Ausgabe 
26.11.1902 Drittes Blatt
 
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Ausland

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firh s?r ßU Mehrholtsbildimg erforderlichen Stimmen fragte, welch llul bei nPTI Wnilfl'T'hill-Thi'r» Htrti-Sx n,. ___ ___ -Ts - '

Sir£, ÄÄSÄ L neuen H-n- Sachs dramatischer Versuch fiel aber rech.

ich doch

Havannazigarren. Es wird vielfach die Frage ausgeworten, wie es denn nur möglich sei, das; so viele billige importierte Havannazigarren auf den Markt kommen dre sich durch Originalverpackung und Originalfirmen als echt erweisen. Darüber schreibt derMaterialist": Denn man entern Spanier eine Zigarre anbietet nicht damit

v / .'"Z"*'***^ö-»»* ivi. Diese Behaup- ; - f r? b e b e r Begründung. An dem vorher festgesetzten Befuchsprogramm wurde später nicht da-; Ge­ringste geändert.

und fertig nach Havana importiert aus Europa, meist aus Europa* Unb ber und wieder exportiert nach

etwas Der-

> iftNchen

' Endlich

'ge zu

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itd2. oen Kon,ervattven werden finden lassen. Tie Be­ratung des Karises ,?ll dannmit Dampf" gefördert wer-

llrncllr Meldungen.

Originaldrahtmetdungen des (Siebener Anzeiger.

..Berlin, 26. Nov. DenB. P. N." zufolge ist im nächstjährigen Etat des Reichsamts des Innern ein größerer Betrag für die Bearbeitung des statistischen

a r a bete, die Krankenkassen ausgeworfen. , Newyork, 26. Nov. In Havanna ist der Straßen­bahnverkehr mcht gestört. Ter Aus st and ist noch immer allgemein, doch sind Anzeichen vorhandeit, daß er durch­brochen werden wird. Mehrere Backer haben bereits ihre

a (nh)ierCr geöffnet. Bei den gestrigen Unruhen sind 120 Personen verwundet worden. In Gien- luegos ist ebenfalls der Ge s a m t au s st an d erklärt worden.

kläglich aus, die Kritik zerzauste das Stück, das sehr nach der Hintertreppe schmecken soll, recht arg. Jetzt spottet der.Ulk' olso darüber: Vor der Aufführung. Dichter: Lieber Herr Direktor, machen Sie nur die Presse darauf aufmerksam, daß ich von Beruf Schuster bin. So etwas zieht heutzutage ganz besonders. Nach der Aufführung. Dichter: So eine Ge­meinheit!^ Runtergerissen haben sie mich bloS, um sich den Witz: .schuster bleib bei deinem Leisten* nicht entgehen zu lasten! Was gehen denn die verdammte Presse meine Privat- verbältniste an?Letzte Rettung. Kapellmeister: Schänd- lick! Hundsgemein! Eine Zeitung reißt mich immer mehr herunter, als die andere! Jetzt bleibt nur eins: ich gehe nach Amerika dirigieren. In Newyork mußte ein Kritiker dem Kapellmeister für eine schlechte Besprechung 60000 Mack Schadenersatz zahlen. Ein besseres Geschäft kann garnlcht machen!

Auftrag auf mehrere Gegenständ Mimten die Ucbrigen nicht' leisten.

Berlin, 25. Nov. Tr. Otto Brahm, der des Teutickre^n Theaters wird vom Herbst 1904 Lesjing-Dheater übernehmen.

ob urg wird dem ,.B. T." geschrieben: itgen Kunstverein har die g.'sckiicdene ßherzogin

SV" Umarbeitung her organischen Forstordnung non 1811 ,st Meine Regierung beschäftigt.

