nigen Jahren 11 tz-chumaiM uAd » ' ^em Falle falsches Geld in den Verkehr odo
großes Heim für Nauheims Schul- 'bracht haben. Dr. o. Wedelstädt erfreute sich vor seiner
11 A1/ 11 ki* tl A n m tll A tt Tt nm .vt -- c . - < CO» , C 1, nS vtt h i tu tti f rtf f A0 TTT n 1 TT ■
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4% 0 riech. Monopol.-AnL
4'/,96 Sossere Argcntiner
125.20
44.60
26.15 93.50
60.25 101.90 211.60 186.20 134L0 140.90 154.20 151.00
19.50 180.80 195.50 164.00 165^0
101.90
91.95
102.20
91.90
100.10
99.70
103.00
Kober 1902.
i 1811 stakt d« Zohn eines Mavü geboren, fhibttfc jud unb trat al! „ oder Amoeisuuz och modischen Er. nbgute W* e er die biS heut deist eines gw ^SJilgendschn'- g sanden, »«z
!(wn Echulräume, bann baute man 1868 etn großes kcHulhauS mit vier Klassen und zwei Lehrerwohnungen; jtzrl hat man hier seit einigen Jahren 11 Schulklaffen und
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feinen Darstellungen un Konkursverfahren gegen chn hatte nimmi beträgt ca. 140 Prozent. Die Bank für Handel ^naer unterstützen. Im Falle eines Krieges werde, obgleich u nehmen können. 1 * - — • ------orXtil— 1 “ ' - r-r-:CE- —*• Ä—•*-i* wU 9*',6T'™s aq
Familien-Nachrichten.
Gestorben: Julius Neumann in Mainz.
Telephonischer Kursbericht«
Jb'ranktart a. Jl., 30. Oktober 1902.
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gewißen werden, daß Tr. v. We^lst^t m suni Fallen and 0 Mk..''alter »afer 7.09 S01L, neuer 0.00 Ml. Erbsen 0,00 Ml.
BerHwng'des besten Ruses, und man nimmt allgemeinI 2\t hritfrbl'IUfaUlUL
an, daß ei unter dem ElNslusse f?An” .oc^ Vari6, w. Ut. Ministermäsident LombeS enmstna hr-te,
BUS». ‘ÄÄSÄÄSÄ [Si-g-iftj BsflÄSga zu, feiner Ehefrau dagegen Nicht. Tas Uxtnl laittete, tote crj^iene^; Combes erklärte, Unterhandlungen mit den Grub^- y.r. t__,'xi.r n.'AtKM »rftorPTt rtitf ptm ^nhr A Wntintß I l ... , e.... .-... ..-i_____ ..^.k knftofco ffinmh pmp hpfrip*
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4vr 8Wiett te4 ;■ «teettern; ’’Ä‘ to(i- «t bet Boltz, unedlen trete.
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W einige Ne. 'Herr Psm« W die weift sei alfo lew fein Gewinn fc h m Worms E €r Evang. Lmü - Ehrenhaftig^ Psarrer Webri. t GemeinschosiL Gemeinschaslsit. che als etwas fe tei ganzen kch Mit der Sch ii Leute, die s >er Hand ton: c Behörde Ur anbe übewL ssen versiM, noch einig:» ib betont, i'ii er Gntschiemt ner bemieb. genaue totu baß etfeytt 'en und tarn yi* en korm,Mdw
ftedjtfätiDali &• etMg. 6ma w t Sie SiML gen stich L ühr
3u/o Mexikaner . , . 4,/g% Chinesen . , . Electric, tichackert . . Nordd. Lloyd . . .
Kreditaktien .... Diskonto-Kommandit. . Darmstädter Bank . . Dresdener Bank Berliner Handelsges. . Oesterr. Staats bahn « . Lombarden . . ♦ . Gotthardbahn . . . . Laurahütte
Bochum ......
Harpener.....
