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E. E8E. WSW.
ist ein ausserordentlich nahrhaftes Getränk, welches einen wohl- thuenden Einfluss auf die Nerven ausübt. Unübertroffen für den täglichen Gebrauch.
VAN HOÜTEN’s CACAO
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' lnz.E auf einer Brunnengruppe sich aufbauen, eurem ou-5 »er Schloßmauer hervorspringendcn, Wasser speienden Löwen - köpf; mit der Fayade nach dem freien Platz vor dem Schlosst Zeigend, flankiert vom frischen Grün der Parkanlagen und mit dem Hintergrund des Großh. Schlosses wird es sich zweifellos überaus wirksam und geschmackvoll präsentieren. Mit der Ausführung der Idee wurde em Komitee betraut, in welches folgende Herren gewählt wurden: KreiSrat Dr. Melior, Bezirkspräsident Kurtz-AlSfeld, Bürgermeister Schmidt- Romrod, Pfarrer Klingenschnudt-Rornrod, Oberförster Hof- mann-Romrod, Bürgermeister Wolf-Kirtorf,Forstwart Bambct)- Zell, Lehrer Kremm-Romrod, Forstwart Frank-Alsfeld, Forstwart Büttner-Eifa, Bücking-Romrod, Völzmg-Groß-Fclda, Dickel-Bralierschwend, L. Martin-Alsfeld.
W. Bad Salzhausen, 26. Mai. Gestern begann hier die Reihe der Kurkonzerte mit einem Konzert der ganzen Kapelle der Hanauer Ulanen, das int Freien unter den gewaltigen Bäumen des Parkes abgehalten werden konnte. Der Park nut seinem verschiedenen Grün gewährt gegenwärtig einen schönen Anblick. Der Kurpächter Emcke hat die von Kraft-Cloos erbaute Villa Quisisana zu seinem Kurhaus gemietet und ausgestattet.
m. Mainz, 26. Mai. Unter den Pferden der 1. und 3. Batterie des 63. Feldartillerie-Regiments ist die Brust- seuche ausgebrochen.
fc. Alzey, 26. Mai. Aus Heimersheim ist der Monom und Weingulsbesitzer Knell mit seiner Nichte durchgebrannt. Er hat die Summe von 200 000 Mk. mitgenommen. Das Pärchen soll sich nach Samoa begeben haben.
fc. Kassel, 26. Mai. Wie verlautet, hat das ll.Armee- korps im nächsten Jahre zusammen mit dem 18. Armeekorps Kaisermanöver.
Meteorologische Beobachtungen
der Station Gießen.
Höchste Temperatur am 25./26. Mai
Niedrigste „ „ 25./26. „
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Landwirtschaft.
_Im Verlag der Deutschen Seemarte in Hamburg erscheinen seit kurzem Zehntägige Witterungsberichtc für die Landwirt- chaft. Diese werden von dem landwirtschaftlichen Witterung-- dienst ait der Deutschen Seewarte herausgegeben. Sie verfolgen, ganz für die Zwecke der Landwirtschaft bestimmt, in erster Lmie die Aufgabe, durch Vorführung der Wetterkarten der einzelnen Tage, die sich durch einen kurzen Text erläutert finden, das Interesse und Verständnis für die meteorologischen Vorgänge, für das Zustandekommen der Witterung und bereit Wandlungen zu fördern. An der Hand der erlassenen Wettervorhersagen gewahren sie gleichzeitig einen tieferen Einblick in deren Wesen und vernrügen dadurch auch zur Erhöhung deS praktischen Erfolges der täglichen Wetterprognosen beizutragen. Um weiteren Bedürfnissen der beteiligten Kreise z»i entsprechen, 'st eine große Zahl von Korrespondenten anS allen Teilen des Reiches, u. a. auch, wie wir aus der uns vorliegenden ersten Nummer ersehen, aus dem Großherzogtum Hessen, gewonnen worden, bereit fortlaufend zu veröffentlichende Berichte neben der Mitteilung von besonders auffälligen WitterungS- vorgängen eine kurze Charakterisierung der beobachteten Witterung unb daneben als sehr erwünscht noch Angaben über den Stand der Saaten re., über die Entwicklung der Schäd- l i n g e io. enthalten werden. DerAbonnenientspreis ist 3 Alk. pr. Jahr für die 36 Nummern. Bei den Postämtern ist ans die Berichte zu abonnieren. .
