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Jtauen benachbarten Kroatien verboten.

London erkennt den Ernst der Lage

Vollkommenheit.

blutige, zerstampfte Schlachtfelder ver­wandelt einzig und allein zur Rettuna der eigenen ,t. I und der britischen Plutokratenkaste, das muß "die n Zeit lehren. Die deutsche Wehrmacht, dessen sind

Rom meldet:Veruhigung aus dem Balkan"

anläßlich der Ankunft der Berliner Philhar­moniker versucht worden, die daraufhin aus Protest nach Berlin zurückgekehrt seien. In­zwischen ha^e die jugoslawische Regierung ener­gische Maßnahmen ergriffen und auch die für Sonntag angesetzten Kommunalwahlen in dem

Feindliche Lustangriffe aus nichlmiMürlfche Ziele.

Berlin, 18. Mai. (DRB.) Seit dem 10. Mai haben feindliche Bombenflugzeuge deut­sches Reichsgebiet vielfach in tiefen Einflügen in zahlreichen Fällen mit Brand - und Spreng- bomben teilweise schwersten Kalibers beworfen. Die Abwürfe erfolgten offensichtlich völlig wahllos. Rur in wenigen Fällen sind militärische ober kriegs­wichtige Ziele unmittelbar angegriffen und mit Bomben belegt worden. Don 71 in der Zeit vom 10. bis 13. Mai erfolgten Flugzeuganariffen feind­licher Flieger cmj deutsches Reichsgebiet sind sechs

punkt der großen Durchbruchsschlacht. Es ist also durch das Blut vieler tapferer deutscher Soldaten geheiligter Boden, den unsere Truppen in scharfer Verfolgung des nach Nordwesten weichenden Fein­

Italiens neue Aufgabe

Mailand, 20. Mai. (DNB. Funkspruch.) Außen­minister Graf C i a n o erklärte hier in einer An- spräche: Im Geist der Hingabe und des Glaubens schickt das italienische Volk sich an, an die neuen Aufgaben heranzutreten, zu denen es berufen werden kann. Diese Aufgaben werden diktiert durch dieDerteidigungunsererRechte als sou- veräner Staat zu Lande, zu Wasser und 'zur Luft, durch die Notwendigkeit, endlich unsere Aspi- rationen zu verwirklichen die natur­gegeben, weil gerecht und unerläßlich für das Leben des Landes find, durch den Willen, das Prestige Jta- liens als arbeitende, kriegerische und faschistische Großmacht hoch und rein zu erhalten, dieses Amiens, das seinen Verpflichtungen treu zu bleiben aedenkt. Die Parole wird kommen von dem, der unser ein­ziger Führer im Frieden und im Kriege ist.

Rom, 19. Mai. (Europapreß.) Der Berliner Korrespondent desPiccolo" unterstreicht den her­vorragenden Anteil der deutschen Infanterie bei den Kämpfen. Die Infanterie habe an den Erfolgen der letzten Tage einen entscheidenden Anteil. Sie habe alle Hindernisse überwunden, die ihr der Gegner in den Weg gelegt habe, nicht nur, weil sie Mut und Tapferkeit zeige, sondern auch, weil sie sich niemals von Unvorhergesehenem überraschen lasse. Die Infanterie arbeite eng mit den Panzer­divisionen, den motorisierten Abteilungen und Flie­gern zusammen. Sie sei stets zur Stelle, wenn die anderen Waffen auf Wider st ände stießen. In Belgien und Luxemburg hätten Znfanterie-Abteilun- aen Marschleistungen von 200 Kilometer in sechs Tagen vollbracht. Den Rekord aber habe eine In- fflnterie-Dioision mit einem 70-Kilometer- Marsch innerhalb von 24 Stunden au - gestellt. Die Zusammenarbeit der Infanterie mit den übrigen Waffengattungen sei ein Wunder an

den Bomben wurden nicht weniger als 5 0 Flug­zeuge als zerstört erkannt, von denen der größte Teil unmittelbar nach dem Angriff in Flammen stand, ebenso wie die Tankanlage des Flugplatzes selbst. Auf einem anderen Flugplatz wurden weite­re 16 französische darunter fünf Morane-Werkflug- zeuge und vier Potez durch Bombenwurf und MG. zerstört. Bei den noch angegriffenen Flugplätzen sind auf den Rollfeldern und vor den Hallen stehende andere feindliche Flugzeuge zerstört wor­den, während bei weiteren Luftkämpfen zahlreiche Abschüsse feindlicher Flugzeuge erzielt werden' konn­ten. Diese Leistungen der Luftwaffe lasten keinen Zweifel darüber, wie sicher die Schläge gegen die französische Fliegertruppe geführt werden und daß die vielleicht im ersten Augenblick sehr hoch erschei- nenden Detlustziffern keineswegs ins Reich der Fabel gehören, wie das von den Westmächten im­mer wieder behauptet wird.

