Zweites Blatt.
153. Jahrgang
Samstag 30. August 1903
sz
Nr. 303
toffteUt täglich außer Sonntags.
Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem Hessischen Landwirt die Siebener Kamllien- diSIter viermal in der Woche beigelegt.
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Amis- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen MZZ
_____________________________ v jctncnteil: HanS Beck.
Die heutige Kammer umfaßt 14 Seiten.
Politische Tagesschau.
Zum Tode der Herzogin Margareta Sofia von Württemberg.
In der dürftengrujt der Schloßkirche in Ludwigsburg wurde am Freitag mittag die in Gmunden verstorbene Herzogin Albrecht von Württemberg in feierlicher Weise beigesetzt. Dem mit 6 Pferden bespannten Leichenwagen folgten der König von Württemberg, Herzog Albrecht, der Gemahl der Verstorbenen, der österreichische Thronfolger Franz Ferdinand, die Erzherzoge Otto und Ferdinand, Prinz Max von Schaumburg-Lippe, Prinz Ernst von Sachsen-Weimar, der Erbprinz von Wied, die Herzöge Nikolaus, Robert und Ulrich von Württemberg, der Kaiserliche Statthalter von Elsaß-Lothringen Fürst Hohenlohe- Langenburg, als Vertreter des deutschen Kaisers Generalleutnant von Deines, als Vertreter des Großherzogs von Baden Generalleutnant von Müller und als Vertreter des bayerischen Hofes der bayerische Gesandte Baron von der Zodten. Dem Trauergottesdienste in der Schloßkirche wohnten auch die Königin von Württemberg, die Erbprin- zessin von Wied, die (ÄzHerzoginnen Maria Theresia, Elisabeth und Maria Annunziata bei. Bischof Dr. v. Ketteler, Rottenburg nahm die Einsegnung der Leiche vor. Eine Trauerrede mußte auf ausdrücklichen Wunsch der Verewigten unterbleiben.
Die früh verstorbene Herzogin war eine Schwester des österreichischen Thronfolgers und Stiefschwester der mit den: Herzog Siegfried von Bayern verlobt gewesenen Erzherzogin Maria Annunziata, seit neun Jahren mit Herzog Albrecht von Württemberg vermählt, dem Sohne Herzog Philipps, der berufen ist, falls die Ehe König Wilhelms II. von Württemberg kinderlos bleiben sollte, dereinst den württembergischen Thron zu besteigen. Es dürfte von Interesse sein, bei dieser Gelegenheit zu erwähnen, daß der Vater Herzog Philipps und Großvater des Gemahls der verstorbenen Herzogin jener Herzog Alexander war, welcher jahrzehntelang. Eckstoß Fantasie bei Bayreuth bewohnte und zu Richard Wagner in freundschaftlichen Beziehungen stand. Nachdem seine Gemahlin, eine Schwester der Prinzessin Clementine von Coburg, nach nur ir/2jähriger Ehe im Alter von 26 Jahren einem Brandunglück zum Opfer gefallen war, vermählte sich Herzog Alexander morganatisch mit der aus diesem Grunde geschiedenen Gattin des Bäckermeisters Kirsch aus Frankfurt a. M-, einer geborenen Gießenerin, die als Freifrau von Meyernberg heute noch in Bayreuth lebt, wo sie als Witwensitz das Palais des Herzogs bewohnt, wenn sie nicht aus chrem Sommersitz Meyernberg, einem in englischer Gothik erbauten Schlößchen nebst großem Gut, weilt. Die Freifrau von Meyernberg ist übrigens heute noch eine für ihr Alter auffallend schöne Erscheinung, und man rühmt ihr ungewöhnliche geistige Bildung nach.
Bor der Posener Woche.
