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Aus der engeren Heimat

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Raubvogelvernichtung ist naturwidrig

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gegen Zahniteinonsatz, zahn- fleischkräftigend, mikrofein, mild aromatisch, - und so preiswert!

w Jahr w, da der Zuwachs neuer Renten größer beugenden Gesundheitsfürsorge, die nn einMnen war als der Abgang durch den Tod. In der Folge- hier nicht näher aufgefuhrt werden können hat btt 2,eit wurde durch eine Reihe von Notverordnungen Landesversicherungsanftalt Heften im Snterefte mit einschneidenden Maßnahmen die Existenz der einer wirksamen Gesundheltssuhrung des deutschen _ «. v . .<. <... o___x . O) ft«, n.fr f i »Mi (1«Slörtifrn imrtiOtl tffl . IrtlnTO IM.S/

im Betracht.

Der O. St. in G. war beschuldigt, im November □939 in Borsdorf die deutsche Wehrmacht beschimpft und verächtlich gemacht zu haben. Der Angeklagte behauptet, derartig betrunken gewesen zu sein, daß e* sich auf nichts entsinnen könne. Durch die Be­weisaufnahme wurde er überführt. Der Anklage-

sonenzahl im Landhaushalt ist eine Ersparnis von Milch ohne weiteres durchführbar.

Die Landfrau, die die entrahmte Frischmilch und Buttermilch auf schnellstem Wege von der Molkerei

zurückerhält, wird außer bei der Speisenzubereitung auch in der Getränkefrage in stärkstem Maße auf die entrahmte Frischmilch oder Buttermilch zurück­greifen, statt wie bisher auf Dollmilch. Eine Ber- fütterung von Vollmilch an Hunde oder Katzen kommt selbstverständlich ohnehin nicht mehr in

Invalidenversicherung und damit auch der Landes- versicherun'gsanftalt Hessen auf eine sichere Grund-

Verlauf in der Deutschlandhalle in Berlin wir schon berichtet haben, nahmen insgesamt 69 Turner aus allen NSRL.-Bereichen teil. Recht gut gehalten haben sich dabei die vier Vertreter des Bereichs Hessen. Alle konnten sie mit der silbernen Leistungsmedaille ausgezeichnet werden, da sie die geforderte Mindestleistung im Gerät-Zehn- kampf, die 133 Punkte betrug, erheblich übertrafen. In der Platzwertung erscheinen die Hessen wie folgt: An 44. Stelle Schöneich (Erbach, Westerwald), der für die Wehrmacht turnte, mit 167,5, an 46. Stelle Bi eg er (Kassel) mit 166,6, an 49. Stelle Gergs (Kassel) mit 166,1, an 61. Stelle Kaiser (Gießen) mit 139,6 Punkten. Noch keine 30 Punkte trennen Schöneich, Bieger und Gergs von dem neuen Meister Krötzsch (Leuna).

Die vier Hessen, die sich in Berlin so gut bewährt haben, werden die Hauptstütze der hessischen Be­reichsmannschaft sein, die am Karfreitag in Mainz im Gruppen-Mannschaftskampf gegen die Bereiche Ostmark, Bayern und Südwest antreten wird. Außer den Genannten sind für die» Hessen-Mann­schaft noch vorgesehen: Herbert (Gießen), Bettin (Wiese ck), Seth (Großen-Lin- d e n), Krack (Bad Homburg - Kirdorf) sowie die Kasselaner Beyer, Metz, Etzel, Brundaler, Pagel, Schmeißing und Fink.

... gelangen, wie im Vorjahre, wiederum 5 v. H. Dividende auf

iglich weniger ver- Grohdeutschland ein

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den Deutschen Kriegsmeisterschaften im rätturnen der Männer, über deren eindrucksvollen

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läge gestellt.

Aber egt dem tatkräftigen Eingreifen der Regie­rung unseres Führers ist es zu verdanken, daß die Invalidenversicherung zum Wohle des deutschen Arbeiters in jeder Hinsicht gestärkt und in ihrem ge­sunden Kern gefestigt dasteht und befähigt ist, allen gesetzlichen Leistungen nachzukommen. Dies trifft in besonderem Maße für die Landesversicherungsan­stalt Hessen zu, deren Verhältnisse in jeder Hinsicht geordnet sind. Neben den gesetzlichen Pslichtleistun- gen, der Gewährung von Invaliden-, Witwen-, Witwer- und Waisenrenten sowie der Erstattung der seit dem 1. Januar 1924 geleisteten anteilsmäßigen Beiträge für weibliche Versicherte anläßlich ihrer Verheiratung, beteiligt sich die Landesversicherunas anstalt Hessen als Trägerin der Jnvalidenversiche- rung Nicht unwesentlich auf dem Gebiete der vor­beugenden Gesundheitsfürsorge, und hier insbeson­dere bei der Durchführung von Heilverfahren.