Oie deutsche Infanterie.

Einnahme Antwerpens habe bestimmt nicht zu einer Erleichterung beigetragen. Englische Kreise erinner­ten daran, daß Napoleon Antwerpen als eine auf das Herz Englands gerichtete Pistole bezeichnet habe. Im Zeitalter der Luftwaffe sei die Bedeutung der Beherrschung eines solchen Platzes noch viel größer. Das Blatt teilt weiter mit, daß die Fall­schirmpsychose in London weitergehe. Man warte förmlich darauf, vom Himmel die Fallschirm­jäger niedersteigen zu sehen. In Hampshire sei die Bevölkerung mit Sicheln, Knüppeln und alten Gewehren bewaffnet auf ein Feld hinausgestürzt, wo ein Flugzeug niedergegangen sei, aber es habe sich herausgestellt, daß ein Privat­flugzeug habe notlanden müssen. Auf den Straßen der Ost- und Südostküste Englands nach dem In­nern des Landes würden Barrikaden errichtet, um feindlichen Landungstruppen den Durchmarsch zu verlegen. Man spreche weiter von der Ent­fernung aller Kinder aus London. Die Räumung würde aber sechs Tage erfordern, und die Mütter seien gegen diese Absicht. Nach den Er­fahrungen im vergangenen September seien nur 5 v. H. der Kinder für den Abtransport vornotiert geblieben.

Alle Straßen Londons, in denen sich Regierungs- gebäude oder für die Kriegführung wichtige Behör­den befinden, stehen unter militärischer und polizei­licher Bewachung. Stacheldrahtverhaue sind um Whttehall gesperrt worden, und Kraftwagen so­weit sie überhaupt bei den strengen Benzinspar­maßnahmen benutzt werden dürfen können die verbarrikadierten Straßen nur mit Sonderausweisen passieren. Das Riesengebäiü>e ber~ British Broad­casting Corporation wird von Militär bewacht. Beim Betreten des Gebäudes wird eine äußerst strenge Kontrolle ausgeübt. Mit aufgepflanzten Bajonetten verrichtet eine große Anzahl von Soldaten hier den Dienst. Aehnliche Vorsichtsmaßnahmen gegen Sa­botageakte sind auch an allen Eisenbahnstattonen, Untergrundbahnhöfen, Autobushaltestellen getroffen worden. Die öffentlichen Verkehrsmittel, Autobusse, Straßenbahnen und Untergrundbahnen werden au offener Strecke angehalten, die Fahrgäste müssen sich einer Leibesuntersuchung unterziehen. In Aufrufen heißt es, daß sich Krankenschwestern und Ambulanz- gehilfen zur Verfügung stellen sollen, um nach Frankreich geschickt zu werden.

Vor Afrikas Küste.

Als am 16. Mai die bisherigen brittschen Schiffs, kontrollstattonen in Kirkwall und den Downs aufgehoben wurden, da behaupteten die englischen Schreiberlinge, dies sei ein Zeichen für die wachsendeEinschnürung" des Deutschen Reiches, da meinten sie, Deutschland habe sich selbst durch die Besetzung der niederländischen und skandinavischen Küste so sehr blockiert, daß nunmehr die Blockade­unkttonen der englischen Flotte an den Nordseeaus­gängen überflüssig geworden seien. Ein Wortspiel, das wohl nur für ganz naive Gemüter, wie sie in- ulare Abgeschlossenheit produziert, gedacht war. Ein Wortspiel aber auch, an das wir uns nun mit be- . anderem Vergnügen erinnern, weil inzwischen das Maß unsererAbschnürung" besonders deutlich ge­worden ist durch das Auftreten deutscher Knegs- chiffe vor den Häfem der Südafrikani- ien Union. .

