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<90. Jahrgang

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Devisen fehlen, viele notwendige Dinge zu kaufen. Dabei versteht man sehr wohl, daß die Entwicklung erst im Frühstadium ist. Jeder Tag bringt neue Schiffsverluste für England, und die Fahrt nach den Häfen Großbritanniens sowie seinen Domi­nions und Kolonien wird von Tag zu'Tag gefähr-

schwinden, weil der vorhandene Schiffsraum, der ständig durch die deutsche Gegenblockade dezimiert

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Totengräber der deutsch-französischen Verständigung

Frankreichs Botschafter in Berlin als willfähriger Handlanger der pariser Kriegstreiber.

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PanzerschiffDeutschland" auf den NamenLützow" umbenannt

Arn 7. Mai 1939 gibt Coulondre die Aufzeich- nnnq über ein Gespräch mit einem angeblichen Vertrauten des Führers" nach Paris,, obgleich ihm schon die Person des Verfassers der Aufzeichnung zur größten Vorsicht hätte zwingen müssen. Es stehl nämlich fest, daß diese Aufzeichnung von dem fran­zösischen Botschaftssekretär Conty stammt, der in den politischen Kreisen Berlins als übler ant^ deutscher Hetzer bekannt war. Trotzdem beeilt sich Coulondre, aus der Contyschen Aufzeichnung die weitgehendsten politischen Schlüsse zu Sschen und die französische Regierung, in scharfmacherischer Weife zur Verstärkung der französischen Ausrüstung und zur Eintreisungspolitik anzutreiben.

Diese Scharfmacherei ist neben der an den vor­stehenden Beispielen aufgezeigten Unzuverlässigkeit überhaupt das eigentliche Charakteristikum, das die Berichterstattung des Botschafters und damit ihn selbst kennzeichnet. Schon am 16. Marz 1939 liefert er das Stichwort für die antideutsche Propaganda des Einkreisungskrieges, indem er behauptet, das Deutschland Adolf Hitlers sei Zur Eroberung 'Europas aufgebrocheM. Am 19. Marz fordert er seinen Minister auf, nun endgültig zur traditionellen Einkreisungspolitik zuruck- zukehren. Man müsse im Osten eine Barriere er­richten, die den deutschen Druck wenigstens in ge­wissen Grenzen aufhalten könne. Dabei müsse man sich die Unruhe der Hauptstädte Mitteleuropas und vor allem Warschaus zunutze machen. Gleich-

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Berlin, 25. Jan. (DNB.) Die vierte amt­liche deutsche Veröffentlichung zum französischen Gelbbuch befaßt sich mit der Rolle des ehemaligen französischen Botschafters m Berlin Coulondre. Es heißt darin:

Mitte November 1938 entsandte die französische Regierung Herrn Coulondre als Botschafter nach Berlin. Der neue Vertreter Frankreichs, der im Gegensatz zu seinem Vorgänger Francois Poncet Berufsdiplomat war, kam zu besonders günstiger Stunde nach Deutschland. In Verfolg der Konferenz von München schien Aussicht zu bestehen, daß der vom Führer seit Jahren gewünschte end­gültige Ausgleich mit Frankreich nun wirklich angebahnt werden könnte. Schon vor der Abreise von Francois Poncet war das grund­sätzliche Einverständnis der beiden Regie­rungen über das dann am 6. September in Paris unterzeichnete deutsch-französische Ab­kommen erzielt worden, durch das die deutich- französische Grenze als endgültig anerkannt wurde.

Der neue französische Botschafter legte in Berlin offensichtlich Wert darauf, sich nach außen hm a l s Anhänger der deutsch-französischen Verständigung auszugeben. Die jetzt im sran-

zeitig solle Frankreich mit allen Mitteln und mit größter Schnelligkeit seine Rüstung aus das äußerste vermehren. Am Tage nach der versöhn­lichen Rede des Führers vom 28. April schreibt er, man werde Deutschland im Zaume halten können, wenn man nur weiter ausrüste und das anti­deutsche Bündnissystem verstärke.

