Ausgabe 
29.8.1902 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Deutsches Keich

27847 nach Darmstadt,

10000 Mk. auf

23057 nach Worms,

45647

auf

37569

30005

3084 16376

Nr.

auf

17225

20595

auf

Nr.

3371 9724

51145

Nr.

Nr.

worden.

Einem Londoner Telegramm zufolge erhielt dre Firma John Holt & Co. in Liverpool aus Westafrika eine Kabeldepesche, die den Abgang einer deutschen Expe- dition nach dem Tschadsee meldet, l" c der Expedition, an der sechs Weiße teilnehmen, soll ein, p bekannter, durch vieljährige Erfahrung unterstützter Ge- "^yen.

Zessin Heinrich an den Masern uuvir,

ohne Komplikationen. Die Frau Prinzessin ist bereits feit 2?a I tun a § 6

von verblüffender Großartigkeit in Paris in <5&ene gesetztlstadt Marburg auf sruchtreichen SBobcn grollen.

werden, um dem italienischen Herrscher diegründe nation" I dortige-Magutrat erachtet zwar, wie un)er m-Korrewonoenr in blendendem Lichte zu zeigen und die Annäherung wiÄ>er schrei^ eine die -----3 :°

um einen Schritt zu fördern. Aber die intime Herzlich- theatcrs betreffende Eingabe der Stadtverordneten füroer feit der Begrüßung, die in Berlin stattgefunden hat, dieses - - - - - - - rv -:-x - rfrn

Ausland.

Rambouillet, 28. August. Der Schah von Persien ist mtt Gefolge hier eingetroffen und von dem Präsidenten L o u b e t, der vom Minister Delcasse begleitet war, empfangen worden.

B r e st, 28. Aug. Der Landwirt Sausset, der beschuldigt ist, den Kommissar Lomont anläßlich der Schließung^ derOrdensschulen schwer verletzt zu haben,wurde vom Untersuchungsrichter verhört. Sausset leugnete ent­schieden ab, die 21)at begangen zu haben. Der Führer des Widerstandes in Ploudaniel, Croc, welcher den Polizei­kommissar mit Unrat beworfen haben soll,wurde gleichfalls einem Verhör unterzogen. Gegen beide wurde Haftbefehl erlassen. Der Bürgermeister von Auriel ist wegen seiner Hattung anläßlich der Aufhebung der Ordens- schulcn seines Amtes entsetzt worden. Ter Präfekt des Departements Ardöche hat die Verweltlichung von acht Schulen für den Monat Oktober verfügt, ebenso hat der Präfekt des Departements Santhe die Schließung von 20 Schulen angeordnet.

Konstantinopel, 28. Aug. Unter russischer Ver­mittelung lam ein provisorisches Handelsabkommen zwischen der Türkei und Persien zu Stande. Der zum Zwecke des Abschlusses hierher gekommene persische Staats- ministtr Nam hat sich mit dem Attenstück nach Paris be­geben, um die Zustimmung des Sultans einzuholen.

Mftsnmnn stdhen^^ Nachr." zufolge tritt am 1. Ottoberma^nne^Ver^ern. dieses Jahres der hauptfachlichste Teil der Branntwern- steuernovelle in Kraft. Das Süßstofsgesetz tritt

erst am 1. April 1903 in Straft, da es notwendig ist, vorher I«« " " B^r ä77t°ilnLen"werd°n"

noch Ausführungsbestimmungen zu erlassen, die dem Reichs- Mecum und Direktor Be r g en teilneymen weroen.

tage im Winter vorgelegt werden. Das, am 1. Juli in

Kraft getretene Schaum w ei n st eu e r-Ge s e tz erbrachte Stadtbaurat

b"n$Ä^l^manbt. oberln Saale les sich

wahrscheinlich zu sein.

Darmstadt, 28. Aitg- Tie Stadtverordneten be- schlossen, sich an der unter Stvatsaufftcht zu gründenden Hessischen Landes-Hypv'tthekenbank mit einem Attien-Kapital von 5000 ML', zu beteiligen.

