betrieb gegenüber zu machen, ist es vor allem nötig, in feinen Kreisen bas Verständnis für die Erfahrungen der modernen Zeit zu wecken, ober wo es schon vorhanden ist, zu heben; denn bekanntlich beruht eine der Hauptstützen des Großbetriebs im Mampfe gegen das Kleinhandwerk gerade darin, daß er möglichst schnell sich die Errungenschaften der modernen Zeit zu nutze macht. Was bedeutet es schließlich für einen Fortschritt, den Prüfling in Ansichten zu examinieren, die einst vor einem halben Menschenalter nützlich waren? Das Handwerk hat sich aus dem beschaulichen, altväterlichen Betrieb, wo ine Zeit noch sehr billig war, in ein hastiges Ringen verwandelt, infolgedessen auch bie Ansichten über die Art des Handwerls- betriebs ganz andere werden mußten. Was bedeutet endlich diese Erziehung in obigen Anschauungen für die Zukunft, wo dieser Mampf mit dem Großbetrieb immer erbitterter sein wird? Ist nicht anzunehmen, daß eine Prüfung vor einer der obenerwähnten Kommissionen gerade von unseren besten, geschäftstüchtigsten und im Geiste der Neuzeit fortgeschrittensten Handwerkern einfach ignoriert würde? Was erreichten wir also durch das geplante System der Meisterprüfung: daß talentvolle, selbständig deutende Gewerbetreibende lieber auf den Meistertitel verzichten, und dieser dann der Mittelmäßigkeit zu gute kommt, aber niemals, daß das Handwerk einer modernen, höheren Entwicklung zugeführt, sondern geradezu in feinem Fortschritte gehemmt würde.
Jedoch wie einfach ist es, diese Gefahr abzuwenden und Rat zu schaffen. Gilt es doch nur, Vorschläge zu machen, das Gesetz ui der Hauptsache nach folgender Richtung abzuändern: 1. Gleichmäßiger Zwang zu einer erfolgreichen Prüfung für alle neuen Eröffnet: selbständiger Gewerbebetriebe zwecks Verleihung des Rechtes, einen solchen anfangen ober übernehmen zu können. 2. Eine theoretisch und praktisch im zeitgemäßeften Sinn vom Staat ausgebildete Prüfungskommission in Darmstadt. (Statt solcher drei in den einzelnen Provinzen.) 3. Abschaffung der obligatorischen Fortbildungsschule und Ersatz derselben durch dem heutigen Stand des Gewerbebetriebes angepaßte, allerdings rein theoretische Handwerkerschulen. — Bei der bis jetzt projek- tierten Richtung der Hebung des Handwerks hat der Staat allerdings weniger Ausgaben, da die Aemter der Beisitzer doch Ehrenämter sind; jedoch im Interesse einer eigentlichen Hebung bringt eine solche Gestaltung größere, unschätzbare Vorteile mit sich, sodaß die entstehenden Kosten in Anbetracht der vermehrten Wohlfahrt des ganzen Landes ganz verschwindend sind. Es piebt nur sehr wenige Veranstaltungen, die dem Handwerker gestatten, soweit dies für ihn Interesse hat, Geschäftsgeist, Buchführung, Wechsellehre, Miet- und Pachtverträge ic. in den Jahren zu erlernen, wo er sie nützlich verwenden könnte. Da der größte Teil der Gewerbetreibenden die Volksschule besucht hat, bleibt ihm als einziges staatliches Bildungsinstitut nur die Fortbildungsschule. (Ich spreche hier nur von Gießener Verhältnissen.) Wieviel Klagen der Lehrer verursacht aber der der Schule entlassene junge Mann durch seine instinktive Abneig- ung gegen jenen Unterricht! Und wie wenig wird darin gelernt, um sofort wieder vergessen zu werden! Wie anders wäre es, wenn man warten wollte, bis der junge Mann einsieht, daß er diese Kenntnisse nötig hat, und man das ganze Unterrichtssystem der Auffassung anpaffen würde, dem gereiften Handwerker, der sich selbständig zu machen gedenkt, zu dem Wissen zu verhelfen, ioelches das heutige Leben, insbesondere der moderne Geschäftsbetrieb erfordert. Jedenfalls würden hierbei bessere Resultate erziell, da der Unterricht, der jedem freigestellt fein müßte, mit ganz anderer Aufmerksamkeit besucht würde. Warum sind die Kaufleute bem Handwerker betreffs ihrer beruflichen Ausbildung so sehr überlegen? Weil sie sich bequemen, darüber nachzudenken, von welchem Vorteil es für sie ist, mit den alten, aus Großvaters Zeiten ererbten Traditionen zu brechen und sich den bestehenden Zeiten anzupassen. Hoffen wir also, daß diese Zeilen dazu beitragen werden, die Aufmerksamkeit für das Gute der Sache in allen Kreisen der Interessenten dauernd zu erregen.