Eine Absperrung von den Weltmeeren, rote sie England noch während des Weltkrieges mehr oder weniger vollständig gegenüber der deutschen Kriegs­marine durchführte, hat ja in diesem Kriege in tei­nem Augenblick bestanden. Wie erinnern nur an M erfolgreichen Operationen der deutschen Pan. zerscyisfe im Südatlanttk, wir erinnern an die Heim­kehr derBremen", wir erinnern an das Seege- echt deutscher Seestreitkräfte bei Island, wo der englische HilfskreuzerRaoalpindi" versenkt wurde. Seitdem ist durch die Besetzung Norwegens das at- ländische Tor noch weiter aufgestoßen, die ozeanische Bewegungsfreiheit unserer Kriegsmarine noch ver­größert worden. '

Die Verminung afrikanischer Gewässer mutz als eine erste Folgewirkung dieser Tatsache angesehen werden. Das^ kühne Unternehmen unserer Einheiten stellt die brittsche Seekriegführung vor ganz neue und schwerwiegende Probleme. Es zeigt der Welt, daß das angeblichmeerbeherrschende" England nicht mehr imstande ist, s e l b st e n 11 e g e ne Teile b e 5 Empire vor feindlicher Einwirkung zu be­wahren. Der Fabel vom abgeschnürten Deutschland steht die Tatsache eines verminten Weltreiches ge­genüber.

durch sein persönliches Ansehen die Schwierigkeiten! e rl in, 19. Mai. (DNB.) Der putsche W ehr - zu überbrücken, die sich da- Frankreich der Äolk-. mach -b-ncht gab heute bekannt, da- ,n-g-amt 147 rrntii hitrrh {»int1 offene Unteritüüuna ber roten I feindliche Flugzeuge vernichtet wurden, darunter 47 Machthaber in Barcelona selbst aeschaffen hatte, durch»Abschuß imi Luftkampf, 13 durch Flakbeschuß,

U i°bt ««ÖTÄ %oLanLi°nenb er Näh- °°N Taurnai Ministerpräsident selbst alssehr -rnst"^b-zeichnet zwischen deutschen M-ss-rschmitt-Jagern und 20 hat, durch die Erinnerung an ähnlich kritische Zei- französischen Morane-Äagdflugzeugen ten des Weltkrieges, Patriotismus und Zuversicht Lustkampf, bei dem s am t l l ch e f r a n A d f HAe n des französischen Volkes zu stärken, eine Aufgabe, Flugzeuge der Reihe nach abgeschos- der sich Herr Reynaud ohne das Aushängeschild des s e n wurden. Sechs deutsche Flugzeuge werden ver­greisen Marschalls anscheinend nicht gewachsen fühlt, mißt.

Wie sehr sich die Pariser Regierung durch die und An anderer Stelle wurden gleichfalls im Luft- erwartete Entwicklung auf dem neuen Kriegsschau-1 ^mpf zwölf feindliche Maschinen abgeschossem w h- platz bedrängt fühlt und unter dem Eindruck steht, rend beim Angriff auf den Flugplatz von Sois- daß etwas geschehen müsse, zeigt wohl am besten so ns vier französische Potez-Maschlnen ^im Ab- die Ausbootung Daladiers. Denn nichts ande- stürz gebracht und am Boden eme Brsttol-Blenheim res bedeutet es ja, wenn dieser, der seit 1936 das vernichtet wurden. Auf dem französischen Flugplatz Kriegsministerium innehatte und neben der Aus-IV i tr y - e n - Ar t oi s wurde bei einem Angriff rüstuna sich vor allem auch der Reorganisation und durch deutsche Bombenflugzeuge eine große Anzahl Vereinheitlichung des Oberbefehls in der Krieg-französischer Moräne-Flugzeuge be i m Tanken stchrmig gewidmet hatten nun sein Amt an den Wi- tüb-rrascht, Durch dis ihr Ziel genau tresten-

sich schon zunutze gemacht, als es i gung des spanischen Bürgerkrieges zösischen Botschafter zu Franco n

unmittelbar auf militärische Ziele, 14 auf Ziele, die man vielleicht als kriegswichtig bezeichnen kann (Brücken, Bahnlinien, Kriegsindustrie, Bergwerks­anlagen ufw.) sowie 51 Angriffe auf a u s ge s p r o- chen nichtmilitärische Stellen erfolgt.

