. 101.20
Stadtkasse Gießen: Doepfer.
103.10
49.90
31.50
124*29
44.60
3% Mexikaner . . 4,/2% Chinesen . . Electric, bchuckert .
Nordd. Lloyd . .
Kreditaktien . . . Diskonto-Kommandit. Darmstädter Bank . Dresdener Bank . . Berliner Handelsges. Oesterr. Staatsbahn . Lombarden . « , Gotthardbahn . . . Lauraliütte . . . . Bochum . . . . . Harpener ....
Tendenz: fest.
Handlung.
** Der dritte und vierte Weihnachtsfeiertag,! wie wir den Samstag und Sonntag nach Weihnachten nach I OrtSgebrauch bezeichnen muffen, brachte recht griesgrämiges Wetter, infolgedessen diese Feiertage innerhalb der Stadt-1 mauern verlebt werden mußten. Die noch ausstehenden I Weihnachtsfeierlichkeiten vollzogen sich programmgemäß und, I waS die Hauptsache war, zur Zufriedenheit der Teilnehmer. — Der Kriegervcrein Gießen bot seinen Mitgliedern! am dritten Feiertage in Steins Garten Unterhaltung in Hülle I und Fülle: Theater, Konzert, Verlosung und Tanz. — Am gleichen Abend fand Weihnachtsbescheerung des Kutscher-1 Vereins in der Restauration Sauer statt. — Das P r ome -! nadenkonzert der Regimentsmusik am Sonntag Vormittag fand wieder zahlreiche, allerdings diesmal unter Regenschirmen versteckte Zuhörer. — Regen und Bedürfnis nach guter musikalischer Unterhaltung bewirkten einen guten Besuch de8 Nachmittags-Konzerts in Steins Garten. — Nach Beendigung dieses Konzerts beging der Evangelische Arbeiter-Verein in demselben Lokale seine Weihnachtsfeier, bestehend in Vorträgen des gemischten Chors, Ansprachen, deklamatorischen Vorträgen und gemeinsamem Gesang. — Auch der Veteranen-Verein, dessen Veranstaltungen stets gerne besucht werden, fand sich zur Christ- bescheerung in der Wirtschaft „Transvaal" ein und bot den Erschienenen einige fröhliche Stunden. — Gut besucht war auch die Weihnachtsfeier des Geflügel - und Vogelzucht- o er ein 8 im Philosophenwald; sie bestand in Konzert, Ver-
. 102.50
. 91.70
. 102.00
. 91.75
. 100.80
. 99.80
Telephonischer Kursbericht«
Frankfurt a. 56., 29. Dezember 1902.
. 2L25 . 91.00 . 77.80 . 95.9fr . 215.60 . 189.30 . 134.50 . 143.90 . 157.80 . 146.10 . 16.70 . 179.00 . 210.00 . 179.00 . 167.00
Neueste Meldungen.
Originaldrahtmeldungeu des Gießener Anzeiger.
Darmstadt, 29. Dez. Die „Darmst. meLet,
HMaibutssHick mAMmm Kletzen, Südaulage 7.
Krieskasten der Redaktion.
(Anonyme Anfragen bleiben unberücksichtigt.)
B. LangSdorf. Ihre Anfrage hat uns ja viel Vergnügen gemacht, aber in dem, von Ihnen gewünschten Sinne können mir sie leider nicht beantworten. Beschweren Sie sich bei dein hiesigen
—• W - ’WMiS Ä2. “KÄS- wÄtt
losung und Tanz.
— Die seitherigen v-Züge Frankfurt-Altonaft und Altona-Frankfurt a. M. Nr. 75 (ab Frankfurt 8.45, 1 an Gießen 9.52, ab Gießen 9.56, an Kassel 12.06 abends i und 76 ab Kassel 5.40, an Gießen 7.57, ab Gießen 8.02, an Frankfurt 9.15 vormittags) sollen, wie bestünmt verlautet, vom 1. Mai ab Schnellzüge mit 1. bis 3. Klasse werden. Seither hatten beide Züge zwischen den genannten Stationen nur 1. und 2. Klasse. Die Schlafwagen laufen in den Zügen nach wie vor. Auch die seitherigen v-Züge zwischen München-Altona und zurück (Nr. 87/88) sollenI Schnellzüge mit allen drei Klaffen werden. Minister Budde stoll die Genehmigung zur Umänderung der Züge bereits er-l eilt ha ben. I
- Der Weihnachts-Packetverkehr der Post hat sich, so weit es sich bis jetzt übersehen läßt, dank den getroffenen Vorkehrungen und dem günstigen Wetter ordnungsmäßig abgewickelt. Gegen das Vorjahr scheint ein gewisse Steigerung stattgefunden zu haben, doch ist sie nur wegen der ungünstigen wirtschaftlichen Lage keine ungewöhnliche. Die wiederholten Mahnungen der Postverwaltung, die Weih- nachtspackete so früh als möglich aufzugeben, sind doch nicht ganz ohne Erfolg geblieben. Am heiligen Abend und selbst noch am Christfeste, wurde eine überaus große Menge von Packeten bestellt. Ebenso sind bei der Eisenbahn, durch den Packetverkehr, keine namhaften Verspätungen zu verzeichnen.
