Mk.
40 000 iLtrteljr
Mk. 10000*39 000
77ste Loos
Liste ,
mehr als das doppelte des Loospreises
39ste Loos
27ste ,
fvcmtfdje Komponist M. Eapllouch hat ein Liebeslied von dem trefft ich en rheinischen Poeten Professor August Ammann geschmackvoll m Musik gesetzt. Dieses Lied ist im Verlage von Raab u. Plothow in Berlin erschienen. (Preis 1 M.)
Handel und Verkehr. Volkswirtschaft.
. — 3 /;proz. Badische Staatsanleihe. Die Subftriplioii ist morde U°U lleber5cid)lum9 sofort nach Eröffnung geschlossen
— DiSkonto-tztesellschaft, Berlin. Die neuen 20 Mill. Mk
Aktien, buvd) deren Ausgabe das Aktienkapital auf 150 Mill. Mk.
Aus Htadt und Land.
Gießen, den 25. April 1902.
tion schreibt uns: Gegenüber den Losvfferten ungarischer Kollekteure, die durch die Post fast allen Einwohnern übermittelt werden, mag darauf hingewiesen werden, daß bessere Gewinnaussichten von der Ungarischen Lotterie als von der Hessischen Landeslotterie keineswegs geboten werden. Denn, wie die Berechnung auf Grund der beiderseitigen Pläne er- giebt, können entfallen Gewinne
** Versendung von Paketen während der P fing st zeit. Wir machen darauf aufmerksam, daß die Vereinigung mehrerer Pakete zu einer Post- p a k e t a d r e s s e für die Zeit vom 11. bis einschl. 18. Mai im inneren deutschen Verkehre nicht gestattet ist.
** Landeslotterie. Die Gr. Landeslotterie-Direk-
Westafrika zu errichten. Man braucht nicht alles zu glauben, Abgeordneten zu wählen hat. Die Schwierigkeiten einer I Tie zu diesem Zweck seitens des TheaLervereinsvorstandies was aus Amerika uns sensationell aufgetischt wird. Je pi- ' cw-r-' * ' 1 ~ ' 1" " 1 ~ "
kanter die Speisen, desto unverdaulicher!
Die am Donnerstag in London veröffenllichte Verlust
liste meldet, daß am 7. April bei Fraserburg ein Engländer
solchen Wahl verkannte der Referent nicht und hob die- ein geleiteten Verhandlungen haben leider nicht zu dem er- felben hervor, glaubte aber empfehlen zu sollen, es vor- wünschten Ziel geführt, da nach eben eingelaufenem läufig bei diesem W chlverfcchren zu lassen, der Landwirt- Schreiben der Stuttgarter Intendanz das Frankfurter schaftskammer^ aber oas Recht zu sichern, das Wahlver- Opernhaus nun auch noch ein zweites Gastspiel, am 30.
Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten.
--«ab«e„-I
begriffen/ Die Zahl der neu Ertränken mi Buchramwecher' das Leben genommen.
die Höhere Mädchenschule sind^ insgesamt 49 Sc^iUerinrmn Kunst und Wissenschaft.
erngetreten, davon sind 41 evangelisch, 5 katholisch, Z israe- Neue Mujikatien. Bon Franz Hugo Vleumeifier, Kapell- U"sch; 43 stammen aus Gießen, 5 aus dem übrigen Hessen, Eister am Stadttheater zu Rostock, liegen uns einige Liedkompo- 1 aus dem Reich. (Im ersten Schuljahre betrugen i)ie [ll0.ncn ^or, die wir gern zu den interessanteren neuen Er- entsprechenden Zahlen: Insgesamt 31; davon 26 evangelisch dieser LttterMurgatttmg zählen. Gme flüssige Melodien,
3 katholisch, 2 israelitisch; alle aus Gießen., — In die Er-1?fn Ebenen Textvorlagen innig anschmiegen und geweiterte Mädchenschule wurden neu ausgenommen zusammen mckn bie. nöst,g-6 Wirkung
50; davon sind 40 evanaelisch 6 tätbolisch 4 -^6^° 6^ laßt, sind Hauptvorzuge, die wir die en Liedern
Ai UV tuun-gtiiitg, ü laujuiijo), 4 israelitisch; nachruhmen, nur er chemt es uns fraulich ob sie bei der nicht
den? Rellch" ®ie|en' “uf§. bem anb e,ren Hessen, 2 aus leichten Begleitung in Dllettantenkrelsen auf großen Absatz rechnen
dem Reich. (Im ersten Schuljahre wurden ausgenommen sonnen. Die Lieder, „Ter Spielmann", „O du, vor dem die
insgesamt 29, darunter 23 evangelisch, 3 katholisch, 3 israe- Stürme schweigen" und „Mondnacht", sind von dem ftomponiften ""sch; alle aus Gießen. direkt zu beziehen. — Der seit Jahren in Deutschland lebende
** Die vollständige Oper — Solisten, Chor unb fuQnt,rhp K^nnnttt w — -----
Orchester — des bekanntlich in diesem Mnter abgebrannten Stuttgarter H o f t h e a t e r s unternimmt im Mai eine Gastspielreise, die in Karlsruhe anfängt und über Mamn- heim, Darmstadt, Frankfurt und Hannover nach Berlin führt.
