gemein- Beleidigung
en Artikel wurde nutgeteilt, bei einem nicht mit Einwohner jüdischen Glaubens in Großen-Buseck
I Emil Horst- Giessen j
verloren:
12
3008
von
66
.69,
Dienstag den 29. April:
3312
für die Damen um 8
2^ Probe,
für die Herren um 81/» Uhr.
weg 45.
8316
Schstvstkilch 45 pfz.
(Spätkartoffel), großknollig, reich-
, Lfl ./i aa wtz^ fter Ertrag, sehr wohlschmeckend, KvhAkilch 30 jjfj» empfiehlt blUigit 3228
Kalbflkistz 40 M II. Weisel, LoMkstr. ö.
3339
ZU uerlmufcii
KanWesuche
MpfMWen
hiesiger Stadt gefunden:
3329
Uhr,
22
22
44 ,
44 „
44 „
44 „
46 „
Saatkartoffel
üiti Golirose N»
beleidigend. ES werde diesem vorgeworsen, er habe den Diebstahl
.. «r. -----=c-----—mheirnsen. Die Art, rote
3215] Ein gebrauchter, noch gut erhaltener hölzerner Pumpen- stock, 3 Meter lang, zu taufen gesucht. Riegelpfad 30.
1 Portemonnaie mit Inhalt, 7 Postkarten, 1 Fischreiche und 1 Thürschloß mit 2 Schlüsseln, 1 Portemonnaie mit Inhalt, 1 silb. Remontoir- uhr und 1 gold. Brosche mit grünen Steinchen
01927] Brnteier, Spanier und Italiener, silberhalsig, Licherslr.5.
Alsfeld, den 23. April 1902.
Grobherzogliche Obersörsteret Alsfeld. Haberkorn.
Lony’s Bierkeller.
onntag Jen 27. April 1902: Tanzmusik
(früher Hagenbeck).
Grösster Zelt-Zirku* der Gegenwart.
4000 Personen bequem fassend.
Der Brotverkäufer:
Dieselben Preise roie bei den hiesigen Bäckern.
Gießen, den 25. April 1902.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
Hechler.
ZmiMges Wohnhaus mit Stallung, Remise, großem Hof und Garten in schöner Lage aus freier Hand zu verkaufen.
Näh. in der Exp. d. Bl. 3104
Km-, Wem- imd NWkWche Flaschenabfüllschläuche Verdichtungen jed. Art, Treibriemen sowie alle technischen Artikel für maschinelle Betriebe. 2789
Telephon 249. Gebrüder Georg W-Mh°rstr. 24.
Emma Seuling,
45. Wetzsteinstraße 45.
Billigste Ausuahmepreife für: la.Dcrjiufctr Waschtöpfe la. verzinkte Eimer und
NMKvtfcheHagel-VkriilherNgs-kesellslliast.
Geschäfts-Umfang 1901: 137,673 Policen mit 213,927 Versicherten und 755,661,333 Mark Versicherungssumme.
Die un Jahre 1901 an die Mitglieder gezahlte Retto-Entschädigung betrug 5,868,263 Mark.
Die „Norddeutsche", welche schon seit ihrem 9. Jahre die weitaus größte aller bestehenden Hagel-Versicherungs-Gesellschaften ist, bietet sowohl durch die Zahl und Versicherungssumme chrer Mll- qlieder, durch chre Ausdehnung über ganz Deutschland und durch die mit Württemberg und Baden abgeschlossenen Staatsverträge unbedingte Sicherheit und selbst in hagelreichen Jahren (Garantie für mäßige Durchs chnittsbellräge.
Reserven: »82,45» Mark.
Spülwannen, Wäsche-Leinen Meter von 20 Pfennig an,
Gasthof
gutgehend, sucht zu kaufen oder pachten bei Mk. 8—10000 Anzahlung. Gefl. Offerten an Karl Stang, Frankfurt a.M^ Sand-
Stadt. Schlachthaus.
Freibank«
Heute:
Anf der -Durchreise nach MagdeburgI -3MS
Wen. Nur 4 Tagt. MMgnrtlll.
Ensthof oöet WiltsAl'tß suche bei hoh.Anz.direkt v. Eigent, zu laufen. Off. u. 1.3 an Haasen- stein &, Vogler, A. G., Frankfurt a. M.
KeKanntmachung.
