Dienstag, 2Z.Zanuar Mü
M. Jahrgang
Mitteleuropas dienten der Ausrichtung der gemein- deutschem und englischem Wesen klar hervor:
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gaben im deutschen Osten mitzuarbeiten.
Herder
die W i oder aus l i e f e r u n g der g e fa n g e n - zugegangen.
Riga, im Januar 1940.
An der geistigen und politischen Formung der Baltendeutschen im Sinne reichsdeutscher Kulturpolitik hatte die deutsche Herderhochschule in Riga einen hervorragenden Anteil. Ihre Wirkung ging zeitweise über Lettland weit hinaus, indem sie Minderheitendeutschen auch aus anderen Staaten in ihre Hörsäle und Laboratorien zog. Der
bei einem Zusammenstoß gesunken. Der 10786 Brgt. große Dampfer „L l a n d a f f C a ft l e" der Reederei Union Castle, der sich mit 170 Passagieren auf der Reise nach Südafrika befand, erlitt nach einer Reutermeldung einen „Zusammenstoß" und mußte in einen Hafen der englischen Sudkuste zurückkehren. Die Fahrgäste begaben sich wieder m ihre Heimatorte. Ferner ist der in Aberdeen beheimatete 1086 Brgt. große Dampfer „Ferry- hill" an der englischen Rordvftkuste auf eine Mine gelaufen und innerhalb weniger Minuten gesunken. Man vermutet, daß zwölf Mann der Besatzung ums Leben gekommen sind. Zwei Ueber- lebende wurden an Land gebracht. Rach einer bei der Kopenhagener Dampfschisfreederei Torm eln- gegangenen Meldung ist ihr Dampser „D e k l a (1469 Brt.) vor der schottischen Küste gesunken. Don 18 Mann der Besatzung wurden neun Mann von einem norwegischen Dampfer gerettet, neun Mann werden vermißt.
„Geld ist Macht."
Die Hochschule war zum kulturpolitischen Mittelpunkt des Baltendeutschtums geworden; acht der bedeutendsten deutschen wissenschaftlichen Gesellschaften Lettlands, zum Teil über hundert Jahre alt, hatten sich ihr angegliedert. Mancher Dortrag m den Ferienhochschulkursen war ein besonderes Ereignis für das Deutschtum, ein Ereignis, das Widerhall weit über die Hochschule hinaus fand; eine ganze Reihe der größten wissenschaftlichen Namen aus dem Reich ist auf der Dortragsliste dieser Kurse zu finden. Sammelvorlesungen verschiedener Disziplinen über Räume, Völker und Staaten Ostmitteleuropas dienten der Ausrichtung der gemein-
Der Londoner Rundfunk desavouiert Churchill. Sieben Schiffe innerhalb der letzen 24 Stunden das Opfer deutscher !l-Voote und Minen geworden.
Italienischer Dampfer in Brand geraten
Oie meisten Passagiere gerettet. - 109 Personen werden noch vermißt.
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Auch der englische Konservatismus, den Fontane als Angehöriger des damaligen Kleinstaats Preußen von Rechts wegen hätte bewundern sollen wird scharf getadelt: „Es ist Mode geworden , so schreibt er ,die politische Weisheit der englischen Nation, ihr praktisches Festhalten am Hergebrachten und ihren Argwohn gegen alles, was Neuerung heißt, zu bewundern. Aber nichtsdestoweniger werf ich die Frage auf, ob man nicht der Stetigkeit des englischen Charakters zu viel Ehre erwiesen und ununtersucht gelassen hat, wieviel an diesem praktischen Festhalten wirklich Weisheit und wieviel bloßes Kleben am Alten gewesen ist... Neben einer Habeas-Kor- pus-Akte existiert noch immer ein Irland und neben einem Gesetz der Intoleranz, und so mag man mir verzeihen, wenn ich den Baum der englischen Erb- weisheit auf eine Wurzel zurückfuhre, die sich Zoos nennt und die zum guten Teile Zopf ist und bleibt Frankreich verändert — auch das Gute; England konserviert — auch das Schlechte."