Im Mittelpunkt stehen die Heilverfahren zur Bekämpfung der Tuberkulose und der Geschlechts­krankheiten für Versicherte und deren Angehörige. Aber auch zur Durchführung von Heilverfahren wegen allgemeiner Leiden (Herzkrankheiten, Magen- und Darmleiden, Nierenleiden, Bronchitis usw.) stellt die Landesversicherungsanstalt Hessen für Ver­sicherte die erforderlichen Mittel zur Verfügung. Baudarlehen an versicherte Arbeiter tragen zur Verbesserung der Wohnverhältnisse der Arbeiter bei. Geeignete Heilstätten, Genesungsheime, Ertüch- tigungslager für Jugendliche sind in ausreichen­dem Maße vorhanden, um dem deutschen Arbeiter praktische und wirksame Hilfe auf dem Gebiete der vorbeugenden Gesundheitsfürsorge leisten zu können. Darüber hinaus beteiligt sich die Landes­versicherungsanstalt Hessen mit ansehnlichen Mit­teln bei der Gewährung von Zuschüssen zu fünft- lichen Gebissen. Es bedarf wohl keiner besonderen Betonung, daß auch die kinderreichen Mütter, so­weit sie zu dem Kreise der versicherten Bevölke­rung gehören, in diese Betreuungsaktion mit ein­bezogen sind. Nicht zu vergessen ist der Kampf gegen die Rachitis, durch die Verabreichung von Vigantol für Kleinkinder, dessen Finanzierung die Landesversicherungsanstalt Hessen zum größten Teil übernommen hat.

Für alle diese Zwecke auf dem Gebiete der vor-

i-n, wurden Glückwünsche übermittelt. Den einge- Ij pgenen Sangesbrüdern wurde mit der Zusendung icn Liebesgaben eine besondere Fre-ude bereitet.

Den Rechnungsbericht verlas der stellvertretende | Kassenwart Wilhelm Gilbert. Die Rechnung ' zsigte ein befriedigendes Ergebnis. Für den er- Iranften zweiten Dereinsführer wurde Sangesbru-

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mmittelbar benachbarten Gebäuden Durchgangs- nöglichkeiten geschaffen werden. Im Kellergeschoß testehender aneinander anstoßender Gebäude sind taher durch Mauerdurchbrüche Verbindungsöffnun- ccn herzustellen. Die Lage der Durchbruchstelle ist ft zu wählen, daß die Verbindungsöffnung leicht j finden und schnell erreichbar ist und Schorn- meine und Rohre nicht verletzt werden. Die Deff- iiing muß mindestens so groß sein, daß Menschen

wußt sein, die zur Sicherung eines sorgenfrei« Lebensabends des deutschen Arbeiters und bet der Mitwirkung der Gesundheitsführung des deutschen Voltes zu erfüllen hat.

Im vollen Bewußtsein ihrer sozialpolitischen Be< rufung hat die Landesoersicherungsanstalt aus Anlaß ihres nunmehr 50jährigen Bestehens ihre Vorsorge und Fürsorge für den deutschen Arbeiter weiter aus« gebaut. Neu eingeführt wurden kurze Gesundungs­kuren für angekrankte, im Gesundheitszustand ge­schwächte Arbeiter. Sie werden in von der Landes« Versicherungsanstalt Hessen betriebenen Gesundungs­stätten durchgeführt werden und verfolgen den Zwecks den deutschen Arbeiter durch Hebung des Gesund­heitszustandes widerstandsfähiger und kräftiger au machen. Ferner wird durch eine namhafte Spende an die NSV. die Errichtung von NSD.-Kindergärten in den Städten Hessens ermöglicht werden, in denen insbesondere werktätige, gegen Invalidität versichert« Mütter tagsüber ihre Kinder unterbringen können, wobei dort für Verpflegung der Kinder, Beaufsichti­gung der Kinder hinsichtlich ihrer Schulaufgaben und dgl. mehr Sorge getragen wird. Auch weitere nam­hafte Zuschüsse an das Rote Kreuz, ferner zum Bau des Wanderheims Borstein zugunsten der Deutschen Arbeitsfront, um dem Gedanken der Familien» Wochenenderholung des deutschen Arbeiters Rechnung zu tragen, sind geplant und werden durchgeführt.

