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Dienstag,2l. Mai 1940

Annahme von Anzeigen für die MittagSnummer biS8'/,Uhrde8VormittagS Grundpreise für 1 mmHöhe bei Anzeigen von 22 mm Breite? Pf.,Tertanzeigen von 70 mm Brette 50 Pf. Wiederholung Malstaffel l Abschlüsse MengenftaffelL Plabvorschrift (vorherige Vereinbarung) 25 "/o mehr Ermäßigte Grundpreise Bädcranzeigen

und behördliche Anzeigen von 22 mm Breite 6 Pf.

Oer Aisne-Oise-Kanal erreicht.

Laon gestürmt. Feindliche Ausbruchsversuche zurückgewiesen

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Itei lcht.

Monats-B ezugsvreis:

Mit4Beilagen.NM.1.95

OineJllustrierte * 1.80

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miet) bei Nichterscheinen von einzelnen Nummern infolge höherer Gewalt

Waffen sind ungenügend. Nur bestimmte Ka­nonen sind in der Lage, die motorisierte Panzer­waffe am Boden sestzuhalten. Darum müssen sich das Kommando des Generalstabes, -die Truppen und besonders die Artillerie auf diese neue Form u m st e l l e n."

Unter diesem Gesichtswinkel verstanden, ist es begreiflich, daß in der Pariser Presse immer wie­der die Hoffnung auf den Faktor Zeit ausge- prochen wird. Man braucht Zeit, um dieAnpas­ungen" durchzuführen, aber das Tempo diktie­ren eben die deutschen Truppen. General Duval erklärt imJournal" vorsichtig, irgendeine Borans- age für das, was morgen sein wird, zu geben, sei seiner Leser und seiner selbst nicht würdig." Duval gibt zu, daß sich die Westmächte vor einem Feind zurückziehen mußten, der mächtige und denen der Westmächte überlegene Mittel besitze. Auch Duval versucht auf die Zeit zu vertrösten.

Schweizer Stimmen zur Ernennung Weygands.

10. Jahrgang Nr. M Erscheint täglich, außer Sonntags und Feiertags örilanen: Die Illustrierte G ebener Familienblätter HkimatimBild DieScholle

Kopenhagen, 20. Mai. (Europapreß.) Die Rede Winston Churchills hat die Furcht der Nation vor der Zukunft nur noch erhöht und über die Be­völkerung aufs neue die Schrecken der Ungewißheit gebracht. Sie werden noch verstärkt durch die in den letzten 48 Stunden fieberhaft in ganz England und Schottland eingeleiteten polizeilichen und m.u- tärischen Sicherungsmaßnahmen, deren Lasten und Unannehmlichkeiten die englische Bevöl­kerung vorerst zu tragen haben wird und die all das übersteigen, was man während des Weltkrieges erlebt hatte. Mit Einführung der Todessttafe für jede Sabotagehandlung hat man begonnen, die Belegschaften aller für die Kriegführung wichtigen Unternehmen, Mann für Mann, von Beamten des Scotland Yard auf ihre polittsche Zuverlässigkeit hin untersuchen zu lassen. Wer nur eben verdächtig ist wird entlassen und in ein Konzentrationslager übergeführt. Dor allen Jnduttriewerken und kriegs­wichtigen Unternehmen stehen stark bewaffnete Posten. In den Fabriken selber ist der Werkschutz verschärft worden.

Die motorisierten Polizeieinheiten Englands fiel- len täglich neue Mannschaften ein. Die Straßen und Plätze Groh-Londons und der Industriestädte, wie Birmingham, Liverpool usw. werden Tag und Nacht von den schwarzen'Limousinen der Polizei- organe abgefahren. Die Waaen stehen in Radio- Verbindung mit der Scotland-Yard-Zentrale tn Whitehall. Die Beamten haben Befehl erhalten, jeden verdächtigen Passanten anzuhalten und jeden Kraftwagen zu untersuchen. Aus den Waffen- und Munitionsarsenalen der Londoner Vorstädte wer­den seit 48 Stunden Maschinengewehre über Ma­schinengewehre heraustransportiert, um an Wege­kreuzungen, Brückenköpfen und Eisenbahnknoten­punkten u. dgl. aufgestellt zu werden. Was die Hol­länder vor etwa zehn Tagen taten, beginnen die Engländer heute. Stellenweise legt man die Stra­ßenbäume um und errichtet Barrikaden, wodurch der für die Nahrungsmittelversorgung der Haupt­stadt bestimmte Kraftwagenverkehr erheblich in Mit­leidenschaft gezogen wird.

