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Nr. 277
Zweites Blatt. 152. Jahrgang
Dienstag 2S.NovemberLSOS
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Ale heutige Kummer umfaßt 10 Seiten
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liegt ein
ban, nicht nur durch die Heilerfolge in ihrer großen Frauen- Pflege der Sinnesorgane, nab Kinder-Praxis, sondern vor allem durch ihre im Süd-1 schließt sich an: „Tie natu
Als Ergänzung zu dem Werke
Tie naturgemäße Behandlung der Krank-
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deutschen Verlags-Institut in Stuttgart erschienene große Lebensarbeit „Tie Frau als Hausärztin".
Tie Anerkennungen Nun, welche hervorragende Aerzte der Schöpfung ihrer Kollegin ausgestellt haben, sind so außerordentlich, daß in der That keine pflichtbewußte Gattin das für die Frauenwelt im wahren Sinne des Wortes bahnbrechende Ereignis unbeachtet lassen kann, schon deshalb nicht, weil das Buch naturgemäß nach Inhalt und Ausstattung grundverschieden von allen Schriften männlicher Verfasser ist.
Auf nähere Inhaltsangaben der „Hausärztin" (Preis 16 Mk.) können wir hier nicht eingehen, nur eine Stelle aus dem Buche ff,et" erwähnt. Sie lautet: „Tie schönste Pflicht des Arztes ist, sich überflüssig zu machen."
materieller wie ideeller Art die Betroffenen nebst ihren Angehörigen durchzumachen hatten bei diesem häßlichen Treiben, darnach wird nicht gefragt.
Tas traurige jähe Ende Krupps sollte allen Klatschsüchtigen, allen durch Hinterthüren und auf Hintertreppen Lauernden unb Wirkenden, allen denen, die aus irgend welchen Gründen die Existenzen anderer zu vernichten trachten, zu denken geben.
ßine Aorkämpserin des Irauengtschlechts.
Ter beispiellose Erfolg, den das vor kurzem erschienene erste Nachschlagewerk der Frauen- und Kinder-Heilkunde aus fier Feder einer praktischen Aerztin „Tie Frau als Haus- firztin" findet, hat die Aufmerksamkeit weiter Kreise auf fite Verfasserin dieses Werkes, Tr. med. Anna Fischer - Tückelmanu gelenkt.
Anna Fischer ist 1856 in Galizien als Tochter des Oberstabsarztes Tr. Tückelrnann geboren. Ihre Vermählung erfolgte in ihrem zwanzigsten Jahre. Tie Pflege ihrer Kinder und die Bewirtschaftung ihres Gutes legten bei ihr unbewußt den Grund zu ihrer künftigen Thätigkeit. Sie begann mit der Veröffentlichung ihrer ersten kleinen Rrsochüren über die Reform der weiblichen Kleidung, unsere tzmtige Küche ?c. und machte schon damals ihre ersten Vor- wagsreisen. 1885 gründete sie eine Wochenschrift zur Aufklärung - der Frauenwelt auf gesundheitlichen Gebieten, und endlich kam bet Stunbe, wo sie den Entschluß faßte, mit Familie nach Zürich überzusiebeln, um Medizin zu stu- breren. lieber sechs Jahre brachte sie dort zu, denn es war richt leicht, neben der Sorge für die Familie die akademi- itien Fächer zu betreiben. Ungeachtet der schwierigsten Ver- hliltnisse erreichte sie aber das Ziel und legte auf Grund eüner Dissertation über das Kindbettfieber 1896 das Doktor
examen ab. Seit dieser Zeit übt Frau Tr. Fischer-Dückel- nmnn in Tresden ihre Praxis aus, und heute darf sie wohl M die bedeutendste Aerztiu der Gegenwart bezeichnet wer-
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Volitische Tagesschau.
Zum Tode Krupps.
Auf Capri fand am Montag ein Trauergottesdienst für Krupp statt. Ter Bürgermeister sandte an die deutsche Botschaft, den deutschen Konsul in Neapel, die Direktion der Krupp'schen Fabrik und ben Bürgermeister von Essen Beileidstelegramme. — Tie gegnerische Partei auf Capri läßt erklären, daß sie ben Angriffen auf Krupp fernstehe. Ter Untersuchungsrichter Collenzo von Neapel stellte fest, daß ihm wirklich zehn Klagen von Eltern wegen Angriffe auf ihre Kinder eingereicht worden seien, aber der Angeklagte sei ein anderer Deuts cher, nicht Krupp; indessen auch diese Anklagen scheinen nicht haltbar. Uebrigens sei Krupp zu jener Zeit nicht auf der Insel gewesen.
