Ausgabe 
27.10.1902 Zweites Blatt
 
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Nr. 252

«rfchetut täglich außer Sonntag-.

Dem Gießener Anzeiger werden tm Wechsel mit dem Kesstsche« Landwirt die Gießener Familien- blätter viermal in der Woche beigeiegt, RotatwnSdruck u. Ver­lag der Brü h l'sehen Untvers.-Buch- u. Stein- druck »ret (Pietsch Erden) Medaillon, Erpeditto» und Druckerei:

Schnlftratze 7«

Vdresie für Depeschenr Anzeiger Gießen.

Fernsprechanschluß Nr. 51.

Montag 27. Oktober 1903

152. Jahrgang

Zweites Blatt

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General-Anzeiger J ML

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen M?Z

v zeigenteil: HanS Beck.

Ale heutige Yummer umfaßt 12 Seiten.

Kroßherzog und ^audtagsaSgeordneter.

Wir erhalten folgende Zuschrift vvm Lan der

Meine in Nr. 244 gebrachten Wahlbetrach tunken haben in der hessischen Presse ein teilweise recht kräftiges Echo gefunden. Gehörig in die Krone gefahren ist mein Aufsatz dem Berichterstatter eines Darmstädter Blattes, der in einem giftigen Artikel sich gegen den Abg. Weidner wendet. Weidner wendet sich christlich-sozial. Ob er die großen Gedanken des christlichen Sozialismus sich zu eigen gemacht hat, weiß ich nicht. Jedenfalls ist er, der ehemalige Schuhmacher uno völlige Autodidakt, eine befähigte Per­sönlichkeit, von dier man spricht, mag man ihn nun rühmen oder tadeln Nicht zum wenigsten durch chn ist der Vogelsberg zu einem politischen Faktor im hessischen Landtag geworden Das muß auch der politische Gegner anerkennen.

Mas die persönlichen Beleidigungen, die der Aufsatz des erbosten Herrn Berichterstatters gegen Herrn Weidner enthält, so wird er sich wohl an anderer Stelle dafür verantworten müssen Ich bemerke zu seinen Ausführungen das Folgende:

Schon eine Berichtigung aus Nidda stellte fest, daß die Ausnahmen von Großherzoa und Weidner keine Momentphotographien waren, sonoern mit ausdrücklicher Erlaubnis Sr. Kgl. Hoheit erfolgt sind. Abg. Weidner teilt mir nur auf meine briefliche Anfrage mit, daß der ihm bisher unbekannte Photograph Paar ihn an dem treffenden Tage bat, Se. Kgl. Hoheit zu fragen, ob es ihm gestattet sei, einige Aufnahmen Se. Kgl. Hoheit und des Großh. Gefolges vorzunehmeu. Se. Kgl. Hoheit sagte:Das machen wir gleich, kommen Sie mal mit herunter." (Sie befanden sich im Pfarr- Hause.) Es wurde nun zunächst, wie es der Großherzog wünscyte, zur Erinnerung an Herchenhain, Se. Kgl. Hoheit allein ausgenommen Tann aber rief der Fürst Weidner heran. Uno nun nahm der Großherzog den Arm des Abg. Weidner in seinen linken Arm und in dieser Stellung wurden beide zweimal aus­genommen.

Alsdann wurde noch der Ortspsarrer herbeigeholt und mitausgenommen. Weioner steht aus diesem Bilde zur Rechten des Fürsten. Zum Schlüsse wurde dann eine Gruppenausnayme gemacht. Aus diesem Bilde befinden sich Se. Kgl. Hoheit nebst Gefolge, Weidner und die Herchen- hainer Pfarrerfamilie.

So liegen die Thatsachen!

Doch hören Sie nur weiter! Der Fürst hat nicht Herchenhain besucht, sondern den Abg. Weidner. (Und nicht Crainfeld, sondern den Abg. Schmalbach.) Er hat nicht nur einige Worte mit dem Bürgermeister ge­sprochen, sondern sichnatürlich" vorzugsweise mit dem Abgeordneten unterhalten, dem sein Besuch galt, sowohl an der Ehrenpforte am Torseingang, im Pfarrhause, wie oben auf der einfamen Herchenhainer Höhe. Ich war damals dabei. Ich lann sogar verraten, was alles Se. Kgl. Hoheit mit dem Landtagsabgeordneten gesprochen hat.

Weidner hat auch diesen Großyerzogsbejuch nicht im Wahlkampfe ausgenutzt. Als er mir damals in Herchen­hain vorgestellt wurde, äußerte ich zu ihm, der Tag werde wohl recht günstig für seine Wiederwahl im Bezirke wirken. Weidner meinte, vielleicht sei das gerade Gegenteil der Fall. Weidner hat den Besuch gar nicht agitatorisch verwertet, steht auch meinem Aussatz in 9£r. 244 ganz fern. Daß er es setzt thut, kann ihm kein Mensch verübeln. Im Kampfe ist der Hieb besser wie die Teckung. Ter Berichterstatter des Tarmslädter Blattes hat also dem Abgeordneten von Schotten-Laubach eine willkommene Wahl­hilfe geleistet.

