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Berlin, 19.Mai. (B3tB.) Der Führer hat am 18. Mai 1940 den folgenden Erlaß vollzogen: Die durch das Versailler Diktat vom Deutschen Reich abgetrennten und Belgien einverleibten Gebiete sind wieder in deutschem Besitz. Innerlich sind sie Deutschland stets verbunden geblieben. Sie sollen daher auch nicht vorübergehend als besetztes Feindesland angesehen und behandelt werden. Ich bestimme daher schon jetzt: Die durch das Versailler Diktat vom Deutschen Reich abgetrennten Gebiete von Lupen Malmedy und Mores- net sind wieder Bestandteil des Deutschen Reiches. Die genannten Gebiete werden der Rheinprovinz (Regierungsbezirk Aachen) zugeteilt. Bestimmungen über die Ausführung dieses Erlasses behalte ich mir vor.
♦
Ein neues Kapitel des Diktats von Versailles ist revidiert. Seit über 1000 Jahren urdeutsche Gebiete waren nach einer Abstimmung, die nach den raffinierten belgischen Schikanen alles andere als eine wirkliche Abstimmung gewesen war, unter dem Druck der Westmächte im Jahre 1920 Belgien zu- gesprochen worden. Die deutsche Bevölkerung dieser Gebiete hat auch in den beiden Jahrzehnten der Trennung oom Reich treu zu der deutschen Heimat gehalten, der sie in Gesittung und Kultur aufs engste
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hing bekanntgegeben, wurden Mecheln und C ö - rt en in hartem Kampf genommen, Brüssel da- gigen kampflos durch den Oberbürgermeister unseren mrürfenben Truppen übergeben. Der aus der Dyle- SteUung zurückgehende Feind wird verfolgt.
Südlich Maubeuge durchstießen deutsche )!anzerkorps die französischen Grenzbefestigun- gtn, zerschlugen z wei feindliche Divisionen und verfolgten den weichenden Feind über die obere Sambre weiter südlich bis
gebiet, insbesondere Hamburg und Bremen, und in Westdeutschland. Wie in allen bisherigen Fällen wurden, abgesehen von einer Kaserne, aus- chließlich nichtmilitärische Ziele planlos angegriffen. Dies stellt das deutsche Oberkommando der Wehrmacht im Hinblick auf die sich darauf ergebenden Folgerungen ausdrücklich fest.
Einheiten der deutschen Kriegsmarine haben vor südafrikanischen Häfen, die feindlichen Seestreitkräften als Stützpunkte dienen, Minen gelegt
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Zwischen Maubeuge und La Fere wird |kr Angriff fortgesetzt. Sambre und Oise sind fiberschrilten, Oe E a t e a u und St. Quentin in Rutscher Hand. Auf dem Südflügel erreichten wir Hit starken Kräften die Gegend nördlich von Laon Hib die Aisne bei Rethel. Bei den Kämpfen nordwestlich Montmedy ist in der Maginotlinie das starke Hanzerwerk 505 genommen worden, hierbei Hit sich der Oberleutnant eines Pionierbataillons, < c r m e r, besonders ausgezeichnet. Die Gefange- ßen- und Beutezahlen steigen. Bis jetzt wurden 110 000 Gefangene, ohne die holländische Armee, Int) zahlreiche Geschütze bis zu 28 cm Kaliber ge- Zihlt.
Die Luftwaffe unterstützte wirksam das Vor- z?hen des Heeres. Ihr Schwergewicht lag weiterhin dif den rückwärtigen Verbindungen, Verkehrsanlagen tib Rückzugswegen des Feindes. Bombenwurf auf vehrere Flugplätze zerstörte hallen, Werften und cm Boden stehende Flugzeuge. Vor der französisch- telgischen Küste wurde ein Handelsschiff von 6000 Sonnen durch Bombentreffer versenkt und ein 3er- flörer schwer beschädigt. Die Vertu st edes Feiu- fce s betrugen 147Flugzeuge. hiervon find 47 In Luftkampf, 13 durch Flak abgeschossen, der Rest um Boden zerstört worden. 27 eigene Flugzeuge r erden vermißt
In Norwegen steht die Gruppe Narvik, unterstützt durch die Luftwaffe, noch immer in schwerem Abwehrkampf. Ein Handelsschiff on 1500 Tonnen und ein Transporter von 6000 Sonnen wurden hier versenkt, ein feindliches Flugzeug im Lufttampf abgeschossen.
Feindliche Flugzeuge griffen wiederum verschiebe Städte im norddeutschen Küstengebiet und in Vesideutschtand mit Bomben an. Militärische Ziele rurben nicht getroffen.