Auch während der Zuspitzung her deutsch- polnischen Krise bleibt Coulondre nur ein Gedanke maßgebend: Polen darf dem französischen Bündnissystem nicht verloren gehen; deshalb darf keine deutsch-polnische Verständigung zustandekorm men. So wendet er sich am 11. Juli ausdrücklich gegen den Gedanken, Polen zu irgend einem Ein­lenken zu bewegen:Jeder Druck auf. Warschau, um es dahin zu bringen, den deutschen Forderungen nachzugehen, könnte nur zu den schlimmsten Kata­strophen führen. Am 27. August beschwört er noch­mals seine Regierung, unter keinen Umständen den Eindruck aufkommen zu lassen,als lauerten die Westmächte auf iraend einen möglichen Vergleich , und in der Nacht vom 29. zum 30. August telepho­niert er seinem Minister, er stimme dem englischen Botschafter darin zu, daß Polen einen Unterhändler ernennen solle, umin den Augen der Welt seinen guten Willen" zu zeigen, erklärt aber sofort, eine Reise Becks nach Berlim würde ernste Nachteile m it s i ch bringen, da sie als ein moralischer Erfolg Deutschlands und als Zeichen des polnischen Nachgebens ausgelegt werden könnte, fticr erbringt Coulondre einen besonders deutlichen Beweis dafür, daß die Westmächte niemals ernsthafte Verhandlungen über die be­rechtigten deutschen Forderungen gewünscht haben, sondern daß ihr Vorschlag einer direkten deutsch- polnischen Fühlunanahme ihnen nur in letzter Stunde ein Alibi vor ihren Völkern und der Welt verschaffen sollte. ,

So hat Botschafter Coulondre, der in Berlin jedem Deutschen versicherte, alles tun zu wollen, um die deutsch-französischen Beziehungen so gut wie möglich zu gestalten, sich in Wahrheit als einer her Totengräber der deutsch-franzö­sischen Verständigung erwiesen. Er hat mit dazu geholfen, daß es seinen maßgebenden Gesin­nungsgenossen in Paris gelang, die im Schlepptau Englands fahrende französisch Regierung zur Er­klärung des Angriffskrieges gegen Deutschland zu bestimmen. Heute ist dieser Diplomat anscheinend einer der außenpolitischen Berater des französischen Ministerpräsidenten und hat gewiß sein Teil dazu beigetraqen, daß das Friedensangebot des Führers vom 6. Oktober 1939 zynisch abgelehnt wurde. Wir . beneiden das französische Volk nicht um diesen, Mann.

Neutrale Zweifel au England

Von unserem Str.-Äenchterstafter.

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9 Man hat eingesehen, und spürt es täglich von neuem am eigenen Leibe, daß England heute weit schlechter dasteht, als 1914. Alle gegen­teiligen englischen Behauptungen werden durch Tat­sachen widerlegt. Die deutsche Gegenblockade in ihren verschiedenartigsten Auswirkungen hat dem Ansehen Englands als Wirtschaftsmacht bei, den Neutralen den schwersten Stoß gegeben. So fragt man sich heute, ob England in der Lage sein wird,