,10.. Offenbach a. M., 27. Auy. In der zweiten Stände» ö141 kammer des Großherzogtums Mar bei der Beratung des

Staatshaushalts zur Sprache gebracht worden, daß ine

38217 Verteilung des Staat, szuschusses zu ben Kanzleikosten der Handelskammern nt Hessen

27105 nicht nach einheitlichen Grundsätzen geschehe. Das Großh Ministerium hat deshalb die l Handelskammern zu einer

11952 gutachtlichen Meinungsäußerung zur Lache aufgefordert. 24003 ba es beabsichtige, mit der Neuord nung des Handels lammei> 34816 wesens auch eine anderweitige Erteilung des Staatszu- ° schusses eintreten zu lassen, um jen em von ihm als berechtigt anerkannten Bedenken Rechnung zu tragen. Die Handels­kammer Offenbach hat ihr Gutachten dahin abgegeben, daß

liste: Es fielen Gewinne zu je

50000 Mk. auf Nr. 52719 nach Offenbach,

Aus Stadt und Land.

, Gießen, 29. August 1902.

Mitteilungen aus dem Publikum werden gern entgegen ge­nommen und augcwcfsc« honoriert.

* Bestellungen auf den Monat September nehmen alle unsere Zeitungsträger und Zweigstellen noch ent­gegen. Verlag des Gieß. Anz.

Städtebundtheater. Die Frage der Errichtung emes hesstschen Städtebrmdtheaters ift in unserer Nachbar

Vermischtes.

Münster i. W., 28. Aug. Auf dem ? Militär» Übungsplatz (Benne krepierte ein von einem Kanonier gefundenes Geschoß und verletzte den Kanonier so

52584. Ohne Gewähr. .......... ______7 ____, __ .

* Ter Großherzog hat dem Vizepräsidenten des zwar die gewerbliche Bedeutung der einzelnen Handels- frhon h P I Aufsichtsrats der Bank für Süddeutschland, dem Geh. Korn- tammerbezirke zum Anhalt, und' deshalb wohl in der Vn hpr ShihP mer5ienrat Heinrich Stein zu Köln das Komturkreuz 2. Hauptsache die Summen der Gelverbesteuerkapiralien der iKlasse des Verdienstordens Philipps des Großmütigen ver- deitragspslichtigen Firmen zur Grundlage genommen wer- den müßten, uni) zwar zunächst versuchsweise auf em Jahr, Mittelrheinischer Gas-und Wasserfach- weil sich angesichts der nahe bevorstehenden Erweiterung .t v. - 2 v. i... Nächsten Sonntag und Montag tagt der Bezirke eine solche Maßregel in ihrer Wirkung noch zu IZreiburg i. Br. die 39. Jahresversammlungdes nicht übersehen lasse; im übrigen, mnint die Handelskammer, Mittelrheinischen Gas- und Wasserfach- müsse dem Ministerium immer ein gewisser Spielraum männer-Ver eins, an welcher der Bürgermeister freien Ermessens für die Beteiligung) gelassen werden, damit

____ _ _ ö ... .......Im den Besonderheiten der einzelnen ^Handelskammern m Be- vorigen Jahre fand erwähnte Versammlung bekanntlich in zug aus die Mannigfaltigkett der itn chren Bezirken vor - - yandenen bedeutenderen Handels- rmd Jndustrrezwerge rc.

Rechnung getragen werden sänne. -- (Wie uns die hie­sige Handelskammer dazu mitteilt, soll auf dem Handels- kammertag im Oktober d. I. darüb er verhandelt werden. D. Red. d. Gieß. Anz.)

Frankfurt a M., 29. Aug. liegen dre Erhöh» ung der Fleischpreise. Etm: von Mannern und Frauen starkbesuchte öffentliche Versammlung im großen Saale des Gewerkschastshauses nahrn heute nach einem Referat des Reichstagsabgeordneten Qfrg. Hoch-Hanau ein­stimmig folgende Resolution an::

Tie Versammlung protestiert mit aller Ent­schiedenheit gegen die hohen Fleiß H- und Wurstpreise, da dieselben eine schwere Schjäd igung des gesamten Volkes sind. Tie Versammlung ift der Ueberzeugung, daß unsere Reichsgesetzgebung durch die C Erschwerung der Ein­fuhr von Schlachtvieh aus dem AuÄ icmde und durch die Erhebung von Schutzzöllen die hohem Preise zu einem guten Teile mit verschuldet habe. Sie ersucht daher den Abgeordneten unserer Stadt, im Reichs Üage für Aufhebung der Grenzsperre und Beseitigung der Viehzölle einzu- treten. Tie Versammlung protestiert ferner gegen den weiteren Beschluß der hiesigen MetzN.rr, gerade mir die geringeren Wurst- und Fleischwareu mtt der Preis­erhöhung zu tteffen, während die feineren Sorten von derselben verschont blieben. Sie erblü.kt darin eine wei­tere Maßregel, den unbemittelten Volks.'klassen den Konsum besonders zu erschweren und die Lebeirshaltung der Ar­beiter noch wetter herabzudrücken. Die Versammlung er­klärt schließlich, daß die heutige Gesellschaft unfähig ist, die Lebenslage der Arbetter auch nur wesentlich zu ver- bessern und gießt der Ueberzugung A Usdruck, daß nur der demokratische Sozialismus im stände ist, eine ge­

rechte Wirtschaftsordnung herbeizufühn.'n."

