Ausgabe 
25.3.1902 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Dienstag Ä5. März 1903

ISS. Jahrgang

Zweites Blatt.

E3

Nr. 71

Erscheint tägNch außer Sonntags.

Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem besfischeu Landwirt die Lietzener Famllien- blöttcr viermal in der Woche beigelegt.

Rotationsdruck u. Ver­lag der B rüh l'schen Untvers.-Buch- u.Stein- druckeret (Piets ch Erben) Redaktion. Erpedttwn und Druckerei:

Schnlstratze S.

Adresse für Depeschen: Anzeiger Gießen.

FernsprechansckilußNr.51.

______ - _ Ä ve-ugSpreiS:

monatnch7b Pf., viertel

GichenerAnzeigers

w General-Anzeiger v Verantwortlich:

v * für den poht. u. allgem.

Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen MUZ

zeigenteil: Hans Beck.

5>le Heutige Yummer umfaßt 10 Seite«.

Bekanntmachung.

Unter dem Schweinebestand des Restaurateurs Heinrich Elges dahier ist die Rotlauffeuche ausgebrochen.

Gehöftsperre ist verhängt.

Gießen, 25. März 1902.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Hechler.

«== ' .. «"

Volttische Tagesschau.

Graf Bülow em Freund des mündlichen Verfahrens.

Nach einer römisch en Depesche des ,^3erl. Lok.-Anz." ist die Abfahrt des Ministerpräsidenten Zanardelli nach dem Gardasee zu einer Zusammenkunft mit dem deut­schen Reichskanzler auf Donnerstag abend fest­gesetzt. Zanardelli und Prinetti wurden gleichzeitig in längerer Audienz von König Viktor Emmanuel em­pfangen. Nach einer anderen Meldung wird am Sonn­tag Die Zusammenkunft des Grafen Bülow mit dem ita­lienischen Ministerpräsidenten und Prinetti alter Wahr­scheinlichkeit nach in Komo stattsindem

Diese öfter arbeit des Reichskanzlers giebt einem un­serer Berliner Mitarbeiter Veranlassung zu Be­merkungen über den Arbeitseifer und die Arbeitskraft des leitenden deutschen Staatsmannes. Er schreibt uns:

Seines Fleißes darf sich, nach Lessing, jeder rühmen. Gras Bülow weiß die kostbare Zeit zu nutzen, dadurch, daß er ein entschiedener Freund des mündlichen Verfahrens ist. Von welchem Wert das für die Erledigung oer Ge­schäfte ist, dafür ließen sich mancherlei Beispiele an­führen. Es sei nur daraus hiugewieien, daß bei An­fragen aus dem Parlament, nicht solchen in der Form von Interpellationen, sondern rm Verlauf von Reden, in der Regel der betreffende Ressortches sehr bald in der Lage ist, die Auffafsung des Reichskanzlers zur Kennt­nis zu bringen; Graf Bülow wieder unterrichtet sich in kurzer Zeit über die Meinung der Bundesregierungen. Es ist kein langsamer, schwerfälliger Jnstanzengang, son­dern eine ErledigungZug um Zug". Graf Bülow darf das Verdienst beanspruchen, dies beschleunigte Verfahren eingeführt zu haben. Man erzählt, daß er in Bezug auf dieFixigkeit" des Dienstes die größten Anforderungen an seine Beamten stellt, freilich auch in demselben Maße an sich selbst. Was der Tag bringt, muß am selben Tage ausgearbeitet werden, das ist das Prirrzip. Bor allem hält Graf Bülow darauf, daß ihm sofort Vortrag gehalten toirb, sobald es sich um eine wichtige Frage handelt. Unter dem Fürsten Hohen lohe war, eine begreifliche Folge von dessen hohem Alter, die Verbindung zwischen dem ersten Beamten und den Staatssekretären des Reiches ziemlich locker geworden. Eine der ersten Sorgen des Grafen Bülow war, eine straffe Organisation insofern her- zusteUen, als die Staats'ekretäre, zumal die Chefs der Reichsämter des Innern, des Aeußeren und der Finanzen, regelmäßig Instruktionen einholen.

Tas seltsame Schauspiel, das sich hier zuweilen der politischen Welt bot, Daß sich verschiedene Regierungslager bildeten, deren Offiziöse sich nach Kräften befehdeten, sodaß man oft nicht zu sagen wußte, was denn eigentlich die Meinung der Regierung sei, dies Schauspiel ist vom Re­pertoire verschwunden. Gras Bülow hält die Leitung der Geschäfte" fest und duldet keinenrollenwidrigen Seiten­sprung". Diejenigen Offiziösen, die sich in die neue Lage der Tinge nicht finden konnten, wurden durch ein einfaches Mittel entfernt: durch die strikte Anweisung an die poli­tischen Beamten, Verbindungen mit der Presse, direkt ober indirekt, nur zu pflegen mit Wissen und Billigung des Kanzlers. Es ist seitdem eine bemerkenswerte Umwandlung eingetreten, mit der Wirkung, daß kaum noch Klage geführt wird über mangelnde Einheitlichkeit in der Regierung, be­kanntlich ehedem ein Thema, das immer wieder Variationen hergab.

