Der westliche Wunschlraum
Dezentralisiertes DeuWand kleinerer Staaten
Oie Kältewelle noch ungebrochen
und
Aus aller Welt
Hebet 800 Todesopfer durch dle Kalle in China.
Berlin.
des Arbeitsplatzwechsels vom 1. September 1j JO ^luna der vorherigen Zustimmung eine lange« twführer und einer der Heizer. Etwa vierzig Per- nur jede Neueinstellung, sondern auch jeöe JLOju g , h ö. g5|r j versäumt wurde und ^nen wurden verletzt. Das Unglück ereignete sich eines bestehenden Arbeitsverhaltnlsses grunLl tz a) « 0 Dertragsteil, der kündigen will, billiger-> der Nacht zum Sonntag.
an die Zustimmung des Arbellsamtes ge^lnden. m s f ^gemutet werden konnte. Aber 5ünf Jahre Zuchthaus
Diese Zustimmung mutz vorherj dann hat das Arbeitsamt allein unter arbeit»- für ilbhören ausländischer Sender.
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Sauberkeit im Munde Hilst Zahnkrankheiten verhiiten. Tägliche Zahnpflege ist deshalb ein Gebot der Gesundheit
Zwei Schwerverbrecher bei Widerstand erschaffen.
Berlin, 21.3an. (BJIB.) Der Reich«sührer H und Chef der deutschen Polizei teilt mit: Am 20. Januar 1940 wurden bei widerstand erschossen der 30jährige Viktor 7N e y e r aus Berlin und der 20jährige Max Groh aus München. Meyer war zuletzt wegen Raubes, Groh wegen Sittlichkeitsverbrechen verurteilt.
Dor dem Clbinger Sondergericht hatten sich der 41jührige Johann Matczynksi aus Schneck^- mühl und seine Ehefrau wegen Abhorens sendlicher Rundfunksender und Verbreitung unwahrer Nachrichten solcher Sender zu verankoorten. Die Beweisaufnahme ergab einwandfrei, daß Matczynfki vor dem polnischen Feldzug französische und polnische Sender gehört hat und auch nach dem Verbot des Abhörens ausländischer Rundfunksendungen diese fast täglich weiterhörte. Selbst die angedrohten schweren Strafen konnten ihn davon nicht abhalten, obgleich ihn auch seine Ehefrau darauf hingennesen hatte, es nicht mehr zu tun. In einem Falle hat er sogar die von ausländischen Sendern gehörten ßüßenijrelbunseTi tzivemArhettstamtzrsdey
1863 den griechischen Thron bestiegen hat, aus dessen Ehe mit der Grohfürstin Olga von Rußland
Gemäß der Verordnung über die Beschränkung des Arbeitsplatzwechsels vom 1. September ist mcht
Die seit drei Tagen anhaltende außergewöhnliche Kälte hat in China schon über 800 Todesopfer gefordert. Am Sonntag allein wurden von verschiedenen Rettungsgesellschaften 500 Erfrorene, zum großen Teil Kinder, auf den Straßen gefunden. Aus der Provinz werden Hunderte von
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gekündigt werden kann. Nur m Sonderfallen kann und soll das Arbeitsamt sein Einverständnis nachträglich erklären. In einigen wenigen Ausnahmefällen ist weiterhin die Zustimmung des Arbeits- amtes zur Lösung des Arbeitsverhaltmsses nicht er s°Zu^r praktischen Anwendung dieser Bestimmungen liegen jetzt die ersten A g e r'i ch t s u r t e i l e vor. Sie sind für Betnebs führer wie für Gefolgschaftsmitglieder gleicher maßen bedeutsam. Einige seien deshalbf hier kurz besprochen. Wann, so wollen wir Zunächst f 9 • kann erst eine nachträgliche Zu ft 1irn 9
des Arbeitsamtes zu einer Kündigung tn
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in°-'nachi?ä liche Zustimmung erteilen will °8H- renö über die Berechtigung b-rfpielswest- einer fristlofen Entlassung allein das Arbeits- aericht zu entscheiden hat.
