Ausgabe 
28.1.1902 Zweites Blatt
 
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Ausland.

Vom Burenkrieg.

16 270, 17 718, 18 513,

Jedoch dürfte im allge-

cntspann sich eine lebhafte Aussprache, welche mit der An­nahme des Antrages endete, daß die Zuchtstation einer aus sechs Personen bestehenden besonderen Kommission unterstellt wird, von deren Mitgliedern nur zwei dem Vereinsvorstand

der Klub sich gründete, gab ihm der Schwesterverein 50 Mk. zu seiner Installierung. Er hat nun den Antrag gestellt, ihn frei zu geben von der für manche seiner Mitglieder lästigen Verpflichtung der gleichzeitigen Mitgliedschaft des Geflügel­vereins. Die Generalversammlung hatte gegen diesen An-

es sich zu den Schauern tiefster Ergriffenheit, mit weitaus­tönenden Schlußharmonien in jubelnder Bewunderung aus- I ruklingen. Wenig bekannt dürfte das Hegar'sche Werk sem, das die Macht des Liedes verherrlicht, des Gesanges, der den leisesten und gewaltigsten Regungen des Menschenherzens | nachzugehen vermag, der wie Sonntagsglockenklang und

das Enteignungsoerfahren eingelcitet worden.

§§ Ermenrod, 27. Jan. Die Mitteilung von der Bestätigung unserer Bürgermeistcrwahl war verfrüht. Gegen das die Wahl bestätigende Erkenntnis des Provinzialausschusses hat der Kreisausschuß Rekurs beim Ministerium ergriffen.

? Bnhbach, 27. Jan. In den Wäldern der hiesigen Gegend sind gegenwärtig die Holzv ersteig crungen recht im Gange. Während anfangs die Preise des Holzes niedriger als im Vorjahre waren, wurden bei den späteren Versteige-

§ Ruppertenrod, 27. Jan. Bei der Generalversammlung des hiesigen Gesangvereins wurde Lehrer H. Strack, der den Verein gegründet und 18 Jahre lang geführt hat, einstimmig zunr Ehren-Präsident des Vereins ernannt. Der seitherige Vorstand H. Geiß VII. lehnte aus Altersrücksichten eine .Wiederwahl ab; an seiner Stelle wurde I. Otterbein zum Vorstände des Gesangvereins gewählt.

X Stangenrod, 27. Jan Nachdem unser neues statt- | liches Schulhaus bereits im vorigen Herbste fertiggestellt und

erzielt wurden. Es wurden gehalten 2.18 Italiener, 2.17 Minorka und 21.6 Welschehühner. Für Brutzweckc wurden abgegeben 1047 Italiener-, 514 Minorka- und 10 Welsch- Eier. Auf der Station wurden 297 zum Brüten untergelegt und daraus nur 138 Küken erzielt, lieber die Zuchtstation

Entlastung erteilt

1. Vorsitzender Bräutigam, 2. Vorsitzender Velten, sowie die

anstaltung mit einem Fehlbetrag von 500600 Mk. ab­geschlossen. Die Versammlung beschloß, daß dieser Betrag aus den laufenden Einnahnien des Vereins gedeckt werden oll. Aus dem Bericht über die Zuchtstation ist zu er­wähnen, daß 1959 Eier von Italienern, 1500 Eier von Minorika und 133 Eier von Welschhühnern auf der Station

trag im allgemeinen nichts einzuwenden; nur darüber herrschte Meinungsverschiedenheit, ob die verlangte Freigabe bedingungs­los geschehen solle. Im Interesse des Friedens und um das gegenseitige freundschaftliche Verhältnis zwischen den beiden l rungen recht hohe Preise erzielt.

Vereinen nicht zu trüben, beschloß die Mehrheit der Versamm- meinen das Brennholz etwas billiger wie in den vergangenen lung, den Brieftauben-Klub bedingungslos freizugeben. Die Jahren werden. Auch wird aus der Oberförsterei Butzbach- Vorstandswah l ergab folgendes Resultat: Es wurden wieder Hoch-Weisel viel Holz für Grubenzwecke nach den rheinischen gewählt Aug. Schwan und K. Neuling als l.resp. 2. Vorsitzender. Zechen ausgeführt. Die Mitglieder des Krankenkassenbezirks Neu gewählt wurde der seitherige Rechner Ludwig Hanau «Butzbach wollen die freie Aerztewahl einführcn. Man zum 1. Schriftführer, zum 2. Schriftführer wurde Georg I will deshalb eine von den Vertretern der einzelnen Ori- Forbach wiedergewählt. Die Wahl zum Rechner fiel auf den schäften unterschriebene Petition an das Kreisamt Friedberg

Hauptkollekteur H. Hochreuter. Braucreibesitzer Bichler wurde absenden.

als Inventarverwaltei> Regierungsrat Boeckmann und Konradl et. Butzbach, 26. Jan. In der ^hiesigen Kaserne soll

Gewähr.

