Ausgabe 
27.10.1902 Erstes Blatt
 
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Wl? der snln^. drei essvr fef °b. K» -Nirse für nb Hörern?^ :*sft

' '°A>-L eimr,cltllniIuna Wrnmen X9 ru dienens Ä t»' Drr sF'ft tolti) ernten, "nehmen. Auch e dle Entwickelung nflußten. Bo> 'noearbeituna, rtu Mtguteä, richtige ieR. die Ernte auf die Wsten der Leist- e inneren Eigen- den Natur- c anerzogen, die r größere Ertrüge von Mensch und wird angeziichtet, ün hohen Maße.

ie Züchtung liefen hier pro Wegen, Brauchbarkeit für Ter eine Hafer ber an Mhrwea ässe liefert, aup wnte nicht s.Ä chabe der M- die für beMmie [neten Sachüchte den Wirt zu mere vorzügliche igm onzubauen.

über Ergebnisse de sehr beifällig ,aflm L/Hrache.

ArHenöe die fpredR, xxi V r sachlicher ur: besonders, H gen von Schlacht' u etwas Zeit uti membe Sperrurz ernhalten. Deüa d hohe Preise, be- l fuhren dürften, die ÄAchengchhr e Zndustrieerzeug- ch hoch im Preise foM niedrigen en müssen. Tas lentenvw Fleisch mtefte wurde du t, zurückgewiesen Rttieren, wem können und do u)t ernstlich nicht den Landwirten eine

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Psg. dieser Kosten. Jnr Inll und August 1901 Pfd. Schlachtgewicht 6062 DLL Wenigstens <

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mit dem An-engruLeQweis auSgetzeichuete Drama in Aus- icht gestellt. D Red, d. Gieß An^)

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ishbei Magen-u.Darmbeschwerden das vorziiglichsteu-unentbehrlichste t<ausmitM»^eh8tosci»1^rt§fnich

tarb den 17. Oktober. _______

Eingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Ter lLngs des q'og. alten SchifsenbergerwegeK vom Denschonerungsverein angelegte Fußpfad ist nunmehr auch in «seinem letzten und obersten Teile fertiggestellt und» bietet so den zahlreichen Spaziergängern die Annehmlich­keit, auch in der weniger günstigen Jahreszeit diesen be­liebtesten Zugang zum Schäfsenberg bequem zu benutzen.; Man sollte denken, daß jedermann diese Weganlage mit freudigem Danke begrüßte habe und den Wunsch hege, daß dieselbe immer in dem jetzigen guten Zustande erhMeuj bleibe. Mit umso größerem Befremden konnte man aber gestern morgen bemerken, wie der neue Fußpfad als ,Fieib- weg" benutzt wurde, sodaß von den tiefen Eindrücken der Hufe förmliche Löcher in dem frisch aufgeschütteten Boden zurückblieben. Gegen eine derartige Rücksichtslosigkeit- welche geeignet ist, das eben erst mit bedeutenden Kosten, vollendete Werk empfindlich zu beschädigen, sei im Inter­esse aller Fußgänger hiermit nachdrücklich Verwahrung ein­gelegt .

Dem Ober-Postassistent Otto Schliephacken eme Tochter, M^e. Luise, geboren den 7. September. Dem Unwechüats^sesior Dr. Friedrich Wilhelm Sievers eine -toditcr, Lmse Mathilde Ema Lara, geb. den 22. August. Marku ememb e. Den 19. Ott Dem verstorbenen Schriftsetzer Jea» »eupner eini Sohw Georg Jean, geb. den 8. September. Dem Arbeiter Fri^rich Volz etne Tochter, Katharine Elisabeth, geb. den 21. Ium. Dem Fuhrmann Wichelm Decher eine Tochter, Johanna Katharme, geboren den 21. September. Dem Lokomotwhc., . Adolf Braun em So^i, Ludwig Karl Adolf Ferdinand, geboten 24. auguft tufaS- gemeinde. Den 19. Okl. Dem Slalwnsgehiften Wilhelm Au- mcmn eine Tochter, Dtarie Martha. Mil t tat g em einb e. Den 19. Oktober. Dem Sergeant Georg Zefchky eine Lochtet, Emma Marie Margarete Lina Anna, geboren bett 23. September.

