[t Wirtschaft und Finanzen, Dr. Fischbock, rrpfangen und hatte Geleaenhett, mit niederlänbl-
npfangen und hatte Geleaenhett, nut nieder tert Wirtschaftskreisen Fühlung zu nchmen.
wurde seiner Amts«
Der englische 85 000 BRT.-Dampfer „Queen
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ligabeth", der Anfang des Jahres in nock cht ganz fertiggestelltem Zustande von England ach den Vereinigten Staaten flüchtete, ist am
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: ienstag tim 15.45 Uhr aus dem Hafen von
euyork ausgelaufen. Das Ziel der Reife
Auf dem Ehrenfriedhof von Langemarck
Aus dem Reich
Oie Hochfchutturatoren
DRV.
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Der
noch fortbestehende Landesverwaltung der Hoch-
bedarf bevor
4 feintt Hübet onifch«
Der bisherige stellvertretende den Außenhandel. Kuecharow pflichten entbunden.
Oie Verwendung von dunkelblauem Licht.
Reichsminister der Luftfahrt und Oberbe-
Wie wir schon berichtet haben, hat am Sonntag Mf dem Ehrenfriedhof von Langemarck eine Ge- lentfeier staUgefunden. zu der Abordnungen ver- hiedener Truppenteile. Wellkriegskämpfer. Hitler- iugend-Führer und Mllalieder des studentischen kührerkorps, die sich im fetzigen Kriege besonders kusgezeichnet hatten, angetreten waren. Ueber dem t eldenfriedhof waren die alle und die neue Reichs-
arbeitet.
A>S Jagdflieger im kustkampf.
6 Kubikmeter Nadelholz-Schnittware geliefert werden darf, sofern dieser Vorgriff im Rahmen der für den Liefermonat der Kleinoerkaufsstelle zur Verfügung stehenden Mengen möglich ist. Eine nach- t r ä g l i ch e L i e f e r u n g der in vergangenen Monaten nicht bezogenen Nadelschnillholzmengen an
jbern 0? imerN t bei d5 in SW1
schäft, Erziehung und Dolksbilduna unterstellt roor- Die Hochschulkuratoren (in Wien. Graz und " " • ' ; der hier zum ersten-
der Kleinbedars der Landwirtschaft und der Kleinsiedler an erster Stelle zu decken. Eine besondere Dersorgungserleichlerung ist dadurch ge- schaffen, daß den Kleinbedarfsträgern von den Kleinoerkaufsstellen die gesamte Menge für einen laufenden Monat und weitere drei Monate vorab, insgesamt also bis zu
und bet ir tiefen gen sch Mozart >erte m onai jut
Reichsminister Dr. Rust führte den Kurator der wissenschaftlichen Hochschulen in Wien, Landes
schule vertreten. ......
In seiner Ansprache erklärte Reichsmimster R u st.
werden, wobei man sich die Erfahrungen aus den Reichsgauen, in denen sie zuerst eingeführt worden . . v e V - Arn a *11 m f
Zum neuen japanischen Botschafter in Washington Mrd Admiral Nomura ernannt.
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Zum stellvertretenden Volkskommissar für den Außenhandel wurde vom Rat der Volkskommissare der UdSSR. I. M. Lebedew ernannt.
Volkskommissar für
Ein Fliegerleben.
Major Wick, der Sieger in 52 Lustkämpfen, erzählt von seinem Serben Don Kriegsberichter Oskar Lochmana.
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Die M labenj8* eitze 64» 'ensepÄ enen. W Mllsd Mu-kW
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Das Soldatenleben beginnt.
1936 trat ich als Fahnenjunker bei einer Luftkriegs,chule ein. Die erste Zeit der .nfanterstti chen Ausbildung «st uns Fahnenlunkern eine Trittau- jchung gewefen. Wir glaubten gleich mit dem Fliegen beginnen zu können und mußten erfahren, daß ein guter Flugzeugführer vorerst em o“s9e3e'*' neter Soldat (ein muß. Wir erkannten auch bald, nachdem die fliegerifche Ausbildung begonnen ha te daß dieser Grundsatz durchaus richtig ist. Meine ersien Start- aus dem „Stieglitz" und me,nerfr Alleinflug waren die schönsten Erlebnisse dieser Zelt.