** Gegen daS Rauchen im Schlafwagen hat der Eisenbahnminister eine energische Verordnung erlassen, nachdem darüber seitens der Reisenden wiederholt Beschwerde erhoben worden ist. Danach darf in den Schlafwagen in den Seitengängen und während der Nachtstunden, von zehn Uhr abends bis 7 Uhr früh, überhaupt nicht geraucht werden; in den übrigen Tagesstunden darf nur in den Abteilen bei geschlossenen Thüren und nur im Falle der Zustimmung sämtlicher Mitreisenden desselben Abteils geraucht werden. Der Minister ersucht die königlichen Eisenbahn» Direktionen, „mit allem Nachdruck auf die genaueste Beachtung des Rauchverbots in den Schlafwagen hinzuwirken". Die Schaffner und Zugbegleitungsbeamten sollen nicht erst die Beschwerden anderer Reisenden abwarten, sondern gegen Zuwiderhandelnde aus eigenem Antriebe und ohne Rücksicht auf die Person nach den gegebenen Bestimmungen einschreiten, nachlässige Beamte dagegen zur Verantwortung gezogen werden. Hiernach sind die neuen Bestimmungen über die Benutzung der Schlafwagen (§ 12) und ebenso die be- treffenden Aushänge in den Wagen re. abzuändern.
t Hausen, 26. Dez. Das Engelhardtsche Ehepaar feierte hier am 2. Weihnachtsfeiertag das Fest der goldenen Hochzeit.
8. Herchenhain, 26. Dez. Als hier am 1. Feiertag bet hiesige Polizeidiener St. um 12 Uhr auf seinem üblichen Gange durch den Ort begriffen war, wurde er von zwei Burschen hinterrücks überfallen und durch mehrere Hiebe und Stöße zu Boden geschleudert. St. hatte mehrere große Löcher in den Kopf erhalten, die des andern Tags der herbei- aerufene Arzt verbinden mußte. Außerdem hat sich der Ueberfallene durch sein Hinstürzen mehrfach verletzt.
Darmstadt, 29. Dez. Zu dem noch nicht aufgeklärten Selbstmordversuch des Leutnants Prinzen oon Isenburg-Büdingen wird noch geschrieben: Prinz Ernst Diether ist der jüngste Sohn (geb. 30.März 1881) des Prinzen Alfted zu Isenburg und Büdingen, eines Vetters des Fürsten Bruno zu Isenburg und Büdingen. Prinz Alfted zu Isenburg-Büdingen ist preußischer Masor a la suite, wohnte früher in Frankfurt, jetzt in Büdingen, wo er sehr- einfach und zurückgezogen lebte. Sein ältester Sohn, Prinz Karl, ist Oberleutnant der Marine. Beide Söhne sind m Frankfurt geboren. Die Jsenburgische Linie teilt sich in folgende Linien: Offenbach-Birstein (Familien Jsenburg-Birstem, Fsenburg-PhilippSeich), Büdingen (Familien Isenburg und Büdingen m Büdingen, Y. und B. in Wächtersbach, Y. und
B. m Meerholz). £ ,
Mainz, 28. Dez. Am Donnerstag früh wurde aus der unteren Kaiserstraße in dem Hause eines Bankiers ein- gebrochen. Der Dieb war von der Schulstraße aus m den Hof eingestiegen, hatte am Hause die Thürscheibe eingedrückt, da er aber die Riegel nicht zurückschieben tonnte, gelang es
Kreisamt. . , Wiederbeginn des Unterrichts in allen weiblichen Hand«
Grünberg. Das Konzert haben wir bereits m letzter
Nummer des „Gieß. Anz." ermähnt. Besten Tank. arbeiten, sowie NUNstarveltcn
W. S. in H. Sie müssen Ihre Frage genauer stellen und TWrtnfflrt flPtT \ 1QAQ
vor allen Dingen sagen, um was für Zulagen es sich handelt. > (jViVH-lUy Uvll Lt/VO«
nnmhrinnpn sind sich an emem m oem -----
«njubangen israelitischen Religion-- Gans, Braten und Butter aus demselben unb We^bann
Gesellschaft fand gestern die Feier der Einweihung emer mit der Beute. -- m,e
°°nb-aH-r--nJ. Grünewald, S Rosenbaum und A Katz die^TaumMraße --bog.^spran^m d.°I°^M-m irt * — ben derzerttgen Vorstandsmitgliedern — der ReugionS- Gesellschast zum Zwecke des gottesdiensttichen Gebrauches geschenkten Gesetzesrolle statt. Im Festgottesdienste schilderte der Provinzialrabbiner Herr Dr. H i r s ch f e l d in meisterhafter and packender Rede die hohen Verdienste einer solch religiösen
mit der Beute. Als gestern abend der Schutzmann Röth derÄo ßh erzog in Delhi"im Hoflager des W*. in die TaunuSstraße einbog, sprang ür d^m Mc>mertt au^ ^getommen sei.