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schafllich schädlichen Getreideschmarotzern, wie (En* gerünge, Raupen, Drahtwürmer usw.

Außerdem hat der Schöpfer den Raubvogel in die Natur gesetzt, damit er alles schwache, seuche» befallene Getier ausmerzen soll, um dadurch die Tierwelt vor Degeneration usw. zu schützen. In der Natur ist nichts falsch oder irrtümlich geschaf­fen, sondern alles hat seine weise Begründung. Das gewaltige Schöpfungswerk hat im Wandel der Jahrtausende hinlänglich bewiesen, daß alles feine ausgleichschaffende, hohe und große Bedeutung hat. Wer daher als Nichtjagdberechtiater, d. h. also, ohne im Besitz eines Neichsjagdscheines zu fein, einen geschützten Raubvogel tötet, macht sich in doppelter Hinsicht strafbar und vergeht sich außer­dem gegen den Naturschutz! Schießt er dazu noch an den von Menschen bewohnten Orten, fo ver­stößt er ferner gegen die Polizeioerordnung über die Gefährdung von Menschenleben innerhalb von bewohnten Oertlichkeiten, in denen das Gesetz das Schießen grundsätzlich verbietet.

Jeder heimatliebende Deutsche trage daher an seinem Teile dazu bei, daß uns die wenigen, noch vorhandenen, naturgewollten und natumotmenbi* gen Geschöpfe erhalten bleiben, denn sie gehören zu unserer schönen, deutschen Landschaft. Damit wird hoffentlich auch die Unsitte aufhören, daßz.B. wertvolle zahme Falken, die sich gelegentlich der Falkenbeize (Abrichtung) verfliegen und dann ohne jede Scheu Anschluß bei den Menschen suchen, eh* jach totgeschlagen werden.

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iinni M lichme, für Gebäude in halboffener Bauweise dann: -------------*'----!

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Raubvögel, die laut Reichsjagdgesetz geschützt sind, dürfen. nicht abgeschossen und gefangen werden, denn sie stehen unter Naturschutz, des­gleichen ist das Zerstören der Nester (Horste) ver­boten. Abgesehen von der strafbaren Handlung, solche Tiere, die zum jagdbaren Wild gehören, in der gesetzlichen Schonzeit zu verfolgen, ist es eines Kulturvolkes unwürdig, wenn die zum Teil bereits im Aussterben begriffenen Raubvogelarten sinnlos vernichtet werden! Unsere Tierwelt ist ohnehin in ihrer urtümlichen Mannigfaltigkeit gegenüber früher wesentlich durch die fortschreitende Kultur zurückgedrängt worden, und unsere Heimatnatur wurde dadurch bereits seelenloser, ärmer und ein­töniger!

Auch das Gleichgewicht in unserer Natur ist stellenweise schon zerstört, denn früher waren es z. B. Uhu, Wanderfalke, Hühnerhabicht usw., welche die nestplündernden, rabenartigen Vögel kurzhiel­ten. Heute haben sich die nestzerstörenden Krähen, Elstern und dergleichen vielfach derartig vermehrt, daß stellenweise bereits durch diese Nesträuber der Fortbestand unserer insektenoertilgenden Vögel stark gefährdet ist, weil ungezählte Singvögel- unö Wild­geflügelnester durch die rabenartigen Jungvögel» räuber und Eierdiebe vernichtet werden. Hätten wir also mehr Raubvögel, welche die Krähen, (El­ftem usw. dezimierten, dann hätten wir auch wie­der mehr insektenvertilgende Vögel, und es gäbe weniger von den ost überhandnehmenden landwirt-

die berechtigten Geschäftsguthaben mit 4025,70 RM. zur Verteilung, während 430 RM. zur gesetzlichen Rücklage kommen und 247,63 RM. auf neue Rech­nung vor getragen werden. Der Antrag des Vor­standes und Auftichtsrates, den Höchstbetrag für Einlagen, der seither mit 1 Million festgesetzt war, auf 2 Millionen zu erhöhen, wurde einstimmig an­genommen. Die satzungsgemäß ausscheidenden Mit­glieder des Auftichtsrates, Karl Iöckel VIII., Fried­rich Wilhelm Frank und Heinrich Keil (Lauter) wurden wi ed er gewählt.