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ehlshaber der Luftwaffe hat, um Mängel in der Verdunkelung zu beseitigen, durch die feindlichen Fliegern die Ortung und der gezielte Bombenwurf erleichtert werden, mehrere Fälle, über die wir am 6. November berichtet haben, die Verwendung von dunkelblauem Licht vorgeschrieben: In den meisten Fällen läßt sich das blaue Licht am einfachsten und wirtschaftlichsten durch Blaufärben vorhandener Glühlampen schaffen, unbeschadet der Möglichkeit, besonders für Verounklungszwecke zugelassene, fabrikmäßig yergestellte blaue Glühlampen zu verwenden. Das nachträgliche Blaufärben von Glühlampen muh allerdings durch Fachleute unter Verwendung einer geprüften Lackfarbe und nach einem bestimmten Verfahren erfolgen. Nur so ist gewährleistet, daß die Blaufärbung der Glühlampen in der richtigen Lichttönung und mit der notwendigen Haltbarkell vor- genommen wird. Nur Glühlampen mit einer Leistungsaufnahme von 15 und 25 Watt, sowie Hand- und Taschenlampenglühlamven dürfen gefärbt werden. Die Elektro-Installationsgeschäste werden in Kürze durch entsprechende Aushängeschilder kenntlich gemacht werden, die Glühlampen vorschriftsmäßig färben. Vorher sind die Lampen mit Seifen, und Sodawasser ober mit Spiritus und Schlemm- kreide sorgfältig zu reinigen und durch ein mit Bindfaden ober Draht am Lampenbeckel befestiates Namensschild zu kennzeichnen. Als Preis für oas Blaufärben einer Glühlampe finb 0,20 RM., einer Hanb- ober Taschenlampenglühlampe 0,05 RM. festgesetzt. Bei blaugefärbten Glühlampen barf bie Lackschicht nicht beschäbigt ober abgekratzt werden, ba sonst unzulässige Helligkeiten entstehen. Ieber Volksgenosse hat bie Pflicht, biefe zu seinem eigen- sten Schutz angeorbneten Maßnahmen mit größter Beschleunigung unb Gewissenhaftigkeit durchzuführen.
Aus aller Wett.
Mordanschlag auf einen portugiesischen Erzbischof.
Ebnem Morbanlchlag entging mit knapper Not b e r Erzbischof von Äveiro, Dan Johann Cvangelista be Lima Vidal, als er sich zu der Eröffnungssitzung des portugiesischen Kolon ialkongresi ses begeben wollte, die im Gebäude der Geographischen Gesellschaft von Lissabon stallf'indet. Ein Mann stürzte sich mit einem zweischneidigen Messer auf den Erzbischof und brachte ihm Stiche in die Brust- ge-genb bei. Ein anderer Teilnehmer an der Er- ofmungsfeier, Dr. Oscar Carmona e Cofta, ein Enkel des Staatspräsidenten, eilte dem Erzbischof zu Hilfe und erhielt selber zwei Messerstiche in den Unterkörper. Erst nach längerem Handgemenge, in dessen Verlauf noch mehrere Personen, darunter zwei Sicherheitsbeamte, leichtere Verletzungen erlitten, gelang es, den Täter festzune-h- men. Auch er Halle Verletzungen erlitten. Es scheint, daß es sich um einen Geisteskranken handelt, der schon ftüher einmal in einer Heilanstalt gewesen ist. Die Eröffnungsfeier des Kolonialkongresses ßmd in Gegenwart des Staatspräsidenten General Carmona unb bes KarbinalPatriarchen statt. Der Präsident wurde erst nach der Feier von dem Anschlag unterrichtet und begab sich sofort in das Krankenhaus, in das der Erzbischof unb Dr. Carmona eingeliefert worden waren. Der Zustand bei- ber ist ernst.