-in dem vorigen Landtage nicht zur Beratung gekommene Vorlage eines Gesetzes, die ärztliche Standes- und Ehrenqerichts- ordming betreffend, wird erneut Ihrer Bcschlußsastung unterbreitet

snifr. t hBrri ' 7 <T k m 1 f w ^minntoren gegenüber, und reckt dürftig flössen die

beiVJft/.HLLtT?*3 L scjtemn, Fragen »°n leinen Lippen.

ge- Ganz b »onderv schwer wurde es ihm, eine Erklärung dafür

Stuttgart, 25. Nov. Die Steuerkommission der Kammer her Standesherren hat entgegen dem Beschluß der Abgeordnetenkammer, den Steuersatz bei der Steuer - reform un Maximum auf 6 pCt. zu erhöhen, einstimmig dre Herabsetzung auf 4i/2 pEt. beschlossen. Ebenso hat sie einmütig an der Forderung des B u d g e t r e ch t e s für die Einkommensteuer festgehalten.

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dem Kandidaten auf die Sprünge belfen, indem er fft* pagte:Na. ^ie be^en doch sckwn oft Ihr Reisegepäck auf. gegeben, was erhalten Sie denn dafür am Gepäckschalter K- r Mer der Eraminand antwortete: ..Nein

^-as nahe ick rrock nie gemacht Mein Geväck l.-'orgt stets m c m 2. i en c r."Dann hätten Sie auch Ihren Diener U!Srb rln^P =CT! 'chicen sollen v"Gleicht te er Ihnen bas» aueb hier bc,,er besorgt als Sie selbst", erwidert« t.er Examinator dem Kandidaten, d-s.en Sckickfal hiermit besiegelt war.

ra./ ?.ie Könige Gattin, .arl Wilson in Kenosha Wisconsin, war mit feiner Gattin sehr unzufrieden und wollte sich von ihr scheiden lassen. Das erschütterte die 1,5rau dermaßen, daß sie ihren lieben Mann um Verzeihung bat und vor einem Notar folgende Neuauflage des Ehe* un«^ic^ne.te:äch endeSunterzeichnete Marie I "verpflichte mich, nachdem ick einen heiligen Eid geleistet, meinem geliebten Gatten Karl Wilson gegen- über feierlich den ehelichen Treueid, den ich zur Zeit unserer Verheiratung, geschworen, freiwillig zu erneuern unb ver­breche und 'chwöre, in Zukunft nur meinen guten Mann besagten Karl Wilson, zu lieben und zu achten und nur ihm zu gehorchen. Ich verspreche das Haus stets reinzn- I A.ten und alle meine Zeit dem Wohlergehen meines geliebten Mannes und unserer lieben Kinder zu widmen. Rach Uhr abends werde ich unser Haus ohne Erlaubnis meines geliebten Mannes und ohne seine Begleitung nie verlassen. In allen Fragen, die unser Geschäft und die I Erziehung unserer Kinder betreffen, will ich mich stets ftmem Dillen anpassen; er wird schon dafür sorgen, daß ich und die .Kinder gut erzogen werden. Ick vei> spreche auch, in Zukunft ohne die Erlaubnis meines ge­liebten Mannes keinen Mann und keine Frau zu unS einzuladen Ich verpflichte mich, nicht Wein, Bier, Schnaps oder andere alkoholische Getränke zu trinken, wenn es mem Mann nicht erlaubt. Außerdem verpflichte ich mich leben Abend Rechnung zu legen über die Tagesausgaben un Haushalt und feinen größeren Einkauf zu machen ohne die Erlaubnis meines Mannes. Ich schwöre, diesen Eid halten zu wollen, )o wdhr mir Gott helfe!" Das muß Marie Wilson alles angerichtet haben, wenn sie, die freie Amerikanerin, sich bereit erklärte, einen so fürchterlichen Eid zu leisten!

. . ----* * Ulli v. LlULUKU VUI U L

Mi 'Uiben, als ihn ein neugieriger Examinator danach front.» 7^cher Art das Rechtsgeschäft sei, das die Eisen- vahn bei der Beförderung des Gepäcks der Reisenden mit diesen eingeht. In seltener Milde wollte der Eraminatvr

Kunst und Wissenschaft.