In der Zeit vom 19. bis 26. April 1902 wurden m
Lntschädigung von 6% ab; bei Verzicht auf die Schäden unter 120 o Ermäßigung der Prämie um 20 °/0; Gewährung eines bis 50 ° o steigenden Rabatts für Schadensreihett; besgL von jährlich 5°/' bei fünfjähriger Versicherung. Wohlselle und bequeme Ver-^ sicherung der ktemen Landwirte durch die Gemeinde-Versicherungen,! von denen im Jahre 1901: 5509 mit 81,763 Tellnehmern abgeschlossen wurden. Einteilung des gelammten Geschäftsgebiets in zur Zett 102 Bezirke, deren jeber das Recht hat, in den alljährlich stattfindenden Bezirks-Versammlungen aus ihrer Mitte Schätzer, sowie einen Vertreter zur General-Versammlung zu wählen, durch welche Einrichtung die Interessen der Mitglieder sowohl bet Abschätzung der Schäden, als auch in der General-Versammlung gleichmäßig und auf die denkbar zweckmäßigste Weise gewahrt werden.
Gegen Zahlung von 50 °/0 Zuschlag zur Netto-Vorprämie kann im Bezirk der General-Agentur Mainz zu fester Prämie ver- sichert werden.näheren Auskunft sind jederzeit bereit die General- Agentur Friedrich D’heil in Mainz, Bonifaziusstraße Nr. 40, und die Agenten: . .
Friedr. Helfrich, Stadtrat m Greven.
Luow Müller 111., Schreinermeister m Bellersheim. Pb Müller V , Schneidermeister in Beuern.
Hch Haas, Handelsmann in Burkhardsfelden. Earl Panzer, Cigarrenarbeiter in Garbentcich. P. .4civ X.. Landwirt in Holzheim.
Hch. Bolkmauu U, Beigeordneter m Heuchelherm. Gust. ftohlheyer, Gastwirt in Hungen.
Christ. Kredel, Lehrer in Lauter. S. Spuck II., Landwirt in Lollar, ftasp. Wenzel, Wagnerrnelster in Langgöns. JDtto Zimmer 11., Landwirt in Villingen. I. E. Leicht, Landwirt in Watzenborn.
Rheinische Hypothekenbank Mannheim.
Eingezahltes Aktienkapital Mk. tiesamtreserven......
Hvpotkekenbesund ult. 1901 Mk. 325 955,345.08 Kommunal-Darlehen.......- " -
Pfandbriefumlauf. . - .... - " ' " ^2972 000'"
Kommunal-Obligationenumlanf . . . „ * ■ z,y<z,vw.
Der Geschäftsbericht für das Jahr 1901, sowie Pfandbrief
prospekte und Zirkulare betreffend mündelsichere Kapitalanlage können von der Bank direkt oder von sämtlichen Pfandbnefverkauts- stellen gratis und franko bezogen werden. -13
KapitalMleihNg.
Aus dem Universitätsfonds können am 1. Juli Ifb. Js. 12 000 Mk. auf gute erste Hypothek ausgeliehen werden.
Gießen, den 25. April 1902. Großh. Universitäts-Rentamt.
Weimer. 3291
Namen genannten Einwohner indischen Glaubens in wroyen-^u!^ ,ollte ein unbedeutender Einbruch verübt worden (em; dann heisst es wörtttch weiter: „Dieser Israelit sei gegen Einbruchsdiebstahls versichert und mau könne hierüber seine eigenen Gedanken haben. Ter als Zeuge vernommene Handelsmann Berlin deponiert unter Eid, bei ihm seien un vergangenen Jahre durch Einbruch Wertgegenstände für etwa 500 Mk. gestohlen worden; er habe sofort bei der Staatsanwaltschaft Artzeige erhoben, doch sei der ^hater bisher unermittelt geblieben. Er sei gegen Einbruchsdiebltahl nicht versichert gewesen und habe den Schaden selbst tragen mussem ^ne Bewohner seines Heimatdorfes hätten den Artckel auf seine Person bezogen. Amtsanwalt Weiß, der die Anklage vertritt, erklärte. D^ ganze Form des Artikels sei für den Zeugen Berlin
BW- nnö RMchHkrßchttW.
Moutaq, deu 5. Mai, vormittags 9 Uhr, w^den im Saale des Deutschen Hauses zu Alsfeld aus den Distnkten Wannbach, Kohlhaupt, Schönbuchenruck, Lichterstem, Auerberg, Ziegenberg, Zinkeibach und verschiedenen Dlstrckten der tforftroarteien Elsa, Rainrod und Schwarz versteigert:
Stämme: 1 Buche = 0,27 Festm., 16 Lärchen -- 6,86 tfftm
260 Kiefern = 113,80 Festm. (Bau- u. Schnittholz), 600 Fichten = 461,61 Fstm. (Bau- und Schnittholz von 17 bis 59 Etr. Durchmesser und bis zu 26 Mtr. Länge, darunter Stämme bis zu 4,4 Fstm.) Derbstaugen: 1131 Fichten = 69,38 Fstm. (Sparren- und Gerust-
ftangen). „r _ . .
