Zweites Blatt
ISS Jahrgang
Mittwoch 26. Februar LN«S
5ie Heutige Yummer umfaßt 10 Ketten.
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die Gütergeschosse.
die Zusammenstellung der Gütergeschosse, die Bonitierungskarten,
das Protokollbuch
zur Einsicht der Beteiligten offen.
Tagfahrt zur Entgegennahme von Einwendungen hiergegen findet statt: Dienstag, 18. März l. Js., vormittags 9 */4 bis 101 /4 Uhr, im Amtszimmer der Großherzoglichen Bürgermeisterei Daubringen, wozu ich die Beteiligten unter dem Anfügen einlade, daß die Nichterscheincndcn mit Einwendungen ausgeschlossen sind. Die Einwendungen sind schriftlich abzufassen, zu begründen und auf Papier in Aktengröße (mindestens i/2 Bogen) einzureichen.
Friedberg, 24. Februar 1902.
Der Großherzogliche BereinigungSkommiffär:
Spam er, Kreisamtmann.
getreide Vorzugstarife auf den deutschen Bahnen verbiete. Redner hofft, die Erklärung der Regierung sei nicht endgiltig.
Sieg (natl.) hegt die gleiche Auffaffung. Er erwarte von der Zollerhöhung nicht eine Steigerung der Getreidepreise, aber eine Verhinderung des weiteren Rückganges.
Weiterberatung morgen.
Bekanntmachung.
Betr.: Feldbereinigung in der Gemarkung Daubringen; hier die Arbeiten des IL Abschnittes vom II. Felde.
In der Zeit vom 3. März l. I. bis einschließlich 17. März l. I. liegen auf dem Amtszimmer der Großherzoglichen Bürgermeisterei zu Daubringen die Arbeiten des II. Abschnittes vom II. Felde nämlich:
1) das Besihstandsverzeichnis,
Nr. 48
Orscheiut «Sgttch außer Sonntags.
<em Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem hessischen Landwirt die Siebener Zamilien- blätter viermal in der Woche beigelegt.
Notationsdruck u. Verlag der Brühl'schen Univers.-Buch- u.Stein- druckeret (Pietsch Erben) Redaktion, Expedition und Druckerei:
Vchulpraße 7.
Adresse für Depeschen: Anzeiger Gießen.
g-ernsprechanschluß Nr. 51.
Minister Frhr. v. Hammer st ein fragt, wozu beim eigentlich die Polen zu einem polnischen Nationalschatz sammelten? Doch nur, um im gegebenen Augenblick mit Mitteln versehen zu sein! Tie Regierung aber wolle verhüten, daß den Polen diese Gelegenheit geboten werde, damit nickt namenloses Unglück über unschuldig Verführte komme. (Beifall.)
Abg. Frhr. v. Zedlitz (frk.) kann dem Dr. Friedberg nicht das Recht zugestehen, ihm und seinen Freunden Belehrung zu erteilen. (Sehr richtig!) Tie Herren sollten lieber vor ihrer eigenen Thür kehren. In der Kauff- man rischen An gelegenheit habe man gar nicht zweifeln können, daß die tirone ausgeschaltet werden sollte. Tas Verfahren bei dieser Wahl sei eine Kraftprobe gegen die Krone gewesen. Herr Richter, der „als einzige hohe Säule zeugt von verschwundener Pracht, auch diese schon geborsten, kann stürzen über Nacht", habe richtig erkannt, daß mit dem Grafen Bülow ein neuer gesunder Geist in die Regierung eingezogen sei, der sich bereits bemerkbar mache. Wir, schließt Redner, bewilligen dem Minister gern fein Gehalt als Zeichen des Vertrauens. (Bravo!)
Roosevelt brachte einen Trinkspruch auf ben beut scheu Kais er und das deutsche Volk aus. Er agte barin: Wir bewundern Teutschlands große Vergangenheit und seine gegenwärtige Größe und wünschen ihm jeden möglichen Erfolg für die Zukunft. Mögen die Bande der Freundschaft zwischen dem deutschen und amerikanischen Volke immer stärker werden.
Der Prinz erwiderte mit einem Trinkfpruch auf den Präsidenten und das Volk der Unionstaaten und gab der Hoffnung auf eine beständige Fortdauer der freundschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Nationen Ausdruck.
Roosevelt brachte bann einen Trink sprach auf de nPrinzen aus, inbem er sagte, im Namen bes amerikanischen Volkes begrüße ich Sie und biete Ihnen unseren wärmsten Willkommen und die Versicherung unserer herzlichsten Zuneigung dar.
Um Mitternacht trat der Prinz die Rückreise nach New- york an.
