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6n)erimenteUe d Winkeln ent-
ort keine Nationalität gebunden.
5415
102.70
93.35
102.50
93.15
100.70
99.25
103.90
3Vi% 3% 3V,% 3%
3% Mexikaner . . . 4,/2 i/o Chinesen . . . Electric. Sohuckert . . Nordd. Lloyd . . .
Kreditaktien .... Diskonto-Kommandit. . Darmstädter Bank . . Dresdener Bank . . , Berliner Handelsges. , Oesterr. Staatsbahn . . Lombarden .... Gotthardbahn .... Laurahütte ... * * Bochum
Harpener.....
Tendenz: ruhig.
IiadxmBräu München- echtes Pllfcncr Vier aus der BmoffcnfdWBraucrci Pilfcn- veiles vier lnatz Pilfcner an gebraut) aus der TlHtiervßrauerei Süßen- @7<ss z neue Billards von nculiuseivöerlin
Paris, 25. Juli. Ministerpräsident CombeS wie» die Präfekten derjenigen Departements, wo Kougrega^ tionen bestehen, an, die Oberen derselben in seinem Name« anitlich davon in Kenntnis zu setzen, daß die Regierung gewillt sei, jede Kongregation für die Haltung der von ihr abhängenden Niederlassungen, deren Schließung auf Grund deS Gesetzes vom 1. Juli 1901 zu erfolgen hat, sowie für Ruhestörungen, die infolge dieser Haltung entstehen könnten, verantwortlich zu machen.
Paris, 26. Juli. Wie der „Figaro" mitteilt, gern sich die Signatarmächte der Brüsseler Kon-> vention, der Zirkularnote Rußlands über die Trusts Folge zu lei st en. Die Mächte rechtfertige« ihre Haltung damit, daß sie gegenseitig Verpflichtungen ein- gegangen seien. Rußland wird seine Vorschläge erneuern^ aber ohne Bedingungen aufzustcllen.
Paris, 26. Juli. Die Ausw eisun gen aus deck kong reg artistischen Schulen fanden gemäß dem im Amtsblatte veröffentlichten Dekrete heute morgen statt., Die Dekrete betreffend die Schulen des Departements der Seine, der Vogesen, der Rhone-Mündung und des Nord- Departements treten sofort in Kraft. Die Regierung vmr langt eine strenge Anwendung des Gesetzes.
Lemberg, 26. Juli. Blättermeldungen zufolge haL sich der F e ld a r b e i t e r st r e i k aus über 200 Gemeinden ausgedehnt. Die Zahl der Streikenden übersteigt 100 000. Die Aufreizungen nehmen einen ernsten Charakter an. Es) sind bereits viele Brandstiftungen vorgekommen.
Cettinje, 26. Juli. „Glas Czernagorza" veröffentlicht eine amtliche Mitteilung, welche den Meldungen von, einer infolge der Vermählung des Prinzen Mirkch mit Natalie Constantinowitsch eingetretenen Er-, kaltung der Beziehungen zwischen Cettinje und Bel-^ grab entgegentritt. Das Blatt erklärt, die Vermählung könne erfreulicher Weise die zwischen den beiden Ländern be-^ stehenden freundschaftlichen Beziehungen und hundertjährige« Tradüionen nicht beeinflussen. Das politische Programm der montenegrinischen Dynastie sei so gefestigt, daß es keiuerw Wechsel unterliege. Montene^o sei jeder Einmischung in die inneren Angelegenheiten Serbiens abgeneigt und begleite die Konsolidirung Serbiens mit den lebhaftesten Wünschen.
<m zu schreien und zu strampeln, der Stoß geriet ins Wanken und stürzte zusammen, wobei das Mädchen unversehrt zur Erde glttt. Durch das Geschrei aufmerksam geworden, eilten einige Nachbarflauen herzu, die gerade aoch zur rechten Zeit kamen, um die Kleine in Sicherheit ja bringen, und den Brand, der schon größere Dimensionen anzunehmen drohte, zu vernichten. Leicht hätte ein größeres Unhell entstehen können, da sich in unmittelbarer Ruthe ein mit Stroh gedeckter Stall befand, der bei der herrschenden Windrichtung den Flammen unfehlbar zum Opfer gefallen wäre.
* Eine neue vulkanische Katastrophe. Eine von den Azoren-Inseln eingetrofsene Depesche schlldert einen furchtbaren Ausbruch eines unterseeischen Vulkans bei Horta. Große glühende Felsstücke wurden emporgeschleudert.
bähtet
4O/o Italien. Rente . . . 4i/z26 Portugiesen . . . 8°/j Portugiesen. . . . . 1-6 0. Türken . . . . Türkenlose . . . . .