Reisstaugen: 1647 Fichten = 80,57 Fstm.(Gerust° u. Hopsen, langen)
LämUicht Nadetholt-Stämmc und -Aerbftaugeu stad eutriudet.
Auszüge aus dem Versteigerungsprotokoll werden bei Trubgeitiger Anmeldung von der unterzeichneten Oberforsterer uneM- I gelttich abgegeben.
Bekanntmachung.
Die Listen über die während der Zeit vom 1. April 1902 bis Ende März 1903 für die Pflichtfeuerwchr heranzuziehenden Personen liegen vom Erscheinen dieser Bekanntmachung ab während 8 Tagen aus unserem Bureau — Zimmer Nr. 15 — zu jedermanns Einsicht offen. Es wird dies unter dem Anfügen zur öffeMlichen Kenntnis gebracht, daß während dieser Offenlegungsfrist Einwendungen gegen die Richtigkeit und Vollständigkeit der Listen, sowie Besreiungsansprüche aui Grund der Ortsfeuerlöschordnung vom 12. Juli 1892, auch Wünsche hinsichtlich der Einteilung in eine bestimmte Abteilung der Pslichtfeuerwehr mündlich oder schriftlich bei uns vorgebracht werden können.
Gießen, am 26. April 1902. 3322
Groscherzogiicye Bürgermeisterei Gießen.
Mecum.
fingiert, um die Versicherungssumme eimuheimsen. D der Angeklagte hier gehandelt, sei un höchsten Maße gefährlich. Hierzu komme, daß Reuter wegen -
wiederholt und mchrsach zu Frecheitsstrafen verurteilt worden sei. Er be- antrage 2 Alonate Gefängnis. Reuter erklärt, er habe den Artckel nicht verfaßt, könne aber, um das Redaktionsgeheimnis nicht zu brechen, den Verfaffer nicht angeben, er habe tm guten Glauben, der Fall entspreche der Wahrheit, den Artckel ausgenommen. Tie Vorstrasen habe er ebenfalls in seinem journalistischen Beruf sich zugezogen. Nach Lage der Verhältnisse fei höchstens eme geringe Geldstrafe am Platze. Rechtsanwalt Katz, welcher den Handelsmann Berlm als Nebenkläger vertrat, führte aus, der Angeklagte habe mit dem Artckel einem Menschen einfach die Ehre adzuschneiden versucht. Es wäre seine Pflicht gewesen, sich zu erkundigen, ob die erhallenen Angaben wahr seien. Nach dem Ge etz sei er voll und ganz als Thäter anzusehen. Der An
geklagte hätte die Pflicht gehabt, nachdem er erfahren, daß Berlin gegen Diebstahl Nicht versichert gewesen, dies den
Lesern seines Blattesmllzuteilen, aber nichts Derartiges sei geschehen. Ter Angeklagte bemerkt, er höre heute zum ersten Male, daß Berlin
3 Kilogramm (6 Pfund) Schwarzbrot bei:
<M Fabel, Wieseck ... 66 Gust. Jakoby, Alten-Duseck Karl Post, Wieseck . . . 66 „ Ernst Christ, Wieseck .
Am Dienstag, d. 29. April er., früh 7 Uhr treffe ich mittels Ertra- Huges, 48 Achsen stark mit meinem Riesen-Unternehmen, einer großen Künstlerschaar, darunter Attraktionen allererste« Ranges von Weltruf und einer größeren Anzahl der edelsten und bestdrefsierten Schul- und Frechettspferde hier em und eröffne noch am gleichen Abend ein viertägiges Gastspiel.
Mein UMernehmen wird dem hochverehrten Publikum noch von srüher her in Erinnerung fein, daß von jeher mein eifrigstes streben war, nur das Beste auf dem Gebiete der Girkus-Kuns e,
Reitkunst, Pferde-Dressnrc», Akrobatik, Equilibrist», aglcnrknnst und hauptsächlich auch Hnmoristik durch ganz vorzügliche Clowns und Auguste zu bieten.
tiB Mache ganz besonders darauf aufmerksam, daß ich für die diesjährige Saison eine Attraktion allerersten Ranges engagiert habe und zwar Mr. Kannte, genannt das menschliche Rätsel von der Insel Ceylon. Mr. Rannie hatte die hohe Ehre^ vor^viAen Fürstlichkeiten, höchsten Herrschaften und zuletzt vor Sr. Maiestat König Albert von Sachsen sich produzieren zu dürfen. Mr. Rannte produziert sich als unverwundbarer Mensch; dwselbe besteigt eine Leiter, deren Sprossen 12 scharf geschliffene Kavallerie-Sabel bilden, dabei ein Gewicht im Munde tragend und eme brennende Lampe balanzierend. Dann wird Mr. Rannie auf einem Brett mit über 4000 spitzen Nägeln spazieren gehen und dabei 3 Ntann tragen, und noch sehr viel anderes mehr. , m . ...