einem Parterrefenster der Wohnung emeS Rechtsanwaltes em Berlin, 29. Tez. Die Morgenblatter melden. Der Mensch heraus und lief direkt in die Arme des Beamten, der Ue der Potsdamer Male der National-,
den Einbrecher auf die Polizeiwache verbrachte. Ein andererLant sürDeutschland, Wert Heyde, ürm Mann und -m Frauenzimmer, dl- in der Näh- be§ betreffen- tag nicht, wie erwartet wurde, den Hauses Wachs standen, waren eiligst bei dem Vorfall angestetlte Untersuchung habe ergehn, davongelaufen. Bei dem Einbrecher sanden sich Münzen vor, Wertpapiere-
di- vor einigen Tagen bei -m-m Embruch m derselben b sagt, ^Jache alt und M ^^b-r/an »Ä Wohnung gestohlen worden waren. J-d-nsalls h°. man hier S er Urlaub genommen hatte, verschMunben. Sotoeti den Einbrecher abgetangcn, der auch bet bem Banner unö festgestellt werden konnte, fehlen bei berJÖartf
die übrigen Einbrüche in der letzten Zett m der dortigenI" ^000 Mk. Wertpapiere. Es ist aber nicht ausgeschlossen Gegend verübt hall Ihaß die Beruntrenungen größer sind. Heyde Lebte «q
Groß-Gerau, 27. Dez. Gestern nachmittag kurz nach ^m Fttße. _
kroei Uhr probierten die Gynmasialschüler Adam Herbert Düsseldorf, 29. Dez. Der Ne^erirngsprasUE iind ^ttü Stier eme Flinte für das Neujahr-Schießen. Alsly. Hollhäuser, der schon )cit c:mger Zeit an ^niluenja.
M «M, und Stier, ein Sohn erLmkt war,' ist gestern morgen an Herzüchmung ge-, des Forstwarles Stter, brach in die Brust getroffen slorben. Der „Standard" meldet auS
zusammen. Herbert, der ^hater, wurde vor Schrecken be- £■ ^at einen von der Regierung gut-
Isinnungslos und war Abends um fünf Uhr noch nicht ver- , .eenen Plan entworfen zur Errichtung eines Ber- nehmungsfähig; er spricht irr. Stter, em sechzehnjähriger ^/Appartements nad), japanischem Muster, das ! fleißiger Schüler, der mit dem etwa gleichaltrigen gerben I ^er jgg er aussicht über den ganzen Postdienst China« das Gymnasium in Darmstadt besucht, ist direkt über dem ^traut werden soll. — Am 28. d. All wurde in feierlicher Herzen in die Lunge getroffen. Sein Zustand ist derart, Weise der Grundstein zum neuen deutschen Postamt m Kreisamtsbureauvorstehers Herbert, wo sich der ^Nallab- gramme^curs^Sud^friU u^er^e^E^l bor, gezielt hat. Die ärztliche^^ndlung haben Dr. Schad, berl ^völkerung einen guten Eindruck zu mack)M scheine. Groß-Gerau, und Dr. Habicht, Darmstadt, der telegraphisch verspricht sich von Chamberlains Reise ein günstiges, I gerufen worden ist, übernommen. Die Verletzung ist lebens-1 Resultat.