Nach den vielen Erfahrungen, die Fontane in seinem Londoner Sommer gesammelt hat, kommt er dahin, dem englischen Weltreich eine Prognose zu
rennen und jagen/ Ach, unbewußt und nicht m seinem Sinne schrieb der Dichter in diesen Zeilen die Geschichte und den Fluch dieser Stadt London, denn ihr Tagewerk ist „rennen und jagen , und ihr Ziel ist Gold; nur eines täuscht sie — das Gluck; es neckt sie wie die Spiegelung den Wüstenwanderer, und zu dem Verdurstenden spricht sie in der letzten Minute: Dein Gold war Sand. Wer löste das große Rätsel von des Menschen Glück, und wer lehrte uns, wie und wo es sicher zu finden? Aber eines suhlt sich: das Menschenglück ruht wo anders als m der Bank von England... Eine Krankheit schüttelt wieder das Menschengeschlecht, und England, London ist der Herd dieses Fiebers. Die Woche verrinnt tn rastlosem Mammondienst, und der Tag des Herrn ist eitel Lüge und Schein. Mechanisch wandern die Füße in die Kirche, aber die Seele durchjagt schon wieder die Citystraßen und sucht in den Spalten des Börsenberichts nach Gewinn oder Verlust...
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Tokio, 22. Jan. (DRB. Funkspruch.) Der ja- panische Dampser „Asama ° Maru" wurde wie schon berichtet, Sonntag nachmittag mir 35 Seemeilen südlich der japanischen Küste, kurz vor der Einfahrt nach Yokohama von einem englischen Kreuzer a n g e h al t e n. E l n un d- zwanzig d eutsch- Heimkehrer, Zw. peronen die bisher Angestellte einer Tochtergesellschaf der amerikanischen Standard Oil waren und non Ame- rita nach Japan fuhren, wurden von den Engländern völkerrechtswidrig von Bord des iapa- nischen Schiffes geholt und gefangen-
gesetzt
Die japanische Regierung hat durch den Vizeaußenminister beim britischen Botschafter, in Tokio wegen des Anhaltens der „Afarna-Maru m nächster Nähe der japanischen Küste und gegen die vol- kerrechtswidrige Verhastung deutscher Zwilpersonen formellen Protest eingelegt. Es müsse der britischen Regierung, heißt es in bemJßr“lef‘- 1J1"’ reichend bekannt sein, daß die japanische Regierung sich nach dem allgemein üblichen Grundsatz richtet, wonach dl- Auslieferung von Angehörigen einer kriegführenden Ration, die sich aus emem neutralen Schiss befinden, sich auf aktive SoI- baten beschränkt. Di« japanische Regierung könne die britische Maßnahme nicht anerkennen und fordere von der britischen Regierung unverzüglich e ne umfassende Erklärung. Die lapamsche Regierung behatte. sich «Wtig ausdrücklich das Recht vor.
Scharfer japanischer Protest gegen England.
England holte völkerrechtswidrig Deutsche von japanischem Dampfer.
Oer Handelsvertrag Iapan-ttGA. lauft ob.
Unnachgiebige Haltunq der amerikanischen Presse.
Washington, 23. Jan. (DNB. Funkspruch.) Der am Freitag ablaufende Handelsvertrag zwischen, Jovan und beii Vereinigten Staaten beschäftigt die Washingtoner Zeitungen lebhaft. Sie sind sich jedoch darüber einig, daß die l_I5^.-Regierung k e i • nen Finger rühren werde, um den Ja3 paner n entgegenzukommen. „Washington Star" meint, die'Bildung einer neuen chinesischen Zentral re gierung unter Wang- tschingwei würde einen neuen Faktor der Ungewißheit in das Problem bringen, wie sich Amerika künftig Ostasien gegenüber verhalten solle. Trotzdem scheine man nicht geneigt zu sein, die Dinge auf'die Spitze zu treiben.
Lom finnischen Weasschanyloh.