Ein hiesigerGewerbetreibender.
Gottesdienst in der Synagoge, Südanlage. Israelitische Religionsgemeinde.
Samstag, den 1. März 1902.
Vorabend: 5" Uhr. Morgens: 9 Uhr. Nachmittags: 3 Uhr. Sabbathausgang: 6" Uhr.
Gottesdienst der israelitischen Religionsgrsellschast.
Sabbathfeier am 1. März 1902.
Freitag abend 5‘°. Samstag vormittag 880. Nachmittag 380.
Sabbathausgang 6“.
Wochengottesdienst: morgens 700 Uhr, abends 580 Uhr.
Meteorologistt^e Beobachtungen
der Station Gießen.
Februar
Wetter
-
Z
Höchste Temperatur am 25.-26. Februar
Niedrigste „ „ 25.-26.
1482
740,4
739,6
736,1
3,3
3,4
3,6
2
2
2
■8
&
SE. ENE.
E.
2“
9«
7,s
Indes
48
75
92
+ 8,5° C.
— 5,20 c.
h
wenn sie Kathreiner s Malzkaffee als satz oder als vollkommenen Ersatz Bohnenkaffees verwendet.
26.
26.
27.
Jede Kausfrau muß wissen, daß sie nicht nur ihren Familienmitgliedern in gesundheitlicher Beziehung einen großen Dienst erweist, sondern auch uoch bedeutendere Ersparnisse macht,
4- 4,0, - 1,8 — 2,0
Sonnenschein Sternh.Himm. Lcht. bew. „
Bekanntmachung.
Tie nachstehende von Großh. Amtsgericht Gießen erlassene öffentliche Aufforderung bringen wir hiermit zur allgemeinen Kenntnis.
Gießen, den 24. Februar 1902.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
M e e u m.
Ocffcntliche Aufforderung.
Im Verfahren bctr. Legalisierung des Grundbuchs für die Gemartung Gießen hat die Stadt Gießen die Einschreibung folgender in der Gemarkung Gießen gelegener bis jetzt nicht katastrier- ler Grundstücke aus ihren Namen im neuen Grundbuch beantragt.
Flur 1 Nr. 1440 Straße
Flur 23 Nr.
269
Weg
„ 1 „ 1448 „ (Maigaffe)
ii 23 „
270
,, 1 „ 1454 „
,, 23 „
271
„ 1 „ 1455 „ (Weidengasse)
„ 23 „
273
„ (Alte Mar-
„ 1 „ 1456 „ ^Triller-
burgerstraße)
gäßchcn)
„ 23 „
274
„ 1 „ 1461 „
ii 23 „
275
„ 1 „ 1468 „ (Braugaffe)
„ 23 „
276
„ (Mittelweg)
„ 1 „ 1473 „
„ 23 „
2767.0
« 1 „ 1475 „ (Dreihäuser-
„ 23 „
277
gaffe)
„ 24 „
352
„ 1 „ 1478 „ (Sonnen-
„ 24 „
353
(Alte Mar-
slraße)
burgerstraße)
„ 1 „ 1479 „ (Kaplanei-
„ 24 „
354
„ (Mittelweg)
gasse)
„ 24 „
355
„ 1 w 1480 „ (Schloßgasse)
„ 24 „
356
„ 1 „ 1485 „ (Hundsgasse)
,, 24 „
358
„ 1 „ 1491 „
„ 24 „
360
„ 1 „ 1492 „ (Rittergaffe)
ii 26 „
175
„ 1 „ 1494 „
27
171
„ 1 „ 1502 „ (Tiefenweg)
27;;
172
„ 1 „ 1508 „ (Tenfelslust.
