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27.5.1902 Erstes Blatt
 
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Dienstag 27. Mai 1002

Erstes Blatt.

152. Jahrgang

GietzenerAnzeiger

General-Anzeiger v

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen

Nr. 121

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Ariedrich der Kroße in Washington.

Der deutsche ÄXiifer hat vor eitriger Zeit der Stadt Rom eäi Standbild Goethes geschenkt und vor einigen Dagen der amerikanischen Nation ein Denkmal Friedrichs des Großen. Beide kaiserlichen Handlungen tragen äußerlich dieselben Züae, aber ihrer inneren Bedeutung nach, sind sie wesentlich verschieden von einander. In beiden Fällen handelt es sich um wirkliche Denkmäler, nicht um bloße Werke bildhaue­rischer Kunst, bei denen das Werk des ausübenden Künstlers das Entscheidende ist. Diese beiden Werke der Bildhauer­kunst sollen mehr sein. Diese kaiserlichen Geschenke be^ kommen ihren Charakter nicht durch die Hand des Künstlers, sondern durch die Persönlichkeiten, welche der Bildhauer oarzustellen hat, durch den Sinn, den der Geschenkgeber in die Gabe gelegt hat, und durch den Ort, wo sie zur Aufstellung gelangen. Es ist etwas anderes, ob man eine Statue für ein Museum oder für einen öffentlichen Platz stiftet; es ist etwas anderes, ob die Statue in einem beschgu- lichen Ort oder tnitten in der volkreichen Hauptstadt eines mächtigen Landes errichtet wird; und unter allen .Haupt­städten der Welt sind cs wiederum Rom und Washington, welche den Besucher beziehungsreich anmuten, Rom als Siü einer durch Jahrtausende sich hinziehenden weltlichen und geistlichen Vorherrschaft. Washington als der politische Mittelpunkt der jüngsten und mooernften Weltmacht.Ja! Es ist alles beseelt in deinen heiligen Mauern, ewige Roma" so sang der Dichter der römischen Elegien und des Torquato Tassv. Wenige haben den unendlichen Reiz der ewigen Roma stärker empfunden als Goethe. Deutsch­land hat keinen Mann hervorgebrachit, von dem man mit solcher Sicherheit wie von Gethe sagen kann, daß sein Ruhm dauern wird wie der Name Rom. Die Werke dieses um­fassenden Geistes sind Schjätze $>cr Weltlitteratur, seine geistigen Thaten sind der gesamten Menschheit zu gute ge­kommen. Ein Denkmal Goethes in Rom kann deshalb auch den empfindlichsten italienischen Nationalisten nicht be­fremden.

Mit dem Denkmal Friedrichs des Großen in Washington liegt die Sache, so führt Tr. Th. Barth in seiner Wochen­schriftDie Station" aus, nicht unwesentlich anders. Dies Denkmal wird das erste sein, das auf dem Boden der ameri­kanischen Republik einem Monarchen errichtet wird, einem Monarchen, der bei aller philosophischen Vorurteilslosigkeit doch ein spezifisch deutscher, ja man kann sagen preußischer Nationalheld ist, der Schöpfer der Großmacht Preußen, ein Staatsmann und ein Feldherr, der die reichen Gaben seines Geistes und die stärke seines Charakters nicht in den Dienst der Menschheit, sondern ausschließlich in den Dienst seines Landes, des Landes Preußen, gestellt hat. Die welt- bürgerlichen Ideen, denen der fürstliche Jüngling in Rheinsberg nachhing, gingen nicht so tief, daß sie die Politik des Königs Friedrich IL irgendwie beeinflußt hätten. D)er Anteil, den der große Friedrich an den Schicksalen anderer Völker nahm, war, soweit diese Schicksale nicht die Kreise der eigenen preußischen Politik berührten, nicht allzu groß,

und auch den Unabhängigkeitskampf der amerikanischen Kolonien (g»egen England betrachtete er nicht mit enthu­siastischem "Wohlwollen, sondern nur mit Gelassenheit eines in harter, nationaler Arbeit hart gewordenen Herrschers.

Wenn einem solchen Monarchen in der Hauptstadt einer großen Republik auf öffentlichem Platze ein Denkmal er­richtet wird, so setzt die Aufstellung eines solchen Ätonu- ments beim Stifter wie beim Empfänger eine ungewöhnliche nationale Vorurteilslosigkeit voraus, ein volles Verstände nis auch für die Größe der Helden einer fremden Nation. My country is the world, my countrymen are all mankind (Meine Heimat ist die Welt, meine Landsleute sind die Menschenkinder) nach diesem Grundsätze handelte der Sklavenemanzipator Harrison; aber dieser Grundsatz ist in unserer vom Nationalitätenhader erfüllten Zeit gar sehr aus der Hebung gekommen. Ja, vielfach gilt es als ein besonderes Zeichen nationaler Gesinnung, die Leistungen fremder Völker und die Thaten fremder Helden gering zu achten.

