Fahrschule
Gründl. Fahrausbildnng für alle Klassen
Verkehrslinie, techn. Lehrfilme Kursbeginn zu jeder Zeit
E. Faber, Gieben
Frankfurter Straße 36. InD
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Maschinen der deutschen Luftwaffe
mit guter Aussicht, 1 luftgekühlter Motor von 240 PS. (Scherl-Bilderdienst-sRLM.-jM.)
Der griechische Dampfer „Granta" (2719 Bruttoregistertonnen) lief an der Ostküste auf eine Mine und sank. Die Besatzung wurde von einem anderen Schiff gerettet. Das portugiesische Segelschiff „Infanta" (4000 Bruttoregistertonnen) ist mit dem französischen Frachtdampfer „Cong o" auf der Höhe von Cap Finistere zusammenge- sto ß e n. Die Besatzung konnte sich bei dem hohen Seegang erst nach schweren Muhen dem französischen Frachtdampfer nähern, der die Besatzung ausnahm. Der britische 1500-Bruttoregistertonnen- Dampfer e n n a r d Pearce" ist durch einen .Zusammenstoß" gesunken. Verluste an Menschenleben sind nicht zu beklagen.
Fieseler FI 156. Verwendungszweck: Verbin- und Front herzustellen, Kuriere zu überbringen oder dungsflugzeug (Langsam-Flugzeug). Das Verbin- Transporte auszuführen. Besatzung: 1 Flugzeug- dungsflugzeug besitzt eine so geringe Landegeschwin- sichrer, 1 oder 2 Beobachter. Kennzeichen: Hochdecker, digkeit daß es aus der kleinsten Fläche niedergehen hochbeiniges festes Fahrgestell, geschlossene Kabine
Der Botschaftsrat der Kgl. Italienischen Botschaft in Berlin, Gesandter GrafMagistrati, ist zum italienischen Gesandten in Sofia ernannt worden. Zu senem Nachfolger in Berlin wurde der bisherige Erste Sekretär der italienischen Botschaft, Commodore Zamboni, ernannt.
Zum Nuhm unseres Feldherrn
Don Kilian Kott, Hauptmann in einem Kampfgeschwader
Nun eilte der Krieg mit schnellen Prankenschlägen über Polen, um die Trümmer bombardierter Bahnhöfe zeichnete sich ein blakender Feuerkreis, aus dem nur noch die stehengebliebenen Kamine herausragten.
Auf den zum Gegner führenden Straßen Polens rollten unabsehbare Nachschub-Kolonnen, motorisierte Truppen aller Gattungen. Alsbald blinkte dicht unter uns aus Gebüschen der Abschuß einzelner Geschütze, dann marschierte da ein vereinzeltes Bataillon, dessen Spitze entfaltet kämpfte; Feldwege sichernd, winkte^ Reiter munter zu uns hinauf. Es öffnete sich eine Lücke in dieser atemschnell überflogenen Angriffsschlacht, die Leuchtspurgarben polnischer Maschinengewehre umwehten uns wie ein Hagelwetter; und schon flogen wir an der endlosen Rückzugsstraße einer unentwirrbar durcheinander geworfenen Armee entlang: Trüppchen von Infanterie, eingekeilt zwischen Troß und Geschütz und Reiter, eine vielfache Uebermacht, die noch vor wenigen Tagen gegliedert da gestanden hatte. Jetzt war sie von der eiskalten Mathematik eines Feld- herrngedankens zerschlagen worden in Trümmer, die sich nur noch brauchbar erwiesen zu einem
digkeit, daß es auf der kleinsten Fläche niedergehen kann. Ebenso kann es von jedem Feld aus wieder starten. Es ist infolgedessen in der Lage, auf dem Luftwege die rascheste Verbindung zwischen Stäben
Die SA. stellte anläßlich der Sonnwende 1939 ihrem Obersten SA.-Führer Adolf Hitler durch den Stabschef 50000 Freiplätze zur Verfügung. Mit Hilfe dieser Spende werden sich 50 000 Frontsoldaten, die kein Elternhaus haben, während ihres Urlaubs in den Familien von SA.-Kameraden erholen können. Verwundete und erholungsbedürftige Soldaten werden bei dieser Spende bevorzugt.