In London selber gibt es kein staatliches oder kommunales Amtsgebäude mehr ohne militärische Bewachung. Barrikaden und Maschinengewehrnester schießen wie Pilze aus der Erde. Die Bank von E n g l a n d hat längst damit begonnen, wichtige Do­kumente nach nordenglischen und schottischen Filialen zu transportieren. Das Derwaltungskomitee der Börse bereitet die Verlegung der Börse nach der Provinz vor. Presse und Funk fordern die Öffentlichkeit auf, die Luftschutzanordnungen auf das genaueste zu befolgen und die Verdunkelungs­maßnahmen erneut zu überprüfen. Die verschärften Luftschutzmaßnahmen und die wachsende Furcht vor einem deutschen Vorstoß in das Herz des englischen Weltreiches legen sich lähmend auf das gesamte öffentliche Leben der Hauptstadt. Die täglich starker angezogene Rationierungsschraube läßt jeden eng-

In diesen Tagen war Sedan auf der großen Front von Antwerpen bls Montmedy eine der hech- umkämpften Schlüsselstellungen, die in siegreichem Sturm von unseren Truppen genommen wurde. Unser Bild zeigt durch Bombentreffer und Artilleriebeschuß der Franzosen zerstörte Hauser m Sedan.

(PK.-Schäfer-Scherl-M.)

Gehrückte Stimmung in Engtanh.

der deutsche Vormarsch bedrohlich weit i französisches Gelände vorgetraae worden ist. Sie versuchen aber, ihre Leser auf die Zukunft zu vertrösten.Excelsior" löst die Schwie­rigkeit, seinen Lesern die volle Ausdehnung des deutschen Vormarsches zu verheimlichen, dadurch, daß er erklärt, in der Verwicklung der gegnerischen Kräfte sei es nirgends gestattet, die Punkte festzu­halten, bis zu denen die Deutschen gekommen seien. Da die große Schlacht im Norden noch im Gange sei, könne man nicht voraussehen, wann die Ent­scheidung fallen werde.Ordre" schreibt:Die stra­tegischen Bewegungen, die die Westmächte in Bel­gien ausführen, bringen eine Verkürzung der Front und dadurch eine Erhöhung der Dichtigkeit der Westmächte-Truppen mit sich." Pertinax erklärt im gleichen Blatt, das Problem sei sirr die Westmächte, ihre militärische Maschine einer Kriegsart anzu­gleichen, die sie nicht genügend vorberei- tet und vorausgesehen hätten.

ImJour" schreibt General Br 6 card:Die Massenverwendung von Panzerein­heiten und Flugzeugen in niedrigem Flug haben dem Kampf einen besonderen Charakter gegeben. Das Maschinengewehrfeuer bricht den Kamps nicht mehr; es ist vor den starken Panzerplatten ohnmächtig. Selbst die Antitank-

lischen Beobachter erkennen, daß die Gefahren für ein Land heute schon größer sind als je zuvor in der englischen Geschichte.

Das Unterhaus wird am Dienstag zum ersten Male ohne eine parteimäßig gebundene große Opposition zusammentreten. Die bisherigen Haupt- kritiker der Regierung, die Fraktionsführer ifer Labour-Party und der Liberalen, Attlee und Sinclair, sitzen neben Churchill und Chamberlain aufderRegierungsbank. In polittscben Kreisen scheint man nicht so einig zu sein, wie dies bei einem Blick auf die Mitglieder­liste der Koalitionsregierung aussehen könnte. Im Gegenteil macht sich in zunehmendem Maße eine Kritik nicht nur bei oppositionellen Abgeordneten, sondern auch im konservativen Lager gegen die Re­gierung und die Kriegführung in Frankreich geltend. Man sieht der Unterhaussitzuna demnach wieder mit einigem Interesse entgegen und erinnert sich daran, daß der mißglückte Feldzug Englands in Norwegen heftige Debatten und Kritik gegen die Regierung ausloste. Wie soll da der Mißerfolg der Westmächte in Holland, Luxemburg und Belgien nicht einen Sturm der Entrüstung entfachen, so fragt man sich.

