höchste Zeit ist, bas englische Volk an bevorstehende schwerere Ereignisse au gewöhnen und der Einsicht, )aß die durch deutsche Luftangriffe verursachten Kriegsschiffverluste so zunehmen, daß man sie einfach nicht mehr totschweigen kann. Unter diesen Umständen könnte man Churchill allerdings empfehlen, nun endlich einmal Generalinventur zu machen und auch die übrigen auf dem Meeresgrund liegenden Kreuzer, Schlachtschiffe usw. zu nennen.
„Gibraltar — spanischer Lebensraum."
Madrid, 1. Juni. (DNB. Funkspruch.) Sowohl iie Zeitungen in Madrid und Barcelona als auch ie Provinz-Presse geben in großer Aufmachung inen Artikel von Manuel Aznar in der Madrider Zeitung „Alkazar", „Gibraltar — Ehre und Zerpfllchtung der Spanier" wieder, in em das Lebensrecht des neuen Spanien klar her- cusgearbeitet wird. Zum besseren Verständnis brin- en die Zeitungen Skizzen der Meerenge, aus denen u ersehen ist, daß sowohl Gibraltar als auch der tordwestzipfel Afrikas geographisch zu Spanien gehören.
Die Zeitung „Madrid" nennt Gibraltar einen gestandteil des spanischen Lebens- a u m e s, der von Spaniens Unabhängigkeits- lvillen unabtrennbar sei. Die Leitung „Alkazar" ringt einen vor 25 Jahren verfaßten Artikel von t Mella, in dem die Ländergier Englands festgenagelt unb Großbritannien als der Erbfeind Spa- ilens bezeichnet wird. Der Verfasser schreibt: „Mein Irteil ist nicht eingegeben von Haß, sondern van ien geographischen Interessen meines Vaterlandes, England verstümmelte und knechtete Spanien, ver- olgte seine geschichtliche Berufung und zerstörte eine Ideale. — Auch andere Blätter weisen im
Das Deutsche Rote Kreuz im Dienst unserer Soldaten.
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Zu den zahlreichen Aufgaben, die das Deutsche Rote Kreuz erfüllt, gehört als eine der wichtigsten auch die Verpflegung der Truppentransporte. Helferinnen des DRK. versorgen auf einem Berliner Bahnhof Soldaten während des Aufenthalts mit einer stärkenden Mahlzeit. Beweist den Helfern unserer Soldaten euren Dank — opfert bei der Sammlung für das Kriegshilfswerk für das DRK. am kommenden Sonntag. — (Scherl-Bilberbienst-M.)
ie zwei französische Generale gefangen wurden.
Auf dem Marsch hinter den Gtacheldraht
K. H. Britz.
Sieges.
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zusammen. Sie beweisen, daß auch die hcimal vorbildlich in dieser großen Zeit ihre Pflicht erfüllt.
und Verrechnungsabschluß abgeschlossen. — Das schnelle Verhandlungsergebnis beweist, daß Deutschland und Jugoslawien den gegenseitigen Wirtschaftsverkehr auch im Krieg ohne Schwierigkeiten durchführen können, und daß sich an der Grundlage der wirtschaftlichen Zusammenarbeit beider Länder nichts geändert hat.
Der neue rumänische Gesandte Alexander R o - m a l o ist in Berlin eingetroffen. Im Auftrag des Reichsministers des Auswärtigen wurde der Gesandte vom Stellvertretenden Chef des Protokolls, Legationsrat von H a l e m, begrüßt.
35 Millionen Reichsmark.
Die zweite DRK.-Sammlung verdoppelte das Ergebnis der ersten.
