Samstag 28. Jrmi 19028
Zweites Blatt
152. Jahrgang
GietzenerAnzeiger v ** General-Anzeiger w
Amts- und Anzeigeblati für den Ureis Gießen
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Verantwortlich: für den poliL u. allgenu Teil: P. Witiko: für »Stadt und Land^ und „Gerichtssaal": Curt Plato; für den Anzeigenteil: Hans Beck.
Nr. 14«
Erscheint täglich autzer Sonntags.
Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem Kelfischen Landwirt die Eichener Kamillen, blätter viermal in der Woche beigelegt.
/Rotationsdruck u. Verlag bt. Brüh l'sche- Univers. Buch-u.Stei.
bruderct (Pietsch Erben) ihebaLiL. Expedition mu Druckerei:
Schulstraße 7.
Ldresie für Depeschen: Anzeiger Gießen.
Kernsprechanschluß Nr. 51.
Iie heutige Yummer umfaßt 16 Seiten.
König tzduards Krankheit.
Das am Freitag um 11 Uhr abends ausgegebene Bulletin lautet: Das Befinden des Königs ist in ;eder Beziehung befriedigend. Der König hat einen guten Tag verbracht. Sein Zustand hat sich bemerkenswert gebessert.
Der König ist, so wird weiter aus London gemeldet, während der ganzen Krankheit in guter Stimmung, und die Aerzte führen seinen gegenwärtigen günstigen Zustand teiltteise darauf zurück. Dr. Lister und seine Kollegen hatten eine längere Beratung darüber, ob die Operations- nähle entfernt werden sollen, wenn die günstigen Symptome andauern. Die Entfernung der Nähte dürfte Sonntag oorgenommen werden, den man als „kritischen Tag" betrautet.
Erne medizinische Autorität erklärte, der Wieder-Ausbruch der Entzündung unv Geschwürbildung beziehungsweise der Bauchfell-Entzündung sei zu befürchten. Die Leibärzte befürchten außerdem, der Zustand des Königs könnte durch das Lesen von Zeitungserörterungen, die sich an beunruhigende Berichte knüpfen würden, beeinflußt werden.
2m Donnerstag abend hatte die Bank von England twachtvoll illuminiert. Tausende von Glühlampen bildeten Die Inschrift: „Gott schütze den König." Auch andere offizielle Gebäude Londons hatten illuminiert.
Zn dem etwas nördlich von London belegenen Wat- / o r d gab es am Donnerstag erhebliche Unruhen, nachdem das Festkomitee beschlossen hatte, alle Krönungsfeiern zu verschieben. Volksmengen sammelten sich aus dem Marktplätze, und fingen an, die Geschäfte, welche Mitgliedern des Komitees gehören, mit Steinen zu bewerfen. Von dem Laden des Vorsitzenden des Komitees wurden die eisernen Rolläden abgerissen, der Laden zertrüm- merr und in Br an d gesteckt, so daß die Feuerwehr kommen mußte. Auch die Fenster der Privatwohnung des Vor- sitzenden wurden eingeworfen. Dann zündete man ein Freudenfeuer an, und der städtische Ingenieur, der dies derhinoern wollte, wurde arg mißhandelt. Ein Schuhgeschäft wurde aufgebrochen, und der Inhalt geraubt. So gmg es vielen anderen Geschäften auf dem Marktplatze und (in der Hauptstraße. Da auch die von auswärts herbeigeholte Polizei nicht die Ruhe Herstellen konnte, wurde nach Nitternach die Aufruhr-Akte verlesen. Ungefähr 100 besondere Konstabler wurden vereidigt, und dann em Angriff aus die Volksmenge unternommen. Erst nach drei Uhr morgens waren die Straßen gesäubert. Viele Personen erlitten Verletzungen, dreißig Personen wurden verhaftet.
Kaiser Wilhelm ließ in Kiel durch Flaggensignal folgende Antwort des Königs von England bekannt geben: Ties gerührt durch das gütige Gedenken bin ich stolz, Admiral in Deiner Marine zu sein.
Dre „9wrdd. Allg. Itg." schreibt: Die „Hamburger Nachrichten erheben Einspruch dagegen, daß die „Nordd. Allg. Ztg." sich in ihrer neuerlichen Kundgebung bei der Ertrinkung des Königs von England zum Dolmetsch der Gefühle des deutschen Volkes gemacht habe, wobei durch die Berufung auf die übereinstimmende Auffassung des deutschen Volkes letztere zum Widerspruche provoziert wurde. Wir glauben nicht, daß das Hamburger Blatt mit diesem Protest dem Empfinden unseres Volkes gerecht geworden ist. Die „Nordd. Allg. Ztg." hatte einfach bemerkt, das deutsche Volk vereine sich mit dem Kaiser und kgl. Hause in aufrichtiger Teilnahme und dem Wunsche, daß dem kranken Könige Eduard baldige Genesung beschieden sein möge. Das ist eine Empfindung, die für jeden fühlenden Menschen selbstverständlich ist, und man wurde unserer Meinung nach das deutsche Volk beleidigen, wenn man annehmen wollte, daß sie von ihm nicht geteilt wird.
