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Mittwoch, lO.Aprtt 19^0

Eichener Anzeiger

Einschiffung zm Landung in Aorwegen und Dänemark

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penlandung an fremden Küsten vorge­nommen wurde. Freilich sind auch außergewöhn­liche Mittel für diesen Zweck bereitgestellt und außergewöhnliche Methoden angewandt worden, um so starke Truppenverbände überraschend und über große Entfernungen transportieren zu können, wie es zur strategischen Besetzung vor allem Norwegens nötig war. Ein wesentlicher Umstand war natür­lich auch dasMoment der Ueberraschung, die vollkommen gelungen ist. Alle diese Voraus­setzungen aber mindern nicht die Kühnheit und Ge- ahr dieses Unternehmens, das ja in nächster Nähe

Rechte Soldatenfreundschaft an Bord. .(Scherl-Bilderdienst.)

über eine Generalmobilmachung Schwedens jeder Begründung entbehren.

Die Stockholmer Bevölkerung geht trotz der er­regenden Ereignisse in den beiden Nachbarländern ruhig ihrer täglichen Beschäftigung nach. Die Aus­wirkungen der großen Ereignisse machen sich ledig­lich in einem verstärkten Verkehr vor den Zeitungs­ständen bemerkbar. Natürlich werden die Abend­blätter mit den neuesten Meldungen, daß ganz Dänemark in der Hand der deutschen Truppen ist und die dänische Regierung das Schutzangebot Deutschlands angenommen hat, reißend verkauft. Hier und da sieht man auch Gruppen von Menschen zusammenstehen, die die Ereignisse diskutieren.

Berlin, 10. April. (DRV.) Die R e i ch s r e g i e- r u n g hal der schwedischen Regierung am Dienslag- morgen ein Memorandum überreicht, in dem gewisse Ersuchen und Anfragen hinsichtlich der Haltung Schwedens zu den deutschen Maß- nahmen in Dänemark und Norwegen gestellt sind. Der schwedische Außenminister hat am Dienstag­abend dem deutschen Gesandten in Stockholm die Antwort auf dieses Memorandum übergeben. Die schwedische Regierung erklärt in dieser Antwort, daß sie an ihrer strikten Reutralitäts- Politik festz uhalten gewillt sei und kei­nerlei Schritte zu unternehmen gedenke, die gegen die deutschen Maßnahmen in Dänemark und Rorwegen gerichtet seien. Die schwe­dische Regierung betont in ihrer Antwort weiterhin, daß sie nicht beabsichtige, irgendwelche Vorkehrungenzutreffen, die Anlahzu einem Konflikt zwischen der deutschen und der schwedischen Regierung geben könnten.

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Teilergebnissen sind zwei Schlachtschiffe tnb zwei schwere Kreuzer von schweren Bomben mehrfach getroffen worden.

In Dänemark und Rorwegen herrscht Ruhe. Der Anmarsch weiterer starker deutscher Kräfte vollzieht sich, von feindlicher Einwirkung ungehemmt, nun­mehr in schneller Planmäßigkeit.

Ergänzend gibt das Oberkommando der Wehr-

Berlin, 9. April. (DRB.) Das Oberkommando -er Wehrmacht gibt bekannt:

Am Ende des heutigen Tages befinden sich alle militärisch wichtigen Stützpunkte Norwegens fest in deutscher Hand. Ins­besondere sind u. a. Rarvik, Drontheim, Bergen, Stavanger, Lhristiansand und Oslo von starken Kräften beseht. Dort, wo überhaupt stärkerer Viderstand geleistet wurde, wie in Oslo und Lhristiansand, ist er gebrochen. Die Küstenbefestigungen, die zum Teil im engeren Zu­sammenwirken von Kriegsmarine und Luftwaffe mit Stoßtruppen des Heeres genommen wurden, sind zur Abwehr feindlicher Angriffe ebenso bereit wie starke Teile der Luftwaffe.

Es gelang, mit den zum Teil ln den norwegi­schen Flughäfen verlegten Kampfverbänden heute abend einem englisch-französischen Flot­te »verband westlich Bergen starke Bet-

Alle militärisch wichtigen Stützpunkte Norwegens in deutscher Hand.

Planmäßiger Anmarsch weiterer starker deutscher Kräfte. Deutsche Luftwaffe bringt englisch-französischem Flottenverband westlich Bergen schwere Verluste bei.

macht bekannt:

Auf Grund eingegangener Aufklärungsmeldungen starteten in den Rachmittagsstunden des Dienstag stärkere Einheiten der deutschen Luft­waffe von Dänemark und Rorwegen aus gegen

Annahme von Ameisen für die Mittagsnummer bis8'/ >Ubr des Vormittags Grundpreise für 1 mm Höhe bei Anzeigen von 22 mm . Breite? Pf.,Tertanzeigen p von 70 mm Brette 50 Pf. Wiederholung Malstaffel l Abschlüsse Mengenstaffel 6 Platzvorschrift (vorherige Vereinbarung) 25 o/o mehr Ermäßigte Grundpreise

Bäderanzeigen und behördliche Anzeigen von 22 mm Breite 6 Pf.