Tendenz: fest.
war. Die Prege tut junge yeriei, m uenen uniujcmcuu duktion ist, die schon beim letzten Markte etwas abschlugen, hatten eine weitere abweichende Tendenz. Für stärkere Tiere, für Läuser jedoch, waren die Preise in alter Höhe. Es wurden bezahlt für Milchkühe, srischmelkend und tragend, L Sorte 450—500 Mk-, 2. Sorte 375—425 Mk., 2, Sorte 300-850 Mk. pr. Stuck Masttiere niuqen fort für 33 Mk., Mastrinder für 30 Mk. pr. Zentner lebend Gewicht. Nach Zentner Schlachtgewicht wurden gehandelt: fette Rinder 66 - 68 Mk>, fette Ochsen 70-72 Mk^ Kälber über 50 Pfd. schwer 72-74 Mk., zwischen 40 und 50 Pfund schwer 68—70 Mk., leichtere Tiere 58—64 NU. Gangochsen kosteten das Paar zwischen 700-800 ML, leichtere Gangtiere per Paar 600—650 Mk. Schweine erzielten paarweise: Ferkel 8—4 Wochen alt 28—3oMk., bis 10 Wochen alt 40-50 NU., bis 14 Wochen alt, Tier 60-,5 Mk. Läufer 80—100 Mk., schwerere Läuser 110—180 Mk. Es blieb ein Uebersland hauptsächlich in Ferkeln. Nächste Markttage sind 25. und 26. November d. I. .
B. Gießen. 29. Okt. Der Zwiebelmarkt hatte einen Vorrat von zirka 500 Zentner, etwa zu ’/. WeUerauer und zu »/, sächsische Ware. Bis gegen 2 Uhr war das Geschäft sehr swtt, wodurch es den Verkäusern möglich wurde, sehr hohe Preise, den Zenmer bis zu 5 Nik., zu erzielen. Von da bis gegen 5 Uhr lieg die Nachfrage erheblich nach, wodurch em Abschlag erreicht wurde. Beste Wetterauer Ware wurde der Zentner mtt 4 Mk., geringere Ware mit 3,50 Mk. verkauft. Zwiebel aus Sachsen wurde der Ztr. abgegeben mit 2,50—3 Mk. Bei kleineren Quantitäten waren die Preise allerdings höher. Zum Schluß wurde das Geschäft wieder recht lebhaft, so daß der vorhandene Vorrat ttbgiug.
suirichts I cmberamnt worden.
Hildesheim, 28. Okt. Ein Aufsehen erregendes Oünzverbrechen beschäftigte das hiesige Schwurgericht, wf der Anklagebank faßen, wie wir bereits kurz meldeten, 1. der Chemiker Dr. phil. Ernst v. Wedelftaidt, Wboren 1876 in Potsdam, 2) dessen Ehefr a u E l f r i e d e, goe s ch. d. H oo v en, geb. Anders, geboren 1871. Dr. von Wedelstädt, der einer angesehenen Beamtenfamilie entstammt, wird beschuldigt, im Frühjahr 1902 falsche Zehn- inarkstücke angefertigt und diese zu HiDesherm und Hannover in den Verkehr gebracht zu haben; die Ehefrau fc Wedelstädt, welche die Tochter eines Rittergutsbesitzers ;.t, und in erster Ehe mit dem Rittergutsbesitzer uiü> Hau^t- wann a. T. v. Hooven verheiratet wur, soll falsche Zehn- warkstücke, die fie von ihrem Manne erhiell, gleichfalls Lerauögabt haben, obgleich fie wußte, daß sie nachgemacht Maren. Tr. v. Wedelstädt wurde im Februar 1901 als Lssistent bei der landwirtschaftlichen Versuchsstation Hildes- fmm mit 1800 Mk. Gehalt angestellt und verheiratete sich i n folgenden Monate. Obgleich die jungen Eheleute vermögenslos waren und auch keine regelmäßigen Zuschüsse wn ihren Eltern erhielten, lebten fie auf groftem Fuße. Em fich Kredit zu verschaffen, täuschten sie die Gefchästs- s rute durch die falsche Vorspiegelung, daß sie unermeßlich, nnch feien und demnächst eine große Geldsumme ein treffen werde. Im März 1902 richtete Dr. v. Wedelstädt in feiner
großen Auftrieb verhielten sich die zum Kaufen gekommenenLand- 4 /« it«“*®“. Ment» wirl° Dorerft Ichr zurückhatt-nd. Erst in b« «fette be» W
entwickelte sich ein einigermaßen flotter Handel, b^dem allerdings »/u J0 J • ein außergewöhnlich lebhaftes Feilschen um den Preis bemerkbar 1^- ^00 .
war. Die Preise für junge Ferkel, m denen anscheinend Ueberpro- i^hsmoss . . .
Arbeitsnachweis der Stadt Gießen
Gartenstraße 2 (Bürgermeistereigebäude) Zimmer 9tr. 14, Der Arbeitsnachweis hat die Aufgabe, zwischen Arbeitgebern und ArbeiMehmern (Arbeitern jeglicher Art, Dteustbote« und
Lehrlingen) unentgeltlich Arbeit zu vermitteln.
