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Donnerstag, 25. Juli 1940

Siebener Anzeiger (Generai-Anzetgrr für Gberhefien)

Nr. 174 Zweites Blatt

Aus dem Reiche -er Krau.

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JIUhme£ade*i und 9e£esb h lOMuuden mitOpoWd

Der Luftanzu

trinkochen oder Emmachen?

Heidelbeerspeise. 500

Zucker, 5 Brötchen. Die in . .

Brötchen in eine Schüssel geben und die mit Zucker ausgekochten Heidelbeeren darübergeben. Die Speise muß ein paar Stunden stehen, damit der Saft durch­

links ist aus k l e i n gemü­ll t t u n , die Hose hat einen

sachlichere Gelegenheiten?

Oie Ernährung des kranken Kindes bei Fieber.

g Heidelbeeren, 60 g Würfel geschnittenen

suppen. Breie oder Flammeris: mit Kompott oder Obstsaft. Kompott: mit Milchschaum.

Spaziergang mit Kindern

13on E. Schauwecker.

Rezepte.

Stachelbeergrießschaum. 500 § Stachel­beeren, evtl, etwas Zitronenschlae, 50 g Zucker, 30 g Grieß, % Liter Wasser, Salz, 1 Eiweiß. Die vorbereite­ten Stachelbeeren werden mit wenig Wasser und etwas Zitronenschale gargekocht und mit Zucker, evtl. Süßstoff, abgeschmeckt. Dann kocht man einen Grieß­brei. Man streut in das kochende Wasser den Grieß ein und kocht ihn 5 bis 10 Minuten gar. Die Stachel- beeren zu dem Brei dazugeben, beides vermischen und den steifgeschlagenen Eierschnee unterziehen. Die Masse in eine Glasschüssel füllen und mit Gelee oder Marmelade verzieren.

stertem blauen .. -

schmalen Gürtel und große Tas ch e n.

Das Gartenkleid rechts unten »st aus wel­kem rot gestreiftem Kattun. Die Mittel­bahn ist ei n g e l e s e n , große T a s ch e n sind dem Rock ausgesetzt, die Träger werden im Nacken ge­knotet. Den breiten Gürtel schließen kleine Horn- knöpfe.

oder Erdbeeren werden zerdrückt oder durch die Maschine getrieben und mit X kg Zucker dick ge­kocht. Man rührt eine Messerspitze Salizyl darunter und gibt die Masse noch heiß in den sauber ge­waschenen, trockenen Steinguttopf. Er wird mög­lichst randvoll gefüllt und die Oberfläche mit etwas Zucker bestreut; man kann auch eine Scheibe oa\v zylpergamentpapier auflegen. Dann bindet man den Topf mit Glashaut zu, damit man den Inhalt jederzeit kontrollieren kann.

Marmeladen haben dem Gleee gegenüber ver­schiedene Vorzüge; sie machen weniger Arbeit die. Frucht wird bei ihnen restlos ausgewertet, und ste lassen vor allem auch auf dem Brot die Butter­unterlage gut und gerne missen. Außerdem braucht Gelee -unbedingt mehr Zucker, sonst wird es nicht steif. Bei süßsaurem Obst ist darauf zu sehen, daß die Aufgußlösung genügend essig-scharf ist Auch hier bewahrt eine Messerspitze Salizyl vor Verlust, das Einmachgut wird dadurch im Geschmack in feiner Weise beeinträchtigt. Was also in diesem Jahr nicht unbedingt sterilisiert werden muß, wird eingemacht. Auf diese Weise reichen dann unsere Gläser und Blechdosen für alle anderen Konserven, so daß die gerade unter den gegenwärtigen Ver­hältnissen erst recht notwendige Vorratswirtschaft im gebotenen Umfang durchgeführt werden kann! Es darf nicht ein Gramm unserer deutschen Ernte verloren gehen; was nicht frisch verzehrt wird, kommt ins Einkochgefäß oder wird im Steintop eingemacht, um uns dann im Winter zu dienen!

