Ausgabe 
28.7.1902 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Das

Epochemachend auf dem Gebiete der Hygiene:

Krystall-Priskalin-Rasir-Seife

im Köcher.

A erztlieh warm empfohlen.

F*rela per Stück 60 Pfennige.

Erhältlich in den meisten Apotheken, Drogerien, Parfümerien und Friseur-Geschäften.*)

einer

Schönheit:- und Kinder-Seife ist BACHEBERLEs yygienischepriskalin-Seife. dild zart erfrischend ohne jede Schärfe EheToilßtlen-Seife von bedeutendem hygienisch. Werth!

Bräutigam, Brant und Trauzeuge« unter Anklage. Der seltene Fall einer Anklage gegen ein Brautpaar und bie Trau­zeugen wegen Erschleichung einer gesetzlichen Trauung beschäftigte das Bezirksgericht m St oder au. Am 1. v. M. fand in der _ locke rauer Pfarrkirche die Trauung des angeblichen Privaten Ka l Stöckl mit der Kleidermacherin Auguste Stoß statt. Beide in der Pfarrkanzlei, wo man sie nicht kannte, angegeben, das; sie schon seit längerer Zeit in Stockerau wohnten. Sie führten alö Zeugen den Schneidermeister Tolczek, den Schnetdergehüfen Maier und die Frau Anna Berger an. Auf gründ der Bestätigung der drei Zeugen, die nachher auch als Trauzeugen fungierten, nahm Dechant Pirringer die Eintragung in die Kirchenbücher vor und führte die Trauung aus. Das Neuvermählte Paar verließ dann Siockerau, um, wie es angab, eine Hochzeitsreise zu unternehmen. Mittlerweile halte aber die Polizei herausgebracht, daß Stöckl nicht in Ltockerau gewohnt hatte und daß er nach wiederholten Ab­strafungen wegen Gemeingefährlichkeit aus Niederöslerreich für immer ausgewiesen war. Tie Sicherheilswache leitete nun die Verfolgung des flüchtigen Paares ein, und tyatjächlich wurde es m Niederbsterreich während der Bahnfahrt verhaftet und dem Be­zirksgericht eingeliefen. Tas Opfer dieser erschlichenen'Trauung war die junge Gattin; sie hatte wohl ihre Zustimmung zu der un­wahren Angabe bezüglich des Wohnortes gegeben, um die Trauung zu beschleunigen, allein von dein Vorleben ihres Gatten hatte sie leine Kenntnis. Vor dem Bezirksgericht hatte sich nun Stöckl wegen Rückkehr und Irreführung der Behörden, seine Gattin wegen Mit­schuld an der Irreführung zu verantworten. Ter Richter ver­urteilte Stöckl zu 6 Wochen strengem Arrest, seine Gattin zu 24 Stunden Arrest. Von amtswegeii wird nun die Ungiltigkeits- c-'fliii;>ng der Ehe eingcleitct werben.

bnndes" für den herzlichen Empfang und die freund­liche Aufnahme, welche dieselben in hiesiger Stadt gefun­den, insbesondere danke er dem Bürgermeister dieser Stadt für die freundlichen Wünsche und die gastliche Aus­nahme. Der Gesang, ein treuer Begleiter von der Wiege bis zum Grabe, setze da ein, wo das einfache und begeisterte Wort nicht mehr ausreiche. Zwischen den Sängern und den freundlichen Gastgebern, die jenen die Thore der Stadt, die Thüren der Häuser und die Pforten ihrer Herzen geöffnet, bestehe die schönste Harmonie. Ein begeistert aufgenommenes Hoch auf das deutsche Vaterland und das deutsche Lied, demDeutschland, Deutschland, über alles" folgte, beschloß diese Ausführungen. Hierauf folgten in steter Abwechselung die Vorträge der sich stets wacker haltenden Regimentskapelle mit den Einzel- und Gesamt­chören. Ein zahlreich erschienenes Publikum folgte den Vorträgen mit gespanntester Aufmerksamkeit und belohnte namentlich die mit den Notensehr gut" undgut" aus­gezeichneten Vereinen mit lebhaftem Beifall. Den Schluß des Tages bildeten die bei bengalischer Beleuchtung aus den dem Festplatz gegenüber gelegenen malerischen Höhen gestellten Pyramiden des Turnvereins, der exakt ausge- sührte Fackelreigen, sowie ein prächtiges Feuerwerk. Mor­gen sindet der Sängertag imGöth'schen Garten" (Traut­hammer) statt, wo dem Mitglied desBauerschen Gesang­vereins"-Gießen, Rosenbaum, das Diplom der 25jäh­rigen Zugehörigkeit zum Bunde übergeben werden soll.

