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«Ähnlicher fliegerischer Befähigung ein unbändiges Draufgängertum, kluge Ueberlegung und wohldurch­dachte Kampfführung. Ein Beispiel seines urnsich- tigen Handelns beweist der geschickte Heimflug sei­nes Flugzeuges, das durch eine Ballonsperre be­schädigt war, trotzdem gelang es dem Oberleutnant Herrmann, das im Absturz befindliche Flugzeug wieder in die Hand zu bekommen, zum Einsatz­hafen zurückzufliegen und dort glatt zu landen.

Deutsche Kriegsgefangenen­lager vorbildlich.

Neuyork, 1. Noo. (DNB.)New York Times" meldet aus Vichy, Darius Alto n Davis, Verwal­tungssekretär für Kriegsgefangene, habe im Auf­trage der Weltvereinigung christlicher junger Män­ner über ein deutsches Kriegsgefangenenlager be­richtet, in dem alle sanitären Errungen­schaften der modernen Technik sowie Gas und elektrisches Licht vorhanden seien. Das Lager gleiche einer modernen Stadt. Davis habe 19 deutsche Lager besucht, in denen sich 100 000 französische und 25 000 englische Kriegsgefangene f efanden. In allen sei die Lebensmittelver­sorgung gut gewesen. Das Essen sei zwar ein­fach, aber gut und ausreichend. Viele Lager hätten vollständige Kriegsgefangenenorchester. In einem Lager befänden sich 147 französische Theologie­studenten, die dort ihre Studien fortsetzten. In vie­len Lagern seien Fremdsprachkurse einae- richtet worden. Davis befinde sich in Vichy, be­richtetNew Port Times" weiter, um eine Million französischer Bücher zu sammeln, die deutschen Ge­fangenenlagern zugeteilt werden sollten.

Oankopfer -er Nation.

Ein Aufruf

zur dritten Reichsstratzensammlung.

Berlin, 31. Okt. (DNB.) Der Stabschef der 62L, Victor Lutze, Reichsführer ff Himmler, der Korpsführer des NSKK. Hühnlein und der Korpsführer des NSFK. Christiansen erlassen zur dritten Reichsstratzensammlung des zweiten Kriegswinterhilfswerkes den nachstehenden Aufruf: Männer der Kampfgliederungen!

Am 2. und 3.November seid Ihr die Träger der dritten Reichs st raßensammlung des zweiten Kriegswinterhilfswerks. So wie Ihr dem Führer in< Kampf um die Macht mit Hingabe und Idealismus den Weg bereitet habt, so werdet Ihr Euch auch jetzt, da die meisten Eurer Kame­raden vorbildlich mit der Waffe in der Hand an allen Fronten Deutschlands Zukunft gestalten helfen, mit allen Kräften dafür einsetzen, datz die deutsche Volks- und Schicksalsgemeinschaft geschlossen im zweiten Kriegswinterhilfswerk ihr D a n k o p f e r für den Führer darbringt. Unser Volk, in des­sen Mitte Ihr steht, wird mit offenem Her­zen Eurem Appell Folge leisten, in dem Bewußt­sein, datz jedes Opfer, gemessen am Einsatz von Blut und Leben unserer Soldaten, gering ist. Die ganze deutsche Nation weiß dies und wird am 2. und 3. November dafür danken.

Chamberlain auf dem Wege nach Kalifornien.

Neuyork, 1. Nov. (DNB. Funkspruch.) Asso- ciatod Preß meldet: Aus gewöhnlich glaubwürdiger Quelle wird berichtet, daß sich der frühere Minister- vräsident Chamberlain auf dem Wege nach Kali­fornien befindet. Diese Meldung kam aus Cham­berlains Heimatstadt Birmingham, wo die In­formation nur einigen wenigen Auserwählten be­kannt wurde.

ZndischerNationalistenführer verhaftet.

Stockholm, 1. Nov. (Europapreß.) England setzt seine Unterdrückungspolitik in Indien mit einer aufsehenerregenden Verhaftung fort. Am Donnerstagabend wird in London amtlich mitge­teilt, daß der frühere Vorsitzende des Indischen National-Kongresses, Jawaharlal Pandit N e h r u, in Allahabad nach einem Treffen mit Gandhi ver­haftet worden sei. Nehru war von Gandhi da­zu bestimmt worden, zusammen mit dem vor eini­gen Tagen bereits von den englischen Behörden verhafteten V i n o b a den neuen Ungehorsamsfeld­zug zu leiten.