Der WehrmachtSbencht vom Samstag.
Führerhauptquartier, 18.Mai. (DRB.) Sos Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: In h o 11 a n d macht die Säuberung der Ausländischen Inseln rasche Fortschritte. 5mr östlich vlissingen auf der Insel Walcheren nurde gestern noch gekämpft. Der holländische Kom- vandant hat nunmehr die Kapitulation an- geboten. Auf den Inseln Schouwen und J eveland wurden über 2000 Holländer und
N Franzosen gefangen. Teile der holländischen Kriegsmarine, soweit sie in den Häfen lagen, uurden in Besitz genommen, ebenso die holländi- gt (oisi (dien küstenbatterien beseht.
In Rordbelgien gelang es an zwei Stellen, 1 J it den äußeren Gürtel der Festung Antwerpen MU einzubrechen. Wie gestern schon durch Sondermel-
Slafartillerie vernichtete 20 Panzerwagen.
Berlin, 19. Mai. (DRB.) Südwestlich Brüssel wurde am Abend des 18. 5. ein Angriff feindlicher Panzerwagen abgewiesen. Im Erdkampf eingesetzte Flakartillerie vernichtete hierbei in direktem Schuß allein 20 pan- | zerwagen.
Die Aisne bei Reihet erreicht.
Hi.Quentin nndLeCateau in deutscher Hand.-IIOOOOGefangene und zahlreiche Geschütze.
Indessen hätten die Ereignisse in den letzten vierundzwanzig Stunden einen so schnellen Verlauf genommen, daß selbst die Kritik an der Heeresleitung vor der wachsenden Furcht in den Hintergrund getreten sei. Der Gedanke, daß die Gefahr so nahe sei, habe allen den Atem verschlagew.
Wie der „(Sortiere della Sera" aus Paris meldet, droht der aus den belgischen und französischen Kampfgebieten kommende Flüchtlings ström zu einer Kalamität zu werden, weil die Flüchtlings- transporte die Verschiebungen der motorisierten 216» teilungen und Truppen nach der Front e r s ch w e » ren. Die Behörden haben strenge Maßnahmen ergriffen, damit die Bevölkerung der bedrohten Gebiete nicht von sich aus die Häuser verläßt, um sich in wilder Flucht nach dem Süden zu wenden. Dazu kommen erhebliche Zerstörungen der großen Verkehrswege durch die deutschen Flieger. General Duval vergleicht die heutige miltiärische Lage mit der großen Offensive von 1918 und kommt zu dem Schluß, es handele sich vor allem darum, die neue Front festzusetzen und dem Feind in festen Stellungen Halt zu gebieten.
Der Personenwechsel in Paris
Die Regierungsumbildung. — General Wehgand wird Oberkommandierender.
Stockholm, 19. Mat (Europapreß.) Die mtlh tärischen Mißerfolge Frankreichs an der Westfront sollen nicht in der Schlagkraft der deutschen Wehrmacht, sondern in dem Mangel der Führung Frankreichs zu suchen sein. Anscheinend aus diesem Grunde wurde am Samstagnachmittag das französische Kabinett umgebildet. Neu rückte in die Regierung als stellvertretender Mstiister. Präsident und Minister ohne Portefeuille der Marschall P 6 t a i n ein, der erst am Samstagmorgen von seinem Botschafterposten in Madrid in Paris eintraf. Dalad ier wurde als Verteidigungsminister abgesetzt. Das Verteidigungsministerium wurde von R e y n a u d übernommen, der auch weiter Ministerpräsident bleibt. Daladier wird dem Kabinett als Außenminister angehören. Zum Innenminister wurde der ehemalige Kolonialminister M a n ö e l ernannt, zum Handelsminister Leon B a r 61 y und zum Kolonialminister Louis R o 11 i n. Henry Roi, der bisher das Kolonialministerium verwaltete, scheidet aus der Regierung aus. Der langjährige Generalsekretär des Quai'd'Orsay, Leger, ist, einer offiziellen französischen Verlautbarung zufolge, durch den Botschafter beim Heiligen Stuhl, Charles Roux, ersetzt worden. Ferner hat der Präsident der Republik eine Verordnung unterzeichnet, wonach General Weygand zum General st abschef der Landesverteidung und zum Oberkomman- dierenden der gesamten Operationen ernannt wird. Der Londoner Nachrichtendienst fügt hinzu, daß die Verwendung G a m e l i n s ungewiß fei.
