Ausgabe 
28.4.1902 Erstes Blatt
 
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Man verlange ausdrücklich

Pneumatic beste und billigste Bereifung für Fahrräder

B38

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den VlckeD- WK '5 oC Ahnung

habe rharchluiras- 5 lei moo. !anch niajt

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Wern)0^ 5*3% bekundet, der indek n Etmeister .^tet dies läge.

vereidigen, Ab- Ziohben »mitbiDciter Wüt in- laden.

^rutschatjchen nichts Nach- Worbtage nicht nchts gesehen. r.t der Ritt. l|ter- Marlen abgehen- da iter mit Leid liebe zu dem fahren und ve Ähwadron )orn bemeitt etwas Stach-

Prochen sei-

9 Uhr vertagt.

ericht. 2en itzer fungieren inder Johann lojsers Ludwig tto Kretsch^ «erlangt wegen und zwar für der Arbeits­tier um Klage- agten N-efrau Jeugn&ablage t/rttfei'Sw ichmen, bah > MtzN am M in dessen ^sragt hat, ob ,gie hat daraus tonne, er solle

6 Uhr sanae ihr Mann habe " Der Kläger «ei dem er jetzt das sei aber wenn er nach ein gesagt, und Iahen. G e ihm der Le- rtcn brauche.- Zetlagte erklärt ar Arbck em- Anerbieten ab, Mark, für sechs (teilte den »> t Kläger, und na des Urtells

bie u*2 Abschluß des Beklagte dem , habe mittellen & o** Arbeitsverhalt- bhaltenu'N lenommen R- r<ü>e, dad »

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fl®. Sportwagen

Kinderwagen

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Kinderwagen

Fortwährender Eingang von Neuheiten.

Sicherhr itugürtei.

Zärlanz am 31. Dezember 1901

Passiva.

JC

Jtc

tritt

b.

1283,34

5.

6. Reingewinn

56

124,

1900

Zugang in 1901 , ,

Nußcokes Nr. 1 .

Nutzcokes 9h?. 2 .

Siegfried zu Großen-Buseck ein«

Moritz Gregori&Sohn

Verschredenes.

4.

I. A.: A. Schmidt, Rechner.

3356

8246

Vorigjährige Muster und Reste unter Einkauf.

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Gentnern:

. 1,05 Alk.

. 1,20

. 1,25

2,62

2163,19

1. Abhör der Bilanz.

2. Verteilung des Überschusses.

3. Wahl zweier Aufsichtsratsmitglieder.

der Mitglieder Reservefond Spezialreseroe- fand

Nachlaß von noch nicht fälligen Güterkaufgeldern

c. gegen Wert­papiere nachdem Kurs am 31.

Dezember 1901

2. Kassenvorrat

3. Unersetzte Vor­lagen

4. Ausstände

5. Mobilien 137,77 10% Ab­schreibung 13,77

Abgang in 1901 ......

Mitgliederstand Ende 1901 . . Großen-Buseck, den 26. April 1902.

400,

930,79

4141,

1410,

1,25 Mt.

1,30 M.

in allen Preislagen und Farben.

mit gcschwe ftcn Bäumen hohen Metallr&dern eto.

von Mk. ftp

203561,05

Mitgliederstand Ende

Aktiva.

1. Ausgeliehene Kapitalien:

a. gegen Obli­gationen und

auf Mittwoch den 7. schüft des Christoph geladen.

Tagesordnung:

In Wagenladungen von mindestens Stückcokes . . . . Nußcokes 9h:. 1 . . Nutzcokes Nr. 2 . .

Bei Entnahme von mindestens 200 Stückcokes ....

ftür Cokesabnehmer, welche zwei und mehr Toppelwaggous beziehen, ermäßigt sich der Preis um weitere 5 Pfg. pro Centner. ö Für Anfuhr au das Haus werden 5 Pscuuig für den Centner berechnet. .

H B Sofern das Verbringen der Cokes bis zu 6 Gentnern auf die betr. Lagerplätze (Keller, Stall rc.) mit keinem außergewöhnlichen Zeitaufwand verbunden ist, geschieht dies ohne befondere Vergütung.

Spar- und Leihkasse, Eingetr. Gen. m.«. H

Der Direktor: Der Rechner: Der Kontrolleur:

Schwalb. Schmidt. Stephan.