Oer Verkehr auf der Burmastraße unterbrochen.

Mailand, 1. Nov. (Europapreß.) Der Chef der nach Tokio zurückgekehrten japanischen Mission in Indochina bestätigte, daß die Japaner alle Brücken über den Mekongfluß vollständig z e r st ö r t und so den Verkehr auf der Burma- stratze unterbrochen haben. Die Japaner hät­ten auch eine chinesissche Flugzeugfabrik zerstört. Aus Hanoi melden die Blätter gleichzeitig, die Engländer verhandelten eifrig mit Thailand (Siam) zu dem Zwecke der Verstärkung der Ver­teidigung von Singapur und anderer britischer Besitzungen im Falle eines japanischen Vorstoßes gegen Süden.

Oer Präsident des spanischen Handwerks in Frankfurt.

Empfang beim Gauleiter.

NSG. Als Gast der deutschen Handwerksführung besuchte der Präsident des spanischen Handwerks, C a r u n ch o , und seine Begleitung am Donners­tag die Stadt des Deutschen Handwerks Frank­furt am Main. Der Besuch in der Gauhaupt­stadt wurde mit einem Empfang des Gastes im Adolf-Hitler-Haus durch Gauleiter und Reichsstatt­halter Sprenger eingeleitet.

Der Gauleiter begrüßte den Präsidenten und seine Begleitung, die in der Uniform der Falange erschienen waren, nach der Vorstellung durch den Landeshandwerksmeister Gauamtsleiter Garner im Beisein des Gauobmannes der Deutsü-en Ar­beitsfront, Gauamtsleiter Becker, mit herzlichen Worten. Er erinnerte an die freundschaftlichen Ge­fühle und die helfende Anteilnahme, mit denen das deutsche Volk den spanischen Freiheitskampf beglei­tet habe, und kennzeichnete die Hilfe beim gegen­wärtigen Aufbau eines neuen Spaniens als eine selbstverständliche kameradschaftliche Pflickst. In die­ser Aufbauarbeit, so führte der Gauleiter, an die im Reich gemachten Erfahrungen erinnernd, aus, falle dem Handwerk eine bedeutungsvolle Rolle zu. Als wichtiger Träger völkischen Kulturwillens und als unbedingte Voraussetzung für die industrielle Weiterentwicklung habe das handwerkliche Können Aufgaben von nicht zu unterschätzender Bedeutung zu erfüllen. Nach dem Hinweis darauf, daß der Sieg Spaniens über die Kräfte der Zerstörung einen wesentlichen Beitrag zu der Neuordnung Europas geleistet habe, wünschte der Gauleiter den spanischen Gästen für ihre Arbeit besonderen Er­

folg und gab der Hoffnung Ausdruck, daß die auf der gegenwärtigen Deutschlandreise empfangenen Eindrücke dazu beitragen mögen.

Präsident C a r u n ch o dankte dem Gauleiter für die herzliche Aufnahme im Gau Hessen-Nassau. Er verwies auf den ihm vom Caudillo übertragenen Auftrag des großen sozialen Aufgabengebietes, den Handwerkerstand besonders zu betreuen und er­klärte, daß sein Deutschlandbesuch ihm für die Durchführung dieser Arbeit vielfältige Anregungen geben werde. Mit der Zuversicht, daß Deutschland den Sieg über die Plutokratien erringen werde und damit die Zukunft Europas gesichert sei, ver­abschiedete sich der Präsident vom Gauleiter.

Nach einer anschließenden Begrüßung durch die Stadtverwaltung, die Bürgermeister Gauamtsleiter K r e m m e r vornahm, besichtigte Präsident C a - r u n ch o mehrere Offenbacher Lederbetriebe, um damit einen Einblick in den hohen Stand der deut­schen Handwerkskunst zu erhalten.