„ 27 „
173
gärtchen)
ff 27 „
174
„ 1 „ 1509 „
ii 27
177
„ 1 „ 1527 „ (Große
„ 28 "
299
Mühlgaffe)
,, 28 „
300
„ 1 „ 1528 „ Kleine
„ 28 „
301
Mühlgasse)
„ 28 „
302
v 1 „ 1529 „ (Gäßchen)
„ 28 „
303
„ 1 „ 1533 „ (Sandgasse)
„ 28 „
305
„ 1 „ 1534 „
„ 28 „
306
„ 1 „ 1557 „ (Gäßchen)
„ 28 „
307
„ 1 ,, 1565 ,,
„ 28 „
308
„ 41 „ 3 „ (Schiffen-
ii 28 „
314
bergerweg)
„ 28 „
315
„ (Wismarer-
„ 42 „ 2 „ „
(weg)
„ 2 „ 300 Weg
„ 28 „
316
„ 2 „ 310 „
,, 28 „
317
„ 4 „ 438 „
it 28 „
321
„ (Leimen-
„ 4 „ 470 „
kauterweg)
n 5 „ 357 „
„ 5 „ 361 „ (Aulweg)
„ 28 „
322
„ (Krofdorfer- weg)
„ 6 „ 141 „
„ 7 „ 170 „ (Aulweg)
ii 28 ,,
325
„ (Krofdorfer- weg)
„ 7 „ 1702/jo „ II
II 7 „ 17Oyio „ „
ii 28 ,,
326
„ (Krofdorfer. weg)
ii 7 „ 170T/u) „ ii
7 171
„ 28 „
327
„ (DerHolzwcg)
ii ' ii x1 x it n
„ 8 „ 385'/,» „
„ 28 „
328
II ff If
fr ff / IQ ff ,
„ 8 „ 3855/10 „(Wetzlarerweg)
„ 28 „
329
„ (Gleiberger»
„ 8 „ 389 „
weg)
„ 9 „ 307 „ (SchützgeS-
„ 28 „
339
„ (Der Holzweg)
bornerweg)
29 „
143
„ (Leuferts-
„ 9 „ 308 „ (Schützges-
röderweg)
bornerweg)
H 29 ,,
148
„ (Krofdorfer-
„ 9 „ 309 „ (Schützges-
weg)
bornerweg)
ff 29 „
150
„ 9 „ 310 „ (Der obere
„ 29 „
152
Lachweg)
„ 29 „
154
„ (Wismarer-
„ 9 „ 311 „ (Der obere
weg)
Lachweg)
„ 29 „
1547xo
„ 9 „ 310 „ (Schützges-
„ 29 „
155
bornerweg)
„ 29 „
156
„ (Krofdorfer-
„ 10 „ 217 „ (Hasen-
weg)
köppelsweg)
it 29 „
158
„ 10 „ 218 „
„ 29 „
161
„ 10 „ 220 „
29
163
„ 10 „ 223 „ (Stampfer
29 "
165
Grasweg)
„ 29 „
166
„ (Wismarer
„ 10 „ 224 „ (Hasen-
weg)
köppelsweg)
„ 29 „
167
„ 10 „ 2246/10 „ (Hasen-
„ 30 „
113
köppelsweg)
„ 30 „
114
„ 11 „ 127 „ (Ohlebergs-
„ 30 „
116
weg)
„ 30 „
117
„ (Wismarer
„ 11 „ 132 „ (Röderweg)
weg)
„ 12 „ 141 „
„ 30 „
119
„ 12 „ 143 „
„ 30 „
121
„ 13 „ 172 „ (Heeg-
n 30 ,,
126
„ (Krofdorfer-
prauchweg)
weg)
„ 13 „ 1725/10 „ (Heeg-
„ 30 „
127
strauchweg)
H 31 „
224
„ (Krofdorfer-
„ 13 „ 178 „ (Heeg-
weg)
Itcauchweg)
,, 31 „
225
„ 13 „ 179 „(Altenfeldweg)
„ 31 „
227
„ 14 „ 131 „
„ 31 „
230
„ 14 „ 132 „
„ 31 „
233
„ 14 „ 137 „ (Grüninger
„ 31 „
235
Fußpfad)
„ 31 „
237
„ 14 „ 1386/10 „ (Straße von
ii 31 „
238
„ (Wismarer
Steinberg)
weg)
„ 15 „ 153 „(Allcnfeldweg)
„ 31 „
239
„ 15 „ 154 „ (Der alle
„ 31 „
240
Steinbacherweg)
„ 31 „
242
„ 15 „ 155 Weg
„ 31 „
248
„ 15 „ 156 „ (Schiffen-
„ 31 „
249
bergerweg)
„ 31 „
252
„ 16 „ 365 „
„ 31 „
257
„ 16 „ 365yi0 „
„ 31 „
259
„ 16 „ 366 „ (Der alte
„ 31 „
262
Steinbacherweg)
„ 31 „
265
„ 16 „ 367 Weg
„ 31 „
267
„ (Krofdorfer-
„ 16 „ 368 „
weg)
„ 16 „ 369 „
„ 32 „
177
„ (Leuferts-
„ 16 „ 372 „
röderweg-
„ 18 „ 360 „ (Eichgärten.