FÜrLuftundSonne zeigen wir heute drei ranbf,0-f ag er­

teil' und den emgeschlitzten Taschen ift aus weißem Leinen. Die Trager smd im Rucken gekreuzt und dem Gürtel aufgeknöpft. Der Pull­over ist aus bunten Wollresten |o gestrickt daß zwischen den verschiedenen Farben immer em schma- ler, weißer Streifen steht.

folg! Ich stelle mir zuerst einen Johannisbeersaft ohne jeglichen Zusatz von Wasser her, also entweder kalt abgepreßt, oder durch Dampf entsaftet. Dann gebe ich 3/< des Gewichtes an Zucker zu und nehme meinen Schaumschläger, der durch ein Rädchen zwei sich ineinander drehende Metallschleifen dreht. <3© schlage meinen Saft kräftig etwa eine gute halbe Stunde lang, bringe ihn dann sehr schnell zum Ko­chen und gebe noch etwas Zucker zu. Rach ganz kurzer Zeit habe ich die Geleeprobe und ein ganz wundervolles Gelee. Man kann auch den Saft mit dem Zucker erst zum Kochen bringen, nach wenigen Minuten abnehmen und nun mit dem Sdjneebefen schlagen, bis er ungefähr kalt ist. Bei dieser Me­thode tritt das Festwerden des Gelees erst nach ei­niger Zeit ein, ist aber auch dann vollkommen gut.

y v Wendelmuth.

Gurkenzett.

Selbsteingelegte Gurken gleich welcher Art smd eine besondere Delikatesse. Nutzen wir deshalb die Gurkenzeit, um soviel wie möglich von diesem vorzüglichen Gewächs einzumachen!

Natürlich setzt das Gurkeneinlegen, ebenso wie jeder andere Zweig der Vorratswirtschaft, gewisse Erfahrungen und Kenntnisse voraus. Zunächst muß sich die Hausfrau darüber im klaren sein, ob sie einfache saure Gurken (Salzgurken) oder m Essig eingelegte, sog. Gewürzgurken, Herstellen will, denn das Einlegen ist grundsätzlich verschieden.

In beiden Fällen dürfen nicht zu reife Gurken verwendet werden, denn sobald die Kerne (Samen) zu sehr ausgebildet sind, werden sie vorzeitig weich und ungenießbar. Es spielt auch eine wesentliche Rolle, ob die Gurken fachgemäß gedüngt wurden. Jede Zufuhr von frischer Jauche beeinträchtigt die Haltbarkeit und läßt sie weich und schlecht wenden.

Andererseits müssen die einzulegenden Gurken eine gewisse Reife und Größe erreicht haben. Am besten eignen sich mittelgroße Gurken, bie m der Größe nicht zu unterschiedlich voneinander sind

Die einfachen sauren Gurken erhalten keinen Zu­satz von Essig, sondern machen eine Milchsaure- gärunq durch, die durch eine Salzlösung (40 bis 50 Gramm Salz auf 1 Liter Wasser) hervorgerufen wird. Nicht vergessen werden darf, daß die sauber gewaschenen und gebürsteten Gurken vor dem Ein­legen mit einer Stopfnadel oder einem spitzen Hölz­chen gestichelt werden müssen, damit die Salzlake richtig in die Gurken eindringen kann. Als Zwischen­lage kommen reichlich Kräuter, Kirsch- ober Wern- [aub und als Hauptwürzmittel Dill. Beschwert wer­den die in sauberen Steintöpfen ober Fäßchen un­tergebrachten Salzgurken mit einem Holzbrettchen unb einem schweren Stein. Nachdem sie bei einer Raumtemperatur von 18 bis 20 Grad eine Garung durchgemacht Haden, sind sie nach 2 bis 3 Wochen bereits genießbar und werden nun an kühlem Drt aufbewahrt.