Ein Berliner Mitarbeiter schreibt uns unterm 29. August:
Die Posener Festlichkeiten werden der kommenden Woche das Gepräge geben. Es ist wohl das erste Mal, daß in allen Gauen Deutschlands und in solchem Maße die Anteilnahme jener interessanten Grenzprovinz im Osten sich zuwendet, wie denn auch die letztere niemals der Schauplatz einer militärisch und politisch so hervorragenden Aktton war. Aus Posen hier eingegangene Vrivatberichte geben ein anschauliches Bild von dem besonders die Pro- oinzialhauptstadt erfüllenden Leben und Treiben. Hunderttausende sind in Bewegung gebracht; der Fremdenandrang steigt von Tag zu Tag; den deutschen Geschäftsleuten steht eine goldene Ernte bevor. Und die Polen? Nun, es zeigt sich bereits jetzt, daß die erwartungsvolle Unruhe auch sie ergreift. Mit dem „Stehen im Schmollwinkel" wird es also wohl nichts sein, es wäre das übrigens den Slaven „wider die Natur". Die Schaulust steckt ihnen zu tief int Blute, dem „Volk" wie den „Grandseigneurs". Zudem beteiligt sich auch die polnische Geistlichkeit, abgesehen vielleicht von dem erkrankten Erzbischof von Stablewski, an dem Festakt ... In militärischen Kreisen vermutet man, daß bei Enthüllung des Kaiser- Friedrich-Denkmals eine das Andenken an diesen Herrscher sesthaltende Auszeichnung des fünften Armeekorps oder eines bestimmten Truppenteils erfolgen wird.
Der Fall Thefiug.
Zum „Fall Theftng" verösfeutucht die „Voss. Ztg." eine lange Zuschrift des Oberbürgermeisters a. D Theftng, in der dieser sich dagegen verwahrt, daß er während seiner nachher geschiedenen Ehe irgend ein Verhältnis mit seiner nachherigen zweiten Frau geyabt habe. Er habe lediglich, da er von seiner Ehefrau getrennt gelebt habe, des Beistandes einer Dame in seinem Haushalte bedurft, und seine nachherige Gattin habe in Begleitung ihrer 13jährigen Tochter iy2 Jahre lang seinem Haushalt vorgestanden.
„An der Beurteilung des Falles wird dadurch wenig geändert", meint die „Dtsch. Tagesztg." sehr richtig. - Der „Gieß. Anz." hätte diese „ollen Kamellen" ^selbstverständlich unerörtert gelassen, wenn sie von der „Voss. Ztg." nicht ohne ersichtlichen Grund hervorgesucht worden wären, obwohl die Öffentlichkeit heute an ihnen kem besonderes Interesse haben kann. Die Darstellung der „Voss. Ztg." widersprach aber so sehr den aus zuverlässigster Quelle stammenden Erzählungen, die wir von jenen Vorgängen im Gedächtnis haben, öay wir glaubten, sie in der s. Zt. uns überlieferten Fassung zur Sprache bringen zu sollen, und die Verquickung dieser alten Mär mit dem Falle -ohnrng
mußte uns demnach ganz und gar unangebracht dünken. Uns selber liegt bislang keine Zuschrift des Herrn Thesing vor. Bon uns verbreitete Irrtümer zu Ungunsten des Herrn Oberbürgermeister a. D- würden wir lebhaft bedauern.
Deutsches Keich.
Berlin, 30. Aug- Die heutige große Herbstparade über das Gardekorps, bei welcher der Kaiser an dem Könige von Italien das 1. Garde-Regiment vorbeiführt, befehligt der kommand. General v- Kessel.
— Wie eine hiesige Korrespondenz meldet, bezeichnet man an maßgebender Stelle die Meldung, der Kaiser werde Anfang November den Wnig Eduard von England besuchen, für vielleicht zutreffend. Definitives stehe noch nicht fest. Dagegen dürfte sich die Nachricht von einem Besuche des Kaisers in Neapel für Anfang November nicht bestätigen.