Schwere Fabrikexplosion in New Jersey.
Eine schwere Erplosicm, bie meilenweit zu hören war unb bie Häuser in weitem Umkreis erschütterte, ereignete sich in ber Fabrikanlage ber Uniteb Rall- man Signal Corporation in New Jersey. Man spricht von minbestens 2 0 Toten. Die Zahl ber Verletzten ist bisher nicht bekannt geworben, eben-
Großer Sieg gegen überlegenen Teind.
Nach Einsetzen des Fran kreichfeld zuges am 10 Mai 1940 häuften sich bie Luftkämpfe unb Ab- schütte. Bis -um Abschluß dieses Feldzuges hatte ich in ll Luftkämpfen 13 Luftsiege errungen. Ich führte eine Staffel und hatte auch inner- 6a,16 der Staffel große Erfolge. An einem Tage gelang es mir, in einem Luftkampf gegen etwa zehnfach überlegenen Gegner vier feindllche Jäger adzuschießen. Es war ein großer Tag, ich
Äleinbebarfsträger ist nicht zulässig. Für den auf den vorgezeichneten Wegen gedeckten Holzbedarf gilt, baß insgesamt jebmeber Verkauf ber so erworbenen Holzsorten an britte verboten ist. Die erworbenen Holzmengen stehen also nur für ben eigenen Verbrauch zur Verfügung.
t e ein. i Bahn. Oorli s ein«, ichaft lobet W.
aufgegangen, welche ungeheure Nervenanspannung notwenbig ist, um mit e i n e m einmotorigen Einsitzer weit über 100 Kilometer über den „Vach" zu fliegen. An der englischen Küste ent- wackelt« sich ein schwerer Luftkampf, in Dem elbft ich es einmal aufgegeben hatte, aus diesem Höllentanz lebendig herauszukommen Aber dieser Komplex war nur kurz, unb es gelang mir nach betten Ueberroinbung, bre i Engländer in ben Kanal zu schicken. In den nächsten Luftkämpfen er- reichte ich bann meinen 2 0. Abschuß. Am 29. 8. 1940 würbe mir vom Reichsmarschall persönlich in Karinhall bas Ritterkreuz jum Eisernen Kreuz verliehen. In ben vier Tagen Urlaub, bie ich in Berlin verbrachte, konnte bie Gruppe in ben ersten Einsätzen gegen London große Erfolge erzielen, so bah einige Flugzeugführer meiner Gruppe bei meiner Rückkehr zum Verband mir sehr nahe gekommen waren.
Ich führte die siegreiche Iagdgruppe.
Am 4.9.1940 würbe ich zum Hauptmann befördert unb zum Kommanbeur ber I. Gruppe eines Jagbgeschwabers ernannt. Innerhalb von brel Tagen gelang es mir bort sechs weitere Luft» siege zu erringen. Mit 28 Abschüssen ging ich längere Zeit mit meiner Gruppe in Ruhe. Als bie Einsätze mieber begannen, konnte ich bie Gruppe in kurzer Zeit zu großen Erfolgen führen unb in weniger als einem Monat 52 Abschüsse mit ihr erzielen. Damit ist sie zu ber erfolgreichsten Gruppe überhaupt emporgestiegen. Ich selbst konnte in kurzer Zeit 13 weitere Englänber abschießen und errang bamil meinen 41. Lufsieg, meine Gruppe ben 262.
Das Eichenlaub.
Am 6.10. würbe ich zum Reichsmarschall nach Berlin befohlen Am 8.10. überreichte mir ber Führer in seinem Derghof bas Eichenlaub zum Ritterkreuz bes Eisernen Kreuzes. Ich hatte bas Glück, in bem Sonderzug bes Führers nach Berlin mitfahren zu dürfen und babei längere Zett mit bem Führer zusammen zu sein. Es mar_ein großes ' unb einmaliges Erlebnis für mich, für bas ich 1 meinem Schicksal bankbar bin. Nach meiner Rückkehr zur Front konnte ich in bem nächsten Einsatz wieder einen englischen Jäger abschießen. Am 20.10. meldete ich mich mieber beim Reichsmarschall. ! Ich wurde zum Major befördert und zum Korn- ! mobore eines Geschwabers ernannt."