So etwas muß sich Jedermann ansehen! Einzig! Noch me gezeigt! Alles Nähere spatere Annoncen, Plakate und Tageszettel.
Um geneigten Zuspruch bittet und zeichnet
3296 hochachtungsvoll ergeben)!
A. Lobe, kiikuS-Mektor.
Gebr. Herbst, Magdeburg Pfund 20 Pfg., 50 Pfd. 9 Mk. empfehlen
Adolf Bieler, Marktstraße 5. Carl Herber, Seltersweg 58.
3331] Ein gebrauchter Doppel- spänuer-Wageu, noch sehr gut erhalten, zu verlausen bei
ft. Walther, Schmiedemeister.
schöne Memageu"7'°-?
kaufen. Lchillerstraße 9, 111.
besetzt.
Die Empfangsberechügten der gefundenen Gegenstände belieben ihre Ansprüche alsbald bei uns geltend zu machen.
Gießen, den 26. April 1902.
Großher-ogliches Polizeiamt Gießen.
Hechler.__
Volksmacht^ seinerzeit erschienen, voll und gam übernehmen M wollen, doch müfie er dagegen Pwtest einlegen, daß die StacllS- behörde, resp. deren Vertreter m der Sache gegen ihn die Anklage vertrete Er beantragte den Erlaß etned Gerichtsbeschlusses. Amts- gerichtsrat Gebhardt als Vorsitzender des Gerichts bedeutet dem Angeklagten, daß durch Beschluß des Landgerichts das Schöffengericht in der Sache zuständig sei. In dem vom Vorsitzenden verlesenen beleidigenden Artikel wurde
Is.For-lmier» E tadellos in jeder Beziehung. Off, unter W. B. 01938 an die Ex* peditton dieses Blattes.
Eiugetroffen la. lebeudfrisch:
Cabliau * ä- 12 »
Gebrüder Berdux
Bahnhofstraße 27. 332» Liudenplatz 12.
gegen Diebstahl nicht verstchert gewesen sei. Er sei m der Lag«, durch Zeugen beweisen zu können, daß er sich vor dem Erscheinen des Artckels nach deffen Wahrhell erkundigt habe. Besonders sei chm bestätigt worden, daß Berlin gegen Diebstahl ver|id)ert ge- wesen sei und den Schaden ersetzt bekommen habe. Der Angeklagte übergiebt dem Gerichtsbos zum Beweise seiner Gutgläubigkeit aber nur für die geheime Beratung, einen Bries, event. bittet er, die Verhandlung zu vertagen zur Vernehmung von Zeugen. Aus Befragen des Vorsitzenden, wen er als Zeugen vernommen haben wolle, nennt Reuter den Steinhauer Arnold m Beuern, be- merkt aber, daß er nicht sagen könne, ob dieser sich der <-ache noch genau erinnere, weshalb er zur Ersparnis der Kosten aus die Vev nehmung verzichte. Tas Urteil lautet auf 4 Wochen Gefängnis und Publikation in der „Deutschen Volksmacht". Ter Genchlshof ging unter das beantragte Strafmaß, weil er au§ der Verhandlung die Ueberjeugung geschöpft habe, daß der Angeklagte vielleicht doch überzeugt gewesen sei, die erhaltene Korrespondenz aus Großen- Buseck sei wahr. Tie Art aber, wie Reuter den Beleidigten an seiner Ehre angegriffen habe, sei überaus gemeingefährlich, deshalb rechtfertiae sich die Höhe der ernannten Strafe. Reuter meldete sofort die Berufung an.
Veio
Erstklassiges Halbrennrad, fast neu, preiswert zu verkaufen. Wo sagt die Exped.os. Bl. [29-41
WWMmsMtWgeu sehr billig zu verkausen. 01865 Bahnhofstraße 62.
