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Am geftrigen

die Jcchreshauptoersammlung.

Die jetzigen Einmarkstücke sind zur Einlösung auf­gerufen und treten am 1. März 1940 nutzer Kurs. Die Reichsbank und die übrigen öffentlichen Kassen nehmen diese Münzen noch bis zum 31. Mai 1940 entgegen. Künftighin sind nur noch Einmarkscheine im Umlauf. Alle übrigen Geldsorten und -scheine sind nach wie vor gültig.

Frau B. Falls in dem Mietvertrag nichts anderes vereinbart ist, liegt es dem Vermieter ob, die Schäden in der Wohnung des Mieters reparieren zu lassen, da er verpflichtet ist, die Mietsache in den vertragsmäßigen Zustand zu halten. Sie könnten allenfalls dann einen Schadensersatzanspruch gegen den Mieter herleiten, wenn Sie nachweisen könnten, daß er die Beschädigungen vorsätzlich oder fahrlässig herbeigeführt hat. Es liegt Ihnen dann ob, den Be­weis hierfür zu erbringen.

2l. 2l. In Ihrem Falle käme die Dertragshilfever- ordnung vom 30. November 1939 in Frage. Unter der Voraussetzung, daß ein Gewerbetreibender in­folge der Auswirkung des Krieges in feiner wirt­

schaftlichen Leistungsfähigkeit erheblich beeinträchtigt wird, hat er auf Grund dieser Verordnung die Möglichkeit, die Miete oder Pacht angemessen herab­setzen zu lassen, allerdings um nicht mehr als die Hälfte. Grundsätzlich soll er zunächst versuchen, sich mit dem Gläubiger außergerichtlich zu einigen. Kommt eine Einigung nicht zustande, kann er An­trag aus richterliche Vertragshilfe beim Amtsgericht feines allgemeinen Gerichtsstandes stellen. In dem Antrag soll er seine Erwerbs- und Vermögensver- hältnisie offenlegen, insbesondere auch angeben, in welchem Maße er durch die Auswirkungen dest Krieges in feiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit beeinträchtigt wird, ferner ob und mit welchem Er­folg er Verhandlungen mit dem Gläubiger ge­führt hat.

Belieferung und der vermehrte Brennstoffverbrauch ohne weiteres vordringlich gegeben.

Achtet auf die Löschwaffergeräte.

Don zuständiger Stelle wird darauf hingewiesen, daß infolge der außerordentlichen Kälte das auf Dachböden und in Treppenhäusern für den Luft­schutz aufgestellte Löschwasser vielfach eingefroren ist. Dabei können die Wasserbehälter Schaden genom­men haben; dies ist besonders der Fall bei nach oben hin sich verengenden, hölzernen Fässern. Es besteht bei eintretendem Tauwetter die Gefahr, daß durch die undicht gewordenen Behälter in tiefer lie­genden Räumen erhebliche Wasserschäden verursacht werden, wenn nicht rechtzeitig geeignete Maßnah­men dagegen getroffen werden. Die Behälter wer­den am besten zum Auftauen in Räume mit un­durchlässigem Fußboden und Abfluß, z. B. Wasch­küchen, gebracht.

Nährmittel richtig aufbewahren.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange, Verlag und Druck: Brühlsche Universitätsdruckeret R. Lange, K.-G., Verlagsleiter: Dr. Erich Hamann, alle in Gießen.

der im abgelaufenen Jahre verstorbenen Mitglie­der Wilhelm Meuer, Karl Schlörb, Emil Schön, Otto Müller, Ernst Diehl. Aus dem Jahresbericht, der von fleißiger Arbeit des Vereins zeugte, war u. a. zu entnehmen, daß der Sängergau Hessen die Mitglieder Jakob Böcher und Friedrich Högy II. für mehr als fünfzigjährige treue Mit­gliedschaft und den Rechner des Vereins Wilhelm Lehr II. für feine langjährigen treuen Verdienste um den Verein durch Ueberreichung von Ehren­nadeln und Diplome ehrte. An den geschäftlichen Teil des Abends schloß sich ein gemütliches Bei­sammensein, bei dem der Chor unter Leitung sei­nes Chormeisters Lenz (Villingen) mehrere schöne Chöre vortrug.