5h nicht gesehen habe. Leider hatte ich nicht bas Glück, wie mein Bruber, noch in Afrika geboren tu sein und so auch einmal außerhalb des Reiches n feinen Kolonien gelebt zu haben. Di ein Dater ■ft Ingenieur und war bis kurz vor Ausbruch des Krieges in Swakopmund in Deutsch-Sudwestafrika, wohin ihn meine Mutter begleitet hatte. Em großer Verlust für uns war ber Tob meiner Rtut- rer im Jahre 1922, bie von uns Kindern — ich habe noch einen Bruder und eine Schwester — <ro- höllisch geliebt und verehrt wurde. Damals siedette mein Vater mit uns nach Danzig über unb eine Schwester meiner Mutter nahm unsere Erziehung dort in die Hände. m
Meine erste bewußte Begegnung nut ber Reichswehr erfolgte 1929 in Königsberg. Vorher Ratten wir m Danzig gewohnt unb bort gab es ja feine Reichswehr. Nach dem Aufenthalt m einem Deländesportlager stand es für mich fest, 6 ol bat zu werden. Da unsere Wohnung m der Nahe des Flugplatzes lag, war es für uns jungens klar daß mir alle freie Zeit und dabei auch bie, bie an sich Für Schularbeiten verwendet werden sollte, bort auf bem Flugplatz verbrachten. Mein Bruder war in- Wichen Offizier im Heer aeworten Ich meldete mich 1935 zur Luftwaffe, nachdem ich das Abitur und den Arbettsdienst hinter mir hatte.
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Arn 1.9.1939 wurde ich wieder zur I. Gruppe eines Jagdgeschwaders versetzt. Kurze Zeit spater , schon hörte ich von ben Abschüssen meiner ehemali- gen Gruppe unb Staffel. Die zwei Monate, wahrend . welcher wir nicht an ber Front eingesetzt waren, । waren für mich nicht angenehm, denn in dieser Zeit konnte sich mein ehemaliges Geschwader zum erfolgreichsten Deutschlands emporarbeiten. Wähvend- bessen sah ich in steter Bereitschaft in meiner Ma- schine und haderte mit meinem Schicksal. Ausgerechnet in dieser Zeit mußte ich von ber Front wegkommen. Der Abschied von Oberleutnant Mölbers unb der Staffel sowie von ber Gruppe war mir ohnebies sehr schwergefallen. Sehr langsam erst lebte ich mich in ben neuen Derbanb ein unb be- grüßte, wie alle meine Kameraden, begeistert unsere Verlegung an bie Front. Enblich Fein bflüye, auch wenn wir nur Frontüberwachungsauftrage hatten. Schon bei meinem 6. Frontflug hatte ich bie erste Feindberührung unb den ersten Luftkampf meines Lebens. Es gelang mir, meinende rften ßuftfieg zu erringen. Heute weiß ich, daß ich bei diesem Abschuß sehr viel Gluck entwickelt habe, ich weiß aber auch, daß mir dieser erste Erfolg in meinem ersten Luftkampf mora« lisch eine gewisse Überlegenheit unb Ruhe gegeben hat, bie notwenbig ist, um überhaupt abzuschießen. Bei diesem Luftkampf hatte das Geschwader feine ersten drei Abschüsse. Kurz darauf wurden einem Oberfeldwebel unb mir als ersten FlugzeugFhrern des Geschwaders bas E. K. II verliehen. Im Winter 1939/40 hatten wir nie Feindberührungen und waren schon fast oerzweifell, als endlich im Frühjahr eine Anzahl Moräne gesichtet wurden, die sich uns zum Luftkampf stellten. Schrecklich aufgeregt und begierig, möglichst schnell viel abzuschießen, hab^ ich damals viel zu heftig geschossen und bin, wenn auch oyne Treffer, so leider auch ohne Erfolg zum Hafen zurückgekehrt.