Graf Bülow, der seinerseits außerordentlich häufig, in mancher Woche Tag für Tag, Vortrag beim Kaiser hat, erblickt in der persönlichen Zusammenkunft, in der Aeuße- rung von Meinung und Gegenmeinung, das beste Mittel, die Geschäfte zu fördern. So war auch die Zollkonfe- re n z in Berlin, wozu die Einladungen an die Vertreter der Bundesregierungen ergingen, der zweckmäßigste Weg, die Ansichten, Wünsche und Stimmungen der Regierungen in Erfahrung zu bringen und auf Grund der Resultate den sehr schwierigen Ausgleich vorzubereiten. In den lang sich hinziehenden Sitzungen des preußischen Staatsministe- rinms, Denen Graf Bülow präsidiert, werden nicht nur einzelne Fragen, die gerade zur Entscheidung stehen, er­örtert, sondern es findet auch wohl eine Diskussion über die allgemeine politische Lage statt. Graf Bülow hat seine Neigung für die auswärtige Politik beibehalten. Die ent­scheidenden Direktiven, der Verkehr und die Aussprache mit den Botschaftern, die wichtigeren Noten an die auswärtigen Kabinette, das alles wird von ihm persönlich erledigt. Ebenso die Konferenzen mit führenden Parlamentariern.

Tas Prinzip des mündlichen Verfahrens, zu dem sich der Reichskanzler bekennt, kann als ein höchst nachahmens­wertes Beispiel gelten auf gar manchem Gebiet unseres, öffentlichen Lebens. Trotz der wohlgemeinten Anordnungen überVerminderung des Schreibwerks" sind noch so viel­fachEingaben" erforderlich, oft Zeitverlust von Wochen herbeiführend, wo , r. > und Antwort in wenigen Minuten Tauer eine klare Entscheidung schaffen könnten.

Zn TiSzaS Tode.

Dirgtorbb. Allg. Ztg." schreibt teils offiziös: Die Kunde von dem Ableben Koloman Tiszas wurde in unseren politischen Kreisen mit wahrer Teilnahme ausgenommen. Die Verdienste, die sich Tisza um die Pflege der Bundnis- beziehungen Oesterreichs-Ungams zu Deutschland erworben )at, werden unvergessen bleiben, wie sie auch in der Ver­gangenheit bereitwillige Anerkennung gefunden haben. Die historische Ehrung dieser Verdienste war, daß der Kaiser während seines Besuches in Wien, im Jahre 1888, Tisza in besonderer Audienz empfing und ihm persönlich die Jn- ignien des Schwarzen AdlerordenS überreichte. Mit aufrich­tigen Gesinnungen schließen wir uns beim Heimgang des hervorragenden Staatsmannes der nationalen Trauer unserer ungarischer Bundesgenosien an. \

Der deutsche Reichskanzler sandte dem ungarischen Mi­nisterpräsidenten v. Szell ein Telegramm, in dem er innigsten Anteil an dem tiefen Schmerze Ungarns über das Hinscheiden Tiszas ausdrückt.

Im ungarischen Abgeordnetenhaus widmete Präsident Apponyi dem Verstorbenen einen ergreifenden Nachruf. Die Anträge auf protokollarischen Ausdruck des Schmerzes über den Verlust, Niederlegung eines Kranzes, sowie Teilnahme am Begräbnisse werden angenommen. Ministerpräsident v. Szell schließt sich dem Präsidenten an; seit gestern gehöre Tiza der Geschichte an, welche seine Trauer würdigen, seine Verdienste hervorheben und seine Thätigkeit gerecht beurteilen wird; sein Andenken wird unauslöschlich leben. Zum An­denken der Trauer wurde die Sitzung geschlossen. Der An­trag des Ministerpräsindenten von Szell, die Bahre im National-Museum aufzustellen, wurde von der Famllie des Verstorbenen dankend abgelehnt.

Deutsches Keich.

Berlin, 24. März. Der Kaiser konferierte heut«' Vor­mittag mit dem Staatssekretär des Auswärtigen Amts Frhr. von Richthofen und hörte alsdann im Schlosse den Vortrag des Chefs des Zivilkabinetts v. Lukcmus. Um 12s/4 Uhr empfing der Monarch den bisherigen russischen Militärattache, Grafen v. Nostiz.

