-Anl.
Tendenz: fest.
3‘/2°/o Hessen 3% Hessen
102.75
93.15
102.10
92.80
100.25
40/j Italien. Rente 4%% Portugiesen 3°/. Portagiesen, . 1% C. Türken . Türkenlose . . .
8V2% 3% 3>/,<>/o 8°/o
Reichsanleibe do.
Konsole . do. . .
4% Griech. Monopol.
4%% äussere Argentiner
Vermischtes.
* Hannover, 25. Febr. Auf den hiesigen Großkaufmann H. Wolpers wurden gestern Abend von dem an der technischen Hochschule angestellten Mechaniker Sprengel mehrere Revolverschüsse abgegeben, durch deren einen Wolpers schwer verwundet wurde. Als L-prenget sich von Vorübergehenden verfolgt sah, gab er auch auf diese Schüsse ab, ohne jedoch zu treffen; schließlich wurde er verhaftet. lieber den Beweggrund zur That steht bisher nichts fest.
Meißen, 25. Febr. Als sich gestern Abend tn Klem- Zadel eine Anzahl Kinder auf dem Eise tummelten, brach das Eis ein. Vier Kinder sind ertrunken.
. 221.20 . 196.40 . 137.40 . 139.10 . 154.30 . 144.70 . 18.60 . 169.50 . 207.30 . 203.80
. 167.00
42.25
28.10
28.05
114.80
45.20
. 27.00
. 91.55
. 123.00
8% Mexikaner . . 4i/2 7j Chinesen . , Electric. 8cbuckert . Nordd. Lloyd . . . Kreditaktien , . . Diskonto-Kommandit. Darmstädter Bank . Dresdener Bank . . Berliner Handelsges. Oesterr. Staatsbahn . Lombarden . . . Gotthardbahn . . . Laurahütte . . . . Bochum.....
Harpener . . . .
angenommen. Auch die übrigen von dem Ausschuß beantragten Abstriche werden genehmigt. Sodann werden mehrere Anträge auf Bewilligung von Summen für "Reu- und Ausbauten genehmigt, ll a. für das Sch l 0 ß. ur Gießen 15000 Mark. Bei Titel 8 „ehemaliges Em- nehmereigebäude in Mainz", der zusammen mit ber Regierungsvorlage „Errichtung einer Weinbaudomüne rn Mainz" beraten wird, entspiunt sich eine Debatte, dte srch über den ganzen Vormittag hinzieht. Tie Vorlage wird ut folgender Weise angenommen: Es werden bewilligt entsprechend dem Ausschußantrag für die Weinbaudoinüne in Einnahme 80 900 Mark, in Ausgabe 65 500 Mark, ferner 4450 Marl für Errichtung von Diensträumen für die Wern- baudomänen-Verwaltung.
Haag, 26. Februar. Die in englischen und französischen Blättern verbreiteten Gerüchte von der angeblichen Er- krankung der Königin, welche die Einsetzung einer Regent- chaft notwendig mache, werden offiziell als gänzlich unbegründet bezeichnet. .
London, 26. Febr. Zwei heftige Erdstöße sind ur der vergangenen Nacht in dem Bezirke von Dochgaroch in der Nstihe von Znverners verspürt worden. Die Stöße waren von einem fürchterlichen unterirdischen Getöse begleitet.
Rom, 26. Febr. Die Regierung hat überall die umfassendsten Maßregeln zur Aufrechterhaltung der Orsd- nung getroffen. Sie hat mehrere Kriegsschiffe auä Spezia nach Neapel, Livorno und Genua entsandt. In Turin ist die Lage befriedigend. Daselbst wurde Morgari von dem anarchistischen Redner Richieri in einer Versammlung heftig angegriffen. Richieri beschuldigte ihn, unnützerweise den allgemeinen Aufstand heraufbeschworen zu haben und forderte die Genossen auf, sich nicht vor einem Meister zu beugen, welcher noch despotischer fei als Arbeitgeber. Morgari ohrfeigte darauf Richieri, wobei die Menge Partei für diesen ergriff und Morgani aU trieft, 26. Febr. Der Ausnahmezustand soll, trotzdem vollständige Ruhe eingetreten ist, bis Mar aufrecht erhalten werden In Montana wurden 10 Klg. Dynamit ae- stöhlen, weshalb zahlreiche Haussuchungen stattfanden.