An den Welltagen von 8 bis 1 Uhr und von 8 bis 8 Uhr geöffnet»
Angebot der Arbeitnehmer: 1 Goldarbeiter, 1 Maler und Lackierer, 1 Sattler, 1 Sattler und Polsterer. 2 Maschinenschlosser^ und Heizer, 2 Bau- und Möbelschreiner, 1 Bauschreiner, 9 Haus- burschen, 1 Herrschastskutscher. 8 Kutscher, 2 Fahrburschen, 3 Pferdeknechte, 2 Taglöhner, 1 Arbeiter, 1 landwirtschaftlicher Arbeiter, 1 Bureaudiener, 1 Kellner, 4 Knechte, 2 Schreibgehilsen, 3 Dienst-" mädchen, 1 Haushälterin, 2 Lauffrauen, 1 perfekte Herrschaftsköchin, 1 Wasch- und Putzmädchen, 1 Weißzeugnähterin.
Lehrlinge: 1 Schlosser.
Nachfrage der Arbeitgeber: 1 älterer Friseur, 4 Knechte auf Weihnachten, 1 Herrschaftskutscher, 1 Schweizer, 1 Oelmüller, 1 jüngerer Hausbursche, 12 Dienstmädchen (per L Nov^ 15. und Weihnachten), 5 landwirtschaftliche Mägde, 1 Lauffrau gegen? freie Wohnung, 1 Köchin, 1 Küchenmädchen.
Lehrlinge: 1 Spengler, 1 Kellner, 1 Buchbinder, 1 Bäcker 1 Schneider.
H. $.* I°°A in bief«”®* bien, ,8 sein wck °° ;ürer inb-K-
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1 100* fleWonne“ 0* r«b«f
1 wird
ist noch unbekannt.
Petersburg, 30. Okt. Die Verlegung der Um*, sität Dorpat nach Wilna soll im nächsten Jahre
iS.jerer Lehranstalten im Aller von 14 bis 16 M)cen ba^lunoen wurden durch ^Direktor Dernburg von der Darm- h«lten sell zwei bis drei Jahren enge 8^bundschaft ge-1 .-^^r Bank geführt.
Glossen und ein ziemlich .abenteuerllches Leben geführt,! c*n ^er Generalversammlung des Esch- .r»)zu der eine Schüler stets das nötige Geld lleserte. DreserI btler BergwerksvereiNs wurde die Verteilung Mte die Kasse seines Vaters ohne dessen Wissen in Anspruch einer Dividende von 16 Prozent genehmigt. Die Nachfrage lenommen und im Lause der Zell nach und nach über na(j. A^hlen ist durch den französischen Bergarbeiteraus- 10)0 Mark daraus entwendet. Von diesem Gelde kauften r0 daß ihre Befriedigung kaum möglich ist. bi.t Schüler außer anderen Gegenständen auch Terzerole der Generalversammlung der Rhei-
uirt> sonstige Schußwaffen und huldigten in der Umgegend ^isch.Westfälisch en Kalkwerke wurden die aus- ei jrig dem Schießsport. Vor einiger Zeit nun gerieten zwei scheidenden Mitglieder des Aufsichtsrates wiedergewähll. Mitglieder des dreiblättrigen Kleeblatts in Sttett. Die w Deutsche Kle in b a hn g e s el ls ch a f t. Die Mgenseitigen Beleiüigungeii müssen besonders schwere ge- Besitzer von Certificaten der Vereinigung zum Schutze der liefen sein, denn nur durch ein Duell waren sie zu sühnen. Inhaber von Schuldverschreibungen der Allg. Deutschen m Duell auf Pistolen wurde auch bald Hinterm Schützen- ^embahngesellschaft, welche die darauf entfallenden abge- hcrus bei den Schießwällen der Schutzengilde ausgeführt stempelten Obligationen noch nicht empfangen haben, werden uni) dabei erhiell der eine Duellant einen Streifschuß an nochmals darauf aufmerksam gemacht, dies zu thun. Am dar Hechten Backe. Tie Freundschaft war nun bald wieder November cr. soll die Notiz der Certificate eingestellt hscgestellt und die erste Ausgabe war, den (Stent gegen- , [ v er
Mll ^uch" nicht^schwer^^undb^ie Erzählten chren Eltern, b. Gießen, 80. Okt (V*st?h^arktbericht) Der dies- Rom, 30. O^ Der atift
L tpären von^Elementarschülern geschossen und einer ge- wöchentliche Viehmallt hatte einen Vorrat von 900 Stück Kühen Gesandten beim Vatikan Freiherrn ^-^A^ohn.