Berlin, 31. Mai. (DNB.) Die zweite Sammlung für das Kriegshilfswerk für das Deutsche Rote Kreuz erbrachte 35 320 725,60 K2IL Das Ergebnis, in dem diesmal auch Sammlungen in den Betrieben enthalten sind, ist demnach rund dreimal so hoch wie am zweiten Opferfonntag des KWHW. und doppelt so hoch wie bei der ersten Haussammlung. Betrug die Durchschnittsspende je haushalt am 2. Opfersonntag 54 Reichspfennige, so ist sie bei der zweiten Sammlung für das kriegshilfswerk für das Deutsche Rote kreuz auf 154 Reichspfennig gestiegen. Diese 35 Millionen Reichsmark sehen sich aus unzähligen kleinen Opfern und größeren Spenden
der belgischen Heereswerkstätten rechtzeitig ins Ausland geschafft. Ein offeneres Eingeständnis der Zusammenarbeit zwischen der belgischen Regierung und den Feindmächten ist schwer denkbar.
Roosevelt fordert noch mehr.
Washington, 31. Mai. (Europapreß.) Zur größten Ueberraschung kündigte Präsident Roosevelt an, daß er vom amerikanischen Kongreß einen weiteren Rüstungskredit von 2182 Millionen USA.=Dollar fordern werde. Die Gesamtausgaben für die amerikanische Aufrüstung werden somit im laufenden Haushaltsjahr über fünf Milliarden betragen. Ueber 100 000 Mann werden an den diesjährigen amerikanischen Manövern teilnehmen. Die Manöver, die 21 Tage in Anspruch nehmen sollen, beginnen im Monat August und sollen in zwölf Staaten im Nordosten von Nordamerika abgehalten werden. Zur Aufgabe ist gestellt worden, N e u y o r k gegen einen Angriff motorisierter Einheiten vom St.- Lorenz-Strom, also von Kanada aus, zu verteidigen.
Kleine politische Nachrichten.
Der Führer empfing in Anwesenheit des Reichsminister des Auswärtigen von Ribbentrop den italienischen Botschafter A1 f i e r i.
PK. In L a Capelle wurden von Panzern zwei französische Generale gefangen genommen. La Capelle ist ein stark befestigter rückwärtiger Stützpunkt der Franzosen gewesen. Als motorisierte Schützen mit Panzern in die Stadt eindrangen, erhielten sie aus zahlreichen Fenstern und Kellerlöchern, von Bäumen und Hecken und ausgebauten Bunkern heftiges Gewehr- und Mafchinengewehr- euer. Während die Panzer Widerstandsnest um Widerstandsnest in Trümmer legten, warfen die Schützen, unbekümmert um die zwitschernden Ge- chosse, ihre Handgranaten in die von Franzosen besetzten Häuser. Aber verbissen kämpfte der Gegner weiter. Während die unteren Räume unter den Explosionen der Handgranaten barsten, schossen von den Dächern die französischen Scharfschützen weiter. Aber noch verbissener, noch zäher und dazu ungebrochen in ihrem Siegeswillen waren unsere Soldaten. Die von Major W. geleitete Erstürmung führte zum vollen Erfolg. Die Schützen holten unter dem Feuerschutz der Panzer aus den Häusern zahlreiche Gefangene. Als einige wohlge-
Reichshauptamtsleiter Dr. Reischle, wird heute um 18.30 Uhr im Deutschlandsender in der Sendereihe „Aus dem Zeitgeschehen" aus Anlaß des 10. Jahrestages der Betreuung Darrös mit der Leitung des Agrarpolitischen Amtes der NSDAP, sprechen. *
Im Belgrad geführte Wirtschaftsbesprechungen der deutsch - jugoslawischen Regierungsausschusfe wurden mit der Unterzeichnung eines Zusatz-Protokolls zum deutsch-jugoslawischen Handelsvertrag
steudig zu.
Oie belgischen Emigranten.
Scharfe italienische Kritik.
Rom, 1.Juni. (Europapreß.) Das Wüten gegen Sörrig Leopold von Belgien dauert in Frankreich cn. Eine Gruppe von Verrätern maße sich in einem fremden Lande das Recht der legitimen Vertretung des belgischen Volkes an, so fd) reibt „Tribuna , um aus Belgien eine englisch-französische Provinz zu machen. Am Donnerstag habe diese Scheinregierung die Unmöglichkeit festgestellt, daß Sonia Leopold regieren könne. Heute wurden nun i e „belgischen Kammern" das Werk Bierlots und llfiner Genossen sanktionieren. Man wolle ohne Zett- r-rluft zur Proklamierung des Verfalls der foune» rinen Rechte für König Leopold gelangen. Diesem streit aber komme, so heißt es in der „Tnbuna, richt mehr als akademische Bedeutung zu. Er beweise jedoch sonnenklar die S ch u> rk e r e i b i e - ssr Flüchtlinge auf Ministersesseln, die im Eold der Plutokratien in Frankreich arbeiteten.