Für das Gastspiel in Frankfurt war der 29. Mai in Aussicht genommen, das in Hannover soll am ,1. Juni beginnen. Ta auf der Reise von Frankfurt nach Hannover Gießen berührt wird, so lag es nahe, auch uns in Gießen den außergewöhnlichen Genuß eines Gesamtgastspiels zu verschaffen.
Neben der Landwirtschaftskammer sollen die landwirtschaftlichen Vereine, Provinzialvereine und Bezirksvereine fortbestehen als die geeignetsten Organe der Landwirtschasts- kammer. Diese Vereine werden in der Folge in der Lage fein, die Mitgliederbeiträge so erheblich her- erfahrt e^en' ba& bie Mitgliederzahl eine Abnahme nicht r. benJ Gesetzentwurf hob der Referent die kritifch- sten Punkte heraus. Die Wahlen zur Landwirtschafts- lammer ^sollen danach direkre fein. Jeder Kreis soll w zwei teilen je euren Wahsort bestimmen, der je einen
vinzialvereinen und dem Landwirtschaftsrat wurde die Frage ,,, ^?,^f^^^ordnmrg ^.ledigte sich nun glatt, nachdem Stellung ^r Prämien rn der
seit jener Zeit wiederholt behandelt. Die Reaieruna leate I cn1 b^> uachtragliche Bewilligung eines größeren I ^11?1^^.! , Landeslotterie gestalten sich die Gewinnaus-
keinen Gesetzentwurf vor. Das Ergebnis der Verhandlungen I Abtrages zur Beschaffung von Sämereien für die Jung-I^^eu für die Käufer Hessi?ch^ ^o,e in Wirllichkeit sogar in den landwirtschaftlichen Vereinsorganen war der von ^hweide Tiergarten geschehen, sich gegen die Anerkennung besser. Daß die Ungarische Lotterie ein Aktienunter- SmmaSriS’SSÄmSw SSSturi»bei Berstadt Ln Widerspruch erhob, nehmen rst, und d-st IM deuy-chen Reich das Spielen in
der Regierung etngereichte Initiativantrag betr die Er-1 geschäftliche ^ttteilungen über den Kartoffelexport nach selben bei einer infolge der gleichzeitigen Stempelsteuer- rid^ng einerWttirtfd)a^^ bie Absicht des L-ndesPfeide^chtbereLs Lnt°rzrchung doppelt empfmdl.chen Strafe verboten -st, '
tum Hessen. Handel und Industrie waren der Landwirtschaft Hessen eine Pferdeversicherungs- al^emein bekannt.
in ihren Organisationen weit voraus. Kein Wunder' 2ßieI r.u^en' befannt gegeben waren. 2>orlar, 24. 2X^11. In der letzten Nacht wurde ixn
schwer sind die weit über das platte Land zerstreut wohnen- ^ouat Mai wurde eine weitere Ausschußsitzung Pfarrhause em E in b ru ch s d i e b st a h l verübt. Bis jetzt hat
den Landwirte an einem Platze zu vereinen zu gemeinsamem und damit die Ausfchußsitzung nach man von den Thatern noch keine Spur.
Vorgehen und zur Organisation. Und trntz di«>sp^ ° geschlossen. h. Hartmannshain, 23. April. Heute fand hier
nisses hatten neben den landwirtschafllichen Vereinen sich S ,■ xdieFrühjahrskonferenz des Lehrerbezirksvereins
die Landwirte zur Vertretung chrer politischen und wirst- Aus Klaot uns Kano. Gedern statt, die von sämtlichen Lehrern des Bezirks
schaftlicheii Interessen zu einigen gesucht ftm Bauernbund ^sucht war und um 10 Uhr int hiesigen Schulhause ihren
in Bauernvereinen, im Bund der Landwirte. Das war eine Gießen, den 25. April 1902. Anfang nahm. Kreisassistenzarzt Dr. Lang ermann re-
Zerfplitterung der Kräfte, die in chren Aeußerungen sich *• StaalssLnldv-rsckr-iknn»-« Ris u . jenerte i^er das Thema: „Schul- und Schülerkrankheiten",
nicht selten widersprachen und mit ihren Arllrägen daher 8 o o ?^ser mteressante Vortrag fand allgemeinen ^isall.