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten find ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

f). TI. in G. Die Reichsoerdingungsordnung für Bauleistungen ist als Grundlage für beide Teile bin­dend. Wenn sich aus einem Vertrag, der über die Reichsverdingungsordnung hinausgeht, zwischen Auf­traggeber und Auftragnehmer Streitigkeiten ergeben, so ist in fachlichen Fragen ein Fachmann als Schieds­richter anzurufen. Handelt es sich um Auseinander­setzungen in finanziellen Angelegenheiten, dann bleibt der Weg der Klage bei einem Zivilgericht.

T. V. in G. Da dem gekauften Tier eine Ihnen vom Verkäufer offenbar zugesicherte Eigenschaft fehlte, können Sie Wandlung, d. h. Rückgängig­machung des Kaufvertrags, oder aber Schadensersatz wegen der Wertminderung verlangen. Ihr Anspruch unterliegt aber einer sechswöchigen Verjährung, die mit der Ablieferung des Tieres begonnen hat. Um Ihre Ansprüche zu wahren und der Verjährung zu begegnen, ist es erforderlich, daß Sie den Verkäufer vor Ablauf der Verjährungsfrist von dem Mangel in Kenntnis setzen.

3.3* in G. Wenn Sie als Lohnempfänger im krankenversicherungspflichtigen Beschäftigungsver­hältnis stehen, sind Sie auch arbeitslosenversiche­rungspflichtig, es fei denn, daß Ihr monatlicher Lohn 45 RM. nicht übersteigt ober daß Sie weniger als 30 Stunden wöchentlich arbeiten. Trifft eine der letztgenannten Voraussetzungen zu, so ist die Be­schäftigung arbeitslosenversicherungfrei im Sinne des § 75 a AVADG. Es genügt in solchen Fällen die Anzeige des Arbeitgebers auf vorgeschriebenem For­mular, das bei den Krankenkassen erhältlich und auch bei der zuständigen Krankenkasse einzureichen ist Im übrigen haben Sie als Jnvalidenrenten- empfänger die Möglichkeit, sich von der Kranken- und Arbeitslosenversicherungspflicht befreien zu lassen. Die Befreiung wirkt in beiden Versicherungen vom Tage des Eingangs des Antrags an. Voraus­setzung ist das Einverständnis des Bezirksfürsorge­verbands. Der Antrag auf Befreiung ist an das Ver­sicherungsamt zu richten, in dessen Bezirk die zu­ständige Krankenkasse ihren Sitz hat.

Haufen. Ungültig geworden sind ab 31. Januar 1940 die Zweimarkstücke mit dem Eichenkranz. Die Reichsbank tauscht derartige' Münzen bis zum 31. Juli 1940 um. Gültig sind jetzt noch die Zwei­markstücke mit den Bildnissen Hindenburgs, der Potsdamer Garnisonkirche und Martin Luthers.

Aus der engeren Heimat.

Landkreis Gießen.

<5 Watzenborn-Steinberg, 19. Febr. Am Samstag hielt der TurnvereinGut Heil" im VereinslokalZum goldenen Löwen" seine Jah- reshauptoerfammlung ab. Vereinsführer Otto Juna II. erstattete den Geschäftsbericht für das verflossene Jahr sowie einen kurzen Bericht von der ersten Kriegsarbeitstagung des Kreisstades Gießen des NSRL., an der er teilgenommen hatte. Nach Derlefung des Kassenberichts wurde dem Gesamt­vorstand Entlastung erteilt. Der seitherige Vorstand bleibt unverändert für ein weiteres Jahr im Amt. Nachdem noch einige Briefe von den unter den Waffen stehenden Mitaliedern zur Kenntnis ge­bracht worden waren, schloß Vereinsführer Jung

Also gut, du bist beurlaubt", sagte der Schein- werserführer zu dem Gefreiten Penseler,du bist ja zu Mittag zurück, deswegen brauchen mir keinen Urlaubsschein zu beantragen." Der Gefreite war nämlich Reservist und Lehrer von Beruf. Er hatte sich angeboten, am nächsten Tag feinen Kollegen im Dorf, der an einer Beerdigung teilnehmen wollte, für zwei Stunden in der Schule zu ver­treten. Er fühlte in sich eine unbändige Lust, nach Wochen und Monaten gleichförmigen Soldaten­lebens einmal wieder vor einer Klasse zu stehen und die kleinen Geschöpfe im Spiel von Frage und Antwort zu bewegen.