Am Abend gab der Landeshandwerksmeister im Frankfurter Hof" einen Empfang, an welchem auch Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenaer teilnahm. Das Beisammensein bot Gelegenheit, dem Gast Organisation und Aufbau der deutschen Hcmd- werksführung zu erklären und ihre besonderen Auf­gaben und Arbeitserfolge zu erläutern. Nach einer Besichtigung der Stadt des deutschen Handwerks setzt Präsident Caruncho am Freitag seine Reise nach Nürnberg, der Stadt der Reichspartei­tage, fort

Beförderungen in der Wehrmacht.

Berlin, 31. Okt. (DNB.) Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat befördert:

Im H e e r: Mit Wirkung vom 1. August 1940: zum General der Kavallerie: den Generalleutnant Hansen; mit Wirkung vom 1. Oktober 1940: zu Generalmajoren: die Obersten Dihm, Nolte, Man- tell, von Stumpfeld, von Ondarza, Lucht, Ihsien; mit Wirkung vom 1. November 1940: zum General der Infanterie: die Generalleutnante Wiktorin, Materna; zum General der Kavallerie: den Gene­ralleutnant Lindmann; zum General der Artillerie: den Generalleutnant Fcchrmbacher; zu Generalleut­nanten: die Generalmajore Hammer, Engelbrecht, Jahn, HUpert; zu Generalmajoren: die Obersten Scherer, Oberhäuser, Rupprecht, Bordihn, v. Behr; zum Generalarzt: den Oberstarzt Dr. Renvldi; zu Obersten: die Oberstleutnante von Wedel (Hasso), Dipl.-Ing. Kutzty, Krakau, Wagner-Hohenlebbese, Rabe von Papenheim, Selz (Gustav), Schalter, Gut­zeit, Picker, Dipl.-Ing. Stenglein, Schmidt (Hans), Anbuhl, Jay, Greiner, Schiel, Gaedicke, Voigt (Hans), Mirow, Ritter von Hauenschlld, Märke, Kohler, Arndt (Karl), Eimler, Koitzsch, Reim, Pe­try, Dersock, Meyerhäfer, Schubert (Güncher), Bürcky, von Manteuffel (Günther), Stegmann, Ebernlg, Ratcliffe, von Reutz, Iodl, Böhme, Mün­ster, Ehrhardt Graf Vitzthum von Eckstädt, Will (Hans), Dlomeyer (Hans), Dipl.-Ing. Gewinner, Hedtke, Ritter von Kollmann, Kleckhoefer, Na- drowski; zum Oberst (W); den Oberstleutnant (W) Jäger; zu Oberstärzten: die Oberfeldärzte Dr. Arndt, Dr. Pfuhl, Dr. Haassengier, Dr. Fälsch, Dr. Zoell- ner (Kuno); zum Oberstveterinär: den Oberfeld- veterinär Dr. Hornung (Werner).

In der Heeresverwaltung. Mit Wirkung vom 1. August 1940: Zum Ministerialdirektor den Ministerialdirigenten Ziehm; mit Wirkung vom 1. Juli 1940: zum Ministerialdirigenten den Mini­sterialrat Dr. Ziedelhack, zum Oberstintendanten den Oberintendanturrat Schalkhäuser; mit Wirkung vom 1. Oktober 1940: zu Ministerialräten die Heeres- baudirektoren Dolle, Schulenburg.

In der Kriegsmarine: Mit Wirkung vom 1. November 1940: Zum Vizeadmiral den Charak­terisierten Vizeadmiral Ancker; zu Kapitänen zur See: die Fregattenkapitäne von Hohnhorst, Meyer- Döhner, Reinhard (Paul), Koch (Georg), Crelinger, Fink, Karstens, Bieler; zu Obersten: die Oberstleut­nante Wolfschlag, Husmann.

In der Luftwaffe: Mit Wirkung vom 1. No­vember 1940: Zum General der Flieger: den Gene­ralleutnant Wenniger; zu Generalleutnanten: die Generalmajore Dipl.-Volksw. Weigand, Cranz, Rit­ter, Siburg, Mußhoff, Mahncke, Ritter von Mann, Edler von Tiechler, Lech, Bruch, Kolb, den Charak­terisierten Generalleutnant Hermann; zu General­majoren: die Obersten Wagner, Becker, Scheurlen, Weese, Thym, Dipl.-Ing. Küttig, Mensch, Teschner, Dörsfler, Wilck, Freiherr von Wangenheim, Lorenz, Stein, Homhurg, von Tippelskirch, Sieh; mit Wir­kung vom 17. Oktober 1940: zum Generalmajor den Obersten Kammhuber, zu Obersten den Charakteri­

sierten Oberst Freiherr Treusch von Buttlar-Bran- oenfels; die Oberstleutnante Dipl.-Ing. Macht, Traut­vetter, Schneider, Schlange, Lademann, Menne, Busse, Kokail.