Zur KolerrpolitiL.
Wie die „Post" berichtet, beschäftigt sich der Kaiser zur Zeit viel mit oem amtlichen Material über die polnische Bewegung in Posen. Er beabsichtigt, für seine Anwesenheit dort während der großen Manöver sich programmatisch über die Polenpolitik des preußisch en St a a t e s zu äu ß e r n. Die Gelegenheit hierzu wird voraussichtlich das Bankett bieten, das der Kaiser am 4. September den Ständen der Provinz Posen im neuen Provinzialmuseum giebt.
Damit ist also eine neue Polenrede des Kaisers signalisiert. Wir zweifeln jedoch an der Richtigkeit dieser Meloung, zumal diese Politik bereits wiederholt und hinreichend deutlich, auch vom Kaiser selbst, klargelegt worden ist. Dahingegen wird von anderer Seite, die für unterrichtet gelten Darf, in Aussicht gestellt, daß eine Stärkung des deutschen Elements durch Maßregeln der Militärverwaltung eine Folge des Kaiserbesuchs in Posen sein dürfte. Namentlich sei Gegenstand der Erörterung die Umquartierung von Truppenteilen in eine Anzahl im Bereich des 5. Armeekorps gelegener Landstädte. Im Reichstag ist von den deutschgesinnten posenschen Abgeordneten seit Jahren auf die Zweckmäßigkeit solcher Maßregeln hingewiesen worden. Die Erfahrung hat gezeigt, daß die deutschen Geschäftsleute und Gewerbetreibenden in den Landstädten des Ostens an einer Garnison einen schätzenswerten Rückhalt besitzen.
Bemerkt sei noch, daß der Gemeinderat der galizischen Stadt Stanislau eine Protestkundgebung gegen die Marien- burger Rede des deutschen Kaisers beschlossen hat.
Deutsches Keich.
Berlin, 27. Juni. Zur Abend täfel beim Kaiser- paar auf der „Hohenzollern" war gestern Admiral von Eisendächer geladen. Heute vormittag hat sich, wie man aus Kiel meldet, der Kaiser, begleitet vom Prinzen Adalbert, mit einem Teil des Gefolges auf seiner Dacht „Meteor, die von einem Torpedoboot zum Start geschleppt wurde, zur Regatta begeben. Die Kaiserin fuhr mit dem Depeschenboot „Sleipner" auf das Regattafeld, und folgte den Fahrzeugen in See.
— In der gestern unter dem Vorsitze des Staatssekretärs Grafen Posadowsky abgehaltenen Plenarsitzung des Bundesrats gedachte der Vorsitzende mit warm empfundenen Worten des Hinscheidens des Königs Albert und gab der tiefen Trauer des Bundesrats Ausdruck. Der sächsische Gesandte Graf Hohenthal-Bergen nahm Veranlassung, namens des jetzt regierenden Königs von Sachsen dem Bundesrat für die Teilnahme zu danken.
— Die dem König Albert seinerzeit vom Herzog Wilhelm von Braunschweig testamentarisch übereignete Herrschaft Sibyllenort soll durch letztwillige Bestimmung des Monarchen an König Georg fallen. Der Königin-Witwe würde jedoch die Nutznießung bleiben. Sämtliche schlesische Besitzungen der sächsischen Königsfamilie würden auch in Zukunft stets, in das Eigentum des jewelligen Königs übergehen.
— Reichskanzler Graf Bülow empfing heute mittag den Fürstbischof Dr. Kopp aus Breslau zu einer längeren Unterredung.
— Vom neuen Eisenbahnminister Budde wird mitgeteilt: Herr Budde hat bereits am Tage seiner Ernennung einen Beweis von gutem Geschmack und man könnte fast sagen, von Charakter abgelegt, er hat nämlich dem Photographen, der Bild er von ihm besitzt, verboten, sie zu verkaufen. Er will nicht, daß sei n Konterfei in der Presse erscheint. Mags eine begreifliche künstlerische Scheu gegen die oft bedenklichen Schnellprodukte der schwarzen Kunst sein, oder mag's mehr sein, eine verständige Abneigung gegen die bis zur Verblödu ng getriebene Industrie der Fütterung des Publikums mit den Bildern alle?-öffentlich hervortretenden Persönlichkeiten, vom Raubmörder bis zu gekrönten Häuptern, kurz, Minister Budde will nicht äbgebildet sein.