Heimische Gerätturner in schweren Kämpfen.

Die Vereine des Sportbezi-rks Gießen bereiten sich zur Zeit für die Versinsmeisterschasts» kämpfe im Gerätturnen der Männer und Frauen dot, die im April zum Austrag kommen.

Landkreis Gießen.

+, Grünberg, 17. März. Am Samstagabend fand in der festlich geschmückten Turnhalle eine Entlassungsfeier des obersten Jahrganges der Volksschule statt. Rektor Häusel als Lehrer der Oberklasse sprach über die Bedeutung der Feier. Lieder, Kurzgeschichten und Gedichte, einzeln oder im Chor gesprochen, und turnerische Vorfüh­rungen legten Zeugnis ab von der Arbeit der Schule. Den Schülern wurden von der Schule durck Rektor Häusel und von der Gemeinde durch Bürgermeister König Gedenkblätter überreicht. Der Musikverein wirkte bei der Feier mit

Kreis Büdingen.

K Nidda, 19. März. In einer stark besuchten Versamlung des hiesigen Gartenbauvereins sprach Gartenbamnspektor E n k l e r (Büdingen) überAusdehnung und Pfleye des Obstbaumbe­standes". Ferner gab er reichliche Anregungen für den Gemüsegarten. Besonders kennzeichnete er die empfehlenswertesten Gemüsepflanzen, die früh­zeitig und reichliche Erträge bringen. Dem dankbar begrüßten Vortrag schloß sich eine rege Aussprache an.

Schweinemarkt in Nidda.

(D Nidda, 20. März. Auf dem heutigen Schweinemarkt waren 64 Ferkel aufaetrie* den. Es kosteten 6 bis 8 Wochen alte Ferkel 26 bis 32 RM., 8 bis 10 Wochen alte 33 bis 40 RM., 10 bis 12 Wochen alte Tiere 40 bis 45 RM. pro Stück. Der Handel war flott. Der Markt wurde rasch ge­räumt.

Frankfurter Schlachlviehmorkt.

Frankfurt a. M., 21. März. (Dorbericht.) Der Hauptmarkt für Großvieh und der Nebenmarkt für Kälber und Schweine nahm bet guter Anlieferung einen lebhaften Verlauf. Das gesamte Vieh mürbe zu etwa folgenden Preisen zugeteilt: Ochsen 37 bis 46,50 RM., Bullen 35,50 bis 44,50, Kühe 18 bis 44,50, Färsen 27 bis 45,50, Kälber 25 bis 65, Hämmel 30 bis 51, Schafe 20 bis 44, Schweine 49,50 bis 55,50 RM.

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Lpd. Frankfurt a. M., 20. März. In einem .+ Grünberg, 16. März. Der Vorschuß- U'iter Zwangsverwaltung stehenden Haus war nicht verein Grünberg hielt am Samstag in der genügend abgeblendet worden, was zu einer An- Gastwirtschaft von Friedrich Repp Wwe. seine z ige führte und den Zwangsverwalter unter An- ordentliche Hauptversammlung ab. Vorstandsmit- fege vor das Amtsgericht Frankfurt brachte. In gfted Müller erstattete den Geschäftsbericht für d»r Verhandlung wurde geltend gemacht, daß der das Jahr 1939. Trotz Krieg zeigt die Entwicklung Angeklagte ungefähr 80 Häuser zu betreuen hat der Kasse ein günstiges Bild, die wichtigsten Posten ii ib daß die Hausmeisterin verantwortlich sei. Dies weifen eine Erhöhung gegenüber dem Vorjahre auf. t äre vom Gericht auch anerkannt worden, aber es Beispielsweise stiegen der Jahresumsatz von 11,9 e-gab sich, daß der Angeklagte keinerlei Verein- Millionen auf über 13 Millionen, die Bilanzsumme fnrung mit ihr getroffen hatte und daß sie sich von 978 716,37 RM. auf 1076131,21 RM., die lih-folgebeffen nicht um bie Derbunkelung kümmerte. Spareinlagen und Gelder in laufender- Rechnung 2 er Angeklagte wurde als der Verantwortliche mit von 740 000 RM. auf 840 000 RM., die flüssigen

3D RM. Geldstrafe belegt. Mittel von 383 497,09 RM. auf 484 020,62 RM.