Der Kais er wird Ende April als Jagdgast seines Schwagers, des Herzogs Ernst Gunther in Princkenau, speziell zur Birkhahn- und Auerhahn-Balz, erwartet.

Der Kaiser genehmigte gestern nach der Be­sichtigung in dem Atelier des Prof. Eberlein das Modell des für Rom bestimmten Goethe-Denkmals. Auch die Kaiserin wohnte dem Besuch des Ateliers bet.

Prinz Heinrich sprach der hiesigen amerikanischen Botschaft seinen Dank für den Empfang bei seiner Ankunft in Cuxhaven durch den amerikanischen Marineattachee Beehlew in folgender Depesche aus:

Empfangen Sie und die übrigen Mitglieder der Botschaft meinen innigsten Dank für den Empfang bei meiner Rückkehr aus den Vereinigten Staaten. Ich werde niemals die herzliche und großartige Gastfreundschaft vergessen, die mir in Ihrem Lande zu­teil wurde, und die mir vom amerikanischen Volke bewiesene Freundschaft.

Der Fürst Neuß a. L. ist gestern Nachmittag ans Obermais bei Meran totkrank in seiner Residenz Greiz wieder eingetroffen. Um Aufsehen zu vermeidens?), wurde der Fürst von Reichenbach aus ins Schloß ge­tragen.

DerReichsanzeiger* veröffentlicht die Ernennung des vortragenden Rates im Reichsamt des Innern Gruner zum Präsidenten des kaiserlichen Aufsichtsamts für Privat­versicherungen.

DerNeichsanzeiger* veröffentlicht das Gesetz, be­treffend die Feststellung des Reichshaushaltsetats für das Rechnungsjahr 1902 vom 20. März d. Js.

Staatssekretär Graf Posadowsky hat dem Reichs­tage zugehen lassen: Die Bestimmungen betr. die Beschäf­tigung von jugendlichen Arbeiterinnen und jugendlichen Ar­beitern einerseits in Glashütten, Glasbeizereien und Sand- bläsereien, andererseits in Rohzuckerfabriken, Zuckerrassinerien und Melasse-Entzuckerungsanstalten.

Gegenüber einer Blättermeldung berichten dieBerl. Reuest. Nachr.", daß der Reichskanzler sich die Entscheidung über den Zeitpunkt der Verlegung des Gesetzentwurfs, betr. Abänderung des deutschen Zucker st euergesetzes vom 27. Mai 1896 vorbehalten hat. Die Angabe, dieVerbrauchs- fteuer solle von 20 auf 16 Mk. für 100 Kilogramm er­mäßigt werden, beruht auf Kombination.

In dem neuen Zucker st eur-Gesetzentwurf ist die Kontingentierung fallen gelassen und demgemäß auch eine Neuregelung derBetriebssteuer vorgesehen. Jedoch ist die Staffelung der Betriebssteuer beibehalten, um den kleineren Zuckerfabriken den Wettbewerb mit den größeren weiter zu ermöglichen.

Die vom Bundesrat beschlossenen Ausführungs- Bestimmungen zum Fleischbeschaugesetz sollen am 1. Januar 1903 in Kraft treten, vorausgesetzt, daß sämtliche Einzelstaaten bis dahin mit den erforderlichen Vor­bereitungen und Einrichtungen fertig sein werden.

DerReichsanzeiger" veröffentlicht die Bekannt­machung betr. Einrichtung und Betrieb von Steinbrüchen und Steinhauereien (Steinmetzbetrieben).

Die zweite Kolonialabteilung trat heute unter dem Vorsitz Dr. Stübels zu einer Konferenz Sachver­ständiger und Interessenten auf dem Gebiet des Anbaues und der Verwertung von Baumwolle zusammen. Folgende Beschlüsse wurden emftimmig angenommen:

Erstens die Konferenz nahm mit Interesse Kenntnis von dem Bericht über die befriedigenden Ergebnisse der Baumwoll-Expedition des kolonialwirtschaftlichen Komitees nach Togo und spricht dem Komitee Dank aus; zweitens, unter der Voraussetzung, daß die er­forderlichen Geldmittel von den Interessenten und dem Gouverne­ment zur Verfügung gestellt werden, soll unter der Leitung des kolonialwirtschaftlichen Komitees eine landwirtschaftliche Expertise nach den Vereinigten Staaten zum Studium des Baumwollbaues entsandt werden. Die dortigen Erfahrungen sollen verwertet werden durch Anlegung von Versuchsstationen behufs Einführung der Baumwollkultur als Ein­geborenenkultur in Deutsch-Ostafiika.