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Um den im Gang befindlichen Angriff Englands auf norwegisches und dänisches Hoheitsgebiet abzu­wehren, wurden Soldaten aller Wehrmachtsteile zur Landung in diesen beiden Ländern eingeschifft.

Davon berichtet unser Bild im Ausschnitt. (Scherl-Bilderdienst.)

Schweden hält an seiner AeulralMspoM fest.

Schwedische Antwort auf ein Memorandum der Neichsregierung.

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Flow und auf einen vor Bergen auftauchenden bri- tisch-ftanzösischen Flottenverband wiederum verschie­dene schwere Einheiten der englischen Flotte außer Gefecht setzte. Auch die ausgedehnten Aufklärungs­flüge, die am Sonntag über der ganzen Nordsee stattfanden, müssen im Zusammenhang mit den fol­genden Ereignissen des Montag gesehen werden. Daß dabei unsere Flugzeuge bis zum 65. Breiten­grad vorstießen, ist allein eine fliegerische Tat, die bisher beispiellos ist. Man muß bedenken, daß der 65. Breitengrad mitten durch Island geht und nur wenig vom nördlichen Polarkreis entfernt ist. Die von Hermann Göring geschaffene deutsche Luftwaffe hat also auch zu Beginn dieses neuen Kriegsab- .....> wieder ihr überraschendes Können in jeder

>90. Jahrgang Ur. 84

Erscheint täglich, außer Sonntags und Feiertags Beilagen: Die Illustrierte Gießener Familienblätter HeimatimBild DieScholle Monats-Bezugsvreis: Mit 4 Beilagen.RM.1.95 Ohne Illustrierte 1.80 Zustellgebühr... -.25 auch bei Nichterscheinen von einzelnen 9tummern nfolge höherer Gewalt ilernfprechanschluß 2251 Drahtanschrift:Anzeiger" Postsch e ck 11686 Franks ^M.

vrühlsche UniverfitStsdruckerei B. Lange General-Anzeiger für Oberhessen 64 Si-hen^chulftratzrr-4

Blitzschnelle Abwehr.

Dem ruchlosen Anschlag der westlichen Pluto- kratien auf die Neutralität der nordischen Staaten ist die Antwort Deutschlands mit einer Blitzes­chnelle gefolgt, wie man sie sich in Paris und Lon- )on nicht hat träumen lassen. Mit beispielloser Ent- chlußkrast hat der Führer durch den Einsatz der rutschen Wehrmacht den Plan der Westmächte durchkreuzt und damit Nordeuropa vor dem Schick- al bewahrt, Kriegsschauplatz zu werden. Reichs­außenminister von Ribbentrop hat vor der Auslandspresse dargelegt, welche schamlosen Absich­ten man in London verfolgte. Es sollte keineswegs bei der Sperrung der norwegischen Ausfuhrhäfen durch britische Minenfelder in norwegischen Terri­torialgewässern bleiben, sondern die eigentlichen Drahtzieher des Krieges im britischen und franzö- ischen Kabinett, die jetzt dort das Oberwasser be­kommen haben und nun beweisen müssen, daß sie mehr Elan besitzen als ihre Vorgänger, planten nichts anderes als die Besetzung ganz Skandina­viens durch britisch-französische Truppenkontingente, die durch Schweden an die Ostsee oorstoßen sollten, um dann Deutschland von Norden her anzufallen. Diesem verbrecherischen Vorhaben ist der Führer gerade im rechten Augenblick und mit all der Energie, die alle seine Entschlüsse auszeichnet, zuoorgekom- men. Die militärische Sicherung des europäischen Festlandes und der schwachen skandinavischen Staa­ten gegen jeden weiteren Versuch einer offenen Vergewaltigung durch die westlichen Plutokratien ist nun eine Tatsache, an der alle weiteren Kriegs­ausweitungspläne Englands und Frankreichs schei­tern müssen.