Sofia, 26. Febr. Blatt er Meldungen zufolge kam es zwischen regulären türkischen Truppen und maeed 0 - ni) ch en Insurgenten bei der Ortschaft Jgmuniea zu einem heftigen Kamp f. Die türkischen Soldaten »rußten, sich mit einem Verluste von 3 0 Toten zurückziehen.
lität qesucht waren. Es wurden gehandelt: Kuh e f r i s ch melkend und traaend, beste schwere -riere 4o0—480 1. Dualität 380—440 Mk. 2. Qualität 325—360 Mk. 3. Qualität ^25 275 Mk. per^ücf- Fahrochseu 1. Sorte 750-800 Alk., 2. oorte 600 bis 700 Mk., junge Fahrstiere 500—000 'Ulf. pro Paar: über
50 Pfd. Schlachtgewicht (1. Qualität) 64-68 Mk., Zwilchen und 50 Pfund wiegend 54-57 Alk., leichtere Ware 48-o2 Mk. per Gentner Schlachtgewicht. Ter Markt wurde ziemlich geräumt.
Neueste Meldungen.
Originaldrahtmeldungeu des Gießener Anzeigers.
S Darmstadt, 26. Febr. (Zweite Kammer.) Fort der Beratung des Budgets. Me Zivilliste des Großherzogs wird mit 1 265 000 Mark gegen die Stimmen der anwesenden drei Sozialdemokraten genehmigt, ebenso der Betrag von 5142,86 Mark aus der Staatskasse an dre Großh. Ka- binettskasse zur Bestreitung der Ordenskosten. Bei Trtel 3 , Hofbauwesen" beantragt der Ausschuß einen Abstrich von 2750 Mark, so daß nur 52 250 Mark bewilligt werden sollen. Ministerialrat Milbrand ersucht, den Abstrich zu unterlassen; doch wird der Ausschußantrag genehmigt. Für , Neubauten und Herstellungen" beantragt der Ausschuß einen Abstrich von 22 600 Mark; der Antrag wrrd
Universitäts-Nachrichten.
Darmstadt, 25. Febr. Um den gewaltigen Andrang cnis- ländischer Studierender zur hiesigen Technischen Hochschule einzudämmen, der sich bet den beschrankten Raumverhältnissen zu Ungunsten der inländischen Hörer schon angst unliebsamer Weise geltend macht, hat das Rektorat verjugt, daß m dem am 29 Avril beginnenden Sommersemester Platze tn den Hor- und Zeichensälen an Ausländer erst vom 1. Mar an vergeben werden können. „ r
Göttingen, 25. Febr. Ter Bibliothekar Dr. Wichelm 6«l° ckenheimer in Göttingen, früher in Marburg, ist zum Oberbibliothekar ernannt worden.
— In Straßburg hat sich Dr. phil. Robert H 0 l tz rn a n n aiw Straßburg, der Sohn des Seniors der dortigen theologischen pa- kultät, als Privatdozcnt für das Fach der mittelalterlichen und neueren Geschichte habilitiert. Seme Antrittsvorlesung behandelte das Thema „Friedrich Wilhelm LV. und die Marzrevolutwn. - Ter IMteraturhistortker Dr. Roderich arkent i n, bekannt u. a durch SMdien über Faust-Dichtungen des 19. Zahrhmiderlv, ist, wie man uns mitteilt, in Nervi, wo er Genesung juchte, gestorben.
Der Verurteilte wurde sofort in Haft genommen. — Die Ehefrau Heinrich Gerlach aus Calbach hatte einer Nachbarin einen Topf heißes Wasser übergegossen und war deshalb tn erster Jnsttmz zu einer Monatlichen Gefängnisurase verurteU worden. '
rufungsgericht ermäßigte die Strafe mltRucksicht auf UnbestraM heil und teilweis gerechtfertigte Erregung der Angeklagten m.j 2 Monate Gefängnis. Tie Körperverletzung wurde nicht als mittels eines gefährlichen Werkzeugs — als solches sah bad ®e 4) heiße Lasser an sich nicht an - sondern als mittels euier das Leben gefährdenden Behandlung begangen angenommen.