ganba in die geistige Neutralität der an einem mög­lichen europäischen Konflikt unbeteiligten Staaten eine Bresche zu schlagen. Hierzu wurde jedes Mittel gebraucht, vor allem durch die Presse, dann aber auch durch persönliche Beeinflussung, wobei mit den menschlichen Schwächen und Eigenheiten neutraler Persönlichkeiten weitgehend gerechnet wurde. Diese psychologische Kriegsvorbereitung zeigt wohl am besten, wie wenig ernst es England immer mit feinen Friedensversicherungen gewesen ist und mit welch geradezu satanischer Folgerichtigkeit es diesen Krieg vorbereitet hat. Trotz dieses bis in alle Einzel­heiten ausgeklügelten Systems beging man in Eng­land von vornherein den großen Fehler, zu glauben, baß dieser Deutschland aufgezwungene Krieg für Großbritannien eine leichte Angelegenheit sein würde. Man machte bann einen noch weit größeren Fehler, indem man diese Auffassung auch dem Aus­lande durch die Propagandaaktionen beizubringen versuchte. Der englischeKo nfe 11 ikrieg , von dem man heute in neutralen Landern spricht, weil er deutlich zeigte, wie falsch man m England unterrichtet war, bildet hierfür einen Beweis unter wielen. Die englische Kriegführung, die für sich Dor- 'chußlordeeren in so hohem Maße bei den Neutra­len beansprucht hatte, erhielt hierdurch einen emp­findlichen Schlag in ihrer Glaubwürdigkeit Hier handelt es sich vielleicht nur um eine vielsagende Episode; wichtiger hingegen ist die Einstellung, die jetzt hinsichtlich des englischen Kriegsruckgrates, der Wirtschaft, in neutralen Staaten an Boden

Rationierungen und die Einführbeschräntungen er­regen bei den Neutralen nicht nur Mißtrauen und Unwillen, insoweit sie selbst durch derartige Maß­nahmen betroffen werden, sondern auch Zweifel an der englischen wirtschaftlichen Stoßkraft. Diese Zwei­fel werden durch die Tatsache gespeist, daß Eng­land trotz der militärischen Rekrutierungen, den er­höhten Arbeiten der Rüstungsindustrie und trotz der geradezu verzweifelten Anstrengungen, den Ex­port zu heben, heute über ein Heer von Arbeits­losen verfügt, das deutlich zeigt, wie wenig dre Produktionskräfte des Landes ausgenutzt werden. Demgegenüber sieht man in Deutschland die geballte Kraft einer einheitlich geführten Nation, die durch die Zusammenfassung aller ihrer Kräfte auch w rt- schaftlich zu erstaunlichen Erfolgen fähig ist.

Daß diese Fragen nicht nur m interessierten Krei­sen besprochen werden, sondern heute immer wieder in breiter Öffentlichkeit erörtert werden geht aus den Darlegungen hervor, die immer wieder in oen Tageszeitungen der neutralen Staaten auft ' jv Hier betreffen sie meist Maßnahmen der britischen -wirtschaftlichen Kriegführung, die sich m oen neu traten Ländern und vor allem in Holland aufs un­angenehmste bemerkbar machen. England, das c 1 tia guter Abnehmer war» droht als solcher zu ver

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Schon am 15. Dezember 1938, also wenige Wo­chen nach Antritt seines Postens in Berlin, weiß Coulondre dem Reich ohne jede Unterlage, rem aus der Luft gegriffen, p h a n t ast i s ch e E r o d e - rungspläne anzudichten, die u. a. die Unter­werfung Ungarns und die Schaffung einer Groß- Ukraine zum Ziel haben sollen.

Am 17. März 1939 schreibt Coulondre über die Reise des Präsidenten Hacha nachB e r = l i n folgendes:Am Nachmittag des 14. März ließ die deutsche Gesandtschaft in Prag das Palais Czer- nin (das tschechische Außenministerium) wissen, daß cs in Anbetracht der Verschärfung der Lage nützlich sein könne, wenn der Präsident der Republik und der Minister des Auswärtigen sich nach Berlin be­geben würden." Aus dieser Darstellung soll natür­lich gefolgert werden, daß die tschechischen Staats­männer durch deutschen Druck gezwun­gen worden seien, die Reise nach Berlin anzu­treten. In Wahrheit war es bekanntlich Präsi­dent Hacha selbst, der angesichts der Los - löfung der Slowakei und der chaotischen Zustande in Böhmen und Mähren v o n s i ch a u s darum bat. zusammen mit seinem Außenminister vom Führer empfangen zu werden.