New York, 25. Febr. Das Wetter ist ungünstig. Ein einer kalter Regen fällt nieder und der Hafen ist mit Nebel bedeckt. Prinz Heinrich und Präsident Roose- ve I t nnr ihrem Gefolge sind in zwei Sonderzügen heute rüh von Washington in Jersey-City eingetroffen. Die Ankunft war etwas verzögert worden, weit kurz hinter Baltimore eines unbedeutende« Maschinenschadens wegen ein Maschinenwechsel stattfinden muhte. Kurz nach 8 Uhr chifften sich Präsident Roosevelt und Prinz Heinrich nach Sh oo ters Island ein, wv sie unter Salutschüssen und lubelndeu Zurufen um 9 Uhr 50 Minuten eintrafen.
Frinz Keu.rich m Amerika.
Heber den Aufenthalt des Prinzen Heinrich in Washington ist Privattetearammen folgendes zu entnehmen: Die Holeis sind überfüllt, die Bevölkerung flutet in den Straßen auf und ab. Auf der deutschen Borschaft war die Standarte des Hauses der Hohenzollern gehißt. Nach dem Empfange der städtischen Behörden fuhr Prinz Heinrich bei den Botschaftern vor und nahm uni 1 Uhr im deutschen Botschaftspalais mit Herrn von Holleben und 20 deutschen Herren das Frühstück ein. Um 2 Uhr nachmittags fuhr das diplomatische Korps bei der Botschaft vor, später besuchte der Prinz das Kapitol. Vom Sprecher des Repräsentantenhauses mit kurzer Anrede empfangen, wurde der Prinz neoft Gefolge in die Galerieloge geführt, während unten im Saale die Sitzung sortdauerte. Sämtliche Gal- terien und Gänge waren dicht mit Publikum besetzt, das den Prinzen mit Händeklatschen begrüßte. Nach viertelstündigem Verweilen wurde Prinz Heinrich in das Präsidentenzimmer geleitet. Dort begann eine Defilierkour mit Händeschütteln, an der die Mitglieder des Hauses sich beteiligten. Zum Händeschütteln stellten sich auch die kleinen Sauf jungen und zahlreiche Damen ein. Alsdann begab sich der Prinz zu dem im andern Flügel des Kapitols tagenden Senat und nahm dort, wiederum durch Händeklatschen begrüßt, an der Seite des Präsidenten Platzstwährend das Gefolge sich in der Diplomatenloge niederließ. Auch hier waren sämtliche Gallerten überfüllt. Wie beim Eintreffen wurde der Prinz auch beim Verlassen des Kapitols von den dort harrenden Menschenmassen mit Hurrarufen und Tücherschwenken empfangen und bis zu dem nahegelegenen Prachtbau der Kongreßbibliothek geleitet.
Kurz vor 8 Uhr abends juhr der Prinz im offenen Wagen mit Admiral Evans am Weißen Hause vor. Im Laufe des Abends ergriff Präsident Roosevelt den Arm des Prinzen und führte ihn nach dem Ostzimmer, nachdem beide vorher die Geschenke, ein Prinzenbild und eine Kaiserbüste, betrachtet hatten. Nach alter Sitte im Weißen Hause wurde das Diner von Negern serviert. Die Marinekapelle hatte auf dem Korridor, die Pionierlapelle im Konservatorium Aufstellung genommen. Heber den Plätzen des Prinzen und des Präsidenten hing ein viereckiger Baldachin von der Saaldecke herab. Elektrische Lichter und Sterne in Form eines Ankers stellten eine Huldigung für den Prinzen „Heinrich den Seefahrer" bar. Die Tafel war in Form einer großen Mondsichel ausgestellt. Hinter ben Sitzen des Prinzen und des Präsidenten war ein Arrangement von deutschen und amerikanischen Fahnen angebracht. Die Tafelmusik führte eine Marinekapelle aus, welche deutsch- patriotische Weisen spielte; rechts vom Präsidenten Roosevelt saß Prinz Heinrich, links der englische Botschafter Pauncefote, am obersten Tafelende links neben dem Prinzen Heinrich saß der russische Botschafter, dem Präsidenten gegenüber Staatssekretär Hay und der deutsche Botschafter. "Nach dem Bankett wurde Würzburger Bier in Steinkrügen gereicht.
Preußisches Abgeordnetenhaus.