— PrinzHeinrich von Preußen wird in Begleitung seiner Gem ah lin mit den beiden jüngsten Kindern nächste Woche nach Berchtesgaden übersiedeln, um dort bis zur vollständigen Wiederherstellung seiner Gemahlin ein paar Wochen Aufenthalt zu nehmen.
— Als Nachfolger des Unterstaatssekretärs Rotbe im Reichsamt des Innern wird der Direktor desselben Amtes Wermuth genannt.
—Wie eine hiesige Korrespondenz berichtet, ist an maßgebender Stelle in der Löhning-Affaire die Entscheidung zu Gunsten des Oberpräsidenten v. Bitter gefallen. Derselbe wird auf seinem Posten verbleiben. Mitbesttmmend ist hierfür gewesen, daß das Gesamtverhalten des Geheimrats Löh- ning in seiner Angelegenhett keinen sehr günstigen Eindruck gemacht hat. Der Rücktritt des Finanzministers sei überhaupt nicht in Frage gekommen.
— Der „Post" zufolge bestätigt sich die Blättermeldung von einem im Mai nächsten Jahres geplanten Aufenthalt des Präsidenten Krüger in Loschwitz bei Dresden nicht.
Ausland.
Scheveningen, 29. Aug. Tas Befinden Steijns hat sich merklich gebessert. Er brachte gestern zum ersten Male einige Stunden aus dem Balkon der Villa Norma zu.
Paris, 29. Aug. Finanzminister Nouvier-wird sofort beim Wiederzusammentritt der Kammern das Budget einbringen und verlangen, daß die Steuerfreiheit für Alkohol für die Branntweinbrenner auf eine Menge von zehn Litern herabgesetzt werde. Ter Ertrag dieser Maßregel würde für den Staatsschatz eine Mehreinnahme von 50 Millionen Francs bedeuten. Ter FinanK- minister wird ferner Aufhebung der Grenzzonen, welche jetzt eine teilweise Befreiung von den Tabakzöllen genießen, verlangen. Der Erttag dieser Maßregel wird auf etwa 10 Millionen veranschlagt. Diese Summen würden, wie man annünmt, zusammen mit den durch die Konversion erzielten 36 Millionen das Gleichgewicht im Budget Herstellen.
Wien, 29. Aug. Wie die „Pol. Korr." aus Petersburg meldet, sind die Nachrichten, welche den Gegenbesuch des Kaisers von Rußlaitd in Rom als in nächster Zeit bevorstehend ankündigen, verfrüht. Daß ein Besuch in der italienischen Hauptstadt statlfinden werde, wurde in aller Form zugesichert; doch ist keinesfalls sicher, daß der Besuch im Laufe dieses Jahres erfolgt.
Petersburg, 29. Aug. Der Pariser „Eclair" hat über die Revaler Kaiserentreoue „Enthüllungen" veröffentlicht. Tanock) sollte die Verschiedenartigkeit der Charaktere der beiden Monarchen mehrere peinliche Zwischenfälle veranlaßt haben. Diese Behauptung des nationalistischen Blattes dürfte unbeweisbar sein. Dagegen ist der „Eclair" vollkommen gut unterrichtet, wenn er die Mitteilung macht, beim Abschied habe die ,^ohenzollern" signalisiert: „Ter Admiral des Allanlischen Ozeans dem Admiral des Stiften Ozeans!" worauf der Zar den „Standart nur kühl „Glückliche Reise!" habe antworten lassen. Hierzu mag bemerkt werden, daß die Zensur sofort nach der Abreise des Kaisers Wilhelm den Zeitungen verbot, irgendwelche Mitteilungen über die beim Abschied zwischen den Monarchen durch Signale ausgetauschten Grüße zu bringen. Es ist also jedenfalls etwas von polttischer Bedeutung in denselben enthalten gewesen. In hiesigen russischen Kreisen wurde gleich nach der Entrevue dasselbe erzählt, was der „Eclair" jetzt enthüllt zu haben glaubt. Die Lesart war blos: „Der Beherrscher der westlichen Meere entbietet einen Gruß dem Beherrscher des Stiften Ozeans"; die Antwort habe „Glückliche Reise" ge- lautet.