Nicht vorausgesehen."

Paris unter dem Eindruck der deutschen Panzerwaffe.

Genf, 20. Mai. (Europapreß.) Die Pariser Presse vom Montag beschäftigt sich eingehend mit der Schlacht, die sich bei St. Quentin abwickelt. Dabei können die Blätter nicht verheimlichen, daß

Basel, 21. Mai. (Europapreß.) Die Ernennung Weygands zum Oberkommandierenden hat in der Schweiz großes Aufsehen erregt. DieBasler Nachrichten" meinen, es wäre nicht ausgeschlossen, daß die Berufung Weygands mit der besonderen Struktur der Streitkräfte der Westmächte zusam­menhänge. Man dürfe nicht vergessen, daß diese Streitkräfte aus Truppen von vier ver­schiedenen Nationen bestünden: aus Eng­ländern, Belgiern, Holländern und Franzosen. Es wäre nicht ausgeschlossen, daß zwischen den ein­zelnen Heerführern Meinungsverschieden­heiten über die gegenüber dem deutschen Ein­bruch zu befolgende Strategie aufgetaucht wären. DieNationalzeitung" veröffentlicht eine Meldung ihres Londoner Korrespondenten, in der es heißt, General G a m e l i n sei zweifellos ein Opfer der Theorie geworden, daß man den modernen Krieg durch beharrliche Defensive gewinnen könne. Diese Theorie sei durch die letzten Ereignisse schlagend widerlegt worden. Im Gegensatz dazu sei Weygand stets em Anhänaer der Offensive gewesen, ebenso wie Reynaud. Auch P6tain sei als Anhänger der Offensive bekannt und man ver­stehe nun Reynauds Andeutung, die dieser vor einigen Tagen gemacht habe, daß jeder Fehler ohne Schonung der Person sofort gebüßt werden müsse.

DieTribüne de Lausanne" schreibt:Die Situa­tion an der französischen Front ist ä u ß e r st e r n st. Von Guise aus sind die leichten motorisierten Ein­heiten bis St. Quentin vorgestoßen. Die Deutschen sind jetzt auf drei wichtigen Straßen, die nach Paris führen. Sie befinden sich auf der Nationalstraße Nr. 51, auf der Nationalstraße Nr. 2 und auf der dritten großen Pariser Zugangsstraße, die über Noyon führt. Diese ungeheure Bresche, die in die französische Front geschlagen worden ist, hat natürlich bei den Westmächten eine ungeheure Er­regung hervorgerufen."

Buenos Aires, 20. Mai. (Europapreß.)La Hncion" veröffentlicht mit einer Kartenskizze einen Lrrikel von General a. D. Jauregui über die pietsche Offensive im Westen. Der General erklärt, ler von den Deutschen so unerwartet schnell und s» vollkommen gebrochene Widerstand der West- Wchte habe den Beweis dafür geliefert, daß das brutsche Oberkommando die Initiative icllig in der Hand habe. Jauregui versichert, iic Sache Belgiens sei verloren, da die Schelde- En e zu schwach sei. In Belgien könne nur noch iWindeHer Widerstand geleistet werden. Die ?: o n t v e r ä n d e r u n g, die die Westmächte jetzt Mnehmen mühten, sei einesehr schwierige it b gefährliche Operation, zu deren 2lirchführung die deutschen Truppen dem Feinde leine Zeit lassen werden." General Jaure- HU! fährt dann fort:Das deutsche Oberkommando erz w a n g den Bewegungskrieg, mit dem cs zweifellos die gesamte Daladier-Linie cu f rollen und vernichten wird. Die Ge fafr, die den Truppen der Westmächte droht, ist tor ernst." General Jauregui zieht aus seinen Ausführungen die Folgerung, daß die in Gang ländliche Schlacht die schwerwiegendsten Gilgen für England mit sich bringe» werde. Ak gegenwärtige Lage unterscheide sich grund­legend von der im Weltkriege, da Deutschland jetzt nur eine einzige feindliche Front habe.