Don dem Verfasser dieses Aufsatzes stammt der erfolgreiche Film „Urlaub auf Ehrenwort". Kilian Koll war Kriegsfreiwilliger 1914 und hat nun auch den Polenfeld zug mitgemacht. Im Verlag Albert Langen/Georg Müller erschien vor kurzem sein neues Werk, der Freikorps - Roman „Die unsichtbare Fahne".
In Polen bewegten sich unsere ersten Feindfluge in der Meilenhöhe der siebentausend Meter; zwischen den Traumgebilden blendender Wolken purzelten unsere Bomben, erst allmählich die Nase hinabnehmend, auf ein Ziel herab, das beziehungslos winzig in der Diese lag. Drunten ging das schwarze Wabern und brandrote Lodern erst los, wenn wir schon fast außer Sicht geraten waren. Don diesen Vernichtungsflügen kehrten alle Maschinen unversehrt wieder heim, ohne vom polnischen Gegner oder auch nur von seinem Vorhandensein etwas bemerkt zu haben. Später aber zwang uns der niedrige Wolkensaum, vom Start bis zum Ziel und zurück niedrig über den Boden zu fliegen, oft anderthalb tausend Kilometer weit; und diese erhabenen Tage des Fliegertums überragen an Wildheit des Erlebens jede kriegerische Erinerung selbst für den Kämpfer des Weltkrieges.
Wir, die im Opfergang jener Jahre von Anfang bis Ende mitmarschiert sind und selber mit dem Leben vieler Freunde und mit dem eigenen Blut reichlich gezollt haben: wir vermochten den un- vermehlichen Abstand zu überblicken, der zwischen dem Stellungskriege vor einem Dierteljahrhundert und dem polnischen Sieges stürmen klaffte. Was taten wir damals, jahrein, jahraus? Um eine Anhöhe wiederzugewinnen, die der Feind gestern eroberte, und die er uns morgen wieder abnahm, sanken tapfere Regimenter in den vollständigen Untergang.
Wie ein Sieg aussieht und wie ihn der planende Feldherr erkämpft, bevor eine Waffe sich hebt — das sahen wir jetzt in Polen bei diesen Tiefangriffen, wenn wir Stunde um Stunde dahinrasten, so niedrigen Fluges, daß wir jedes Rebhuhn erblicken konnten, welches sich mit seinen Küchlein vor dem daherlärmenden Flügelwesen unter Busch oder Stroh flüchtete. Unser Himmelsweg unter der bläulichen Wolkendämmerung führte vom Strand der Ostsee Tag um Tag zuerst quer über das Ost-
Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik, Feuilleton und tue Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Stadt Gießen. Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis 2,05 RM. einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Hur Zeit ist Preisliste Nr. 5 vom 1. Dezember 1939 gültig.
Neooslo von einem Wirbelsturm erfaßt. Während die schwere Lokomotive auf den Gleisen tehen blieb, stürzten sieben Wagen auf die einige Meter tiefer liegende Straße. In Triest mußte das Rote Kreuz in mehr als hundert Fällen verunglückten Personen zu Hilfe kommen. Auch in Vene d ig hat der Sturm ange halten, die La au ne ist zum Teil wieder zugefroren. Ein Lastkahn, der aus Ankona mit 70 Tonnen Naphta eingetroffen war, wurde gegen eine Barke geschleudert und ging unter. An der jugoslawischen Grenze in Drenova wurde ein jugoslawischer Grenzwächter er» froren aufgefunden. Die Temperatur ist dort bis auf 11 Grad unter Null, in verschiedenen Orten der Provinz Drenova bis auf 20 Grad unter Null gesunken.
starrte.
Ob wir, geflügelte Spitzenreiter der deutschen Macht, jetzt von Ostpreußen bis ins ferne Südostpolen geflogen sind, um dort unsere Fracht abzuladen; einer war schneller als wir, etwas flog uns immer noch weit voraus: der planende Wille des Feldherrn. Man vergesse nicht, daß die Polen auf Grund ihrer Zahl und ihrer Ausrüstung mit ein wenig Feldherrrrkunst durchaus eine Kriegsidee hätten verwirklichen können: standhalten Um jeden Preis gegen Pommern und Schlesien und angreifen gegen Ostpreußen! Falls sie einen solchen Versuch unternommen haben, so nahm unser Feldherr ihnen am ersten Tag die Entscheidung aus den Händen.