Deutschland hat niemals die Absicht gehabt, der Souveränität der nordischen Staaten auf irgend­eine Weise zu nahe zu treten. Deutschland hat dies auch heute nicht, wie das Memorandum der Reichs­regierung an Dänemark und Norwegen eindeutig klarstellt. Aber freilich hat Deutschland alles Inter­esse daran, daß der Norden aus dem Kriege heraus­bleibt, und es mußte mit energischer Hand eingrei­fen, sobald die Neutralität des Nordens nicht mehr gesichert erschien. Der ruchlos-e Ueberfall auf den deutschen DampferAltmark" in norwegischen Terri­torialgewässern und die Pläne der westlichen Plu- totratien, iim russisch-finnischen Kriege durch Trup­penlandungen in Nordnorwegen einzugreifen, um damit ein neues Aufmarschgebiet gegen Deutschland zu gewinnen, kennzeichneten bereits die Rücksichts­losigkeit, mit der man in London und Paris gewillt war, über die skandinavische Neutralität sich hinweg- zusetzen. Der neue brutale Gewaltakt der Ver­seuchung norwegischer Territorialgewässer durch bri­tische Minenleger zeitzte, daß man mit größter Hart­näckigkeit auch trotz des Moskauer Friedensschlusses den Plan weiter verfolgte, Skandinavien zur Ope- rattonsbasis für einen Flankenangriff gegen Deutschland zu machen.

Es ist kein Zweifel, daß man sich in den nor­dischen Hauptstädten gegenüber diesen Plänen einer höchst unangebrachten Vertrauensseligkeit hingab. Man wollte sich in seinem Geschäft mit allen Setten nicht stören lassen und steckte trotz aller deutschen Warnungen vor einer allzu harmlosen Auffassung der immer kühner werdenden pluto krati sch en Neu­tralitätsbrüche beharrlich den Kopf in den Sand, um nicht seine Unfähigkeit eingestehen zu müssen, Neuttalität und Sicherheit seines Territoriums aus eigenen Kräften schützen zu können. Die letzte unverschämte britische Note an Norwegen, die der Osloer Regierung die britische Aktion der Minen­sperre in einem Augenblick ankündigte, als diese bereits erfolgt und sogar durch den London-er Rundfunk befanntaegeben roar, ist nur ein Schluß­stein in der Kette schamloser Rechtsbrüche, die Eng­land sich gegenüber schwachen Neutralen glaubte straflos erlauben zu können.

Aber diesmal hatte man in London die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Es ist unerfindlich, wie Churchill und Genossen überhaupt hatten glauben können, daß Deutschland eine direkte Bedrohung feiner Flanke genau so untätig hinnehmen werde, wie die machtlosen skandinavischen Länder es un­geachtet aller wohlbegründeten Warnungen getan haben. Der Augenblick, in dem England durch Ver­seuchung der norwegischen Territorialgewässer mit Minen den Krieg in den skandinavischen Raum trug, wurde zum Anlaß kraftvoller deutscher Abwehr. Da die nordischen Länder- entweder nicht fähig oder nAst willens waren, sich den Verletzungen ihrer Neutralität und den Bedrohungen ihres Ge­bietes mit eigenen Mitteln zu widersetzen, mußte Deutschland handeln. Und es hat gehandelt. Die deutsche Wehrmacht hat auf Befehl des Führers den Schutz Dänemarks und Norwegens gegen jeden weiteren Anschlag der westlichen Plutokratien in ihre starke Hand genommen und wird verhindern, daß Skandinavien Kriegsschauplatz wird. Daß die Sicherung des Friedens im Norden durch die Kraft der deutschen Waffen im Interesse der nordischen Völker selbst liegt, ist in Dänemark erfreulicher­weise schnell begriffen worden, und die dänische Re­gierung hat danach gehandelt.

In Norwegen dagegen scheinen noch gewisse nach London tendierende Kreise nicht den Entschluß fassen zu können, der heute einzig und allein der Freiheit und Unabhängigkeit der nordischen Länder und dem Frieden ihrer Bewohner dienen kann. Aber auch in Oslo wird die Erkenntnis siegen, daß das deutsche Vorgehen allein geeignet war, von dem Norden Europas größtes Unheil abzuwenden.

Dr. Fr. W. Lange.

Was England verliert...

Durch die Uebernahme des Schutzes der däni­schen und norwegischen Neuttalität, der nunmehr der deutschen Wehrmacht anoertraut ist, leidet Eng­land einen dreifachen Verlust in strategischer, politischer und wirtschaftlicher Hinsicht. Denn es ist ja nicht nur das militärische Aufmarschgebiet und der politisch - wirtschaftliche Konttolleinfluß, der den britischen Beutejägern nunmehr in Skandi­navien entzogen ist. Vielmehr muß England künf- ttg auch damit rechnen, daß die ungehemmte Zu«

Fünf große britische Schiffe schwer beschädigt.

V e r l i n, 9. April. (DRV.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

ehrfach ott jn ^en Abendstunden des 8. April griffen machi M deutsche Heinkelkampfmaschinen wie- derum in Scapa Flow liegende Teile der gegneri- rtLnÄU Wen Seeslreilkräfte mit großem Erfolg an. Zwei große Einheiten, darunter ein Schlachtschiff, wurden durch Bombentreffer stark beschädigt, drei weitere schwere Einheiten durch

nschäden: t auszu. zu repo. , normen notwen- ucks mit icht Der« len führt meiden, des muß

Heuer Fahnenruhm _ aller deutschen Waffen.