Bei Nacht und Nebel

-Vs der Maginot-Linie verschwunden.

Berlin, 20. Mai. (DNB.) Die britischen he?resverbäntze, die gewisse Frontabschnitte der Koginotlinie besetzt hielten, sind unmittelbar "ach dem Beginn der deutschen Offensive zurück- gezogen und auf schnellstem Wege in Rich - lung auf d i e Kanalküste abtranspor- li * r t worden. Aus politischen Gründen sollte diese Kiwegung verschleiert werden und im Schutze der Linkelheit vorgenommen werden. Es hat sich aber lad unter der lothringischen Bevölkerung herum- seprochen, daß die Verbündeten abzogen. In ver- ch ebenen Ortschaften unb Städten kam es beim : ktmarsch der Engländer zu feindseligen

Aus den Serien.

Der letzte Wehrmachtsbericht verstärkt den Ein­druck, daß die feindlichen Verbündeten nach den chweren Niederlagen, die ihnen die deutschen Was­en in Belgien und Nordfrankreich zugefügt Habern ehr verschiedenen Zielen zustreben. Es soll sich anscheinend das wenig erhebende Schauspiel wie- derholen, das die im Gudbrandsdal geschlagenen Engländer ihren norwegischen Alliierten gaben, als ie ohne Halt auf Andalsnes zurückfluteten, sich auf ihren Schiffen auf und davon machten unb die Norweger ihrem Schicksal überließen. Bei Nacht unb Nebel finb bie einzelnen englischen Formatio­nen, bie des Renommees halber in der Maginvt- linie eingesetzt waren, aus ihrem Abschnitt ver- chwunden. um rechtzeitig den Anschluß an das letzte Schiff zu bekommen, gewiß kein sehr ermun­ternder Eindruck für den französischen Bundesge­nossen.

Es ist den englisch-belgischen Truppen offenbar auch nicht gelungen, sich von den scharf nachdrän- genden deutschen Kampfverbänden soweit abzu- etzen, daß sie westwärts Brjissel eine Aufnahme- tellung hätten beziehen können. Sie mußten nun auch über die obere Schelde zurückweichen. Das be­festigte Gent, die Hauptstadt Ostflanderns, liegt be- reits im Bereich der Operationen. Gent ist, dank großartiger Kanalbauten, die die altberühmte Han­delsstadt, Mittelpunkt der flandrischen Tuchindustrie, mit Brügge und Ostende verbindet, Seehafen und wichtiger Knotenpunkt der Binnenschiffahrt. Ihre großartigen Bauten zeugen von stolzer Vergan­genheit, ihre Universität ist ein wichtiger Kultur­aktor des Flamentums.

Die Engländer machen also alle Anstrengungen, die Kanalhäfen zu erreichen und überlassen es den Franzosen und Belgiern, ihren Rückzug zu decken. Darauf deutet der Ausbruchsversuch einer franzö-

letzten ihm zur Verfügung stehenden Handgranaten­munition die zwei Offiziere und 38 Mann starke englische Besatzung zur Uebergabe.

Oer englische Kreuzer vor Dohoe gekentert.

Berlin, 20. Mai. (DNB.) Wie bereits bekannt wurde, lag ein schwerer englischer Kreuzer an der norwegischen Küste in der Gegend von Bo­tz o e auf einer Klippe und hatte Schlagseite. Er ist nach den neuesten Ergebnissen der Luftaufklärung nunmehr gekentert. Damit ist wieder einmal die bekannte englische Taktik bestätigt, unter keinen Umständen einen Verlust größerer Kriegsschiffe durch die deutsche Luftwaffe zuzugeben.