** Reue Volksbibliotheken im Großherzogtum. Im Jahre 1901 wurden im Großherzogtum 24 Bibliotheken mit 914 Bänden begründet. In den letzten fünf Jahren hat die Ge­sellschaft für Verbreitung von Volksbildung, wie sie uns mit­teilt, im Großherzogtum 46 Bibliotheken mit 1816 Bänden begründet und unterstützt.

** Direktor Helm. Herrn Alfred Helm, Direktor des Stadttheaters in St. Gallen und Mitinhaber des hiesigen Stadttheaters, soll die Direktion des Kurtheaters in Bad Kreuznach übertragen worden sein.

angehören dürfen. Die Auslosung der Schuldscheine, die liches Schiilhaus bereits im vorigen Herbste fertiggestellt und am 1. April l. I. rückzahlbar werden, ergab folgendes Re-»bezogen wurde, soll das alte Schulgebäude nunmehr auf den siiltat: Es wuuden gezogen die Nunimern 15, 10, 30, 36, Abbruch verkauft werden. Der hierdurch frei werdende Raum 51, 2, 28, 9, 46, 44. Der Brieftauben-Klub Gießen, soll zur Vergrößerung des Spielplatzes, beziv. des Schul­der sich s. Z. im Anschluß an den Geflügelzucht-Verein bildete, gartens dienen. Gegen verschiedene Besitzer des zur Er- verlangt nach seinem Statut von den sich meldenden Mit- bauung einer Kreisstraße von hier nach der Krelsstraße Lumda gliedern, daß sie gleichzeitig auch Mitglied des Geflügelzucht- Atzenhain nötigen Geländes ist auf Antrag des Gemeinderats Vereins werden müssen, falls sie es nicht schon sind. Als'' ~ °

20 739, 24 780, 24 903, 25 516, 25536, 25727, 25736, 25792, 26242, 27741, 28031, 28434 29848 30427 30590, 30686, 31347, 32237, 32612, 33216, 36001, 36880, 37921, 39002, 39265, 41330, 41432, 43459, 44466, 44779. Ohne

der Einfuhr von Auslandsgütern mit aller Entschiedenheit Verwahrung eingelegt wird. . .

Nachstehende Resolution zur zwecken Beratung des Reichs haus halt etats haben die Abgg. Dr. Pachrncke, Dr. Hitze, Bussermann und Rösicke-Dessau im Reichstage ern-

Rübsamen wurden als Beisitzer wiedergewählt.Durch Neu­wahl kamen als Beisitzer hinzu Georg Schäfer und Aug. Felsing. Zu Revisoren wurden Eberh. Metzger und Gustav Wohlmuth wiedergewählt. Der Zuchtstations-Kommission ge­hören an Karl Neuling, Aug. Felsing, Tierarzt Dr. Köhler^ Gustav Wohlmuth und Jean Erb.

* Das Irene Triesch-Gastspiel findet, wie wir zu erklären iermächtigt sind, bestimmt am Donnerstag statt.

<» Das Konzert, das der Tenorist M. Meltzer aus

Paris 27. Jan. Der Ackerbauminister Jean Dupuy empfing heute den Vorstand des Bundes der Land­wirte Frankreichs, der ihn dringend ersuchte daß drei" Regierung die Interessen ' für eine Aufhebung der deut, chen Kar teile ern- treten möge. Dupuy erwiderte, er werde stch rn jeher Weise bemühen, den Interessen der in Frage kommenden Landesteile gerecht zu werden.

Rom, 27. Jan. Ein königliches Dekret unterziehlt das Militär lab in ett einer gründlichen Aenderung- Es setzt die Hähl der General- und Flügeladjutanten von lo auf 7 herab- Durch diese und ähnliche Maßnahmen wer­den in der Zivilliste 4 Millionen erspart.

Aus Stadt und Zand.

(Der Mdruck der unter dieser Rubrik befiEchenOckgmal-^ ist nur unter genauer Quellenangabe:Gietz. Auz. gestattet.) ' 9 Gießen, 28. Januar 1902.