Eingesandt.
(Für Form unb Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Erwiderung.
Gießen, 26. Mai 1902.
Der geehrte Verfasser der Festzeitung hat dem veterinärmedizinischen Studium an der Uni-- versität eine längere Betrachtung gewidmet, in welcher ich Verschiedenes anzufechten habe.
Es stimmt, daß auf die Veterinärmediziner der Löwen- Anteil der Jmmaturi kommt. Das bedurfte aber gar nicht Ihrer Feststellung, es ist auch eine leicht verständliche Er- scheinung, da in den. gesetzlichen Bestimmungen nur bic Reife für die Unterprima verlangt wird. Machen Sie deshalb nicht uns dafür verantwortlich, baß wir immatur sind, sondern die gesetzlichen Bestimmungen und den hohen Bundesrat, der bereits vor längerer Zeit eine ander weitige Regelung unseres Studiums versprochen, aber bis her sein Wort nicht erfüllt hat. Sie würden sich in Ihrem wie in dem Sinne der Tierärzte außerordentlich verdient machen, wenn — Sie gerade — bei einem hohen Bundes rate noch einmal speziell und persönlich um die Einführung des Abituriums für die Tierärzte petitionieren würden, mit der Begründung, daß die immaturen Tierärzte ein Schönheitsfehler der Universität Gießen wären. Auf die Antwort bin ich neugierig.
Sie fragen sich, wie kommt das kleine hessische Land dazu — selbstlos — die Ausbildung der Veterinäre für einen großen Teil Deutschlands zu übernehmen? Verletzen Sie nicht mit diesen Worten aufs schwerste das Gastrecht, das wir Veterinärmediziner gern und dankbar genossen haben, wofür wir aber auch schwere Kollegiengelder zahlen müssen? Sind die deutschen Hochschulen nicht jedem Deutschen geöffnet? Rach Ihrer partikularistischen Ansicht also sollen in Gießen nur Hessen, in Tübingen nur Württemberger usw. studieren! So spricht ein Deutscher im, Jahre 1902! Und studieren nicht viele Hessen in Berlin, Göttingen, Leipzig, Heidelberg und München? Wie würden sich die Herren beklagen, wenn ihnen in Leipzig bedeutet würde: warum kommt ihr hierher? wir haben leinen Grund euch auszubilden, laßt euch in eurer Heimat unterrichten ! Ich will hier gleich anführen, wieviel der hessische Staat für die Veterinärmediziner selbstlos ausgiebt; da sind im Staatsbudget 1902/03 für Tierheilkunde 23 615 Mark ausgeworfen, das mach bei 168 Sttudenten auf den tropf 140 Mark, während für einen Theologen entsprechend 440 Mark geopfert werden. Dazu steht Gießen mit seinen veterinärmedizinischen Instituten in Deutschland an allerletzter Stelle. Von Selbstlosigkeit des hessischen Landes den Veterinärmedizinern gegenüber ist da wohl nicht zu reden, dieses Attribut möchte ich einzig unseren Professoren beigelegt wissen, die es mit anerlennungswerter Geschick- lichkeit verstehen, die große Menge unserer Studierenden in den unzulänglichsten Räumen unterzubringen. Ein großer Irrtum Ihrerseits ist es auch zu behaupten, daß bte
dieser Beschluß auch unserem Lande zum Vorteile gereichen ' nrtrb. , , , , ____. . , 1
EH verdient noch bekannt gegeben zu werden, dast । bet Ausschuß diesen Staatsvertrag mit 5 gegen 2 Stimmen gebilligt hat. Von den 5 Zustimmenden gehören 4 der ] nationalliberalen Fraktion an. Der Fünfte ist der chrtst- lich-soziale Weidner, der im Ausschuß den Bauernbund vertritt. ,
Aus Stadt und Saud.