. Kaiser Wilhelm hat seine Anwesenheit in Sand- r.i n g h g m auch dazu benutzt, der d e u t s ch e n I n d u st r i c einen w i ch t, g e n T i c n st zu erweisen. Es ist bekannt, in wie hohem Maße er sich für die technische Verwen- dung des Spiritus interessiert. Am vorletzten Sams- tag führte er m Sandringham persönlich dem König und oträ?»12,?!.^ ry1 '* bic Deutschland üblichen G-iate^sili Beleuchtung, fur Kochen und Heizen mit Spiritus

£ u - Le ®Lrok wnrm telegraphisch vvn Berlin bestellt epirthi^cntTiirc unter V rmittelung der eng-

,Betschaft und der deutschen Batschait in London in U1) ^!lr^er 3ert nach England g- schäft worden Ein überwachte die Befördern und ^Ute die Gegenstände an Ort und Stelle aus. Ter Kaiser .a^bald die weiteren Anordnungen, gab oinen möglichst vorteilliaften Eindruck "er. qmwrflÄpJ s-b ^fMfnnö an und verdolmetschte den ,Lesenden Jm tn deutscher Sprack>e gehaltenen Erklär

" des .Fabrikanten. Lampen, xechapparate. Frisier ^p.^te, pesen u,w. wurden in allen Einzelheiten vor geführt; Mm größten Vergnügen des Königs zeigte der kunstgerecht gebraucht mirb. Er erzählte auch, bar, _er feit 6 Jahren in Sans- fouCT unb im Neuen Palais Spiritusglühlampen im Ge brauche und mit ihnen die allerbestn, Erfahrungen ge- macht habe Von der Zweckmäßigk^t der Spiritusösen habe er sich bei den letzten Manövern im Sckilosse zu Sonnenburg überzeugen können. Ieb;m der Zu.'chauer wußte er Vas unb zwar mit genauester Sachlenntaii ' nabe zulegen, was ihn voraussichtlich besonders interessieren

'wird Ihnen nach Abschluß der Verhanbkunae« mit den beteifiaten I fw>w 9Tti?k nr... - t . ,. . , .

Gememden eine besondere Vorlage rngehen damit Sie dadurch w .ba6 man TtI Wvhb-

^tanfe gesetzt werden, hinstchtlrch der Bewilligung ber\r. m torischen Kreisen das Zustande

forderlichen Betrage Entschliegung zu kaffen. I kommen der Verständigung für #o Igut wie gesickert hält und

. Aur die Zntereffen der Landwirtschaft, des Handels und beT Ptoor 011' der gestern an gebeuteten Grundlage

Mustrie sind wie bisher reichliche Mittel in den Hauptvoran- Dresden, 25. Nov. TasDr I." meldet: Die vvn

sprechend ist Meine Regierung mit einer Versicherungsgesellschaft die iach,i'che Regierung neuerdings

über Abschluß eines Vertrags in Verhandlungen getreten roeteber Reichskanzler und beim Bundesrat gethan

nntet Schaffung eines Ausgleichsfonds die Zahlung von Nach- Um M^ßereu Zollfchutz der Gärtnerei schußpramten für die Versicherten ausschließen soll. Sollten diese m V? 9J11' Ie, erreichen, ist unzutreffend. Ter

Verhandlungen zu einem befriedigenden Ergebnis führen, wird Vorsitzende des Landeskulturrates für das Königreich Ihnen eme entsprechende Vorlage zugehen. Lachsen, StrfL Geheimrat Tr. Graf von K'oenneritz hat in I

d-m eines neuen Feldbercinigungsgesetzes, welcher der angezogenen Rede das Wortneuerdingä" nickt ae-\

^enTn* hpr roerben fonnte' wird braucht, sondern frühere Schritte im '^uoc gehabt 9

Zhoen nach der m nächster Zeit möglichen Begutachtung durch die " ginacr.