5. Sitzung vom 25. Februar.
Abg. von Glebocki (Pole) nimmt Bezug auf die gestrigen Ausführungen des Dr. Barth über die Behandlung der dänischen Bevölkerung in Nordschleswig; die gleiche Verpflichtung habe die Regierung auch gegen die in Preußen lebenden 40 000 Polen. Unter ben neueren Germanisierungsmaßregeln rufe namentlich bie Ausrottung der polnischen Namen ben Unwillen des Volkes hervor. Nicht blos Ortsnamen, fonbern auch Familiennamen würden von den Behörden germanisiert und die an- geordnete Durchführung und 6er Gebrauch der deutschen Benennungen werde mit strengen Strafen erzwungen. Ungesetzlich werde auch vielfach bei der Auflösung von Volksversammlungen verfahren. Besonders häufig seien die Versammlungsauflösungeii wegen Gebrauchs der polnischen Sprache, obwohl dieser Grund als ungesetzlich anerkannt sei. Wie vertrage sich das mit der Versicherung des Grjafen Bülow, es dürfe in Preußen jeder reden, wie ihm oer Schnabel gewachsen sei. Redner legt bann ein Verzeichnis deutscher Kaufleute vor, um zu beweisen, daß der Boykott der Polen von ben Deutschen zuerst begonnen sei.
Minister Frhr. v. Hamm er stein wenbet sich gegen den Vorrebner. Alle diese Reden kenne man; sie verfolgten nur den Zweck, zu verhetzen, Unzufriedenheit zu erregen. Auch der erste Napoleon, der ein großes Interesse an einem selbständigen Polen gehabt habe, habe sich nach der genaueren persönlichen Kenntnis, bie er sich von ben Polen unb auch von ben Polinnen verschafft, (stürmische Unruhe, und Zwischenruse bei den Polen), man solle nur die Schilderung seiner Beziehungen zu der Gräftn Potocka lesen, nicht zu dieser Maßregel entschließen können, und nicht einmal den ersten Schritt zur Wiederherstellung Polens habe er sich entschlossen zu thun. In Westpreußen, Posen und Schlesien sei die polnische Agitation thätig mit dem offen ausgesprochenen Ziele der Losreißung preußischer Landesteile. Die preußische Regierung sei fest entschlossen, auf ihrem bisherigen Wege nicht innezuhalten, und dafür zu sorgen, daß in den polnischen Landesteilen die Früchte deutscher Kultur, Gesittung und Ordnung erhalten bleiben und weiter gedeihen. (Beifall rechts.)
Abg. Kirsch (Ztr.) wendet sich gegen den Dr. Hahn, der in einer Versammlung von Bünd lern alle Gegner desselben apostrophiert habe mit den Worten: Und wenn die Welt voll Teufel wär'! (Heiterkeit.) Bei den neuesten Mahlen in der Rheingegend hätten die Bündler zwar lebhaft gegen das Zentrum agitiert, aber mit geringem Erfolge. Die Bauernvereine hätten sich im Gegensätze zum Bunde für ein Kompromiß im Reichstage ausgesprochen, während die Forderungen des Bundes so weitgehende seien, daß daran das Zustandekommen der Zolltarifvorlage zu scheitern drohe.
Abg. Szmula (Ztr.) klagt über die ungenügende Zulassung ausländischer Arbeiter für ländliche Arbeit.
Reg.-Kommisf. Geh. Rat v. Dallwitz entgegenet, es lägen zwingende Gründe vor, die Anwesenheit der ausländischen Arbeiter nicht über das notwendige Maß zu gestatten. Vom 1. Februar bis 20. Dezember würden die fremden Arbeiter zugelassen; eine Ausdehnung dieser Frist sei aus politischen Gründen nicht angängig.
Abg. Gras Limburg (kons.) bezeichnet die Polenbeschwerde für unbegründet Wenn die polnischen Abgeordneten im Reichstage von der preußischen Verwaltung als von der p r e u ß i s ch e n P e st gesprochen (Ruse: Pfui!), so wolle er darauf erwidern, daß diese Verwaltung Polen zu dem gemacht habe, was es fei. Wie solche Agitation wirke, habe man in Wreschen gesehen. (Sehr richtig.) Die Regierung müsse es sich mit aller Energie angelegen sein lassen, daß aus dieser Agitation nicht grenzenloses Unglück und Blutvergießen hervorgehe. (Bravo!)
Abg. Dr. Arendt (frf.) bittet den Minister, seinen Einfluß geltend zu machen, damit die Unterstützung der Veteranen nach milderen Grundsätzen als heute erfolge. Der Minister möge aus ihm zur Verfügung stehenden Fonds die Veteranen unterstützen, wenn sie von den Reichsbehörden abgewiesen würden. Die Aeußerung des Dr. Barth über die Opposition des Bundes der Landwirte gegen den Zolltarif fei mindestens einseitig und treffe ebenso auf die Freunde Barths zu, die doch mit dem Zolltarif auch nicht einverstanden seien.
Abg. Schmieding (nL) billigt die Polenpolitik der Regierung.