Dem Außenminister der belgischen Emigranten» i’gierung in Paris, der sich früher nicht genug tun tonnte, die Neutralität Belgiens zu behaupten, ist b°i einem Interview, das er dem Pariser Ber» teter von United Preß gab, ein bemerkenswertes Eingeständnis entschlüpft, aus dem klar hervorgeht, kaß Belgien längst vor der deutschen Besetzung mit ten Feinden Deutschlands zusammenarbeitete. Herr S paak erklärte dem amerikanischen Journalisten r örtlich: Zur Finanzierung des Krieges stunden v>nügende Mittel zur Verfügung, weil hie belgische Regierung rechtzeitig vor Ausbruch der Femdselig- IfriSn ihre gesamten Goldreserven m lohe von 23 Milliarden belgischen Franks außer rad) Neuyork nach Paris und London geschafft habe. Darüber hinaus habe die belgische L egierung noch besondere Vorsichtsmaßnahmen ge- toffen, und die Maschinen und Werkzeuge
zielte Schüsse eines Panzers die als Hauptwiderstandsnest ausgebaute Post mit wuchtigen Schlägen zerhieben, traten zwei ältere Offiziere ohne Waffen auf die Straße. Die sich ergebenden Offiziere wurden auf den Panzer geholt. Hier stellte sich heraus, daß man Awei Generale gefangen hatte. Es war Der Divisionsgeneral der 4. nordafrikanischen Division und ein ihm unterstellter Brigadeaeneral.
In schneller Fahrt entfernte sich der Panzer mit den französischen Generalen auf dem Turm. Aus allen Häusern und Schlupfwinkeln quollen nun zahlreiche Gefangene heraus. Der deutsche General, zu dem die gefangenen Generale gebracht wurden, empfing sie mit den Worten: „Meine Herren, ich bedauere, daß wir uns unter diesen für Sie traurigen Umständen kennenlernen müssen. Ich darf Ihnen meine Hochachtung für die Art und Weise aussprechen, wie sich Ihre Truppe geschlagen hat." Nichts kann besser den zähen und tapferen Kampf um La Capelle kennzeichnen als diese Worte des deutschen Generals. Klaus Gundelach.
PK. „Gent, Courträi, Boulogne genommen ... Calais von deutschen Truppen erobert ... Bisher unübersehbare Beute ... Die Gefangenenzahl erhöht sich ständig ...", so meldet die Presse in täglicher Folge dem deutschen Volke die Ergebnisse im Verlaufe der großen Einkreisungsschlacht im Raume von Nordfrankreich und Belgien. Während unsere Truppen unaufhaltsam Vordringen, marschiert eine andere Armee auf staubigen Straßen in schier endlosen Kolonnen nach Osten, die Armee der gefangenen Belgier, Franzosen, Kolonialsoldaten mit ihrem roten Fes auf dem Kopfe, und zuerst weniger, jetzt immer häufiger, Engländer, die alle einmal zum Marsch nach Berlin angetreten waren und jetzt diesen Marsch beenden, jedoch mit umgekehrtem Vorzeichen.