Die Statue Friedrichs des Großen, die sich in der Stadt Washingtott erheben wird, ist eine Aufforderung an das amerikanische Volk, in einem Angehörigen eines fremden Volkes, in dem Träger einer Königskrone, in einem Helden mit stark ausgeprägtem preußischen Egoismus doch die Größe des Menschen, die hervorragenden Gaben des Geistes und die unbeugsame Stärke des Charakters zu bewundern und als einen dauernden Besitz der ganzen Menschheit an­zuerkennen. Soll dem Denkmal eine Inschrift gegeben werden, so würde man schwerlich eine bessere finden fönnen als das Hör arische Wort:

Aequam momento rebus in arduis

Sorvare meutern.

(Bedenk es, wie du standhaft tm Ungemach Den Gleichmut wahrest.)

Der große Friedrich wird für alle Zeiten und für alle Völker ein Vorbild dafür bleiben, was selbst unter den verzweifeltsten Umständen ein unbeugsamer Wille und das strengste Pflichtgefühl vermögen. Das politische Lebens­werk Friedrichs des Großen gehört zu den höchsten Leist­ungen des menschlichen Geistes, dem auch der Fremde zu huldigen vermag, sobald er die engen Bande nationalisti­scher Vorurteile abgestreift hat. Aus demselben Geist her­aus würden auch sreigesimrte Deutsche die Errichtung einer Statue von George Washington oder Abraham Lincoln in Berlin würdigen. Auch in diesen beiden Männern, so sehr dieselben spezifische amerikanische Nationalhelden sind, steckt soviel rein menschliche Größe, daß man ihnen außer­halb der Grenzen des eigenen Landes ebenfalls den Zoll der Verehrung und Bewunderung, wie er in der Aufstellung eines öffentlichen Denkmals liegt, entrichten kann, ohne dem eigenen Nationalgefühl etwas zu vergeben.

Wie viel man einem Volke in dieser Beziehung zu- muten darf, das läßt sich nicht in bestimmte Regeln! bannen. Selbst der schlimmste Englandhasser würde schwer­

lich gegen die Errichtung eines Shakespeare-Denkmals in Berlin etwas einzuwenden haben; aber eine Statue Wel- lington's, obgleich derselbe mit Blücher bei Waterloo ge­fochten hat, würde bereits einem gewissen nationalen Mißbehagen begegnen. Auch einem öffentlichen Denkmal Lord Ehatl)ams, obgleich derselbe zu dem glücklichen Aus­gang des siebenjährigen Krieges für Preußen nicht wenig beigetragen hat, würde die deutsche Bevölkerung noch fremd, wenn nicht gar feindlich gegenüberstehen. "Niemand würde Anstoß daran nehmen, wenn auf dem Gendarmen­markt in Berlin Moliore ein Denkmal erhielte; aber die Statue eines französischen Feldherrn oder Staatsmanns ist auf deutschem Boden heute nicht denkbar. Die An­erkennung fremdländerischer Verdienste ist eben an gewisse Grenzen geknüpft, die vom Volksempfinden gezogen tverüen. Die Denkmalstiftungen des deutschen Kaisers in fremden Ländern sind wohl geeignet, solche Grenzen zu erweitern; sie sind sichtbare Proteste gegen nationale Engherzigkeit, Monumente einer weltbürgerlichen Gesinnung, die inan selbstverständlich nicht bloß anderen Völkern znmuteu darf, sondern in erster Linie auch selbst bethätigen muß. Das Denkmal Friedrichs des Großen in Washington hat neben allem anderen auch eine solche weltbürgerliche Mission zu erfüllen, und gerade darin scheint der Hauptwert dieses latferlichen Geschenks zu beruhen.__________________________

Komische Tagesschau.

Zum Prozeß des Profeffors Schmoller.

