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Spiele um die Kriegsmeisterschast

Mann-

Aus dem Reich

Deutsche Nationalparks

I Schaffung eines 3 federführend für Naturschutzes ist

gut

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WM

Zehntausend ycarumnrmaien uno eirou uw muuh-

**5 fchutzqebieten aufzuweisen, unter denen sich rund 80

Bcc Optiker am ßahnhof

zonregiment", ihre bisherigenAbteilungen und Schwadronen" die BezeichnungBataillon' bzw.

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Kompanie" zu führen. Die Kradschützen-Truppen-

Nachdruck verboten

Ohne Gewähr

Auf jede nezogene Nummer find drei ascich hohe gewinne gefallen, und »war je einer auf die L°'e alctcher Nummer in dcndrei Abt-ilungen I, II und 1H,

Aus jede gezogene Nummer find drei gleich hohe Gewinne gesallen. und zwar je einer auf die Los« gleicher Nummer in den drei Abteilungen I, II und III

14. März 1940

Allendorf an der Lahn, 16. März 1940.

0988

381124 397195

15. März 1940

14. März 1940

In der Lormittagsziehung wurden gezogen

387765

JhrevlÄrnkenkasse

Haben Sie offene Füße?

348460

369140

124691

270067

87977

143258

397160

201959

55301 339375

291076

54542 239161 340310

24953

398069

15. ZiehungStag

Wo haben wir es ^eigentlich meine Herren?" (Zeichnung

(Scherl-M.)

noch nicht versucht, von Bob Hindersin.

Gewlnnauszug

5. Klasse 2. Deutsche NeichSlotterie

über die weitaus günstigere Laae unseres Volkes gegenüber dem Weltkrieg und beschäftigte sich dann eingehend in scharfer Abrechnung mit England. Die Ausführungen wurden sehr beifällig ausgenommen.

Kreis Alsfeld.

00 Alsfeld, 15. März. Heute fand die Se- mesterschluhfeier der hiesigen Gewerbeschule statt. Die Schule wurde im vergangenen Winter­semester von 61 Schülern besucht. Der Abschluß­prüfung der obersten Klasse unterzogen sich neun Schüler, die sämtlich bestanden. Im Rahmen der Schlußfeier gab der stellv. Leiter der Gewerbe- schule, Gewerbelehrer Pabst, einen Ueberbllck über den Verlauf des vergangenen Wintersemesters. Der stellv. Kreishandwerksmeister Koch wies in einer Ansprache auf die große Bedeutung der ge­werblichen Fachschulen für die Heranbildung des Nachwuchses des deutschen Handwerkerstandes hm.

Ernte zu vermeiden.

Und genau dasselbe gilt auch von dem vermehr- ten Bestand an Schafen, Federvieh und ... Bie­nenvölkern. Die Imkerei ist ein sehr genaues Ge­werbe. Man muß aufpassen und darf nichtschlu­dern". Und trotzdem ist vom 3. Dezember 1938 bis zum 4. Dezember 1939 die Zahl der Bienenvölker um 200 000 auf 2,8 Millionen gestiegen, obwohl jedem Landwirt in diesem Zeitabschnitt der Kopf von Arbeit und mancherlei Sorgen nur so summte ... und zwar ganz anders summte, als die lieben Bienen zu summen pflegen. Ist diese Leistung nicht eigentlich ganz wunderbar? Gibt sie nicht auch ein Recht zu nationalem Stolz?

Vor einigen Jahren suchte die englische Agitation im Rundfunk und in Deutschland Eindruck zu machen mit dem Schlagwort, daß Deutschland a n Butter knapp sei, weil es Kanonen fabri­ziere, will sagen: weil es Eisenerz statt Butter ein führe. Das haben wir freilich getan. Und zwar nicht zu knapp. Wir wissen auch, daß wir mit der Butter haushalten müssen. Erst vor wenigen Wochen verkündigte Göring das Pro­gramm, das uns durch Einsparung von Vollmilch die hunderttausend Tonnen Butter liefern soll, die wir bisher aus dem Ausland bezogen haben. Aber nehmet alles nur in allem! Unsere Butterversor­gung im Krieg ist mindestens ebenso gut, wenn nicht besser, wie die der Engländer. Die letzte Viehzählung ergibt, daß wir im Kriege nicht auf Kosten eines kommenden Friedens leben, sondern auch im Krieg die volle Nahrungsfreiheit des kommenden Friedens vorbereiten. Das ist doch etwas! Aus dem hetzerischen Schlagwort:Butter oder Kanonen" kann eine sinnvolle Parole wer­den, sie lautet:Butter und Kanonen'. Dr. Ho.