Getraute. M a t t h ä u s g e m e i n b e. Den 18. EXtober. Karl Ernst Nolting, FabrikmU zu Hetford nnb Marie AnloniL Julie Johmma Petri, Tochter bes Weitzbmdermeiters Loms Petri I1L zu Gießen. Mark usgemeinde. Den 18. Oktober. Georg Karl Hüttenberger, Kaufmann zil Gießen und Johamra Flavia Marie Renzel, Tochter des verstorbenen Maichmen- abrikanten Georg Renzel zu Gießen. Otto Abolf Bemert, KMscher zu Gießen und Elise Märmche, Tochter bes Schuhmachers Georg Mantiche zu Rieder-Gemünden. Am 2L Oktober. Loms Eule^ Metzger zu Gießen unb Barbara Hebel, Tochter bes Landwirts Peter Hebel zu Gundersheim, §lreis Worms.

Beerdigte. Lukasgemeinde. Den 19. Oktober. Balthasar Stohr, Küfermeister, 82 Jahre alt, starb ben 17. Oktober. Militargemeinbe. Den 15. Okt. Johann Mann, Lehrer, 23 Jahre aU, starb ben 13. Oktober. I o h a n n es g em e i n b e. Den 19. Okt. Friebrich Schäfer, Zigarrenmacher, 31 Jahre all.

Gerichtssaal.

ff Gießen, 24. Oft (Schöffengericht) 2kr- Bembelt wurde gegen den noch jugeudlicheu Lnecht Max Lvou Posnock- Er wanderte schon längere Zeit ziel- nnd obdachlos umher. Im September wurde er beuu Betteln ertappt Damals befand er sich un Besitze von 38 Mart Heute giebt er an, er habe 42 Mark irgendwo gestoblen, und habe außerdem in Hungen mehrere Flaschen Wein entwendet Tas Urteil lautete auf z w e i W o ch e n Gefängnis wegen Diebstahls, und z w ei W o ch e n Ha f t wegen jLttelnL - Gegen die Kaufleute Wilhelm LL aus Trais a. LLa. und Heinrich W aus Taubringen waren Straf­befehle ergangen wegen Besitzes unrichtiger Gewichtsteine. Ta Heinrich W. dagegen Einspruch erhoben hatte, kam die Sache gegen ihn heute zur Verhandlung. Es war bei einer Revision konstatiert worden, daß eine Anzahl Gewicht- steine, die er beim Verkaufen benutzt hatte, zu leicht waren. Unter Verwerfung des Einspruchs wurde der An­geklagte zu 25 Mark Geldstrafe ev. fünf Tage Hast verurteilt indem das Gericht ausführte, daß der bwße Besitz falscher Gewichtsteine ohne Rücksicht auf böse Absicht straffällig mache. Wegen ruhestörenden Lärms, verübt auf dem Wochenmarkt zu Gießen, wurde sodann der Gemüsehändler Ludwig H. zu zwei Mark Geldstrafe, ev ein Tag Haft verurteilt Der Knecht Konrad G. soll einem anderen Knechte zu Gießen eine Pellsche ge­stohlen haben. Der Bestohlene will dieselbe auf dem Fuhr­werk des H. vorgefunden haben, während dieser die Iden­tität der Peitsche bestreitet Das Gericht kam zu der lleber- zeugung, daß der Angeklagte den Diebstahl begangen habe, und verurteilte ihn deshalb zu fünf Tagen Ge sän g- n i s Der WeiKrinder Louis P. hatte sich wegen Betrugs zu verantworten. Er hatte sich bei einem Bekannten da­durch Kredit in Hohe von 9,50 Mark zu erschleichen gewußt daß er vorgab, im Besitze von gezeichneten Wechseln zu sein. Das Geld hat er sodann vertrunken- Tas Gericht verurteilte den Angeklagten zu zehn Tagen Gefäng­nis Eine Reihe von Privatklageu beendete die heutige