Nutzholz für Kleinverbraucher.
. Die Versorgung ber Kleinverbraucher mit Nutzholz ist am 1. Oktober burch ben Reichsforstmeister neu geregelt worden. Um die gesamte Kleinver- braulherschaft über bie Möglichkeiten ber Nutzholz- Versorgung zu unterrichten, wird von zuständiger Seite auf bie einzelnen Bestimmungen nochmals aufmerksam gemacht.
Jeder ortsansässige Verbraucher ober gewerbliche Kleinbetrieb kann von einem ober auch von mehreren Waldeigentümern, Waldnutzungsberechtigten oder sonstigen Rohholzerzeugern bis zu 5 Fest- meter Laubholz unb 5 Festmeter Na- delholz, mtt Rinde gemessen, jährlich erwerben. Der Kauf dieses Holzes ist e in tauf.
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wir sie nannten, begeistert in den Krieg gezogen, des Reichserziehungsministers, wogegen die Unioer- Aber es tarn leider nicht zu Feindeinsätzen. Nach- sitätskuratoren in Preußen bie im übrigen Reich bem wir unseren Standort verlegt hatten, wurde IPnnho«n<»rmoftuna ber Noch- ich im Januar 1939 als junger Leutnant zur 1. Stasi
el eines Jagdgeschwaders versetzt. Hier war es Mll _„|r—7 -----„
auch, wo ich zum ersten Male die Me 109 die reichseigene Hochschulverwaltung werde auf alle log und unter der Führung meines Staffeltapitäns, wissenschaftlichen Hochschulen im Reich ausgedehnt Hauptmann M ö l d e r s, zu einem brauchbaren Of- werden, wobei man sich die Erfahrungen aus den fizier und Jagdflieger herangebildet wiKde. Diese Reichsgauen, in denen sie zuerst eingefuhrt worden Zeit war für mich und meine jetzigen Erfolge be- zunutze machen werde. Der Kurator werde nicht stimmend. Nachdem ich anfangs als Rottenflieger Angehöriger der Hochschule sein und ganz außer- mich in die Staffel efngelebt hatte, gab mir berlha(b ber akademischen Selbstverwaltung stehen die damalige Oberleutnant Mölbers Gelegenheit, mtef) in ihrem Bereich, insbesondere in der Wissenschaft- in kurzer Zeit bis zum Schwarmführer emporsu- Ijcf)ßn Arbeit und ihrer Organisation, auch in der arbeiten. Seiner Anleitung habe ich es zu verdan- Ergänzung des Lehrkörpers, im Prüflings- und fen, baß ich schon in ben ersten Luftkämpfen bes ^ürsorgewesen, unter bem Rektor unter ber Aus- Krieges erfolgreich war. In feinem Sinne unb mit des Staates selbständig bleibe. Die Ueb-rtra- seinen Grundsätzen habe ich in ber Folgezeit so- ^ng von Verwaltungsausgaben an den Rektor wohl in ber Luft als auch auf ber Erbe weiterge- würde biefen mit ihm wesensfremden Obliegenheiten belasten. Man wolle aber bie Rektoren nicht nach ihrer Verwattunasfähigkett, fonbern nach ihrer Eignung zur Mentchensührunq auswahlen. Eine rein zentralistische Staatsverwaltung sei im Hochschulbereich weder möglich noch wünschenswert. Daher seien die Kuratoren als örtliche Organe des Reichs- Ministers nötig, um im Rahmen feiner grundsätzlichen Richtlinien die lokale Verwaltung zu führen. Der Kurator sei auch die natürliche Verbindung zwischen ihm unb bem Reichsstatthalter.
scheinfrei.