Wie aus Essen gemeldet wird, werden am Mittwoch, an welchem Tage die Beisetzung Krupps stattfinde, sämt- sichen Kruppschen Werke ruhen. Tie Arbeiter bilden bei dem Leichenzuge Spalier vom Stammhause bis zum Kruppschen Privatfriedhofe. Tie Stadt Essen, die in tiefer Trauer ist, bereitet eine großartige Trauerfeier vor.
Nach einer Pariser Depesche meldet „Figaro", die angebliche Intervention der italienischen Behörden auf Capri habe sich beschränkt auf den Krupp erteilten wohlgemeinten Rat, die populären Konzerte, welche er rn der sogenannten Trafeliei Grotte des ehemaligen Karthäuserklosters zu veranstalten pflegte, nicht abends, sondern nachmittags zu geben, weil der Saumpfad ont Ausgange der Grotte nicht für ausreichend sicher gilt. Von Skandalen sei niemals die Rede gewesen. Diskutiert worden sei lediglich die Verwendung der legendenreichen Grotte zu profanen Zwecken.
heiten in systematischer Schtlderung" (Behandlung mit Wasser und Bädern, Massage und Gymnastik); vernunftgemäße Ernährung und Diät bei den Krankheiten der einzelnen Organe, eine besondere Diät für Säuglinge. Auch dem Vegetarianismus ist ein längerer Abschnitt gewidmet. Eine große Anzahl Abbildungen im Text und abermals eine Reihe von Farbentafeln erläutern diesen, der knapp und klar gehalten ist. Das Werk bietet Familienvätern und Hausmüttern vielfältige Anregungen, und die Befolgung manches darin niedergelegten in der Praxis erprobten Ratschlags wird nicht ohne heilsame Wirkung sein.
Von dem Werke „DienatürlicheHeilweise" von Tr. med. C. Sturm (Stuttgart, Deutsche Verlags-Anstalt) liegen nunmehr auch die Lieferungen 36—50 (Preis pro Lieferung 30 Pfg.) vor, mit denen das Werk seinen Abschluß findet. Aus dem reichen Inhalt der letzten Lieferungen greifen wir nur einiges heraus, das dem Leser ein ungefähres Bild von dem Gebotenen zu geben vermag. In längeren und kürzeren Abschnitten werden beispielsweise behandelt: Tie Krankheiten der Blase, die Geschlechts-, Unterleibs-, Gehirn-, Nervenleiden; die Infektionskrankheiten; die Stofswechselstörungen (Fettsucht) und die Rheumatismen; die skrophulösen Krankheitsformen (englische Krankheit), Zuckerharnruhr, Blutarmut ober Bleichsucht; die
— Dxe Knust des Jahres. Deutsche Kuustausstellunaeu 1902 nennt sich ein m der Verlagsanstalt F. Bruckmann, A.°G in München erschienener stattlicher Ouartband, der eine rechte Augenweide für jeden Kunstfreund darstellt. Es ist erstaunlich, was darin um einen ungemein billigen Preis geboten wird: 363 schön gedruckte Abbildungen verschiedenartigen Formats, die eine Aus- lese der besten Gemälde und Skiilpturen darstellen, dt? auf den diesiabrigen Ausstellungen aus deutscher und auch ausländischer Kunst vorgestchrt wurden So giebt das Werk einmal einen vor- .Uigl'chen Gradmesier für den momentanen Stand der Kunst in allen Kulturländern, dann aber auch einen Ueberblick über die fort- ichreitende ^iwickelung des letzten Jahres, wie er in der Vielheit unseres Auvstellungswefens dringend not thut. Und auch darin liegt, wie wir meinen sollten, ein besonderer Vorzug dieser Publi- ratloiien, daß sie eben nur die Kunstwerke selber zum Beschauer sprechen lagt, und somit zur Bildung eines selbständigen Urteils geradezu zwingt. Sehr beachtenswert auch sind die dem Ver- zeichnls der abgebildeten Werke eingestreuten biographischen Notizen über deren Urheber. So recht ein Buch, zu dem man stets qemJ wteder ui mühelosem Genuß edelster Art zurückkehrsr kann.
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Deutsches Deich.