Da es sich nun um zwei Kriege handelt, die wir schlagen, um den polnischen und um den englisch-jüdischen, und da der eine schon hinter uns liegt, so gehen wir in den nächsten mit der Gewißheit des vorigen hinein. Kämpften in Polen die Völker auf der Erde und in der Luft, so ist der kommende ein Krieg der Gedanken, welcher nach unserer unbedingten Ueberzeugung und Zuversicht im wesentlichen schon entschieden ist: nur noch auf Erden, im Wasser und in der Luft muß er mit Blut und Bomben zu Ende gepaukt werden. Dies zu vollbringen, schicken wir uns an. Noch immer in der Geschichte haben die jungen Gedanken über greisenhafte gesiegt, jetzt kämpfen die glühenden Kräfte des völkischen Sozialismus gegen die abgelebten Machenschaften des internationalen Händlergeistes. Nach einer zwanzigjährigen Atempause, die wir zu einer gründlichen Erneuerung unseres Volkstums ausnutzten, während unsere Gegner auf dem Rachegedanken von damals verharrten, nehmen wir den Krieg wieder auf: weil ausweglos nur über die kommenden Schlachten hinweg die Gasse in Großdeutschlands Freiheit führt.
Dasselbe Gehirn, das uns den Sieg in Polen ersann, denkt nun für uns im Westen und vermutlich mit der gleichen eiskalten Mathematik. Wir kennen seine Pläne nicht; aber wir haben die bündige Absicht, sie mit der gleichen Genauigkeit zu vollstrecken wie eben in Polen. Und indem wir uns auch zu den gleichen Opfern bereiterklären, die einst der Weltkrieg brachte, setzen wir dem Genius des Deutschtums keine obere Grenze dessen, was er uns zumuten kann. Völker, die ihre Freiheit erwerben, vertragen viel; und was nutzt uns ein schäbiger, zerbrechlicher Friede, den unsere Söhne bald wieder ins Endlose ausfechten müßten? Schicken wir uns also selber mit ruhigem Herzen 1 an, dauerhafte Zustände mit der Waffe zu erkämp- 1 fen. Wir sind und bleiben ein Soldatenvolk; und wenn der große unbekannte Held des Weltkriegs i sieglos für die Ehre starb, so weiß unsere heutige - Wehrmacht län^t um das Glück, sich unter Mellters ! Befehl willig für die Entscheidung von fünf tom- ° wenden Jahrhunderten zu opfern.__
92 Tote bei dem Grubenunglück in Destvirginia.
Die in der Kohlengrube von Bartley (Westvirginia) verschütteten 75 Bergleute geben keine Lebenszeichen mehr von sich. Den Rettungskolonnen gelang es, zwei Kilometer tief in den vergasten Stollen einzudrinqen, in dem das Schlagwetter- Unglück erfolgte. Bis jetzt konnten erst 17 Leichen geborgen werden. Nach weiterem Vordringen in die gasgefüllte Kohlengrube erklärten die Rettungsmannschaften, es bestehe angesichts des Luftmangels keine Möglichkeit mehr, daß die übrigen Verschütteten noch am Leben seien. Die Gesamtzahl der Toten beträgt damit 92. Dies ist das schwerste Grubenunglück in den Vereinigten Staaten seit 1928.
senkt. 3m Verlaufe eines sich hierbei entwickelnden Luftkampses mit britischen Jagdflugzeugen wurde ein feindliches Flugzeug abgefchoffen. Britische Flugzeuge haben einen Flugplatz auf einer deutschen 3nsel angegriffen, ohne Schaden anzu richten.
Kleine politische Nachrichten.
Der Führer stattete Generalfeldmarschall G ü - ring einen Besuch ab, um ihm persönlich seine Glückwünsche zum 47. Geburtstag auszu- sprechen.
