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Nr. S4 Zweites Blatt.
153. Jahrgang
Mittwoch 39. Januar 1903
Erscheint täglich außer Sonntags.
Dem Gießener Anzeiger werden im Wechlel mit dem Seffischen Landwirt die Liehener Zamilien- blätter viermal in der Woche beigelegt.
Rotationsdruck u. Verlag der Brü h l'schen Univers.-Buch- u.Stein- druckerei (Pietsch Erben) Redaktion, Erpedltion und Druckerei:
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General-Anzeiger "
Amis- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
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Verantwortlich: ür den polit. u. allgem. Teil: P. Witiko: für „Stadt und Land'' und „Gerichlssaal":R.Ditt- manu; für den Anzeigenteil: Hans Beck.
Aie heutige Yummer umfaßt 12 Seiten.
Die Iesuiten-Iulerpellation.
Unser parlamentarischer Mitarbeiter schreibt untcrm 28. Januar:
Es gab heute im Reichstag anläßlich der Zentrums- Interpellation wegen Aufhebung des Jesuiten- aesetzes zwei Uebcrraschungcn. Die eine bestand darin, daß der Reichskanzler Graf Bülow, auf dessen Antwort sich vor allem das Interesse richtete, nicht erschienen n»ai, sondern sich durch den Staatssekretär Graf Posa- dowski vertreten ließ; die andere Ueberraschung war in der Erklärung enthalten, daß die verbündeten Regierungen noch im Laufe dieser Reichstagssession die Entscheidung zu fällen gedenken, ob und inwieweit das Jesuitengesctz abgeändert werden soll. Also das Zentrum hat immerhin die Festsetzung eines Termins für ein Ja oder Nein erreicht. Aber das ist der ausschlaggebenden Partei nicht genug als Schadloshaltung für das lange Warten. Das Zentrum hatte offenbar gehofft, den Grafen Bülow zu einer Darlegung darüber veranlassen zu können, wie im allgemeinen die Stimmung im Bundesrat gegenüber den Aufhebungs-Anträgen ist. In dieser Hinsicht ist das Zentrum um keinen Scbritt weitergekommcn. Die auf die Aufhebung oder Abänderung des Jesuitengesetzes bezüglichen Beschlüsse des Reichstags „unterliegen der eingehenden Prüfung" seitens der Verb. Regierungen. Deutlich malte sich der Verdruß in den Mienen der Zentrumsmänner bei dieser neuen Aufschub heischenden Antwort. Mit äußerster Schärfe — so scharf, so sarkastisch hat man in der That feit Jahren kein Zentrums- Mitglied gegen die Regierung sprechen hören! — gab Dr. Bache m (Ztr.) dem Unmut über die „Lethargie" des Bundesrats Ausdruck. Wenn der Bundesrat Nein sagen wolle, so möge er auch die Kourage haben, möglichst bald sein Nein zu sagen! So rief Bachem unter der lebhaftesten Zustimmung seiner politischen Freunde. Nur die allerwichtigsten Gründe hätten den Reichskanzler vom persönlichen Erscheinen im Reichstag entbinden können bei dieser Gelegenheit. Staatssekretär Graf Posadowsky stellte feft, daß die Bevollmächtigten zum Bundesrat bei Abgabe ihrer Stimmen die persönliche Ueberzeugung nötigenfalls den Instruktionen der Regierung unterordnen müssen, und daß dies nur der Verfassung entspreche.