Lokalinstanzen oorgelegt werden. --

Tie Vorarbeiten für die Ausstellung eines Generalki.lturplans DkUtltlseS Kpirfl

stn den oberen Vogelsberg sind abgeschlossen. Tas erwachsene m

Matertal wird m einer Denkschrift verarbeitet werden, welche die Berlin, 25. Nov. TieNordd. Aillg Ztg" meldet-

»nge^ÄÄ Ä»8 mit 36ne" « Äft ebj

Mruka Jj"e f@ot 2 n°is?° T » pichen

sehes betreffend d.e Schlachtvieh- und Fleischbeschau, ferner ein tma e r-- - V -" .CTPeBIl6 ^geändert fei.

n4eCruCnqroU^ Uber bXe Einrichtung einer Landesschlachwiehoer-' - -

. der Schaffung einer berussständischen Vertretung

der Landwir schäft, rnit welcher sich der 31. Landtag im FrÜH- labr b. I. beschaitigt hat, ist von Meiner Regierung zum Gegen- stand von Vorschlägen gemacht worden, von bereit Begutachtung durch die Jnterehenten bic Einbringung einer entsprechenben Ge­setzesvorlage abhängig sein wird.

Em Gesetzentwurf, bie Ausübung der Jagd betreffend, ist aus­gearbeitet und wird Ihnen alsbald zugehen.

. 2 Ihnen Gesetzentwnrle Über das Forststrasrecht,

bas Felbstrafrecht unb bas Jagbstrafrecht im Lause der bevorstehen-

ben Tagung unterbreitet werden; sie sind im Wesentlichen dazu bestimmt, Anschauungen eines geläuterten Rechtsbewußtseins Eingang in Gebiete zu^verschaffen, die bisher unter veralteten, auch dem allgemeinen Ltrasrecht nicht entsprechenden Vorschriften zu leiden hatten.

. bK- 25. N°v. Zum Abschied des Kolonial- Ministers Chamberlain und seiner Gattin, welche ihn b a f r t f a r e i i e begleitet, fanden sich auf der Viktoriastatton ein Premierminister Balfour und die übrigen Minister, somie zahlreiche Mitglieder des Parla- ments Tas Publikum begrüßte den Abreisenden mit be­geisterten Zurufen.

S*£E.oljnfl unb bie Vertretung der Kreise nnh q;mnill?n c ^lichmtttag u a ch Liidasrika in See gegangen.

Stabte-Ordnung und der Landgemeinbeorbnung eingetreten.' Diel ^====------ 1---

!'^"'dGugl,chen Vorlagen werben Ihnen, sobald es der Stand I PKTtG Tfl(TI

teLT5p?h2Croa9enben umfangreichen Arbeiten erlaubt, vor- ~ r, WWIUJUMIIUU _ ^Unlcl ctriu ^igarrc anoietct nicht damit

Zeit au diesem Gebiete geltenden Bestimmungen herbeigeführl ----------- cmqeicgt. ___________ barnitlas tnpas" bic Einlage prüfen und danach die

werden soll. 1 \ genanc Kategorie der Vegetation feststellen, zu der die

Gesetzentwurf über die Revision des landständigenWahl- gehört: ferner ob iie von der Insel Kuba selbst

üuLbem uori<'cn Sonbt«fle nidjt jui Berab- Q . «44UUJUJU3. herstammt odcr von Salti oder Virginia oder ovn Marn-

mit deiner Regierung das Wohl Meines geliebten ämbeS iU berb sv^ttusctzen, da m a ch en u n d v o n dort zu uns als echte Havana«

forderm 3 ^wer beschädigt zu fein scheint. Tie erster Sorte zurückkehren. In drei Klassen kann

Thätigkeit in diesem Sinne eine gesegnete sein. ^ucht, einen anderen Tampfer zu schicken man sämtliche von Kuba nach Europa importierten Zigarren

?arUunben lonbesfurstlichen Wohlwollens dürfen Sie die Ladung umladen zu lassen. einteilen. Erstens: echte .Havanas verschiedener Qualität

sich versichert ^ aris, 2o. Nov. Die Polizei verhaftete gestern aus dortigem Tabak dort fabriziert; zweitens: sssgarrni