4% Griech. Monopol.-AnL 4'/,-6 äussere Argentiner
3V8°/o Hessen . .
3Oberhessen .
4% Oesterr. Goldretne
Hrieskaßen der Redaktion.
(Anonyme Auflagen bleiben unberücksichtigt.)
K. B. Z. Es ist die Einlegung von Sonderzügen mit ermäßigten Fahrpreisen nach Düsseldorf auf mehreren Strecken geplant, u. a. auch auf der Strecke Gießen—Betzdorf entweder über Siegen—Hagen oder über Troisdorf—Köln—Düsseldorf H.-B.
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empfiehlt den Besuch feiner DOllStändig PMOViMM KäUtllC den geehrten Bewohnern von Stehen und Umgegend unter 2m fichernng freundlicher und höfitcher Bedienung - 2ur Benutzung der Säfte liegen alle bedeutenden 2citungen und illuftriertcn Journale auf- Dem öefchäftsprinüp getreu FM Gälten V0M Vesten wird ftets eine vorMgliche raffe Kaffee / Cacao / Cöocolade / Cljce / sowie öcfrorenes und Lrfrifchungen verabreicht- Stets große Auswahl von Kuchen und Gebacken aus der bofkonditorei von Eduard lind-
103.20
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29.10
28.00
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91L5 10L9Q- 107.00 213.50. 183.60s 136.10 143.60- 154.20 150.60-
17L0 168.80 194.00 180.50- 165.751
Neueste Meldungen.
Originaldrahtmeldungen des Gießener Anzeigers.
H a m b u r g, 26. Juli. Die Besichtigung des gehobenen Wracks ergab, daß die Hansa steuerbord mittschisf den Radkasten von vorn im spitzen Winkel von etwa 36 Grad getroffen und bis zur Hinteren Kajüte in Längsrichtung von oben nach unten aufgeschnllten hat, ein Beweis, daß die Kollision mit großer Wucht erfolgte. Der Kollisions- Schnitt besindet sich 1,55 Meter von der Kielplatte entfernt. Dieser Befund gilt als sehr wichtig für die Lösung der Schuldflage. — Gestern wurden die Leichen von 8 Männern, 6 Frauen, 4 jKnaben und 4 Mädchen geborgen. Im ganzen sind bis jetzt 77 Tote aufgefischt worden.
Leipzig, 26. Juli. Ein Strafverfahren wegen Majestäts-Beleidigung ist seitens der Staatsanwaltschaft gegen den seinerzell verhafteten und alsdann fleigelassenen Chefredakteur des „Leipz. Gen.-Anz." Arthur Pleißner eröffnet. — Dr. Gentzsch, der verurteille zweite Direktor der Leipziger Bank, hat sich durch Erklärung an Gerichtsstelle dem Urteil des Schwurgerichts unterworfen und auf Revision verzichtet.
London, 26. Juli. Eine Depesche aus Queenstown berichtet: Als das deutsche Schiff „Thekla" das nach Hamburg unterwegs ist, auf der Rhede von Queenstown in ziemlicher Entfernung von einer Insel, auf der sich ein englisches Mllllärlager befindet, Anker geworfen hattte, wurde eine große Anzahl von Schüssen auf das Schiff abgegeben, so daß sich die Besatzung in Eile von Deck in die Kajüten flüchten mußte. Der Kapllän ließ sofort die Anker lichten und an einer geschützten Stelle wieder auswerfen. Er hat die Schüsse genau feststellen lassen und wird der deutschen Regierung Bericht erstatten.
London, 25. Juli. In einer Rede erklärte Schatzkanzler Hicksbeach, das Budget des nächsten Frühjahrs solle eine sehr wesentliche Herabsetzung der Besteuerung bringen. Die Steuer, welche zunächst in Bettacht gezogen werden müsse, müsse fraglos die Einkommensteuer sein. Er glaube aber auch, das Budget müsse einen neuen Staatsschuldentilgungsfonds zur Deckung der Kriegsschuld enthalten, weil, wenn er auch nicht bezweifle, daß ein beträchtlicher Teil der Kriegskosten von Transvaal selbst gedeckt werden könne, immerhin noch eine bedeutende Summe von den Steuerzahlern zu tragen sein werde.
Gerichtssaal.
!— Marburg, 25. Juli. Ein Steinbruchsbefitzer aus der Gegend von Gladenbach schädigte die Steinbruchsgeuossenschaft bei der Zahlung der Versicherungsbeträge dadurch, daß er 20 Arbeiter weniger, rote bei ihm beschäftigt waren, anmeldete. Die Sache kam heraus, und heute wurde der Unvorsichtige wegen Betrugs von der Ferienkammer des Landgerichts zu 3 00 Mk. Geld- träfe verurteilt.
