Ausgabe 
7.3.1940
 
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Oie Wehrmacht im Dienste des Kriegs -Winterhilfswerks.

Trotz der Kriegszeit setzt sich auch tn diesem Jahre die deutsche Wehrmacht für das Kriegswm- terhilfswerk ein. Es geschieht, wenn auch m rieb nerem Rahmen, so doch auch diesmal roieoer aus verschiedene Weise. Die Hauptaktion stellt die Straßensammlung dar, für die 20 oerschie- dene Fahnen und Standarten der deutschen Wehr­macht als Abzeichen ausgegeben werden. Als Sammler treten diesmal die Gefolgschaften der Wehrmachtsbetriebe und die Angestellten der Wehr­macht auf. Außerdem stellen sich die alten Soldaten im NS.-Reichskrieaerbund, wie auch im NS.- Marinebund zur Verfügung; ferner sammeln die Kameraden des Reichstreubundes ehemaliger Be­rufssoldaten, die Kameraden, die von der RS.- Kriegsopferversorgung betreut werden, und schließ­lich wird sich auch das Deutsche- Rote Kreuz in herzlicher Verbindung mit der deutschen Wehr­macht an der Sammelaktion beteiligen. Für die Organisation der Sammlung stellt sich die NS.° Volkswohlfahrt zur Verfügung.

Die Wehrmacht tritt in unsere! Stadt aber auch auf andere Weise hervor Es wird auch m diesem Jahre wieder ein Ein topf essen geben und wer will, wird am Sonntag, 17 Marz, einen Schlag Erbsen mit Speck verdrücken können, ohne daß er dafür etwa eine Fleischkarte oder gar eine Nahr- mittelkarte zu erlegen braucht. Es sollen in unserer Stadt 20000 Portionen Essen verteilt werden! EinSchlag" kostet 50 Pfennige. Die Feldküchen werden wieder an verschiedenen Stra­ßen und Plätzen der Stadt auffahren (die im einzelnen noch bekanntgegeben werden) und von 10 bis 12 Uhr zur Ausgabe der Portionen bereit­stehen. Voraussichtlich findet auch ein Platzkon­zert eines Musikkorps statt, durch das die Sam­melaktion in den Straßen unterstützt werden soll. Für den Sonntagnachmittag sind Vorführun­gen im Hof der Ze ugh aus ka ferne vor­gesehen, bei denen voraussichtlich auch die Kinder auf ihre Rechnung kommen werden.

Aus der Stadt Gießen.

Märzenhimmel.

Im Märzen wird der Himmel anders. Schaut nur einmal zu, wenn sich im jagenden Gewölk plötzlich ein Durchblick in das Himmelsblau auftut! Es ift ein ganz anderes Blau als im Januar. Damals war es milchig oder wohl auch bleiern im Unterton. Es war kein frisches und kräftiges Blau. Außer für den, der hoch oben im Gebirge lebte. Mit der Höhe ver­ändert sich die Farbe des Himmels, aber dieses Sonderglück eines Winteraufenthalts im Hochgebirge ift nicht jedermann beschieden. Wer im Tale oder in der Ebene lebt, sieht wohl einen klaren, aber nie­mals im ursprünglichen Wortsinn heiter-freundlichen Winterhimmel. .. . .

An der Wende vom Februar zum Märzen ändert sich die Himmelsfarbe vollkommen und gewinnt eine Intensität, die sie auch im Hochsommer nicht wieder bat Es ist der Frühlingshimmel, der einmalig im Jahre ist. Die Lerche, die aus der braunen Acker­furche oder aus der grünenden Saat hoch m Die Lust steigt und zugleich ihre Triller schlägt, ift ber ur­eigentlicheVordergrund" dieses blauen Marzen- himmels. Mörike nimmt vom Himmelsblau die bild­haften Verse:Frühling läßt sein blaues Band wie­der flattern durch die Lüste."

