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und zu Letinje am 10. April 1881 geboren.
Meyer I" ruft der Chef
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Bei
1,25 ML
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gang moglicg war. x/ie tfeueuucyv ituuc vw- BQvohner mit Sprungtuch und mechanischen Leitern. Bei den Lö chungsarbeiten sand man noch KW ei Kinder in einem Raum, die bereits unter Rauchvergiftung gelitten und Brandwunden davongetragen hatten. Die Löscharbeiten
abfällig kritisiert.
Paris, 31. Okt- Aus Besorgnis vor Ruhestörungen durch streikende Musiker wurden diejenigen Sing-
^ossak, dem tti t e kürzlich ein 2ti> ’’1 em wchrr Natur ist uni le whmg beimiy, '^ezessionli^ ubergegangeil. lreüor der Beckn tall den Kaiser burj 1 nach für die neun iem Male gleich la em wollen uni tc
seien.
Nach Schluß der Redaktion emgetroffen:
Berlin, 81. Oktober. Der Münchener Korrespondent des
Tagebl." erfährt von angeblich vertrauenswürdiger Seite aus Tarmitadt, daß der Großherzog Ernst Ludwig von Hessen sich mit der Prinzessin Xenia von Montenegro verloben werde. (Wir geben diese SenfattonS- melbuhg des genannten Blattes selbstverständlich unter größter Reserve wieder. Nach dem Goth. Hofkalender ist Prinzessin Xenia das siebente Kind des montenegrinischen FürstenpaareS
munion. „
Vormittags um 8 Uhr: Seelenamt für alle Verstorbenen der Pfarrei.
Nachmittags um 61/, Uhr: Andacht für die Abgestorbenen.
3Vi% 8°/o
8V,% 8%
87«%
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
SS. Sonntag nach Trinitatis, den 2. No-vemb-er.
Gottesdienst. In der Stadtkirche. Reform atlonsfest.
Vormittags 9% Uhr: Pfarrer S ch los s er.
Vormittags 11 Uhr: Milttärgottesdienst. ®ulet.
Nachmittags 2'/r Ul)r: Kinderkirche für tue Matth aus- zrmeinde. Psarrer Schlosser
Ktermit erkläre ich, daß mein Dame ohne mein Wisse» und gegen meinen Wrllen tto den Wahlaustus der sojialdemekratischen Partei gelangt ist. Ich gehöre zu keiner Fartet »ad stehe jeder Kolitik fern. m
Heinrich Sauer II., Ellstmlt.
4% Italien. Rente . . . 4‘/a% Portugiesen . . , 8°/ Portugiesen. . . .
1% C. Türken . . . .
Türkenlose
4% (i riech. Monopol.-Anl.
41/,% äussere Argentiner
Telephonischer Kursbericht.
Jfc'ranklurt h. 31., 3L Oktober 1902.
103.40
50.25
31.40
28.25
124.20
44^5
. 26.20
. 92.50
. 71.40
. 101.20 . 212.80 . 187.00 . 184.40 . 141.80 . 155L0- . 151L0 . 1910- . 181.00 . 198.00 . 166.30, . 167.50
8u/o Mexikaner , . . 4 Vs Iq Chinesen . . . Electric, bobuckert . . Nordd. Lloyd . . .
Kreditaktien .... Diskonto-Kommandit. , Darmstädter Bank . . Dresdener Bank , Berliner Handelsges. . Oesterr. Staate bahn . .
Lombarden .... Üotthardbaha .... Laurahütte . ... . Bochum ..... Harpener.....
Tendern: fest.
Freitag, den 81. Oktober.
Nachmittags um 5 Uhr und abends mn 8 Uhr: Gelegenhett heil. Beichte.
SamStag, den 1. November:
Allerheiligen.
Vormittags von 67« Uhr an: Gelegenheit zur hell. Beicht.