Der Marsch hinter den Stacheldraht wird zu Fuß gemacht. Die Eisenbahnen sind noch nicht zu benutzen und die Transportkolonnen haben gegenwärtig wichtigere Aufgaben zu lösen. Tausende und aber Tausende sind es, die sich abends in ihre Mäntel hüllen, um irgendwo an der Marschstraße die Nacht zu verbringen, Morgens stehen sie dann wieder in langen Reihen an den Feldküchen, bis der Marsch gen Osten seinen Fortgang nimmt. Nur wenige deutsche Soldaten sind es, die hier als De- gleitkommandos ihren Dienst verrichten müssen. Die Franzosen wissen auf die Frage nach dem Sinn dieses Krieges keine Antwort zu geben. Immer wieder heißt es: „Ja, die Engländer ..Auf ihre Bundesgenossen sind sie nicht gut zu sprechen. In den ersten Linien der Front haben sie keine gesehen, und hinter der Front ist es in gemeinsamen Quartieren oft zu schweren Auseinandersetzungen
gekommen. So groß ist die Abneigung, daß jeglicher gegenseitiger Verkehr verboten wurde und man getrennte Kantinen einrichten mußte. Die Meinung der gefangenen Engländer über die Franzosen? Der Soldat Andrews von den Buffs faßt sie kurz zusammen: „We don’t like them!" („Wir lieben sie nicht!") Sie haben uns nicht als Bundesgenossen behandelt. Seine Kameraden nicken dazu. Ihre augenblicklich größte Sorge äußert sich jedoch in der ständigen Frage: „Kriegen wir auch etwas zu essen?" Das alte Märchen von der Hungersnot in Deutschland hielten auch sie so lange für Wahrheit, bis deutsche Soldaten ihnen Brot gaben.
Ueberhaupt der deutsche Soldat. Die Engländer müssen seine Ueberlegenheit zugeben. Wie fast alle anderen Gefangenen dieser Kolonne hatten sie bisher kaum einen Schuß abgegeben, dann waren sie plötzlich eingekreist und jeder weitere Widerstand war zwecklos. Gegen die neue deutsche Taktik war ihre Führung machtlos. Mit Entsetzen sprechen sie von den deutschen Tieffliegern und Stukas, deren Angriffe auf die Truppe ungeheuer demoralisierend wirkten.
Neben diesen Kolonnen der Gefangenen ziehen die Flüchtlinge in ihre Dörfer und Städte zurück. Frauen, Kinder und Greise marschieren und fahren auf Pferdekarren in glühender Hitze täglich bis zu 30 Kilometer ihren Heimatorten zu und sind froh, wenn deutsche Soldaten ihnen von ihrer Verpflegung abgeben. Während die stählerne Klammer um den in Nord frankreich und Belgien eingeschlossenen Gegner immer enger wird, marschiert eine geschlagene Armee nach Osten, ein Zeichen des nahen
Zusammenhang mit der Gibraltar-Frage auf die ieilige Verpflichtung der spanischen Jugend hin, as Vermächtnis der großen geschichtlichen Dergan- ienheit Spaniens zu wahren.
Oie Vorgeschichte der belgischen Kapitulation. Eine Darstellung, die der „Frankfurter Zeitung" der die Vorgeschichte der Kapitulation der belgischen lrmee aus Zürich zugeht, bestätigt nur das unwürdige Verhalten der belgischen Regierung, die ch der Verantwortung für ihre politischen Fehlriffe durch die Flucht nach Frankreich entzog, wäh- end der König bei seinem Heere ausharrte.