gefährlich. Auch der Zustand des Herbert erregt Besorgnis. iariä, 29. Dez. Der M-arineminister Pellettm er* j Bingerbrück, 26. Dez. Der um 1 Uhr nachts von ^te einem Mitarbeiter des „Motin", daß die MeldmtL, Köln kommende, nach Saarbrücken fahrende Schnellzug I^ach welcher sein Kabinettsdirektor Tissier die Entlassu^
> fuhr infolge verkehrter Stellung einer Weiche statt auf der nachgesucht habe, durchaus unrrchttLEbenso falsch sei haLen Auftritt st°ttg-funt^
mehrere 100 Meter zurückgestoßen wurde. Einige Wagen yaba .^ ^or der Gonciergerie hatten sich
sprangen aus dem Geleise. Unglucksfalle sind mcht vorge- Neugierige angesammelt, welche
kommen. Der ganze Unfall hätte vermieden werden können, Ankunft der Familie Humbert erwarten wollten wenn nicht dichter Nebel den Führer des Schnellzuges oer- ,£ie Menge zerstreute fid> erst gegen ein Uhr nachts, als» hindert hätte, zu sehen, daß er sich auf einem falschen Ge- bekannt wurde, daß die Humberts erst heute ftüh Mkonmr^ leise befand. werden. Nach den letzten Meldungen ftlLn ine ^mbertS,
»iw “SSz gab, ™ -ch-a J-iagag inSimbuIfl Mmgaaf^dan
worden.__Zug schon auf dem außerhalb von Paris gelegenen Fracht--
. . bahuhos verlassen und dann mittelft Wagen nach der Con-
Nermliqles. ciergerie gebracht werden. ,
•»L ».SÄ’«!
in der Villenkolonie Grünewald ein Portter nebst yrau_unb sicher feit Längerer Zeit an Darm krebs litt, schickte gestern
Sohn durch ausströmende Dämpfe der Zenttalherzung ersttctt. ^er irgend einem Vorwande seine Wärterin fort — Unter dem Christbaum hat sich am heiligen Abend der tagte sich dann eine Revolver kugel in den Kops,
Maurer Friedrich Lewandowski erschossen. Lewandowski, Madrid, 28. Dez. Nach einer Depesche des „Im-
der" verheiratet und Vater eines zwölftährigen Sohnes war, ^rcia!" aus Tanger sollen die Verluste, webhe yW*“ batte xum Weihnachtsfeste den Besuch seiner Schwester und des Sultans bei dem letzten Lusammerlstoß mit den Aus- KS ^roa8^X(kn. WLH--nd man spät ab-nds nm ständisch«- erlitten hap«n, 2v°ü Tote und B°rMmi«t^ ben Christbaum versammelt war, gab -S aus unb-b-utenber betragen, BtiS! cGvllvern-nient
Veranlaffung einen Streit, b-r Meßl-ch M«be, I Rmri)e heA» ein ^Sekunden dauerndes wellew,
daß die Hausgenossen den Lärm hätten. Das Ende war, ^^ges Erdbeb en verspürt.
daß Lewandowski aus der Stube nach der Küche lief, blitz- Petersburg, 28. Tefr. Der Kaiser und die Kai-
fchnell feinen Revolver aus der Tasche zog und sich vor den c^rin empfingen heute abend während der Galatwrstellungj
Augen seiner Anverwandten, die ihm nachgestürzt tarnen, kaiserlichen Theater den General v. SchpXlrTtzkoPPew durch zwei Schüsse in den Kopf tötete. Ein Arzt, der so- und die zur Zubelfeier des PagenkorpS hierher entsandterr
gleich gerufen wurde, konnte nicht mehr helfen — der Mann preußischen Kadetten.