/£& Hanau tu die festlich geschpllMe Stadt nach dem ^Schütz eng arten" Mn Vortrag und Wertung der Einzel­chöre. Mll Genugthuung war hierbei das Streben der ein­zelnen Vereine, möglichst Vollkommenes zu leisten, zu be­merken. Nach Beendigung der sehr beifällig aufgenommenen Vorträge fand eine Sitzung der Bundes-Delegier­ten und -Präsidentein statt, wo das Resultat der ELnzelleistungen verkündet wurde. DerBauer sche Ge- fangverein"-Gi e ß e n erwarb mit dem VortragDem Toten vom Iltis" die beste einem Verein zu er^nnende Note sehr gut, mit besonderer Belobigung", MeSieb er täfel" Marburg mitO gönne mir den Frühlingstraum"sehr gut",Cäcili a"-L i ch mllMaiennacht", Leiter- keit"-Gießen mllTief ist die Mühle verschneit" und ^iederkranz"-Marburg mit ,Mallisischer Schiffer- tgefang" die Notegut",,Liederkranz"-Dillenburg ,TnitZieh mit" undM ännergesangverei n"- G r ü n - Lerg die Note befriedigend",Männergesangver­ei n"-Wetzlar, sowie die VereineGemütlichkeit"- und Hiarmonre"-Gießen die Notegenügend", bei letz­terem Verein wurde besonders betont, daß fid), seine Leist­ungen gegen früher wesentlich gebessert hätten. Um IIV2 Uhr fand auf dem Festplatze die Generalprobe der Gesamtchöre statt, welche mll Rücksicht auf die ver­schiedene Auffassung der Dirigenten nid^t in allen Teilen Tellen befriedigte. Nachmittags V23 Uhr stellte sich der imposante Festzug am Oberthor auf, von wo der ca. eine Stunde währende Umzug durch die reich mll Fahnen, i^blemen Und Guirlanden geschmückte Stadt nach dem Festplatz erfolgte. An dem Festzug, der in zwei Grupven durch eine dichte spalierbildende Menge, welche zu beiden Sellen der Straßen Ausstellung genommen, marschierte, deren erste von SSorreitern und der Kapelle des Jnf.-Regts. Nr. 166 eröffnet und deren andere von der hiesigen Stadt­kapelle begleitet wurden, betelligten sich außer dem Ehren- ausschuß, der Stadt Vertretung und den 13 Bundesvcreinen der hiesigeRad f ahr er ü er ein" mit seinen blumen- gefchmückten Rädern, eine eigene Gruppe bildend, deren Mittelpunkt eine ,^Lyra" war, der Turnverein, Kriegers- Verein, sowie einige Abordnungen weiterer Vereine. Den Schluß bildete der Männergesangverein Wetzlar. Manch buftenhed, Sträußchen, von zarter Hand gespendet, bot der wackeren Sängerschar herzlichen Willkommen grüß. -Auf dem FestplatzAm Trauar" angelangt, wurden die Sänger von Bürgermeister v. Zen gen herzlich bewill­kommnet: Bei dem im Vorjahre stattgefundenen 60. Stif­tungsfest imSchützengarten", bei d . euch mehrere Bun­desvereine teilgenommen, habe sich der festgebende Ver­ein mll der gesamten Bürgerschaft in Uebereinstimmung befunden, um den Sängern den Aufenthalt in hiesiger Stadt, wie dies auch wiederum der Fall sei, so angenehm als nur llgend möglich, zu machen. Der ,Männergesangverein"- W^lar erfülle eine besondere Dankespslicht für die dem­selben bei auswärllgen Bundesfesten erwiesene Gastfreund­schaft, die gesamte Bürgerschaft sei nur von dem einen Wunsch beseelt, daß die Sänger den gastlichen Bewohnern Wetzlars eine freundliche Erinnerung bewahren mögen. Die mit großem Beifall aufgenommene Ansprache endete mit einem brausenden Hoch auf den Beschützer und För­derer des Männer g es an g es, Kaiser Wilhelm IL Der Bun­des-Vertreter Sch, neider- Marburg dankte hierauf im Damen der erschienenen 400 Sänger desL ah n thal-