, um 7 Uhr: Die erste heiö Messe, vor und in derselben Austeilung der heil. Rom*
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Arbeiterbewegung.
BrüNel, 80. Ctt Es ist sicher, daß der erwartete General- sr.iik der belgischen Glasarbeiter nicht emtreten wrrd, da bie Orderten Lohnerhöhungen zugestanden werden.
Gascokes
Preise seit 10. April 1902:
Für den Gentner ab Derk
Stück-CokeS V
Nutz-CokeS, ausschließlich trocken gelagert, in zwer verschiedenen Kwrngrößen sür Stubenheizung und für weite und enge Ofenschächte
■ r- ;'hmben, so daß reger Handel herrschte. ES wurden bezahltJür Mkrl 35—50 Mk. daS Paar; Einlegeschweine kosteten 40—60 Mk.
Stück. Es blieben nur wenige Schweine unverkauft.
§ Ruppertenrod, 30. Okt. Unseren heutigen ^Herbstmarktt Mimstigte wundervolles Spätherbstwetter. Der Diehmarkt, wel- tx außerhalb des Ortes abgehalten wurde, war sehr stark mit ;Än»zschweinen befahren. Der Handel ging recht flott bet lebhafter si^frage. Die Preise zeigten wieder ein Anschwellen gegenüber in Wenigen des Ulrichsteiner Marktes und des GallusmarkteS zu tiüiberg. Ja, diese Herbstpreise müssen abnorm hoch bezeichnet nr-len. Für das Paar Ferkel erster Sorte bezahtte man im Durch- lin itt 55—60 Mk. bis 62 Alk., geringere Sorte kosteten per Paar L—60 Mk. bis 58 Mk. Einlegeschweme, die weniger aufgetrieben, (n-ren per Paar mit 180—140 Mk. ab. - Der Kramer markt t Orte war sehr stark mit Verkaufsständen besetzt, und daS über-
i schöne Wetter hatte zahlreiche Besucher herbeigeführt.
SamStag, den 1. November.
Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beicht.
Sonntag, den 2. Dlooembet:
24. Sonntag nach Pfingsten.
Vormittags von 6'/, Uhr an: Gelegenhell aur hell. Beicht.
um 7 Uhr: Die erste heiL Messe, vor und in derselben Austeilung der Herl. Kommunion.
Vormittags um 8 Uhr: Die zweite hell. Messe.
9‘/e Uhr: Hochamt mit Predigt.
Nachmittags um 27, Uhr: Christenlehre, darauf Rosenkranz-Andacht mit Segen. Schluß des Rosenkranzgebetes.
Sonntag, den 2. November. ,
: Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenhett zur hell. Beichte.
Montag, den 8. November:
Allerseelen.
Vormittags von 6V, Uhr an: Gelegenheit zur bell. Beicht.
um 67, und um 7 Uhr: Heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heil. Kom-
"steben^en^ Heer/' an und stand von seinem Eintritt in w Armee bis 1898 ununterbrochen im 3. ^r^°Ulanen-Regt m sj-lsdam und wurde dann zum Stabe des 2 Grogh. He^ Lra- wmer-Regiments Nr. 24 nach Darmstadt versetzt. 189o zum Mjor befördert, war er zum Meldereiter-Detachement des Garde- !o>ps kommandiert, und 1897 bis 1898 persönlicher Adjutant Des Prinzen Friedrich Leopold von Preußen. Aretherr von Ese- iett war mehrere Jahre Präsident des Berlin-Potsdamer Reller- oesc i ns.
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dauerten die ganze Nacht fort.