Wenn er aber wieder einmal das Bedürfnis hat, zur Feder zu greifen, so möge er sich das erste Gebot der Bcricht- erftatterfunft recht fest einprägen. Das aber lautet:Sauge nichts aus den Fingern!" Zum andern möge er bedenken, dag meine politischen Betrachtungen imGießener Anzeiger" von der Presse alswohlinformiert" erkannt worden sind. Wolf-Hart.

Deutsches Reich.

Berlin, 26. Ott. Der Kaiser und die Kaiserin hatten sich heute bei dem Reichskanzler und der Gräfin Bülow zum Diner angesagt. Unter den Geladenen befin­den sich die Generalobersten Freiherr v. Loö und Hahnke, Ministerialdirektor Althoff, Prof. Begas, Geh. Regierungsrat Slaby, Geh. Medizinalrat Prof. Renoers, Prof. Harnack, Prof. Erich Schmidt, Prof. Schiemann.

Wie demB. T." gemeldet wird, beauftragte der Kaiser den Londoner Militärattache, Grafen Schulenburg, zu erwirken, daß die Matrosenkapelle der Kaiseryacht Hohenzollern" Gelegenheit finde, in London zu kon­zertieren.

Der Kaiser wird nach neueren Bestimmungen am 1. Dezember in Groß-Strehlitz eintreffen, am Tage darauf an den Jagden im Revier des Grafen v. Tschirchky-Benard teilnehmen und am 3. Dezember die Weiterreise antreten. Voraussichtlich wird der Kaiser bei dem Jagdausflug von dem Kronprinzen begleitet sein. Um die erwähnte Zeit fin­det dem Vernehmen nach die Einweihung der Görlitzer Ruhmcshalle in Gegenwart de§ Kaisers statt.

Für die seit Jahren in Posen geplante Akademie soll ein eigenes Gebäude errichtet werden, in dem wiffen-

chaftliche Kurse und VortragS-Cyclen abgehallen werden ollen.

Eine Versammlung deS Bundes der Landwirte in Schwezsenz stimmte, wie aus Posen gemeldet wird, dem Referenten zu, daß in der Zolltariffrage ein ver­mittelnder Standpunkt einzunehmen sei. Es sei besser, ich mit Erreichbarem zu begnügen, als schließlich auf dem alten Standpunkt verbleiben zu müssen.

Ausland.

London, 26. Ott. Gestern hat der Einzug des Königspaares in die City stattgefunden. Aus dem ganzen Wege bildeten 30000 Mann Truppen Spalier. Puntt 12 Uhr fetzte sich der Auszug des Königspaares in Be­wegung. Der König und die Königin fuhren in der histo­rischen goldenen Kutsche, derselben wie bei der Krönung, gezogen von acht cremesarbenen Rossen. Der Prinz von Wales und der Herzog von Connaught ritten ihnen zur Seite. Aus dem Trafalgar Square wurde dem König von dem Vorsitzenden des Londoner Grafschastsrats eine Adresse überreicht. Beim Eingang an die City wurde das Königs- ?aar unter mittelalterlichem Pomp und Ceremoniell vom Lord-Mayor und feinen Aldermen und Ratsleuten em­pfangen und beglückwünscht. Um 1 Uhr fand dann offi­zielles Lnncheon statt. Um 2 Uhr setzte sich der Zug wieoer in Bewegung und kehrte dann in den Palast zurück. Ehe der Umzug stattfand, verbreitete sich das Gerücht, ein Anar­chist mit Sprengbomben fei verhaftet ivorden. Thctt- sächlich war ein Mann verhaftet worden, der ein Pfund Schießpulver und eine Schachtel Streichhölzer bei sich hatte. Tiefer Mann ist ein Geistlicher, der einer eigen­artigen religiösen Anschauung zufolge als Markthelfer ar­beitet und den verdienten Lohn zu wohlthättgenZwecken weggiebt. Tiefen Geistlichen hatte es empört, daß die Kirchen auf ihren Grundstücken Tribünen errichteten, die sie für Geld vermieten, und aus Empörung hatte er sich entschlossen, eine oder zwei solcher Tribünen zu zerstören. Zu diesem Zwecke hatte er sich ein Pfund Pulver gekauft und fich Streichhölzer geliehen. Er wurde vom Polizei­richter kurz verhört und dann wurde die Untersuchung vertagt

Zu dem heutigen Dankgottesdienst für die Genefung des Königs in der St. Paulskathedrale war eine überaus zahlreiche Menge erschienen. Trotz strö­menden Regens standen in den zur Kirche führenden Straßen Tausende von Personen, die den König und die Königin begrüßten. Zumeist wurden Hymnen und Psalmen unter Begleitung von Militärmusik und der großen Orgel, gesungen.