Breslau, 25. Febr. Zwischen dem Reierendar iind Reserve leutnant Schenke und dem Studiosus E r l er hatte am 18. aember ein Duell siattgejunden, das unblutig verlier. Da- Kriegsgericht der 11. Division verurteilte schenke zu o Monaten und den Leutnant Morawe wegen Kartelltragens zu emem -tage
Bromberg, 25. Febr. Ter Gememdevorsteber von Tjaza- nowo bei Labischin, Albert Crmina, der wegen Beleidigung des deutschen Lehrers Kühn angeklagt war, weil er m einet an 0 e Regierung gerichteten Beschwerdeschrift behauptete, daß Kuhn bie Schulkinder mißhandele, wurde heute von der Strafkammer des hiesigen Landgerichts freigesprochen. Ter Staatsanwalt hatte drei Monate Gefängnis beantragt. ,
Washington, 25. Febr. Tas Oberbundesgericht hat beschlossen, Terlinden auszuliefern. Das Oberbundesgericht erkannte den Auslieferungsvertrag für gütig an, da Deutz chlano ihn stets respektierte und Preußen nicht ausgehort habe, zu existieren. _____
Nattdel uui) Hehr. Uolkswirlschafl.
__Tie ordentliche Generalversammlung der Gclscutir chcncr Bergwerks-Akiicngcsellschaft genehmigte die Bilanz und stimmte den Anträgen der Verwaltung bett. die Verteilung des Rem aeroinns zu. Tie 12prozentige Dividende gelangt ab 26. Februar zur Aiiszahlimg. Tie ausscheidenden Mitglieder des Aussichtsrats wurden wicdergewählt und ferner em Antrag auf Erhö§ing des Aktienkapitals von 54 auf 60 Millionen an-
— Argentinische Anleihen. Das Goldagio in Argentinien ist wieder gestiegen, zuletzt bis 144.50. Die Cedulas folgen daher naturgemäß den Variationen der Landesvaluta. Im allgemeinen ist neuerdings ein Rückgang der Kurse zu verzeichnen, da trotz de.' Schiedsspruchs Englands doch noch em kriegerischer ^vnflikt mit Chile befürchtet wird. Beide Teile sind eifrig bestrebt, ihre Waffen- macht zu verstärken. Chile hat beträchtliche Wafsenaiikause m Deutschland gemacht, mehrere gepanzerte Kreuzer und 4-orpedo- jäger erworben und schließlich durch die Kammer eine neue Kriegsanleihe von 2*/2 Millionen Lstr. genehmigen laßen. Dieselbe konnte aber bisher nicht aufgebracht werden. Auch Argentinien hat fein stehendes Heer erhöht, die ganze Flotte in Dienst gestellt und zwei Schlachtschiffe in Italien bestellt. Um die Mittel für diese Au.- gaben zu beschaffen, verwendet es bereits den aus v0 Millionen angewachsenen Convertierungsfonds. Auch wird em Zuschlagsfonds von 10 pCt. auf alle Einfuhrwaren an Stelle des bisherigen Zu- fchlagsfonds von bpCt. für den Convertierungsfonds m aller- lwchster Zeit in Kraft treten. Des weiteren wird augeordnet werden, daß die in Gold zu zahlenden Steuern, Zolle, Hafenabgaben usw., falls sie in Papiergeld berichtigt werden, zu dem ;e- maligen Tageskurs zu verrechnen sind; kurz, ber bewaffnete Friede lastet schwer aus dem Land.
— Liu glänzendes Unternehmen ist die etanöait Oil Co. Tie erste Quartalsdwidende des laufenden Jahres beträgt 20 pCt. und hierzu sind 20 Millionen Dollars erforderlich; die Aktionäre hatten nur auf 15 pCt. gerechnet. In den beiden letzten Jahren hat die Gesellschaft je 48 Millionen Dollars und seit dem 1. Januar 1897 insgesamt 212 Millionen Dollars an Dividenden zur Auszahlung gebracht. Ter Ueberschuß für das laufende Jahr soll 75 Millionen Dollars betragen.
— Türkenlose sind in den letzten Tagen etwas gestiegen aus ein Pariser Telegramm, daß die vom Sultan eingesetzte Kommission die Conversion ber Serientürken genehmigt habe.
— Schuckert-Aktiengesellschaft. Die Berliner Konferenzen mit der Allgeni. Elektrizitätsgesellschaft sind beendigt. Da man sich aber über das Resultat derselben vollständig ausschweigt, so wird man mit ber Annahme nicht fehlgehen, baß sine Verständigung wiederum nicht erzielt wurde, was wir übrigens vorausgefehen haben.
— Harpener Bergbau-Gesellschaft. Der Ueberschuß seit 1. Juli v. I. bis Ende Januar beträgt 8 833 400 Mk. oder 2 032 500 Mk. weniger als in der gleichen Periode des Vorjahres.
Märkte.