** Professor Dr. Biermer hat mit Rücksicht auf Ver­pflichtungen nach anderer Seite hin sich veranlaßt gesehen, seine Thätigkeit an der Frankfurter Akademie für Sozml- und Handelswiffenschaften mit Ende dieses Semesters emzu- -----------,

stellen. Prof. Biermer hat im laufenden Semester an ^Mailand unter der Mitwirkung des Frl. Rosa Höfling und

mnacn am Sckstuür getretenen Gleise des sentimental-läppischen Liedertafeltones ;s WB »»»» dafür d°m Männerg-sang A^ab°n SdteUt, bte

Die ausscheidenden Vorstandsmltglieder. wur ig Bei der heute stattgchabten

Beisitzer Fischer und durch Akklamation wieder- d-r^«« ^H^Lande« Haupt­

gewählt. In die Rechnungsprufllngi-kommlssion wurden bte 10 ooo Mk auf Nr. 9078 2 Gewinne L 5000 Mk. Mitglieder Elle Schneider und Schuchhardt, a(S g423 Main,, 31136

B-nder und Luter gewählt. ' , LA Darmstadt, 32 684 nach Offenbach, 40 013 nach Butz-

Der Geflügel. und VogelzuchtGerem Gießen und Uni- w @£Lnne ä 3000 M. auf Nr. 7066, 9650, 10 813, g-gend hielt am vergangenen Sonntag im ,®afM 20 793, 31 113, 32 174, 33 881,

Löwen" seine Generalversammlung ab Nach dem, 3 3^o' 43 492- 21 Gewinne L 2000 Mk. auf Nr. 767, Rechenschaftsbericht über das Veremssahr 1901 zahlt der 2921 6144 7227,7351, 7478, 7720, 13 014,

Verein im ganzen 184 Mitglieder, von denen auf 18 360, 18 385, 28 485, 30 152, 30 447, 30 454,

1 31 270, 31 716, 39 728, 43 929 33 Gewinne a 1000 Mk. auf Nr. 1209, 1283, 6123, 6813, 7140, 8414, 12 770. 15 876, 16 265, 16988, 19 236, 19 564, 19 926, 19 988,

22 578, 22 770, 23 036, 23 858, 26 231, 27 416, 27 521,

27 766, 27 881, 28 158, 28 299, 28 548, 30 119, 30 525,

37 653, 40 417, 42 514, 44 540, 44 884; 58 Gewinnes

500 Mk. auf Nr. 1714, 2222, 6398, 7185, 7430, 7591, 7689, 7980, 8674, 8740, 9102, 10 833, 10 895, 10 951, 11936, 12 942, 13 695, 15 605, 15 690, 15 758, 15 837, 18 836, 19 035, 19 833, 20 667,

Lord Kckchener meldet aus Johannesburg vom 27. d.: General Plumer berichtet, er habe in Verbindung mit den Abteilungen Pulteuays und Colvilles eine Truppen- tette um die Kluft zwischen Spitzkop und Eastrolsnek ge­schlossen. Gestern bei Tagesanbruch wurden nach einem langen Marsche durch' schwieriges Gelände in der Richtung auf die Blockhauslinie 36 Buren gefangen genommen-

Km englischen Oberhaus brachte Wemyß folgende Re- u v t - , aTV1 r. . , , r ,

solution ein- Es ist nur durch kräftige Weitersuhr- 135 kommen. Die Zahl der auswärtigen Mitglieder hat sich una des Krieg es und durch lieber gäbe der noch iw gegen das Vorjahr um 17 verringert. Der Grund dafür ist, Felde stehenden Guerillaburentruppen möglich, daß ein frühere Mitglieder des Gießener Vereins den neuen Ge­befriedigender, dauernder Friede gesichert werdm kann. L^breiuen in Lich und Grünberg beigetreten sind.

Das 5zaus billigt dies und unterstützt kräftig dav Vorgeyen I^g Vereinsvermögen besteht aus einem Guthaben von der Regierung." Welby beantragt emen Unterantrag, nach g^im Bankhaus Heichelheim, aus einem schulden­dem der letzte Satz der Solution gestrig ben freien Inventar für Ausstellungszwecke, das nach den üblichen

rkeranL'L-lb k Mi7L iS»«-» « 23l'o.8O Ä zu Buch steht aus den

nahm alsdmm den Antrag Wemyß an. bäulichkeiten und Anlagen d^ Zuchtstation auf der Hardt,

j hi? mit 2113.43 Mk. zu Buch stehen; darauf laften aller-

-----~ dings noch 1000 Mk. Schulden, welche in unverzinslichen

tzdLlgLSjuMU. Anteilscheinen A 25 Mk. bestehen, von denen alljährlich zehn

m Stück ausgelost und zurückgezahlt werden. Hierzu kommt noch

Der Prmz von Wales in Berlin. ber W^rt der vom Verein gehaltenen Tiere auf der Zucht-