leicht abgewiesen werden konnten. Das geht aus den Red^ ureau Dom. 22 07 5 000 2Qf. S^rer Roth, Sichenhausen behandelte das Tema: „Der
im Hessischen Landtage der letzten Jahre hervor aus der ^oatsschuldverschrelbungen zur Eintragung m das Staats- Rechenunterricht in der einllasfigen Volksschule". Die leb-
Nichtberüctsichtigung der Anträge der landwirtschaftlichen 'chulhbuch emgerelcht worden. hafte Erörterung zeigte, mit welchem Interesse der Vortrag
Vereine in einschneidenden gesetzgeberischen Maßnahmen. I ,** Schulbaracken. Wie wir vor Kurzem bei einer Be-! ausgenommen wurde. Um 2 Uhr fand ein gemeinsames
Ter Landwirtschaft erwachsen in technischer, Volkswirt- schreibung der Schulbaracken mitteillen, hat man es unter- Mittagsmahl bei Gastwirt Schmalbach statt.
schaftlicher und politischer Beziehung neue Aufgaben, lassen, diese an die Wasserleitung anzuschließen. Wie wir ** Frankfurt a. M, 24. April. Ein tragisches Er- Liese drangen und zwingen zu neuen Maßnahmen. Dazu hören, wird dies nachträglich noch, und zwar von der Hamm- ergnis hat sich hier abgespielt. Der 10 Jahre alte Sohn gehört Geld. Die eigenen Einnahmen aus freiwilligen straße aus, geschehen. emes Obertelegraphenassistenten wurde auf der Straße über-
3“ ES"vr^le ™e?!ertlU^ finra»iell " Seltene Auszeichnung. Ms unsere Reqimentzmusik ^bren. In der sich daraufhin ansammelnden Menschenmasse wendig b« Sr. Excellenz dem ®eneCaneUtnant 00n =Ta«bt M eine Frau, welche das verunglückte Kind mit
tiefer e°a“nm ^Ähe^ S der 26. (Hess.) Division, konzertirte wurde bem ’^1" --S-N-N venvechselte Laut jammernd warf sich bte
ist unseres Belmfsstandes, der, wie^wir wohl wissen eine ^ngen Solo-Trompeter (Piston-Virtuosen) Hoboist Neu- §rau u5ec Je,<^\u”b.trug ben nemen Toten, der ihrem
große Bedeutung für das Staatslebeu hat, unwürdig bie bacf' bie S^oße und seltene Auszeichnung zutell, nach m Größe und Kleidung glich, in ihre Wohnung. In
Regierung zur Erfüllung aller unserer Aufgaben fortgesetzt bcm wohlgelungenen Piston-Solo „Star of England^ von ^r furchtbaren Aufregung bemerkte die unglückliche Mutter um die Mittel dazu anzugehen. Sr. Excellenz für hervorragende künstlerische Leistung zum ^rmcht, daß der Tote nicht ihr Sohn war; erst als ihr
Nun werden ja aus landwirtschaftlichen Kreisen Stim- »überzähligen Unteroffizier" ernannt zu werden, frisch und gesund das Zimmer betrat, in dem die
men laut über die neue finanzielle Belastung Wir gratuliren dem jungen Künstler, dem Liebling unseres ^iche lag, an der seine Mutter, in ihrem namenlosen Jammer
mA i-s?^p/^e..^rrrchtung, der Landwirst- Konzertpublikums, zu dieser hohen Anerkennung. zusammengesunken war, wurde die Frau den fürchterlichen
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etwa in Weinbergen oder wertvollem Gemüseland beftebt ** Di- „ s n ~, -v - ~ 11-----
In Oberhessen z. B. werden Landwirte, die 2 H e k t a r s ch u l e ist in ^in^ent ständigen febr erfreuli^p^n^-f^ " achteten Familie , bewirtschaften, nur in seltenen Fällen herastgezogm' Jtonbl9en W erfreulichen Aufblühen,durck Ertränken ft
werden können. Angenommen es würden nach den angestellten Berechnungen ein Bewirtschafter von 2 Hektar zur Landwirtschaftskammer herangezogen, so würde derselbe zu einem jährlichen Beitrag von 22 Pfg., oder wenn die Beiträge zur doppelten Höhe schlimmsten Falles erhaben werden müßten, 44 Pfg. pro Jahr zu leisten haben. Wer größere Flachen bewirtschaftet, zahlt entsprechend mehr und ganz mit Recht Diese Beiträge können nicht drücken.