Qu her Frage der nachträglichen Zustimmung des Arbeitsamtes liegt jetzt das Urteil des Arbeitsgerichtes Frankfurt am Main 2 Ca 359/39 vor. Die ?u einer Kündigung erforderliche Zustimmung des Arbeitsamtes, sagt das Urteil, ist grundsätzlich vorher einzuholen, andernfalls die zustimmungslos ausgesprochene Kündigung rechtsunwirk am ist. Dann heißt es weiter: Nur in Ausnahmefallen kann
Die starben Regen- und Schneefälle des Sonntags bewirkten in Bukarest und Umgebung, daß in einem Umkreis von 30 Kilometer um die rumänische Hauptstadt herum alle Landstraßen stundenlang unbefahrbar waren. Die Lebensmittelbelieferung der Hauptstadt hat unter den Schneeverwehungen gelitten; so konnten z. B. nur geringe Mengen von Milch angeliefert werden. Die Landstraßen mußten mit Motorschneepflügen freigemacht werden. Auch aus Bulgarien werden große Schneeverwehungen gemeldet. Auf der Strecke Sofia—Widdin blieb ein Zug im Schnee stecken und konnte erst nach zwölf Stunden aus feiner unangenehmen Lage befreit werden. Im europäischen Teil der Türkei sind die Flüsse Maritza, Tunca und Ergene unter dem Anschwellen der aus den Bergen kommenden Tauwasser und wolkenbruch- artigen Regenfälle um vier Meter gestiegen und verheeren mit ihren Wassermassen die Felder. Der Simplon-Expreß erlitt starke Verspätung, weil das ganze Gebiet zwischen Uzankerprel und Lule Burgas überschwemmt ist.
über die Lösungsfolgen zur Voraussetzung hat. In dem vorliegenden Fall wäre der Unternehmer mit einer sofortigen Lösung des Arbeitsverhältnisses einverstanden gewesen, während der Angestellte plötzlich 'Gehalt für die Kündigungsfrist wollte. Es fehlte also an der völligen Willensübereinstimmung der Vertragsparteien und damit an der Möglichkeit, das Arbeitsverhältnis ohne Zustimmung des Arbeitsamtes zu beenden. Da diese fehlte, bestand das Arbeitsverhältnis fort trotz des zwar gegebenen beiderseitigen Wunsches, es zu lösen, aber wegen des Fehlens des völligen Einverständnisses über die Lö sungsb edingungen. Dr. E. Sch.
In Spanien hält die Kältewelle an. Während in Madrid die tiefste Temperatur am Montag minus 5 Grad betrug, wurde in Avila 20 Grad minus gemessen. In ganz Zentralspanien ist der Ueberlaick>autobus- und Lastkraftwagenoerkehr eingestellt, da die Straßen vereist und die Gebirgspässe unter meterhohem Schnee begraben sind. Alle männlichen Bewohner der Ortschaften wurden aufgeboten, um Straßen und Pässe wieder befahrbar zu machen, da die Lebensmittelversorgung bereits stockt. Die Provinz Segovia leidet unter einer W 0 lfsplage. Die Tiere dringen infolge der Kälte und des Hungers bis in die Ortschaften ein. Zum ersten Male seit sieben Jahren fiel auch in Sevilla Schnee. Diele Ortschaften im mittleren Spanien sind seit drei Tagen vollkommen von der Außenwelt abgefchnitten. Im Hafen von Bilbao mutzten zahlreiche Schiffe Schutz vor dem Unwetter suchen. In einem Hospital in Salamanca brach ein Großfeuer aus, das drei Pavillons ein- äscherte. Da viele Leitungen geplatzt. sind, konnte infolge des Wassermangels nicht gelöscht werden.