Gerichtssaal.

Hochstapelei in der Maske eines Offiziers. Der be­rüchtigte Hochstapler, frühere Drogist Karl B 0 r d a t 0, der erst vor einem halben Jahr wegen zahlreicher Schwindeleien zu 2 Jahren 6 Monaten Zuchthaus, 1800 Mk.^Geldstrafe, Ehrverlust, Polizeiaufsicht und wegen widerrechtlichen Tragens einer Uniform zu 4 Wochen Hast verurteilt wurde, stand dieser Tage wieder vor der 2. Ferienstrafkammer des Landgerichts II in Berlin, um sich wegen einer Reihe weiterer Schwindeleien zu verantworten, die er hier bei uns in Gießen, in Bad--Nauheim, in Frank­furt a. M. und in Darmstadt verübt hat, außerdem auch wegen eines Diebstahls. Außer den vorgenannten Orten hat er in Berlin, Charlottenburg und Spandau zahkeiche Schwindeleien verübt. Auf seinen Beutezügen trug er Offizier-Uniform. In dieser erschien er in Pensionen und Ehambregarmes, mietete für sich oder einen angeblichen befreundeten Offizier zwei dis drei Zimmer mit Burschengelaß und verstand es dabei, den Vermietern unter irgend einem Vorwand erhebliche Vorschüsse abzuschwindeln, worauf er sich nicht mehr sehen ließ. In Spandau ist er schließlich abgefaßt worden. Für die erschwindelten Vorschüsse hat er stets aefälschte Checks oder Wechsel hinterleat. Endlich hat er verschiedene Schneidermeister um graue Offiziersmäntel teils geprellt, teils zu prellen versucht. Unter den zur Anklage stehenden fünf tfaUen be­fanden sieh zwei, in denen er den Gastwirt Thiel in Bad-Nauheim und den Kaufmann Schäfer in Frankfurt a. M. den Einen um 1200 Mk., den Anderen um 100 Alk. unter dem falschen Vor­geben beschwindelt hat, daß er ein Patent zur Erzeugung emes be­sonders wirksamen kalten Wasserstrahls besitze und ausnutzen wolle. Den ihm zur Last gelegten Diebstahl hat er m der Weise begangen, daß er einem Sttidenten, der ihn nach einer fidelen Kneiperei nut auf seineBude" nahm, beim Weggang einen seidenen Regen­schirm stahl. Nach erfolgter Beweisaufnahme, die der Staatskasse viel Kosten gemacht hat, da die Zeugen aus Nauhetm, Franksurt, Darmstadt persönlich vor Gericht erscheinen mußten, wurde der Angeklagte zusätzlich zu 6 Monaten Zuchthaus, 15 0 9)1 f. Geldstrafe und 2 Jahren Ehrverlust verurteilt.

Arbeiterbewegung.

Hamburg, 26. Juli. Tie Baugewerks-Jnnungen von Ham­burg, Altona, Harburg und Wandsbeck beschlossen, daß am 29. d. Mts. die Arbeit in den genannten vier Städten unter den von den Jnnungsnieistern früher gestellten Bedingungen wieder freigegeben werden soll.