., , , , , und die Wertpapiere von 268 653,59 RM. auf

Xcurcr 4ÖClbnad)tet>r0lCn. 370 576,24 RM. Die Kreditnachfrage konnte voll

LVD Warm« 18 März Der schwer vorbe- befriedigt werden: 24 Neukredite mit rund 78000

s»ast° 25jährige Karl R ö f er aus Worms wurde RM. wurden bewilligt. Die Gesamlausleihungen mn dem Sondergericht zu ° ch t I ° h r - n Z u cht° stellen sich unter B-rucks,cht>gung der zuruckg^ahl- Haus fünf fahren Ehrverlust und Siche -! ten Kredite, auf 594 7-3,45 RM. gegenüber rungsver Währung verurteilt, weil er unter 61091559 RM. Der Vorsitzende des Aufsichts- Ausnutzung der Verdunkelung in Herrnsheim kurz rates Fabn ant Heinrich Schmidt IL, berichtete vor Weihnachten 1939 sieben Gänse gestohlen hatte, über die Tätigkeit des Auftichtsrates Der Jahres- 9äser, dessen Bruder sich ebenfalls in Sicherungs- abschluß wurde genehmigt und Vorstand und Auf- o^rwahrung befindet, war schon in seinem Eltern- sichtsrat Entlastung erteilt. Die Verteilung des hius ein verdorbener Bursche, kam später in Für- Reingewinnes von 4703,33 RM. wurde in der vor- slrgeerziehung und verlegte sich schließlich auf Ein- geschlagenen Weise yutgehelßen. Danach gelangen d'uche und Diebstähle. 1 wie im Vorjahre, wiederum 5 v. H. Dividende auf

Volkes als freiwillige Leistungen im Jahre 1937 = 844 350 RM., im Jahre 1938 = 1 181 040 RM^ im Jahre 1939 = 1458 345 RM. aufgewenbet

So kann die Landesversicherungsanstalt Hessen mri Stolz auf ihre Entwicklung zurückblicken in der (Ein mägung, daß sie in den letzten 50 Jahren zum Vor* teil des deutschen Arbeiters segensreich mirtaN konnte. Sie erlebt ihr 50jädriges Jubiläum in exxwt Zeit, wo es Nicht angebracht erscheint, dieses Eres«, nis in besonderem Maße festlich zu feiern. Um so mehr wird sich die Anstalt der hohen Aufgabe te*

Die von Bismarck verfaßte Botschaft Kaiser Wil­helms aus dem Jahre 1881 ist die Magna Charta der Sozialpolitik des Deutschen Reiches und hat die Entwicklung eingeleitet, die in allen Kulturländern Europas später Nachahmung gefunden hat. Aus dem Inhalt dieser Botschaft geht hervor, daß man bestrebt war> dem Volke neue und dauernde Bürg­schaften seines inneren Friedens und den hilfsbe­dürftigen Volksgenossen größere Sicherheit und Er­giebigkeit des Beistandes, auf den sie rechtlichen

Mauerdurchbrüche

für Zwecke des Lustschuhes.

Zur Verordnung über behelfsmäßige Luftschutz. Maßnahmen in bestehenden Gebäuden sind vom ^eichsluftfahrtminister und Reichsarbeitsminister gemeinsam ergänzende Bestimmungen über Mauer- wrchbrüche ergangen. Um die Möglichkeit, aus den Luftschutzräumen ins Freie zu gelangen, weiter zu erhöhen und um eine Hilfeleistung von außen oder ton Haus zu Haus zu erleichtern, müssen zwischen

Frage. In vielen bäuerlichen Haushaltungen gibt die Möglichkeit, zur Ziegenmilch auszuweichen, weitere Gelegenheit zur Einsparung. Diese Beispiele Vertreter beantragte eine Gefängnisstrafe von vier lassen sich für jeden Einzelhaushalt erweitern.