Reichsanleihe do.
Konsole . do. . .
Kandel und Verkehr. Volkswirtschaft
Tabak. Im Laufe der Berichtswoche wurden in Friedrichs- thal eine Parthie 1901er Haardttabake (Spöck) zu Mitte M. 40 in Landau eine Parthie rheinbayerischer Tabake original zu Ende M. 30, sowie eine Parthie Heddesheimer zu Mitte M. 30 umgesetzt. Im Uebrigen liegt das Geschäft immer noch schr ruhig. Ter in den letzten Tagen eingetretene Regen war den jetzt im Felde stehenden Pflanzen sehr förderlich, dieselben haben sich sehr schön erholt. Wenn die abwechselnde Witterung noch kurze Zeit anhält, erhalten wir günstige Aussichten für gute Cigarrentabake. In losen Pfälzer Rippen geschäftslos, lose feine M. 9—9,50, verpackt, gebündelte M. 11—11,50.
Getreide. Die Stimmung war auch in der abgelaufenen Woche eine ruhige. Der Markt wurde durch die neue rumänische Weizen beherrscht, die durch ihre in Anbetracht der vorzüglichen Qualitäten billigen Preise das ganze Interesse auf sich konzentrierten. Die Umsätze waren indessen nicht besonders belangreich. Roggen und Gerste unverändert. Hafer fest. Mais pretshaltend. Die heutigen Notierungen sind: Redwinter 2 M. 129—131, Kansas 2 M. 130—130,50, Südruff. Weizen At. 126—141, Rumän. Weizen M. 125—131, Ruff. Roggen Nä 109, Ruff. Futtergerste M. 106-107, Ruff. Haser M. 133—144, Donau-Mais 2)L 96, Laplata Nlais r. L SDL 95 per Tonne cif Rotterdam.
Btehmarkt. Während der abgelaufenen Woche belebte sich das Geschäft an den einzelnen Märkten etwas mehr, der Handel war int Allgemeinen ein sehr flotter. Prima Großvieh war rasch ausverkaust, der Bedarf konnte aber auch an einigen Plätzen gar- nicht gedeckt werden. Mitllere Qualitäten erfuhren hierdurch bessere Beachtung, die Umsätze waren sehr belangreich, an kleineren Märk- ten blieb geringer Ueberstand. Kälber waren rasch abgesetzt, an einigen Märkten war die Nachfrage großer wie der Zutrieb. Ebenfalls Schweine wurderr flott verkauft, Läufer und Michschweme viel begehrt.
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KanLwirtschuft.
— Zellhausen bet Seligenstadt, 25. Juli. Die Witterungs- «ibnormttäten des heurigen Jahres brachten neuerdings unserer (Lemarkung eine in hohem Grade befremdete Ueberraschung. wie j olche wohl kaum jemals zuvor sich ereignet haben dürfte. In der Aacht vom 15. zum 16. Juli er. fank nämlich das Thermometer dermaßen, daß die unteren, noch entwicklungsbedürftigen Rispen- s chaft der Heuer etwas verspätet zur Bestellung gekommenen Hafer- j aalen unter den verderblichen Einflüssen der niederen Nachttem- peratur empfindlich litten. Die Hoffnungen auf Erholmig der angegriffenen Getreideteile erfüllten sich leider nicht; es sino viel- ntehr in jeder Haferrispe mindestens 10—15 Körnergebilde vom Q a ch t f r 0 st vernichtet worden, also buch st üblich erfroren. Das Gesamtresultat der im Uebrigen vortrefflichen Haferernte vermindert sich durch diesen überraschenden „Julifrostt um beiläufig 10 Prozent. Auch die Kartoffelkräuter in exponierten, sumpfigen Vemarkungslagen wurden in bezeichneter Nacht vielfach „gedrückt" »nd schwarz. Diese unglaublich klingenden „Nachtfröste zur Hoch- ßommerzeit^ sind nicht etwa ein sensationslüsternes Phantasiepro- Lukt der gegenwärtigen Hundstagsperiode, sondern, wie sich jedermann durch Augenscheinnehmen überzeugen kann, bombenfeste Ähatsachen, die unter den gleichen Voraussetzungen wohl auch «nderwärts beobachtet wurden.
473% Oesterr. ßilberrente 102.15 4% Ungar. Goldrente . . 102.35
Telephonischer Kursbericht.