Ganz anderer Art ist die Zubereitung von Essig- qurten (Gewürzgurken). Man kann jeden guten Einmacheessig verwenden, auch den aus Essig-Essenz hergestellten. Die Gurken behalten eine schönere grüne Farbe, wenn der Essig zunächst roh über- qoffen wird. Aus Essig kommt/.> Was,«. Vor- Her werden di- fleckenfreien, festen Gurken mit Salz ein gerieben und über Nacht stehengelassen. Zum Einlegen verwendet man außer Krautern reichlich andere Gewürze wie Meerrettich und Lor­beerblätter. Dann werben bie mit einem sauberen Tuch abgetrockneten Gurken in einem größeren Glas ober Steintopf eingelegt. Der zunächst roh übergossene Einmacheessig, bem man auf 2 Liter Essig und 1 Liter Wasser 125 ©ramm Salz und ebenso viel Zucker zusetzt, wird nach acht Tagen abgegossen, aufgekocht und nach dem Erkalten wie­der über die Gurken gegeben.

ner Ä»-t°n Brauchbarkeit wieder gerecht. Da wir aus vielerlei Gründen nicht genügend Emkoch- gesüße bekommen und doch mehr Borrate ° - sriiher sammeln sollen, damit nichts verdirbt ° nchmen wir jetzt in allen Fallen, m. denen dies möalich ist, die praktischen neuen stemtopse zu Hilfe Man bekommt sie in allen Großen, in weiß oder elfenbein, sie sehen wirklich hübsch aus und sind auch lecht sauber zu halten, da fte eine glatte, porenlose Glasur besitzen. Unb m diesen schonen, aiwetitlichen Töpfen machen mir nun all bas em, was nicht sterilisiert werden muß, also Marmelade, Gelee, Essig-Obst, Essig-Gemuse, Gurken, Tuttt- frutti und dergleichen mehr.

,3a'.' wirb nun manche Hausfrau ^9en, ..Mar­melade dazu habe ich zu wenig Zucker! Halb so PL,-mm- hier aibt es auch einen Ausweg, wie bei

Deutschen9 das Wörtchenunmöglich" heute wohl Überall gestrichen werden kann. Man- kocht eben mit weniger Zucker ein! Die Sache ist sehr einfach: 2 kg beliebiges Obst, rote Stachelbeeren

eigene Ansicht darüber. Vielleicht haben sie etwas I ( Wichtiges anderes vor Schularbeiten ober L Basteln ober Spielen, was es gerabe sein mag ... L

Also auch ein Spaziergang mit den Kindern ist , rechtzeitig zu verabreden, wenn nicht schon der An- fang des Vergnügens durch Befehlston und Ver­stimmung belastet werden soll. Damit aber sind noch längst nicht alle Klippen umschifft. Zahlreiche dieser Klippen liegen im Verborgenen, Eltern haben keine Ahnung von ihnen, und Kinder stehen öfter als man denkt auf dem Standpunkt:Wenn es den Eltern Spaß macht, fo wollen wir ruhig mitmachen ..." Pädagogische Ausnutzung des Spa­ziergangs mit Belehrungen über Dinge, welche die Kinder längst wissen, Unternehmung von Spielen, über die Kinder seit Monaten hinaus sind und anderes mehr, das sind diese Klippen, die der Takt der Kinder verbirgt. Im allgemeinen sind Eltern, sie mögen so offen mit den Kindern stehen wie ste wollen, doch über große Interessengebiete dieser Kinder im Unklaren. Das hängt damit zusammen, daß Eltern, vor gllem Mütter, ihre Kinder immer | unbewußt für kindlicher, unentwickelter halten als es der Fall ist, wie ja schließlich auch eine Mutter in ihrem 30jährigen Jungen immer noch den Jun­gen und eigentlich nie den erwachsenen Mann sieht.