til __________ erhielten

Zandwirte^h'i es en °Pr eis. Allgemein war man der Anscchlt Laß in wenigen Monaten die Preise sehr erheblich staken würden. Heute schon bieten Händler vberhessrschen Land­wirten für 56 Wochen alte Jungschweine nur 10 ML. 2ro Stück, während dieselbe Qualität rwch vor 2 Monaten SO25 Mk. kostete. Tas bedeutet: die Ställe sind in Ober- Hessen und auch im übrigen Teutschland vielflch über­füllt mit Jungschweineu. Nach Schluß der Taskusscon verlas der Vorsitzende eine Resolution, die nach kurzer ! Besprechung Einstimmig angenommen wurde und an die naßgebenden Stellen weitergegeben werden soll. er­folgte vurcy den Vorsitzenden der Schluß der diesjährigen .Hauptversammlung des Drovinzialvereins.

Tie Resolution lautet: ,

Die in diesem Herbst etwas höheren Schwernefletsch- .-reise haben einen Steil der Presse und den der Landwirt- Maft nicht wohlwollenden Seiten Veranlassung gegeben, hinter dem Schlagworte,Hleijchnot" eine Agitation in ^ene 4i setzen. Wir stellen fest, daß von einer Fleischnot keine Rede sein kann, daß im Gebiet der Provinz Oberhessen in Schlachtvieh niemals Mangel gewesen ist und daß die -Schweinezucht und Mast sich so bedeutend entwickell hat, iaß demnächst eher eine lieb «Produktion zu befürchten ist Tie Preisbildung wird daher wie in früheren Jahren ü niedrigeren Preisen von selbst führen. Wir müssen 16er dagegen protestieren, daß die Agitation die Regierung veranlassen sollte, die Einfuhr von Schlachtvieh aus ver- ,leuchten Landern zu erleichtern, wodurch unsere wertvollen lüiehbestände der Verseuchung gleichfalls ausgesetzt sen und die Landwirtschaft außerordentlich geschädigt wird. Mle unsere Maßnahmen und Fortschritte auf dem Gebiete 2er Viehzucht und Haltung würden dadurch illusorisch ge­macht werden^ und der Landwirtschaft würde auch der letzte Halt in der jetzigen schwierigen Lage genommen

Leibniz Kindermehl

Zu haben bei Hofl. J. Roux, Seltersweg Na. 25. 3505

Sitzung.

Gegen die Urheber des Studentenstreichs in einem Turin er Theater hat die italienische Justiz eine für dortige Gewohnheiten ganz überraschende Strenge walten lassen Mau ist sonst darn gewöhnt daß die italienischen Gerichte den Namen, den chr Refsortminifte- rium trägt,Grazia e Giustizia", insofern Ehre mach,en, als sie Gnade für Recht ergehen lassen; die drei jungen Lebe­männer jedoch, die Balletkorps während der Vorstel­lung mit Karamellen beworfen hatten, sind dem Präbor von Turin offenbar als jeder Milde unwürdig erschienen und von ihm mit dem Höchstmaß der Geldbuße, 50 Fr., bestraft worden; einer der Helden hatte noch das ,Vergehen auf dem Gewissen, in der Loge eines anderen Theaters eine Zigarette geraucht zu haben, wofür er mit 25 Fr. büßen mußte. ____

Auszug Ms den Kirchenbüchern btt Stabt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Getaufte. Mattbäusgemeiube. Den 19. Okt Dem Backet Leorcharb Euler em Sohn, Abolf, geboren ben 16, August.

werben.