Zu dem Deutsch-Niederländischen Kabel­abkommen, wodurch für Deutsch-Neu-Guinea und die deutschen Südsee-Jnseln die Möglichkeit eines tele­graphischen Verkehrs geschaffen wird, erfährt dieNational­zeitung", daß durch eine Niederländische Privatgesellschaft das projektierte amerckanische Kabel nach Quam verbunden werden soll über Palau einerseits mit Niederländisch-Jndien, andererseits mit China. Der Anschluß nach Menado soll Staatskabel sein, hingegen die Privallinie nach China und die übrigen Anschlüsse Deutschlands und Hollands angemessen unterstützt werden. Deutschlands Leistung werde von der Höhe der Bewilligung der Generalstaaten abhängen. Der Gegenstand werde nicht alsbald den Reichstag in Gestalt eines Nachtragskredits beschäftigen. Bis zur Ausführung des Planes dürfte noch längere Zeit vergehen. Die betr. Privat­gesellschaft brachte aber bereits das nötige Kapital auf.

Ausland.

London, 24. März. TemGlobe" wird aus New- bork gemeldet, der Sekretär für Ackerbau, Wilson, habe dem Präsidenten Roosevelt und dem Staatssekretär Hay gewisse Gegenmaßregeln gegen die Beschränkung der Einfuhr amerikanischen Fleisches in Deutsch­land vorgeschlagen; sie beziehen sich, tote bereits früher angedeutet wurde, auf die Einfuhr von deutschem Bier und Wein und allen Fleischprodukten, wie Würsten und Schinken. Das Kabinett soll Wilsons Vorschläge billigen. Ter deutsche Botschafter v. Holleben besuchte Hay und be­sprach Tarisfragen mit ihm. Hay wird vorläufig bei der deutschen Regierung keine Vorstellungen erheben. Ter Tarif krieg soll sich erst entwickeln, Die Diplomatie könne später folgen. (Man beachte, daß diese Meldung aus London kommt! Die Red.)

Aus Hongkong wird gemeldet: Die kaiser­lichen Truppen in Kwang-chau haben beim Eintreffen der Rebellen die Flucht ergriffen. Die Rebellen be­mächtigten sich des Arsenals und des gesamten Proviants und setzten alsdann Die Gefangenen in Freihell. Verstärkungen, die von den Regierungstruppen in (Santon gefordert wurden, wurden mll dem Bemerken ab« gelehnt, daß die Stadt Ganton sich nicht von Truppen entblößen könne.

Paris, 24. März. In St. Maur sand gestern eine nationalistische Versammlung statt. Es kam zu einer Schlägerei mit den Sozialdemokraten. Die Nationalisten wurden beim Verlassen des Versammlungslokals von den Sozialisten mit Steinwürfen empfangen, wobei 20 Personen verletzt wurden. Tie Polizei nahm mehrere Verhaftungen vor.

Ter P a p st wird in den nächsten Tagen eine Ency- llika veröffentlichen, die besonders Frankreich betrifft und die Notwendigkeit der Religion für den sozialen Fort­schritt darlegt. Sämtliche französischen Bischöfe erhalten eine llebersetzung des päpstlichen Schreibens, mit deren Ver­breitung sie beauftragt werden. Die hiesigen Blätter be­haupten, es handle sich hierbei um eine Wahl-Propa­ganda.

Kammer. Allemane befürwortet einen Antrag, nach dem die vom Staatsgerichtshof Verurteilten und Mit­glieder von Familien, die früher in Frank­reich geherrscht haben, nicht wählbar sind. Dieser Antrag wird an die Kommission verwiesen. Firmin Faure bringt einen Antrag ein, nach dem der Bagdadeisen­bahngesellschaft untersagt werden soll, in Frankreich Aktien und Obligationen zu emittieren, es sei denn, daß das französische Parlament die Emission gestattet. Deutsch­land werde dort überwiegenden Einfluß gewinnen; er verlange deshalb für den Antrag die Dringlichkeit. Die Dringlichkeit wird verworfen.

Gin hiesiges Blatt versichert, daß der Versuch eines Einverständnisses zwischen Deutschland und Frankreich in Betreff Portugals gemacht wurde und daß er in Wirklichkeit die Interessen der deutschen und französischen Inhaber portugiesischer Staatsrenten ver­einigen und gegenüber England schützen sollte. Dieser deutsche Versuch sollte die Einleitung eines weitgehenden Einvernehmens mit Frankreich gegenüber England sein und es feien positive Anerbieten in diesem Sinne gemacht worben. Im französischen Ministerium des Aeußern würde sich wohl noch eine Spur dieser diplomatischen Aktion finden.

Görz, 24. März. Ter Kardinal Fürstbischof Dr. Missia ist heute Nacht an Herzlähmung gestorben.

Belgrad, 24. März. In der Schab atzer Pu tsch­aff ä i r e ist die Untersuchung beendet. Unter Anklage stehen vier österreichische Unterchanen, die Alavantitsch von Oester- reichijch-Mitroivitza begleiteten, vier Zollwächter und 30