Gießen, 25. Febr. (Viehmarktsbericht).^ Der gestrige Rind- viehmackt hatte einen Auftrieb von ca. 1200 Stück Vieh. Die Aufkäufer vom Main, Rhein und von der Sieg waren sehr zahlreich gekommen, sodaß sich das Geschäft in Milchvieh und Kälbern überaus flott entwickelte. Nur der Handel in Gcmgochfen, von denen etwa 100 Stück aufgefahren waren, wollte sich bis gegen die Mitte des Marktes hin nicht recht entwickeln, wurde aber doch gegen Schluß des Geschäfts noch leidlich. Der Versuch, die Preise des letzten Marktes für Milchkühe und Kälber diesmal etwas herunter zu drücken, glückte den Käufern nicht, da die Verkäufer zu geringeren Preisen lieber auf ein Geschäft verzichteten. Schwere gut frischmelkende und tragende Tiere, waren gestern sehr zahlreich am Markt, sodaß der Vorrat der starken Nachfrage nach dieser Ware entsprach. Die hohen Käferpreise blieben bestehen, weil für Frankfurt und Wiesbaden größere Posten besonders besserer Qua-
Telephonischer Kursbericht.
Krank fort a. ML., 26. Februar.
Krieskasten der Redaktion.
(Anonyme Anfragen bleiben unberücksichtigt.
Herrn H. hier. Die sragliche Rede auf dem Banket des Moskauer Deutschen Wohlthätigkeitsvereins, das wahrend der russischen Krönungsfeierlichkeiten im Jahre 1896 zu Ehren bes damals in Moskau anwesenden Prinzen Heinrich von Preußen stattfand, hat nicht dieser gehalten, sondern, rote bie ,/Nordd- Allgern. 3tg." am 10. Juni 1896 offiziös meldete, ber Präsident des Deutschen Wohlthätigkeitsvereins. Der letztere brauchte demselben Blatte zufolge auch nicht das Wort „Vasallen", das den Anlaß zu ber in ben Blättern bamals viel erörterten scharsen Rebe bes Prinzen Lubroig von Bayern gegeben Haden sollte, sonbern er wandte bei der Begrüßung des Prinzen Heinrich und ber übrigen anroesenben beutschen Füfttlichkeiten ans biese letzteren ben Ausdruck „Gefolge" an. Prinz Ludwig fand sich dadurch veranlaßt, diesen ungeeigneten Ausdruck unter Hinweis auf die verfassungsmäßige Stellung ber beuttchen Fürsten zu berichtigen, mbem er gleichzeitig die anwesenden Deutschen aufforderte, allezeit .övfammen- zustehen und treu am Reichsgeoanken festzuhalten. . drmz -ubroig hat auch bald darauf aus eigener Initiative dem Kaiser Mitteilung von dem Vorgang gemacht, um die von ihm gebrauchten Worte vor Mißdeutung sicherzustellen.
welche Jeder leicht durch Ansteckung IHciai'pilZey auf den Köpf oder in den Bart bekommen kann, bringen kreisrunde, kahle Stellen auf den Kopf und in dem Bart hervor, welche durch ihr schlechtes Aussehen den armen Leidenden zur Verzweiflung bringen können. Bewährtes Mittel dagegen ist laut vielen ärztlichen Zeugnissen Oberweyers Herbaseife, welches langsam, in angenehmster, unschädlichster Form diese Krankheiten in einigen Wochen befestigt. Bestandteile 90°/o Seife, 2% Salbei, 3% Arniea, 1,5% arab. Wasserbecherkraut, 3,5% Harnkraut. Zu haben per Stück Mk. L25 in allen Apotheken und Drogerien ober burch ben alleinigen Fabrikanten I. Givth, Hanau a. M. 907
Söhnlein <fc Co.
sind 50 Kisten „Rheing 0 1 b" bes Hauses Söhnlein u. Co. in Schierstein, welches seit Bestehen bes Deutschen Reiches den Taufsekt für bie Schiffe ber beutschen Kriegsmarine liefert, ber Kais erlichen Pacht „H 0 he n z 0 11 e r n" int Hasen von Nero- Po rk überwiesen worben. Die Taufe ber neuen Kaiser-Pacht burch Miß Roosevelt erfolgt mittels „Rheingolb". Der Name des neuen Schiffes wird erst beim Taufvollzug bekannt gegeben. 1650
4% Oesterr. Goldretno . . 102.80
41 Oesterr. Silberrente 101.65
4% Ungar. Goldrente . . 101.05 * - ” • 100.70
Aufforderung.
