Eine stolze Eroberung.
Zische in heimischen Gewäffern. I r_
S-ft-nd in »er £<*t. - @ul 6ur* 6en Sinter 9<tnmn>«n.
.c. ...... bnS lekten die Nachzucht. Nach diesen Richtlinien ist die Ab. 1
Erfreulicher Bestand in der Lahn.
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(PK.-V. d. Papen-Scherl-M.)
GeneralGiraud nach seinerGefangennahme
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Brief von der Front
Don Kurt Günther von Fischer.
7 x Dome höre, was drinnen steht! dem Ruf des ' " m7P;ni> inniastaeliebte k
Mehr denn je Hot im Verlaufe des letzten Jahres die Sportfischerei in unseren hemn. (dien Gewässern Anhänger gefunden, die Dort mit Eifer dem Angelsport obliegen, lieber die Bedeutung des Fischbestandes in den Gewässern des Kreises Gießen, die der Sport- sischerei ihr Wirkungsfeld geben, haben wir uns mit dem Bezirksführer des Bezirks VIII vom Oberbezirk Hessen-Nassau des Reichsoer- bandes der deutschen Sportfischer, Syndikus i.R. Röhr unterhalten, der uns auf Grund seiner reichen Kenntnisse der Sportfischerei in unserer engeren Heimat interessante Aus-
Bor 70 Jahren im Großen Hauptquartier
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Kugelregen sei.
erm Büro des Großen Generalstabs waren stets
Eisenbahnkarte von Mitteleuropa, die nebst Zirkel und Lupe stets auf seinem Arbeitstisch liegen mußte. 8?SSft *H!*s?eBÄ &SS
Wenn wir heute das atemraubende Tempo der Kampfhandlungen, die ungeheure Ausdehnung des Schlachtfeldes, auf dem große Armeen gleichzeitig in Beweaung find, und die Kompliziertheit der Waffentechnik erleben und uns vorstellen, daß dieses aiaantische Ringen von einem Hauptquartier aus oelellet wird so können wir uns kaum einen gr°- hören Kontrast denken, als die Schilderungen ver- ühiebener Offiziere des Großen Generalstabs von ffÄ Ä«I. in dem Mittelpunkt des Ge-
-in°r ° Stad, zur «ntern »orturfte, wurde, wenn ein neues Quartier erreicht wurde, zunächst in einem geeigneten Raum das Büro em. Gerichtet Hier erschienen an sedem Morgen die Os nziere bei Moltke zum Vortrag, und es ^and eine Besprechung der Kriegslage statt. Dann begab sch Moltke zum Vortrag beim König, der außer a Marsch- und Gesechtstagen regelmäßig um 10 Uhr vormittags stattfand. In wichtigen Fallen er ch^en er wohl auch zur Nachtzeit bet seinem königlichen Herrn Während der Schlacht befand er ftd) Jtets - mit dem Generalquartiermeister, der ihn in allem - 7u unterstützen hatte, in unmittelbarer Nahe des : Königs. Nur einmal wich er von bles^ Regel a f kurze Zeit ab, und zwar in der Schlacht von Gra velotte und St. Privat, bei der er den Angriff des II Armeekorps bis weit ins Feuer hmem beglei. te uTb er^non feinen Offizieren daran erinner^ werden mutzte, dutz fein P-atz n.cht mitten nn
übte Moltke gcinz in ein,ürmigcn Rhythmus wie ihn des Dienstes gleichgestellte Uhr mit sich brachte. Nach dem Frühstück macht«- Mattke hau^ Spazierfahrten in tue Umgegend non Paris, um die Stellungen der Truppen kennenzulernen. MU erstaunlicher Leichtigkeit fprang der Siebzigiahnge im Bereich des feindlichen Feuers aus dem Wagen und blieb mit seltener Ausdauer stunden-mig unterwegs, wobei er alle Schwierigkeiten des Getan- des leicht überwand. War das Wetter zu olchen Ausfahrten zu schlecht, dann verwert - °r s°st s °ts nach dem Frühstück in der berühmten G-m^de aalerie von Derfailles und lieh sich trotz aller War nungen und anonymen französischen Drohungen v°n°,e"nem Kunstgenuß nicht abhalten. Dabe. war er stets allein, denp Furcht kannte er nicht.