Großdeutschlands gestellt werden soll, — (Zeichnung fto ff mangel zu weiteren Svarrnaßnahrnen geführt, von Heincke — Scherl-M.) I So gab der Stadtrat von Naestoed auf Seeland
------ I bekannt, daß die größte Kirche des Ortes, die St. Pederskirche, bis auf weiteres geschloffen gehalten 9 r wird, da es nicht möglich ist, die zur Beheizung der
O:e Sicherung der Wohnung im Kriege, s. ’*"* *"*"**•
Unternehmer sehr lange Zeit vor dem Kündigungstermin kündigt, also hinreichend Zeit hatte, die Zustimmung des Arbeitsamtes einzuyolen. Dann ist diese zustimmungslose Kündigung bereits am Tage ihres Ausspruches r e ch t s u n w i r k s a m.
Die Praxis wird aus diesem Urteil die Folgerungen zu ziehen haben. In der Tat sollte jeder, der kündigen will, vorher das Arbeitsamt um seine Zustimmung ersuchen, schon um nicht Gefahr zu laufen, bei ihrer Verweigerung nachher ein unter Umständen unerfreulich gewordenes Arbeitsoerhält- nis fortsetzen zu müssen. Will übrigens der Gefolgsmann kündigen, so hat er die Zustimmung des Ar- I beitsamtes einzuholen. Nach dem Urteil des Arbeits- I gerichtes Dortmund 2 Ca 535/39 genügt es ausdrücklich, wenn das Arbeitsamt dem Beschäftigten als dem Antragssteller seine Zustimmung mitteilt. Legt der Beschäftigte bei stiner Kündigung dann seiner Firma die Zustimmungserklärung des Arbeitsamtes vor, so ist die Kündigung unter allen Umständen rechtswirksam. Der Betriebsführer kann dann nicht, etwa unter Hinweis auf besonders wichtige und eilige Aufträge, die Lösung des Arbeits- verhältniffes verweigern.
Eine andere Frage taucht hierbei allerdings auf. Kann das Arbeitsamt, nachdem es feine Zustimmung ausgesprochen hat, etwa auf besondere Vorstellungen des anderen Vertragsteiles die Zustimmung widerrufen? Zu dieser Frage liegt bereits das Urteil eines Landesarbeitsgerichts vor. Und zwar sagt das Landesarbeitsgericht Kassel in seinem Urteil Sa 23/39, daß ein solcher Widerruf I des Arbeitsamtes bedeutungslos ist. In dem vorliegenden Fall war allerdings der Widerruf erst nach Ablauf der Kündigungsfrist erfolgt. Damit war infolge der mit Zustimmung des Arbeitsamtes rechtswirksam gewordenen Kündigung das Arbeitsverhältnis überhaupt erloschen. Der Widerruf I des Arbeitsamtes konnte also, so sagt das Üandes- arbeitsgericht sehr treffend, nicht mehr wirksam wer- den, weil ja das Arbeitsverhältnis überhaupt nicht mehr bestand. Man wird aber ebenso daran fest zu - halten haben, daß der Widerruf der Zustimmung auch bann bedeutungslos ist, wenn im Zeitpunkte
Aus einer Betrachtung der Maßnahmen der 1 Reichsregierung für die Wohnwirtschaft im Kriege, die Ministerialrat Dr. Ebel vom Reichsarbeits- : Ministerium im „Reichsarb eitsbla11" veröffentlicht, ergibt sich, daß kein Volksgenosse während des Krieges in die Gefahr kommen kann, feine Wohnung zu verlieren. Andererseits find durch ent- sprechende umfangreiche materielle Maßnahmen des Reichs auch die Belange des Hausbesitzes gesichert. Sämtliche Wohnungen, auch die größeren, sowie sämtliche Neubauwohnungen haben nunmehr M i e - terschütz, ebenso sämtliche Geschäftsräume. Auch bei ihnen