Berlin, 3L Okt. Sarah Bernhard setzte gestern abend ihr Gastspiel als Hamlet fort Ihre Aufsassiuig der Rolle wird von dien Berliner Morgenblattern ziemlich
ül-r fe"t: ’ Unheil verhüt
traBenbof)nh)Q^L Eichen Mitteil, et beständig nach, -Nhur und
-N vn 21. ein tätlich verlies, inte die in $Et,
- Nach einer Lanze Tiraße
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lalrikulaiion W ät statt. Rellll b- er u. A.sM -5: Ter Prim jrch nberus
Sie an &«: cM stille roiWW i, daß en in Pvnn, zusammen lomnitn ) Notbeunw bei . !ors zeichnete sich da wersilät gibt ihv s mndimK ende t bu männlit« mde Lemerkunz^ bet der junftifc gegenüber buntd en lassen dagegen» hasllich-mathemDV ng, doch ohne W Frauen, bie an einer lnioeM die mebi- lahen, mit Lenehnu- Vorlegungen inner- i Philosophen uti DeS unterliegt^ iung vorschreib!. « ^gehendes Snüm . bie Bad. W;r 'ruhe, das, roter-' ne Me spielte, , für die Sauer-;
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beiden Reichen fortzusetzen. . , -
B o z e n, 31. Okr. In der Umgebung vvn Male wurden I gestern mittag um ein Uhr zwei heftige Erdstöße verspürt
Aden, 31. Okt Wie hier versichert wrrd, haben bie in englischen Diensten stehenden Somali-Soldaten bei den Kämpfen der Kolonne des Obersten Swahne sehr wenig Mut an den Tag gelegt Daß die Expedition nicht eme vollständige Niederlage erlitt, ist nur dem Verhalten der übrigen Soldaten zu verdanken. ,Eine neue Kolonne ist
dem Lehrling zu, „boten Sie mal sofort 12 Schachteln Sodener Mineral-Pastillen aus der Apocheke oder Drogerie^ aber verlangen Sie „Kay's ächte Y* Der Husten des Per»> sonals muß endlich einmal energisch bekämvft werden —der; vertreibt mir sonst die ganze Kundschaft." Dann wendete er sich an seine Angestellten: „Für die Folge aber sorgen Sie selbst dafür, daß Sie nicht wieder mtt einem Husten und chronischer Heiserkell ins Geschäft kommen. Eine Schachtel Pastillen kostet nur 8b Psg. und damll beugen Sie jeder Erkältung vor.6824
Entnahme von mindestens 200 Centnern:
Stückcokes 1,-20«.
Nußcokes Nr. 1 .... ♦ 1,1b ,
Nutzcolcs Nr. 2 1,20 , Für Eokesadnehmer, welche zwei und mehr Doppelwaggons beziehen, ermäßigt sich der Preis um weitere 5 Psg. pro Gentner. Für Anfuhr an das Hans werden 5 Pfennig für den
munion.
Vormittags um 8 Uhr: Die zwelle hell. Messe. MMtärgotteSdienst mit Predigt
97r Uhr: Hochamt mit Predigt
Nachmittags um 27, Uhr: Rosenkram-Andacht; daraus Andacht für die Aogeswrbenen.
Reiohsanleihe . . 101.95 do. ... 91.95
Konsols • • j « . 102.00 do 91.75
Hessen .... 100.05 8% Oberhessen . . . 99.50 4% Oesterr. Goldrente . . 103.00 47 % Oesterr. Biiberrente 101.40 4% Ungar. Goldrente ,. . 101.85
passend zerkleinert:
Größe Nr. 1, etwas größer als durchschnittliche Korngröße des Anchraell, gangbar fte Sorte.........
Größe Nr. 2, kleiner als durchschnittliche 5lorngröße des Anthracll .....
In Wagenladungen von mindestens 36 Centnern: Stückcokes 1,05 Mk. SrnßcokeS Nr. 1 1,20 „
Nutzestes Nr. 2 1,25 ,
Nachmittags 5 Uhr: Psarrer Schennemann. BeichteI und hell. Abendmahl für die Matthäus- und MarkuSgemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
Donnerstag, den 6. November, abends 8 Uhr. tm oberen Konsirmandensaal, Kirchstraße 9, Bibelsttmde. Psarrer Schlosser.