Mit den aktuellen Führungsaufgaben beschäftigte sich eine Münchener Arbeitstagung der stellvertretenden Gauleiter aus dem ganzen Reich. In den Berichten über die Sage in der Heimat fand die Siegesentschlossenheit und die sozialistisch« Haltung, mit der unser ganzes Volk sich in das Zeichen des Krieges gestellt hat, eindrucksvollen Ausdruck. Zu längeren Ausführungen nahmen das Wort: Gauleiter Greiser (Posen), Reichskommissar Walter, Generalmajor Reinecke vom Oberkommando der Wehrmacht, die Reichshauptamtsleiter Friedrichs und Sommer, sowie Reichsamtsleiter Hoffmann vom Stabe des Stellvertreters des Führers.
preußenland und über die herzroten Dächer seiner Dörfer, auf allen Feldern winkten Bauernfrauen und kartofselgrabende Hitler-Jugend. Noch einmal drang der Sinn dieses Völkerkampfes anteuernd in unser innerstes Herz, während wir über die bleiern gleißenden Seen und die Riesenwälder Masure ns hinwegsprangen. Dann schied ein sandiger Grenzgraben die deutsche Herrlichkeit von der polnischen Oede; vor unserer gläsernen Aussichtskanzel öffnete sich ein graues Land, gestaltlos und wenig bebaut. Nichts in ihm gehörte zueinander, es zeigte uns die eingesunkenen Strohdächer seiner Unordnung und Bettelarmut. Es war ein Land, das uns auf tausend Kilometer des Hin- und des Heimfluges nicht ein der Ewigkeit würdiges Bauwerk vorwies. Aber diese gleiche Natton da unten, die ihre eigenen Angelegenheiten so überdeutlich sichtbar in Unfähigkeit verkommen ließ, sie forderte unser ostpreußiscyes Schmuckkästchen und das ganze Ostdeutschland! Niemals vergaß ich über diesem Hinabspähen: Wir waren in keiner Weise die Angreifer; aber wir erlaubten uns, die unausgesetzten polnischen Herausforderungen anzunehmen just in einem Augenblick, der uns paßte!
Der schweizerische Bundesrat hat die Erhebung einer eidgenössischen Kriegsgewinn st euer an- geordnet. Der Ertrag der Steuer ist zur Deckung eines Teiles der Mobilisierungskosten bestimmt.
Aus aller Welt.
polnische Mörder und Brandstifter.
Das Bromberger Sondergericht verurteilte zwei Polen zu je fünf Jahren Zuchthaus. Sie hatten in den ersten Tagen des Feldzuges in Polen ein beut- tches Bauerngehöft unweit von Bromberg angezün- bet. Als es niedergebrannt war, ließen sie den volksdeutschen Besitzer von vorberziehendem polnischen Militär verhaften. Sie beschuldigten ihn, er habe deutschen Fliegern verabredete Zeichen gegeben. Nur dem Umstand, daß die polnischen Soldaten auf der Flucht mit sich selbst zu sehr beschäftigt waren, verdankt der deutsche Bauer sein Leben. Der polnische Kaufmann Franz Mania hatte am Blutsonntag eine Horde polnischen Straßengesindels angeführt, die nach vorher aufgestellten Listen, Volksdeutsche aus ihren Wohnungen holten und grausam zu Tode quälten. A u f Veranlassung des Mania wurden dabei die Volksdeutschen Lange und See ha wer in Gegenwart ihrer Frauen nieoergetnaHL Ihre Leichen wurden in einer Kiesgrube verscharrt. Mania wurde daher zum Tode verurteilt.
Vollstreckung eines Todesurteils.
Am 11. Januar 1940 ist die am 17. März 1914 in Waren geborene Gertrud Westphal hinge- richtet worden, die durch Urteil des Sondergerichts in Rostock vom 29. November 1939 wegen Verbrechens gegen die Verordnung gegen Volksschädlinge vom 5. 9. 1939 zum Tode und zum dauernden Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte verurteilt worden ist. Gertrud Westphal hat am 18. 11. 1939 in einer Fabrik in Waren absichtlich einen Brand angelegt um zu erreichen, daß sie dort nicht mehr zu arbeiten brauchte. Durch den Brand ist der deutschen Volkswirtschaft ein beträchtlicher Schaden entstanden.
Italiens Adriaküsie vom Orkan heimgesucht.
Der Orkan, der seit drei Tagen bei eisiger Kälte an der adriatischen Küste Italiens wütet, hat weitere Verheerungen angerichtet. In Triest mußten die Küstenlinien der Schiffahrt ihren Betrieb stilllegen. Beim Ueberfahren einer Brücke wurde e i n GÜterzug in der Nähe des Bahnhofs Villa del
willenlosen Rückzug und dazu, sich mit unzählbaren Waffen gegen den einherdröhnenden Tiefangriff deutscher Bomber in verzweifelter Hartnäckigkeit zu wehren.