Gießen, den 27. Mai 1902.
*• Wissenschaftlicher Fortbilduugskursus für Bolksschullehrer. Verschiedene Umstände (Ferien und Aufführung der Missa solemnis) bedingen eS, daß m dem Vorlesungsplan eine Heine Aenderung getroffen werden mußte. Die Vorlesungen beginnen nach Pfingsten erst am 4. Juni und werden dann am 14., 18., 25. und 28. Juni fortgesetzt bezw. zu Ende geführt. Vorlesungstage sind also noch: 4., 14., 18., 25. und 28. Juni.
- Ein Kleinbahn-Idyll aus Oberhessen wird uns von einem Korrespondenten mitgeteilt: Fuhren da am letzten Sonntag mehrere Herren auf der Ohmthalbahn. Ihre Fahr karten lauteten: Riedergemünden—Amöneburg. Unterwegs änderten die Reisenden ihren Plan und verlangten auf der Station Amöneburg Fahrkarten zur Weiterreise nach Kirchhain. Der Fahrkartenverkäufer verwies sie zur Empfang- nahme der Billets an den den Zug begleitenden Packmeister; er bedauere, die Karten nicht verausgaben zu dürfen, weil der zur Abstempelung nötige Apparat nicht in Ordnung fei. Aber auch der Packmeister sprach sein Beda»iern darüber aus, daß er nicht m der Lage sei, das Fahrkartengeschäft abzuwickeln, weil er, trotz der Inanspruchnahme der Kassavorräte deS gesamten Zugbegleitpersonals außer Stande sei, das ihm als Entgeld für die Fahrkarten ausgehändigte 10-Markstück zu wechseln, er vertröstete bic Passagiere damit, daß wohl die nächste Stationskaffe Kirchhain genügend Wechselgeld haben werde. Die Station Kirchhain endlich war denn auch wirklich in der Lage, das Wechselgeschäft zu erledigen.
U. Für Steinbrüche und Steinhauereien tritt mit dem 1. Oktober eine neue Bundesratsbekanntmachung in Kraft, au« der zunächst die nachstehenden öeftimnumgen als besonders wichtig erscheinen dürsten: Es müssen den Arbeitern zur Unterkunft ivährend der Arbeitspausen ausreichend große und wetterdichte Räume zur Verfügung stehen, die genügend erhellt, mit einem dichten Fußboden versehen und bei kalter Witterung geheizt sind; sie müssen für jeden Arbeiter einen Sitzplatz enthalten; auch müssen Vorrichtungen zum Wärmen der Speisen vorhanden sein. Die Unterkunftsräume sind täglich zu reinigen; sie dürfen nicht als Lagerund Aufbewahrungsräiime benutzt werden. Ferner müssen Bedürfnisanstalten in ausreichender Zahl vorhanden sein, welche den Anforderungen der Gesundheitspflege und des Anstandes entsprechen. Es liegt im Interesse der Steinbruchsund Steinhauereibesitzer, daß sie die günstige Jahreszeit zu den infolge dieser Vorschriften nötigen Umänbernngcn in ihren Betrieben benutzen.
e. Bad Nanheim, 26. Mai. Heute abend 6 Uhr 22 Mui. traf die Königin von Württemberg in Begleitung zweier Hofdamen und eines Herrn in Bad-Nauheim ein, um ihrem inkognito hier zur Kur weilenden Vater, dem Prinzen Wilhelin von Schaumburg-Lippe, einen Besuch abzustatten. Die Herrschaften machten eine Rundfahrt und nahmen dann den Thec in der Villa ...... ein, wohin der behandelnde Arzt, Dr. Bittelmann, zur Audienz befohlen war. Abends 9 Uhr besichtigten die Herrschaften mit Gefolge von der Wohnung des Großh. Kurdirektors, Kammer- herrn v. Grolman, den 14,70 Meter hoch springenden Sprudel XII, der sich bei rasch inszenierter bengalischer Beleuchtung mit seiner gewaltigen weißen Schaumfontaine prächtig zwischen dem Grün des Parkes ausnahnf. Um 9 Uhr 48 Min. erfolgte die Abreise der Königin.