Mit den gewaltigen, ausgreifenden Operationen, welche die deutsche Wehrmacht seit dem 8. April durchführt, haben unsere Infanteristen, Flieger uno Ratrosen neuen Ruhm an ihre Fahnen geheftet Dem deutschen Volkscharakter liegt es nicht, sich mit billigen Vorschußlorbeeren zu bekränzen, aber e< muß doch in aller Nüchternheit und Sachlichkeit au ; die ungewöhnliche militärische Leistung hingewiesen werden, die unsere Soldaten in diesen dramatischen Kunden und tagen vollbringen. Die Aktion zuM Schutze der Neutralität Dänemarks und Norwegens Ift, was ihren zahlenmäßigen Umfang und ihre Prompte Durchführung betrifft, eine der kühnsten Unternehmungen, welche die Kriegsgeschichte kennt, ^och niemals in historischer Zeit ist es vorgekom- nen, daß eine so große grnd umfangreiche Trup-

In Stockholmer politischen Kreisen wird die Lage im skandinavischen Norden auch weiterhin durchaus ruhig beurteilt. Unverkennbar hat die unge­heure Schnelligkeit, mit der die deutsche Gegenaktion gegen die Verletzung der norwegischen Neutralität durch die Westmächte und die Ueber­nahme des militärischen Schutzes von Dänemark und Norwegen durchgeführt wurden, in ganz Schweden sehr tiefen Eindruck gemachte Die schwedische Re­gierung hat den ganzen Tag über in Beratungen zusammengesessen, die Vormittagsbesprechungen fan­den unter dem Vorsitz des Königs statt. Irgendwelche militärischen Maßnahmen sind von der schwedischen Regierung nicht beschlossen worden, vielmehr beab­sichtigt die schwedische Regierung nach wie vor, an ihrem Bestreben festzuhalten, Schweden aus jedem kriegerischen Konflikt herauszuhalten und unter allen Umständen an der erklärten Neutralität festzuhalten. Falschmeldungen über eine angebliche General­mobilmachung Schwedens, die von den Lügen­fabriken Reuter und Havas zu dem durchsichtigen Zweck verbreitet wurden, Unruhe in die nordischen Staaten zu tragen, ist von amtlicher schwedischer Seite ein klares Dementi entgegengesetzt wor­den Das amtliche schwedische Nachrichtenbüro T. T. > meldet aus autorisierter Quelle, daß die Nachrichten 1

der englischen Flottenstützpunkte abrollt. Doch hat, wie der OKW.-Bericht mitteilte, die deutsche , Luftwaffe auch in dieser Richtung vorgesorgt, schnitts indem sie durch einen erneuten Angriff auf Scapa | Situation bewiesen.

Einschläge in nächster Rähe ebenfalls erheblich be­schädigt. Tagsüber wurden ausgedehnte Aufktä- ru n g s f t ü g e über der Rordsee bis zum 65. Brei­tengrad sowie über Rord- und Ostfrankreich unter­nommen. Zwei britische Flugzeuge, ein Jagdflugzeug und ein Sumderland-Flugboot, wür­ben abgefchofsen. Zwei eigene Flugzeuge wer­den vermißt.

EinsatzgrößererFliegerverbände

Berlin, 9.April. (DRB.) An den zur Siche- rting der Reutralität des Nordens durchgeführten, bekanvtgegebenen militärischen Operationen der deut­schen Wehrmacht nahmen größere Flieger­oerbände teil. Im Zuge der Besetzung Dänemarks lind Rorwegens wurden heute mehrere Flug­häfen mit deutschen Ftiegerverbän­de n be l e g t. Seit den frühen Morgenstunden unter­nahm die deutsche Luftwaffe in breitester Front Aufklärungsflüge über der gesamten Rord- sre und Sicherungsflüge vor der Westküste Ror­wegens, während deutsche Jagdflieger in dichter Zeitfolge Sperrflüge vor der dänischen West­küste und über der inneren Deutschen Bucht durch- fihrten.

»enoeMtM ^stes Teilergebnis festzustellen, daß getroffen W EII wurden durch Bomben schweren Kalibers: Zwei mal5 Je'll Schlachtschiffe durch je drei Volltreffer, zwei ;n I! schwere Kreuzer gleichfalls durch schwere Lause del x 1 Volltreffer. Ein Schiff liegt gestoppt mit schwe- rer Schlagseite, ein einderes brennt. Große Oelflecke bedecken weithin die Oberfläche.

MerSchlaggegenScapaFlow.