Aus Berlin, 27. Januar, wird uns geschrieben: station mit etwa 400 Mk. Das gesamte Vereinsvermögen

Der Prinz von Wales hat in Berlinchie besten Eindrücke , ~ 4144<23 Mk. Nach dem Bericht über die in empfangen t nirgends ernd m keiner Werie swd ber der Fahrt st uom i._z. November in den Räumen des

.mnen ^afaT^r anbe^^ertnÄZum Philosophenwald" abgehaltene 4. all-

denn eine Verantwortung am s üd afrikanisch en Kriege wird gemeine Geflügel-^ und ^ogA-Ausstellun^ 93er. |

- niemand dem englischen Thronfolger aufbürden, so scheint < der Prinz selbst angenehm überrascht worden zu sein. Man , erzählt, daß er sich in diesem Sinne geäußert und dem , Wunsche lebhaften Ausdruck gegeben habe, daß es gelingen möge, die VerstimmungLn zwischen Volk und * Volk völlig zu beseitigen. Der Prinz wird als ein Mann von liebenswürdigem und entgegenkommendem Wesen geschil­dert; er hegt insbesondere für den Kaiser Empfindungen sehr herzlicher, man könnte fast sagen verehrender Art. Auf den Ton desRespekts" ist vor allem der Trinkspruch des Prinzen gestimmt; aber es fehlt auch nicht an Wärme und aufrichtiger Befriedigung. Die Ansprache des Kaisers hat einen familiären Zug, politische Atomente, wie sie sonst üblich sind bei solchen offiziellen Gelegenheiten, wird man in der Rede vergebens suchen. Ein Kompliment an Groß­britannien enthält nur die eine Bemerkung, daß auch in seinen Grenzendie Sonne nicht untergeht". Der engli­schen Armee hat der Kaiser das Beiworttapfer" dies­mal nicht zuerkannt, iber Schluß des Toastes spricht einfack) von i)em Prinzen von Wales als denRepräsentanten der englischen Armee. Es ist allbekannt, daß der Kaiser viel Wert legt aus gute Beziehungen zu England. Aber indem der Kaiser dem Besuch des englischen Thronfolgers einen mehr familiären, als politischen Charakter beilegt, giebt er zu erkennen, daß er die Diffetenzen der Völker einer ruhigen, allmählichen Schlichtung überläßt. Nach demDaily Tele­graph" wird in hohen Kreisen Berlins aufrichtig gehofft, daß der Besuch des Prinzen Gelegenheit biete zur Bveiidigung der zwischen beiden Ländern so lange bestandenen Pr e fehde. Wer wird das Aufhören dieser unerquicklichen und unfruchtbaren Fehde nicht wünschen! Die Fehde schien vor kurzem .dem Abschluß nahe zu sein. Die zweite, sehr ver­söhnliche Rede des Grafen. B ü l o w int Reichstage, die Aner­kennung, daß auch die englische Armee Männer habe,die zu sterben wissen" dies weitere Entgegenkommen hätte der englischen Presse wohl Gelegenheit geben können, den Streit zu erledigen. Aber gerade da wurde die Fehde von englischer Seite, mit Zumutungen wieAbbitte der deut­schen Regierung", aufs neue und doppelt heftig eröffnet. Hoffentlich ist die friedlichere Gesinnung, die heute in den .führenden Londoner Blättern zum Geburtstage des Kaisers -zum 'Ausdruck kommt, von Bestand. Solche Töne werden stets Widerhall finden.

gebracht: t

Der Reichstag wolle beschließen, den Herrn Reichs­kanzler zu ersuchen, eine aus Vertretern der verbündeten Regierungen, aus Mitgliedern des Reichstags und son­stigen aus diesem Gebiet erfahrenen Mcbiuerm bestehende UVJU - . f , piuuuuu ------3 , - - -

Kommission zu bilden, welche die Aufgabe hat, dte bvä» ^fabemic Vorträge über Geld-, Kredit- und Vantwesen at)s|be§ talentvollen jugendlichen Geigers Sigmund Großkopf her seitens der Berufsvereine einzelner Unternehmer und , alten. ,r aus Frankfurt am Donnerstag veranstalten wollten, ist wegen