Der alte Winter ist noch nicht tot. Aus den rauhen Bergen oder vom stürmischen Nordmeer sendet er nochohnmächtige Schauer körnigen Eises in Strei­fen über die grünende Flur". Im Widerspiel von Winter und Frühling wird derHimmel belebt von eilenden Wolken, Seglern der Lüfte". Sonnenschein und Wolkentreiben wechseln im März wie im April oft genug mit wunderlicher Schnelle ab. Wer einen Spaziergang wagt und in der frischen kräftigen Frühlingsluft, in der noch eine Erinnerung an den Winter lebt, kann die rasche Folge von Sonnenschein und Wolkenschatten über die Erde gleiten sehen. Da­zwischen gibt es wohl auch noch ein Schneegestöber, aber die Kraft des Winters ist gebrochen:Die Sonne duldet kein Weißes."

Tageskalender für Donnerslag.

Gloria-Palast (Seltersweg):Angelika".Licht­spielhaus (Bahnhofstraße):Der Feldzug in Polen Oberhessischer Kunstoerein: Ausstellung im Stadt­theater 17 bis 18 Uhr.

Hermann Wagner vom Gauleiter in sein neues Ami eingeführt.

NSG. Der Gauleiter führte am gestrigen Mitt­woch auf der Dienststelle der Gauwaltung Hessen- Nassau der DAF. den neuen Leiter des Haupt­arbeitsgebietes I, Hermann Wagner (Gießen), in feine Aufgaben ein. Der neue Hauptabteilungsleiter war früher als Kreisobmann der DAF. und dann als Kreisgeschäftsführer des Kreises Wetterau in der politischen Arbeit der Partei tätig. Als Leiter des Hauptarbeitsgebietes I, zu dem er im Zuge der Neuorganisation der DAF. bestellt wurde, hat er die Abteilungen: Presse, Propaganda, Werkschar und Schulung, Personalamt, Organisation, Kasse zu betreuen.

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Sportamt Wetterau. Schanzenstraße 18.

Für Frauen: 995D

Donnerstags, 20.30 bis 21.30 Uhr, Schillerstraße.

Für Wanner und Frauen:

Hallensport (insbesondere Hallenspiele) fehl Mittwochs, 20 bis 21 Uhr, Goetheschule. Nicht wie bisher Donnerstags, 18 bis 19 Uhr.

kinder-Gymnastikkurs ist an einem Nachmittag geplant. Anmeldungen sofort erbeten beim Sportamt.

Neu! Für Frauen und Männer:

Schwimmen von 20.30 bis 21.30 Uhr und 21.30 bis 22.30 Uhr.

Beginn Freitag, den 8. März.

Gießener Wochenmarktpreise.

* G i e ß e n, 7. März. Auf dem heutigen Wochen­markt kosteten: Markenbutter, Vi kg 1,60 RM., Matte 25 Rpf., Käse, das Stück 6 bis 10, deutsche Eier 12, Wirsing, Vi kg 14, Weißkraut 12, Rotkraut 15, gelbe Rüben 12, rote Rüben 14, Spinat 30, Unterkohlrabi 8, Zwiebeln 12, Meerretich 40 bis 60, Aepfel 15 bis 35 Rpf., Nüsse, ohne Schale 1,70 RM., Blumenkohl, das Stück 43 Rpf., Lauch 5 bis 10, Sellerie 10 bis 20 Rpf.

KdI.-Leibesübungen für jedermann.

Leibesübungen sind auch im Krieg für das deut­sche Volk mehr als je Lebensnotwendigkeit. Aus diesem Grunde hat das Sportamt der NS.-Ge- meinschaftKraft durch Freude" dafür gesorgt, daß in allen Gauen des Reiches die offenen Kurse für alle Volksgenossen weiter durchgeführt werden.

Nach den ersten Kriegsmonaten kann festgestellt werden, daß abgesehen von den wenigen Gauen, die durch die Kriegsereignisse direkt berührt wer­den, überall im Großdeutschen Reich der Betrieb in diesen KdF.-Kursen rege weiterläuft. Hier hat jeder Volksgenosse die Möglichkeit, sich der Sport­art zu widmen, die ihm besonders liegt. Aus den Berichten der Gausportwarte geht hervor, daß be­sonders die Kurse, in denen allgemeine Körper­schule und fröhliche Spiele betrieben werden, einen sehr regen Besuch aufzuweisen haben. Auch das Schwimmen wird weitergepflegt.

