sämtlich wohl­behalten zurückgekehrt seien, hatten noch aus meh­reren hundert Kilometer Entfernung von der Küste Palästinas hinter sich die gewaltigen schwarzen Rauchwolken der brennenden Petroleumanlagen ge­sehen.

Italien m Moyale.

Moralische Eroberungen.

Der iiampier m» vm uun ----- acuunciuny,

tät mißbrauchtes französisches Schiff angesehen ^tt in den Kampf an der Seite Englands da. merben. Die S chu ld an dem Tod ber franzosi- in bie schwersten Gefahren stürzen würbe,

scheu Solbaten triff bamit einzig und allem das gerade zu einer Zeit, die

(y h u r d) i IL Bewegung Aegyptens bie Hoffnung gibt, ihre Be-

>mühungen für eine Befreiung von ber britischen Herrschaft verwirklicht zu sehen. In bieser äußerst gespannten Lage haben sich die Briten nicht anders zu helfen gewußt, als durch einen neuen Gewalt­akt ihre ägyptischenVerbündeten, de^n Zuver­lässigkeit nach den Propagandareden britischer JJii- i uister über allem Zweifel erhaben ist, völlig macht­los zu machen. Währeiü) in aller Eile neue Trup­pen aus Indien, Australien und Neuseeland nach Aegypten dirigiert wurden, hat der britische Ober­befehlshaber in Aegypten die ägyptische Regierung gezwungen, bie ägyptische Armee zu e n t w a ff - n e n. Im Bündnisverttag von 1936 hatten bie Briten ihr in Aegypten befinbliches Kriegsmaterial an Aegypten verkauft zu derart hohen Preisen, datz bie Schulden, bie Aegypten für bie Aufbringung Iber Kosten machen mußte, in der ägyptischen Oef- fentlichkeit schade Kritik ausgelost hatten. Nun sprächt man in Lonbon von einerEntleihung bes Kriegsmaterials, bas man jetzt Suruckzuerhalten wünsche und später durch wadernere Waffen er­setzen wolle. In Wahrheit spurt England m Aegyp- ten wie in der ganzen arabischen Welt den wachsen­den Widerstand gegen jeden Versuch, in ben briti­schen Krieg hineingezogen zu Werden. Ja, hatte man noch vor Monaten m der ägyptischen Armee eine willkommene Hilfe im Kampf sur die Aufrecht­erhaltung der britischen Macht im Nahen Osten gesehen, so ist man inzwischen eines anderen belehrt roorben. Die ägyptische Armee nn Rucken der britt- schen Truppen bedeutete eine Gefahr und muhte I daher entwaffnet werden. Für 3talien bedeutet ber v. , e,,. | Mißbrauch Aegyptens als Ausfallstellung Englands

beobad)ter macht- _ ^ch-rl-B-ld-rd.-nst-M.) "ttt Ä bÄJwÄÄ

Rumänische Staatsmänner beim Führer

Salzburg. 2&3ulL (MS) D« -mänstch- > -ch

Nch^>,lch°°-en d« r»

Zliinlfler (Vinlnhiinn hpr Reichs-

^Zn^ber^Nacht zum Donnerstag sei Gibraltar angegriffen worben. Der Abflug äst. dem Tausend Kiloifteter weiten Flug fei am fpaten toenb er folgt. Die Flugzeuge seien mit bomben schwer ft e n Kalibers ausgerüstet gewesen. Zur des Mondaufganges seien die Flugzeuge nur noch wenige hundert Kilometer von Gchraltar entfernt aewelen Der Angriff auf die Seefestung sei b e i fflTei jt «fp& Zwar feien bie itaWn^ IWr'ÄiL. L'L'Äx fübruna des Angriffs nicht behindern können. Diele Len' Explosivstoffe f7i-n auf bie 3*an- lagen und Schiffe abgeworfen worden. Der Ruckstug habe sich glatt vollzogen; kein emjiges 8lu93eu0 ............. ...

ZZLMUS " .«ssähs

zeuge gelangten m großer Hoye und m folgenden Wellen nach Gibraltar und gMMl dann die ihnen gesteckten Ziele an »erbet wurden d, im kleinen Hasen verankert Agenden Schiffe. Verteidigungswerke des Floltenstutzpun ' troleum. und sonstigen Depots des ch°i-n- wtl Sprengbomben schweren und h f e t $ c

sowie mit Brandbomben belegt. Za, .

Brände im Hasen und in der Nahe der Tracke docks wurden durch Volltreffer ausgelost. Nach dem ersten Bombenabwurf trat fofort bte ge amte eng lifche Flak von Gibraltar in Tattgkett sowie auch