^nrhen. biefer er^ä^^ung war, daß Mid Rindern, 250-300 Kälbern, ca. 80 Stück Gangochsen und Papst erkundigte sich eingehend nach dem Wohlergehen der
Ä»r den Elementarschüleni Recherchen^angestelll wurden, 1400-1450 4tück Schweine, daruntn mehr als die Hälfte Ferkel, kaiserlichen Familie und sprach die Hoffnung aus, Kail er ÄÄ 4 4t stellLsicb derSach^ ÄÄÄ bw sich aus der Helm bald in Rom scheu zu können.---------
vnrhalt heraus, gleichzeitig wurde nun ermittelt, daß der |iott sich abwickelte und gute Preise erziett wurden. Der TeienhoS
eime Schüler fernem Vater nach und nach ben genannten <n Feltvieh und in Kälbem war msolge starken Eingreifens 1 eflC“e v Btrag entwendet hat. Eine gehörige Tracht Prügel von ber ^ie^ener Nletzger ausgezeichnet, aber auch die Preise, die ge- .
Seiten ihrer Angehörigen hat die drei Burschen etwas er* ,aMt werden mußten, waren besonders für Kälber mehr wie hoch. 3 ßeichsanieme nüchtert. Ein Transport fetter Kühe war nur sehr schwer anzubringen und A a°
’ _________ — nur zu weichenden Preisen nach Westsalen und dem Rhemland zu « /, /o Konsola • •
ZTlrtt-irMarrtrtl verkausen. Dagegen wurde ein Posten Mastvieh - Stiere und s/° 10. . . .
(BinnjlSlflflL Rmder - sehr hoch im Preise verwertet. Das Geschäft m Gang- »/- e '
Berlin, 29. Okt. In der Strafsache gegen den Grafen ochsen machte sich recht ^annr0Jnam^ bu^oorba^ 14% Oesterr. Goldrente
m.ckl-r in ^.Tschirne wagen Bei g un g und,Au f. s Miu-"lwar° war'sür die Pramn,,nur schwer^abzul-tzm.^ D°r^s/.^0°°tew^°rr°°«« 101L0 103.40 50.10 31.55
reizung zum Rassenhaß, in welcher bereits -n-hr°-e^^inSchw°m°n tämnmf=6=lan8lam m®ang. Leibern« U=?r. Gold„nto| Sermine an gesetzt worden waren, die aber wieder auf» I r;* hip ntm rtpfnmmpnpn Punb-14% Italien. Bente .
ci'boben wurden, ist nunmehr ein neuer Termin auf ber 2«L November vor der neunten Sttaflammer des Land
iZhalb mußte ein neues l - ygenb geschaffen werden. Um IO1/» Uhr nahm man vom itUrn SchulhauS in der FriedrichSsllaße Abschied, nachdem Eerlehrer Kredel eine prächtige Rede gehalten hatte. Das ieuue Schulgebäude, , Stadtschule^ genannt, liegt am
ÄTmW? ÄaOiX | fch-^b«'LL^°ä°» ersten auf ein 3 Stonate I dn.’ beto-
■gjenen Platze eme heimliche Aussicht m " Gefängnis/ gegen letztere auf zwei Jahre Zuchthaus. I bigende Lö ung zu erhoffen. Tie sozialistt chen Deputierten teilten
hu) ebenso sieht man schon von Weitem das mächtige paus S^mbes mit, sie werden morgen eine Ansraae an chn richten, um
m der Südseite Nauheims über alle anderen Gebäude ragen. llMtnat-rftÄk 31rtfhrirhtf>n ihm Gelegenheit zu geben, den Stand der Angelegenheü ofsiziell
litt den üblichen Worten übergab der Erbauer, Herr Stadt» y lllU£l|UUUrsWuJWujmu bekanntzugeben. . ,tii<
Ha'kgte6^1 in * di^Hand^des «TigSfen^a9 ng^ La H^emnfto^ete^beutT^b^nb%^iJ^a^rei^er ®^li ®JgJme ^beü9ebCT
ÄWmS Hottcsdienst in der Synagoge, tzüdaulage.