Kunst und Wissenschaft.

Die MajolUaversuche des Kaisers. Der Kaiser em- -fing im Reuen Palais ben Rialer Fritz Gedrke. Es hanbell sich habet um bie Majolikavetsuche, bei benen Thon von Kabinen ver- roanbt wirb. Der Kaiser hat übrigens keinerlei gewerbliche ober nbuslrielle Zwecke bei seinen Versuchen, unb sein Ehrgeiz ist nicht barauf gerichtet mit Bunzlau ober Lauban in Wettbewerb zu treten, sonbern et Hatz wie es heißt, rein künstlerische Ziele im Sinne, er will bie Majolikatecknik wieber künstlerischen Zwecken dienstbar machen unb sie zu ber mittelalterlichen Blüte zuruck- Ührem Gehrke steht ihm habet als technischer Beirat zur Sette; er gibt bie yarbentbnungen an unb hat auch schon in Kabinen persönlich ben Branb überwacht Das bortige Material ist recht drauchbar, wenngleich eS natürlich seine Eigenart besitzt wie jeder Thon. Diesmal handette es sich um mehrere technische Fraaen; ferner zeigte Gehrke dem Kaiser mehrere große Palmenkübel in wmanischem Charakter, bie Prof. Manzel mobelliert Hatz unb bie in Terracottatönimg gehalten waren. Professor Manzel arbeitet als Bilbhauer mit Gehrke bei biesen Majolikaversuchen zusammen. Von ihm stammt auch jenes in gleichet Technik ausgesührte Diadonnenrelief, bas ber Kaiser bem Bischof Dt. Tbiel verehrt hat. Der Monarch zeigte es ben Künstlern ber Siegesallee, als et bie Bilbhauer nach Vollenbung ihrer Arbeiten zu jenem Festmahl ein- lud, bei bem er bie bekannte Rebe über Künste hielt.

Am Stadttheater in Innsbruck sand die Erstauf­führung des Volksdramas ^Der Sonn wend tag" von tiL Karl Schönh err statt. Stücks wie Aufführung fanden eine begeisterte Aufnahme. Ter Verfasser, Regiffeur sowie

Arbeitsnachweis der Stadt Gießen

Gartenstrabe 2 (Bürgermeistereigebäube) Zimmer Nr. 14, Der Arbeitsnachweis hat bie Aufgabe, zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehtnern («rbetteru jeglicher Art, Dienstboten nnd

Lehrlingen) unentgeltlich Arbeit zu vermitteln.

An ben Wecktagen von 8 bis 1 Uhr und von 8 bis 8 Uhr geöffnet.

Angebot der Arbeitnehmer: 1 Friseur, 1 Maler und Lackierer, 1 Maschinenschlosser, 2 Maschinenschlosser ober Heizet, 1 Herrschastsbiener, 1 Packet, 8 Pferdeknechte, 5 Hausburschen, 1 Herrjchaftskutscher, 4 Taglöhnet, 2 lanbwirtschastl. Knechte, 2 lanb- ivirtschaftl. Arbeiter, 1 Einkassieter, 1 Bureaubienet, 2 Kutscher, 2 Schreibgchilseii, 2 Dienstmädchen, 1 Haushälterin, 1 Waschfrau.

Nachfrage der Arbeitgeber: 1 Bau- und Möbelschreinet, 1 Friseur, 3 landwirtschaftliche Knechte, 1 Schweizer, 2 Haus­burschen, 1 Herrschaftskutjchet, 1 Kutscher, 2 Lauffrauen, 10 Dienst­mädchen, worunter einige nach auswärts, 4 land wirtschaftliche Mägde nach auswärts, 1 Küchenmädchen, 1 Köchin.

Lehrlinge: 1 Spengler, 1 Kellner, 1 Buchbinder, 1 Bäcker.