Und da diese Beiträge dazu helfen sollen, das landwirtschaftliche Gewerbe zu fördern, so fließen sie hoffentlich mit reichlicheren Zinsen in die Tischen der Beitragspflichtigen zurück.
von:
Mk.
1000-9000
gefallen und zwei verwundet und bei Kallfontein iKavkoloniei setzen in 3ufunft dem Bedürfnis und den Erfahrungen Mai, übernommen hat, der 31. Mai aber als Reise- und E ^ur^teite ä u • L Der Ref^ent"wies^um Schlüsse auf die auHeror- G e m^i n^destenerzettel, ca. 7000 Stück,
eoen JJiatertal nach Kapitadt abgegangen. I hauptete, daß wir mit unfern bisherigen O rga- schlossen. Während früher nur den Steuerzahlern der ersten
Ein erstes Londoner Finanzhaus erhiell eine Depesche inisationen gegen jene Leistungen zurückständen. Mteilung die Steuerveranlagung verschlossen, den übrigen aus Johannesburg mit der Meldung, daß man dort binnen Die Bildung einer Landwirtschaftskammer für das Groß- aber offen zugestellt wurde, sind in diesem Jahre selbst die kürzester Frist die Abgabe des Plebiscits seitens der Buren tum sei im Interesse der hessischen Landwirte eine Steuerzettel, welche pro Zie- nur 1 Pfg. an Grundsteuer m Transvaal und im Oranje-Freistaat zu Gunsten desFrie- 9ar mf^r umgehende Notwendigkeit. einfordern, von einem Umschlag umschlossen, der aus durch-
dens erwarte. Der Vorsitzende dankte dem Referenten namens des sichtigem Papier hergestellt ist. Die Steuerzettel werden
> — — Ausschusses und eröffnete nach einigen einleitenden Worten zweimal derartig gefaltet und übereinander gelegt, daß
Wrovinzialausschubkhuna des lan&witffdiafttiifien bi,e sich lebhaft geftaüete. Es sei gleich nur der Name und die Wohnung des Steuerzahlers sichtbar
Greins für Öre Xnntnj festgestellt, daß ,ich im Laufe derselben auch nicht eine bleiben, während der Text von keinem .Unberufenen gelesen
Jlu Oie [(Stimme gegen die Notwendigkeit der Erricht-Iwerden kann. Die verschlossenen Steuerzettel gehen von
(Originalbericht des „Gieß. Anz.") un.ß ber Landwirtschaftskammer erhob. Die der Bürgermeisterei nach dem Polizeiamt, das sie nach Bern Gießen, 24. April. Ansicht und Absicht, man müsse sich in den Dingen, die zirken und Straßen sortiert und dann durch die Schutzmann-
Tie Ausschußsitzung, die heute nachmittag im Prinzen I l^b^^lschaftliche Gewerbe direkt an gingen selbst schäft verteilen läßt. Mit dieser Neueinrichtung wird ein Karl unter dem Vorsitz des Oekonomierat Sch lenke statt-1 5eJI?n* soweit es irgend möglich sei, beherrschte die Dis-[wohl von allen Kreisen als lästig empfundener Uebelstand
fand, war sehr gut besucht; nur wenige, die durch zwingende I ?Ojurn. Beanstandet wurde das vorgeschlagene Wahlver- abgeschasst. Es wäre zu wünschen, daß dieselbe Einrichtung
Gründe verhindert waren, fehlten. Nachdem der Vorsitzende I Der indirekten Wahl würde der Vorzug zu geben auch bei den Staatssteuerzetteln eingeführt würde.