Monaten. Der Verteidiger beantragte Freisprechung Die im Haushalt und im Viehstall erübrigten ; rnb für den Fall einer Verurteilung eine Geld- Vollmilchmengen nehmen ihren Weg zur Molkerei, flrafe. Der Angeklagte wurde zu einer Gefäng - Dadurch wird sich die Zahl der milchabliefernden liisstrafe von drei Monaten verurteilt. Betriebe, wie schon in den vergangenen Jahren, i Degen starker Angetrunkenheit wurde ihm der noch weiter erhöhen. Die Landfrau als die Derant- [ Lchutz des § 51 II. StrGB. zugebilligt. Anderseits wörtliche für die Einsparung einer Milliarde Liter v-urde aber der Umstand, daß er einen gerade von Vollmilch im Haushalt weiß, wie entscheidend wich- b?r Front kommenden Wehrmachtsangehörigen jjg bie an sie gestellte Forderung ist. Sie, die es schwer beleidigt hatte, straferschwerend berückstch-I .allezeit in Treue und Einsatzbereitschaft dem tigt. Manne gleichgetan hat", wird auch diese zusätz-

Segen die Verdunkelungsvorschristen ftch- Aufgabe zu°°rlässtg und erfüllen.

verstoßen. Dorschußverein Grünberg.

50 Jahre Landesversicherungsanstalt Hessen

Don Dr. jur. J. Reyl, Darmstadt, Präsident der Landesversicherungsanstalt Aeffen.

mm ^uckt! FIer Betonte, oer ztngetiagre fei eryeoucy, oarun= Stellungen. Die Landbevölkerung und insbesondere irme « l:r wegen Diebstahls, vorbestraft, kurz nach feiner die Landfrauen müssen sich darüber klar sein, daß

^ lveicht' Entlassung aus der Strafanstalt habe er sich schon der Normalverbraucher in der Stadt überhaupt

drückt M Wieder strafbar gemacht. Es handle sich um emen keine Vollmilch erhält. Wird beispielsweise in jedem

-ienschen, dem durch eine empfindliche Strafe sein Landhaushalt nur ein Liter täßlir*'

aut lsrwerfliches Tun klargemacht werden müsse. (Sr| hrnurht fn wniht llcki herHfs in (3rt leite W läßt na­ckt zienA Man kanl ,n Slepsel^ tronenscha»

Anspruch haben sollen, zu geben, um auf diese Weise die im Volkskörper aufgetretenen sozialen Schäden zu heilen. Der Zweck der Sozialversiche- dindürchsteigen, ober ohne" große Mühe Dinburd). | run9 Ö"ri"'

Ibiechen können. Sie braucht ober im allgemeinen M Ä J Ä h..

ege Breite von 75 cm und eine Hohe von einem d°r We4 °lf°ll des^Lebens Der m chr

m^Ab^1Ühwonden'^ide?,eitiofto°L^chtteLn1°^

|!*£ hMUnfe rpi^lb npnffnpf nSist wohl die beste Lösung der sozialpolitischen 2luf= m»rh?nr 9abe einer wirksamen und würdigen Vorsorge für

Ä besteht Sch°°ch°ren^in-b°s°ndere für die arbeitenden ftr Gebäude^ in geschlossener Bauweise ohne Aus- grundlegenden Gedanken führten neben

wenn di- Häusergruppen mehr ote zwei' Boltge- ÄerLrsL

5'° Longe derHausergruppen I tu^'TOTO 22.3uni 1889. In Durchführung diese- p ter iiberfdjret^tet . Bte Herstellung der Reichsgesetzes wurde durch hesfischee Gesetz die Lon-

urchbruche wird auf Antrag des ortlichenLuft. desversichenungsanftalt Hessen in Darmstadt -rrich- shutzl-iter- von der Baugenehmigungsbehord« an. w ^nn nunmehr auf ihr Svjähriges Bestehen jsordnet. zurückblicken. 50 Jahre lang Landesversicherungs-

Gleßen-Klem-Lmoen. anstalt Hessen und damit zugleich 50 Jahre Jnva-

Zu der 75. Jahreshauptversammlung des Ge- Nidenverstcherung im Land- Hessen Die Entwicklung singv-rein- Eintracht, die di-f-i Tage im Bereins- ber ßan6etoer!idyerrog6ai1ftatt ^61160 war Dan! 6es total abgehalten wurde, hatten sich die Mitglieder w rtschastl'chen Auffchwunge- den da-Reich m den !-s Vereins In stattlicher Zahl -ing-funden. Slud; erfkn OTOngmen ^a^r3el)nten nehmen tonnte eine imige auf Urlaub weilend- Kameraden von d-r st-t- °ufwartsstE°nrSw wucke > doch durch den Z-hrmacht nahmen an der Versammlung teil. Ausgang des Weltkneges IN empfindlicher Weife