München, 27. Juni. Mit der Möglichkeit einer partiellen Ministerkrisis wird in Bayern gerechnet. Jtt parlamentarischen Kreisen wird erzählt, Kultusminister von Land mann, dessen Stellung infolge seines Verhaltens während der Etatdebatte im Landtage als erschüttert gilt, werde zum Regierungspräsidenten von Oberbayern ernannt werden an Stelle des seitherigen Präsidenten von Auer, der aus Altersrücksichten zurücktritt.
Ausland.
London, 27. Juni. Der Vicekönig von Szetschwan benachrichtigte die Regierung, die Gebäude der anglo-- amerikanischen Mission in Tienkuchao seien von einem Volkshaufen zerstört worden. Ein Missionar wurde ermordet, dessen Name und Nationalität nicht gemeldet ist. Es erging ein Edikt, durch das die Ortsobrigkeit des Ranges entsetzt und die Ausrottung der Aufrührer ange-, ordnet wird. Mehrere Rädelsführer sollen enthauptet fein. Reuters Korrespondent fügt hinzu, es scheine sich um einen Auf st and zu handeln, der gegen die Eintreibung der Auflagen für die Kriegsentschädigung gerichtet sei, ähnlich den Aufständen in oerichiedenen Teilen des Reiches.
— Ein Telegramm aus Pretoria berichtet, daß die Gesamtzahl der Buren, die sich bisher unterworfen haben, 20 005 beträgt.
Paris, 27. Juni. Senat. In Beantwortung einet Anfrage erklärt Rouvier, die Jahresrate der chinesischen Entschädigungssumme für 1902 sei zum großen Teil be zahlt. Darauf setzt das Haus die Beratung des Antrages betr. die Einführung der zweijährigenDienst- z e i t fort. General Billot behauptet, die zweijährige Dienstzeit könne nur Enttäuschungen und schweres Mißgeschick yerbeisühren. Er weist auf den Wert des russischen und des Deutschen Heeres hin, welch letzteres das erfte iw der Welt nach dem französischen sei.
— Deputiertenkammer. Auf der Tagesordnung steht die Interpellation Mirman betteff end die Humbert- Angelegenheit. Mirman fragt die Regierung, weshalb! man die Schuldigen habe entfliehen lassen und ver, breitet sich aussichrlich über die Haltung der Gerichte, welche selbst in die Angelegenheit v er wickelt seien. Binder fragt, was die Regierung gegenüber dem Generalprokurator Bulot zu thun gedenke, der vom Justizminister selbst als in die Angelegenheit verwickelt namhaft gemacht worden sei. Justizmmister Balls erklärt, das Verhalten Bulots sei vorwurfsfrei gewesen. Der Minister hegt die Zuversicht, daß Frau Humberts Verhaftung erfolgen werde. Es ist nicht zu verwundern, wenn angesehene Republikaner im Hause eines ehemaligen Ministerpräsidenten verkehrten. Aber man traf bei den Humberts auch Grafen, Markgrafen und Geistliche, und selbst: einen berühmten General; denn Frau Humbert gehörte zur Partei Boulanger. Er fügt hinzu, bei der Verhandlung gegen sie werde es Ueberraschungen geben und die Liebhaber von Skandalen auf ihre Kosten kommen. Das Haus nimmt eine Tagesordnung an, welche das Vertrauen zur Regierung ausspricht, daß sie jegliche aus der Angelegenheit Humbert sich ergebende Sttasfälligkeit nachdrücklich zut Rechenschaft bringen und der Sache Die ausschließlich juristische Folge geben werde, welch? ihrem Wesen entspreche.
Rom, 27. Juni. Der Tod des Königs Albert von Sachsen hat auf den Papst den schmerzlichsten Eindruck gemacht. Als er die Trauerkunde empfing, äußerte er sich über den herben.Verlust und gedachte der persönlichen Tugenden des Verstorbenen, sowie des innigen Verhältnisses, das jederzeit zwischen dem sächsischen Königshause und dem Papst geherrscht habe.
Petersburg, 27. Juni. Der Forschungsreisende Sven Hedin, der jüngst? aus Mittelasien zurückgekehrt ist, wurde vorgestern vom Kaiser in Auoienz empfangen.
St. Helena, 27. Juni. Gestern sind 478 gefangene Buren nach Südafrika ab gegangen.
Washington, 27. Juni. Der Senat nahm in seiner letzten Sitzung das Panama-Kanal-Gesetz an.
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Unter dem Titel „Akademische Unfreiheit, zeitgemäße Bettachtungen über Schattenseiten des deutschen Studentenlebens, gab soeben Max Jacobi im Verlage von Rich. Sattler in Leipzig eine Broschüre heraus. Ohne Rücksichtnahme auf mehr oder weniger durch Alter „geheiligte" Institutionen hat der Verfasfer es versucht, für alle an dem Wohl und Wehe des akademischen Bürgers interessierten Kreise „Geschwüre" bloßzulegen, von denen er meint, daß deren Einfluß den deutschen „corpns acade- nticum" der Gegenwart inora lisch und physisch zu Grunde richten müsse. Es lag dem Verfasser nicht daran, mehr ober weniger einseitige Besserungsvorschläge zu machen, sondern er will durch Hinweis aus Auswüchse die deutsche Studentenschaft aufrüttetn.