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in Versailles war,
schlösse gab.
Die Lahn enthält an Fischen, die für die menschliche Ernährung wertvoll sind, Weißfische, daneben aber auch Raubfische, wie Hecht und B a r s ch , und zur Zeit des La.chganges der Aale große Bestände an Aalen. * •
treckt sich in unserer Gegend die Sport ischere — von einer solchen kann im hiesigen Bezirk nur die Rede sein, da wir eine Berufsf.schere, auf unseren Gewässern nicht haben - auf den Fang von Weißfischen und verwandten Arten darunter als besonders werwollen auch au den Karpfen. Gerade der Karpfen zahlt du Der Klasse der für die menschliche Ernährung wertvollsten Fische. Die Lahn hat einen erheblichen Bestand an Weißfischen, obwohl die ®erunhr;nin(l9u"9 des Wassers durch schädliche Abwasser m den letzten Jahren eher stärker, als geringer geworden ist. Zur (Steigerung des Fischfanges durch die Sportflfcher sind auf Veranlassung des Reichsernahrungsmini- sters Anordnungen des Reichsverbandes der deutschen Sportfischer dahin ergangen, die Gewas er nach bester Möglichkeit abzufischen eboch unter Wahrung aller wirtschaftlichen Gesichtspunkte für
Freude. „Ein Brief!" jauchzte sie auf. ,Mn Brief, von Georg! Wie geht ihm k Was schreibt er?
Die, LUUZ> MH»»“1 ' ' . er i
„Meine innigstgeliebte kleine Frau
Nach drei Tagen eines Vormarsches, der mir faum Zeit zum Schlafen ließ, erhielt uh heute Dein Zchreiben, d7- Jo ganz ungefüllt ist pon der Sorge Deines kleinen Herzens. Ich kann es verstehen, daß Du, mein Einziges, der das Schick- lal bisher glatte Pfade beschieden hat, das alles nun nicht ertragen zu können vermeinst, und dennoch bitte ich Dich, Liebste: fei stark Mr männer hier im Westen geben unser ^etzws s hip Heimat Die Heimat: das bist Du, Das qi mein? alte Mutter und unser «ES Bübchen lind das Brot, das es einmal essen (oll. ^oer diese Opfer sollen einen Sinn haben. Deshalb. Tapfer fein Zähne zusammen beißen! Du wirst nnn nun an Dein Schicksal aufrecht ertraaen, nicht gleich meinen, wenn Die Feldpost Derspa- tuna bat und Deinen Platz in Der Front Der Heimat voll unD ganz ausfullen! Das versprichst Du m,^j1I9eeIrt(eid)ter|t Damit vieles „
Auch außerhalb Des Dienstes verkehrte er viel mit Den Offizieren seines Stabes. Man fanb sich regelmäßig nachmittags um sechs Uhr zu Dem einfachen Mittagsmahl im „Hotel Des Rsfervoires zu Versailles ein. „Hier speiste Moltke , erzählt oe damalige Major v. Blume, „mit seinen Offizieren an einer Quertafel im Hintergründe Des großen Speisesaales, beim Ein- unD Austritt achtungsvoll begrüßt von Den deutschen Fürsten "ud Pnnzen, sowie von den ab- und zugehenden Offizieren und FremDen, welche alle an einer Langstafel unD vie len kleinen Tischen in Demselben Raum hr Mal einnahmen. An Der Unterhaltung sich selbst nur beteiligenD, wenn ein ihn besonders 'vteress erenbe Thema angeschlagen rourDe, erfreute er (ich doch sichtlich an Der guten Laune, welche stets m seiner Umgebung herrschte. Im Essen und Trinken war er bekanntlich sehr anspruchslos ""D mäßig, was ihm vorgesetzt rourhe, war ihm gleichgültig, wenn es nur ^ausreichte, seinem bedürfnislosen Körper das Notwendige zuzuführen. Nach Tisch züchte er mit Behagen ein oder zwei Zigarren, zu andern Tageszeiten fast niemals."