[in in die Gedankengänge der herkömmlichen, un­fruchtbaren französischen Politik verstrickt bsteb, und daß er nicht das Format besaß, sur schöpferische Ge­danken einer neuen europäischen Politik Verstarb)- nis aufzubringen, wird zwar für niemand, der ihn persönlich gekannt hat, eine besondere Überraschung fein Die Berichte Coulondres verdienen aber mso- ; fern eine besondere Beleuchtung, als sie m ganz un­gewöhnlichem Maße den Mangel an eigener volitisch er Einsicht durch Häufung unwahrer Behauptungen und vor allem durch eine verant­wortungslose, systematis ch e Hetze ge­gen Deutschland zu ersetzen suchen.

Diesem französischen Botschafter war von Anfang an jedes Mittel recht, um die d e u t s che Politik zu verdächtigen und zu erteilen. Er sucht in feiner Berichterstattung in leder Weise Mißtrauen gegen das Reich zu wecken und seine Regierung von einer Politik des Ausgleiches mit Deutschland abzubringen. Sensationelle Erzäh­lung n die ihm von obskuren Mittelsmännern zu- getrage'n werden oder die er selbst erfunden hat ja jeder Klatsch und jedes Hintertreppengerucht werden von ihm als bare Münze nach Pans ge= aeben. Um diese - Seite seiner Berichterstattung zu kennzeichnen, mögen folgende Beispiele genugem

plutokratie.

Der Ursprung des Wortes Plutokratie ist das griechische Wort plutos. Plutos war der Gott des Reichtums. In Verbindung mit dem Nachwort vergleiche Aristokratie, Demokratie bedeutet es die Herrschaft der Reichen, des Groß­kapitals. Plutokratifche Politik ist daher die Herrschaft des Geldsacks schlechthin. Diese Geldsack­herrschaft ist am ausgeprägtesten in der angelsäch­sischen Methode, ein Viertel der Welt auszubeuten, gegründet; sie hat Ausstrahlungen nach den USA., Frankreich usw. gefunden, und ihre Wirksamkeit war einst auch in Deutschland und Italien unter der Herrschaft liberaler Schlagworte vorhanden, wenn sie auch dort durch ständische und andere der Plu­tokratie entgegengesetzte Wesenszüge niemals zur vollen Kraft gelangt ist. Eine Plutotratie wertet den Menschen nur nach dem Umfange seines Besitzes an Geld. Geld ist die treibende Kraft der Plutokratien, der Gelderwerb die Schlagader, die den ganzen Kreislauf im Staate bestimmt. Vor dem Besitz fallen alle Bindungen. Er bestimmt allein. Alle beruflichen und daher gelern­ten Stände, die gesamte Ordnung der Wirtschaft und des Lebens, des Glaubens und der Sitte wer­den durch den plutokratischen Charakter dort, wo er vorherrschend ist, aufgelöst und schließlich vernichtet. Es 'gibt, worauf schon in seinenApokryphen' 1806/07 Gottfried <5 c um e hinwies, eine wirkliche Charakteristik eines Volkes aus seiner Sprache. He is possessed of great riches" fagt der Eng­länder gewöhnlich, ohne etwas Schlimmes zu den­ken, und drückt dadurch das Verhältnis des Mannes zum Gelde aus. Es besitzt ihn. Es ist Herr über ihn. Desgleichen sagen die Briten:He is worth ten thousan pounds, das heißt er ist zehtausend Pfund wert. Dabei ist es ganz gleich­gültig, wie er sie erwarb. Das Moralische kommt beim Briten erst mit dem Besitz oder nach ihm. Das englische Wort:He is not worth a groat" heißt nicht wie bei uns moralisch: Der Kerl ist keinen Heller wert, sondern: Der Lump hat keinen Heller in der Tasche.