In der S ch u tz st a f f e l: Der Reichsführer ff hat im Oktober 1940 befördert: Zum Brigadeführer den Oberführer Ruberg; zu ^-Standartenführern die ^-Obersturmbannführer Dr. Bertsch, Brock­hausen; zu ^-Obersturmbannführern die ^-Sturm­bannführer Dr. Kalmann, Dr. Fehrensen, Unbehaun, Samek, Sens, Denk, Trinkl; zu ^-Sturmbannfüh­rern: die ^-Hauptsturmführer Dr. Sack, Dr. Meyer, Dr. Schäfer, Lay, Bluhm, Brechling, Lippert, Dr. Berndorff, Braschwitz, H. Schmidt, Dr. Hoffmann, Gottstein, Dr. Pütz, Klein, Mummenthey, Vogel.

Oie Reorganisation der rumänischen Armee.

Bukarest, 31. Okt. (DNB.) Der Unterstaats­sekretär für Presse und Rundfunk, Constant, schreibt in derBuna Destire": Auf Grund der von dem neuen nationallegionären Staat mit den Achsenmächten begonnenen Beziehungen und als eine logische Folge der in Wien erhaltenen Garan­tie kommen die Vertreter der deutschen Wehrmacht Mit ihrem modernen technischen Kriegsgerät zu uns, um unsere Soldaten in die neuen Kampfmethoden einzuführen, die im Krieg an der polnischen und an der Westfront sich so glänzend bewährt haben. Unsere Armee, die über ein ausgezeick^netes Menschenmaterial verfügt, igno­rierte sowohl die modernen Waffen als auch die neuen Kamp fmeth öden. Der Nationallegionäre Staat wünscht eine moderne und gut aus- gerüstete Armee zu haben. Zu diesem Zweck appellierte er an die Freunde und Fachleute. Die Anwesenheit der deutschen Soldaten bei uns ist ein Zeichen der Freundschaft und des Verständnisses für die Bedürfnisse unseres Staates.

Ministerpräsident General Antone sc u hat auf einer Sitzung des Obersten Heeresrates Richt­linien für die Bewertung und Auswahl der Offi­ziere gegeben, die das Günstlingswefen beseitigen und Unfähige und Unwürdige aus der Ofstzierslaufluchn ausscheiden sollen. Die Auswahl der Offiziere werde sowohl nach charakter­lichen als nach fachlichen Gesichtspunkten getroffen werden. Ganz besonders müsse aus die Auswahl der Regimentskommandeure geachtet werden.

Kleine politische Nachrichten.

Die schwedische Regierung hat ihren Gesandten in London beauftragt, wegen des Angriffs briti­scher Bombenflugzeuge auf Helsingoorg Ein­spruch zu erheben. In der Nacht zum Mittwoch war ein britisches Flugzeug über Helsingborg er­schienen, wo es zunächst eine Leuchtbombe und anschließend drei Sprengbomben abwarf, die

Kein Schiff für England.

Mit der Versenkung des 42 000 BRT. gro­ßen britischen Transporters und ehemaligen LuxusdampfersEmpretz of Britain" hat Englands Handelstonnage einen weiteren empfindlichen Verlust erlitten. Die Lage Eng­lands wird in der Handelsschiffahrt immer schwieriger, da sich die deutschen Schläge ver­hängnisvoll sowohl auf den englischen Ton­nagebestand auswirken, als auch den aus- ländischen Frachtenmarkt stärkstens beein­flussen.