"Aus Htuöt uni Kuud.
Gießen, den 3u. August 1902.
** Der Groß Herzog wird dem Vernehmen nach in den nächsten Tagen am kaiserlicyen Hofe in Berlin einen Besuch abstatten. Am Sonntag Abend reift der Großherzog über Frankfurt nach der Düsseldorfer Ausstellung, von wo er am Mittwoch Abend zuruckkehrt.
L.U. Von der Universität. Dem Hausverwalter am Collegienhause der Universität, Friedr. Wckh. Storck, wurde von dem Großherzog das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift „für 50jährige treue Dienste" am Bande des Verdienstordens Philipp des Großmütigen verliehen. Die Auszeichnung wurde ihm heute vom Rektor der Landesuniversität / verreicht.
** Feier in der Bockschen Fabrik. Heute sind 35 Jahre verflossen , daß Herr Johannes Pahlke als erster Werkmeister bei der Firma Bock & Co. thättg ist.
Aus diesem Anlaß erschien Herr Provinzialdirektor Dr. Breid ert in der Fabrik, um Herrn Pahlke, der jetzt in den wohlverdienten Ruhestand tritt, im Auftrage Se. Kgl. Hoheit des Großherzogs das Allgemeine Ehrenzeichen für treue Arbeit zu überreichen. In seiner Ansprache betonte der Herr Provinzialdirektor, daß Seine Königliche Hoheit an jedem Beruf den wärmsten Anteil nehme und treue Arbeit wohl zu schätzen wisse. Er freue sich, Herrn Pahlke die Auszeichnung überreichen zu können und hoffe, daß ihm noch ein langer glücklicher Lebensabend beschieden fei. Im Anschluß an die Ansprache des Herrn Provinzialdirektors gab Herr Alfred' Bock einen kurzen Ueberblick über die Geschichte der Fabrik und hob hervor, daß Pahlke in einer Zeit, da Handel und Wandel darniederlagen, all seine Kraft eingesetzt habe, die Fabrik mit auf die Höhe zu führen, die sie jetzt erreicht habe. Daher fei es eine Ehrenpflicht für feinen Bruder und ihn, das künftige Leben des Jubilars so zu gestalten, daß dieser wie seither jeder Sorge enthoben sei. Herr Pahlke dankte in bewegten Worten. Die Arbeiterschaft des Hauses Bock veranstaltet heute abend für ihren scheidenden Meister eine besondere Feier.
** Akademische Vortragskurse. Der Vorstand des Dilllehrerbundes, der als eine Zusammenfassung der sieben Zweigvereine des Allgemeinen Lehrervereins im Dilllreise auszufassen ist, beschloß, der Einrichtung von Vortragskursen in Dillenburg durch Universitäts-Professoren näherzutreten. Als Vortragsstoffe find Volkswirtschaftslehre und Litteratur vorgesehen und es sind Herren von der hiesigen wie von der Bonner Universität in Aussicht genommen.
** Ter Cirkus Maxi milian trifft am Mittwoch, den 3. September, mittelst Extrazuges hier ein und beginnt noch am selben Abend mit den Vorstellungen. Dem Cirkus geht ein sehr guter Ruf voraus, er besitzt einausgezeich- netes Pferdematerial und prächtige dressierte Elcphanten. Auf einige Details werden wir noch zurück kommen.