Fran klart a. 26. Juli 1902.
der medizinischen Fakultät lauten: L Für den akademischen Preis: ,®ebeutung und Erfolge der Schieloperatton." 2. Für den Baiserpreis: „Die Natur der bei Katatonie zu beobachtenden Muskel- Zustände soll unter Anwendung graphischer Registriermethoden untersucht werden." Die philosophische Fakultät stellt für das Jahr 1902/03 folgende Aufgaben: 1. Archäologische Aufgabe: „Die (Sntroidelung der Wagengruppe in der griechischen und römischen kiunst." 2. Philosophische Aufgabe: Eri>erime7ttelle Untersuchung der beim Nachzeichnen von Linien unb Winkeln entstehenden Größenfehler." 3. Physikalische Aufgabe: Förderung in der Kenntnis von der elektrischen Leilfähigkett der Luft." 4. Chemische Aufgabe: „Vergleichende Untersuchung elektrochemischer Verfahren zur Halogenisierung von Kohlenstoffverbindungen." 5. Griechisch-philologische Aufgabe: ^De die natali a Graecis et Romanis celebrato quaestiones instituan- tur.“ Die akademischen Preise betrugen je 180 Mark, der Preis der Baiserstiftung besteht in den ungefähr 500 Mark betragenden Zinsen des Stittungskapitals. Die Bewerbungsschriften sind vor dem 1. Mai 1903 einzusenden und cm die betreffende Fakultät ober dm Dekan berselben zu abressieren. — Die Arbeiten sinb mit einem Motto zu bezeichnen unb es ist ihnen ein bas gleiche Ntotto tragendes verfchloffenes Couvert beizugeben, bas ben Namen bes 53er» soffers enthält. Jebe Bewerbungsschrist barf nur einen Verfasser haben. Nur biejenigen sind berechtigt, sich um den Preis zu bewerben, die wenigstens in dem auf die Ausschreibung der betreffenden Preisaufgabe folgenden Wintersemester der Landes-Universität als Studierende angehören. Auch der Diezpreis gelangt im Jahr L904 wieder zur Vergebuna. Arbeiten, die sich um den Preis bewerben, sind bis zum 1. Mai 1904 bei der Landes-Universität ein» ^reichen. Es ist nicht Erfordernis, daß der Bewerber sich noch cmf der Universität befindet, sondern nur, daß er einen erheblichen Teil seiner Studien in Gießen absolviert hat. Die Bewerbung ist
Bank R Handel und Industrie
Depositenkasse Giessen.
(Darmstädter Bank.)
Johannesstrasse 1. Giessen. Ecke Nenenweg.
An- und Verkanf von Wertpapieren.
Einlösung von Coupons, Geldsorten etc.
Entgegennahme von Bar-Einlagen
gegen Verzinsung mit und ohne Kündigung.
Die Verzinsung beginnt mit dem Tage der Einzahlung.
Hinterlegungsstelle für Mündelgelder
Cassastunden: 8 bis 12% Uhr und 2 bis 6 Uhr. Sonntags geschlossen.
Warnung!
Die meisten Nachahmungen von Dr. Hommels Haematogen werden, um das D. R. P. Mo. bi,3yi zu umgehen, mit Zuhilfenahme von Aether bereitet, ein Zusatz, der insbesondere für Kinder und Nervöse direkt schädlich ist. Um sicher zu sein, das aetherfreie Original-Präparat zu erhalten, verlange man stets ausdrücklich Dr. Hommel’s Haematogen und achte auf die Schutzmarke „Säugende Löwin.“
Eisenbahn-Zeitung.
Im Bereiche der preußisch-hessisch^en Eisenbahngemein- Ichaft sollen nunmehr alle biejenigen Beamten unb Ar- etter, welche zur Beglettung von Rettungszügen stets zur Verfügung stehen müssen, imSamariterdiensteaus- ujebilbet werden. Es handelt sich um diejenigen Mannschaften, die zur Besetzung der im Bau befindlichen Ret- lungszüge bei vorkommenden Betriebsunfällen bestimmt lind. Die Ausblldunb der Leute findet unter Leitung der Aahnärzte statt und wird so gehandhabt, daß die Mnnnschas- jen in der Lage sein werden, selbständig sachZemäße Ver- Mnde anzulegen, und den Aerzten in gewissem Sinne als Hellgehllsen nach jeder Richtung hin zur Hand gehen zu Ännen. Es soll auf diese Weise auch bei größeren Betriebs- »nfMen, im Falle nicht gleich genügend Aerzte zur Stelle ßind, doch für die Verunglücktest sofort die notwendigste Hilfe vorhanden sein.
UnioerMts-Nachrichleu.
** Preisaufgabeu der Universität Gießen für das Jahr 1902/03. Das Thema der theologischen Fakultät lautet: „Die Anschauung Melanchthons vom Gottesbieust." Die juristische Fakultät stellt als Preisaufgabe: „Die zivilrechlliche Haftung bes Staates unb ber Gemeirrben für chre Beamten." Die Themata
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