Almes Wohnhaus
8 Zunmer, Veranda, Garten, nebst allem Zubehör, der Neuzeit entsprechend eingerichtet, zu 23000 'Mark sofort zu oerfaufen. 1118 Näheres bei H. Wiuu, Hof- mannstraße 14._________________
3216] Schöne Letzkartoffeln (magnum bonam), Ztr. 1,50 Mk., zu verk. ftcuuel, Riegelpfad 30.
2 Kilogramm (4 Pfund) Weißbrot bet:
L. Schmidt, Gr.-Linden . . 48^ Heinr. Weber, Heuchelheim 48
L. Steinmüller, Gr.-Linden 48 „ W. Fabel, Wieseck . . . oO
W.Steinmüller, Lang-Göns 48 „ Jakob Appel, Krofdorf . . 50
W. Weitzel, Lang-Göns . . 48 „ Karl Post, Wieseck . . . o2
1 Kilogramm (2 Pfund) Schwarzbrot bei:
L. Schmidt, Gr.-Linden . .22^ W. Steinmüller, Lang-Gons 2. Steinmuller, Gr.-Linden 22 v W. Weitzel, Lang-Gons. .
2 Kilogramm (4 Pfund) Schwarzbrot bei: A Kd. Velten, Kirch-Göns 42 W. Weitzel, Lana-Gons. . S Schmidt, Gr.-llinden. .44, Gust. Jakobi), Alten-Buseck L. Steinmüller, Gr.-Linden 44 , Karl Post, Wieseck . . . W.Steimnüller, Lang-Göns 44 , Heinr. Weber, Heuchelheim Jakob Appel, Krofdorf. .
Krolprcise
vom 27. April bis 11. Mai 1902.
Der hiesigen Bäcker.
1 Ka. (2 Pfd.) Tafelbrot 28 H IKg. (2Pfd.) Schwarzbrot 24^
2 , (4 , ) ,, 56 v 2 , (4 p , 48 w
1 , (2 w ) Weißbrot 26 „ 3 r (6 „ ) , 72 •
2 . (4 , ) „ 52 „
Der anSwärtigen Backer.
1 Kilogramm (2 Pfund) Weißbrot bet:
L. Schmidt, Gr.-Linden. . 24^ W. Weitzel, Lang-Gons . . 24 „
L. Steinmuller, Gr.°Linden 24 „ Heinr. Weber, Heuchelheim 24 „
W. Stemmüller, L.-Göns . 24 „ W. pabel, Wieseck . . . o ,
Karl Post, Wieseck . . . 26 „
Versteigerung.
Montag den 28. d. Mts., nachmittags von 2 Uhr an, versteigere ich dahier Selters- weg 22 (2. Etage) zur Bergmann'schert Konkursmasse gehörige Haus- und ftüchcn- geräte rc., darunter ein vollst. Bett, mehrere Tische, Stühle, Vorhänge, 1 ftopierpresse, 1 Warcnregal und vieles andere gegen Barzahlung.
Versteigerung bestimmt. Gießen, 26. April 1902.
[ 3328 Seipel, Gerichtsvollzieher.
I Versteigerung.
Dienstag den 29. d. MtS., nachmittags 2 Uhr, versteigere ich Neustadt 55 dahier gegen Barzahlung:
1. 1 Fahrrad, ca. 20 Ctr. Steinkohlen.
2. 1 Break, 1 Rollwagen, eine Schreibmaschine, ca. 7 Mille Cigarren, 1 vollständ. Bett und diverse Möbel.
Bersteigeruug -n 1 finde: bestimmt statt.
13314| Boru, Gerichtsvollzieher.
Dillenburg.
Donnerstag den 1. Mai:
Mh- nnö Ktamwatkt.
AauattiKel-JaöriK und -Hrotzpandlung.
kmechlckeo, Tonplatten, Mosaikplattcn, Porzcllanplattcn n. f. w. ;
führe ich reichhaltiges Lager und halte mich zur Ausführung von Bodenbelägen und <
Wandbekleidungen bestens emplohlen.
Ferner liefere ich Treppenstufen, Spülsteine und Grabcinfaffungen in Lemeut, Kunst- ' stein und Terrazzo, sowie Fensterbänke, Gesimse, Thorpfeiler, Vorgartcnstcine, Abdcck- 1 platten und alle anderen Bauwcrksteiue in jeder gewünschten Ausführung, Dachztcgel, Rohr " Rinnen, ftrippeu, Tröge, la. Portland-Eement, gemahlenen Kalk usw. usw. '
Mll Preislisten, Kostenvoranschlägen und Nlustern stche ich gerne zu Diensten. 3154
Wäsche-Klammern
100 Stück 40 und 80 Pfennig.
Fleischfaser-