Oie neuen Butterpreise für den Verbraucher.

Durch eine Verordnung des Reichskommissars für die Preisbildung wurden die Verbraucherhöchstpreise für Butter neu festgesetzt. Diese betragen für ge­formte und ungeformte inländische Butter und gleich­wertige Auslandsbutter für jeweils 500 Gramm bei Markenbutter 1,80 RM., feine Molkereibutter 1,76 RM., Molkereibutter 1,72 RM., Landbutter (mol­kereimäßig hergeftellt) 1,64 RM. und Kochbutter (molkereimäßig hergeftellt) 1,56 RM.

Gießener Ecbtachtviehmarkt.

Auf dem jüngsten Gießener Schlachtviehmarkt (Schlachtviehverteilungsmarkt) in der Viehverstei­gerungshalle Rhein-Main kosteten: Ochsen 37 bis 50,50, Bullen 43,5 bis 49,5, Färsen 36,5 bis 49,5, Kühe 17 bis 44, Kälber 23 bis 64 und Schafe 30 bis 48 Rpf. je xk Kilo Lebendgewicht. Für die Schweine wurden je Kilo Lebendgewicht folgende Preise bezahlt: Klasse a) (150 und mehr Kilo) 1,09; bl) (135 bis 149,5 Kilo) 1,09; b2) (120 bis 134,5 Kilo) 1,09; c) (90 bis 119,5 Kilo) 1,07; d) (80 bis 89,5 Kilo) 1,01; ef) (60 bis 79,5 Kilo) 0,97; gl) (fette Specksauen) 1,09; i) (Altschneider) 1,09; g2) (andere Sauen) 1,01; h) (Eber) 1,01 RM. Marktverlauf: regelmäßig. Alles zugeteilt.,

Vorträge des Landes remdenverkehrs- v rbandes bei den Soldaten.

In der zweiten Hälfte des Februar wurden vor der Wehrmacht eine Reihe von Dorträgen heimat­lichen Charakters durch den Landesfremdenverkehrs­verband Rhein-Main durchgeführt. Die ersten Red­ner waren an der Bergstraße und in Rheinhessen tätig. Eine zahlreiche Zuhörerschaft folgte mit gro­ßer Aufmerksamkeit den Ausführungen der Redner. Alle eingegangenen Berichte zeugen davon, wie dankbar die Soldaten den Vorträgen der Redner gefolgt find und wie eine freudige Zustimmung durch die Reihen ging, wenn sie im Bild eine be­kannte Landschaft wiedersahen. Das Ziel des Lan- desfremdenVerkehrsverbandes Rhein-Main ist, den Soldaten zu zeigen, wie schön die Hei­mat ist, für die sie kämpfen. Die Vor­tragsreihe wird im März fortgesetzt. Insbesondere

sollen die Naturschutzgebiete, Wildgehege und Na­turdenkmale in schönen Aufnahmen gezeigt und darüber gesprochen werden. Heimatdichter werden durch mundartliche Darbietungen die Abende wür­zen.

Zwei Schlußlichter an Kraftfahrzeugen und Anhängern!

Trotzdem für die vorschriftsmäßige Ausrüstung der Kraftfahrzeuge mit zwei Schlußlichtern den Kraftfahrzeugbesitzern eine Frist von anderthalb Jahren zur Verfügung stand, müssen immer noch Kraftfahrzeuge und Anhänger beanstandet werden, weil sie an der Rückseite nicht mit zwei roten, gleich stark wirkenden Schlußlichtern versehen sind. Die Anbringung eines zweiten Schlußlichtes ist zudem bei der nächtlichen Verdunkelung für die Erkennbar­keit der Kraftfahrzeuge und Anhänger und für die Schätzung der Entfernung dieser Fahrzeuge von großem Vorteil.