„ 32 „
180
„ (Leuferts-
weg)
röderweg)
„ 18 „ 361 „
»32 „
181
„ (Leuferts.
„ 18 „ 362 „
röderweg)
„ 18 „ 363 „
„ 32 „
182
„ 18 „ 364 „
„ 33 „
146
„ (Weidweg)
„ 20 „ 151 „ (Eichgärten.
» 33 „
147
„ (Gleiberger.
weg)
weg)
" 20 " 152 „
„ 33 „
150 Weg (Gleiberger-
„ 20 „ 15o „ (Elchgarten
weg).
weg)
„ 33 „
151 „
(Weidweg).
„20 „ 156 „
„ 34 „
421 „
„21 „ 197 „
, 34 „
424 „
„ 21 „ 201 „
„ 85 „
368 „
(v. Heuchelheim
„ 21 „ 202 „
nach Gleiberg).
„ 21 „ 203 „
„ 35 „
369 „
„ 21 „ 204 „
„ 35 „
370 „
„ 22 „ 167 „
„ 35 „
371 „
„ 22 „ 167%o „
n 35 „
372 „
„ 22 „ 168 „
„ 35 „
373 „
„ 22 „ 170 „
X 35 „
374 ,
Flur 35 Nr. 375Weg(v. Heuchelheim
Flur 10 Nr
225 Graben (Barre».
nach Gleiberg).
graben).
36
630 „ (v. Heuchelheim
„ 12
ff
144
„ (Atzelbach).
nach Gleiberg«.
„ 13
ff
169
ff
36
631 „
„ 13
ff
174
ff
36
632 „
„ 13
ee
180
tf
36
635 „ (v. Heuchelheim
„ 14
ff
183
ft
nach Gleiberg).
„ 15
ff
152
„ (Bruch.
II
36
635 5/io „ (v. Heuchelheim
graben).
nach Gleiberg).
„ 15
ff
152 7io
„ (Bruch-
ff
36
n
637 „
graben).
II
36
638 „
„ 15
ff
157
„ (Bruch-
II
37
ff
287 „
graben).
,/
37
ff
28771o„
„ 24
ff
359
„(Flutgrabeu).
38
ff
400 „
„ 25
11
151
ff
M
38
ff
401 „
„ 25
ff
152
ff
ff
38
,,
4017io „
„ 28
ff
304
„ (Edergraben).
38
402 „
„ 28
319
38
404 „
„ 28
324
38
405 „
„ 28
331
38
406 „
„ 28
334
II
38
ff
407 „ (Der große
„ 28
ff
335
GraSwcg).
„ 28
ff
336
If
H
38
ff
409 „ (Der große
„ 28
ff
337
Grasweg).
„ 28
ff
338
n
38
ff
411 „
„ 29
ff
144
n
39
ff
911 „
„ 29
ff
145
H
39
ff
912 „
„ 29
ff
146
39
ff
917 „
„ 29
147
ii
39
ff
918 „
„ 29
ff
149
39
920 „
„ 29
151
54
ff
57 „ (Kreisstraße n.
„ 29
153
Nödgen).
„ 29
ff
157
ii
55
ff
11 „ (Krcisstraße n.
„ 29
ff
159
Rödgen).
„ 29
ff
160
ii
59
n
9 „Steinbacherweg).
„ 29
162
ii
25
153 Lahnflnß
„ 29
ff
164
26
180 „
„ 29
168
26
H
180 7xo „
„ 30
115
ii
27
176 „
„30
ff
118
n
27
ff
176 7io „
„ 30
ff
120
28
ff
311 „
„ 30
122
28
312 „
„ 30
123
ii
38
tf
395
„ 30
ff
124
38
tf
395 7 „
„ 30
125
38
395 7/x0 „
„ 30
128
II
4
486 Bach (Die Wieseck).
„ 31
ff
226
II
4
ff
487 „ „ „
,, 31
ff
228
II
5
ff
342 7xo ,, „ „
„ 31
tf
229
II
6
133 „ „ „
„ 31
ft
231
II
6
tr
133 7io „ „ „
„ 31
ff
232
II
20
II
lb7 „ „ „
„ 31
234
II
20
II
157 7io „ „ „
„ 31
234 7xo
II
28
II
318 „ (Lohbach).