Berlin, 24. Nvv. Ter Kaiser Härte heute vormittag ben Vortrag des Chefs bes Civilkabinetts v. Lukanus und empfing dann ben bisherigen österreich-ungarischen Militär-Attachs Oberstleutnant Grafen Stuergkh und ben neu ernannten Militär-Attache Hauptmann v. Roden sowie später den Landeshauptmann der Marschall-Inseln und den Gouverneur von Teutsch-Südwestafiika, Oberst Leutwein. Ter Kaiser reifte mittags mit Gefolge nach Bückeburg zu den bortigen Hofjagden und wird sich von dort Mittwoch früh zur Beisetzung Krupps nach Essen begeben. In Buckeburg traf er nachm. halb 6 Uhr ein und wurde am Bahnhof vom Fürsten Georg von Schaumburg-Lippe und den Prinzen Adolf und Hermann von Schaumburg-Lippe sowie vom kommandierenden General des 7. Armeekorps, v. Bissina, empfangen. Nach herzlicher Begrüßung fuhr der Karser mit den übrigen Herrschaften im offenen Vierspänner durch die festlich beleuchtete , Bahnhofstraße, wo die Feuerwehr mit Pechfackeln Spalier bildete, nach 'dem Schlosse, wo ein Tiner stattfand, an dem außer den Gefolgen auch der preußische Gesandte Henkel v. Donnersmarck und die Spitzen der Behörden teilnahmen. Der Kaiser saß zwischen Fürstin und Fürstin- Mutter. An dem Diner nahmen auch Prinzessin Adolf von Schaumburg-Lippe und die hier zu Besuch weilenden Prinzessinnen Emma Marie und Karoline von Reuß älterer Linie teil. (Tas ist wohl das erste Mal, daß der Kaiser mit Angehörigen des früher als
reichsfeindlich bekannten Fürstenhauses Reuß LL.AU- sammentraf. D. Red.)
— Großherzogin Elisabeth von Oldeni bürg erwartet, wie aus Oldenburg gemeldet wird, gegen Ende März ein frohes Familienereignis. Dieser zweiten: Ehe des Großherzvgs ist bereits ein im sechsten Lebensjahr stehender Prinz entsprossen.
— Zur Verleihung v vn Apothekenkonzessionen hat der preuß. Kultusminister in einem Erlaß an die Oberpräsidenten darauf hingewiesen, daß das Vor- legen eines Civilversorgungsscheines als Anlaß zu besonderer Berücksichtigung bet der Verleihung von Apotheken- konzessionen nicht anzuerkemien sei, toerm dadurch altere; wissenschaftlich gleich befähigte Bewerber zurückgesetzt werden. Bei sonst gleicher Befähigung der Bewerber sei bem höheren Approbationsalter eine mehr ausschlaggebende Bedeutung beizumessen.
Braunschweig, 24. Nov. Soeben ist der Bericht der Justizkommission des Landtages, wegen provisorischer Ordnung der Regierungsverhältnisse bei einer Thronerledigung veröffentlicht worden. In demselben schließt sich die Kommission ganz der Auffassung des Herzogs Staatsministeriums an. Es wird darin gesagt; „Ebenso wenig wie jetzt einem Herzog von Cumberland die Ent- scheiduna darüber zusteht, noch er an der aktuellen Ausübung der Regierung behindert ist, kann die bei seinem Ableben bezüglich seines Rechtsnachfolgers zu stellende gleiche Frage von diesem beantwortet werden. Vielmehr wird die Landesregierung, sobald der Fall eintritt, pflicht- mäßig zu prüfen und festzustellen haben, ob die Voraussetzungen für die Fortdauer der Regentschaft vorliegen, um unter Wahrung der Erbrechte des Herzogs von Cumberland und seines Hauses bas Land vor unsicheren, möglicherweise seine Selbständigkeit gefährdenden Zuständen zu bewahren. Es ist nicht einzusehen, weshalb biefe, jetzt klar zum Ausdruck gebrachten Bestimmungen weniger Anspruch auf Rechtsgiltigkeit haben sollten, als der sonstige Inhalt des Gesetzes." Die Justizkommission empfiehlt die Annahme der Regierungsvorlage.
Dresden, 24. Nov. Der Kronprinz von Sachsen ist heute hier eingetroffen. Das Allgemeinbefinden ist gut. Minister Budde ist gestern nachmittag hier eingetroffen und heute nachmittag zur Hoftafel im Residenzschloß geladen.
— In Dresden fand am Sonntag eine Versammlung von Mitgliedern der Antiduellliga unter dem Vorsitze ihres Präsidenten, des Fürsten Karl zu Löwenstein statt. Es wurde die Gründung einer Dresdener Ortsgruppe beschlossen. Der Vorsitzende teilte unter anderem mit, Körn g Georg von Sachsen habe ihm gestern erklärt, er. sei mit den Tendenzen der Anttduell-Liga ein* verstanden.
München, 24. Nov. Nach einer Meldung der „Fr. Ztg." ist Reichsgerichtsrat Mildner zum Justiz-Minister ausersehen.
Klatsch.