" In der gohauueSkirche.
Vormittags 9</j Uhr: Prof. 0. DrewS.
Vormittags 11 Uhr: KindergotteLdienft für die Johannes- gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann.
Nachmlltags 5 Uhr: Pfarrer Euler. Beichte und helliges Abendmahl für die LukaS- und bie Johannesgememde. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
Nach allen Gottesdiensten Sammlung für die Gustav- Adolf-Stistung. . oc k
Montag, abends 8 Uhr, Bibelstunde tm Konsirmanden- ! saal der Johanneskirche. 1. Johannesbries, Äap. 2, 1—11, Versöhnung, Alerkmal des Wandels im Licht Psarrer Dr. N a u - m a "Dienstag, den 4. November, nachmittags 57, Uhr, findet im Konsirmandensaal der Johanneskirche Vereinigung der konftr- I mierten Alädchen der Lukasgemeinde statt. Pfarrer Euler.
Katholische Gemeinde.
Kitterawr.
23 Jahre Stur ui und Sonn en schein in Süd- ärita ein starker Band mit 20 Separatbildern, eurer state und einem Schlachtplan, eleaant gebunden 10 Mt such in 18 Lieferungen zu 50 Psg.), ist soeben tm Verlag vn: F. A- Brock Haus in Leipzig erschienen und wird bestall Aufsehen erregen. Schiel hat in dreiundzwanzig stören in Sttdasrila Gelegenheit gehabt, sich mit den lillukafsern, mit dem Burenvolk, mit der englischen Politik
Südafrika vertraut zu machen. Seine großen Fähig- ilj-n und seine Erfahrungen als deutscher Soldat haben
tt, mlagt, daß ihn die Transvaalregierung mit den schwie- igjlen Aufgaben betraut hat. Als Artillerieoffizier und cs > Eingeborenen-Kommissar hat er durch schneidiges, uni) ro es nötig war, vorsichtiges Vorgehen viel Gutes für fim neues Vaterland gethan. Wahrheit und Gerechtigkeit vto soldatischer Freimut gegen Freund und Feind führten
Autor die Feder, als er als Kriegsgefangener auf der in Weltmeer verlorenen Insel St. Helena fern Manujkript Lf»cßte. Er tadeU die Engländer nicht, er mißt aber auch
Burenvolk und seine Regierung mit gerechtem Maß. Wet Seite des Manuskripts, soweit es seine Wenteuer im ilant) und Zwasieland und die Zeit vor dem Kriege ttSjält, trägt den roten Stempel des englischen Zensors der N'igsgefangenen; frellich nicht diejenigen Partien des eilles, welche über die Vorbereitungen der Buren zum ri tge, über die englische Politik in Südafrika und den ri ig selbst handeln. Wahrend die ersten Teile, um sie .r alle Mle in Sicherheit zu bringen, nach Deutschland I • »mbt wurden, behielt der Oberst die anderen bei sich, um > rrst, wenn er selbst bie Freiheit wiedererlangt hatte, der - lientlichkeit zu übergeben. Rur der, der Schieis prächtige d,tiIberungen afrikanischen Buschlebens liest, bie tiefernsten iaiStellungen bes frevelhaften Spiels europäischer Völker riet den Kafsern, begreift, wie ber Südafrikanische Krieg ro«glich war, wie er kommen mußte, unb wie er so verlaufen tu gte, wie er geenbigt hat, mit ber Niederlage der Ein- c l orenen, mit der Vernichtung der Selbständigkeit der eoheitdürstenden Buren. Schieis knappe Schilderungen von ( f ihren und Abenteuern, seine köstliche Erzählung derber Mierke, seine gemütvollen Bilder deutschen Farmerlebens Ligen den Leser mit fort: heiß pulsierendes afrikanisches W»en beinahe auf jeder Seite des spannenden Buches.