Mindestens 30 bis 40 v. £>. der Fläche für die Hackfrüchte.

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Tv. Heuchelheim 1. Jugend gegen VfV.-Reichsbahn 1. Jugend.

Im Kampf um die Bannmeisterschaft treten die Grün-Weißen diesmal in Heuchelheim an. Die Platzherren sind sehr stark, aber auch tue Grün- Weißen können mit einer besseren Mannschaft an­treten. Wer den Sieger stellen wird, ist nicht vor­auszusagen.

Spielvereinigung 1900 Gießen.

1900 1. Jugend Lollar 1. Jugend.

Am morgigen Sonntag treffen sich beide Jugend- mannschasten zum fälligen Bannmeisterschaftsspiel auf dem Platze der Blau-Weißen. 1900 muß mit zwei Mann Ersatz antreten. Von Lollar hat man in letzter Zeit wenig gehört. Man darf allerdings den Gegner nicht unterschätzen. Es ist mit einem spannen­den Kampf zu rechnen, aus dem 1900 als Sieger hervorgehen sollte.

Kurze Sportnotizen.

.Don. lahres Feier n teil.

Lied te und erbun. t Hin. Kin. lebens« e Ent« Woj3j. che, in >e und nander prache. n und flichtet. iebent«

teile führen die Bezeichnung Bataillon bzw. Kom­panie. Die Einheiten der mot. Aufklärungsabteilung führen die Bezeichnung Kompanie. Die Reiterregi­menter, Divisions-Aufklärungs-Einheiten und Rad- fahrabteilungen behalten die Bezeichnung Abteilung bzw. Schwadron bei.

Neue Flugroute.

Am 1. April wird eine neue Flugroute Berlin KopenhagenGöteborgOsloStavanger einge­richtet, die später voraussichtlich bis Bergen,, den zukünftigen Endpunkt des Flugdienstes Skandina­vien-Nordamerika, reichen soll. Die neue deutsche Fluglinie wird voraussichtlich dreimal wöchentlich beflogen.

Kriegshetzer vor dem Globus.

meist gestrichen oder rein nominell notiert werden mußten. Symptomatisch für die Lage am Renten- mgrkt sind die Ueberzeichnungen der 25 Millionen RM.-Anleihe der Hoesch AG. und der 50 Millionen RM.-Anleihe der Winterhall-AG. sofort nach Zeich­nungsbeginn. Auch andere sowohl notierte, wie unnotierte Industrie - Bonds blieben gefragt. Stadtanleihen behaupteten ihren seit etwa 10 Tagen beachtlich erholten Kursstand. Alles in allem weift der Rentenmarkt trotz der in den letzten Wochen geschaffenen und weiterhin wahrscheinlich kommen­den neuen Anlagemöglichkeiten noch keine Ent- 1 spannung auf. E.

Nachlässe von 3 b/3 20 V. H. er halten Sie bei wiederholten Wer SffentHchungen einer Anzeige>

der Bezirksklasse.

Am morgigen Sonntag treten folgende Schäften auf den Plan:

DANKSAGUNCj

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgang unseres lieben, unvergeßlichen Entschlafenen danken wir auf diesem Wege aufs allerherzlichste.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Ludwig Volk VI.

174927 202015 202863

W W » 324729 332679 339578 346389 346968

360660 368428 373555 381124 397195

Gewinnauszug

5. Klasse 2. Deutsche Reichslotterie Ohne Gewahr__Nachdruck verboten

Mehr Milch, mehr Eier,hochbe- wertete Kaninchen tzurch die echte gewürzte Fulterkalkmischung

Jwevs - Klavke

Zu haben in den einschlägigen Geschäften

> gebuföifl' 1 > stockend, 'n Leben-' oorlaufG

»in W msetzen.'- Bestätigung rb-it mcht °--n" m,a" i daß L , Kenntnis jnb immer W -lrb-' ö-nt-n °° n eb-n d ' gl, ob W nur«1"

, rasch, f6 ;$»