Bei diesen nichtchilitärischen Zielen handelt es sich um Ortschaften,^ie weder mit Truppen belegt waren oder s o n st i g e militärische und kriegswichtige Zielobjekte enthiel­ten, noch in der Nähe solcher militärischen oder kriegswichtigen Anlagen gelegen sind. Z. B. erfolgte ein Luftangriff mit Abwurf von Brandbomben auf das Kloster Marienberg bei Boppard, das als Mädchenpensionat benutzt wird. Nur dem Glücksumstand, daß die Zöglinge sich im Pfingst- urlaub befinden, ist es zuzuschreiben, daß hierbei keine Opfer beklagt werden müssen. In Emme­rich (Kreis Rees) wurde das Krankenhaus von Bomben getroffen. B e i Donaueschingen log ein französisches Flugzeug auf einen ein* zelnen Bauern zu, der seinen Acker bestellte, beschoß ihn mit Maschinengewehrfeuer und verwun­dete ihn. Bei dem Orte L a n k - L a t u m im Kreise M.-Gladbach wurden vier Bomben auf einen Bauernhof abgeworfen.

Diese Beispiele lassen sich entsprechend der hohen Zahl der Angriffe auf nichtmilitärische Ziele be­liebig vermehren. Nicht nur in Freiburg, sondern auch an manchen anderen Orten sind dieser völker­rechtswidrigen Willkür Zivilpersonen, dar­unter auch Kinder, zum Opfer gefallen. Die ganzen Begleitumstände dieser Fälle beweisen völlig einwandfrei, daß die feindliche Luftwaffe hierbei völlig bedenkenlos verfahren ist.

MdemMertteuzausgezeichnei

Berlin, 18. Mai. (DNB.) Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat das Rit­terkreuz zum Eisernen Kreuz an folgende Offiziere der Kriegsmarine verliehen: Kapitänleutnant Otto S ch u h a r t, Kapitänleutnant Hans Bartels und Oberleutnant z. S. Hermann O p d e n h o f f.

Kapitänleutnant Schuhart hat als Kom­mandant eines U-Bootes im September 1939 den britischen FlugzeugträgerCoura- a e o u s" trotz stärkster Sicherung durch Torpedo- schuß versenkt. Aus zwei weiteren Feindfahrten ge­lang es ihm, die beachtliche. Versenkungsziffer von annähernd 70 000 Tonnen zu erreichen. Er hat außerdem eine Reihe von Minenunternehmungen gegen die britische Küste erfolgreich durchgeführt. Kapitänleutnant Bartels hat als Komman­dant eines Minensuchbootes im See­gebiet von Bergen alle sich bietenden An­griffsgelegenheiten geschickt ausgenützt und sowohl bei der Unterstützung der Operationen an Land wie auch im Angriff auf norwegische Flotteneinheiten hervorragenden Mut bewiesen. Obwohl ihm nur geringe Kampfmittel zur Verfügung standen, hat er durch seine Kühnheit mit seinem Boot die See- Herrschaft vor Bergen und in den angrenzenden Fjorden ausgeübt. Die Besetzung von Haugesund ist sein Verdienst. Dberieutndnt z. S. Opden- hoff hat als Kommandant eines Schnell- b o o tes ungeachtet stärkster feindlicher Ueberlegen- heit einen britischen Zerstörerverband mit Entschlossenheit und Schneid angegriffen. Dabei gelang es ihm, einen Zerstörer durch Torpedoschuh zu versenken. Mit dieser Ehrung hat der Führer gleichzeitig die Besatzungen dieser drei Kom­mandanten ausgezeichnet.

Oie englische Flotte »rettete- Hollands Goldreserven.

Bern, 18. Mai. (DNB.) Wie die Unterstützung und Hilfe aussieht, die England den kleinen neu­tralen Staaten gewährt, geht aus einemBericht des Exchange Telegraph" hervor, daß die hollän­dischen Goldreserven durch die bri­tische Flotte ge rett et worden seien. Wäh­rend des deutschen Vordringens in Holland seien die englischen Seestreitkräfte mit der Aufgabe betraut worden, die wertvoll st en Aktiven Hol- lands in Sicherheit (!) zu bringen. Auf diese Weise hätte noch zur rechten Zeit der Rest der hol­ländischen Goldreserven und Diamanten im Werte von Millionen Pfund nach Eng­land übergeführt werden können.- Während also die holländischen Soldaten durch die Schuld ihrer kurzsichtigen englandhörigen Regierung kämpften, bluteten und starben, galt Englands Sorge der Gold­reserve und den Diamantenwerten des Landes, die es schleunigst nach London inSicherheit" brachte, um sie wie man es von Piraten nicht anders kennt nie wieder herauszugeben. Die Welt aber sieht wieder einmal, wie es mit der Sorge Englands für die Neuttalen in Wirklichkeit aussieht. Sie ist nichts anderes als die xlutokratische Gier, andere auszunutzen und auszuplimbern bis zum Letzte»