Bekanntmachung.

Die Besitzer von Obstbäumen der Gemackung Gießen werden hiermtt aufgefordert, »ur Bekämpfung der Obstbaumschädlinge sämt­liche Obstbäume bis Mitte 9iovember gehöria abkratzen und mit Kalkmilch gelöschtem Kalk, der mit viel Wasser verrührt ist bestreichen zu lassen.

Gießen, den 24. Oktober 1902. 7533

Grotzherzogltche Bürgermeisterei Gießen.

__M e cum.__________________

Bekanntmachung,

die Wahl der Wahlmänner für die LandragSwahl betr.

Am Mittwoch, dem 29. Oktober 1902. vormittags von 10 bis 1 Uhr und nachmittags von 3 bis 6 Uhr wird bie Wahl von 50 Wahlmännern sür bie Gemeinde Gießen zum Behuf der Wahl eines Abgeordneten indem Sitzungssaal der Stadt- oerordneten-Versammlung im Bürgermeisterei-Gebäude Dorgeiwmnien werden. Alle stimmberechtigten Staatsbürger werden daher ein geladen, an dem gedachten Termin sich persönlich emzu- ftnden und ihre Stimmen abzugeben. .

Zugleich wird darauf ammeckfam gemacht, daß Dieienigen, welche mit der Entrichtung ihrer schuldigen direkten Staatssteuer, oder falls sie zu einer solchen nicht herangezogen sind, Hrer Kom­munalsteuer länger als zwei Monate sich im Rückstände besinden, zur Abstimmung nicht zugelassen werden und daß daher alle Die­jenigen, welche bis zum 23. Oktober bezw. bis zum 24. Lckwber 1902 mit der Entrichtung der betreffenden Steuer über zwei JJlonate tm Rückstände waren, nur bann zur Abstlmmung zugelassen werden können, wenn sie diesen Rückstand noch bis zur Wahl absuhren und baß solches geschehen, der Wahlkommissiou durch Vorzeigung chrer Steuerquittung nachweisen.

Gießen, am 25. Oktober 1902. 7489

Die Wahlkommisfio«:

Der Bürgermeister: Die Uckunbspersonen:

Mecum.____________Keller. Wallenfels.

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Burkhardsfelden für 1903/04 liegt vom 29. Oktober 1902 ab acht Tage lang zur Einsicht der Interessenten offen.

Burkhardsfelden, den 27. Oktober 1902.

Graßh. Bürgermeisterei Burkhardsfelden.

Hoffmann. "665

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Beuern für das Jahr 1903/04 liegt vom 30. Oktober d. I. acht Tage lang zu jedermanns Einsicht auf unterzeichneter Bürgermeisterei offen.

Beuern, den 25. Oktober 1902.

Großherzogliche Bürgermeisterei Beuern.

Otto. 7549

E. K. G. V.

Die Proben finden jeden Dienstag, abends 8 Uhr, im Probelokal (Realgymnasium) statt.

Da eine Verstärkung des Chors, besonders in den Männerstimmen dringend erwünscht ist, so wird zum Eintritt in den Verein hiermit eingeladen. Meldungen nehmen die Herren Universitätsmusikdirektor Trant mann und der unter­zeichnete Vorsitzende entgegen. 6981

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Erster Vortrag

Donnerstag de« 30. Oktober, 8V4 Uhr püuttttch in der großen Anla der Universität.

Herr 0r- Emil öeckert (Stegkitz):

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Karten für Richtmstglieder sind zu Mk. L m ber Rickeckschen Buchhandlung zu haben. Der Jahresbeitrag für Müglieber (unb ihre Angehörigen) beträgt Mk. 4., für ©tubierenbe Mk. 1.50. Reue Mitglieder wollen sich gefälligst an Herrn 5rommerzienrat Heichelheim, Südanlage Rr. 13, zwecks Lösung von Mitglieds­karten wenden.

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