Während in Europa die Stände bis heute weniger nach Besitz, sondern nach der Wertung galten und z. B. ein preußischer Offizier blutarm fein konnte, aber dennoch auf Ehre und Würde hielt und in allen Ständen ein gewisser Gruppenindividualismus und Standesehre mehr galten als Geld, ist im klei­nen England schon frühzeitig diese Ehre des Ein­zelnen zugunsten des Geldbesitzes ausgehöhlt wor­den, bis nichts mehr übrig blieb als der krasse und allen anderen Nationen auf die Nerven gehende Egoismus des Geldsackbesitzers, der schamlos mora-

licher. In diesem Zusammenhang ist es bezeichnend, daß eine große holländische Reederei, dieVer- eenigde Nederlandsche Scheepvaarts Mij", ihre Li- nienüienfte nach den englischen Besitzungen in Afrika, Asien und Australien eingestellt hat. Die holländische Schiffahrt nimmt Dampfer aus der Fahrt nach England und dessen Besitzungen, um sie auf weniger todbringende Linien, wie etwa zwischen Niederländisch-Jndien und Amerika laufen zu lassen. Englandfahrt Todesfahrt", ist ein Satz, dessen furchtbare Wirklichkeit auch die Neutralen einsehen müssen.

Scharfe Kritik an Englands ^uitermittelverforgnng.

Amsterd am, 26. Januar. (Europapreß.) Im Unterhaus wurde die Futtermittelpolitik der Regie­rung scharf kritisiert. Der liberale Abgeordnete Roberts erklärte die Versorgung Mit Futtermitteln und deren Verteilung für unzulänglich. Die Landwirte würden gezwungen, Zuchtschweine abzuschlachten. Niemand wolle mehr Hühner züchten. Wenn das so weitergehe, würde die Ver­sorgung mit Speck und Eiern schwer gefährdet wer­den. Abgeordneter Roberts fragte, ob es unter den gegenwärtigen Umständen zu rechtfertigen fei, daß Hafer an Luxuspferde verfüttert werde, die Hunde­kuchenfabriken in ihre Fabrikate verarbeiten könn­ten, was sie wollten und große Mengen Gerste zur Bierherstellung verbraucht würden. Gegenüber viel­fachen Beschwerden über die Schlachtung tra­gender Kühe sah sich der Ernährungsmin'ister zu einer Entschuldigung gezwungen. Wegen der Fleischknappheit und der Notwendigkeit der Bereit­stellung inländischen Büchsenfleisches für den Heeres- beharf habe sich die Schlachtung tragender Kühe nicht vermeiden lassen.

Grippeepidemie in der englischen Expeditionsarmee.

Brüssel, 25.Jan. (DNB.) Reisende, die aus Frankreich nach Brüssel tarnen, erzählen, daß sie auf den Bahnhöfen von St. Quentin und Earnbrai zahlreiche Lazarettzüge sahen. 3n t*>r britischen Expeditionsarmee soll eine starke Grippe­epidemie infolge der großen Kältewelle ausgebrochen sein. Die Zähl der Erkrankungen soll außerordent­lich hoch sein und in einzelnen Einheiten 50 v. H. überschreitem Man hat in aller Eile in London neue Aerzte eingezogen, da die bisherigen Militärärzte der Epidemie nicht mehr Herr wurden.News Chronicle" beklagt sich über die mangelhafte Unterbringung der britischen Truppen in Frankreich, die zu Massenerkrankungen führe.

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Berlin, 25. Januar. (DRV.) Der Führer und befohlen, da der Karne Deutschland für ein grohe- vberste Befehlshaber der Wehrmacht Hal res Schiff vorgesehen ist. Der ursprünglich aus den die Umbenennung des Panzerschiffes Hamencühow" getaufte Schwere Kreuzer wird ^Deutschland" auf den NamenLühow" gleichfalls umbenannt werden.

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Amsterdam, Januar 1940.

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Gießener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

Druck und Verlag: vrühlsche UniverfitStsdruckerei «.Lange in Stehen. Schriftleitung und Seschästrftelle: Schulftrahe l