Nr. 602 Erstes Blatt. ISS. Jahrgang Mittwoch S4. Dezember LS«»S
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■Es- Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen WWZ
FkrnIprkchanIchlußNr 51. tJ W I ** zetgenteil: Han« Beck.
Kes Weihuachtsfestes wegen erscheint die Uächjte Zlummer Samstag Auchmitrüg.
ZSeil-nuchteu!
E» ist einmal tze>agi worben daß kein Qtft so wie das der Weihnachg.cn bie öc eie des Vo lkes erzahg. äjiu biedjft Wenn der Wechnachtsgi^cten wunberfatm:» Qkläm durch die £anbe hallt, wenn bie Lrchger am iLhristbarrm auf» flammen — sei es cm der ragenden Tanne im Prunks aal des NieuhLu oder am bescheidenen Bäumchen in armselrger Hütte —, bann ist s, als ob die Lienjchen sch auf sch selbst besännen, als ob sie inne würden, baß dcS Erdeulebens Zweck ncht im ruhelosen Hasten uub Jagen nach ti>eiuuiu und Getmg besteht, dag des 'alltags Lärmen unb Lrechen nchg fru geben vermag, wonach das Herz sich sehnt uub stets sehnen wird: den Frieden.
Ihn läuten die Weih.ia^isglocken ein, und wer wollte leugnen, da st die Seh»isuchg rniu/ stunden tiefer Rast bics^ mal allerwärls besoiu-crs grog ist? Sind doch die Leidet^ schafren gen-aiuger au|gtwu.yu, aiS je zuoorj ist doch ersi wenig Zeit verstrichen, dich die -statte der <^cfe^gebunB Kam Schauplatz erbitterter Kämpfe sich wandelte. Jetzt freuen sch die Emen des laum eeyaffteii, schwer errungenen Sieges; die Üinoeren finiiuu au[ Beegelttittg. Fast jujieuu es, als seien wir mchr sdhne eines Boltes, als besiegele ein Teil seine «LxiftenA nui dem yiiebtegaug der Existenz des aiibereiL Ta send die WechtiOchtsrage so rechl geeignet, besänftigend zu wirten, die eycixuium auf das i£uiu gciLbe zu lentcch das ,soziale E-rnpftnben erstarvan zu lassen.
Namentlich das letztere thut not. In unzähligen Lich^ lern strahlt der Wechnachtsscgen, in lautern Thor Hingt festlchier imjang durch das Lnno, daS duntel uub schweigt.no in des Winters Baiiden Liegt. Wteviele aoer sind, m beten Auge kein 21x^1^1011^ juy, spiegelt, in deren herzen teui Lieb einen W wer hall weati Uäot und Sorge sind die Sücg- genossen so manajiun brauen staune»; maua} redlich um Arbeit sich mcheiider Familienvater vermag kaum noch Den Mangel von seiner Schwelle zu scheuchen. Sie allt läßt bad Christfest das Trude chrcr Lage doppelt schwer «mpfindem Aber es ist ja das Fest der Liebe, der den Geber doppelt beseligenden, hoher als Glaube und Hoss- nung fteyenben Liebe. Und vteU sind es, die mit Gütern unö Gaden gesegnet sind, wtöchte das WechnachtSseft bu. alle deutsche Vut des Wohllhuns der Hilfsderell,chaft, bu ja aud) den Buren gegenüber sich so gläiizend bethätigte, im weitesten Umfange zur Geltung kommen lassen!
Tas Christfest führt die Menschen hinaus zum Jdeat alles Leben», aus dem Erdendafem zu jenen lichten Höhen, Es benen dereinst die Heilsbotschaft erLlang: „Friede au, r&rben und den Menschen ein Wohlgefallen!" Sie erkling. Äwch heute wieder. Buch heute wieder leuchtet der Stert, -von Bethlehem allen, die mit sehnendem Aufblick ihn suckln Und es ist keine Tunkelheit so tief, dich die Strahlen dieses Sternes sie nicht durchleuchteten. WeihnachbSsreude, Meihnachtssriede, Weihnachtchegen, — mögen sie allen unseren Freunden beschieden sein!
Aerrtschlauds Aich- und Iteischhandel.