Vereinsführer Rinn erstattete zunächst den untewrogien. .

ifcäftflbprifht dem folaenöes xu entnehmen ist: Die nach dem Weltkrieg eingetretene Schrump­fs l"ng ber Wirtschaft mit ihrem Ärbeitslosenheer von

Ere Anforderungen die aber alle erfüUt merben|mehr als sechs Millionen Arbeitskräften hatte die connten An den WHW -Veranstaltungen wurde Gefahr herbeigefülmt, baß die irager Sozial- nH autem Grfola teUaeXm n Ser Verein Versicherung, die ihre bis zum Jahre 1923 ange- Dlrttc8 audi bei dem Leistunasstnaen in Heuchel, fammelten Vermögen zum größten Teil verloren

, Ilm müunä ftan^njkaus'Vem^Set»erhmasaut. I>at*e11. ihren Verpflichtungen in der gesetzlich vor-

.chten der G-sangsrichter zu ersehen ist, an bevor- gesehenen W-,se nicht mehr nachtommen konnten, wter Stelle «im «limi des verllalsenen Jahres Es liegt klar auf der Hand, daß auch die Landes- mternaMnE der Verein"ünter stärlster Beteiliauna Versicherungsanstalt Hessen von dieser Entwicklung Lr LiMder e7ne wöhsge/Üng-'n- SängerW nicht unberührt btirfn ®ur* i MK rmeo «.

Äch^ ! bestehen geblieben, sondern nahmen von Jahr

iossenen Jahr ihren 80. Geburtstag feiern tonn,

Milchsparen im Landhaushalt.

ter Reinhold Weller iii dl-s-s Amt berufen.! Der NS.-Gaudi°nst der Gauleitung Hefs-n-Nassau her Vorschlag, in den nächsten Wochen die Sing- fchreibt: Je mehr Vollmilch im Landhaushellt.er pari Hunden wieder zu eröffnen, wurde angenommen. Sn mehr Vollmilch im Landhaushalt erspart wird, je eher wird Englands Plan der Fettblockade in <$ic6tn» zunichte gemacht. Jede Milliarde Liter Vollmilch bringt eine Buttermenge von rund 40 000 Tonnen.

Am gestrigen Mittwoch verhandelte das Sonder- s&enn Eigenverbrauch und Verfütterung von Voll- . «richt in Gießen gegen den P. St., aus Saar- milch in den landwirtschaftlichen Betrieben zusam- lvutern stammend, zuletzt in N. wohnhaft. Der An- men um 2 Milliarden Liter Vollmilch finken, so ! «klagte, z. Z. in Untersuchungshaft, war beschul- Hellen die hierdurch gewonnenen 80 000 Tonnen lügt Anfang Juni 1939 das Reich und feine Em- Butter ungefähr die friedensmäßige Menge der ü chtungen offensichtlich beleidigt zu haben (Ver- Buttereinfuhr dar.

Wn gegen das Heimtückengesetz). Der Angeklagte Die Notwendigkeit der Ersparung an Vollmilch war im wesentlichen geständig. Der Anklagever- \-xm Landhaushalt erfordert natürlich gewisse Um- [ Her betonte, der Angeklagte sei erheblich, daran- stellungen. Die Landbevölkerung und insbesondere

i^rwerfliches Tun klargemacht werden müsse. Er braucht, so ergibt sich bereits in em

leantragte eine Gefängnisstrafe von einem Jahr sreiwerdender Milchertrag von rund 1,6 Milliar- md sechs Monaten und Anrechnung der Unter- fon Liter Vollmilch. Bei der meist großen Per- stchungshaft, soweit sie der Angeklagte nicht ver-'' " ' " ~ '

schuldet habe. Der Angeklagte wurde zu einer G e - fängnisftrafe von einem Jahr und sechs Monaten, abzüglich zwei Monate Un= t rsuchungshast, verurteilt. Die Vorstrafen und das L erleben des Angeklagten tarnen strafverschärfend

Stark wirksam