Wie Fritz Reuter Doktor wurde. Die Ernennung Heinrich Seidels zum Ehrendoktor Der philosophischen Fakultät zu Rostock wird dem Dichter eine ganz besondere Freude bereitet haben. Einmal weil es die heimische Universität ist, die ihm, dem Mecklenburger von Geburt, diese Auszeichnung darbietet, und dann auch wohl, weil die gleiche Würde einst auch dem großen plattdeutschen Humoristen, seinem Landsmann Fritz Reuter, zuteil geworden ist. Es war im März 1863, als die philosophische Fakultät zu Rostock auf Antrag des Germanisten Karl Bartsch Reuter einstimmig die Ehrenwürde verlleh. Wie der Dichter da
mals die Auszeichnung aufnahm, darüber schrieb ein Bekannter Fritz Reuters, der in Breslau verstorbene Prorektor Dr. Maaß: ,,Jch sitze an einem Nachmittag ruhig in meiner Stube und korrigiere Schülerhefte. Da klopft es, und herein tritt Fritz Reuter, nicht mit ,^arquinius- schritten", nein, mit den richtigen breitspurigen EnspeLter Bräsig-Schritten. Ich lade ihn auf das Sopha ein, aufs welches er mit dem entsprechenden Applomb niederfällt, und dann überreicht er mir ein Dokument und sagt halb verschämt wie eine Jungfrau: „Herr Dr. Maaß, ick wull Sei doch wisen; sie hewwen mi in Aiostock tau’n Dotter matt von wegen ntine „Olle Kamellen", denken Sie ob librum aureolum huncce Olle Kamellen. Wenn dat de olle Cicero wüßt!" Einen Abdruck seines Ehrendiploms sandte Reuter auch seiner unlängst verstorbenen Schwester Sophie und schrieb ihr: „Min Döchting, dat möst Du di atoroerretten taten." In seinem Antwortschreiben an den Dekan Professor Fritzsche erinnerte der Dichter an seine Rostocker Burschenzeit, als er — obwohl Jurist — es zuwellen wagte, in Fritzsches Vorlesungen über Aristophanes als „demütiger Hospitant" zu erscheinen. Und an den Schweriner Großherzog schrieb Reuter damals: „Denken Sie sich^, Könige liche Hoheit, einen Humoristen in der Toktorrobe!" Aber zum Justizrat Schultze, feinem treuen^ „Kaptein" aus der Festunaszeit, meinte er mit luftiger Selbstironie: „Denke Dir, alter Junge, daß die zäheste Fakultät in deutschen Landen, die Rostocker philosophische, mich. Deinen dämlichen Charles douze, zum Doktor honoris causa gemacht hat! Na, sie haben sich den rechten ausgesucht!"
Feuilleton.
GriebensReisebücher. Band 36, derSchwarz- wald, ist unlängst in 12. Auflage erschienen. Er umfaßt nicht nur ba£ gesamte Gebiet bes Schwarzwaldes, sondern führt den Wanderer von Heidelberg bis zum Bodensee. Das Buch ist wohlbewährt. Selbstverständlich ist der neu markierte Hohenweg Pforzheim-Bafel berücksichtigt. Der Fußwanderer wird gut thun, den Zeitbestimmungen nicht unbedingt zu vertrauen; so läßt sich namentlich die für drei Wochen vorgesehene Fußtour in dieser Zell selbst von rüstigen Bergwanderer nicht ausführen. Vermissen toüfc mancher einen Stadtplan von Karlsruhe. Immerhin ist dies von PH. Bußmer bearbeitete Reisebuch von allen Schwarzwaldführern wohl der beste. Preis geb. 3 Mk.
Das Touristeu-Bureau F. Beyers in Christiania hat in deutscher Sprache ein „Kursbuch für Norwegen" (Juni, Jrlli und August) herausgegeben, das in handlicher ftorm die Fahrpläne, Preise rc. für Eisenbahnen und Dampfschiffe wieder giebtt
Als ein Vorzug für die Besitzer von Lockowitz, Opernführer bezw. Operettenführer (Mk. 2), dürften die jährlich erschernenden Nachträge sein. Vom Opernführer erschien bereits der Dritte Nachtrag, der die neuesten Repertoire-Opern enthält, während der gleichzeitig erschienene Nachtrag zum Operettenführer die neuesten, beliebtesten Operetten inhaltlich wiedergrebt. Diese Nachttäge