Schon im vergangenen Sommer steigerte fleh an den internationalen Frachtenmärkten die Erschei­nung, daß die Reeder trotz höchster Angebote seitens Englands nur noch mit Widerstreben Aufträge annahmen. In den letzten Wochen der verschärften Seekriegführung gegen England ist jedoch auf frem- den Handelsplätzen fast kein Schiff mehr für Eng­land zu chartern, obschon sich die britischen Makler mit höchsten Geld- und Geleitschutzversprechungen alle Mühe gaben, Schiffe zu erhalten. Bis auf ge­ringfügige Ausnahmen besteht heute die Tatsache, daß kein ausländischer Staat mehr für England fährt und England nunmehr ganz auf seine eigene Tonnage angewiesen ist, die täglich neue schwere Einbuße erfährt. Was dieser Boykott Englands durch den internationalen Frach- tenmarkt bedeutet, läßt sich schon an der Tatsache ermessen, daß die rohstoffliche und ernährungswirt­schaftliche Versorgung Großbritanniens nur zu einem geringen Prozentsatz aus eigener Produktion erfolgt Selbst für den Fall, daß England seine zur Verfügung stehende Frachter- und Handels­flotte nunmehr ausschließlich für die Heranbringung von Materialien und zur Durchführung von Trans­porten von und nach den britischen Besitzungen benutzt, ist zu bedenken, daß alle Häfen des britischen Mutterlandes deutschen Bombenangriffen ausgesetzt sind und die Meergebiete rings um England durch U-Boote, Aufklärer und Kampfflugzeuge überwacht werden, sodaß es beinahe schon ein Anfall ist, wenn ein Geleitzug unbehelligt die englische Küste bzw. einen Hasen erreicht. Die großen englischen Häfen selbst sind durch die deutschen Bombenangriffe so in Mit­leidenschaft gezogen, daß sie für einen normalen Löschverkehr der einlaufenden Schiffe unbrauchbar geworden sind. Statt dessen laufen in letzter Zeit englische Geleitzüge vielfach winzige Fischerhäfen im äußersten Westen und Norden an, um wenig­stens einige Sicherheit zu finden. Doch fehlen in diesen Häsen die für eine Entladung notwendigen Vorrichtungen. Auch der Weitertransport der Waren ins Landinnere ist schwierig, weil die Ver­bindungen im Nordwesten Englands sehr schlecht sind. Außerdem hat die deutsche Luftwaffe bereits ihr Augenmerk auf Gütertransporte im Innern des Landes gelenkt, die Rohmaterialien bzw. Lebensrnittel in die Derbraucherzentren führen.

Abgesehen von diesen Schwierigkeiten, die sich im unmittelbaren Bereich des englischen Mutterlandes für die Transport- und Handelsschiffahrt ergeben,

100 Meter vom Ufer entfernt im Wasser explo­dierten. Nachdem der Brite noch eine weitere Leuchtbombe geworfen hatte, konnte er von der schwedischen Flak vertrieben werden.

Wie United Preß aus London meldet, verließ am Donnerstag das erste Kontingent von 17 0 Ja­panern auf Grund des Räumungsratschlages aus Tokio die britische Hauptstadt. Die Japaner werden in einem englischen Hafen an Bord des Dampfers Fufhimi Maru" gehen, der sie nach Japan zurückbringen wird.

Am Vormittag des 31. Oktober versenkte die Be­satzung eines deutschen schweren Kampfflug­zeuges in den Gewässern westlich Irlands den 5700 BRT. großen britischen Dampfer Starstone".

Die deutsche Wirtschaftsdelegation unter Führung des Gesandten Schnurre traf in Moskau ein. Zum Empfang war der deutsche Botschafter Graf von der Schulenburg, der Abtei- lungsleiter im Außenkommissariat, Alexandrow, und der Abteilungsleiter im Außenhandelskommis, sariat Totschilin erschienen.

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Reichsminister Dr. Goebbels empfing die Leiter des Kriegsleistungswettkampfes der Deut­schen Studentenschaft. Im Rahmen dieses Leistungswettkampfes haben studierende aller deut- schen Universitäten wertvolle Mitarbeit bei der Schaffung zweier Dokumentenwerke über die bri­tische Demokratie geleistet. Dr. Goebbels sprach ihnen seinen besonderen Dank aus.

Auf einer Veranstaltung der Deutschen Akademie in Berlin sprach der Staatssekretär im Reichsmini, fterium für Dolksaufklärung und Propaganda, NSFK.-'Gruppenführer Hermann Esser, über die Judenfrage und ihre Bedeutung für die endgültige Befriedung der Welt.

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