Verfolgung des nach Nordwesten weichenden Fein- o m, 19. Mai. (DNB.) Die Lage i n S ü d o st - des hier betreten haben. Nach Sübroeften konnten europa ^ird von der römischen Sonntagspresse zu gleicher Zeit starke deutsche Kräfte bis tn bte aufmertfam verfolgt, wobei man insbesondere auf Gegend nördlich von Laon, ebenfalls vom Welt- vollkommene Solidarität Un- krieg her ein bekannter Name, vorstohen, droa a r n s Italien und Deutschland" 60 Kilometer weiter westlich wurde bei R e 1tjie1 hinroeift sowie auf die Tatsache, daß die deutsche die A i s n e erreicht. Hier schlug am 1. September §ßarnung < n Jugoslawien eine gute, 1914 die 3. Armee Hausens die Franzosen nach er- k fl k eiHame Wirkung gehabt habe, was nicht bitterten Kämpfen, llnd auch die Aisne, ein Neben- ,^etzt auch in dem Verbot des antideutschen fluß der Oise, hat in der Geschichte des Wettkneaes ^araber MattesTrgovinsti Glasnik" zum seit den Tagen des Vormarsches 1914 als einer der Umdruck komme.Giornale d'Jtalia" betont in Großtampf ab schnitte des Stellungskrieges eine be- ejner Meldung aus Sofia, daß sich a u ch in B u l - deutende Rolle gespielt. Die Einnahme eines ftar-- g § r i e n die Gewißheit durchsetze, daß nach Kriegs- fen Panzerwerkes der Maginotlinie nordwestlich foroo^ bas Mittelmeer als auch der Balkan Montmedy, bei der sich der Pionieroberleutnant ^urcL Lösung der offenen Fragen ein neues Germer durch besonderen Schneid auszeichnete, Aussehen erlangen werde. In Belgrad zeigt, daß auch hier am äußersten Südflügel des fönne manach der Alarmstimmung der letzten nach dem Durchbruch in stürmische Bewegung ge- $ eine fühlbare Entspannung erkennen,

ratenen Abschnitts die deutschen Truppen iah vor- Messaggero" betont in' einer Budapester Korre- wärtsdrängen und auf jede Überraschung eines j,on^n, baß die schwere militärische Niederlage feindlichen Entlastungsversuchs gefaßt sind. Em an- und Frankreich zu einem überstürz-

näherndes Bild vom Ausmaß der deutschen Offen- ten Rückzieher in Südo st europa veran- sive vermag die Zahl von H0 000 Gefangenen I habe. Die Agenten der berüchtigten englischen geben, die, abgesehen von der holländischen Armee, Handelsgesellschaft, die alle für Deutschland be» von den deutschen Truppen gemacht wurden. Wie stimmten Waren aufkaufen sollten, seien so gut wie hier schon am Samstag angedeutet wurde zeichnet verschwunden und ihr Geschäft sei zumeist in sich nun immer mehr ein deutlicher Konflikt der ber Schwebe gebüeben. Ein letzter Sabotageakt sei Interessen bei den feindlichen Verbündeten ab. Die ^rim-cil) durch die Verteilung von Flugblättern Engländer weichen nach Nordwesten aus, weil ihnen > die Sicherung der Kanalhäfen vor allem am Herzen liegt, die Franzosen suchen dagegen durch die Wen- düng nach Südwesten Paris zu schützen, das ja von St. Lumttn in der Luftlinie nur noch rund 120

Kilometer entfernt ist, was etwa der Strecke von i Mailand, 20. Mai. (Europapreß.) Ein Teil Gießen nach Heidelberg.entsprechen mag^ k englischen Presse macht, wie die italienischen