Die meisten von ihnen kannte er ja schon. Seit­dem nämlich die Soldaten in das Dorf eingezogen waren, hatten sich die Jungen herbeigedrängt und ließen sich nicht wieder fortbringen, weder mit guten noch mit bösen Worten. Zuerst fragten sie nach allem, was ihnen neu war, dann machten sie Be­sorgungen für manchen guten Groschen und endlich wurden sie wie Kinder im Haus, duzten sich mit den Soldaten und betrachteten sie alle als ihre großen Freunde.

Wie ein Lauffeuer hatte es sich unter ihnen ver­breitet, daßWilli" (das war der Gefreite Pense­ler), morgen zu ihnen in die Schule kommen wollte. Sie drängten sich um ihn vor der Baracke zusam­men und überschütteten ihn mit Fragen und schel­mischen Zweifeln an seiner Lehrfähigkeit.Du, Willi, haust du auch?" - Das war ihre Hauptfrage. Und dann kam der uralte Plan zum Vorschein, der sich von einer Schülergeneration auf die andere ver­erbt, nämlich den Stock mit Zwiebelsaft einzureiben. Ob es jemals einer getan hat, steht durchaus nicht fest, aber reden tun sie alle davon.

Der Gefreite hüllte sich in geheimnisvolles Schweigen, lächelte nur und verwies sie auf mor­gen. In der ersten Zeit, nachdem es unter die Leute kam, daß er Lehrer war, hatten sie ihn noch mit stummer Achtung umgeben, aber als sie erst merkten, daß er Soldat wie jeder andere und keine Autoritätsperson war, wurden sie zutraulich und vertauschten den Respekt mit brüderlichen Kamerad­schaft.

Soll ich Meldung machen, wenn du reinkommst?" fragte Otto. Otto war Leibbursche, Mädchen für alles,Aufklärer" bei den Soldaten.Gut Otto, du machst Meldung: Klasse sowieso, mit soundsoviel Mann angetreten zum Unterricht."

Am nächsten Tag stand Otto wie verabredet an der Klassentür, in schneidiger Haltung, die Hand zum Gruß erhoben, und machte Meldung. Natür­lich war das nur der erste Vorwand zu verstecktem Unfug, denn nach ehernem Gesetz versucht es jede Klasse, den neuen Lehrer auf den Leim zu locken. Fällt er darauf hinein, dann hat er seine Plage, nur wenn es ihm gelingt, mit raschem Sprung das Ufer unangreifbarer Überlegenheit zu erreichen, so ist sein Rus gesichert. Und richtig, als der Gefreite die Klasse betrat, genügte ein Blick, um die hier und da listig grinsenden Gesichter zu entdecken. Sie hatten nun wohl ein straffes Kommando erwartet, aber nichts dergleichen kam. Der Gefreite nahm Otto um den Hals und zog. ihn mit sich vor das Pult, dann sagte er, ohne die Augen von der Klasse zu lassen:Na, Otto, setz dich auf deinen Platz, und die andern können sich auch mal hinsetzen." Gedehnt und etwas lächelnd sagte er das, und die Spannung wuchs noch mehr. Ein solches sparsames Auftreten waren sie nicht gewohnt.

Jetzt ging der Gefreite an die vordere Bankreihe, setzte sich auf die Tischplatte und nahm die Füße auf die Bank. Nanu, was sollte das bedeuten? In den Ecken, wo Swiensmalers Aeltester, die Brüder Lazinka und Hannes Schütt ihre Stellungen be­zogen hatten, lauerte schon der Spott über die mit Gewißheit zu erwartende Niederlage, und als der Gefreite sich nun etwas vornüberbeugte und mit der einen fyanb die Mütze, statt sie abzunehmen, frivol in den Nacken schob, da zersprang die Spannung in brausendes Gelächter.

Na also, dann ist ja alles in Ordnung, ich dachte, ihr könnt hier drinnen überhaupt nicht lachen", sagte er seelenruhig,wir haben ja nun zwei Stunden Zeit im ganzen, ich bin dafür, wir machen erstmal draußen ein kleines Handballspiel", und damit hatte er sie zunächst in dem gefahrlosen Zwischen­bereich, in dem eine feste Aufgabe ihre Kräfte band. Sie unterzogen sich ihr mit letzter Hingabe, denn vor einem Soldaten wollte keiner weich erschei­nen. Er selber war wie umgewandelt. In glän­zender Laune, beweglich wie ein Junge lief er mit ihnen und machte den Schiedsrichter. Damit war der Knoten gelöst und der nächsten Stunde ein be­freiender Auftakt gegeben.