Ansprüche an bie unten näher bezeichneten, den beibemerkten Besitzern in ben Grunbbüchern zugeschriebenen Liegenschaften, bie teils veräußert, teils überschrieben werden sollen, sind so gewiß
binnen 4 Wochen
00m Erscheinen in den Blättern gerechnet, dahier gehörig begründet vorzulegen, als sonst die vorliegenden Verträge bestätigt, die Beschränkungen gelöscht und die Einträge in das Mutationsverzeichnis verfügt werden.
Gemarkung Älten-Bufeck
Wagenbach, Johannes Vlll. und Eheftau, geb. Becker, und Siegfried, Melchior und Eheftau, geb. ©paar, zu Alten-Buseck 1/400.
Gemarkung Climbach
Schnepp, Balthaser Frau, Marie geb. Conrad zu Climbach 1/443, 444, 11/120.
Gemarkung Lang-Göns
Görlach, Wilhelm Konrad und Frau, geb. Textor, zu Lang- Göns XVII—/8 und 9.
Görlach, Wilhelm Konrad Wwe. zu Lang-Göns X. 158.
Gemarkung Beuern
Dietrich, Konrad III. und Frau zu Beuern IV/391, 797, V/15, 16.
Gemarkung Garbeuteich
Matern, Georg zu Dorfgill 1V. 177, 196, 568, 568a.
Gemarkung Gießen
Schwieder, Theodor in Gießen I. 793.
Gemarkung Großeu-Linden
Weigand, Heinrich Kinder in Großen-Linden X/51O5/10.
Gemarkung Reiskirchen
Hoffmann, Friedrich Witwe, geb. Althaus, zu Reiskirchen 1/96 \ io*
Gießen, den 24. Februar 1902. 1647
Großherzogliches Amtsgericht.
Holzversteigerung im Gießener Ktndtwnlb.
Montag den 3. März 1902, vormittags 9% Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadtwald, Distrikt Fcrnewald in den Abteilungen Bruderwinter, Oberförsterswiese u. Fauler Boden versteigen werden:
9 rm Birken-Schestholz
24 rm Eichen-Schestholz
14 rm Nadel-Scheitholz
15 rm Aspen-Scheitholz
8 rm Birken-Knüppelholz
92 rm Eichen-Knüppelholz 22,5 rm Nadel-Knüppelholz
2 rm Aspen-Knüppelholz
26 rm Eichen-Stockholz
30,5 rm Nadek-Stockholz 1160 Wellen Eichen-Reisig
760 Wellen Nadel-Reisig 150 Wellen Aspen-Reisig.
Die Zusammenkunft ist auf ber Licherstraße an der Kreuzung nach Hausen.
Gießen, am 24. Februar 1902. Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Mecum. 1642
Brennholz- Versteigerung.
Dienstag, 4. März l. I., morgens 10 Uhr anfangend, kommt im Albacher Gemernde- wald, Distrikt Kreuzholz nachstehendes Brennholz zur Versteigerung : 1648
10 rm Buchenfcheitholz,
18 rm Buchen-Knüppelholz, 8 rm Birken-Scheitholz, 6 rm Birken-Knüppelholz,
10 rm Nadel-Knüppelholz, 8000 Wellen Buchen- und
Eichen-Durchforst.-Reisig, 600 Wellen Nadel-Reisig, 6 rm Buchen-Stockholz, 4 rm Eichen-Stockholz, 20 rm Nadel-Stockholz.
Die Zusammenkunft ist auf dem Vieinalweg Albach-Hatten- rod am Eingang des Waldes.
Albach, 25. Febr. 1902.
Gr. Bürgermeisterei Albach.
Balser. 1648
Hohversieigerung
Dienstag, 4. März d. I. wird im hiesigen Gemeinde- wald in den Distrikten Pohlheimerwald und Goldkopf von morgens 9V2 Uhr an nachverzeichnetes Holz versteigert: 204 Nadel-Stämme von 13 bis 31 cm mittl. Turchm. und 10—20 m Länge mit 40,86 fm Inhalt,
345 Nadelderbstangen von 7 bis 12 cm mittl. Durchm. und 6—16 m Länge mit 24,68 fm Inhalt,
31 rm Buchen-Knüppel, 27 rm Nadel-Knüppel, 22 rm Eichenschestu. Zftrüppel,
1800 Buchen-Wellen, 1600 Eichen-Wellen, 3000 Nadel-Wellen, 4 rm Buchen-Stücke, 1654 32 rm Eichen-Stöcke, 30 rm Nadel-Stöcke.
Die Zusammenkunft ist im Goldkopf.
Watzenborn, 24. Febr. 1902. Großh. Bürgermeisterei Watzenborn- Steinberg. ___________Hirz.___________ Stadt. Schlachthaus.
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