„ 31
ff
236
II
28
,,
318 7io „
„ 31
ft
241
It
II
28
II
318 6L „
„ 31
ft
243
If
tt
•i
28
36
tt
II
318 7io „
634 „ (Kropbach).
„ 31
„ 31
If
244
245
„(Flutgraben).
36
ft
634 7 „
396 Mühlbach
„ 31
246
n
38
It
„ 31
ft
247
H
ii
38
n
396 7,0 „
403 Bach (Lohbach).
„ 31
250
If
H
38
n
„ 31
251
II
57
tt
38 „ (Wieseck).
„ 31
ff
253
„(Flutaraben).
n
1
it
1442 Graben (Schoor-
„ 31
ft
254
graben).
„ 31
ff
255
ti
1
n
1449 Graben (Schoor-
„ 31
256
AL*
graben).
„ 31
ff
258
n
1
ii
1450 7io „
„ 31
tf
260
nze-
n
1
n
1458
„ 31
ff
261
„ s
ii
1
ii
1459 „
„ 31
ff
263
V
ii
1
it
1463 „
„ 31
II
264
'U)l n d
n
1
ti
1465 7io „
„ 31
266
ii
1
tt
1470 „
„ 31
268
1
1
it
1473 „ (Stadtbach).
1474
„ 32 „ 32
II
II
178
179
e " nk"
H
1
1490
„ 32
183
ne*" kc"
1
1493
„ 32
II
184
1
1496
„ 32
186
II
1
1
1
ti it
1500
1501 „
1503
„ 33
„ 33
„ 33
II
11
11
140
141
142
rite, ■1 L, Wi" "n?r
II
1!
1
1
n it
1523
1538 „ (Die Bach).
„ 33
„ 33
33
II
11
143
144
145
rt
1
1
n
1539 „ (Bach).
1540
n oo
„ 33
It
It
148
" f
n ii ii i;
ii ii
ii tt
ii
ii
1 1
1
1
1
1
1
1
1
H H
II
II 11
II 11
II
II
1547 '' (Die Bach).
15477,0 ,, ly49
1561 7io „
1562 „
1563
1570 „ (Schoor.
graben).
1571 „ (Schoor-
graben).
1575
„ 33 ii 33 „ 33 „ 37 „ 37 „ 37 „ 37 „ 38
„ 38 „ 38 „ 38 „ 38
II n n it n ti
ii ii ii ii
149
152
153
289
290
292
293
408
410
412
413
414
n
•i ii 1!
••
t.
vo
it
2
II
305 „(Flutgraben).
„ 38
415
ii
ii
2
ft
306
„ 39
913
ir
2
II
307 „
„ 39
915
ii
2
II
309 „
„ 39
916
ii
2
II
311 „
„ 39
919
ii
2
n
313
„ 39
921
ii
3
it
312
„ 39
922
ii
8
ii
382 „
„ 39
923
ii
8
ii
386 7„ „
„ 39
924
ii
8
H
387
„ 39
925
ii
8
ii
388
„ 39
926
ii
8
ii
391 „(Flutgrabeu).
„ 54
n
58
10
ti
221
„ 54
ii
59
ii
10
H
222 „ (Barres
„ 54
n
59 7,0
graben).
„ 54
n
59 7x0
Alle diejenigen, welche Ansprüche an jene Grundstücke erheben zu können glauben, werden aufgefordert, dieselben binnen 6 Wochen vorn Tage der Einrückung an ‘bei unterzeichnetem Gericht geltend au machen, widrigenfalls die Einschreibung der genannten Liegenschaften im Grundbuch auf den Namen der Antragstellerin mit dem Erwerbtitel „Ersitzung" erfolgt.
Gießen, am 17. Februar 1902.
Großherzogliches Amtsgericht, gez. Keller.
Arbeits - Vergebung.
Die zur Vergrößerung des Äohlenschuppens für unser Pumpwerk Queckborn erforderlichen Arbeiten, nämlich: Maurer-, Zimmerer-, Dachdecker-, Spengler- und Pflasterarbeiten sollen auf dem Wege der öffentlichen Ausschreibung an einen Bauunternehmer vergeben werden.
Die Bedingungen, Zeichnungen u. s. w. liegen während der Dienststunden auf unserem technischen Büreau zur Einsichtnahme auf.
Angebote sind bis zum 10. März, vormittags 11 Uhr, verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen, bei uns einzureichen.
Gießen, den 25. Februar 1902. 1624
Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen.
Otto Bergen.