Alsfeld, 26. Mai. Der Kriege rve rei n§b ezirk Alsfeld hat vor einiger Zeck den Beschluß gefaßt, dem verstorbenen Großherzog Ludwig IV., dem verdienstvollen Führer der hessischen Division im deiltsch-französischen Kriege, innerhalb des Bezirks ein Denkmal zu errichten. Als Bewerber in der Platzfrage traten Alsfeld und Romrod auf. Auf dem gestrigen Bezirkstage hat man sich in Er- . roägung der monumentalen, dekorativ-künstlerischen Vorzüge sowie auch der pekuniär-praktischen Vorteile, welche die Auf- stellung deS Denkmals vor bem, freigelegten, restaurierten Großh. Schlosse zu Romrod bietet, für Romrod entschieden, nachdem Alsfeld als Bewerber zurückgetreten war. Das Monument, ein mächtiger Obelisk mit dem Medaillon-Bildnis des verewigten Landesherrn, soll nach dem „Alsf. Oberh.
Maturitas, wie sie seber Deutsche heutzutage kennt, au den geschichtlichen Grundlagen der Universität gehört. Wissen Sie nicht, baß Jahrhunderte lang blos ein Empfehlungsschreiben des Vorstandes einer Schulanstalt, Gym- nasii, Schule, Akademie, eines Geistlichen oder Lehrers genügte, Studiosus zu werben, daß ein Abiturientenexamen n Preußen erst 1788 durch königliches Machtwort cingesührt wurde?
Zum Schlüsse verwahre ich mich im Namen in eiet Kollegen ganz entschieden dagegen, daß Sie uns die Gleichberechtigung mit den anderen Studenten nur bebingungd-- weise zugestehen. Dieser Versuch Ihrerseits uns $u Stu- deuten zweiten Ranges sierabzudrücken, noch dazu tu einer Festzcitung, die in Tausenden von Exemplaren im Lande verbreitet wirb, ist eine schwere Beleidigung für alle Bete- rinärmediziner und bedeutet eine schwere Störung des akademischen Friedens, für deren Folgen Sie als Verfasser allein die Verantwortung tragen.
Paul K u h l i s ch, caud. med. vet.
Gerichtssaal.
Berlin, 26. Mai. Im Prozeß gegen Sanden unb noffen wurde bic Verhandlung heule bi» Mittwoch vertagt, damit der vauptangeklagtc, Kommerzienrat Eduard Sanden, sich über baß Material genau informieren kann. Es luurbe Kommerzienrat Lueas über das Vermögen unb da» Einkommen, das die Angeklagten versteuerten, vernommen und darüber, ob die optimistischen Berichte Sandens gerechtfertigt gewesen wären. Kommerzienrat Lucas bejahte bic». Der Verteidiger beantragte, den früheren Landwirtschastsminister FrhrN. v. Lucius zu vernehmen, der ssch geäußert habe, daß seit dem Eintritt Heinrich Schmtdfs vollständige Crbnunq bei bor Preußischen Hypotheken-"Aktienbank geherrscht habe. Die Geh. Regierungsräte Hermes und Hoppe vom Landwirtfchaft- lichen SDlinifterium bauen sich dieser Auffassung anaeschlossen. er Versitzende erklärte, daß sich das Gericht den Beschluß hierüber Vorbehalte.
Bekanntmachung.
Es hat sich herausgestellt, daß seitens hiesiger Leichenfrauen mehrfach den Angehörigen Verstorbener ungerechtfertigt hohe Beträge an Geld abgeforbert unb baß in zahlreichen fällen Rfeibunge^ stücke und Bettzeug der Verstorbenen von ihnen als ihr Recht verlangt worden sind. Auch sollen Leichenfrauen deii städtischen Friedhofsarbeitern Trinkgelder vermittelt haben. Wir brmgen daher zur öffentlichen KennMis, daß den Leichenfrauen nur ein Anspruch auf angemessene Bezahlung der von ihnen geleisteten Dienste zufteht und daß alle weitergehendcn Forderungen als Mißbrauch ihrer Stellung anzusehen stud. Gleichzeitig ersuchen wir, uns von Fällen, tn denen Leichenfrauen mit derartigen Forderungen an Hinterbliebene herangetreten sind ober sich zur Trinkgelderoermittelung hergegeben haben, ungesäumt Mitteilung machen zu wollen.