Als sie die Klasse wieder betraten, herrschte ein Eifer sondergleichen, die Fragen zu beantworten, die der Gefreite stellte über Bilder, Modelle und allerlei Gegenstände, die dem Unterricht dienten und seine Aufmerksamkeit erregten. Er ließ sie un­bekümmert durcheinander reden, hörte dabei abeti sorgsam hin und tippte dann auf einen:Erich, erzähl' du das mal." Und dieser sprudelte her­aus, was er wußte, ängstlich bedacht, sich nicht unterbrechen zu lassen.

An der Wand hing eine große Karte der Pro­vinz, auf der die Orte ohne Namensnennung nur als rote oder schwarze Punkte eingetragen waren. Der Gefreite lenkte das Gespräch wie von unge­fähr auf sie hin, befragte die Jungen über ihrs Heimatgegend, durch die sich der große Kanal als gerades Band dahinzog, und ließ sich über viels Einzelheiten zwanglos und ohne Hast belehren. Dann kamen sie auf die Scheinwerferstellung zu sprechen, nachdem sie auf der Karte die Stelle ausfindig gemacht hatten, wo sie liegen mußte, wunderten sich gemeinsam darüber, warum sie so tief im Lande wichtig und notwendig fei, und waren somit unbemerkt bei dem gegenwärtigen Zeitgeschehen angelangt.

Der Gefreite Penseler saß nicht mehr auf der Bank, er hatte sich aufrecht vor die Klasse hinge­stellt und nahm Wort für Wort allmählich das Ge­spräch in seine Obhut. Er nannte Namen von Männern und Schissen, die jedem Jungen vor ihm vertraut waren, und verband ihren Klang bewegt mit Größe und Zuversicht. Die Spannung des Anfangs kehrte zurück, aber sie war befreit von jeder bösen Absicht und lebte ganz in einem gro­ßen Inhalt. Als das Klingelzeichen die Stille zer­schnitt, ließ er die Jungen aufstehen und grüßte sie an der Tür als Soldat.

Am Nachmittag trafen sie wieder vor der Ba­racke zusammen, als wenn nichts geschehen wäre. Die Jungen hatten schon wieder manches vor­witzige Wort auf der Zunge, aber wenn sie es herausbrachten, so schwang darin ein feiner Unter­ton von Verehrung.

Kriegserlebnis in der Dorfschule.

23on Joachim Stave

NSG. Während man früher in vielen Haushatten kaum Vorräte an Nährmitteln hielt, sind heute die Vorratsschränke im allgemeinen mit Grieß, Hafer- florfen, Graupen, Mehl ufro. gefüllt. Da verliert die Hausfrau leicht die Ueberficht, so daß die Ge­fahr besteht, daß zu lange lagernde Vorräte dem Verderben ausgesetzt werden. Weil in den wenigsten Fällen genügend geeignete Behälter zur Verfügung stehen, läßt man viele Nährmittel einfach in Tüten im Schrank stehen, nimmt bei Bedarf die erste, beste Tüte meistens vom letzten Einkauf zur Hand und kümmert sich wenig um die im Hinter­grund aufgestapelten älteren Vorräte. Um ein Ver­derben durch Eindringen von Feuchtigkeit oder Schädlingen (Insekten, Würmern ufro.) zu verhüten, ist es dringend notwendig, die Vorräte in nicht zu großen Abständen $u überprüfen und sie in der Reihenfolge des Einkaufs zu verbrauchen. Man versieht am besten jede Tüte gleich mit einer In­haltsangabe, laufender Nummer und dem Datum des Einkaufstages. Dann erst werden die Tüten in den Schrank gestellt, und zwar so, daß die zuletzt eingekauften Vorräte weiter nach hinten, die älte­ren Tüten griffbereit mehr nach vorn gestellt wer­den.

Die Verwertung gefrorener Kartoffeln.