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, -l- 7/r % aO i. ein

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Panzerregimenter, Panzerabwehrabteilungen, mo­torisierte Schützenregimenter der Panzerdivisionen und Schützenbrigaden, Kradschützenbataillone, Rei­terregimenter, Dioisionsaufklärungsabteilungen bzw. Divisionsaufklärunas-Einheiten, Radfahrabteilungen (nicht jedoch Radfahrwachbataillone und Radfahr­bataillone bei Gebirgsdivisionen) und motorisierte Aufklärungsabteilungen. Die bisherigenKavallerie­schützen-Regimenter" haben die BezeichnungSchut- ______ikra klckorirton 9Iht pilnnnen" und

13. Ziehungstag 13. März 1940

Sn der Nachmittagsziehung wurden gezogen

18 Gewinne £ 4000°S' 150209 177166 206893 iu 3000 33354 47320 «7335

153938 177926 24016 240522 295203 305314 334488

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restlos beseitigt'

Für Mk.2.io. ober nur in Apotheken!

In Gießen: Universitätsapotheke z. gold. Engel, uejV Pelikanapotheke.

In Lollar: Apotheke R.Welcker.

Schmerzen? Jucken? Stechen? Brennen? Oder sonst ollene Wunden? Dann gehr. Sic die seit Jahrzehnten vorzüglich bewährte, schmerzstillende Heilsame Erhältlich in all.

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14. Ziehungstag

05 Wetzlar VfB.-R. Gießen Steinberg Naunheim.

Die Grün-Weißen fahren nach Wetzlar. Zwischen I Leiden Vereinen wurden schon immer sehr inter- «ssante Kämpfe ausgetragen.

Watzenborn-Steinberg ist gezwungen, Jugendliche i sinzustellen, die in Naunheim einen schweren Stand j tzaben werden.

Watzenborn-Steinberg I Tufpo Raunheim I.

Zu einem spannenden Spiel dürste es morgen auf - dem Platz an der Neumühle kommen, empfangen Doch dieTeutonen" den derzeitigen Tabellenzwei- ; len, die I. Mannschaft von Tuspo Naunheim zum : illngesetzten Kriegsmeisterschaftsspiel. Obwohl den j Einheimischen diesmal eine stärkere Mannschaft als . im Spiel gegen den VfB.-R. Gießen zur Verfügung l fftthen wird, darf die junge, kampffreudige Mann- ! jchaft der Gäste nicht unterschätzt werden.

Sportverein 05 Wetzlar I VfB.-Reichsbahn I.

Die Grün-Weißen, die in letzter Seit durch ihren i Siegeszug aufhorchen ließen, müssen morgen in I Wetzlar gegen den Tabellenzweiten 05 antreten. Im I Vorspiel waren es die Wetzlarer, die den Grün- 1 Weißen nach spannendem Kampf beide Punkte ab- I mehmen konnten. Inzwischen haben die Grün-Weißen »ine starke Mannschaft, die sich schön eingespielt hat, »auf die Beine gebracht. Lediglich Leutheuser kann nicht Mitwirken. In technischer Hinsicht können es Die Grün-Weißen ohne weiteres mit dem Gegner ^ufnehmen. Auch fehlt es der Elf nicht am nötigen Kampfgeist. Wetzlar kann noch gute Spieler der ,aüen Meisterelf stellen, die den Grün-Weißen einen -Sieg nicht leicht werden lassen. Wenn die Grün- 'Weißen sich der Schwere dieses Spieles bewußt chnd und alles daransetzen, dann könnte es immer­hin möglich sein, daß ein gutes Ergebnis heraus­geholt wird.

Auf Anordnung von Generalfeldmarschall Gö­ring hat Professor Dr. Lutz Heck, der Direktor u>es Berliner Zoologischen Gartens, die Leitung der Obersten Naturschutzbehörde im Reichsforstamt über- - mommen. Urb er sein neues Arbeitsgebiet erklärt er -imVölkischen Beobachter": Im Dritten Reich kann Der Naturschutz nicht mehr das Sondergebiet einiger 'Fachleute bleiben, sondern muß eine Volksbe­wegung werden, deren Gedanken sich niemand «entziehen kann. Der erste Schritt hierfür war die Schaffung eines R e i ch s n a t u r s ch u tz g e s e tz e s.