** Ein heftiges Gewitter mit wolkenbruch- artigem Regen ging heute nacht über Gießen nieder. Der starke, böige Wind richtete im Verein mit dem Regen vielen Schaden an. Vielfach wurden Fenster und Thüren auf- gerissen, und die Wohnungen dann unter Wasser gesetzt. Das Gewitter kam nach langem Geplänkel wie immer aus der „Wetterecke", blieb eine Weile scheinbar über Gießen stehen und zog dann langsam in entgegengesetzter Richtung davon. Noch in den späteren Morgenstunden begrenzten dunkle Wolkenstreifen mit scharfen, zackigen Rändern die Bahn, die die Hauptmasse der Gewitterwolken genommen hatte. — Nach der Hitze des gestrigen Tages wurde die nächtliche Abkühlung indessen recht angenehm empfunden.
*’ Zur Fleischteuerungsfrage erhalten wir heute unter Bezug auf einen, wie wir gestern bereits sagten, im wesentlichen der klerikalen „Köln. Volksztg." entlehnten Artikel in unserer gestrigen Nummer eine Zuschrift, in der folgende Ansicht zum Besten gegeben wird:
Daß man sich hier in Gießen so ruhig verhält, ist ein trau» riger Beweis dafiir, wie weit es gekommen ist. Aus Angst vor der Rachsucht der Bauern finden sich keine Männer mehr, welche das Zeug und den Mut dazu haben, für die städtischen Interessen offen einzutreten. In unserer Geoend tonn von einem Nolstand der Landwirtschaft keine Rede sein, im Gegenteil hat sich der Wohlstand überall gehoben, trotz der besseren und teuereren Lebenshaltung der Leute. Ein Nachweis dafür könnte es wohl sein, daß unsere Gerichtsvollzieher in ländlichen Bezirken fast nichts mehr zu thun haben. Alle Sperrmaßregeln gegen Einfuhr ausländischen Viehes sind nur dazu erfolgt, um unseren Landwirten hohe Jleischpreise zu sichern, und alle anderen Begründungen sind bloßer Vorwand.
Sodann fährt dieser Herr fori:
Ich wünsche nicht, daß man von meinen Auslassungen in Ihrer Zeitung Gebrauch macht, nur tonnte ich es nicht unterlassen, auf die Schädlichkeit solcher Artikel in der hier gelesensten Zeitung aufmerksam zu machen.
Also der Herr Briefschreiber, der sich uns zu nennen die Güte hat, findet die „Angst vor der Nachsucht der Bauern" erbärmlich, will aber selbst bei Leibe nicht öffentlich heroor- treten nut seiner ehrlichen Meinung. Das läßt nicht gerade auf besondere Berechtigung zur Klage über Mangel an Männern in Gießen schließen. Auch die Mahnung gerade des von ihm befehdeten Artikels „mehr Gerechtigkeit" zu üben, hat er unbeherzigt gelassen. Im Ucbrigen hat sich die Redaktion des „Gieß. Anz." durch Abdruck jenes Attikels aus dem bedeutendsten Centrumsblatle keineswegs mit dessen Anschauungen identifiziert und beabsichtigt, wie sonst, auch in dieser Frage Zeitungsslimmen aus den beiden gegnerischen Lagern wiederzugeben.
** 5. Hessische Landeslotterie. 6. Klaffe. AuS Darmstadt erhalten wir telegraphisch folgende Gewinnliste: Es sielen Gewinne zu je
20 000 Mk. auf Nr.: 30245 (nach Darmstadt),
10000 Mk. auf Nr.: 5360 (nach Worms), 12325 (nach Darmstadt),
5000 Mk. auf Nr.: 14189 (nach Butzbach), 15697 19150,
3000 Mk. auf Nr.: 9757 16484 18846 19857 23575 27018 28137 33242 736 34535,
2000 Mk. auf Nr.: 5195 6231 11947 12583 15823 16618 28125 252 32015 32157 49874 52303 53241,
1000 Mk. auf Nr. 2451 2705 5054 7318 10766 18033 11424 11578 21022 21584 22721 32422 23931 27426 30391 34773 36571 37358 39905 40634 41568 42555 43356 44361 47623 48083 49493 49696 53019 53657. (Ohne Gewähr.)