kommenden Herbst mag rch machen lasen, sollte aber auch dieser Gedanke nicht durchführbar fein, so wäre wohl zu erwägen, den Te ch durch Die Sportsischer in . Der Form eines Wettangelns be ^Der Fischbestand in den Gewäs f ern D e s Kreises Gießen und in Den unmittelbar angrenzenden Gebieten hat ebenfalls erfreulicherwei e während Des vorigen Winters kaum irgenDwelche Schädigung durch Frost- unD Eiseimvirkung erfahren. Hier kommen als Fischereigewässer dleWieseck, die Lumda, die Aeschersbach, die Lauter, Die Wetter und Die Horloff in Betracht. In diesen Gewässern befinden sich streckenweise noch Edelfische, nam id) Forellen, also wertvollstes Gut fui: die menschliche Ernährung. Leider gehen Diese Bestände in folge Verunreinigung Des Wassers immer mehr z - rück-, besonders treten Diese Schädigungen des Fisch bestandes in der Lauter, der Wetter und der unteren Horloff durch den Zufluß adlicher Abwasser
immer mehr in Erscheinung-, auch Setzte Auswen düngen für Den Fischnachwuchs durch den Emsatz von Brut und Setzlingen konnten bisher diese Scha den am Fischbestand nicht aU5^eifcn,, int
Reinen Zuchtzwecken dienen die Fischbestande tm Albacher Teich bei Lich, in den Menge! s- häufet Teichen bei Garbenteich und m den Teichen im B e?gwerkswald bei Gießen. Hier hot besonders die Karpfenzucht bisher gute Erfolge gebracht. Der Fangertrag aus diesen suchten wird zum Besetzen anderer Gewässer venvandt, darunter auch des Schlageterteiches in Gießen. In e m gen anderen Teichen im Kreise Gießen durften, soweit bekannt, keine oder keinerlei nennenswerte Be- stände an Fischen vorhanden sein. Die von Fein schmeckern besonders geschätzten Krebse sind, neben Forellen, vor allem in der Aeschersbach und in der Wetter onzutresfen. .
Die Erträge des Fischfanges m unseren heiml- toen ®Än Huben im Verlause des vor gen Jahres zum Teil wesentlich unter den ständigen Wasseroerönderungen, d. h. des sortdauernden18 .)• (eis ber Höhe des Wasierstandes und der Tempe raturen. gelitten. Dadurch bedingt war leider auch saft ständig ein W m taWiM W
bie Nachzucht. Nach diesen Richtlinien ist die Ab» ischung der Lahn bisher streckenwelse durchgefuhrt worden, wobei man verhaltmsrnaßig erfreuliche Erträge an Fischen für den Verbrauch gewinnen
^Alle Fußgänger, die die Straße zu überqueren batten, lächelten Dem ungleichen Paare SU, wobei Siele wohl der Ansicht waren, der kleine Sohn des Verkehrsbeamten habe seinen Vater ttn^l ausge- ucht und wolle ihm nun bei seinem anstrengenden Dimst helfen. Manche riefen ihm daher ein lustiges Wort der Anerkennung und Aufmunterung zw Kein Wunder, daß da Der Kleine ganz ferne Mutter DerT?a5 muß sie fein!" dachte der Schupo als er eine aufgeregte Frau gewahrte, Die einen KmDer- roagen auf Dem Bürgersteig stehenließ und gelaufen -am. Er nahm den Knirps noch einmal hoch und tief ab! ihm zu winken. Und da war die Frau auch schon da,"und. die Freudentranen standen n chren Äugen, da sie ihren Jungen wieder an der Hand 1)0Tier aber wandte sich um und rief ^em Verlassenen den Trost zu: „Ich komme wieder Onkel Schupo!" 1 •
Bei Lustabwehr Schutzraum aufsuchen.