7-2 die Angelegenheiten des Reichs- maturschutzcs ist der R e i ch s f o r st m e i st e r. Es rvurde zunächst überallInventur" aufgenommen. Heute haben wir bereits einen Bestand von einigen .zehntausend Naturdenkmalen und etwa 600 Natur-

Zur Verstärkung des Hackfruchtanbaues in der landwirtschaftlichen Erzeugungsschlacht wird in der NS.-Landpost betont, man müsse unter den gegen­wärtigen Verhältnissen von jedem Betrieb eine Hackfrucht anbaufläche von mindestens 3 0 bis 40 v. H. der landwirtschaftlichen Nutzfläche verlangen. Es gebe sogar eine große Zahl vorbild­licher Betriebe, die eine Hackfruchtfläche von 50 v. H. erreichten. Während es die besondere Aufgabe der Großbetriebe sei, die Milchviehhaltung auszuweiten, gehöre es zweifellos zu den wichtigsten Aufgaben der bäuerlichen Betriebe, eine Verstärkung des Hackfruchtanbaues und damit eine Verbesserung der wirtschaftseigenen Futtergrundlage vorzuneh­men. Besondere Aufmerksamkeit sei auch dem Frühkartoffelanbau, insbesondere dem Treibkartoffelanbau zu widmen, der eine Flächen­ausdehnung von etwa 25 v. H. erfahren sollte. Auch die Ausdehnung des Zuckerrübenanbaues sollte vor allem in den bäuerlichen Betrieben er­folgen.

Ja der Nachmittagsziehung wurden gezogen

3 Gewinne zu 10000 RM. 102342

12 Gewiße u 5000 RM. 173362 201721 233538 353048

9 Gewinne zu 4000 RM. 138604 289340 296643

9 Gewinne zu 3000 RM. 22021 319657 371307

48 Gewinne lu 2000 RM 35446 36753 46223 67283 69613 101664 131217 166805 166838 186907 207465 217326 224523 242548 277023 307542

93 Gewinne zu 1000 NM. 785 3268 3836 7621 11221 18059 80914 88026 90239 96047 97530 105750 126452 128734 152953 160160 168111 173600 243318 253379 266314 268809 277115 290039 303354 344011 363140 376143 381009 385841

ch, der Stadt Alsfeld jährlich auf die Dauer von 0 Jahren einen Betrag von 300 RM. zum Aus- tau der Werkstatteinrichtungen der Gewerbeschule u zahlen. Die Kreishandwerkerschaft erhält die Er­laubnis, das Sprech- und Sitzungszimmer im ! Schulgebäude für ihre Zwecke unentgeltlich zu be- mtzen. Um klare Rechtsverhältnisse zu schaffen und l»ie Möglichkeit einer Erweiterung des Schulge- .äudes "durch die Stadt vornehmen zu können, prachen sich die Ratsherrn für die Annahme der Vorschläge aus. Der Vorsitzende gab seine Entschlie­ßung in diesem Sinne bekannt.

Landkreis Gießen.

# Mainzlar, 15. März. Die Ortsgruppe der iRartei hatte für Mittwoch abend zu einer Kund­gebung in das Parteilokal Müller emgeladen. Der Saal war gut besetzt. Ortsgruppenleiter P f l u - 3 e r begrüßte die Teilnehmer. Kreispropagandaleiter Rahner als Redner des Abends sprach zunächst

auch bei dem weiteren Kampf gegen die Fettblockade als erfolgreiches Instrument bewähren.

Kanonen und Butter!

Das endgültige Ergebnis der Viehzählung vom 4. Dezember 1939 hat Zahlen ergeben, die nicht nut einer leichten Handbewegung zur Seite geschoben werden sollten. Zahlen sind in der Regel nicht sehr beliebt und das nicht ganz mit Unrecht! Denn wenn mitgeteilt wird, daß es in Großdeutschland rund 24 Millionen Stück Rindvieh gibt, so ist diese ungeheure Zahl sehr viel weniger vorstellbar als der reale Tatbestand eines Kuhstalles oder einer weidenden Kuhherde. Aber mir sind da auch schon bei dem springenden Punkt! In diesen astrono­mischen Zahlen verbirgt sich eine unendliche Mühe und Arbeit, die unter schwierigsten Verhältnissen geleistet werden mußte und geleistet wurde: von dem Bauern und der Bäuerin, von dem Knecht und der Magd.