Kundgebungen. Stellenweise wurde Polizei, und französisches Militär eingesetzt, um die Menge abzudrängen, und die peinlichen Kundgebungen zu unterdrücken.

Zn llffünhigem Aahkampf 6 feindliche Bunker erobert.

Berlin, 20. Mai. (DNB.) Bei den letzten Kämpfen westlich Merzia Zeichnete sich der Kompanieführer in einem Infanterie-Regiment, Leutnant Richter, durch besondere Tapferkeit aus. Leutnant Richter drang in ein durch sechs feindliche Bunker besetztes Waldstück ein und zwang trotz eines Gegenangriffs durch feind­liche Panzer in elfstündigem Nahkampf mit der

Berlin, 20. Mai. (DNB.) Das Oberkommando bet Wehrmacht gibt bekannt: Deutsche Truppen haben heute Laon gestürmt. Auf der Zitadelle öon Laon weht die deutsche fniegsflagge. 3m Vor­gehen von Laon nach Südwesten wurde der Oif e- Alsne-Kanal erreicht.

Der Wehrmachtsbericht vom Mittag.

Zührerhauptquartier, 20.Mai. (DNB.) Des Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

)n Belgien wird die Verfolgung im Kamps gqen feindliche Nachhuten fortgesetzt. Die Denbre jst überschritten und in der Verfolgung die obere Scheide erreicht.

Lnglische Truppen streben in Eilmärschen den simalhäfen zu, während bei Maubeuge und südlich Valenciennes Angriffe einer nach Sitzen einen Ausweg suchenden französisch-belgischen Armee abgewiesen wurden. Der Feind hatte da- bd schwerste Verluste, besonders auch an Panzern, uvtz geht nach diesem vergeblichen Durchbruchsversuch Nlimehr stark erschüttert nach Westen zurück.

Südwestlich davon gewannen unsere Panzer- und rwtorisierten Verbände das Schlachtfeld der Sornme- schacht von 1916 ander Straße Eambrai- Ä r o n n e. Stuka-, Kampf- und Zerstörerverbände zerschlugen eine von Laon nach Norden marschie­re de Panzerkolonne und zwangen sie zur Um- kthr.

Der gesamte innere Fortgürtel von Lütkich so- Je alle Forts von Namur bis auf eines find in ulierer Hand. 3n den Panzerkämpfen der letzten Dge in Belgien zeichnete sich der Oberleutnant in ebem Panzerregiment, Baron Nolde, durch be- so -aere Kaltblütigkeit aus.

Um 19. 5. verstärkte die deutsche Luftwaffe lhie Angriffe auf rückwärtige Verbindungen und N ckzugswege des Gegners in Nordfrankreich und jdgien. Die Angriffe gegen feindliche Flugplätze lönben mit Erfolg fortgesetzt. 3m Verlaufe der be- löilfneten Aufklärung im $ eegeblet vor der stMzösisch-belgischen Küste wurden zwei feind­lich e Zerstörer vernichtet, ein Zerstörer mtz das französische Torpedoboot3 n c o rn p r i s e" fomie drei hndelsschiffe mit insgesamt etwa 15 000 Itnneu schwer beschädigt. Die G e f a mt- e< rluff e des Gegners betrugen am gestrigen 3(ße 14 3 Flugzeuge. Davon wurden im Luft- Impf 95, durch Flak 15 Flugzeuge abgeschossen, der Isst am Boden zerstört. 31 deutsche Flugzeuge wer- dkl" vermißt.

Jn der Nacht vom 19. bis 20.5. wiederholten bri- Efje Flugzeuge ihren planlosen Bomben- toarf in Westdeutschland, wobei eine Reihe tu Zivilpersonen getötet und verletzt wurde. Das einige militärische Ziel, das getroffen wurde, ist ein Äi iegsgefangenlager. Line Anzahl von Uti egsgefangenen wurde getötet.

Sie Miative in deutscher Sand.

Ein argentinischer General über die deutsche Offensive.

Gietzener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen 'sxr

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