Auch bie Deckung bes Äleinbebärfes von landwirtschaftlichen Betrieben, Kleinsiedlern unb Privatpersonen an Nadel- fchnittholz kann ohne Einkaufsschein erfolgen. Unter Kleinbedarf ist eine Menge von mo - natlich bis zu 1,5 Kubikmeter Na- belschnittholz anzusehen. Die Reichsstelle für Holz hat nun für biefe Versorgung in Frage kom- wenden Kleinoerkaufsstellen, Das finb Platzholzhandlungen ober Sägewerke, bestimmte Mengen zugetßilt, aus benen ber örtliche Klein- • • ’ ' zugt zu berücksichtigen ist. Dabei ist 's ber Landwirtschaft unb ber
hatte Damals im ganzen erst drei Ubschüsie, so daß dieser Erfolg für mich eine Wendung bedeutete. An den beiden Darauffolgenden Tagen schoß ich in zwei Luftkämpfen je zwei wettere französische Jäger vom Typ „Bloch 152" ab
Nachdem ich von meinem 100. Frontflug zurück- kehrte, bei dem ich meinen 10. und 11. Luftsteg errungen hatte, stand das Bodenpersonal der Staffel unten an bem Liegeplatz meines Flugzeuges. Mein Schwarmrnevster überreichte mir als erstem Flua- Zugführer ber Gruppe aus Anlaß meines 100. Frontfluges einen wunderbaren Blumenstrauß und i krebenzte mir dazu ein Glas Wein Selten habe ich mich so gefpeut nut) selten hat sich nach außenhln die Anerkennung des Bodenpersonals so gezeigt, wie in diesem Augenblick, als ich aus ber Maschine stieg und ganz verblüfft biefe Ehrung entgegennahm.
Während des ganzen Frankrelchfeldzuges flog Leutnant F. als mein Rottenflleger unb behauptete immer, er habe ein Abonnement auf ben ersten Rang bei allen Luftkämpfen. Ganz zu Anfang bes Krieges würbe mir ein Spazierstock geschenkt, in I bem mein Rottenflieger für jeden Luftsieg einen I Winkel einkerbte, ben Typ unb ben Tag baneben«
In Frankreich wurde die Auflösung sämllicher Arbeitgeberverbände und Arbettnehmergewerkschaf- ten verfügt. Das Vermögen ber aufgelösten Organisationen wirb bis zur endgültigen Verfügung vom Staat verwaltet.
i) ein. bes Riesendampfers ist unbekannt.
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Aus meiner Jugend.
schrieb.
Dann kam eine lange Zeit ber Ruhe, bis wir enblich an ber Kanalkü ste eingesetzt wurden. Noch vor Anfang ber großen Englandeinsätze erreichte ich erstmalig bie englische Insel. Da ich mit Leutnant F. allein war, hatte ich zuerst bie Absicht, balb nach Hause zurückzukehren. Plötzlich entdeckte ich an einer Wolke 14 ©pitflres. Sofort zog ich hoch und konnte meinen Angriff unbemerkt ansetzen und durchführen. Das letzte Flugzeug der Engländer mußte dran glauben. Es flog i auseinander, und die Einzelteile schlugen an der Küste auf. Die Spitfire-Staffel selbst hatte nichts bemerkt, und ich ärgere mich heute noch, daß ich nicht noch eine zweite Maschine aus diesem ahnungslosen Haufen herausgeschosien habe. Da wir damals nur in Rotte flogen, hielt ich es aber doch für ratsam, zu unserem Hafen zurückzukehren, Ida wir uns gegen diese Uebermacht auf keinen Fall in Luftkampf unb Gekurbel einlaffen bürsten. Das kriegsflagge sowie bie Fahne ber Httler-JugenD mar ^Tei Tage vor meiner Beförberung zum Ober- gesetzt. — Unser Bild zeigt ben Oberbefehlshaber Leutnant, die am 21. Juli 1940 erfolgte.
bes Heeres, Generalfelbmarschall v. Brauchltsch, «vu. <
beim Abschreiten ber Front. Links von chm General- 00$ jilttenrCttJ.