Und von dieser Arbeit wollen wir reden. Es hort sich so furchtbar leicht an, daß der Gesamtrindvieh­bestand um fast 1,5 Millionen und der Milchkuh­bestand allein um mehr als 1 Million Stück höher ist als vor dem Weltkrieg. Aber das Ergebnis es gab auch die Maul- und Klauenseuche war doch nur zu erzielen durch eine raffinierte Ausnutzung des Bodens und her Zeit. Davon hat ja nun fast jeder Deutsche eine Ahnung, daß die Landwirtschaft nicht mehr so einfach ist wie zu Urgroßvaters Zei­ten. Sehr viel weniger Städter aber neben sich davon Rechenschaft ,daß angesichts des Leuteman­gels nicht nur Maschinen eingestellt werden mußten, sondern daß auf jedem einzelnen Hofe auch ein ganz genauer Arbeitsplan notwendig war, um mit höchster Nutzwirkung die Arbeit zu ver­teilen und Pausen in der Bestellung ober in der

3912?i^000 ,^'^^716^17^7

M w W Ä

33lU7(5etDtnne xu 1000 RM. 539 3250 3360 52158 55656 59233 65258 79934 81592 85714 98087 103477 103977 107675 108335 141678 143371 158663 172509 178323 183177 200513

213401 234192 239763 251759 302136 307870 316964 317184

325258^31352UQ. 352898 _3Z208(L38l924-382762 395831

stand starke Kaufneigung nach ausgesprochenen Rohstoffwerten, insbesondere mit inländischer Basis. Im Vordergrund standen dabei Montan-, Chemie- und Kaliwerte, von letzteren insbesondere Salz- detfurth, die neuerdings durch die Uebernahme der Mansfeld-AG. nunmehr außer Käli auch über Kupfer und andere Mineralien verfügt. Aber auch sonst zeigte sich, mitgezogen durch diese Spezial­bewegungen, Kauftätigkeit, wobei auch die kleine Depositenkundschaft vertreten war. Die Umsatztätig­keit wies eine seit langem nicht gekannte Höhe auf, um aber gegen Wochenende mehr und mehr zu erlahmen. Einmal verwies man auf die durch Sondereinflüsse etwas beeinträchtigte Geldmarkt­flüssigkeit, außerdem auf die mehrtägige Geschäfts­pause infolge der Osterfeiertage. Trotz nicht geringer Gewinnmitnahmen, meist seitens der Börse, ver­blieben gegenüber der Vorwoche nach beachtliche Kursgewinne.

Wie erwähnt, blieben am Rentenmarkt Reichs­schatzanweisungen und andere Staatstitel lebhaft begehrt. Reichsaltbesitz-Anleihe erreichten hierbei einen neuen Höchststand von 145 v. H. Am Pfand­briefmarkt bestand das Mißverhältnis zwischen An­gebot und Nachfrage fort, so daß die Kurse trotz Erreichung des Paristandes mangels Angebots

"135/®eroiiUne AiTlOOO RM^' 6149'9850""24287 25943 56633 zirzi 78671 79533 86879 88888 97590 98104 120706 130488 K4226 172469 182534 187747 196828 199114 204536 232960

941237 259001 268140 270700 273692 273918 279278 288581

293776 312271 328610 338972 342426 346342 346598 349480

34?§29_355.165 356930 .357363. 377475. 394339 .399407

MP das vornehme 10670

Familien-Cafe in Gießen

-Schutzgebiete bedingt es, daß nur wenige Menschen «ein derartiges Gebiet genießen können. Darum sol­len jetzt besonders schöne Landschafts- -gebiete zu Deutschen National varks erklärt werden. Sie sollen die Erholungsstätten un- leres schaffenden deutschen Volkes werden, weite, Ichöne Landgebiete, wo jedermann seine Begeg­nungen mit den wildlebenden Geschöpfen unserer Heimat haben kann, mit wenig Autostraßen, aber mit einigen guten Wanderwegen, mit Rasthäusern und La^gerplätzen an den schönsten Punkten, mit

Wirtschaft.

Wochenübersicht

über die Frankfurter Börse.

Frankfurt a. M., 15. März. Die Börse war auch in der abZelaufenen Woche durch eine durch­aus feste Tendenz gekennzeichnet. Zwar unterlagen die Kurse gegen Ende des Berichtsabschnitts einigen Schwankungen, die große Linie der Anlagetätig­keit blieb aber bestehen. Nach wie vor suchen still-- liegende Betriebsmittel entsprechende Verwertung, wobei im allgemeinen weniger auf die Rendite, als auf eine sichere Anlage gesehen wird. Neben der umfangreichen Nachfrage nach Staatspapieren be-

Die Olympischen Spiele 19 4 0 in Helsinki bilden augenblicklich den Ge-genstand internationaler Erörterungen. Der Schwede Ed- ström, Präsident des Internationalen Leichtathletik- verban'des, befürwortet die Durchführung, doch konnte vom finnischen Organisationskomitee der Frage aus naheliegenden Gründen noch nicht nahe- getreten werden.