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Rom, 19. Mai. (Europapreß.) Der Pariser 23er= treter des „Giomale d'Ätalia" berichtet, dort werde allgemein zugegeben, daß von dem Ausgang der gegenwärtigen Riesenschlacht die Entscheidung des ganzen Krieges und die Rettung der westlichen Demokratien abhänge. Ausführungen des Korrespondenten über die Stimmung der Pariser Bevölkerung sind von der Militärzensur ae st rech e n worden. Stehen gelassen wurde nur die Mitteilung, daß die Presse die Bevölkerung auffordere, Vertrauen zu der militärischen Führung zu haben und den Mut zu bewahren. Nach einer Meldung der „Stampa" von der spanischen Grenze berichten Reisende aus Bordeaux, daß in dieser Stadt Vorbereitungen für d e n Umzug der französischen Regierung von Paris nach Bordeaux im Ganze seien. Schon während des Weltkrieges sei die französische Regierung vorübergehend in dieser Stadt untergebracht gewesen. Die Regte-
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verbunden geblieben ist. Der Entschluß des Führers, diese Gebiete ohne Verzug wieder unlösbar mit dem Reiche zu verknüpfen, ist der Dank für diese Treue.
Geyß-Fnquart Reichskommiffar für Holland.
Berlin, 19. Mai. (DNB.) Um die öffentliche Ordnung und das öffentliche Leben in den unter dem Schutz der deutschen Truppen stehenden niederländischen Gebieten sicherzustellen, hat der Führer den Reichsminister Dr. Seyß-Jnquart zum Reichskommissar für die besetzten niederländischen Gebiete bestellt. Der Reichskommissar übt im zivilen Bereich die ober st eRegierungsge walt aus und untersteht dem Führer unmittelbar. Er kann sich zur Durchführung seiner Anordnungen und zur Ausübung der Verwaltung der niederländischen Behörden bedienen. Die militärischen Hoheitsrechte werden von dem deutschen Wehrmachtsbefehlshaber in den Nieder- landen ausgeübt, der ebenso wie die Oberbefehlshaber der Wehrmachtsteile das Recht hat, die Maßnahmen anzuordnen, die zur Durchführung seines militärischen Auftrages und zur militärischen Sicherung notwendig sind. Das in den Niederlanden bestehende Recht bleibt in Kraft, soweit es mit der Besetzung vereinbar ist.
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Neueste Lagekarte zu den Berichten des Oberkommandos der Wehrmacht. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
Eupen und Malmedy wieder Bestandteile des Reichs.
an bieobereOife. Infanterie-Divisionen folgen Ic gewaltigen Märschen dichtauf. Zahlreiche Gesungene der zerschlagenen französischen Truppen und g:aße Beute wurden eingebracht. Auch südlich 5 e d a n gewannen wir nach Süden Raum.
Die Luftwaffe griff hauptsächlich die rückwärtigen Verbindungen und die mit dich- i len Kolonnen belegten Rückzugsstraßen des Feindes 'n Belgien und Frankreich an. Unter der Wirkung dieser Agnrisse ging der Feind an verschiedenen SleUen fluchtartig zurück. Bei der bewaffneten Auf- klsrung an der niederländisch-belgischen Küste geling es, einen feindlichen Zerstörer zu versenken. 3m Seegebiet v on Rarvik wurden feindliche Ausladungen bekämpft und je ein schwerer Tresfer auf einen schweren Kreuzer und einen großen Transporter erzielt. Der Gegner verlor im Laufe des Tages 108 Flugzeuge, Koon 53 im Luftkampf, 11 durch Flakartillerie, der Heft wurde am Boden zerstört. 26 eigene Flugzeuge werden vermißt.
Feindliche Luftangriffe richteten stch Algen verschiedene Städte im norddeutschen Küsten-
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Deutsche Schläge.