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1. Aufgenommene Kapitalien 195395,92

2. Geschäftsguthaben

Die Rechnung liegt 8 Tage zur Einsicht der Beteiligten in dem Kassenlokal des Rechners offen. Gleichzeitig werden sämtliche Mitglieder der Spar- und Leihkasse E. G. zu einer

Generalversammlung

Mai, abends 8 Uhr in der Wirt-

passend zerkleinert:

Größe 9lr. 1, etwas größer als durchschnitt­liche Korngröße des Anthracit, gang­barste Sorte . . . . . . -

Größe Nr. 2, kleiner als durchschnittliche Korngröße des Anthracit

Dienstag den 29. April:

sür die Damen um 8 gjfür die Herren um 8'/,

203561,05

33

4

37

4

33

BekamUmachanu.

Die Listell über die währeiid der Zell vonr 1. April 1902 dis Ende März 1903 für die Psltchtfcuerwehr heranzuziehenden Per­sonen liegen vom Erscheinen dieser Bekanntmachung ab mährend 8 Lagen auf unfcrem Bureau Zimmer 9lr. 15 zu jedermanns Einsicht offen. Es wird dies unter dem Anfügen zur öffentlichen Kemums gebracht, daß während dieser Offenlcgungsfrist Einwend­ungen gegen die Richtigkeit und Vollständigkeit der Listen, sowie Besreiungsanjprüche aus Gruiid der Ortsseuerlöschordnung vom 12. Juli 1892, auch Wünsche hinsichtlich der Einteilung in eine bestimmte Abteilung der Pstichtfeuerwehr mündlich oder schriftlich bei uns vorgebracht werden können.

Gießen, am 26. 2lpril 1902. 3322

Gtvvherzogriu-e Bürgermeisterei Gießen.

Mecum.

PleiSttiV'MliN nuferer 8ascM

ein und wurden die Preise derselben bis auf weiteres festgesetzt roie Mr den Centner ab Verkaufsstelle:

....... 1,10 Aik.

..................- ; , - '

9ruß-Cokes, ausschließlich trocken gelagert, m zwei verschiedenen Korngrößen für Stubenheizung und für weite und enge Ofen schachte

Schuldscheine 151179,94 gegen Güter­

kaufgelder 16528,

Gascokes.

Infolge Stadtverordneten-Beschlusses vom 10. April d. I eme

3m Gaswerk finbet nur ein Verkauf von über » Centner Cokes statt; dagegen ist bei folgenden hiesigen Firmen der

Kkinmkmis dkl GascnKks

von 1 bis 5 Centner

eingerichtet, nämlich bei den Herren: Joh. Fischer, Alicestraße 19 H. Hof, Bahnhofstraße 33 und 34, Gcbr. Kahl, Frankfurterstraße 151, Cd. Kliutel, Bahnhofstraße 10, Emil Lotz, Kirchenplatz 9, Emil Pistor Nachfolger, Marktstrave 10, Georg Schäfer, Licherslraße 2, August Struck, Bismarckstraße 6, Georg Unverzagt, Kaplansgasse 5.

Diese Firmen berechnen obenslehende Preise unserer Gascokes jarnt Anfuhr wie das Gasiverk und verabfolgen dieselben auch in Mengen unter 5 Gentnern. .

Die Preise unserer Gascokes für die Abnehmer autzerhalb der Gemarkung Gießen ermäßigen sich um den Betrag der Octroirückvergütuug von 4 Pfg. für den Centner.

Gießen, den 16. April 1902. 3086

Städtischcs Gas- und Wasserwerk Gießen.

Sommerspiele sowie ^"uMn-Sportwagen von 5 Mark au.

Sämtliche Neuheiten m Gardinen. Stores, Rouleaux

paF sind eingetro£Een. "Ä

Bekanntmachung.

Wir bringen hiermit zur allgemeinen Kenntnis, daß die Ge- meiudesteuerzettel in den nächften Tagen den «teuerpslichtigen durch die Lchutzinamischaft zugeslellt werden.

diejenigen Einwohner, welche bis zum a. Mai kerueu Ge- mciuvcstcuerzcttel erhallen haben, chren Verhältnissen nach aber annehmen müffen, daß sie steuerpflichtig sind, werden hiermit aus- aeforderl, hiervoii alsbald bei Meidung nachteiliger folgen auf dem Bürgermeisterel-Bureau Zimmer Nr. 15 Anzeige zu erstatten. QQ1A

Gießen, den 24. April 1902. , 3310

Ervfzherzvgiiu)e Bürgermeisterei Gießen.

Mecum.