Die politische Schockwirkung ^ die Westtnachte S[ättertiau5 Landon berichten, keinen Hehl mehr aus ist nicht ausgebtteben. Nachdem schon der Fehlschlag ß So schreibe derEvening

des brittsch-sranzosischen Unternehmens m Norme- Standard", das brittsche Volk wisse, daß es vor gen zu einer Reorgamsterungder^englischen Regie- k schwersten Krise seiner Geschichte vung geführt und mit Churchill, Eden Duff Cooper stehe. Weder Philipp von Spanien, noch Lud- Arm in Arm mit den Fahrern der Labour^Zartei XIV «och Napoleon oder Kaiser Wilhelm II. und den Oppositionsliberalen ^genttichen bie Insel so unmittelbar in Gefahr gebracht. Drahtzieher des Krieges ms volle Rampenlicht ge- ^a5 Blatt fordert, die Engländer müßtendie bracht und zur Uebernahme der vollen Derant- Gefahr mutig erkennen" und sich für den größten wortung gezwungen hatte, sehen wir setzt als T2^r* kraftaufmanb aller Jahrhunderte rüsten. Die Be- politische Rückwirkung der zermalmenden deustchen L^ung, die das Blatt dafür gibt, ist recht auf- Schläge in Belgien und Novdfrankreich ^^ ^reid). Es erklärt nämlich, ein Triumph ähnlichen Vorgang in Pans^absplelen.Reynaich hatte mürbe für England denVerzicht auf

erst vor wenigen Tagen erklärt, daß revolutionäre Flüsse und Bequemlichkeiten bedeuten, die Maßnahmen ergnffen "sid vielleichtMenschen ^t vielen Generationen aehabt habe".Eve- und Methoden" gewechselt werden mußten. Rey- I . ' ^ms" weisen auf die U e d e r l e g e n h e i t naub hat es nicht bei der Ankündigung belassen, k deutschen Luft- und Panzerwaffe sondern schon wenige Tage darauf den visherlgen I, benm Einsatz jeden Widerstand brechen solle. Der Generalissimus G a m e l in durch (Seneral JB e 9 tßorinarich werde daher nicht endgültig aufgehalten ganb ersetzt. Man wechselt vM gern mitten im können, solanae die Westmäche nicht in der Strom die Pferde und Bitten 'n der Schlacht d n öem Feinb angemessene Kräfte

Oberkommandierenden Aber bte Schlage der beut- überzustellen. UeberIegenf)eit öcr Luftwaffe

schen Wehrmacht , ^uversicht des fran ^deute auch eine Überlegenheit im Felde.

zösischen Volkes so hart getroffen, daß Reynaud an ^er militärische Mitarbeiter der Londoner scheinend nicht gewagt hat, ^ch lana^ zu zögern, ^jmes" steltt danach ohne Umschweife fest, daß «n^ßcl?ener?2tabJ?^Lihem die französische Heeresleitung durch den deutschen An- rende ist 73 Jahre alt, entspricht also wenigs^ns dem ^en Ardennen völlig überrumpelt

Alter nach den VoiTstellungen, die sich fein britischer wor^ßn ,re| Mwohl die Vertewigungsanlagen in Kollege Sir ©ömur^ Jronsibe von einem tahlyen öie|em Abschnitt schwächer als irgendwo anders ge- Heerführer macht. Weygai^ch^bo^nerDelssle seien, habe man sich in französischen General-

wurde französischer Kavallerieafftzier uüd unter Foch ^5^1 en sehr erstaunt darüber geäußert, im Herbst 1914 Chef des Stabes der 9 A^ee, ob- ß5 ben Deutschen gelungen sei, dieses schwierige wohl er nie dem Generalstab angehort hatte. Mtt Gelände mit Panzerwagen zu überwinden. Die Zu- F°ch blieb er seitdem unzertr-nnlich zusammen S° ,mm-n°rb°it zmischen Pnnz-rwnss- und Sturz- wurde er rm Marz 1918 auch dessen babsches, als ^ ^ombem habe den ersalgreichen deutschen dieser ,0berkommand'er«nder^der allu-rt-nArmeen Vormarsch ermöglicht. In gewissen Frontabschnitten

sei französische Infanterie durch die Riesenmassen deutscher Bomben schwer in Mitleidenschaft gezogen worden. Ganzen Kolonnen deutscher Panzer­wagen sei es gelungen, durchzubrechen.