Zur Ehrung von Goethes 153. Gebu rtstage war das Geburtshaus am Großen Hirschgraben jnü Fahnen^ Kranz- und Lorbeerspenden festlich geschmlickt. Am Denk­mal auf dem Goetheplatz ist ein mächtig ;er Lorbeer kränz, mit weißer Schleife und Inschrift niederge.cegt, sowie aus dem Grabe der Eltern Goethes in Sier nordöstlichen Ecke des PeterskttchHofes ein prächtiger Äwanz von roten und weißen Rosen mit Widmungsschleife:Den Eltern Goethes Tas Freie Deutsche Hochstift". Zu dem von uns telegraphisch gemeldeten Vorfall in bei: Vogelsgesang­gasse wird uns noch mitgeteilt, daß der Tk'-äter Ludwig Gnatz heißt und 34 Jahre alt ist. Tie Sdierrer lernte er in Lausanne kennen, von dort reisten beid'c hierher. Vo^ München aus wird er steckbrieflich verfolgt wegen Falsch­spielerei. Tie Scherrer hat er fortwährend! mit dem Re­volver bedroht, weil sie ihm nicht Geld «renug gegeben! hat. Um sich zu schützen, hatte sie der Psolizei Anzeige von dem Aufenthalt Gnatz' hier gemacht, unti gestern abend sollte seine Festnahme in einem Cafe auf der Zeil erfolgen G. mußte aber Wind davon bekommen haben, - denn er hatü sich rechtzeitig entfernt. Später traf sich d,as Paarzu- fartig" wieder an einem andern Ort. Beide sind bann bis zum Morgen zusammengeblieben. In der W.ilzleitnerschen Wohnung verlangte Gnatz von der Scherreu: eine höhe Dumme Goldes, um von hier fortzukommen, sie soll ihm das in höhnischer Weise verweigert haben, ciuch aus dem Grund, weil sie nicht über Mittel verfügte, .'hierüber aus­gebracht, griff G. zum Revolver uni) tötete die Scherrer und sich

** Kleine Mitteilungen aus Hossein und den Nachbarstaaten Bei Griedel haben am G>am§tag, den 30. d. Mts. die 168er Regimentsbesichtigung. 2 such der kom­mandierende General v. Lindequist wird anwesend sein. Dr. Franz-W üllner, der Vater des auch in Güeßen wohl­bekannten Liedcrsängers und verdienstreiche Tiirektor des Kölner Konservatoriums, der am 28. Januar 1902 sein 70. Lebensjahr vollendete, weilt zur Zeit in B^raunfels an der Lahn. Seine Krankheit, em Tarmlciden, soll in do letzten Zeit eine unerfteuliche Wendung genommen haben.

Geschichte. Wir können ihm um so eher glauben, als sich ebenfalls in Hungen vor einigen Jahren eine andere Ge-

bertäuft leicht und gestern abend, soweit sie nicht durch Krankheit oder Beur- : ohne Komputationen. E <yrau Prinzessin ist.bereits seit hubung gehindert waren, s<^m tNche, fta^tij^ < ö^er Tagen fieberfrei unb befindet sich den Umständen nach^ter stattsindenden Uebersiebelung'des Stadtbaurats - cecht^gut f I t b r Zollfreie ^mandt nach Köln noch einige Stunden beim Glase Bier

DerMetzer Ztg. Motge' yat oer z n mit ihm zu verbringen. Die wenigen nicht anwesenden . h pVh rfi cCK-i cbrän t u n a edabren o IUm t e r Uerren hatten durch Zuschriften des Scheidenden gedacht. :