Der Umbau der Monza-Autorenn- strecke ist jetzt fertiggestellt. Die neue Strecke ist 4,7 Kilometer lang, bis zu 16 Meter breit und mit einem schleuderfreien Belag versehen.

Maxie Herber und Ern st Baier, unsere Eislauf-Weltmeister, werden am nächsten Mttwoch, 20. März, in Amsterdam laufen.

Die deutsche Turnerriege für den Län­derkampf gegen Ungarn am 5. Mai in Budapest wird auf Grund eines Prüfungs -Turne n s am 31. März in Zwickau aufgestellt. Hierzu wurden die zwölf Besten der in Berlin ausgetragenen Kriegs­meisterschaft eingeladen.

Schnelle Srtippeg."

Zur WaffengattungSchnelle Truppen" gehören: lAy-ynn; -intor m^nroi'nbwpbrwlsteilunaen. mo-

einer bodenständigen Tierwelt, die allmählich die Scheu vor dem Besucher verliert und Pflanzen, die unberührt von Menschenhand, die Wanderer er­freuen. In jeder der verschiedenen Landschaften Großdeutschlands sind diese Nationalparks in Vor­bereitung. Sie entstehen im Hochalpengebiet, in den Kalkalpen, im Waldgebiet Mitteldeutschlands, im weiten Flachlandgebiet, und auch,ein Küstenstrich ist dazu ausersthen. Sobald die friedliche Arbeit des deutschen Volkes wieder beginnt, wird das Werk der Nationalparks vollendet werden.

Oie Milcherzeugungsschlachi.

14. Ziehungstag

3n der Lormittagsziehung wurden gezogen l S SS 262080 380213 21 Gewinne zu 3000 RM. 5>866 141297 151717

3362 46785 51692

113957 128505 is4298 171531 199781 23^152 317194

Der Reichsobmann des Reichsnährstandes, Bauer Behrens, erklärt zur Milcherzeubungsschlacht, wenn in vier Millionen landwirtschaftlichen Betrie­ben in Deutschland pro Tag ein Liter Milch im Haushalt oder beim Deputanten und ein Liter im Viehstall eingespart werde, mache das im Jahr 2 9 Milliarden Liter Milch aus. Daraus konnten rund 112 000 Tonnen Butter hergestellt werden. Aus diesem Grunde dürfe künftig jeder landwirt­schaftliche Haushalt nur soviel Vollmilch verbrau­chen, wie zur Ernähruna der Kinder zu-^ lässig ist. Dasselbe gelte auch für Landarbeiter und Deputanten. Einen besonderen Appell richtet der Reichsobmann an die Landarbeiter. Früher habe die Ziegen Haltung für ihre Versorgung eine qroße Rolle gespielt. Seit 1920 sei aber die Zie- genhaltung um rund 44 v. H. zuruck gegan­gen. Diese Lücke müsse jetzt wieder ausgefüllt wer­den Die Ziege müsse wieder die Kuh des kleinen Mannes werden. Der Ersolg der Milcherzeugungsschlacht werde wesentlich abhängen von der Arbeit der 7780 Milchleistungsausschusse bei den Molkereien. Die Marktordnung werde sich

kohl' Seen, 130 Moore, 100 Wälder, 70 Berge, 20 Wa- .. Mund- ! choldergebiete, 50 Heide flächen, 75 Vogel- unb 30

he- -ausgesprochene Pstanzenschutzgelnete befinden. Außer-

,n , ' dem entstanden ausgedehnte sog. Reich sn a t ur-

' schutzgebiete, die auf Anordnung des Gene- menn » e ; ^.lfeldmarschalls dem deutschen Großwild eine Frei- :ten; , ^te bieten. Die notwendige Abschließung solcher ben. -blan hphinrrt e<5. daß nur wenige Menschen

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6 Gewinne zu 5000 RM.

9 Gewinne zu 4000 RM.

6 Gewinne zu 3000 RM. ----- ------

39 Gewinn- ju 2000 RM 14335 93636 6940 73049

110650 143342 173159 214654 241533 284569 353606 376645