Zur Kührcheit und Größe dieser Umfassungs- chlachten gehörte wohl auch jene Handvoll beut- cher Panzer, denen wir dann irgendwo in der polnischen Einsamkeit flügel wink end begegneten, als sie tief in Flanke und Rücken des Gegners selbstvergessen vordrangen.
Hinterm Fliegergewehr kauernd, blickte ich mehr- ach auf die Umfassungrstöße zahlenmäßig derart kleiner Truppen herab, daß wir uns alle einig waren: Wenn das da unten schief geht, dann aber auch gleich gründlich! Diese über dem Polenkrieg niedrig dahinjagende Bombenkanzel wurde etwas wie eine fliegende Kriegsschule, in der „an Hand der Ereignisse selbst" gelehrt wurde und auch gleich bewiesen wurde: daß der Gott des Krieges den Kühnsten belohnt. Denn wo sind die Millionen Männer der polnischen Armee geblieben; wo ihre vielen hundert modernen Panzerwagen; wo blieben die anderthalb tausend Flugzeuge ihrer Luftwaffe, unter denen sich neben veraltetem Gerät auch bas Neueste vom Neuen befand?
Der Polenkrieg soll nicht in bie Geschichte eingehen als die rohe Zerschmetterung eines kleinen, dürftig ausgestatteten Heeres durch eine moderne Riesenarmee! So standen die Dinge nicht. Unser Material war besser; aber der Kämpfer unserer Umfassungsschlachten schlug sich überall gegen eine atemraubenoe Uebermacht.
So sieht es aus, wenn ein Feldherr nach ben Sternen greift, um des Sieges willen getrost den Untergang ganzer Divisionen wagend! Aber siehe da, sie gehen nicht zugrunde, der kühne Wille vollendet seine Absichten. So etwas mitkämpfend und mit heiß jubelndem Herzen erlebt zu haben, lohnt schon ein ganzes SoDatenleben: vollends für den Soldaten der Weltkriegsjahre, der einst trüben Blicks auf die schmutzigen Danner jener Niederlage
Gießen / Alzey, Warmen, Fröndenberg. Bad Salzuflen, den 12. Januar 1940.
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Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Dr. med. Heinrich Topp und Frau Mathilde, geb. Repp.
Kranke, selbst jahrzehntelange und ich, wurden durch ein leicht anzuwendende« Mittel von dem Leiden befreit Verlangen Sie kostenlos Prospekt und Dankschreiben und Sie werden lesen, was mir viele über die Wirkung schreiben. Ich sende Ihnen keine Mittel, diese müssen Sie aus der Apotheke selbst beziehen.
Erdbeer-Plantage Edwin Müller, Hirschfelde / Amtsh. Zittao
EISB S:BettenȣlWzen
Heute entschlief sanft nach kurzem, schwerem Leiden unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Großmutter
Frau Marie Lotz, geb. Möser
im Alter von 78 Jahren.
Die trauernden Hinterbliebenen: Anna Lotz, Witwe, Familie Kurt Lepper, Familie Otto Lotz.
Gießen-Wieseck, den 12. Januar 1940.
Die Beerdigung findet Sonntag, den 14. Januar, nachmittags 2 Uhr, in Wieseck von Gießener Straße 19 aus statt.
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Schmerzen? lacken? Stechen? Brennen? Oder sonst offene Wunden? Dann gebt. Sie die seit Jahrzehnten vorzüglich bewährte, schmerzstillende Hei'salbe Erhältlich in all.
uUenidrin • Apotheken. »nV
Meine innigstgeliebte Mutter, Schwiegermutter, Tante und Schwägerin
Frau Therese Topp Wwe.
nahm Gott der Herr nach kurzer, schwerer Krankheit, wohlversehen mit den hL Sterbesakramenten unserer katholischen Kirche, in sein himmlisches Reich.
Der Herr gebe ihr die ewige Ruhe.
Das Seelenamt ist am Montag, dem 15. Januar, vormittags 6% Uhr. — Die Beerdigung am gleichen Tage, um 11 Uhr, auf dem Neuen Friedhof. Von Beileidsbesuchen bitten wir absehen zu wollen.
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