tven große Treppen, breite Vorplätze, Zenttalheizung und ist Vorsitzende Prof. Bergmann eine Ansprache und Virchows Nach- Israelitische Religionsgemeinde.
b'trhauvt mit allen Neuerungen versehen. In der an» folger, Pros. Ortb, eine Gedächtnisrede, m der er Virchow als Samstag, den 1. November 1902.
f neuenben lehr großen Turnhalle hielten Reden die Herren Forscher, Arzt unb Menschenfreund feierte. Em Gesang beschloß Vorabend 4.45 Uhr. Morgens 9Uhr. Nachmittags3L0Uhr. .iistai 8en, ftreJi^ulmwettot Süß, ffifartet WiIIia>i- Seiet. Sabbatbau-gang b^> Uhu
iMllehtet Storch. Butzbach, der in poetischer Form fern unh WiÜVnsliiaft. Hattr-dimll btt nratlltlschkn KtllglMLgtftllschafl.
'ocd erschallen ließ und Oberlehrer Kredel. Es wurde der uuv /// „ . Sabbathseier am 1. November 1902
i.)sie SDüfedinn der Gemeinde Nauheim gelobt, der für seine Berlin. 29. Oft Im Opernhause sand heute Thefttre par6 Freitagabend 4.40 Uhr Samstag Vormittag 8.80 Uhr. , 0 G r s a prriditet hatte __ Das alte statt. Der Aufführung von ,Earmen wohnten der Kaiser, die Predigt. Nachmittags 3.30 Uhr. Festesausgang 5.50 Uhr.
s .gend em so stolzes Haus errichtet hatte J aue j j Kronprinz von Dänemark und das Ge- Gochengottesdienst: Morgens 7 Uhr, abends 4.30 Uhr.
-cchulhaus ist für die Errichtung emer zweiten Apotheke be- y 1 --------
:umnt worden, da nun aber die Einführung der _
t wung für Bad-Nauheim in sichere Aussicht steht, so plant x i uns Volkswirtschaft.
nen jetzt, die Verwaltung m das alle SchulhauS zu legen JJUIUm UlU» r
nu) für die zweite Apotheke em Haus mehr in der Kurtage Mannheim, 29. Okt. Wie die „Neue Bad. Lztg. I 31 pup ftp ItUllllllUUll»
, , 0 meldet aenebmiate die heutige Verfammlung der Haupt-
r 29 Oktober. Ein Musketier des in gläubiger des Stahlwerkes Mannheim eine Ver- Originaldrahtmeldunge« des Gießener Anzeig«.
Darmstadt, 29. Lu . m iin [änaeruna des Moratoriums um drei Monate und stimmte Berlin 30 Okt. Im Helios-Prozeß wurden
Sießen garmsonierenden Jnfanterie-Regiments Nr. US, wngmm^ zu auf der Basis einer m t li che An geklagt en fr eig esprochen.
- sicher sich von seinem Truppenteü ohne Uttaub entfernte, ber ^ch^rderungen durch Obligationen und London, 30. Okt. Der Entschluß des KübinettT
I|purbe gestern von einem Schutzmann dahier seftgenommen Poioritätsaktten bezw. nur durch Priorttätsaktten. Tie Chamberlain nach Südafrika zu senden, ist lediglich m.b an die Schloßwache abgeliefert. Betriebsmittel sollen durch Uebernahme von Obligationen veranlaßt durch die Gerüchte über die höchst feindseligem
Darmstadt, 80. Oft (Eigener Drahtbencht.) ^ch Jntere.sscnten beschafft werden. Diese Obligatwnen eb ellions g elüst e grenzende Halttuig der frühes 2«r Groß herzog, sowie Großfürst SergiuS und Ge- Gnb von Beteiligter Seite zur Verfügung gestellt. Uitländcr gegen die geplante Heranziehung nenM Ko-
lu.h(in reiften heute mittag nach Frankfurt zum Besuche der Nürnberg, 29. Okt. In einer Zuschrift an den fvnieen zur Tragung eines Teiles der Kriegskostml. Mil- -nbaräfin und des Prinzenpaares Friedrich Karl von Hesien. „Fränk. Kurier" weisen die ausgetretenen Direktoren ber net hei ihnen unbeliebt geworden und Nicht^e^r «irin?unb Vriniiessin Heinrich begaben sich mit Automobil Elektrizitäts-Akt.-Gesellsch. vorm. Schlickert u. Co., Bi- iHerrderLage. Da seine Eisetzung gegenwärtig schwierig Lmnz und Prinzessin yemr cy g ,cy . , . «nger, Roeth, Maßler und Stockmann darauf hm, daßF. ergreift Chamberlain das Staatsruder