Da schon seit dem 1. Januar 1940 für alle Kraft­fahrzeuge und Anhänger (auch für die vor dem 1 Oktober 1938 zugelassenen) zwei Schlußlichter vor- geschrieben sind, werden die Polizeibeamten hierauf besonders achten. Bei Zuwiderhandlung ist mit un- nachsichtlicher Bestrafung zu rechnen.

Giehen-Klein-Linden.

Der Geflügelzuchtverein 19 31 hielt dieser Tage in seinem Vereinslokal eine gut be­suchte Mitgliederversammlung ab. Der Vereins­führer gab einen abschließenden Bericht über die im Januar dieses Jahres in unserem Stadtteil durchgeführte allgemeine Geflügelaussstellung, aus dem zu ersehen war, daß das finanziLlle Ergebnis der Ausstellung zufriedenstellend war Es wurde in der Versammlung u. a. noch beschlossen, die zur Wehrmacht eingezogenen Vereinskameraden durch Uebersendung von Rauchmaterial zu erfreuen. Der Vereinsführer ermahnte nach, in der jetzt beginnen­den Zuchtperiode nur bestes Tiermaterial zur Nachzucht zu verwenden.

*

** Von der Gießener Hochfchulge- fellfchaft. Die Gießener Hochschulgesellschaft brachte in diesen Tagen den 14. Band ihrerNach­richten" heraus, der wieder eine Reihe wertvoller wissenschaftlicher Arbeiten enthält. Karl Frölich berichtet über die Errichtung eines Instituts für Rechtsgeschichte an der Universität Gießen; ein Auf­satz von Wilhelm L o h r e y behandelt das Thema Die Physik an der Universität Gießen im 17. und 18 Jahrhundert". Heber die Pflege der Wehrwissen­schaft an der Universität Gießen gibt Georg Leh­nert Aufschluß. Georg Buß gibt in einem Auf­satz über Martin Schäffer ein Charakterbild dieses hessischen Juristen. Von Alfred Götze erscheint die Rede zur Grimmfeier (1939) der Universität Gie­ßen über das ThemaMärchenforschung". August Freiherr von Gall schreibt über eine mexika­nische Nationalhymne und ihre Geschichte in vor­ganischer Zeit. Von Gustav R o l o f f erscheint ein Aufsatz unter dem TiielNoch eit. Wort zur Grey- Biographie G. M. Trevelyans", von Hans Stol­tenberg ein Vortrag über das ThemaSinnen­bezug"; schließlich berichten Herta Frielinghaus und Georg Lehnert über die Gießener Lands­

mannschaft Westfalia. Mit Unterstützung der Gießener Hochschulgesellschaft und der Osann-Beul- witz-Stiftung ist von Karl Frölich eine reich- bebilderte Schrift erschienen, in der alte Dorfplatze und andere bäuerliche Rechtspflege behandelt werden.

** Die Volksschulen m Hessen. In dem m wenigen Wochen zu Ende gehenden Schuljahr 1939/40 bestanden in Hessen, abgesehen von den durch die Kriegsverhältnisse bedingten Aenderungen, 959 Volksschulen mit 3500 Schulklassen, 3430 Schul­stellen und Lehrkräften (ohne Handarbeits- und technische Lehrerinnen) und 161 700 Schulkindern, die sich ungefähr zur Hälfte auf Knaben und Mäd­chen verteilen.

Webwarenbezugscheine für Zlachsanbauer.

NSG. Die Bauersfrauen sollten dafür sorgen, daß auf ihren Feldern Flachs gebaut wird, denn sie wissen am besten, wie schwer es heute ist, den täglichen Bedarf an Bettwäsche, Handtücher, Taschen­tücher usw. für den Hofbedarf zu decken, geschweige denn, daß sich im Spind ein kleiner Vorrat sam­melt für das Mädel oder den Jungen oder für die

Brog. WinterhoH, Kreuzplatz 9. Brog. Pierenkemper, Seltersweg 69. Brog. Bornemann, Bahnhofstraße 17.