Helsinki, 22.' Jan. (DNB.) Nach dem finnischen Heeresbericht vom 21. Januar steigerte sich die Aktivität auf der karelischen Landenge. Nach kräftiger Artillerievorbereitung griffen die Russen die finnischen Stellungen bei Taipale an, sollen aber zum Stehen gebrach t worden sein. Während vorn Nordoften Ladogas erfolgreiche finnische Patrouillentätigkeit gemeldet wird/verlief der Tag an den anderen Fronten verhältnismäßig ruhig. Heber dem gesamten finnischen Gebiet wurden mehrere hundert russische Flugzeuge gesichtet, die besonders auf Pori (Björnsborg), Rauma Marie- hamn (Aaland), Turku (Abo), Tammifsari (Ekenas), Katta, Lahti, ßatteenranta und Tampere lTammers- fors) Luftangriffe unternahmen. Das Krnm mene-Tal und zahlreiche weitere Orte in Sud- und Südwestfinnland waren ebenfalls den Luftangriffen ausgesetzt. Auch in Nordfinnland war die russische Flugtätigkeit sehr rege, die sich besonders auf Jvalo (Lappland) und Nurrnes richtete. Die finnische Luftwaffe unternahm Erkundungs- und Abwehrflüge und griff russische Flugbasen an. Die Finnen sollen einen Fesselballon und elf russische Bomber im Laufe des Tages ab geschossen haben. Der sowjetrussische Heeresbericht vom 21. Januar meldet von der rufsifch-finn'.schen Front keine besonderen Ereignisse. Aus zahlreichen Gebieten habe die sowjetische Luftwaffe erfolgreiche Angriffe durchgeführt. In den Luftkampfen sollen 15 finnische Flugzeuge abgeschossett worden feiik
Deutsche Hochschule im Osten
Don unserem Ge.-en.-Äerichterstatier.
genommenen Deutschen zu verlangen. Abschließend heißt es in dem Protest: „$n Anbetracht der Tatsache, daß die britische Maßnahme bereits auf großes Mißfallen in der öffentlichen Meinung Japans gestoßen ist, wurde die Wiederholung einer solchen Handlung in der Zukunft die Haltung der japanischen Nation gegen Großbritannien weiter verschlechtern.
Der Kapitän der „Asana Maru" bestätigte, daß die herausfordernde britische Aktion wohl- vorbereitet gewesen sein müsse. Der britische Kreuzer sei um 12.30 Uhr ausgemacht worden und habe den japanischen Passagierdampfer um 12.4) Uhr durch einen Schuß vor den Bug angehalten. Passagiere des Schiffes erklärten nach der Ankunft in Yokohama, daß die herausfordernde Handlung der Engländer in unmittelbarer Nahe der japanischen Küste unter allen Passagieren, besonders unter den Japanern, stärkste Entrüstung her^ vorgerusen habe. Zwei Deutsche hatten s t ch der Gefangennahme entziehen können. Die Engländer hätten bei der Untersuchung des Schiffes eine genaue Paffagierliste vorgelegt, die ihnen nur d u r ch de n e n g l i f ch e n Spionagedienst in die Hände gefallen sein könne. In allen Kreisen Japans herrscht große Entrüstung über die freche und völkerrechtswidrige englische Aktion dicht unter der japanischen Küste. Der deutschen Botschaft in Tokio sind zahlreiche Sympathiekundgebungen entrüsteter Japaner aus allen Kreisen
zenten und vier Lektoren tätig, in der naturwissenschaftlichen Sektion acht Professoren und Dozenten und sechs Assistenten (z. T. mit Lehrauftrag). Nicht weniger als sieben Forschungsstellen dienten in der philosophischen Abteilung den kulturpolitischen und praktischen Forderungen von Volkstum und heimischem Lebensraum, so Forschungsstellen der deutsch- kundlichen Fächer und der Geschichte, der Biologie und der Landwirtschaft, der Agrikulturchemie und der chemischen Technologie; eine eigene Station am Kcmjer See, nicht weit vom Südzipfel des Rigaschen Meerbusens, wurde von der biologischen Forschungsstelle unterhalten.