«ckhm. Sie werden dott Heu e den Thee emnehmen d U ^Generalversammlung nicht beschlossen habe, die Einz-eb-\{]n Südafrika, um durch Zugeständnisse die Ge-
äh morgen nach dem Jagdgebiet des Frhrn. v. yeyi nach| ber Borstandsmitglieder aufzuheben, fon- müter beschwichtigem Bon einer Besteuerung dep
Ensheim begeben, wo die Hofjagden beginnen. bem daß durch die neue Fassung der Statuten die Möglich- Gold-Industrie wird wahrscheinlich nicht länger die-
— ■ " leit von EinHellmterschriften gewahrt sei Dar AuMchts- sein. Y _
IkrmifdlkS rat habe vielmehr von sich aus die Aufhebung der Emzel- London, 30. Oki Die November-Nummer ber Na-
. Unterschriften angeordnet, trotzdem die Ausgefchiedenen noch tional-Review wird einen längeren Artikel enthalten, wonn
♦ Der ans dem Treberprozeß weichen bekannt> ^er Generalversammlung erklärt hätten, daß fie bie ber ^erfaffer die Beziehungen Englands zn Rnh-
geiDOtbene Fabrikant Otto verlaßt demnächst feine ~ ^ie^ung der Einzelunterfchriften als Verttagsbruch unb Frankreich krttifiert und erklärt, daß bie
id-jäne Villa am Südwall in Dortmund, um eine ^teUe ,, müßten. Es sei deshalb von ben Ausgefchiedenen Be^iebunaen fo lange gespannt sein werden, als Eng-.
Fabrikdirektor in Meerane (Sachsen) zu ü^eimehmen. eingeleitet worden. land sich den Anschein gebe, daß es Dentschlanbi'
i Mehrere Reisen privatgeschastlicher Statur, die er m letzter Wien, 29. Okt. Der Cours, zu dem die ®a^dnac&liefe unb dessen Jntriguen in der Türker, Klernasrett zeit unter Benutzung der ll Wageuklasse nach Cnglanb U^er Bank für Ueberlassnng ihrer Mener Comman-\unb am Persischen Golf begünstige. Die Freundschaft fei unternahm, lassen erkennen, daß die Vermogensverhallnisse ber Bankfirma Tutschka & Co., 3 Millionen tonen ;ür Enaland ohne Zweck Es dürfe die Machenschaften d^s Ex-Aussichtsrates nicht so kläglich sind, wre man nach Eeu ber Wechselstuben-Aktiengesellschaft Mercur Über- Deutschlands zu Ungunften Rußlands nicht: feinen Darstellungen im Konkursverfahren gegen ihn hatte beträgt ca. 140 Prozent Die Bank für Handel ^nger unterstützen. Im Falle eines Krieges werde, obgleich
uuehmen können , , „ und Industrie garantiert, daß die Aktiven der Firma Gngland 52 Panzerschiffe unb Frankreich mit Rnßlanb 42
* Ein Duell zwischen zwei Knaben hat kürz- & Co. bie Passiven um 4 Millionen K- über- ^bsitzen, dennoch Dcutschlanb mtt feinen 18 Panzerfchiffen
!i4 in Liegnitz stattgefunden Drei Schuler dortiger bie Debitoren betragen 20 Millionen K. Die Ver- Schiedsrichter eingreifen können, ober die EntscheidmiE
-r_____ «M. OHtor hnn 14. hici 1 h l«lhr?n I I 9 , ’ . I ..X ___l...___ _ I . ^)QJlb haben
London, 30. Okt. Die „Morning Post^ veröffentlicht einen langen Artikel, den Präsident Roosevelt vor feiner Wahl zum Vizepräsidenten geschrieben hat. Der Artikel behandelt die Pflichten und die Veranttvottlichkeit des Präsidenten der Vereinigten Staaten Der Verfaffer sagt, in der ganzen Welt gebe es kein RegierungSober- Haupt, dessen Gewalten mit denen des Präsidenten der Vereinigten Staaten verglichen rverdenkönnten Petersburg, 30. Okt. Nach Meldungen aus Tiflis ist am 17. ds. im Kreise Telaw ein heftiges Erdbeben wahrgenommen worden, wobei zahlreiche Häuser einstürzten Ob und wie viel Menschen dabei umgekommen fiub,