Auch wenn kein Fliegeralarm gegeben wurde.
Es ist in der letzten Zeit wiederholt beobachtet worden, daß bei Abwehr überraschender feindlicher Luftangriffs für die aus besonderen Gründen FUe- aeralarm nicht gegeben wurde, Teile der Bevolke- ?ung aus Neugierde sich auf die Straße begeben haben Hierzu wird erneut darauf hmgeroiefen, daß durch Derartiges Verhalten unnötige Klüfte unter Der Zivilbevölkerung entstehen können. GrunDsatzlich ist bei Fliegeralarm ober bei Abwehr uberraschenbe Angriffe, b. h. bei eigenem Flakfeuer, Der Schutz-1 raum aufzusuchen. Letzteres ist tnsbefonDere bei Der Planlosigkeit englischer Angriffe erforDerhd), D um Unruhe unD Betriebsstörungen zu oermetben nicht grunbsätzlich sämtliche in Frage fummenben Gebiete gewarnt werben können.
sstcher angewiesen, den Ertrag ihrer Fischerei, so
Di- oom Reichsverband der deutschen Spvrtstfch actrossenen Anordnungen zielen ober.nicht nur dar aus hin, di- Mitglieder zu estrigem Fischsang anzu- halten, sondern stc enthalten auch die Anregung an die Verbandsvcreine, stets dasur Sorge 3“ trafle ' datz in den besischten Gewässern sur den-r°rd-r lichcn Nachwuchs durch Eustatz neuer Fstchbestand weitgehend Sorge zu tragen > t Der vcrgangenc strenge Winter hat nach ben Erfahrungen ber Sport » sischer in unserer engeren Heimat erfreulicherweis dum eine Beeinträchtigung dcs F'schbestanbes m ber Lahn burch Frost- unb Eisschaben Sstr Folge Wf gehabt Die Sportfischer können also aus eine Aus-1 b-uie an Weitzfischen und zum.^erbstauch an Hech- ten unb Barschen hoffen, bie ihre Eiwartungen er
Der Abenb würbe bann, selbst in Den Zeiten höchster Spannung Der Kriegslage, wi Dem ,Mau- ber-Whist" Das Point zu 1 oDer höchstens 5 Pfen- nig beschlossen, Den der FelDmarschali so sehr hebte unb bem er sich mit großem Elser wiDmete Drin- aenbe Dienstgeschäfte würben zwlschenburch erlebigt. Rankt 11 Uhr streckte er sich auf seinem einfadjen So bescheidene jjuisuwuw -v- Nsh-rhlick I Felbbett zur Ruhe aus unb schief bis
großen Kenntnissen, ^um ben staubigen Ueberblicf | ö aud) DOr großen Entscheibungstagen^
Der S ch l a g e t e r t e i ch an ber SchlAtzrieran- laqe, unmittelbar neben ber Wieseck irn.Wlefenge- länbe vor bem Philosophenwald, ift. fei• Jahren mit K a r p f e n besetzt. Dort bekanntilch im Oktober 1937 bei einem umfassenben Abfischen eme reiche Ausbeute an Karpfen geerntet worden ^7en^ auße^orb enMch'' große Nachwuchs gebracht I ein Reiter-Spähtrupp kehrt mit emererbeuteten Diese Tatsache ist ein Beweis Daß der Teich j franzosischen^Trikolor^ von^emem A^f^ g einen guten Futtergrund für bie Karpfen hat uno infolgebessen auch für die Zukunft als günstige Zuchtstätte anzusehen ist. Die Stadtverwaltung hatte bereits für ben vorigen Herbst wieder unstassen bes Abfischen bcs Teiches vorgesehen bas aber in folge ber Kriegsverhältnisfe nicht durchgofuhrt wer den konnte. Vielleicht wirb sich dieses Abfischen iw
Vor zwölf Tagen war Georg
Daterlanbes gefolgt. innerer I
Herma, seine unge Frau, schritt von innerer
Unruhe aepeinigt im Wohnzimmer auf und ab. ^ihr Herz flatterte wie ein verängstigter kleiner Dogel^ Warum schrieb er noch immer nicht, warum nnh pr nicht bas kleinste Lebenszeichen? (Sie blteb 9 h lins fah mit Augen voll wilbem Schmerz! kL sich Dt°'g°nz7W°hnÜng, jedes kleinste Möbel- ftücf erinnerte an ihn. Stanb hier nicht noch der hn>ite Ledersessel halb zur Seite geruckt, vor dem ......