ist eine Kündigung also in Ankunft nur noch zulässig, wenn die besonderen Grunde des Mieterschutzes vorliegen. Der Schutz, der übrigens auch für verpachtete Räume gilt, ist nicht nur auf die Fälle beschränkt, in denen der Mieter ober Pächter zum Heeresdienst einberufen ist, sondern gilt ganz allgemein für jeden Mieter oder Pächter. Der Besitz von Räumen soll wahrend des Krieges grundsätzlich gesichert bleiben. Unter bie- fern Gesichtspunkt wurde der Mieterschutz auch für das Untermietverhältn 1 s anwendbar erklärt, wenn der Untermieter die Räume ganz oder überwiegend mit Einrichtungsgegenstanden ausgestattet hat oder in den Räumen mit seiner Familie eine selbständige Haushaltung fuhrt. Die Untervermietung selbst ist dem Mieter e r I e i a) ‘ tert worden; der Vermieter darf feine Erlaubnis nur noch aus einem wichtigen Grunde verweigern, evtl, wird die Erlaubnis auf Antrag des Mieters durch das Mieteinigungsamt ersetzt. Dieser Regelung liegt der Gedanke zu Grunde, daß es Familien erleichtert werden soll, durch Aufnahme von Untermietern Ausfälle an Einkommen auszugleichen und die Wohnung zu halten. Besonders weitgehend ist der Schutz der Familienangehörigen beim Tode des Mieters. Nähere Familienangehörige — Eltern, Kinder, Großeltern, Enkel oder Geschwister — treten in den Mietvertrag ein, falls sie beim Tode des Mieters zu seinem Hausstand gehörten. Ihnen kann weder vom Dennieter rwch vom Erben gekündigt werden, die Wohnung bleibt
des Widerrufes die Kündigungsfrist noch nicht abgetanen war. Denn sonst befänden sich beide Teile bis zum Ablauf der Kündigungsfrist gewissermaßen im Schwebezustand und wären nicht in der Lage, neue Dertragsverhältnisse rechtswirksam einzugehen.
Noch eine letzte Frage wollen wir behandeln. Ge- mäß der Verordnung vom 1. September ist eine Zustimmung des Arbeitsamtes nicht erforderlich, wenn die Lösung des Arbeitsverhältnisses im beiderseitigen Einverständnis erfolgt. Das Urteil des Arbeitsgerichtes Leipzig 204 Ca 172/39 besagt nun, daß das Einigsein über die Lösung des Arbeitsverhältnisses eine völlige lieber- einftimmung über alle Lösungseinzelheiten, auch
weitererzählt. Er forderte diesen sogar auf, einmal selbst zu hören, als dieser ihm erklärte, er solle doch nicht alles glauben, was die Engländer erzählen. Bei der Mitangeklagten Ehefrau konnte die Beweisaufnahme nicht einwandftei ergeben, ob sie selbst auch ausländische Sender eingestellt hat. Jedoch hat sie die Sendungen mitangehört, wenn ihr Mann das Rundfunkgerät einftellte. Das Sondergericht verurteilte deshalb den Angeklagten Johann Matczynfki zu fünf Jahren Zuchthaus. Die bürgerlichen Ehrenrechte wurden dem Angeklagten auf die Dauer von drei Jahren aberkannt. Die Angeklagte Herta Matczynfki wurde unter Zubilligung mildernder Umstände zu einer Gefängnisstrafe van einem Jahr verurteilt.
Ein Verkehrsflugzeug in Hollandsch-Jndien abgestürzl.
Fünf Fluggäste und drei Besatzungsmitglieder sind beim Absturz des Verkehrsflugzeuges der Strecke Batavia —Australien unweit der Insel Bali ertrunken.
Schlagwetterunglück in einem französischen Bergwerk.