Haag, 25. Ott. Dem Schatzmeister der Buren- generale find aus Holland insgesamt 513000 Fres. zugegangen.

Paris, 25. Ott. Der Abg. Meslier wird in der nächsten Kammersitzung einen Gesetzentwurf betreffend die Abschaffung der Todesstrafe einbringen.

Konstantinopel, 25. Ott. Türkischerseits ver­lautet, die Grenzregulirung des Hinierlandes von Jemen und Aden fei infolge unberechtigter eng» lifcher Ansprüche vollständig zum Stillstand ge­bracht. Wiederholte Bemühungen zu einer Verständigung seien erfolglos geblieben, weshalb auf türkischer Seite wachsende Mißstimmung Platz greife. Englischerseits er­klärt man die türttschen Ansprüche auf die seit jeher unter englischem Einflüsse stehenden Territorien für vollkommen und erechtigt.______________________________________________

Aus Stadl und Land.

Gießen, den 27. Oktober 1902.

** Der gemeinsame Kandidat der bürgerlichen Parteien für die Landtagswahlen ist der Justiz rat Dr. Gutfleisch. Die Wahl der Wahlmänner findet am Mittwoch statt. Hoffentlich versäumt niemand den ihm als Staatsbürger ob­

liegenden Schritt an die Wahlurne und trägt seinerseits zur Wiederwahl unseres bewährten bisherigen Landtagsvertreters bei. Was Dr. Gutfleisch bisher in feiner Thätigkeit als Mitglied des hessischen Parlaments geleistet hat, das weiß man nicht allein bei uns in Gießen, sondern im ganzen Lande, und es darf wohl schon heute als zweifellos ange- nommen werden, daß durch die Einmütigkeit der ihrer Ehren­pflicht bewußten Gießener Wählerschaft Dr. Gutfleisch fein Mandat wiedererlangt.

Gedenktage. Am 28. Oktober 1754 starb in seiner Vaterstadt Hamburg der Dichter Friedrich von Hagedorn. Sein Verdienst war, Lied, Fabel und Erzählung aus reineres Gefühl und natürlichere Darstellung zurückgeführt zu haben. Seine Gedichte sind vielfach komponiert und in Sammlungen, Jugendfchriften und Deklamierbücher aufge­nommen, z. B.Johann der muntre Seifensieder" u. s. w.

Hofnachrichten. Au§ Darmstadt wird uns geschrieben: Prinz Heinrich von Preußen ist gestern vormittag 10 Uhr 4 Min. mit dem fahrplanmäßigen Schnell­zug von Blankenburg über Frankfurt hier eingetroffen und besuchte nachmittags mit dem Großherzog und Familie die Nennen auf dem Weiterstädter Exerzierplatz, woselbst Prinzeß Heinrich den Siegern die Preise selbst über­reichte; abends besuchten sämtliche Herrschaften das Hos-

theater, wo aus Allerhöchsten BefehlTannhäuser* gegeben wurde.

- Rendant und Beigeordneter Grüneberg Am Sonntag Abend verschied nach längerem Kranksein der Beigeordnete der Stadt Gießen, Rendant Carl Grüneberg. Der Verstorbene hat ein Alter von 76 Jahren erreicht. Er trat mit 14. Jahren in den Dienst der Prooinzialdirektion Oberheffen und bekleidete nacheinander die Stellen eines Ge­hilfen und Protokollführers bei der Verwallung der Provinz und des Kreisamts. Bei seinem Ausscheiden aus dem Dienste wurde ihm die Verwaltung der Provinzial- und Kreiskasse übertragen, außerdem versah er Rechnerstellen an verschiedenen Kassen (Geistliche Witwenkasse, Provinzial-Schulfonds, Land- judenschaft, Gemeinde Heuchelheim u. a.), sowie die Ver- waltuna größerer Privatvermögen. Im Jahre 1877 wurde Herr Gruneberg in den Stadtvorstand gewählt; am 14. Januar 1892 wählte ihn die Stadtverordnetenversammlung zum Beigeordneten; dieses Ehrenamt wurde ihm nach Ab­lauf der s echsjährigen Dienstzeit im Jahre 1898 zum zweiten Male übertragen. Am 1. Dezember v. I. konnte Herr Grüneberg fein 60jähriges Dienftjubiläum feiern; sein in Kürze bevorstehendes 25jähriges Jubiläum als Mitglied des Stadtvorstandes zu feiern, mar ihm leider nicht mehr vergönnt, der Wunsch auf baldige Genesung, dem Bürger­meister Mecum noch in der letzten Stadtverordnetenver­sammlung Ausdruck gab, ging nicht in Erfüllung. Seine Thätigkeit im Dienste der Stadt Gießen, an deren Aufblühen er allzeit regen Anteil nahm und redlich daran mitarbeitete, werden ihm ein dankbares Andenken der Bürgerschaft und seiner Kollegen int Stadtvorftande sichern, besonders sein Wirken in der Finanzkornmifsion und in der Juristischen Kommission. Die Verdienste, die sich Rendant Grüne-» berg während feiner langen Laufbahn in seinem Berufe wie in seinen Ehrenämtern erworben, wurden auch an­erkannt von unserem Landesherrn, der ihm bereits vor zehn Jahren das Rittertteuz 2. Kl- des Verdienstordens! Zhilipps des Großmütigen und zehn Jahre später die Krone zu diesem Orden verlieh.