In dem Prozeß des Professors Schmoller gegen den Studenten Woth wegen Veröfsentlichnng einiger Aeuße- rungen aus seinen Vorlesungen ist, soviel wir sehen, auf­fallender Weise nirgends aus einen berühmten Präze­denzfall hingewiesen worden, der seinerzeit weithin das größte Aufsehen erregt hat. Er spielt ebenfalls zu Berlin, int Jahre 1844, und betrifft den Philosophen Schelling. Dieser war von Friedrich Wilhelm IV. 1841 aus München fortgerufen word-m, um in der preußischen Hauptstadt die glaubensfeindlichen Strömungen durch seine Lehre zu be­kämpfen. Unter atemloser Spannung seiner von allen Seiten herbeigeeilten Zuhörerschaft gab er die sehnlich erwarteten Aufschlüsse, ließ sich aber zu einer Drucklegung seiner Vor­träge nicht herbei, obwohl man ihn durch die Beschuldigung zu reizen suchte, seine Lehre habe das Licht zu scheuen. Bald begann man Auszüge aus seinen Vorlesungen in die Zeitungen zu bringen; ja sogar mehrere Schriften er-, schienen, die ganze Partien in wörtlicher Nachschrift Wieder­gaben und zu polemischen Zwecken verwerteten, darunter eine von dem späteren Schopenhauerianer Frauenstädt. Schelling reagierte nicht, aus private Anfragen nannte er die letztere Publikationdas Produkt einer bettelhaften und schmutzigen Buchmacherei". Als aber sein alter Feind, der rationalistische Theologe Paulus in Heidelberg, ein Älol- legienheft.auf eigene Kosten hatte nachschreiben und wört­lich unter Zugabe der wüstesten Sck;mähungeil abdrucken

Der Schaß von Wersten in Venedig.

Mozaffer-Ed-Din, der Schah von Persien, weilt, wie imsere Leser wissen, z. Z. auf europäischem Boden, und zwar in Italien. Am ersten Pfingsttage traf er in Venedig ein und wurde dort auf der Bahnstation von den Spitzen der dortigen Behörden, darunter dem Sindaco (Bürgermeister), begrüßt. Eine nach vielen Tausenden zählende Menschen­menge, unter der auch ich mich befand, hatte das prächtige norditalische Pfingstwetter sich zu nutze gemacht, um den exotischen Herrscher mit seinem Gefolge zu schauen. Die venezianischeTrambahn" Dampfer, die Venedig in seiner ganzen Ausdehnung vom Bahnhof bis zu den Giardim pubhei (dem Stadtgarten) auf derHauptstraße", dem Canale grande, in kurzen Zwischenräumen durchfahren und eine Fahrgebühr von nur 10 centeaimi (= 8 Pfg.) erheben war den ganzen Nachmittag über geradezu lebensgefährlich stark besetzt. Man stand auf den Bänken und Tischen des Dampfers und schaute sich die Augen aus nach dem morgen­ländischen Monarchen, von dem man nur wußte, daß er am Nachmittag in Venedig eintreffen und , nebst Gefolge vom Bahnhof bis zu dem am anderen Ende der Stadt an der Riva degli Schiavoni gelegenen Hotel Royal Danieli, das- in deni prächtigen Palazzo Donatelli unter- gebracht ist, gondeln würde. Endlich, gegen 6 Uhr, traf der Schah ein, und eine ganze Flottille prächtigster Gondeln be­wegte sich alsbald auf dem Canale grande der Riva zu. In einer mit der italienischen Königskrone geschmückten Gondel erblickte man den Schah, einen alten, müde aussehenden Herrn, heften äußeres Hauptcharakteristikum ein martialischer grauer Schnurrbart ist, dessen Enden melancholisch herab­hängen. Ans großen schwarzen Augen blickt der Schah apathisch vor sich und nur selten um sich, ernst und schwer­mütig. Ich sah ihn am anderen Tage zufällig noch einmal in unmittelbarer Nähe. Er hatte soeben den Dogenpalast besichtigt. Nun stützte er sich, sichtlich höchst ermattet von der langen Bsanderung durch die zahllosen ^ale des un­vergleichlichen venezianischen Prunkgebäudes, auf den Arm seines rüstigen schwarzbärligen Großveziers. Er trug persische Genercüsuniform, einen langen schwarzen Mantel mit breiten roten Aufschlägen und einen auffallend großen gekrümmten Degen an der Seite. Man gewann von ihm den Eindruck eines freudelosen, lebensmüden Greises, der mit fast ratloser AenaitlickKeit vor dem Andrängen des Publikums am Arme

seines klug und interessiert durch scharfe Brille um sich blickenden Premierministers Schutz suchte.