Die beiden letzten Wehrmachtsberichte lasten den ungeheuren Umfang der deutschen Operationen auf dem nordwestlichen Kriegsschauplatz erkennen, die die deutschen Truppen nach Aufgabe des Widerstandes auf der Insel Walcheren in den Besitz ganz Hollands gebracht haben, sie nach Zerschlagung der Dyle-Stellung ostwärts Brüssel den Vormarsch an die belgische Küste haben antreten lassen und schließlich sie nach dem Durchbruch durch die Maainot- linie zwischen Maas und Sambre in breiter Front tief nach Frankreich hineingeführt haben. Nach dem Fall Antwerpens, dessen strategische Bedeutung als auf das modernste ausgebaute Gürtel- estung und linken Eckpfeiler der französisch-briti- chen Verteidigungsstellung zwischen Maas und Schelde und dessen wirtschaftliche Rolle als einen der größten Häfen des Kontinents wir hier schon am Samstag kennzeichneten, konnte der weichende Feind über die Schelde zurückgetrieben werden, westwärts Brüssel wurde der Abschnitt der Dender, eines Nebenflüßchens der Schelde, etwa 25 Kilometer westlich der belgischen Hauptstadt, erreicht. Die belgische Küste rückt immer näher mit allen peinlichen ^Folgen, die sich daraus für die Engländer ergeben: unmittelbare Kontrolle der Kanalschiffahrt und Stützpunkte für die deutsche Luftwaffe unmittelbar vor den Toren der britischen Inseln. Daß Deutschland heute schon das Mün» dungsgebiet der Schelde, der Maas und des Rheins und mit der Besetzung der Insel Walcheren auch den für die Ueberfahrt nach England in Friedenszeiten bedeutenden Hafen Vlissingen, eine Stadt von rund 20 000 Einwohnern, beherrscht und dies für seine Kriegsmarine und Luftwaffe auszunutzen versteht, mag den Engländern schon einen Vorgeschmack dessen geben, was sie erwartet.
Die Bresche, die unsere mit unerhörtem Schwung oorwärtsstürmenden Truppen in die Maginotlinie zwischen Maubeuge und Carignan schlugen, konnte in den zwei letzten Tagen nach dem Durchbruch deutscher Panzerkorps durch die Grenzbefestigungen südlich Maubeuge zu einem strategischen Erfolg von ungeahntem Ausmaß und von noch unabsehbarer Folgewirkung ausgeweitet werden. Der gestrige Wehrmachtsbericht meldete, daß zwischen Maubeuge und La Fere der Angriff fortgesetzt wurde, das sind im Luftraum etwa 80 Kilometer. Die Sambre, ein Nebenfluß der Maas, ist Tn ihrem Oberlauf überschritten, ebenso wie die Oise, ein Nebenfluß der Seine. Dem hier nach Nordwesten weichenden Feind wurde Le Cateau, ein Städtchen^ von 9000 Einwohnern nur noch 25 Kilometer südöstlich Cambrai, bei dem Ende August 1914 die 1. Armee Klucks die Engländer schlug, und weiter südlich St. Quentin entrissen. St. Quentin, eine Stadt von 50 000 Einwohnern, ist jedem Weltkriegskämpfer bekannt. Hier schlug Ende August 1914 die 2. Armee Bülows die 5. französische Armee zurück, später spielte sich der Stellungskrieg nahe der Stadt ab und im März 1918 war St. Quentin Mittel-
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Annahme von Anzeigen für die Mittagsnummer bis 8'/?Uhr des Vormittags Grundpreise für 1 mm Höhe bei Anzeigen von 22 mm Breite? Pf..Tertameigen von 70 mm Breite 50 Pf. Wiederholung Malstaffel I Abschlüsse MengenstaffelL Platzvorfchrift (vorherige V er einbarung) 25 °/o mehr Ermäßigte Grundpreise Bäderanzeigen
und behördliche Anzeigen von 22 mm Breite 6 Pf.
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Kasernen Unterkunft finden. Alle Hotels seien bereits von Flüchtlingen aus Nordftankreich besetzt. Ein englischer Dampfer, so berichtet die „Stampa" weiter, habe den Hafen von Bordeaux mit 600 Ausländern und Franzosen in Richtung Neuyork verlassen. Dieses Schiff soll auch eine Goldsendung der Bank von Frankreich an Bord haben.
Das Kopenhagener Blatt „Berlingske Tidende" schreibt, aus den Nachrichten aus Paris gehe mit großer Deutlichkeit hervor, daß alles in Frankreich von der psychologischen Wirkung des gewaltigen deutschen Vorrückens überrascht sei. Der Mann auf der Straße in Frankreich wundere sich über den merkwürdigen Umstand, daß das französische Heer den Westwall nicht angreifen könne, während die Deutschen mit einem Schlage eine breite Frontlinie durchbrochen hätten. Das Vertrauen sei mehr erschüttert als 1914, und ängstlich spähe das fran- . zösische Volk nach der starken militärischen Persön-
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Der Wehrmachtsbericht vom Sonntag.
Führerhauptquartier, 19. Mai. (DRB.) Jas Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Rach der Beseitigung des letzten Widerstandes auf frr Insel Walcheren ist ganz Holland mit Amtlichen Inseln in deutscher Hand.
In Rordbelgien drängen unsere Truppen mch der schon durch Sondermeldung bekanntgegebe- nin Einnahme von Antwerpen den hin- hcllend kämpfenden Feind immer weiter nach Westen zrrück. Westlich Antwerpen wurde die Schelde Überschritten, westlich Brüssel der Abschnitt der
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