"Zahlt die Steuern! Alle Wähler, die mit dem zweiten Ziel der Staatssteuer oder, falls sie zu einer solchen nicht herangezogen sind, mit dem dritten Ziele der Gemeindesteuer noch im Rückstände sind, müssen, falls sie ihr Wahlrecht ausüben wollen, spätestens bis zum nächsten Mittwoch den Rückstand abführen und der Wahlkommisfion durch Vorzeigung der Steuerquütung nach­weisen, daß die Zahlung erfolgt ist.

" Zu den Landtagswahlen. In Gießen wurde gestern ein Zirkular der Sozialdemokraten vetteilt, das einen Thätigkeitsbericht der Abgeordneten über die letzte Session enthielt. Aus Darmstadt wird uns geschrieben: Im 13. Wahlbezirk Darmstadt-Groß-Gerau Mittelpunkt Wolfskehlen-Dornhcim in welchem bis jetzt der national- liberale Abg. Backes, vom Bund der Landwitte der Bürger­meister Sensfelder-Büttelborn und von den Sozialdemo­kraten der Kassier Friedrich ausgestellt ist, kandidiett jetzt auch noch der Darmstädter Stadtverordnete Schupp, welcher f. Zt. große Propaganda für die Bahn DarmstadtOppen­heim gemacht hatte. Sch. ist in Griesheim geboren und gehört keiner Pattei an. Wahrscheinlich wird aber diese Kan­didatur durch die damit eintretende weitere Zersplitterung den Sozialdemokraten zu Gute kommen. Die dem akratische Partei in Mainz veröffentlichte gefiern einen Aufruf, in dem die demokratischen Wähler nachdrücklich aufgefordett werden, für die Wiederwahl der beiden Abgg. Dr. David und Haas einzutreten.

" Personalien. Der Prinz Ludwig von Batten­berg, seither Geschwaderchef im Mittelmeer, ist zum Chef des Admiralstabs der Königl. Großbritannischen Marine er­nannt worden und wird seinen neuen Posten Mitte nächsten Monats antreten.

" Diebstahl. Ein Schüler entwendete einem Kame­raden zehn Mark, kaufte dafür Messer und ähnliche Sachen und vergrub den Rest im Gatten. Der Bube wurde aus der Schule entfernt.

Spaziergänger brachten uns von ihrem geftrigen Ausflug sog.Mai-Kätzchen", knospende Weiden, mit. Es ist eine merkwürdige Eigentümlichkeit unseres heurigen Herbstes, daß trotz der kalten Witterung soviele Beobachtungen gemacht werden, die an den Frühling bezw. den Sommer erinnern. Vielleicht löst uns em naturkundiger Leser dieses Rätsel.

" Der gestrige Sonntag fühtte sich in Bezug auf das Wetter so votteilhaft ein, daß noch mancher Ausflug unternommen werden konnte. Die Gelegenheit wurde denn auch ausgiebig benutzt, und den Ausflugspunkten der näheren- und weiteren Umgebung wurden zahlreich Gäste zugesühtt. In der Stadt selbst bildete am Vormittag das Prome­naden-Konzert der Regimcntsmusik den Mittelpunkt, um den fich 1. Musikliebhaber im Allgemeinen, 2. Liebhaber guter Gratismusik, 3. die Vertreter des Phillstettums, 4. Studenten aller Farben und Semester und (man verzeihe unserem ungalanten Berichterstatter die Aufzählung an letzter Stelle) 5. die jungen Damen, aller die Bezeichnungjung" vertragenden Altersklassen, bewegten. Der katholische Gesellenverein feierte fein 5. Stiftungsfest in Steins Saalbau. Es ist selbstverständlich, daß bei den vorzüglichen Kräften, über die der Verein verfügte, der Abend für alle Teilnehmer (und es waren sehr viele) zu einem genußreichen fich gestattete. Einer der ältesten Gesangvereine, dieHar-