W und jung, Männer und Frauen, alle Kreise des lx .
i Mlschen Volkes werden mit größtem Interesse nach diesem Neueste Melouugen.
vriginald.°htm°-dunge« des Gi-tz-n-r «nz-ig-r.
iig war und im Burenkriege als Kommandierender das Berlin, 31. Okt. Der weitere Ausschuß des usche Korps befehligte, die Fülle seiner Erlebnisse bietet. Handeisvertragsvereins, welcher gestern hier zu-1 - “ T . . r । sammentrat, ermächtigte den Präsidenten des Handelsver-
Gerlchtssaau tragsoereins, im Verfolg einer Tags zstwor auf Veran-
verdorbenen Spargel handelte es sich in einer An- lassnng der Regierung zstvischen dieser und ihm stE^^en weaen Vergehens gegen das Nahrun g s mittel- Besprechung dem Reichskanzler in eurem
■eh die vor dem Berliner Schöffengericht gegen den Kauf-1 Schreiben die Anschauungen des HandelsvN:trassvereins iln et verhandelt wurde. Eine Frau hatte im Ladm des unterbreiten. — Eine fürchterliche Panrk brach -geklagten ein Pfund Spargel gekauft. Erst bei näherer Besuch- gestern abend bei einem 58r an b e im Hanse eines Droguew- nlnn der Ware in ihrer Wohnung entdeckte ste, daß der Spargel ^-^^rö in ber Stralauerstratze aus. Der Brand entstand -i jimem der Köpfe bereits verfault war. Da der VerkäuferI vermutlich durch Entzündung von Benzin und anderer leicht weigerte, den Kauf rückgängig zu machen, so ndlicher Flüssigkeiten. Bei der Ankunft der Feuerwehr
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nunmehr ausgerüstet und dürfte in zwei Monaten zmn Abmarsch bereit sein. ~
Washington, 30. Okt- Ein Telegramm des amen* konischen Generalkonsuls in Guatemala meldet, daß die; Eruption des Vulkans Santa Maria forttxiuert; Bei Guczaltenango seien vulkanische Massen in Höhe von, sechs Zoll niedergegangen. Die reichen Kaffeepflanzungenl an den Küsten lägen sieben Fuß unter Sand und Asche be^ graben. Aus dem Departement Tombador wird gleichsallH von einer vulkanischen Eruption berichtet.
N e w y o r k, 30. Okt. Einem Telegramm aus San Juan; (Puertorico) zufolge herrscht auf der Insel große (Erregung. In Ponce sanden gestern und heute zwischen den Republb- tanern und Föderalisten Kämpfe statt, wobei zwei getötet und mehrere Personen verwundet wurden. Di« > Republikaner sollen die Angreifer gewesen sein.
Theater in Ponce mußte infolge der Unruhen die Vorstelb« ungen suspendieren. „ r,
San Francisco, 30. Okt- Eine am Kaffeegeschäst interessierte Firma erhielt aus Guatemala von ihrem dortigen Vertreter ein Telegramm, demzufolge die Kaffes zone zerstört und die Verluste sehr erheblich
Eontner berechnet. ,, „
NB. Sofern das Verbringen der Cokes — bis zu 6 Centnern — auf die betr. Lagerplätze (Keller, Stall re.) mtt keinem außergewöhnlichen Zeitaufwand verbunden ist, gejchicht dies ohne besondere Vergüruna.
Im Gaswerk sindet nur ein Verkauf vvn über 5 Centner Gokes statt; dagegen ist bei folgenden hiesigen Firmen der
KlrmkrkMs der (Sasrokts
von 1 bis 5 Centner
eingerichtet, nämlich bei den Herren:
Bachenheimer & Schaumberger, Marburgerstraße 23/ Joh. Fischer, Alicestraße 19, H. Hof, Bahnhofstraße 34, Gebr. Kahl, Frankfurterslraße 151, Ed. Klinkel, Bahnhofstraße 10, Emil Lotz, ttircheiiplatz 9, Emil Pistor Nachfolger, Marktstraße 10, Georg Schäfer, Licherstraße 2, August Struck, Bismarckslraße 6, Georg Unverzagt, Kaplansgasie 5.