Aber um auf den Spaziergang zurückzukommen. Wie soll er denn nur eigentlich sein? Klug ist es, wenn wir Eltern es einmal so machen, daß mir die Kinder mit uns spazierengehen lassen, uns von ihnen führen lassen. Wir würden alsdann allerlei Interessantes entdecken. Mariannchen wurde uns darüber unterrichten, in welchem Bauernhof es reizende kleine Küken gibt, Fritz konnte uns ein­mal die Arbeit eines Treckers erklären, Lottchen zeigte uns die Stellen, wo sie immer die schönsten Blumen findet, Erich hielte uns vielleicht einen kleinen Vortrag über den modernden Baumstamm am Waldesrand mit seiner vielzähligen Einwoh­nerschaft von allerlei Getier. Das interessiert dich nicht, liebe Mutter? Du fürchtest, deine Schühchen schmutzig, zu machen und gruselst dich vor Raupen. Ja, damit mutzt du schon fertig werden, über diese Hindernisse mußt du schon weskomm wenn du in die Gebiete einbringen willst, bie bemen Kin­dern am Herzen liegen. Sieh dafür eiMnal in ihre Augen, wie sie leuchten, wenn der kindliche Mund dir seine Schätze preist, seine Weisheiten vor dir leuchten lätzt! . , , .

Manche Art von Spaziergang konnte besonders erwähnt werden, so wenn Mutti nut dem großen Sohn einen kleinen Bummel macht, wenn Vati seine Backfisch-Tochter ausführt und sie m der För­sterei wie eine junge Dame bewirtet und noch manche andere Art mehr. Schrecklich aber ine Spa­ziergänge, bei denen die Kinder dressiert werden. I tßauf doch nicht! Setz dich nicht ms Gras dem Kleid bekommt Flecken! Sei doch gepttet und Nicht so wild! Nimm doch deine hellen Schuhe »n acht. Zugegeben, diese Dinge sind auch zu erörtern, er= ziehunq zu gesittetem Benehmen mutz fern. Aber gerabe9 au einem der seltenen Spaziergänge von Eltern und Kindern? Gibt es dazu nicht andere,

Zwischen diesen beiden Begriffen ist ein grundlegender Unterschied. Das Einmachen ist alter an Jahren; es wurde vom modern gewordenen E nkochen alio dem Sterilisieren von Vorräten, überflügelt. Ganz gewiß hat dieses letztere seine unbestreitbaren Vorzüge, aber trotzdem verdient es d" Zubindetops kemeswegs, baß -r ° stark ,

ziehen kann.

Kirschröster. % Liter Milch, 30 g Fett, Zucker, 250 g geriebene Brötchen, 1 Ei, 500 g Sauerkirschen. Milch, Fett und Zucker werden heiß über bie ge­riebenen Brötchen gegossen. Wenn bie Masse abge­kühlt ist, gibt man bas Eigelb darunter und zuletzt den steifen Eierschnee. Nun füllt man die Hälfte der Masse in eine gefettete Auflaufform, gibt darauf die entsteinten Sauerkirschen, darüber den Rest der Brötchenmasse und backt im Backofen goldbraun.

Obsts chichtflammeri. 750 g Obstz Zucker wm Einzuckern, etwa XA Liter Milch, 80 g Kartoffel­mehl, Zucker, 1 P. Vanillezucker, Salz. Die ge­waschenen und zerkleinerten Früchte werden emge- zuckert und je nachdem gekocht. Einen Teil der Früchte durchsieben und den entstandenen Saft und Milch auf 1 Liter auffüllen, das angerührte Kartoffel­mehl und den Zucker und Salz dazugeben, durch­kochen und in eine mit kaltem Wasser ausgespulte Form mit dem Obst schichtweise einfuUen und er- kalten lassen. '

Pilzeinkopf. 500 g grüne Bohnen 375 g Pilze, 500 g Kartoffeln, Salz, Petersilie, 30 g Fett, Zwiebeln. Zwiebeln werden in Fett angedunstet, die vorbereiteten Zutaten schichtweise hineingegeben, mit Wasser aufgefüllt, gargekocht, mit Salz und Petersilie abgeschmeckt.

Gurken-Tomaten-Gemüse. 500 § To­maten, 1 mittlere Gurke, 30 j Fett, 30 g Mehl, Zwiebeln oder Lauch, etwas Wasser oder Gemuse- brühe Salz. Die kleingeschnittenen Zwiebeln und die daumendick geschnittenen Gurken werden in Dem Fett leicht angedünstet und gebräunt, mit heißer Flüssigkeit aufgefüllt und weitergeschmort^Venn die , Gurken fast gar find, gibt man bie w Würfel ge- i schnittenen Tomaten und Salz dazu, dickt mit Dem ! angerührten Mehl und schmeckt ab.