bie erschienenen Regierungsvertreter, Ministerialrat I .H. er Ort im Kreise solle einen Wahlmann wählen, ** Wegeverbefserung. Nachdem auf der Rod- Br a u n unb Landesökonomierat Müller, sowie den und diese Wahlmänner sotten sich über die beiden Ab- heimerstraße zwischen Lahnbrücke und der Bichler'schen Oekonomierat Dr. Müller, Generalsekretär des Hessischen I ^^orbneten für jeden Kreis einigen. Privatstraße ben Winter über durch die Not stand sarbeiteri
Landwirtschaftsrats, begrüßt hatte und 29 neue Mitglieder Ar t i ke l 26 des Entwurfes sagt: Der Vorstand besteht[die Neuanlage eines breiten bürgersteigartigen Banketts ausgenommen worden waren, erteilte er dem letztgenannten I PEibenten, b) dem Stellvertreter desselben, [ hergestellt worden ist, wird jetzt die Fahrbahn der Straße
Herrn das Wort zu seinem Referat über den Antrag des I sstuf weiteren Mitgliedern. — Hierzu wurde einstimmig [ ebenfalls in der Länge dieser Strecke neu eingedeckt und ^Abgeordneten Haas-Darmstadt betr. die Errichtung gewünscht, es solle unter c) heißen: sechs weitere Mit- hierbei gleichzeitig mit Hinzunahme des früheren Fußweges einer Landwirtschaftskammer. [ glieoer, aus jeder Provinz zwei. [ verbreitert. Zwischen Fahrbahn unb Bankett hat man eine
Der Referent führte etwa folgendes aus: Die Organi- • ®ie luß ab st im m un g ergab, daß man sich im allge- sauber gefaßte Regenrinne hergestellt. Wenn nun noch bie
fation ber Landwirte fei bisher eine unvollständige gewesen. ?eJnen<”lll: b-m einverstanden erklärte, und vom Kreise beabsichtigte Weiterführung des neu angelegten
Der fleinere Teil ber hessischen Landwirte habe freiwillig! die aufgeführten Abänderungsvorschläge, besonders[Banketts bis dahin, wo der Weg nach Heuchelheim avzweigt, den Vereinen angehört. Als vollgiltige Vertretung ber|?^$ ui Bezug auf das Wahlverfahren der Berücksichtigung erfolgt ist, dann wird diese Straße gewiß eine der schiönsten hessischen Landwirte auch der Regierung gegenüber konnten! c^ude mpfahl. Es ist nicht möglich, in einem kurz im Großherzogtum sein, bie landwirtschafllichen SSereine niemals gelten. Die Er-! ^soßten Bericht auf alle Einzelheiten der Diskussion ein»1 ** m *"r"" ** richtung der Landwirtschaftskammer habe den Zweck, alle.^^V?' < n o Landwirte bis zu einer gewissen Grenze! Ueber den Punkt 3 ber uvagesorbnung betr. bie Berat- heranzuziehen. Nicht freiwillige Beiträge sollen ge» | ^^ulmungen der Verwendung b|er
leistet werden, sondern die Landwirtschaftskammer fordere r Jor b e ru ng der Viehzucht,
die Beitragsverpflichtung nach Leistungsfähigkeit. Schon e + '•= u^nb demuf eb aues referierte der
seit 1872 habe man im Königreich Sachsen eine ähnlicheI Wpllau. Die Abänderungs-
Organisation der Landwirte. In Preußen sei man zur I Oorschlage des heimischen Landwirtschaftsrates wurden an- Bildung von Landwirtschaftskammern übergegangen ^ [ 9 uorn rn e n. Da der Provinzialverein es sich zur Auf- Jahre 1892, nachdem im Jahre 1891 die Provinz Sachsen Imacht, darauf hinzuwirken, daß bei der Reinzucht einen dahingehenden Antrag beim preußischen Oekonomie-1 o -h?!?! und Vogelsberger Rindes besonders nach
kollegium gestellt hatte. In Baden liege die Gesetzes-! 5itrb ^n^ec Aufwendung erheb-
vorlage den Ständen vor. [ lich er sNlltel regelmäßiges Probemelken veranstaltet.
Im Großherzogtum Hessen gab die erste Anregung Sl? oT r/ rauf Fettgehalt untersucht,
zur Bildung von LandwirtschaftsLunmern der Abgeordnete I?a$ ^obemellen soll rn Zukunft aus naheliegenden Grün- Köhler-Langsdorf. Die hessische Kammer beschloß daraus-1 5° r™1“9 Montag vorgenommen ,
hin im Jahre 1898, eine Landwirtschaftskammer in% Leben I ^rden, londern stets am Mittwoch jeder Woche, also an m Ungarn zu rufen. Damals verhielten sich bie Ausschüsse der Pro-! an bem sich Mängel bei der Fütterung am fOOOsteLoos o882ste Loos
vinzialvereine noch in ihrer Mehrheit ablehnend. Aber die rf^faum ^och bemerkbar auf^jebes 5500fte 2200fte Sache kam dadurch nicht ins Stocken. Zwischen den Pro- Peun~?’nat^en. tocrben. Iaut iebeS b 000116 " 2200116 -