int in seinem Blute Caraeao, 29. Dez, Prästdent Castro wird heut»
———— aus Viktoria zuruckkehren. In der Stadt ist alles ruhig. DaÄ
amerikanische Kanonenboot ,.Marietto" verläßt heute die
MeriulIS-ILlttl. venezolanischen Geivässer, weil man glaubt, daß seineAw,
ha. Herbstein, 26. Dez. Zur Vorsicht und Warnung er- wesenhett von den Mächten fcttsch ausgelegt werden kömtte. mahnt das nachstehende Urteil des hiesigen Schöffengettchts. Ein Ter amerikanische Gesandte Bowen teilte der üeneaplanVi Landwirt Sch. in B. hatte im .Herbsteiner Anz." einen Artikel scken Regierung den Entschluß des Präsidenten Roosevelt gegen eine Person in demselben Ort veroffentlichl, welcher schwere hus Schsärsgericht abzulehnen und ersuchte die Wa Beleidigungen gegen letzrere enthielt. DerAntkelschreiber, wurde o-^runa, den äwnflikt diem §aager Schiiedsgericht zn unter* rÄÄXIÄ Xl'Si br-.t°n AN °nd°E
samtkosten werden sich auf etwa 200—300 Mark beziffern. Venezuela durch eine Spezia^Gesandtschaft vertrete!» s«n
. ----- sollte. Deutschland erklärte, Garautten entgegenzmiehineRs
Handel und Verkehr. Volkswirlschast. °^E sof°-trg«
Märkte. I ■ । ————
fc. Frankfurt a. M., 29. Dez. (Telegr. Ottg.-Bericht des „Gieß. Anz."). Amtliche Slotierungen der heutigen Brehmarkt- preise. Zum Vettause standen: 421 Ochsen, 131 aus Oesterreich, 21 Bullen, 1 aus Oesterreich, 660 Kühe, Fersen, Stiere und i 3i, o/o Reichsanleihe Rinder, 0 aus Oesterreich, 228 Kälber, 149 Lchafe und Hammel, do
902 Schweine, 0 Ziegen, 0 Ziegen-, 0 Schaflämmer. Bezahlt gA, ^nsols . . wurde für 100 Pfund Schlachtgewicht Ochsen 1.Qualität 68—70 Mk., zo?^° do 2. Qual. 63—65 Mk., 3. Qual. 59—61 Mk.; Bullen l.Qual. 62 bi§ Hessen 64 Mk„ 2. Qual. 59-60 Mk.; Küh- 1. CwaL 61-62 5Wt„ 2. Qual. ^“rhessen ' ' 56—57 Mk., 3. Qual. 45 47 Mk, 4. Qual. 39—41 Mk., 5. Qual. I % Oesterr. Goldrente . . 102.90 00-00 Mk. Kälber: 1. Qualität 78-80 Pag., Lebendgewicht 47-48 Pf., 4> % Oesterr. Silberrente 101.60 2. Qual. 71-74 Pfg., Lebendgewicht 42-44 Pfg^schlacht- Ungar. Goldrente. . gewicht 00-00 Pfg., ^chaie: 1. Qrlall Schlachtgewicht 62-64 Pfg Italien- Rente / , 2. Qr.al. 58-60 Ptg., 3. Qual. 00-00 Pfg.; Schweme 1. Qual. 4Z % Portugiesen . .
66 Pfg., Lebendgewicht 51,5 Pfg., 2. Qual. 64-6o Pfg Lebendgewicht gZ« Portugiesen. . . . 51—00 Pfg., 3. Quall 00—00 Pfg., Lebendgewicht 00—00 Pfg. —V* Tü°rken Geschäft: bei Hornvieh mittel,näßig, der Kleinvieh gut. Türkenlose . . .
tc. Frankfurt a. M., 29. Tez. (Orig.-Telegr. des „Gießen. Grieoh- Monopol.-Anl. Anz.") Amtliche Notieurngen der heutigen ^ruchlmarktpreise.\ai% äussere Argentiner Welzen Atk. 15.50,-15.75 Kurhessischer Mk. 15.75-00.00, La ^tn 4 ’/o auB8ere Argenine Mk/17.00—17.50, Kansas Mk. 17.00—17.50, Roggen (hiesiger) „ ,
Mark 14.50-00.00, Gerste (Wetterauer) Mk. 15.50-16.75, Franken- /lüttTtttitnllittd».
selber Mk. 00,00-00,00, Hafer Aik. 14.75—15.00, Akais Mk. 14.50—00.00, WWWfüHy*
Akizttunehl o Mk. 25 b0-25.75 2^.50 Das 5. Ziel Gemeindesteuer pro 1902/03 kann in
■ I M. 23.00^23 75, 1. Q^alität Dck 21.75^2.25,' Weire^ik^e 9)it 8.501 den nächsten acht Tagen noch ohne Kosten entrichtet werden, bis Mk. 8.75, Roggenkleie Mk. 9.50—10.00. Maiskeime M. 10.00 Zahlstunden: Täglich vormittags.
siLL 2i°ß7n, am 29. D°z-mb-r 1WL. 8984