oberst Busch. In ber zweiten Reihe Reichsletterl Qm begannen bann bie großen Einsätze oon Schlrach; ferner schritt ^^^I^endfuhrer Enalanb, bereu schwerster zweifellos der erste die Front "ab. — «P^d. Pr°p"nKch?-l.M.)""°"1 *»*« “ mir »um maIe
(PK.) Major Helmuth Wick, der Leider ging es mir bann fliegerisch gar nicht so Hauptmann a. D Dr. Waller vo n B o eck mann ttlt taalick ein Ruhmesblatt nach bem anderen in ausgezeichnet, wie man es heute annehmen mußte, (zuvor Breslau) in fein Amt em. Durch die Sechste J raXhhUp h»r bßutfchen Luftwaffe heftet würbe Ich war in ber Anfangsschulung kaum mehr als Berorbnung zur Uebertragung von Aufgaben unb Be- ELlLb^L Ritter- 32 Durchschnittsflugz^euglührer unb ^er^.uf|fugniffenr Reichsmarschall unter d
liirch ben Führer mit bem Eichenlaub zum Ritter kreuz ausgezeichnet und vom
Beförberung zum Major zum Kommodore bes sieg- leichen Jagbgeschwabers ernannt Jeder Dolksge- uiffe kennt feinen Namen! Wir, bie wir stets um hn finb, haben ihn noch nie anbers erlebt als mit Schelnbem Gesicht, mit freunblichen Worten für tzden Kameraben und als vorbilblichen Führer m len Minuten schwersten Kampfes. Seine Kampfkraft unb fein siegreiches Fliegerleben liegen in fei- i er Natur unb folbatifchen Erziehung begründet. Das Schicksal hat ihn zum solbatischen Führer be- " mfen! Hören wir also, was uns Major Wick er-
► er Jagbf liegerschule bas E l s gebro-die Hochschulen in ben ostmarkischen Reichsgauen dien und mich langsam etwas über ten Durch- unmittelbar bem Reichsminister für Wissen- chnitt hinausgehoben. Nach einigen Kommanbie- schäft, Erziehung unb Volksb^^""-' mnre
rungen tarnen ich erstmalig zu einem aktiven Sagte ben. Die Hochfchulkuratoren geschwaber, bas unter ber Führung bes jetzigen Innsbruck) sind also Organe , - .
Oberft Jbel ftanb. Dort flogen wir bie „Arabo mal verwirklichten unmittelbar reichseigenen 68" und wären auch mit biefer alten Krähe, wie Hochschulverwaltung, örtliche Vertreter
- Das eindrucksvollste Erlebnis meiner früheren Lindheit ist noch heute fast bildhaft in meiner (Erinnerung. Es waren bie Flle g e r a n g r l f f e auf meinen Geburtsort Mannh e im. Im 5. 8. 1915 hielt ich bort mit lautem Geschrei
1 meinen Einzug in bie Welt/Wie heute, so zogen mir auch damals in den Keller, der allerdings er- »-blich primitiver mar. Don dort konnten mir m chouriaer Nähe da« Detonieren der Bomben und ‘.ag Krachen der Abwehrgeschütze vernchmen. Für ene Kinder waren die Lustschutzraume aber eine »iel arötzere Angstquell- als der Höllenlärm des iamtlichen Angrisss, obwohl eines Tages ein« Bombe sogar unser Haus traf. — Sott sei Dani un« * "s^Ä^mi^ich mit der Schilderung dieser Be- h,2 ® ,-benhert-n nicht den Eindruck erwecken, dah meine , bem t-ät-re Berufswahl damit zusammenhinge oder gar -orb-stimmt sei. Meine Jugend verlebte ich in den Städten Heidelberg. Hannover^ Danzm und Ko- nigsberg Durch ausgedehnte Reifen, die sich über Ifrfi ?a9ro3 Deutschland verteilten, lennt« ich das Reich, eine Landschaft und seine Menschen kennen. Es W“ jj, gibt beute kaum ein- Gegend in Deu^chland di« ... nicht gesehen habe. Leider hatte ich nicht das
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