In einem Kohlenbergwerk von Noyelles-Godault bei Lille sind acht Bergarbeiter durch eine Schlagwetter-Explosion g e t ö te _______
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Mieter im gewissen Umfange mit der Miete im Rückstand ist, ist aufrechterhalten. Die Reichsregierung hat ausdrücklich darauf hin gewiesen, daß die Mieter auch weiterhin verpflichtet bleiben, ihre Miete pünktlich zu zahlen. Die Gründe für diesen Hinweis führen in die wichtigen Funttionen des Hausbesitzes im allgemeinen Wirtschaftsleben. Die Miete verbleibt zu ihrem größten Teil nicht dem Vermieter. Er muß sie als Zins- und Tilgungs- beträge an die Hypothekengläubiger, als Steuern, Abgaben, Gebühren an die Gemeinden oder Versorgungsbetriebe abführen oder sie für eine ordnungsmäßige Instandhaltung des Gebäudes verwenden. Eine Unmöglichkeit für den Hausbesitz, diese Verpflichtungen zu erfüllen, mußte zu schwersten Auswirkungen im staatlichen und wirtschaft- lichen Leben führen. Die Angehörigen der Kriegsteilnehmer bekommen auch aus diesem Grunde im Rahmen ihrer Familienunterstützung einen Betrag zur Zahlung der Miete. Bei den g e w e r b l l ch e n Räumen ist die Verordnung über Dertragshilfe des Richters aus Anlaß des Krieges die Basis für Hilfsmaßnahmen, wenn etwa durch Umsatzrückgang I usw. Schwierigkeiten bei den Ländern usw. auftreten. Die Hilfe erfolgt nach dem Grundsatz des billigen Ausgleichs für den Gewerbetreibenden und seine Gläubiger mit dem Ziel der planmäßigen Abwicklung aller Verpflichtungen. Langfristige Lieferungsverträge kann der Richter ebenso ggnz oder teilweise aufheben wie die Höhe der Mete verändern. Hier ist als Ausgleich vorgesehen, daß Inhaber von Handelsbetrieben auf Antrag eine Beihilfe zur Zch- lung der Miete oder Pacht aus Reichsmitteln erhalten können, und zwar bis zu 80 v. H. des Ver- tragsfatzes. Anträge find über den Leitet her je-, weils zuständigen Wirtfchaftsgruppe an die untere, Verwaltungsbehörde zu richten. !Der ^Referent erwähnt noch die besondere Dertragshifte zu Gunsten des Hausbesitzes und die Gebaudefchadenver- ordnung und schließt mit der Feststellung, es könne auch bei etwaigen weiteren Maßnahmen erwartet werden, daß der Bedeut^g der WohErsichaft im 1 ^o^s^llen gemeldet.
: Rahmen des gesamten Wirtschaftslebens Rechnung $^roere Wolkenbrüche in Anatolien, getragen wird. ___ ^ie römische Presse meldet aus Konstantinopel,
I daß die verheerenden Erdstöße in Anatolien
_ M Hortbauern unb bas Zerstörungswerk durch
Arbeitsgerichte und Arbeitseinsatz. HSsS*'®'
Spn unterer berliner Echristleiiung. Eisenbahnunglück in Arankreich
U ' I Nach einer amtlichen Mtteilung stieß in der
in Sonderfällen die nachträgliche Zustimmung er-ä t) e von Troyes ein Urlauberzug mit einem teilt werden darf, also etwa bei fristlosen, ^üterzug zusammen. Sieben fß er Jo n en rour- Entlassungen oder dann, wenn durch die Ein- ^^n getötet, unter ihnen die beiden Lokvmo- , .<_____ ..«vPinrinön Änitirnniiinv eine I o n q c ! Hntührnr unh oinor hör ftpiier. Etwa vierzig Der-
Das südliche Norwegen, das bisher von dem scharfen Kälteeinbruch und dem ungewöhnlichen Winterwetter verschont geblieben war, ist seit Samstag der Schauplatz heftiger Winterstürme. Der Verkehr auf den Straßen und Eisen- bahnen ist weitgehend gelähmt. Mehrere Meter hohe Schneewehen türmen sich überall auf. Zahlreiche Kraftwagen blieben im Schnee stecken. Die Insassen mußten die Wagen verlassen, da diese nicht aus dem Schnee herausgeschaufelt werden können. Der Postdampfer Bergen—Oslo hat bereits über zwölf Stunden Verspätung. Man nimmt an, baß er den Sturm vor der Küste abwarten will. Die übrigen Postbampfer haben sämtlich Nothäfen angelaufen, >wo sie bessere Wetterverhältnisse abwarten wollen.