Daß zwischen der Regierung und dem König schon üt einiger Zeit Gegensätze bestanden haben müssen, eht aus einer Bemerkung Pierlots hervor, nach der tönig Leopold das Kabinett seit dem Beginn des Krieges mehrmals auf gefordert habe, die )auptftaht und das Land nicht zu verlassen, sondern leid) ihm bei dem Heer und bei dem Volk uszuharren. Nach einer Schilderung Spaaks at König Leopold den entscheidenden Entschluß zur Streckung der Waffen am Samstagmorgen um fünf lhr gefaßt. Der König habe sich im Schloß Lynonb al bei Th ourout (südwestlich von Brügge), nicht weit von der Kampffront, aufgehalten nd einen Kabinettsausschuß zu einer Sitzung dort- in gebeten. König Leopold habe erklärt, daß die elgische Armee sehr heftigen Angriffen ausgesetzt ü und nach den letzten Meldungen außerordentlich hwere Verluste erlitten habe. Er sei entschlossen, in Lnbetradjt der hoffnungslosen Lage den Krieg zu teenben. Die Minister hätten den König vergeblich ?u überzeuge versucht, daß er nach England oder ffrankreich gehen und den Oberbefehl über die Gruppen dem Generalstab überlassen solle. Der .VÖnig habe das abgelehnt und erklärt, er be- cbsichtige nicht, den Boden Belgiens zu verlassen. Die Minister hätten kurz nach fünf Uhr am Morgen las Schloß wieder verlassen und sich nach Dünkirchen legeben, wo sie sich während heftiger deutscher Bombenangriffe eingeschifft hätten, um einen anderen französischen Hafen zu erreichen und nach Pans xurückzukehren. Diese Minister sind es, die nun den J'ampf gegen den König führen, dessen Handlung |e als verfassungswidrig erklären. Sie wollen das telgifdje Parlament nach Limoges in Frankreich unberufen. Die belgischen Minister werden freilich cuf Schwierigkeiten stoßen, da die Mehrheit der Senatoren und Abgeordneten im belgischen Staatsgebiet geblieben ist und diese Zurückgebliebenen nicht cögern werden, die Regierung zu stürzen und sich cuf die Seite des Königs zu stellen. Pierlot soll, um ien schlechten Eindruck zu beseitigen, den die Kapitulation in Paris und London gemacht hat, im Bekiff stehen, den Westmächten die belgischen Kolonien „auf legale Weise" in die Hände zu fielen. Es wird beMhtet, daß er den Gouver - r eur von K o n^o bereits angewiesen habe, ctmaige Befehle des Königs nicht mehr auszufuhren. Die Franzosen stimmen dieser Politik natürlich
Oie Kuliurnaiion.
Die Franzosen haben die zweifelhafte Mission auf sich genommen, über 300 Jahre lang, seit Richelieus und Ludwigs XIV. Zeiten, bewußt die deutsche Einheitswerdung verzögert' und die Zer- tückelung und Machtloshaltung Deutschlands gewallt zu haben. Nicyt nur der jüngst verstorbene Historiker Jacques B a i n v i 11 e hat diese Haß- politik seiner Nation als oberstes Gesetz gepredigt, ondem die geschichtlichen Tatsachen selbst haben sie bewiesen. Seit Melacs, des Zerstörers von Heidelberg, Zeiten, feit Louvois, der Kriegsmini- ter Ludwigs XIV., den ruchlosen Befehl gab; „Brülez le Palatinal“, (verbrennt die Pfalz), ist bis auf die jüngste Zeit Deutschland das Opfer der ranzösischen Niedertracht und einer französischen Massenpsychose sadistischen Hasses geworden. Hundertausende am Rhein und an der Ruhr werden mit Zorn, Erbitterung und unsäglicher Trauer der Ausschreitungen sich erinnern, die während der Be- atzungszeit französische Offiziere und ihre afrikanischen Söldlinge, die Nigger aus dem Bereich des jüdischen Kolonialministers Mandel, der jetzt die Jnnendikatur in Frankreich ausübt, begingen. Deutsche Frauen und Mädchen fielen den perversen Gelüsten dieser farbigen Franzosen, wie sie einst im Weltkrieg her Heeresbericht des Generalquartiermeisters von Stein ironisch nannte, zum Opfer. Diese Kulturschande Frankreichs, den Abhub aller Verbrecherhöhlen seiner Kolonien auf Deutsche zu hetzen, ist unvergeßlich. Mit ehernem Griffel ist ie in die Erinnerung jedes deutschen Menschen eingegraben, und wenn jetzt der in Paris regierende Klüngel von Juden, Freimaurern und Börsenjobbern die sadistischen Gelüste des Volkes aufstachelt und französische Generäle wie Chapouilly, deutsche Soldaten „ohne Gnade erschießen" lassen, wenn deutsche Gefangene der Pöbelwut und dem Sadismus einer Raffe ausgeliefert werben, die längst mit Niggerblut vermanscht ist, dann kann dieses Frankreich gewiß sein: alles das wird ihnen heimgezahlt und die heute noch in Paris regierenden Banditen werden dafür zur Verantwortung gezogen werden. E. S.
Beförderungen in der Wehrmacht.