Die Haltung der übrigen Parteien im Reichstag zur Forderung der Aufhebung des Jesuitengesetzes ist unverändert, wie aus den kurzen Erklärungen der Wortführer hervorging. Für die Aufhebung des ganzen Jesuiten- Lesetzes sind mit dem Zentrum die Sozialdemokraten, die Polen und Elsässer; ein Teil der Konservativen, der Reichs- Partei, der Nationallibcralen und der beiden freisinnigen Fraktionen ist eventuell für die Aufhebung des 8 2 zu haben, welcher der Regierung das Recht giebt, ausländische ^esuiten auszuweisen und inländischen Angehörigen dieser Gesellschaft den Aufenthalt in bestimmten Bezirken zu versagen oder anzuweisen. Das Zentrum begleitete diese Erklärungen, je nachdem sie entgegenkommend oder ablehnend waren, mit Acußerungen der Befriedigung oder der Miß^- Mtlig-ung. Die letztere gestaltete sich sehr entschieden nach ven Worten des Abg. Sto ckmann (Reichsp.), seine Fraktion wünsche ein Nein ibier verb. Regierungen, „well wir unser deutsches Vaterland lieb haben!" Entrüstete Oho-Rufe erschallten aus dem Zentrum. Doch in dem einen Punkt herrschte, wie auch Dr. Bachem konstatierte, Uebereinstimm- urig von der äußersten Rechten bis zur äußersten Linken: daß oei Bundesrat möglichst bald zu einer Entscheidung öeloTiQen müsse. Die Abgg. Stockmann, v. Staudy (kons.), s\n9 (uh), Schrader (Freis. Ver.), Richter (J-reis. Vp.) betunMen ^161111 eine gleiche Auffassung. Fürst Radzi- w y l versuchte die „Ausnahme-Behandlung" der Polen auch Airfern Theina in Zusammenhang zu bringen, Abg. nXh 0 r rbre? Diktatur-Paragraphen mit dem Jesuiten- §o^tz m Parallele zu stellen. Abg. Stöcker (wild) be-
o konfessionellen Streitigkeiten der Gegenwart. Freude hatte das Zentrum von der Zustimmung der ^6- Blos versah die Einwilligung
' b^. ganze Gesetz aufzuheben, mit satirischen ?^Ä^werkungen über die Jesuiten — „Wir fürchten sie ?nhnfc yBe-Sba$ Zentrum als „Bewilligungspariei", arünbimo erheblich an Wert verlor. Die Be-
durch den Abg. Spahn (Ztr.) ^Ae das Wirken der Jesuiten in eine sehr ideale Be- ber Zentrumspresse verheißenen Ton beller^Der D?Än'! jedoch Abg. Bachem bedeutend württem^, wohnten u .a. der bayrische und der
auS3-anen ^Wii>Un9 Bundes«^ °b-
Von anderer Seite wird uns aus Berlin geschrieben:
.Tos Jnterpellations-„Gewitter" ist vorüber, für setzt nackm/nll - 3e”truni wird es wohl noch manchmal „nachgrollen", denn die heutige Debatte bat keinen Zweifel SelaHeii daß die Geduld der ausschlaggebenden Partei zu änitnrt h 06,110,1 ru bestimmen, als ,i-
. X Vertagung eintreten lassen kann, G 6Ä [urz vor den Neuwahlen zu
/oTn x ,bahin wird sich ia beurteilen lassen, „wie der (äS/Eher dürste Graf Bülow die Jesuiten- totie mcht aufdecken wollen.
Volltische Tagesschau.
Weitere Getreidczoll-Erhohung in Sicht.
Man schreibt uns aus Berlin, 28. Januar:
Es war bisher nach den wiederholten Warnungen der Regierung, bei den Forderungen landwirtschaftlicher Zölle „den Bogen nicht zu Überspannen", mit Sicherheit angenommen worden, in eine weitere Erhöhung der Getreidezollsätze würden die Verbündeten Regierungen keinesfalls einwilligen. Wie wir hören, kann diese Auffassung nicht aufrecht erhalten werden. Ein Teil der Bundesregierungen — man nennt die preußische, sächsische und bayrische Negierung — soll einer, allerdings nicht erheblichen Erhöhung der Getreide-Mindestzölle in dem Falle nicht abgeneigt sein, wenn begründete Aussicht vorhanden ist, daß eine Mehrheit des Zentrums und der Rechten sich über den zu bewilligenden Zollsatz einigt. Dieser Mindest- zoll dürfte bei Weizen 6 Mark (statt wie vorgeschlagen 51/2 Mk.) betragen. Die Hauptschwierigkeck liegt in der Erhöhung des Roggenzolls mit Rücksicht insbesondere au Rußland. Selbst ein Mindestzoll von 5i/2 Mark (statt 5 Mk.) erregt Bedenken, gilt aber nicht als ausgeschlossen. An einen 6 Mark-Mindestzoll jedoch sei nicht zu denken. — Gs fragt sich, ob solche Zugeständnisse den Gang der Dinge beschleunigen werden. Einstwellen hallen die konservativen Parteien an den höheren Forderungen fest.
Eine Gefahr für die Ostseerhederei.
Aus Landelskreisen wird uns geschrieben:
Daß der deutsche Zolltarifentwurf nach wie vor auch im Ausland Gegenstand des Interesses ist, geht aus einer Petition hervor, welche schwedische Exporteure soeben an ihre Regierung richteten, um auf die der schwedischen Holzbearbeitungsindustrie durch eine Erhöhung der deutschen Zölle drohende Gefahr aufmerksam zu machen. Das Vorgehen der schwedischen Interessenten erscheint begreiflich, da die Möglichkeit der Ausfuhr von Holzfabrikaten uach Deutschland für die wirtschaftliche Entwickelung Schwedens von großer Bedeutung ist. Ein gleiches gilt von Norwegen, dessen Interessenten sich der schwedischen Petition voraussichtlich anschließen werden. Doch die Sache hat auch eine Seite, die Deutschland angeht. Am Seetransport des skandinavischen Holzes ist die deutsche Ostseerhederei hervorragend beteiligt, besonders in den pommerscheu und mecklenburgischen Häsen. Würde dem skandinavischen Holze der deutsche Markt teilweise verloren gehen, so hätten die Rheder in Lübeck, Stettin, Stralsund, Wismar, Rostock usw. nicht zuletzt den Schaden, was um so bedauerlicher wäre, als bekanntlich die Ostseeschiffahrt, mit alleiniger Ausnahme der Flensburger, seit Jahr und Tag schwer um ihre Existenz zu kämpfen hat. Und es ist schließlich auch zu beachten, daß die skandinavischen Verbraucher rhren Bedarf dann wieder mehr als bisher auf nichtdeutschen Märkten decken würden, was wiederum die OfHee» rheder in Mitleidenschaft ziehen müßte._______________
Preußisches Abgeordnetenhaus.