A m st e r d a m , 23. Jan. (DNB.-Funkspruch.) In seiner Rede am Samstag hat Churchill wieder einmal großsprecherisch „festgestellt", daß die U-Boot-Gefahr „vorläufig vollständig gebrochen sei und daß die Minen „kein unlösbares Problem" mehr darstellten. Die passende Antwort auf diese Behauptungen des Lügen-Lords gibt ausgerechnet der Londoner Rundfunk, der zugibt daß allein in den letzten 24 Stunden wieder sieben Schiffe von U-Booten sowie durch Minen versenkt worden sind. Der britische Dampfer Kirkpool (4842 Brgt.) ist an der englischen Südwestküste „gestrandet . Die Besatzung ist gerettet Der norwegische Dampfer Notos (2713 Brgt.) ist gesunken. Die Besatzung ist gerettet. Der schwedische Dampfer „Foxen" (1304 Brgt.) ist in der Nordsee gesunken. Ein gerettetes Besatzungsmitglied sagte, daß das Schiff nach einer schweren Explosion in wenigen Minuten unterging. Dqs englische Kohlenschiff „Mildreed" (700 Brgt.) ist
Name „Herder" war dabei Programm: die nach ihm benannte Hochschule erzog iyre Studenten in der Achtung vor dem fremden Volkstum und zur größtmöglichen Loyalität gegenüber dem Staat, in dem sie lebten, suchte sie aber selbverständlich als deutsche Menschen zu formen, die als künftige geistig und politisch fahrende Schicht ihres Volkstums dem Gesamtvolk verpflichtet war. Ein solches Programm erscheint heute als banale Selbstverständlichkeit, mar aber in der rauhen Wirklichkeit des täglichen Kleinkrieges nur unter Anspannung aller Kräfte und mit wechselnder Taktik, mit Klugheit, Mut und Wendigkeit durchzuführen. Dabei ist zu bedenken, daß das Baltendeutschtum nicht immer die innere Geschlossenheit zur Zeit der Rücksiedlung besessen hat, daß es zwar mit Zähigkeit an deutscher Kultur festgehalten, sich aber nicht restlos zu allen Zeiten als bewußtes Glied des deutschen Volkskörpers bekannt hat. Als nach dem Weltkriegsende mit feinen Revolutions- ujirren und den Geburtswehen der baltischen Randstaaten das Deutschtum hier im Nordostraum ein wenig zur Besinnung kam, regte sich nicht nur bald wieder ein Hunger nach geistiger Bildung, sondern auch das Bedürfnis, dem kulturell fo hochstehenden Deutschtum eine eigene Ausbildungsstötte zu schaffen. Schon 1920 entstanden die Fortbildungskurse der deutschen Kaufmannschaft, die solchen Zuspruch fanden, daß schon 1921 die ges ellscha ft und das Herder lnfti- Leben gerufen werden konnten, um den
Rettung von Passagieren und Mannschaften dann doch mit bedeutendem Erfolg durchgefuhrt und die ganze Nacht über fortgesetzt werden.
Das Motorschiff „Orazia hatte 412 Pas- fagiere und eine Besatzung von 231 Mann an Bord. Als g e rettet werden in her amtlichen Mitteilung bisher SlSJßerfanen durch den Dampfer „Conte Bianca Mano ,173 ^erfonen durch den Dampfer „Colombo" .48 Personen durch die französischen Schiffe, somit i n s g esamt 5 3 Personen angegeben. Es fehlen n o d) 1 0 9 Personen, darunter 64 Mann der Besatzung. Möglicherweise ist auch ein Teil dieser Leute gerettet worden, da sich einige Rettungsboote schon vor dem Eintreffen der Hilfsschisse vom Motor, schiff „Orazia" entfernt hatten. Seeslugzeuge haben am Montagvormittag Nachforschungen nach dem Verbleib dieser Rettungsboote unternommen. Das Ergebnis ist noch nicht bekannt. Das Motorsch Orazia" ist noch nicht gesunken; das Feuer auf dem Schiff dauert fort. Heber die Ursache der Brandkatastrophe werden m der amtlich.n Mit teifung keinerlei Angaben gemacht.
tut ins Leben gerufen werden konnten, um Den Veranstaltungen einen festeren Rahmen zu geben. 1924 wurde bas Institut vom lettischen Minister- kabinett vorläufig anerkannt; 1926 übernahm der erste und letzte Rektor Prof. Dr. Klumberg die Führung und erst 1927 wunde dem Institut durch «in lettisches Sondergesetz die feste Grundlage gegeben. Die Herdergesellschaft zu Riga war die For- rergesellschaft der Hochschule; eine gleiche Gesellschaft wurde mit dem Sitz in Lübeck gegründet. Beide Gesellschaften widmeten ihre Sorge der Bereitstellung von Mitteln zur Durchführung von Forschung und Lehre der außendeutschen Hochschule. Aus bescheidenen Anfängen, aus großen Opfern — auch großen persönlichen Opfern der Dozenten - erwuchs schließlich die Hochschule des Jahres 1939, die in drei Gebäuden über hundert Raume, Horsale, Laboratorien und Forschungsstellen zählte die von rund 300 Studierenden besucht wurden Der Umbruch im Reich bedeutete auch im Leben der Herder- Hochschule eine Wende: das Reich stellte in sehr erhöhtem Maße reichsdeutsche Professoren und Do- zenten zur Verfügung, half bei der Beschaffung von Büchern und anderen Lehr- und Forschungsmitteln, deutsche Firmen fühlten stärker als bisher die Verpflichtung zur Hilfe. .,