(Karriere della Sera" meldet aus London, trotz aufmunternder Meldungen der Zeitungen über Luft­bombardements deutscher Städte und einer angeb­lichen Verlangsamung des deutschen Vormarsches bleibe die Stimmung düster, und die zu später Abendstunde bekanntgewotdene Nachricht von der

geworden war. Nach dem Kriege trat er 1922 als Berater des polnischen Heeres hervor, das vor den Toren Warschaus den Ansturm der Russen zum Stehen brachte. Ein Jahr später wurde er Oberkom- missar in Syrien, 1930 Chef des Generalstabs, dann Generalinspekteur der Armee und Vizepräsi­dent des Obersten Krieasrats. 1935 mußte er frei­lich dem General Gamettn Platz machen. Zu Kriegs- beginn wurde ihm der Oberbefehl über die Levante- armes übertrag-en, die zur Kriegsausweitung auf dem Balkan bereitgestellt worden war. Die lieber- raschung, mit der Deutschland im Nordwesten zu­schlug, hat diese dunklen Pläne der plutokratischen, NL7nd^n^7di°°'M ^stellk'auiVn 7g7wLigm Augknb^ck b-d-utL-M-n Au^n-

Wechsel der Menschen und Methoden" zu sein, soll^ Mandel, der als gefügiges Werkzeug Clömen- Ohmnhr A»rr Rennaud bereits soAialistische Minister ceaus eine politische Laufbahn begann und als Obwohl ^^^«0^1^ u^nb es bann burd) dessen Kabinettschef während des Weltkrieges die Me ffrne^nuna1 ßo^is 2R a?i n 5 bes^rers de? politische Polizei und Zensur mit größter Rücksichts- Republikanischen Vereinigung, und Jbarnö Gareys losigkeit handhabte, mag sich durch^diese Erfahrungen von der Französischen Sozia'lpartei zu Staatsmini- wie durch fernen abgrundtiefen Deutschenhaß Herrn ftem erweitert hatte, zwei Politikern also, die sich Reynaud besonders empfohlen haben. Ob im fran- durch hemmungslose Deutschenfresserei empfohlen hat- Zösischen Volk die von Reynaud so krampfhaft her- ten hielt er ober besser gesagt sein Auftraggeber und aufbeschworene Ennneruna an den Weltkrieg und Einbläser Churchill, dessen eilige Pariser Reise sich denTiger Clömenceau das Gesu^wird zu be- hier wohl ausgewirkt hat, eine nochmalige Reorgani- schwichtigen vermögen, sich emen Krieg verwickelt sation des ftanzösischen Kabinetts für notwendig, ZU sehen, der wiederum die Blute der^ französischen um wenigstens etwas den niederschmetternden Em- Jugend zermalmt und die franzosi^en Provinzen druck abzuschwächen, den das unaufhaltsame ®or- mieberum m blutige, 6^^Iac^tfeIber oer-

dringen der deutschen Armee weit nach Nordfrank- wandelt einzig und allem zur ^tiina ber eigenen reich hinein auf Parlament und Volk gemacht hat. und der britischen Plutokratenkaste,^bas muß chl« Die Ernennung des greifen Marschalls P 61ain Zett lehren. Die deutsche Wehrmacht, dessen smd zum steNverttetenden Ministerpräsidenten springt wir sicher, wird jedenfalls alle Anstrengungen dabei am sinnfälligsten in die Augen und soll es machen, diesen furchtbaren aber notwendigen Unter« auch tarn um PÄain, her -inst V-rdun für di°! richt <rbznkurz°n, d-r dem srnnznsifch-n V-lk- d.- Franzosen rettete, nach dem Zusammenbruch der Augen offnen muß, wer die Leute sind die es an Nivelle-Osfensive dem Defaitismus im französischen ^nglandvenatenhab^undihren^^

Heer Einhalt gebot und das Vertrauen zwischen m London bis zum letzten gefügig, selbst die Kata Führung, Volk und Armee wiederherstellte, weht strophe nicht scheuen, bte sie schon Heraufziehen sehen, noch die Gloriole des Sieaes vor zwanzig Jahren. Dr. Fr. W. Lange.

Seine Popularität hatte das politische Frankreich

sich schon zunutze gemacht, als es chm nach Beendl- ÖCPldQrrOH

Mchen^ Botschafter?u ^^ranco^nach Burgos ent- bet öeUff^Ctl saudt und mit der heiklen Mssion betraut hatte,'