Abg. Dr. Friedberg (nL) entgegnet, Dr. Arendt solle nicht Beschuldigungen gegen die Nationalliberalen erheben, die auf sie selber zutreffen. Eine Partei, der Stumm und Krupp an geb orten, solle die Nationalliberalen nicht als Partei der Großkapitalisten bezeichnen. Sie würde besser thun, Freundschaft mit den Nationalliberalen zu pflegen. (Abg. Frhr. v. Zedlitz ruft: Das lassen Sie unsere Sorge sein, verehrter Freund!) Es sei zu bedauern, daß die freikonservative Partei unter der Führung Zedlitz's nicht mehr auf ihrer früheren Höhe stehe. (Brcwo und Zwischenrufe bei den Freikonservativen.)
Tie Abgg. Hansen (Däne) und Glebocki (Pole) erörtern nochmals ihre Stellung zur GerstnanisierungS- rolitik. Letzterer wird wegen des Ausdrucks „Gemeinheit" von dem Vizepräsidenten Krause zur Ordnung ge-
GietzeimAüMgerW
General-Anzeiger v »
v ür den polit. u. allgem.
Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen
____________________ zeigenteil: Hans Deck.
Volitische Tagesschau.
Aus der Zolltarifkommifsion.
Die Zolltarifkommission des Reichstags beriet die Minima lzötle weiter. Abg. Bräficke (freis. Vp.) bekämpft die Zollerhöhung,' er sei selbst Getreide verkaufender Landwirt, wolle aber nicht den kleinen Leuten die Lebenshaltung verkümmern.
Abg. Heim (Zentr.) erklärt, die Haltung der Regierung sei, nachdem sie die Nollage der Landwirtschaft anerkannt habe, inkonsequent und unbegreiflich. Man möchte nach einem BiSmarck schreien, obgleich er, Redner, nie Bismarckverehrer gewesen sei. Langjährige ungenügende Zölle seien ein Schrecken ohne Ende. Besser wäre es, daß das ganze Gesetz falle. Das Schlimmste sei die ungenügende Höhe der Gerstenzölle und Viehzölle. Sie würde die kleinen Bauern dem Untergange zuführen. Ein ausreichender Gerstenzoll sei für alle bayerischen Zentrumsabgeordneten die Conditio sine qua non. Redner fordert einen höheren Gerstenzoll als der Som» promißantrag. Die Haltung der bayerischen Regierung sei bedauerlich.
Bayerischer Ministerialdirektor v. Geiger weist Heims Angriffe zurück und erklärt, die bayerische Regierung glaube, daß der Entwurf das Richtige getroffen habe. Sie erkenne die Notlage der Landwirtschaft, glaube aber auch, daß Berücksichtigung der Interessen der Gesamtheit nötig sti. Die Vorlage setzte mit Recht den Gersten- zoll niedriger an, als die Zölle des Brotgetreides. Die Lage des Gerstenbaues in Bayern sei im allgemeinen besser als die des Weizenbaues und Roggenbaues. Ein zu hoher Gerstenzoll würde die Brauereien, namentlich die Kleinbrauer schädigen eine Erhöhung des Bierpreises, namentlich für die Landbevölkerung, herbeiführen und auch die Viehzüchter park belasten. Bayern lege besonderes Gewicht auch auf Handelsverträge mit Oesterreich und Rußland. Solche wären bet hohen Gerstenzöllen unmöglich. Redner bittet, den Kompromißantrag abzulehnen.
LLndwirtschastSminister v. PodbielSki führt gegenüber Sraftcfe aus, die Notlage der Landwirtschaft fei unleugbar, bie Sage der Kleinbauern geradezu traurig. Das Ausland werde die Zollerhöhung mindestens zur Hälfte tragen. Eine Brodverteuerung sei nicht zu befürchten. Die Regierungsvorlage bedeute eine wesentliche Besserung. Man muffe verlangen^ ®rrci^6are annehmen und nicht Unmögliches
In der Nachmittagssitzung trat Komierowski tPolei für den Kompromißantrag em und führte aus, die Bauern in den Oftprovmzen leiden schwer unter der Getreldekankurren, des Auslandes. Für später sei auch du große Kankurren Sibiriens zu befürchten. °
- Fischbeck fragt die Regierung, ob ihre ablehnende Stellung sich auf jeden einzelnen Tarifsatz des Kompromiffes oder nur auf das Kompromiß un Ganzen beziehe. Redner bestreuet, daß die Zölle vom Auslande ober von den Bäckern getragen würden. Semen Antrag auf Aufrechterhaltung der bestehenden Zölle, der nur einen formalen Zweck gehabt habe ziehe er nunmehr zurück.
Gaebel (Reformpartei) befürwortet den Kompromiß- stimnwn roÜrbC eventuell auch der Regierungsvorlage zu-
Staatssekretär Frhr. v. Thielmann erklärt, baß die Regierung die Sätze der Regierungsvorlage sowohl im Ganzen als für jede einzelne Getreideart als die äußerste Grenze ansehe, bis wohin sie gehen könne.
Kar borff verlangt ein Gesetz, das für Auslands-