Lemberg, 26. Juli. Aus einzelnen Bezirken kommen Meldiingen über kleinere Gewaltthätigkeiten der ausstän­digen F e 1 b a r b e i t e r. Auch Brände von Wirtschaftsgebäuden im Bezirke Zboraz werden ihnen zur Last gelegt. In die be­treffenden Bezirke werden Gruppen, meist Kavallerie, entsandt.

Budapest, 27. Juli. Auf Veranlassung der hiesigen staatlichen Arbeitsvermittlungsanstalt wollten gestern Abend etwa 50 Zimmer-- gesellen zum Ersätze von Ausständigen nach Hamburg und Pots­dam abreisen. Dor der Abfahrt des Zuges versuchte eine große Menge Arbeitsloser die Abreise gewaltsam zu verhindern, und es entspann sich zwischen ihnen und den Zimmergesellen eine Schlägerei, bei der auch ein Beamter der Arbeitsvermittlungs­anstalt blutig geschlagen wurde. Nachdem die Polizei mehrere Verhaftungen vorgenommen hatte, konnte die Abreise der Arbeiter erfolgen.

Literarische Neuerscheinungen.

(Besprechung vorbehalten.)

H a m p k e, Dr. Karl. Die Holzsägeindustrie. (21 S. und 4 Tab.) Bin.

Der kleine Stephan. Bd. 1. Jllustr. Post- u. Telegr.- Handbuch. Ausgabe für 1902/03. (IX, 174 S.) Dresden, Gerh. Kühtmann. 1,50.

Mattmüller-Liebrich, F. Schweizerische Kundaebgn. gegen den Krieg m Südafrika. 2. Aufü (24 S.) Basel. 20 Pfg.

Deutsche Volkssttmme. Frei Land. Hrsgbr. Ad. Damaschke. No. 14.________

Leibniz Kindermehl

Zu haben bei Hofl. J. Koax, Marktplatz No. 6. 3505

Petroleum-, Gas- und elektrische Beleuchtungskörper:

1 in grösster Auswahl, jeder Preislage und Geschmacksrichtung. (

a rn ____H El. .EL 3 en

4623

5384

Heidelbeergeist

Zwetschenwasser

i= und Wachholdergeist

Enzian

Hswalds Harten

Hießen

Gewürze

empfiehlt

5376

Rmc Äljprkm

empfiehlt

5295

5049

) Giessen: Pelikan-Apotheke.

Victoria-Drogerie, Marktstrasse 5, Adolf Bieler.

Essig Essig-Essenz Crystallzucker Salicyl Senfkörner Ingwer Weinstein Weinsäure Weingeist Korubrauutweiu Arrak Koguac Rum Kirschwasser

1O

la. Wetterauer, gelbe, Perle von Erfurt, pro Centner inkl. Sack t Mk., ebenso Frührosen, ä 38/. Mk., versendet gegen Nachn. ab

Ech-ell ft, Simon 61.

in Echzell in der Wetterau.

ChristianWallenfels

Marktplatz 17 am Kriegerdenkmal Telephon 262 Gegründet 1826.

Schwefel-Baud und -Faden Korke Flascheulack Pcrgamentpapier.

Otto Schaaf

Adler-Drogerie. SeUerslveg 39.

Zm Eimachcil tinö Ansehen

Umändernnaen IJr (las- oder elektrisches Lieht Beparaturen und Aulpolieren alter lampen

in eigener Werkstätte. tadelloser Ausführung.

Extra Anfertigungen von Beleuchtungskörpern zu jeder Einrichtung passend.

Reisende, nach Tmen, erzielen hohe» ßeroinn durch den Vertrieb konkurrenzloser medizinischer Familienwerke, die Durch erste deutsche Professoren empfohlen und nur durch mich zu beziehen sind. 5156

WUbeJei Schumann, Leipzig, Langestraße 22.

Gasherde und Petroieumherde

neuester Konstruktion und äusserst sparsamen Brand.