Gemeinden gegen die Folgen der Ar beit l o ng tert v Militärisches. Leutnant Volley un Jnf-Reg. Kaiser diesem Tage stattsindenden Gastspiels des Frl. Triesch

getroffenen -TBiKjchu Nr. 116 wurde zum Oberleutnant befördert. L§ Quf roe'itere§ veffchoben worden.

tu machen 9 ** Der Zweiten Stände kämm er gingen vom .. Das Konzert d,z Kronbau-r'sch-n Quartetts, das dem.

b^Sm der Land. A-misterium der Fmanzen Mach^gsforderungen nächst stattsindet, giebt uns Veranlassung, einige kurze Notizen

mirTeWnfoIÄrte ®rntan0: Hauptstaatsvoranschlag zu dre sich wEger auf Diehr- das Programm zu bringen. Ms Solisten sind g^-

Jn der Presse werden Gerüchte verbreitet und 5-- wrdeEgen rn der Lctinebs J 1 3trt roonnen Fräulein W. v. Pr -usch en° Wiesbaden Maorers,

örterst die dahin gehen, daß Frhr. 0 Wangenheim d-r s tut b tetr H d) aft in das Frau E. Bellw idt- Frankfurt a. M. (Gesang), dre sich bei

seinen Vorsitz im Bunde der Landwr-:te mebergelegt Mittel ist zwischen der Regierung, dem kürzlich verflossenen 25jährigen Strstungcheste des Verer«

habe oder nrcd erzule g en beab,rchtrge^ und zwar dem Landwirtsrat eine Ver-Vorteilhafteste cmführte, sowie Herr Theodor tzaub ach,

wegen Memungsverschredenheiten über dre Stelürng des dem^ z sch 1Dorben auf Basrs eines SIn= b(16 geschätzte und verdienstvolle Mitglred des Vereins. Der' '"5?^wvnves'nbe^miMakeit^^im^^enaerm Boi- rags, bin 329MgEordnete, somit die Mehrheit der Zweiten Chg/,rird diesmal lediglich a caxolia-Chöre zu Gehör brmgen. mange^ Dnm^kert rm gestellt haben. Es dürste dadurch erne wesent- ^"^ bm Volksliedern aus neuester und alter Zeit, ist das-

Änm «ir wurden auf dresMen gar nicht ein. ^Wh^atnnq1 ei^X^bT- kÄm SunftUeb mit zwei «^men »himm«.

gehen, wenn wir nicht Ursache hatten, -nzunehmen datz b-r der Budgctb t Budget-Forderung von 20 000 MarkMorgenlied» Roon Jul. 'ch und Weihe des -Udes von mit der Ausstreuung dieser Gerüchtei augenscheinlich die b£> 3«^" W ® r Künstler.Kolonie zurück- Fr. Hegar. Das herrliche Eichendorff,che Gedicht, das d e Wsicht verfolgt wird, verhängnisvolle Mrßver- l es werden statt dessen 15 000 Mark angefordert!Zauber eines Sonnenaufgangs und das Erwachen der Natur

stä n d n i s s e in die Reihen der Landwrrte und der^emgen 8 s 9 Mvaltuna von Lehrkursen, die zwei Mitglieder der schildert, erregt in seiner Vertonung unser ckesttes Innere; zu tragen, die eine wirklrch erfolgreiche nationale ^nstler-Kolonie für Handwerksmeister halten sollen- (Also ^^n den Akkorden weichster Empfindung ausgehend, steigert schaftspolitik durchzusetzen beabsrchttgen. scheinen sich die Gerüchte von der allmählichen Auflösung' ~ z 1 °

=== der Künstler-Kolonie leider zu bewahrheiten- D. Red.) Der Zusammentritt der Zwecken Kammer ist bestimmt für den 18. Februar in Aussicht genommen.

** Der Sanitätsverein hielt am Montag Abend im ©ambrinuS" seine Generalversammlung ab. Der 1. Vor- -"Äteressen "der zuckerbauenden Lan- sitzende Bräutigam erstattete den Bericht überdas verflosscneIWaldesrauschen mit^Demut und Anbetung'erfüllt und zum

... K». =

27 Pfg. verbleibt. Das Guthaben bei der Spar- und ^eih- 9 Männergesangs. Hier sind endgiltig die ausge- kasse beträgt 286 Mk. 71 Pfg., dachemge an Badekarten I vlew oes f

110 Mk., das gesamte Vereiusverrnögen sonach am r des Geschäftsjahres 518 Mk. 98 Pfg