Diese Firmen berechnen obenftehende Preise unserer GascokeS samt Anfuhr wie das Gaswerk und verabfolgen dieselben auch m Mengen unter 5 Centnern. -
Die Preise unserer Gascokes für die Abnehmer außerhalb der Gemarkung Gießen ermäßigen sich um den Betrag der^ Octroirückvergutung von 4 Pfg. für den Centner.
Gießen, den 16. April 1902. 3086
Städtisches Gaö- und Wasserwerk Gieße».
Eingesandt.
Wr Form unb Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden üsilel übernimmt bie Rebaktion bem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) I ^ielballem welche ausländische Musiker angeworben hatten, I
Der Entgegnung in Nr. 255 Ihrer geschätzten Zeitung ift zuI bewacht. Die Streikenden gelobten, zeitlebens
mindern, da6 der Unterzeichnete nicht pro 6owo geschrieben bat, f .ö . von St. Säens und Louis Gan ne mehr m)ern hinsichtlich der unnötig aufgeworfenen Dia tenfrage fh- , x;ece Heiden gegen Charpentier, den
; Ehr'np-äs-s d°s Str°ill°mite°s, sich absäMg äußerten.
Lsi die bessere Einsicht der Mehrheit der Landboten, sowie auf den Marseille, 31. Okt. Die Dock- und Hafen- Z-ttutz der Regierung vertraut. Wenn eine allgemeine Regelung Leiter hielten gestern abend im GewerkschaftShause eine ‘SuK'Ä Dienst. W°hn°r.°S die große Versammlung ab, um ihre Solidarität mst den Gruben- 3e»bftt?ften zu liquidieren wären — ein Verfahren, das schon tn arbettern zum Ausdruck zu bringen. 1200 Personen nahmen n^eren Staaten sich als durchaus versehlt erwiesen hat, aus nahe- der Versammlung teil. Es wurde eine Tagesordnung "imenden Gründen - dann dürste es erforderlich fern, bei den anQenommen worin die Dockarbetter versichern, daß sie an- Aschen Lnnddo.en, welche bekannil.ch auch D.aten bez.-hew ,u A"^r aUehnenden Haltung der Grubenoerwaltungen
^nnen. ■■ ■ *■ gegen eine Einsetzung des Schiedsgerichts entschlosien ftnb,
rrnmilipnUadlridltEn» im Notfälle sich mit den Grubenarbettern solidarisch zu er-!
(3 eft or b en• Frau BettySander, geb. Bergsträßer klären und den ©eneralausftond ju proflamiren.
n ^rmftabt Wien, 31. Okt. Hier ist em Ausschuß in der Bildung
Der Vice-Oberstallmeister des Kaisers, Walter^ Freiherr^von begriffen, der bezweckt, zu Gunsten d er Buren eme Aus- t>°b°ck h-l sich, in und V-rloosung von Kunstwerken zu oeranstalten
> an und stand von seinem Eintritt in Zu diesem Zweck haben eme große Anzahl hervorragender 03Künsller bereits Werke gewidmet.
Wien, 31. Okt. Die „N. Fr. Pr." widmet dem von Wien scheidenden deutschen Botschafter Fürsten Eulenburg einen sympathischen Abschiedsartckel, in bem seine Verdienste Anerkennung finden und daraus h^ugewiesen wird, daß Eulenburg sowohl als Diplomat wie als Men^ ein freundliches Andenken in Wien hinterläßt. Sern Nachfolger brauche nur den Spuren EiUenburgs w folgen, um das freundschaftliche Bundesverhaltnis zwischen den