Die Erörterungen über den Tod Krupp's unb den verhängnisvollen Anteil, den die bekannten Veröffentlichungen an der Herbeiführung der Katastrophe haben, dauern in der Presse fort. Mit Recht entrüstet sich der Teil der Presse, der sich aller auf Sensation berechneten oder von Parteileidenschaft beeinflußten Mache fern hält, dem auch wir uns zurechnen. Wer empfindet es nicht peinlich, wenn fein Name aus Anlaß eines cm sich unbedeutenden „Falles", infolge von böswilligen Mißdeutungen oder bergt, durch irgend welche Machinationen in der Gesellschaft bloßgestellt wird; wenn in den Häusern bei mehr oder minder Schadenfiohen Umfrage gehalten wird, und wenn das Resultat aller dieser ^^und^igungen in einem Klatsch-Menü Beutehungrigen
Hier handelt es sich um das beklagenswerte Schicksal einer großen, ein ftuß reichen Persönlichkeit; es ist leider nur zu gut gelungen, so wirksam die Minen kompromittierender Nachreden zu legen, daß die Oesfentlichkeit in starre Verblüffung über bte so zuversichtlich auftretenden Anschuldigungen , versetzt wurde. Auch eine robustere Gesundheit, als diejenige Krupps, der ein herzleidender Mann war, hätte ernsten Schaden erlitten an Leib und Seele bei diesem unvermutet aus dem Dunkel auftauchenden Angriffe. Nach dem alten Satze bleibt ja von jeder Beschuldigung, jeder Verleumdung, mag sie als noch so nichtig, ja sinnlos erwiesen sein, stets etwas hängen. Dabei standen einem Krupp Mittel und Wege zur Verfügung, Joie keinem anderen, das wider ihn Vorgebrachte zu entkräften und die Urheber und Verbreiter zur Rechenschaft zu ziehen. Und selbst ein Mann wie Krupp sah bei alledem die Unmöglichkeit, rasch und vollständig die Beschuldigungen zum Schweigen zu bringen, und sich Genugtuung zu verschaffen. Ties Gefühl furchtbarer, lähmender Unfähigkeit hat manchen schon zur Verzweiflung und zu verzweifelten Schritten getrieben, der das Opfer öffentlichen Klatsches geworden war.
Als, so schreibt man uns wenigstens aus Berlin, im Samstag eben die Extrablätter mit der Nachricht vom Tode Krupps rn den Straßen Berlins verteilt waren und wohl jeder nicht ganz brutale Leser der Meldung unter dem ersten Eindruck stand, daß sich hier eine tragische Katastrophe vollzogen habe, da riefen zur selben Zeit Verkäufer bes „Vorwärts" mit gellender Stimme „Sensationelle Erklärungen über Exzellenz Krupp" aus. §in paar Schritte weiter wurden „Sensationelle Tnthüllungen über das Theater des Westens kannten Herrn Gehlsen, dem früheren Herausgeber der ..Reichsglocke". Kaum ein Tag vergeht in Berlin, ohne baß nicht „Sensationen", „Enthüllungen" in Extrablättern unb Flugschriften — Graf Pückler mit den Extraausgaben feiner Antisemiten-Reden sei nicht vergessen — den Lttaßenpassanten ins Ohr geschrieen werden. Im Reichs- tag wurde jüngst eine ganze Sitzung gewidmet ben in ■neuerer Zeit vorgekommenen Uebergriffen von Beamten; -ks herrschte Uebereinftimmimg darüber, welche Herabwürdigung in der öffentlichen Achtung durch eine zu Unrecht erfolgte Sistierung oder gar eine längere Inhaftnahme ! bewirkt werde. Mit Recht!
Eines aber sollte niemand vergessen! Wer sich über imbere beschwert, der sollte auch selbst soviel Achtung !5or dem Einzelnen beweisen, als er von anderer Seite 'für sich und die von ihm vertretene Sache verlangt! «ks geschieht aber nur zu häufig, daß ganz geringfügige »Geschehnisse durch privaten Klatsch, nicht durch idie Presse, durch allerlei Beiwerk zu „Ereignissen" lieraudftaffiert werden, ganz gleichgiltig, in welche schlimme und peinliche Situatton Personen, Familien, ganze Be- ttriebe gelangen. Wieviel Aergernisse und Schädigungen
Ausland.
Brüssel, 24. Nov. Wie von zuständiger Stelle mitgeteilt wird, beabsichttgt König Leopold auf eigene Kosten einen Kvlonialpalast bauen zu lassen unb in diesem ein Kvlonialmuseum zu gründen. Der König; besitzt bereits in feinem Palafte zu Lasten eine große Anzahl kostbarer Gegenstände, die in diesem Museum untergebracht werden sollen. Tie Kosten werden auf 2 Mill. Francs veranschlagt.
Nom, 24. Niov. Die hiesigen An a rche st en haben beschlossen, ein großes Protestmeeting abzuhalten, um gegen das Attentat Rubinos zu protestieren. Sie desavouieren Rubino, versichern, er sei fein Genosse, unb behaupten, das Attentat sei von der internationalen Polizei begangen worben. Ter Anwalt Gori wurde gewählt, unt in dem Meeting das Wort zu ergreifen. Man glaubt aber/ daß die Polizei "dasselbe verbieten wird.
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