Gießen, Öen 26. Mai 1902. 3929
Großherzogliche Bürgermeistern Gießen.
Mecum.
Arbeitsvergebung.
Die »um Umbau des alten Schlosses am Kanzleiberg Hierselbst erforderlichen Tischler-, Schlosser-, Glaser- und Anstrcicher- arbeiten solle,i nach einzelnen Losen getrennt zur Vergebung kommen. Die Zeichnungen und Bedingungen liegen m der Baustube des allen Schlosses zur Einsicht aus, woselbst auch die ftoften- anschlagsauszüge als Eingabeformulare gegen Erstattung der Schreibgebühren in Empfang genommen werden können. Die Angebote sind in vorschriftsmäßige^ Weise bis zum 12. Juni d. I., abends, an die unterzeichnete stelle emzuretchen.
Gießen, den 24. Mai 1902. . 3911
_ - «roßh^zogtiche löürgermeqteiet Gießen.
" Mecum-
FleWerdiMiiz.
Arn 2. Juni 1902, vormittags 10 Uhr, wird im biesfeitiaen Geschäftszimmer, Kaserne I, ber Bedarf an Fleisch- unb Wurstwaren für die Garnison Gießen auf bie Zeit vorn 1. Juli 1902 bis 31. Dezember 1902 verdungen.
Tie Lieferunys - Bebingungen liegen im Geschäftszimmer aus; dieselben können auch gegen Zahlung der Selbstkosten bezogen werden.
Schriftliche und versiegelte Angebote sind im Geschäftszimmer vor Beginn des Termins mit der Aufschrift „Angebot auf Lieferung von Fleisch- und Wurstwaren" versehen abzugeben.
Garnisonverwaltung. 8799
Versteigerung.
Dieudlag den 10. Juni Ifd. Jo., nachmittags 2 Uhr, versteigere ich im Psandlolal Leitersweg 11 gegen Barzahlung:
1 Landauer, 3 Schweine, einen Kaffaschrank, 1 Pianino, 1 Schreib- sekretar, 5 Stämme Eichenholz (geschnitten), Sofas, Kommode, Kleiberschränke, 1 Nähmaschine u. a. m. 3927
Gießen, 27. Mai 1902.
Mulch, Pfandmeister.
Bekanntmachung.
Montag den 2. Juni 1902, vormittags 10 Uhr, sollen auf hiesigem Rathaus die der Gemeinde Münzen- berg gehörigen
Sandsteinbrüche auf dem Submissionswege auf 4 Jahre in Pacht gegeben werden. Bedingungen können auf dem Büreau der Großh. Bürgertneisterei vom 25. bis 28. Mai eingesehen werden.
Münzenberg, 21. Mai 1902. Großherzogl. Bürgermeisterei Münzenberg.
Gorr. 3836
MalmschcAnWimWen (46:65 cm) zum Preis von 5 Mk. 3875] Kunstmaler £. Fritz,
Goethestratze 46, Atelierhaus.
Sandalen
sind wieder eingeiroffen.
Franz Rcumeier, Schuhlager, Sonnenstraße 22. 2040
Arbeitseinstellung
der 8806
Zimm- uni» Mnum-Asellen in Kiel.
Arbeitswillige nur tüchtige Gesellen, insbesondere Zimmerer, sinden dauernde Beschäftigung bei 55 Pfg. Stundenlohn. 10 Mark Reisekosten werden nach Aufnahme der Arbeit in Raten vergütet. Da der Zuzug sehr stark (eö arbeiten bereits über 600 hiesige und fremde Gesellen in Kiel) ist vor- her anzufragen im Büreau der Bauhütte, Faulstraße 7. Kikl-, Wem- uni) WMWche
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sowie alle technischen Artikel für maschinelle Betriebe. 2789 Telephon 249. cheörüder cheorg Wallthorstr. 24«
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