Mas sollen wir tragen?

PRAKTISCHE VORSCHLÄGE UNSERES MODEZEICHNERS

Wenn bie Krankheit eines Kindes eine besondere Kost nötig macht, wird bie Mutter den Arzt fragen. Es sollen^nur einige Hinweise gegeben werden wie n- ihr Kind bei fieberhaften Erkrankungen ernähr., wenn kein Grund zu einer ©onlierÖmt Dorliegt und es nur darauf ankommt daß die richtige Kost au das Fieber abgestellt ist. Bei Fieber ist der Appettt gering, aber ein ständiges Durstgefuhl vorhanden» Für ein oder zwei Tage mit hohem Fieber sind Getränke ober Suppen ausreichend. Bei langer an­dauerndem Fieber muß dafür gesorgt werden daß die Kost einen gewissen Nährwert hat, damit bas Kind nicht zu sehr geschwächt wirb. Man geht bann falls ber Arzt nichts oberes verordnet hat zu Suppen ober Breien von Grieß, Sago, Haser- flocken, Stärkemehl usw. über, die man am besten 'm Verbindung mit Obst ober Obstsaft ober auch einmal mit Fleisch- oderKnochenbrühe reicht. Ev können auch Milch, Eigelb ober em totucr zmnei. QUbinbetopt keineswegs, uuö i« ... zugegeben werben. Wenn bas Sieber im Sinf Vergessenheit geraten ist. Die Gegenwart wird sei- ift können auch schon Kartoffelbrei, Nubetti und Xn Brauchbarkeit wieder gerecht. Da

leichte Gemüse wie Möhren, Spargel Spinat Schwarzwurzeln, Schoten, Tomaten, Blumenkohl unb vor allem auch grüner Salat (mit Muttermilch, saurer Milch, Milch unb Zitrone ober Oel ange­macht) versucht werden. Bei den Dor- und Zube­reitungen der Speisen ist auf Sauberkeit und Sorg­falt besonders zu achten. Die Speisen müssen au abaeschmtzckt aber nicht zu scharf und nicht zu suß sein. Vor allen Dingen sollen sie appetitlich ange richtet, auch farblich gut zusammengestellt sein da­mit es dem Kind verlockend erscheint davon zu essen. Die Speisen auch nicht zu Hertz reichen, immer in kleinen Portionen anrichten und lieber noch ein mal nvchhvten. Was nicht aufg-g°!!-n wuchs, umß aus dem Krankenzimmer weggeraumt werden. Ge tränte: Kühl in kleinen Schlucken (Obstfaste auch Apfelsinensaft und Zitronensaft und Süßmost evtl, mit Mineralwasser gennschtz Tee mit Zitrane ge- schlagene Sauermilch, Müchmischgetranke), Sup pn: Dbftluppen (mit Grießwursel oder Klößchen), Butlermilchkaltschale mit Zwieback, leichte Brich.

Eltern sollten nicht stets und unter allen Umstan- ÄltlN f(f)6nftc6 ^obOtttli & fl den glauben, daß ihre Kinder beglückt sind, wenn Leider ist es allmählich in Vergessenheit geraten, sie zum Spaziergang mit den Eltern oder der ba& man einen starken Saft von Johannisbeeren Mutter aufgefordert werden. Kinder haben oft ihre durch Rühren mit Zucker auf kaltem Wege in ein ...... *" <--« Gelee verwandeln kann, wie es unsere Großmutter noch mit Vorliebe herstellten, denn Duft und Wohh geschmack des kalt gerührten Gelees tft natürlich unvergleichlich gut. Ja, aber .... den Saft mit dem Zucker Dündeftens 6 Stunden lang rühren, dazu hotten auch nur bie Großmütter noch Zeit! Nun bin ich aber auf den Gedanken gekommen, bie alte und die neue Art bes Geleekochens ein wenig zu ver- auicken, unb siehe da .... mit ausgezeichnetem Er-