Zwecke Beratung des Lan dwirt scha fts etats. Mg. Frhr. v. Evnatten (Ztr.) tritt für die Notwendigkeit ein, der Landwirtschaft durch höhere Zölle aufzuhelfen, und wendet sich gegen die Agitation des Bundes der Landwirte in Zentrumskreisen. Abg. Mal- kewitz (kons.) betont, daß der Bund der Landwirte m feiner Weise bezwecke, in seine Bestrebungen einen konfessionellen Charakter hineinzutragen. Es sei aber ganz gut, wenn der Bund dem Zentrum einmal das Gewissen schärfe. Dies werde ja, wenn der Zolltarif erst zu [lande gekommen sein werde, nicht mehr nötig sein. Abg. De Witt (Ztr.) erwidert, die große Partei des Zentrums bedürfe nicht der Unterstützung des kleinen Bundes der Landwirte im Reichstage. Abg. Wam- hoff (nl.) erklärt, auch seine Partei sei darüber einig, daß für die Landwirtschaft etwas geschehen müsse, aber im Rahmen des Zolltarifgesetzes, damit Handelsverträge nicht unmöglich gemacht würden. Abg. Schmitz (Ztr.) bemerkt, einer Schärfung des Gewissens des Zentrums zur Förderung landwirtschaftlicher Interessen bedürfe es in keiner Richtung. Die landwirtschaftlichen Interessen feien beim Zentrum voll und gut aufgehoben. Auch das Zentrum halte einen Zollschutz für nötig, würde aber in einer Ueberspannung des Bogens eine Gefährdung der Handelsverträge erblicken
Deutsches Reich.
Berlin, 28. Jan. Der Kaiser empfing heute den Maler R 0 ch 0 ll aus Düsseldorf zur Vorlegung von Skizzen aus China, und später in Audiei^ den Grafen v. Cuv er- ville und den zum kommandierenden General des 14. Armeekorps ernannten General v. Bock und Polach.
— Prinz Heinrich von Preußen kehrt am 4. Februar nach Kiel zurück und übernimmt auch wieder das Kommando über das 1. Geschwader bis zum 14. Februar, <m welchem Tage er sich nach Bremen begiebt, um die Fahrt nach Amerika anzutreten.
— Der „Reichsanzeiger" meldet die Verleihung des Sterns der Komthure des Hohenzollernschen Hausordens an den Hofmarschall des Prinzen Heinrich, Frhrn. von Seckendorfs, sowie die Ernennung des Chefs des Admiralstabes der Marine, Vize-Admirals v. Diederichs zum Ad mir al.
— Die Versetzung des kommandierenden Generals des Gardekorps v. Bock und Polach zum kommandierenden General des 14. Armeekorps nach Karlsruhe ist, wie dies in den einzelnen Trupp en körpern des Gardekorps gestern in den Ansprachen der Vorgesetzten mitgeteilt wurde, als ganz besonderer Akt des Vertrauens, das der Kaiser zu diesem General hat, zu betrachten. Der Kaiser legte darauf Gewicht, gerade an die Spitze dieses Armeekorps einen General zu stellen, der geeignet erscheine, sich mit den Badensern und Elsaß-Loihringern auf guten Fuß zu stellen.
— Der konservative Abg. v. Puttkamer-Plauths hat nur sein Reichstagsmandat nieder gelebt, während er Mitglied des Abgeordnetenhauses bleiben wird.
— Zu dem Toleranzantrag des Zentrums' brachten die Sozialdemokraten im Reichstag einen Abänderungsantrag ein, wonach die Re ligio ns- Unterweisung in allen Sch ulen des Deutschen Reiches als Unterrichtsgegenstand ausnahmslos in Fortfall kommen soll.
— Oberschlesischen Blättern zufolge wurde gegenden Verleger der Ansichtskarten, die sich auf die bekannten Vorgänge in Wresch en beziehen, sowie gegen die Verbreiter dieser Karten Anklage wegen öffentlicher Aufreizung verschiedener Bevölkerungsklassen zu Gewali- thätigkeiten gegen einander erhoben.