Die strenge Kälte in Frankreich hat sich in den letzten Tagen mit zunehmender Schärfe bemerkbar gemacht. Das Thermometer fiel in der Pariser Gegend bis auf minus 18 Grad. Nach den vom Ministerium für öffentliche Arbeiten getroffenen Anordnungen haben die Kohlentransporte sowie die Transporte militärischer Natur und die Lebensmittelsendungen den Vorrang vor dem Reisendenverkehr. Es sind daher Mahnungen zur Einschränkung des Reiseverkehrs ergangen. Das Andauern der scharfen Kälte stellt die Geduld der Bevölkerung, besonders in den Großstädten wie Paris auf eine harte Probe, da die Zentralheizungen und die Warmwasserversorgung in
den Wohnungen soweit solche überhaupt vorhanden sind, mit Rücksicht auf den Kohlenmangel vielfach nicht in Betrieb sind.
- . wrackt I das Arbeitsamt auch noch nachträglich einer bereits
— ......-..uv. o- ------ - hat I ausgriprodienen Kündigung zustimmen. Em solcher
kommen? In seinem Erlaß vom 12. Degeinber h > ylusnabm^all ist abex Ächt gegeben, wenn der der Reichsarbeitsminister bereits betont, daß Mk i AusnaMejcm uvj
d rtschen Volksgruppe bei den kommenden Skup- schtina-Wahlen berührt. *
Das rechtsstehende tschechische nationale Blatt „Dlaika" bringt einen Aufruf einer neugeschaffenen Tschechischen Arbeitsfront. In dem Auf- ruf wird darauf verwiesen, daß die tschechischen Ar- beiter in Deutschland die Arbeitsfront kennen unb schätzen gelernt haben. *
Am Sonntagabend starb Prinz Christopho- r u s von Griechenland, der Onkel König Georgs II., an den Folgen einer Lungenkrankheit. Er war der 1888 in St. Petersburg geborene jüngste Sohn des Königs Georg I., eines Prinzen von Dänemark, der
Schneefall und Frost halten in Dänemark mit unverminderter Schärfe an. Besonders schwer ist von den schweren Schneestürmen Norbjütland betroffen, wo ber Schnee stellenweise sechs bis sieben Meter hoch liegt. Häuser sind unter den Schnee- Der britischen und französischen Hetzpresse blieb ess Zeichner hat sich die Mühe gemacht, aus den in wehen regelrecht begraben. Die acht zur Freihal- vorbehalten, in unmißverstänblichen Formulierungen Wbrt und Druck ohne jeden Versuch der Der- tung der Fahrrinnen eingesetzten Elsbrecher reichen
über die englisch-französischen Kriegsziele das zu brämung aufgestellten Forderungen der französischen beizweitem nicht mehr aus, um bie fe^^gcfa^renen umreißen, was die Politiker der Westmächte hin und englischen Kriegshetzer deren Wunschbild m I Schiffe zu befreien. Der m der Ostsee eingesetzte und wieder zu demaskieren sich noch bemühen. In einer Darstellung zusammenzufassen. Bemerkenswert Eisbrecher „Tyr" mußte vom Eisbrecher „Fenns der Grundformel, bas ist Vernichtung des ist dabei, daß auch unter Benutzung bes konfessio- selbst abgeschleppt werden well er burd) .lieber- deutschen Volkes und Zerstückelung netten Momentes die Wiedereinsetzung früherer lastung bei feiner Arbeit Maschinenschaden erlitten bes Reiches, sind sich alle westlichen Publizisten Fürstenhäuser in den Dienst der Zerttümmerung hatte. In verschiedenen Städten hat der Brenneinig ihre Hetztiraden unterscheiden sich lediglich in rarn&htmH*fnnhci npfMft werden soll. — «Zeichnung I ftoffmanael au weiteren Svarrnaßnahrnen geführt, der Auffassung,^bis zu welchem Ausmaß die Zer-! ftörung Deutschlands getrieben werden soll. Unser1
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SCHLESWIÖ-HOLSTEIN ZU DÄNEMARK
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