Wenn auch Die Hochschule in ihrem Aufbau re chs- deutschen Hniversitäten glich, so war ihre Struktur doch durch die besonderen Bedürfnisse der deutschen Volksgruppen geformt. Die theologische Abteilung hatte für den Paftorennachwuchs zu str- gen; sie bestritt mit sieben Lehrkräften das gesamte Studium; 1938 war eine kirchengeschichtliche Forschungsstelle gegründet worden, die sich über die heimische Kirchengeschichte hinaus auch mit der E - forschung der östlichen Kirchen und ihren Wand IM', und st° °ts wissen schuf t- Hdjc Abteilung arbeitete zuletzt ™ Professoren und Dozenten und drei Assistenten. Nach Bestehen einer „Viersemesterprufimg wurden den Studierenden an allen reichst)eutschen Hmver- fitäten vier Semester angerechnet, d.h. die baltischen Studenten konnten einen wesentlichen Teil ihre Studiums in der Heimat abso^serem Der Lehrb trieb nahm dabei weitgehend Rücksicht «.uf die sonderen Verhältnisse, insbe andere auf die verschie denen DisMinen des lettischen Rechts eine unbedingte Notwendigkeit gerade auch für dieDef>aup
' tung des eigenen Volkstums. 5n ganj J Weste nahmen sich die Forschungsstellen dieser F^ kultät ihres staatlichen Lebensraumes an, dienten damit nicht nur dem Deutschtum, sondern hatten auch auf die Gestaltung und Kommentierung 'Vv hkl oÄi sch-Abteilung hatte zwei große Aufgaben: sie hatte für den Rachwuchs oon Wern unl> von wissenschaftlichen haften sur d - verfchiedenen Sektoren des deutschen Kultur evens zu soraen und zum andern wissenschaftlich durcyg bildeten Nachwuchs für die Landwirtschaft ausz - bilden Dabei konnten aber auch die „reinen miker eine geschlossene M^bhiIb“Xn Uniwrfitäkn Verbandsexoincn der reichsdeutschen Unw-rsitar-n erhalten Den Landwirten konnten 4 bis S Se Mester beim Weiterstudium >n D-uMnd ange^ rechnet werden. Den besonderen Bedürfnis der
terschule. Dem LandwirtschaftsstudiUM d'« ° q
aus geb aut werden sollte. ujintnrrHchen
Sektion waren zuletzt ne?n Pwje!!°r°n und D°-
Rom, 22. Jan. (Europapreß.) Das italienisch«
Montagabend noch brennend auf dem Wasser. Heber hip Einzelheiten des Brandes wird folgende amtliche Darstellnug ausgegeben: „Das italien«-Motor, lchiri Dmra‘ sandte am Sonntag um 5.15 Uhr Ms-rufe aus und gab seine Position mü etwa M Meilen südlicher Entfernung vom Hafen von loulon an. Ein Seeslugzeug, ein Minen,ischer und ein Schlepper, später auch ein französischer Torpedo- boahSr und gleichzeitig auch die rt°liemschen ■ (Vnn+e Bianca Plano , „Colombo , „Cel- ?a^P nh' ^Vra" S an die Hnsallstelle ausge- slugzeug ermittelte die Position der l0Kria- urt fiÄrk daß da-auf dem Motor- wütende Feuer sich vom Heck gegen den Bug au-br-tt- Infolge de- schweren Südweftsturmes und baden Seegangs sah sich der französische Schlepper o»wunaen nach Toulon zurückzukehren Di- Ret- 2 3 „uS sichteten aeaen 16.15 Uhr das brennende ÄW«"* Detter konnte die
Es ist wenig bekannt, daß fid) The ob or Fontane den Sommer des Jahres 1852 hindurch in London aufgehalten, um dort eine Stellung zu uchen, und daß er über feine dortigen Eindrücke in Briefen berichtete, die sich in seinen Gesammelten Werken unter dem Titel „Ein Sommer m Landon" finden und die ein gerade jetzt ungemein aktuelles Gesamtbild des Engländers und der ena- lischcn Mentalität entwerfen. Wenn irgendwo, so treten in diesen Worten die Unterschiede zwischen
Gietzener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
Druck und Verlag: vrühlsche Univerfilätrdruckerei «.Lange in Gießen. Schristleitung und Geichästrftelle: Schulftrahe t