Iwiedeikiiihm

Dienstag, Donnerstag und Samstag, 5017 von vormittags VzO Uhr an bei B. Schomber, W°llth°rstr°tze.

zu

S «ä#

in diversen, hochfeinen Qualitäten, ganz rein schmeckend, sowie seinjieS Sliienöl

bditamte

Liter von 70 Pfg. an, Alten MhSchr, Krystall-Zucker bei 10 Psd. 30 Pfg. empfehlen Gebrüder Adami

14 Mäusburg 14. 5290

Versteigerung.

DieuStag den 29. d. Mts^ nnchmittags 2 Uhr, versteigere ich im Pfandlokal, Seltersweg 11, Gegen Barzahlung:

1 Tisch mit Spiegel,

1 Eopha, 2 Kommoden und

1 Regnlateur.

Gießen, den 22. Jull 1902. . 5315 Mulch, Psandmeister.

E. siMg, IWintnlltiihttri Wetzfteinstratze 45 empfiehlt Wetzsteinstraße 45 echt -ininnnWiirze?amcn= nnii Äinött-Ltrümpse

(Schulstrümpfe) in Wolle u. Baumwolle, beste Qualit., äußerst billig. güT" Ztxiden und Austrickeu von Strümpfen, Socken u. AetätAuge» 2C. wird prompt und billigst besorgt. HHl 4613

Bläsers Original-

Biograph

Ricsen-Kiuematograph.

Das großartigste und eleganteste reisende Geschäft Deutschlands, ein wirklicher Pceil Palasti

Vorführung der

lebend.WotnMhien in nie MemMeMng.

200 ganz neue Nummern.

Jede Vorstellung 15 Nummern. Täglich neues Pro­gramm. Größtenteils eigene Original - Aufnahmen. U. a.: Die Reisen des Prinzen Heinrich in Amerika. Der Ausbruch des Mont Pelse auf Martinique re. re.

Ehrenvolle Anerkennungen

vom Kaiser und Kaiserin von Rußland, Großherzoa und Großherzogin von Hessen rc., der technischen Hochschule zu Darmstadt re. rc.

Eigene elektr. Lichtanlage.

Eigene Musikkapelle.

Ciutritt: Stuhlsch 80 Pfg., 2. Platz 50 Pfg., 3. Platz 30 Pfg. ** Kinder und Militär halbe Preise. 03213 Vorstellungen nachm. 4, 5, 6 und abends 8 und 9 Uhr.

Zum Besuche ladet ergebenft ein

Th. Bläser.

Erstes und ältestes Geschäft dieser Branche in Deutschland.

Fritz Eccarius, Giessen

Markt 7. Wilhelm Orbig Nachfolger. Markt 7.

C. Roth II. Nachfolger.

Wallthorstraße 5. Telephon 322.

Empfehle mich zum 03155

Frisieren

der «cucstcn Straßen- und Gcsellschafts ° Frisuren in und l außer dem Hause, sowie im Kopfwäschen (Shtunpmitnn).

Louise Mersehroth,

Wilhelmstratze 3.

In Frankfurt a. M. ausgebildet. KllrzgeschdittMs Absullhalz trocken, per Eentner Mk. 1,30, bei Bestellung von 3 Etr. frei ans Haus geliefert. Dampfsäge» werk ^eorg Schnbeller. 5L8ö

Montag, Mittwoch und Frei­tag von vormittags 9 Uhr an bei

Hosbäcker 9ioll

_______Mäusburg. 4960

AmchMer kckk-chumgBstt m allen Größen, 5244

AmchMer mit Verschluß, Z»atent Schiller, IMZullsmeilgliiser mit Verschluß, empfehlen Lang 6 Wiederstein 4 Marktstraße 4. ^nllÄticrÄ5 Dampfinolt. Lahr, Schanzenstr. 4.

Eier!! 02783

2 Stück 11 Pfg., p. Stück 6 Pfg., empfiehlt W. Ullrich, Schloßg. 7. Garantte für frische Ware.

NMhMäliSislheVöllheMge per Stück 7 Pfg., neue marinierte MheriM per Stück 10 Pfg. empfiehlt

C. Roth II Nachfolger

Wallthorstraße 5. 5297