Wie ich später aus dem Munde von Venezianern hörte, gewann sich der Schah schnell das Herz der Bevölkerung, die seine generöse Freigebigkeit sofort kennen lernte. Er hätte gern die persischen Dokumente über die venezianisch- versischen Handelsbeziehungen im Cinquecento gekauft, von Denen er sich mit seinen Würdenträgern kaum trennen konnte. Als er hörte, daß die Papiere unverkäuflich seien, befahl er, Nachbildungen von ihnen anfertigen zu lassen. In einem Geschäfte kaufte er für <000 Lire Aquarelle und Photographien; venezianische Glasarbeiten erstand er für 40 000 Lire. Bei seinen Ausflügen durch Venedig war seine ständige Führerin (Sontefja Foscari-Baro^zi, die er mit Aufmerksamkeiten überhäufte. Tas Leben des Schahs im Hotel zu Venedig hatte auch seine Eigentümlichkeiten. Einige besonders aufgeweckte Herren seines Gefolges hatten die Aufgabe, ihren Gebieter während des Diners bei gutem Humor zu erhalten. Sie standen vor der Tafel und, während Der Schah speiste, erzählten sie persische Schnurren, die Mozaffer-Ed-Din oft durch lautes Lachen unterbrach. Bei Tisch wurden europäische Speisen serviert, aber stark verpersert"; indem alle Saucen mit unheimlichen Mengen von Pfeffer und Zwiebeln angemacht wurden. Der Schah stets allein, während die Würdenträger unter der Leit­ung des Großveziers speisten. Auch als die Behörden von Venedig zu Tisch geladen waren, wurde keine Aus­nahme gemacht: der Großvezier empfing sie, führte sie in den Speisesaal und chnen etwas vor, worauf sie auch essen durften; der Schah ließ sich während der ganzen Zeit nicht blicken. Tie Art, wie sich der Schah in Schlaf wiegen" läßt, ist noch viel mertroürbiger. Sobald Mozaffer fein Haupt auf die Kissen gelegt hat, erscheint ein Wiener und bearbeitet mit einem silbernen Hammer das Kopf­kissen solange, bis der Schah eingeschlaien ist. Dieser mechanische Bromersatz soll, wie der Schah behauptet, ein ausgezeichnetes Einschläferungsmittel sein. Den Angestellten im Lwtel Danieli hat der Schah 800 Mark Trinkgeld ge­geben. Sehr erfreut war man im Hotel, daß die persischen Gäste besonderes Vergnügen am Baden hatten. Die Perser hielten die zahlreichen Badezellen des Hotels fast fortwährend besetzt und badeten sointensiv", als wenn sie sich Jahre lang nicht gewaschen hätten. Als ein Kuriosum wurde in Venedig der Pfeisenstopfer des Schahs angestaunt. Das ist ein Diener, der nur dienargilehs" seines Herrn und der hohen Würdenträger zu reinigen und in Brand zu stecken hat. Der gute Mann hat den ganzen Tag vollauf zu thun.

Von Venedig begab, sich der Schah nach Rom, von

dort am letzten Sonntag nach Florenz und trifft am

29. d. M. in Berlin ein.o.

Kesstsche Bereinigung für Volkskunde.

(Originalbericht desGieß. Anz.")

IL

fc. Frankfurt a. M. 25. Mai.

Prof. Tr. Tieterich führte in seinem Vortrage feinen Zuhörern das Wesen der Volkskunde in seinen Wurzeln und Uranfängen vor Augen. Unter Volkskunde versteht er die Kunde vom Volke im engeren Sinne im Gegensatz zu den durch Bildung irgend einer Art ver­änderter Kreisen. In den letzteren versteht man das Volk und das Leben des Voltes nicht mehr. Aber die Zeit ist vorüber, wo man von seinem aufgeklärten Standpunkte verächtlich auf das Leben und Treiben des Volkes, sein Sinnen und Trachten herabsah. Die vornehmste Ausgabe des Vereins soll es sein, ivieder die Liebe zum Volke ru wecken, die Kluft zwischen den Gebildeten und dem Volke zu überbrücken. Tem Arzt und dem Juristen würden Kenntnis des Volkes, seiner Denlungsart, Sprache usw. nur dienlich sein. Nicht nur überall, wo Kultur vorhanden ist, giebt es Volkskunde, sondern auch bei den Natur­völkern. Wie von vergleichender Sprachwissenschaft kann man auch von vergleichender Volkskunde sprechen, die sich natürlich auch mit den Naturvölkern zu beschäftigen hat. Dies Hatzen besonders diejenigen Engländer, die sich für Volkskunde interessieren und sich zurFolklore society" zusammengeschlossen haben, begriffen.

Redner geht dann näher auf die Geschichte der Volkskunde ein, erinnert an das Aufblühen unserer Poesie von dem Moment ab, wo man sich wieder mit dem Volks­liede beschäftigte, an das Interesse, das Goethe der Volks­kunde entgegengebracht hat u. a. Prof. Tieterich ist der Ansicht, daß sich die Volkskunde auf Volksdenken, Volks­glauben, Volkssitte und vielleicht Volkskunst beschränken soll, wenn er auch ein Zusammenarbeiten mit Anthropo­logen, Ethnologen und Sprachwissenschaftern für not­wendig hält. Wie wir aus unseren Zaubersprüchen und Zaubergebräuchen der Reihe nach die verschiedenen religi­ösen Vorstellungen, die unser Volk beherrscht, fest- gestellt haben, so können wir diese auch bei den Natur­völkern feststellen, und wenn wir dann finden, daß die­selben Zaubersprüche bei den verschiedensten Völkern wie­derkehren, so haben wir darin das Material zu einem