— Wie die „Nat.-Ztg." von zuverlässiger Seite erfährt, wird sich der deutsche Gesandte in Tanger nach Rabat begeben, jedoch nicht auf einem deutschen Kriegsschiffe. Vielmehr tyat diese Reise vor allem den Zweck, dem Sultan von Marokko die Insignien des hohen Ordens zu überreichen, die ihm Kaiser Wilhelm bei Gelegenheit des Aufenthaltes der marokkanischen Mission in Berlin verliehen hat. ,
— Arbeitslos e Bau ans chläger und andere Arbeiter nahmen in der heutigen Versammlung einen Beschluß an, worin gegen die Umgehung des Minimaltarifs, welcher von den Meistern der Berliner Schlosserinnung, dem Verbände Berliner Schlossereien und verwandter Gewerbe aufgestellt, und seit dem 1. November gütig ist, trroteftiert wird. Als Umgehung dieses Tarifs bezeichnen die versammelten in Berlin ansässigen Arbeitslosen das Anwerben von Unternehmern (Zwischenmeistern), sowie das Herbeiziehen von unselbständigen Bauanschlägern aus der Provinz. Der Beschluß soll den Stadtverordneten unterbreitet werden. t
— In der Zeit vom 1. April 1901 bis Dezemberschluß sind u. a. folgende Jsteinnahmen zur Neichskasse gelangt: Zölle 355 247 637 Mark (plus 15 527 672 Mk ) Tabaksteuer 9 747 913 Mark (plus 343 889 Mark).
— Der von den Abgg. Pachnicke und Rösicke in eine Resolution umgewandelte Antrag wegen der Arbeitslosigkeit lautet, den Reichskanzler zu ersuchen, eine aus Vertretern der Regierungen, aus Mitgliedern des Reichstages und aus sonstigen auf diesem Gebiete erfahrenen Männern bestehende Kommission zu bilden, welche die Aufgabe hat, die bisher seitens der Berufsvereine, einzelner Unternehmer und Gemeinden gegen die Folgen ber Arbeitslosigkeit getroffenen Versicherungen zu prüfen, und Vorschläge über die zweckmäßige Ausgestaltung dieses Zweiges der Versicherung zu machen.
Döbeln, 28. Jan. Reichstags-Ersatzwahl. (Vorläufiges Ergebnis.) Fabrikant Grimberg-Hartha (Soz.) 10 785, Lcmdtagsabg. Dr. Vogel-Dresden (Nationallib.) 5610, Gutsbesitzer Sachse-Meerschwitz (B. d. L.) 4243 Stimmen. Das Ergebnis aus einem ländlichen Wahlbezirk steht noch aus.
Metz, 28. Jan. Besonders bemerkt wurde der gestern in allen lothringischen Kirchen im Hochamt verlesene Hirtenbrief des Bischofs Benzler, der alle Diözesanen zur Treue gegen Kaiser und Vaterland ermahnt- „Gebt Gott, was Gottes ist, dem Kaiser, was des Kaisers ist", war das Leitmotiv des warm gehaltenen Aufrufs.
Stuttgart, 28. Jan. Bei der heutigen Beratung der Zweiten Kammer über den Bau der Ne b e yb a h neu teilte Minister Frhr. 0. Soden mit, die finanziellen Eisenbahn-Ergebnisse des Jahres 1901—1902 seien sehr unbefriedigend- Um den vorgeschlagenen Betrag an die Staatskasse abzuführen, müssen der ganze Bestand des Reservefonds und außerdem noch weitere Mittel in Anspruch genommen werden.
Ausland.
London, 28. Jan. Im Unter Hause brachte Seien Karr einen Antrag ein auf Untersuchung über die Ab -> hän gigkeit Englands von ber Lebensmittelzufuhr aus dem Ausland e und über die daraus im Falle eines Krieges entspringende Gefahr. Der Präsident des Handelsarnts, Gerald Balfour, bekämpft den Antrag unb erklärt, die vorgeschlagenen Abhilfemittel seien gefährlich und nicht durchführbar. So lange es eine Meere beherrschende -Flotte besitze, genüge für England, daß es sich auf die gewöhnlichen Wirkungen des Gesetzes über Nachrage und Angebot verlasse. Gemäß den Bestimmungen der Pariser Deklaration würde Getreide so lange auf neutralen Schiffen eingeführt, als es nicht als Kriegseontre- banbe erklärt sei. Der Preis des Getreides würbe bei Ausbruch eines Krieges ja steigen, bie Steigerung aber nicht genügen, um einen Mangel an Nahrungsmitteln herbeizu- uhren, wenn die Flotte ben Bedürfnissen des Landes entspreche. Schließlich wurde der Antrag von Seien Karr zurückgezogen. ,
Paris, 28. Januar. Die Deputierte nkammer nahm die Vorlage betreffend die Herstellung