Immer wieder hört man Klagen der Hausfrauen, daß sie die erfrorenen ober noch angefrorenen Kar­toffeln nicht gebrauchen könnten, da sie nach dem * Kochen süßlich schmeckten. So unangenehm die Tat­sache sein mag, daß bei der jetzigen Witterung keine absolut einwandfreie Ware auf den Markt kommen kann, so falsch ist es, die Flinte ins Korn zu werfen. Nur eine gewisse Sonderbehandlung ist zu beachten, und auch die frostgeschädigten Früchte sind bann verwertbar. Man kaufe nie mehr, als man in zwei bis brei Tagen verbraucht. Die Kartoffeln sortiere man sofort aus. Weichge­worbene lege man 24 Stunben in kaltes Wasser, das den Frost herauszieht. Nie bürfen gefrorene Kartoffeln ober Gemüse ins warme Wasser kom­men, ehe sie nicht 24 Stunben im kalten Bab ge­legen haben. Nach bem ersten Aufwallen wirb bas Kochwasser abgegossen und frisches heißes Wasser eingefüllt. Angefrorene Kartoffeln, bie ein bis zwei Tage liegen sollen, lege man in einem ungeheizten, aber frostfreien Raum nebeneinanber auf eine dicke Lage Zeitungspapier unb überberfe sie mit einer solchen. Sie halten sich bann bis zum Gebrauch. Ebenso finb gefrorene Gemüse zu behandeln; doch ist bei ihnen bie Zeit bes kalten Babes kürzer zu bemessen; zwei bis brei Stunben genügen meist, den Frost aus Mohrrüben ufro. herauszuziehen.

Gießener Wochenmarklpreise.

* Gießen, 22. Febr. Auf bem heutigen Wochen­markt kosteten: Markenbutter, % kg 1,60 RM., Matte 25 Rpf., Käse, bas Stück 6 bis 10, Kartoffeln, 50 kg 3,65 RM., Wirsing, XA kg 15 Rpf., Weißkraut 11, Rotkraut 15, gelbe Rüben 12, Unterkohlrabi 7 bis 10, Zwiebeln 12, Meerrettich 40 bis 60, Aepfel 15 bis 25, Blumenkohl, bas Stück 36 bis 39, En­divien 15 bis 25 Rpf.

Frankfurter Schlachkviehmarkt.

Frankfurt a. M., 21. Februar. Notiert wur­den je 50 Kilo Lebendgewicht in RM.: Kälber andere a) 62 bis 65 (am 14. 2. 62 bis 65), b) 55 bis 59 (55 bis 59), c) 46 bis 50 (45 bis 50), d) 22 bis 40 (25 bis 40). Härnrnel a2) 51 (51), b2) 48 (49), c) 32 (32 bis 42). Schafe a) 43 bis 44 (44), b) 40 (39 bis 40), c) 30 bis 32 (25 bis 32). Schweine a) 55,50 (55,50), dl) 55,50 (55,50), b2) 55,50 (55,50), c) 54,50 (54,50), d) 51,50 (51,50), e) 49,50 (49,50), Sauen gl) 55,50 (55,50). Markt­verlauf: Kälber, Schafe und Schweine zugeteilt.

Sonntag fand in der WirtschaftZur Wilhelrnshöh" eine NSRL.-Dereinsvertreterzufam- m e n f u n f t unter Leitung von NSRL.-Ringführer A. P i tz statt. Die Besprechung diente bem Aufbau der Ortssportgemeinschaften, der Leerung der Olympia-Glocken und der Klarstellung einiger für den NS.-Reichsbund für Leibesübungen wichtiger Fragen.

)( Ruppertsburg, 18. Febr. Am Sams­tag hielt unser Männergesangverein un­ter Leitung seines stellvertetenden Vorsitzenden Friedrich Diehl III. seine diesjährige Hauptver­sammlung bei Gastwirt Otto Wagner ab. Der Ver­sammlungsleiter gedachte nach den Grußworten

Mit vnd ohne Mdsfdc.

Jo wer dieAstra" raucht, kann wirklich schmun­zeln I Man schmeckt es gar nicht, wie leicht die,^stra* ist - so voll ist ihr Aroma. Kein Wunder, daß immer mehr genießerische und überlegende Raucher zur Astra" greifen. Da heißt es dann. Versucht ge­schmeckt » und treu geblieben! Denn auch dis Astra" selbst bleibt sich in ihren Vorzügen stets gleich. Besonderes Wissen um den Tabak und seine edelsten Provenienzen, dazu besondere Tobak- Mischkunst - beides im House Kyriazi schon in der dritten Generation verwurzelt sorgen dafür. Kau« fen Sie noch heute eine SchachtelAstra" und be­denken Sie: Eine Cigarette, die soviel verlangt wird, kommt auch stets frisch in die Hande des Rauchers. So werden alle Ihre Wünsche von der,Astra" erfüllt.

Rauchen SieAstra"«» dann schmunzeln Sie auch!

ErstAstra-Rauchenz/ - dann

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Es hat drei gute Gründe:

DieAstra" ist aromatisch!

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