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Aus der Stadt Gietzeu.
„Onkel Schupo!"
Hoch unb schlank überragte der Derkehrsschutz- nünn auf seinem Posten in Der Sttaßenkreuzung bös Hasten ber Autos, Motorräber und Fußgänger, t* es alle so eilig hatten, als seien sie auf ber Duckst ober zu einer bringenden Verabredung unter- nxgs. Mit überlegener Ruhe und Geistesgegenwart üferfchaute er das Treiben unb gebot ben anbran» Mriben Wogen mit gelassen ausgebreiteten Armen.
Schon seit einigen Minuten gewahrte er eine Äicnschenansammlung auf einer Bürgersteigecke, Die jin wohl zeitweilig verlief, aber immer wieder an- drooll und sich aufs neue zu einem Knäuel verachtete. Schließlich winkte er eine Frau zu sich, um ? erfahren, was Denn Da los fei. Ein kleiner iahe habe feine Mutter verloren unD fei am einen, weil er keinen Weg nach Haufe wiffe. So Je! habe man durch Fragen bereits von ihm er- l fthren können, daß er als Behüter eines KinDer- > Mgens vor einem Schaufenster von feiner Mutter urücfqelaffen worden war, währenD diese Einkäufe gl macht habe. Vorbeifin-genDe SolDaten hätten Dann L Knirps verlockt, ein Stück Wegs mitzuzlehen tilb als ihm KinDerwagen unD Mutter wieder em- «>fallen feien, habe er sich nicht mehr zurechtge-
Der Schupo ließ sich von Der Frau Den Jungen brbeibringen. Er werDe in einigen Minuten ab» >löst unD Dünn die Heimbringung des Kindes ve- T/ien. Er nahm Den Knaben hoch und zeigte ihm, )ie man auf eine Armbewegung hm Autos und Abgänger zum Stehen bringen oder zur Werten- ihrt zum Weitgehen bewegen konnte. Sehr rasch alte'der kleine Mann, Der sich nun sehr groß vor- am, seinen Lehrmeister begriften und ließ wie Die. >r seine Arme seitwärts schnellen. Dabei verlor rr mit keinem Blick die Fußgänger aus Dem Auge la ihm Der Schupo gesagt hatte, einmal werDe ciich feine Mutter baherkommen und mcht wemg (ritaunt über ihren großen Jungen sein. Er war euch qar nicht enttäuscht, als ihn Der Schupo nachher absetzte, um seinen müden Arm zu entspannen, onbern ahmte mit rührendeni Eifer ^d urvvermin- ■ Werter Begeisterung sein großes Vorbild nach, an
!»ern er zuweilen mit leuchtenden Augen empor-
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mar bei der Rückkehr con einer ersten Bestch lgung der Fr 1 Gesungen,chaft geraten. .