£!?eT1 Samens Kämmerling, welcher in einem deren Einlage aus nordanierikanischem oder europäischem

Parlamentarisches. Sami ober jd)en Bankhaus 100000 Mk. unterschlagen Tabak besteht, der importiert, aber mit einer Decke von

£ Im hessischen Landtag ° " W i ° n, 25. Nov. Ein gefährlichor. am lg November > 8«8««n Pf

Hott "Äte?neue Frak- aus Frankfurt a. M. zugereist^ ikln b r e'ch " M°"r7 bildet wosck?r nnrfiftÜ Volkspartei ge- wurde gestern hier verhaftet, als er eben Wertpapiere

fiaurf WrfrfiS Abgeordnete angeboren: Bähr, im Betrage von 24 000 Mark, die von einem Einbruch in

a»«, h V1 n V ^ob- ®ine parlamentarische Korrespon- verübt zu haben.

3U beachten: Es bestätigt sich, daß der Reichs- * Newyork, 24. Nov Ein Bruder von 'M Gore Mi n de st ro?l"^sg verbündeten Regierungen einen bie in Paris auf so mysteriöse Weise e r f dj o f f en'aufqe= unterstützen.

im Sager der beiden konservati v'e n^ Fraktionen qC: toorben fein. Mit Sicherheit wird aber darauf gerechnet

Schreibung er den Betreffenden dringend riet, endlich von ber mangelhaften Petroleumbeleuchtung der Ställe abzu- gehen und ,ich der besseren Spirirusbeleuchtunq zuru- wenren. r.er König, dessen Aufmerksamkeit die ganze Sache im hohen Grade erregte, erkundigte sich eingehend nach allen einictägigen Verhältnissen insbefondere auch nach den deutschen Tenaturierungsv^rschrift n und b f-hl einem her hin zugezogen en königlichen Ingenieure, sorgfältige Stu. dien über bic >amtlichen eingeführten Gegenstände anzu- Ittllen, um zu ermitteln, wie sie für englische Bcrlä tnisse Mo.ar zu madyen sind. Als der König erfuhr, daß der «pirituv zu Automobilzweckcn in Den '.' land zunehmende Benutzung finbe und daß bei den Verk b struvpen der deut

Armee umfängliche Versuch? mi. Sf .iiusautomobilcn stattfinden, empfahl er den Ing - uren, auch diesem shl"V rtunn t) I trs. z z wenden.

Etwa ->wei Stunden dauerte bie in zwangl.>.ster Weise verlaufene Vorftihrung. und die Abreise des Kaisers ver­zögerte 'id) bei dem Eifer, den er in der Erörterung des Gegenstandes entwickelte, um eine halbe Stunde. Zum ^cylU'se bereitet- der Kaiser dem deutschen Erklärer noch ^-^berraichung. Er sagte plötzlich:So, meine

3Ce "tanü vier ist herübergekommen mit Unkosten unb Umständen. Sa ,en wir ihn nun auch bienen:- Unb er erteilte Augenblicks ein

diesem V

^Die inbistrete Presse. In Bcrl . ein Theaterstück, ,Ter Kreuzwegstürmer-, zur bracht, dessen Verfasser em ehrsamer Schuhmachermeister ist.

Direktor ab das

Im hie- _r u>,..u,.v^öui Viktoria

Melitta von He,,en zehn Blumenstkllleben ausgestellt, die viel Beacknmg finb.m. Die Icgabie Fürstin ist eine Schii- lenn d?r französischen Blumenmarerin Mercier.

Professor Alexander Strakosch, der bekannte Rezi­tator, hat die'er Tage im Frankfurter Kaufmännischen Verein dieElekrra" des Sophokles in der Uebersetzung von Wilbrandt vorgetragen und damit einen außerordentlich Harfen künstlerischen Eindruck auf seine Zuhörer erzielt.