Brog. Elpes, Seltersw. 66. Brog. Seibel, Frankf. Str. 39

Flasche RM.4.* in Ihrer Drogen

Magd, die treu zu ihnen hielt. Wer aber Flachs baut, erhält von diesen Sachen zusätzlich zu dem, was er auf Kleiderkarte bekommt. Für je fünf Dop­pelzentner Flachs gibt die Röste außer dem hohen Preis einen Webwarenbezugschein für 5 RM. Das hilft wirtschaften und sichert über das Nötigste hinaus.

Landkreis Gießen.

= Mainzlar, 6. März. Am Montag wurde im hiesigen Bahnhof, der von den Landwirten in Stau­fenberg, Saubringen und Mainzlar im Vorjahre ge­erntete Flachs verladen. Die hier durchgeführte Büchersammlung für unsere Soldaten im Felde brachte einen guten Erfolg. Besondere An­erkennung verdient ein Einwohner, der allein 14 wertvolle Bücher opferte.

Kreis Büdingen.

LPD. Büdingen, 5. März. Nach einer Be­kanntmachung des Land rate s des Kreises Büdingen hat der Reichsstatthalter in Hessen Landes­regierung für die in der Nähe von Nidda ge­legenen beiden Kreisorte Fauerbach und Schwickarts­hausen die Bildung einer gemeinschaftlichen Bürgermeisterei mit dem Sitz in Fauerbach angeordnet.

Lpd. Lieblos, 3. März. Als der Metzger- meister Gustav Ost mit dem Herausschaffen von Dickwurz aus einer Miete beschäftigt war, brach plötzlich die E r d ü b e r d a ch u n g zusam­men und begrub den 72jährigen Mann. Ehe noch Hilfe geleistet werden konnte, war bereits der Tod des Verunglückten eingetreten.

Für Feldpostunterschlagung 2% Jahre Zuchthaus.

LPD. Frankfurt a. M., 6. März. Das Son­dergericht Frankfurt a. M. verurteilte einen 43jähri- gen Angeklagten wegen fortgesetzter teils vollendeter, teils versuchter Unterschlagung unter Ausnutzung des Kriegszustandes zu zweieinhalb Jahren Zucht­haus und drei Jahren Ehrverlust. Der Angeklagte, gegen den eine Zuchthausstrafe von vier Jahren beantragt war, hatte sich in drei Fällen strafbar gemacht. Er war bei der Feldpost tätig und öffnete unberechtigt Päckchen. In zwei Fällen blieb es bei dem Versuch, sich den Inhalt anzueignen, im dritten Fall nahm er eine Büchse Oelsardinen an sich.

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)

L. C. in H. Ihre Anfrage kann ohne nähere Kenntnis des Tatbestandes und ohne genaue An­gaben nicht beantwortet werden. Wir möchten Ihnen empfehlen, sich von einem Anwalt beraten I zu lassen.

Mit und ohne Mdstdc,

Jo wer dieAstra" raucht, kann wirklich schmutv» zelnl Man schmeckt es gor nicht, wie leicht dieAstra* ist so voll ist ihr Aroma. Kein Wunder, daß immer mehr genießerische und überlegende Raucher zur Astra" greifen. Do heißt es dann: Versucht - ge­schmeckt und treu geblieben I Denn auch die Astra" selbst bleibt sich in ihren Vorzügen stet» gleich. Besonderes Wissen um den Tabak und seine edelsten Provenienzen, dazu besondere Tabak- Mischkunst - beides im Hause Kyriazi schon in der dritten Generation verwurzelt - sorgen dafür Kau­fen Sie noch heute eine SchachtelAstra" und be- denlyn Sie, Eine Cigarette,die so viel verlangt wird, kommt auch stets frisch in die Hände des Rauchers. So werden olle Ihre Wünsche von derAstra" erfuflt

Rauchen SieAstra" dann schmunzeln Sie auch!

Franz Felix

'! M H f- A

Erfüllte Raucherwünsche -

zufriedenes f II

Es hat drei gute Gründe:

DieAstra" ist aromatisch!

DieAstra" ist leicht!

DieAstra" ist frisch!