Berlin, 31. Mai. (DNB.) Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat mit Wirkung vorn 1. Juni 1940 befördert: Im Heer. Zu Generalen der Infanterie: die Generalleutnante: Heinrici, Schubert, von Lewinski (genannt von Manstein), von Roth, Olbricht, Reinhardt; zum General der Kavallerie: den Generalleutnant Stumme; zu Generalen der Panzerttuppe: die Generalleutnante: von Vietinghoff (genannt Scheel), Schmidt; zum General der Artillerie: den Generalleutnant Hansen; zum General der Pioniere: den Generalleutnant Jacob; zu Generalleutnanten: die Generalmajore von Obernitz, Strecker, von Tip- pelskirch, Wollmann, de l'Hommede, Eourbiere, An
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gelis; zu Generalmajoren: die Obersten Müller (Erich), Recke, Hube, Macholz, Pfeiffer (Georg); zum Generalarzt: den Oberstarzt Dr. Bingler; zum Generalveterinär: den Oberveterinär Dr. Mange- low; zu Obersten: die Oberstleutnante von Holl- webe, Freiherr Uslar-Gleichen (Günther), Diestel, Schranrm, Becker (Walter), Dr. ing. Gollwitz, Klett, von Henning, Kremling, Mickl, Elfelbt, Fischer (Bruno), Braun (Ernst), Kaliebe, Graf von Hülsen, Graf von Oriola, Thiele (Fritz), be ©alengre- Drabbe, Stengel, Nitschke, Peschel, Bock von Wülfingen, Dipl.-Jng. Roßmann (Joseph), Ries, Kunze (Wilhelm), Reuß (Gerharb), Kalifius, Klomfer, Sinz (Richarb), Vogt (Otto), Schmibt (Wilhelm), fienbenfelb, Pamperl, Kolar; zu Oberstärzten: bie Oberfeldärzte Dr. Müller (Siegfrieb), Dr. Hör- mann (Wilhelm), Dr. Will, Dr. Rehberg (Heinz), Doz. Dr. habil. Walter (Karl), Drehler, Dr. Dr. Heilmann, Dr. Burger, Dr. Gärner; zu Oberstveterinären: bie Dberfelboeterinäre Dr. Virchow, Dr. Fischer (Walter). In her Heeresverwaltung: zum Oberstintendanten den Oberintendanturrat Otto Schmidt, zum Ministerialrat den Oberregierungs- rat Dr. Günther Thilow.
In der Kriegsmarine. Zum Konteradmiral: den Kapitän zur See Feldbausch; zu Kapitänen zur See: bie Fregattenkapitäne Magnussen, Schubert (Günther), Gumprich (Günther), Baecker (Ernst), Hagen; zum Kapitän zur See (Ing.): ben Fregattenkapitän (Ing.) Thebsen; zu Kapitänen zur See (W): bie Fregattenkapitäne (W) Lassahn, Maletz. Den Charakter als Konterabmiral zur See: Kapitän zur See Krafft.
In her Luftwaffe. Zu Generalmajoren: bie Obersten Kühne, Seifert; zu Obersten: ben Oberst- (eutnant im Generalstab Pickers; bie charakterisierten Obersten Fricke, Voigt-Ruscheweyh; bie Oberstleutnante Weber, von Fichte, MorAik, Rath, Marcarb, von Linbenau, Kapuste, Angelroth, Dr. Gnamm, Polte, Saul.
Hauptlchristleiter: Dr. Friedrich Wllhetm Lange. Stellvertreter deS Hauptjchrtftletters: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik, Feuilleton und BUder: Dr. Fr. W. Lange: für Stadt Gießen, V:ovlnz und Wirtschaft: Ernst Blumschein: für Sport: Heinrich Ludwig Neuner.
Druck und Verlag: Brühlsche UniversitätSdruckerei R. Lange K. G. Verlagsleikr: Dr.-Jng. Erich Hamann: Anzetgenlelter: HanS Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. Pl.Nr.S.
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MONDAMIN
> Mondamin gibt es auf die mit einem Xversehenen Abschnitte der Reichsbrottarte für Kinder bis zu S Jahre«