Verdichtungen jed. Art, Treibriemen

sowie alle technischen Artikel für maschinelle Betriebe. 2789 r.lcpho» 249. cheörüder Hwrg W-llth-rstr. 21. tzrühl'sche Univerfitäts-Vruderei, Schulstrahe 1

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reute in Höhe der ihr zugestandenen Invalidenrente mit 224 Mark. Ihrem Klageantrag wurde gertchtsseMa unter der Begründung stattgegeben, daß B.-G -B. § o2d zum Ersätze des daraus entstehenden Schadens denj^ngen verpflichtet, welcher vorsätzlich oder fahrlässig das l^gen- tum ober ein sonstiges Recht eines anderen widerrechtlich verletzt, bezw. wer gegen ein den Schutz eines anderen bezweckendes Gesetz verstößt. Tie öffentlichrechtliche Ar­beiterversicherung bezwecke jedoch den Schutz der wirt­schaftlich Schwächeren gegen Rot, Entbehrungen und In­anspruchnahme der öffentlichen Armenpflege, wie der Die Allerhöchste Botschaft vom 17. November 1881 beherrschende Grundgedanke unzweideutig zum Ausdrucke bringe. So­wohl das Alters- und Znvalidenversicherungsgefetz vom 22. Juni 1889, wie auch das Jnvalidenversicherungsgefetz vom 13. Juli 1899 verpflichten den Tienstgeber zum recht­zeitigen Einkleben der Beitragsmarken m ausreichender £>öhe und erforderlicher Anzahl. Ties konnte und mutzte bei einem gewöhnlichen Grade von Aufmerksamkeit dem­selben bekannt sein, wenigstens dürfe er mit Unkenntnis eines gehörig verkündeten, ihm wissenswerten, Gesetze» sich nicht entschuldigen. Er habe mithin gr obfah rlass ig gehandelt, indem« »sr der Einklebepflicht nicht nachkam, und den darauf ursachlich zurücksührbaren schaden zu vertreten. Aus dem rechtzeitigen Beibringen der Beitrags­marken entspringe der Anspruch aus Rente. Hier sei ledig­lich infolge der fehlenden Marken die Wartezeit nicht er­

füllt, also der Rentenanspruch verwirkt. Demgemäß habe her säumige Tienstgeber die DienstverpflickMe in gleicher Höhe schadlos zu halten, wie ihr durch bie Lanbesversicherungsanstalt eine Invalidenrente hatte zugebillmt werden müssen. Ueber deren Höhe obwalte Bein Streit und ebensowenig über die Vorbedingung der Inva­lidität nach J.-V -G. § 15. Deshalb sei der erhobene Klage­antrag in vollem Umsang rechtlich begründet, und auch der Anspruch aus Sicherstellung.

Bou einem Drama in Lffizicrskreifen der Mandschurei wird aus Eharbm, der Hauptstadt des llandes, berichtet: Auf einer Versanunluna der Offiziere des 5. Lslsibirifchen Regiments geriet der Ssomik iKaoallerie-Abteilungsführer) X?. nut dem Xieutnant e. in Streit darüber, wer von Beiden der stärkere fei. Ter Ltreit wurde sofort praktisch zum Austrage gebracht, wobei sich S. als der Stärkere erwies. Ter Ssotnik 1». zeigte sich über den Ausgang des Streites sehr erzürnt und behauptete, fem Gegner hatte gegen dm Regeln des Ringtampfes verstoßen. Ernstlich verstumm, trennten sich darauf die beiden, bis dahm eng beireunbeten Ofsi- uerc Am Abend desselben Tages fand nun mtSlafuio des 5. ^st° Ndirifchen Regiments ein Ball statt, dem auch LeuMant S. und Ssotnik ll., letzterer mit feiner Frau, beiwohnten. ^Obgleich sich und S. wie Femde zu einander verhielten, trat S. auf die ^rau des Ssotmk 2. zu und forderte sie zur Anglaife auf. In der Furcht, den Unwillen ihres Mannes zu erregen, erteilte Frau L. Herrn e. einen «orb. Tiefer schrieb die Absage einer Beeinflussung feines Gegners zu und beschwerte sich bei dem anwesenden Regiments­kommandeur über das taktlose Benehmen seines .Kameraden. Zur Vermeidung eines weiteren Kionslikts erteilte der Kommandeur dem

Ssotnik L. den freundlichen Rat, mit seiner Frau den Ball zu dw- laüen. L. begab sich indessen zu LeMnant S., überschüttete ihn mit Vorwürfen und sagte, seine Beschwerde beim Regimentskomman^ deur trage den Charakter der Gemeinheit. Als Antwort auf diese schwere Beleidigung versetzte S. dem Ssotnik L. einen Schlag ins Gesicht. Dieser zog darauf einen Revolo e r aus der Tasche und gab auf S. einen Schutz ab. In die Brust getroffen sank S. zu Boden und verstarb nach wenigen Allnuten. £. wurde daraus vor das Militärgericht in Port Arthur gezogen und zu 15 Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Gleichzeitig be­schloß das Militärgericht bei dem Kaiser um Umwandlung dieser Strafe in dreimonatigen Arrest aus der Hauptwache nachzufuchen.

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