SKSSSMÄ ÄSXÄSS ffiXÄ Ä.».?#-.JJSHWÄMiS mal von einer und derselben Familie. Von jedem, der I . Ninrtp dps Dir B^raen dankte y\err S cki mandt F^^ Grenze^bringt, muß der^E'eis erbracht^intuei= bad Entgegenkommen, das er während

daß das FUsch< sur^ lernen b^timmt ^r Thätigkeit in Gießen stets bei allen Beamten ge-

rst, und es ist nicht gestattet, für dritte Personen, Ve ,unben ^be, und unter dem Ausdruck des besonderen Dankes kannte oder Verwandte Fleifch über bie Grenze zu bringen. I . Mitarbeit der Sperren vom Stadtbauamte

DasN-isch wi-d beanstandet und der Transporteur wegen ^^dre^--u^

3°Äschen, 28 Au? Gemelndkbevotlmächtigte haben Swdt Metzes Der F-mitte des Menden pachte

an das Gemeindekollegium die Ansragc gestellt, welche J®»Pfin SÖttl»an Siefen itfleitaiben betrn

Maßnahmen der Gemerndeborstand ergriffen habe oder zu b^°n"tllck^m nächster 3-tt von Gre^ fchmdenden Herrn ergreifen gedenke, um der wachsenden Fleifchnot und ^-ungsafieisor Schl°U°r herzUche Larte des to bevorstehenden Fleischteuerung zu beycgnen, und ob widmete. Herr W'

msbesondcre das von Augsburg Mgeku^lgte gem ein- Abends entsprechenden Zeichnung versehen.

swSä SSB M - »» äää e» soi ber JJiagiftrttt zu eifuchen, beim Staatsministerium I arRfpffp»» ncritrieben die Stunden nur allmickmell Sämt- ÄÄ'ÄqjSSSäi'** ""

Schlacht- unb Viehhof die geeigneten Schritte thun möge. ^^^^n/iÄre u^id M die Wittve des ftüheren Heuchel- Wetter wird die Au f hbbv n g dessetther von der Stadt- Di^ar ein^Ve^nNL

gemeinde München erhobenen FleischaufschlagesU wf^ermundart Briealeb

neuerdings in Anregung gebracht Das Gemeinbekollegium Tochters^in Pfalzermundart ^riegtev.

überwies die Anträge dem Vcrwaltungsausschuß zur Vor- -Der Setzerkobold meint es manchmal doch gar beratung.______________________________________________________ zu schlimm mit uns. Wir verbreiteten gestern eine authentische

Darstellung über die Eisenbahnfahtt zweier Herren mit einem geistig erkrankten Offizier, und da hat uns der böse Geist im Setzerkasten den argen Streich gespielt, den Einleitungssatz vollständig zu verunstalten. Er lautet nach dem Manuskript folgendermaßen: ^Die falsche Meldung von einemRevolver- Attentat" ist von (statt: noch) anderen Blättern, darrmter dem Frkf. Gen.-Anz.", aufgetifcht worden."

st. Lich, 28. August. Gegenwüttig sind eine Anzahl Arbetter beschäftigt, die zur Weiterführung der Kana­lisation nötigen Erd arbeiten auszuführen. So wurde, um Platz für die Anlage eines Klärbeckens zu gewinnen, der untere Wall der alten Wasserbefestigung an mehreren Stellen durchstochen. Dabei stieß man in einer Tiefe von mehreren Nietern auf eine ganze Reihe alter Eichenpfosten, die wohl aus der Zeit stammen, in welcher der Wall angelegt wurde. Ferner wurden auch tief in der Erde einige andere Funde gemacht; so z. B. Stucke einer irbenen bemalten Schüssel mit den Resten einer Aufschrift und der Jahreszahl 1710, auch wurden einige Hufeisen von älterer Form ge­funden. Durch die Neuanlage des Klärbeckens wird der alte Schlammgraben verschwinden, der den südlichen Tett der Stadt umschloß, wohl zur Freude aller Einwohner.

Hungen, 28. Aug. Ern Freund unseres Blattes schreibt uns:Gestern vormittag gegen 11 Uhr wurde, wahrschein­lich durch Hunde verjagt, ein Reh in die Stadt ge­trieben und sprang in der Angst durch das vorübergehende Publikum direkt in ein Fenster des Gasthauseszum Löwen", zertrümmerte die Scheibe und verletzte eine dahinter sitzende Frau am Stopfe. Nach kurzem Verweilen sprang es wieder zurück auf die Straße und in den gegenüber liegenden Solmser Hof" durch den Flur und Hof über eine acht Tritte bohe Treppe hinurtter in die Kegelbahn und von da ins Freie, wo es sich von seinem Schrecken erholen konnte." Unser Mitarbetter versichett uns ber absoluten Wahrheit dieser

reich wünschen. Da ist es beim gewissermaßen auch, eine Zympalhie für die Verwirklichung dieses Projektes allem An- Polltik ber Gegengewichte", unb eine sehr nützliche, bafc k$emeach funbgegeben. Von den Stadtverordneten ge» oer Bundesgenosse hier zu Gast weilt unb Eindrücke unb Be- ^er Kommission an: Dr. S chel len berg, Landes- ob-achtungen sammelt, bie sicherlich einen bauernben PlatzIrentineifter Stroinsky und Fabrikant Hering.

in seinem Herzen einnehmen werben, wie er es ja auch 5 Hessische Landeslotterie. 6. Klasse. Aus selber zum Ausdruck gebracht hat. D a r m st a d t erhalten wir t e l e g r a p h i s ch folgende Gewinn-

B e r I i n, 28. Aug. Tas Militär-Verordnungsblatt teilt in einer Sonderausgabe mit, der Kaiser habe durch Kadi-I 5000 Mk. nettsordre vom 26. August den General der Infanterie nQ$ Oldenburg, Frhrn v. Hausen, bisherigen Kommandeur des 12. 3000 Mk

Armeekorps (L Sächsisches) von seiner Stellung enthoben 4-371 * und auf Grund Ver Vorschläge des Königs Georg den '

Generalleutnant Prinzen Friedrich August von Sachsen (bisherigen Kommandeur der L Divyion Nr. 23) 2^3 361o0 199 46032 48017 337 '

mm kommandierenden General des 12. Armee- 1000 Mk. auf Nr. 4oo9 4944 60-b 9-81 korps ernannt. DasV T." meldet aus Dresden: An 12883 13247 632 14230 328 19241 21571 22861 Stelle des verstorbenen sächsischen Kriegsministers 892 28247 29670 30113 565 881 33044 274 von ber Planitz ist vom König Frhr. v. Hausen ernannt 35769 37134 722 41023 43537 581 44745 46016

©er schichte zutrug, die un5 allskdinas von einem weniger zu- ' r verlässigen Jagd-Berichterstatü-- zuging und bie wir darum L7b-hnVng""°inH StLdtebund- n,ch- glauben wollten. Es handelte sich um die e,gen. M ä- - > tümliche Thatsache, daß an eaeem Hungener Stammtisch über

teil ber'BegrutzlngT'die in Berlin stattgefunden hat, "dieseI "(aus welchen Gründen, das verschweigt er sorgsamst), die Schonzeit des natürlichen Field- ^b Waldhasen gesproßen Aufrichtigkett ber Freude, bas ist eben boch nickst nachzu-. , . ^tabt reqt es sich lebhaft, unb so hat sich denn wurde. Dabei roarj sich unsei- Jagd-Berichterltatter sur eine

machen. Wir glauben, baß, wenn Viktor Suumuelden deut- Magistrat selber entschließen müßen, eine Kommission zu Dcrlangcrte Schonzeit dec Hat en gewaltig ms Zeug. Am schen Boben verlassen hat, btt Ueberzeugung von dem Werte der 9l ' als Mglieder die Herren Geh. Rat Prof, nächsten Tage oenrrte sich, nxchrichemlich durch Hunde Ur­tier erprobten Freundschaft Deutschlands sehr erjlarft in wählen m die er als ^tg^der du entsandte. Der jagt, ein Hase in die Ortschaft, sprang durch mehrere Häuser,

ihm sein wird. Kein Geheimnis ist, datz die Konigrn Elena Dr. Lehmann unb r^ur9eei^ indem bis er sich vlotzllch in ber Küche unseres Berichterstatters de-

von Italien und die Mutter des Zar en eine möglichst letztere ist zum Vorsitzenden gewählt worden, und indem bis er sich ' be§ HasengeschlechteS

nahe Verbindung des savoyischen KönigreichD mit Frank- dieser Herr die Wahl angenommen hat, hat er zugleich seine iand. Er erkannt ' J berßaut unö ivrana mtt n>irfi wünschen. Da ist es denn gewissermaßen auch eine Snnwalbie für die Verwirklichung dieses Projektes allem An- augenblicklich, fuhr vor Ol-eude 'S H sp 9

einem letzten Gesühl von Dankb vrkett direkt in den Brat- ofen der Küche . . . Wir wollten, wie gesagt, diese Ge- schichte damals nicht glauben, erst heute scheint sie uns doch