Im Vorder gründ des öffentlichen Interesses steht die Frage der Fleischversorguna für bas deutsche Volk, und lebhafte Erörterungen werben darüber geführt, ob die heimische Landwirtschaft im stände ist, genügend Schlachtvieh für den heimischen Bedarf bervorzubringen, ober ob wir auf die Zufuhr vom Auslände angewiesen sind. Je sachgemäßer die Erörterungen bei so schwerwiegenden Fragen geführt werden, um so vorteilhafter ist dies für die Angelegenheit selbst. Um dies aber zu ermöglichen, muß man sich stützen auf zuverlässiges Material, das objektiv und ohne jede Leidenschaft die Verhältnisse flar legt. ES sei daher hier auf Heft 45 und Heft 52 der „Arbeiten der Teutschen Landwirtschafts-Gesellschaft" hin gewiesen, die erschöpfendes Material über Deutschlands Vieh- und Fleisch- Handel bringen. Diesem Werk ist ein Atlas beigefügt, der in klarer Ueberficht die Bewegung von Schlachtvieh auf den Eisenbahnen Deutschlands zur Darstellung bringt. Es Wirb gezeigt, welchen Veränderungen die Einfuhr von Schlachtvieh und Fleisch nach Deutschland in den letzten Jahrzehnten unterworfen gewesen ist, und es wird im einzelnen bargestellt, wie bet Versand von lebenden Nin- Dern und Schweinen und von Fleischwaren aller Art aus den wichtigsten Erzeugungsländern, wie Amerika, Dänemark, Holland, Rußland, und Oesterreich-Ungarn, sich gestaltet hat. Tie Gründe für die Abnahme der Ausfuhr von Schafen aus Deutschland werden flar gelegt, und die Bedeutung des englischen Marktes für den internationalen Verkehr mit tierischen Erzeugnissen wird geschildert.
DaS andere Heft weist in tabellarischen Uebersichten den Empfang und Versand von Rindern, Schafen und Schweinen zwischen den einzelnen Verkehrsbezirken in Deutschland nach, so baß man einen guten Ucberblitf über die Beteiligung der einzelnen Gaue an der Versorgung des Inlandes mit Fleischnahrung ober über Inanspruchnahme der Leistungsfähigteit der fleischausführenden Gaue gewinnt. In erster Linie hat die Arbeit die Aufgabe gelöst, zu zeigen, welches diejenigen Gebiete in Deutschland sind, die in erster Linie das Schlachtvieh produzieren und sodann, welches diejenigen sind, die chren Bedarf an Fleisch nicht selber decken, joubem auf jene ersteren angewiesen sind. Sodann zeigt die Arbeit aber aud), welches die Viehverkehrs-MilleIpunkte für die einzelnen Bezirke füib und welche .-Ikbeutung dieselben für uen Viehhandel haben. So tritt die Bedeutung der Orte Berlin, Breslau, Hamburg, Mannheim deutlich hervor, die ;eite durch ihren Eigenverbrauch, teils als Regler des Viehverkehrs ganzer Provinzen eine bestimmende Stellung im Vieh handel innehaben.
Ferner zeigt das Werk des weiteren die Formen des Verkehrs zwischen Hersteller und erstem Abnehmer. Es kennzeichnet die Bedeutung der Viehmärkte, mögen es Magerviehmärkte ober Schlachtvieh mär kte [ein. Es charak- .erisiert bie Thätigkeit ber Biehkommissronäre und die Stellung der 'Metzger zu diesen ober zu ben produzierenden Landwirten und bringt auch Material darüber, in welcher Weise es bis jetzt von den Landwirten versucht wurde, durch Selbsthilfe auf dem Wege der Einrichtung uon Viehverkaufsgenossenfchaften und Metzgerei-Genvssen- chaften für Uebel)tänbe, die sich im Fleischhandel gezeigt
haben, Abhllfe zu schassen. Alles in allem sucht die Arbeit zum ersten Male ein einheitliches Bild des inländischen Biehverkehrs auf wissenschaftlicher Grundlage zu geben, und daher dürfte in der Gegenwart ein Hinweis auf dieselbe für bie interessierten Kreise von Nutzen sein.
Aus Stadt und Land.
Gießen, den 24. Dezember 1902.
•* Gedenktage. Der französische Theaterdichter Augustin Eugöne Scribe wurde am 24. Dezember 1791 zu Paris geboren. Seine ersten dramatischen Arbeiten wurden vom Publikum abgewiesen. Auf Grund eines Kontrakts mil einem 1820 neugegründeten Theater lieferte er 150 Stücke. Eine förmliche Werkstatt hatte Scribe zur Herstellung dieser Werke einrichten müssen. 2)ht seinen vielen Mitarbeitern versorgte er 30 Jahre lang alle Pariser Operntheater. Man schätzt seine Theaterstücke auf etwa 350.
Zwischen Friedrich dem Großen einerseits und Maria Theresia und Kurfürft August 111. von Sachsen andererseits wurde am 25. Dezember 1745 der Friede zu Dresden geschlossen, der den zweiten schlesischen Krieg beendigte. Friedrich 11. wurde der Besitz von Glatz und Schlesien bestätigt, wogegen der preußische König den Gemahl Maria Theresias als Kaiser Franz 1. anerkannte. Sachsen trat die Stadt Fürstenberg und das Dors Schidlo mit dem Oderzoll an Preußen ab.
In Berlin starb am 26. Dezember 1896 der Naturforscher Emil du BoiS-Neymond, der durch seine stark besuchten Vorlesungen an der Universität Berlin, die vielen Reden, die er als langjähriger Sekretär der Akademie über verschiedenartige Gegenstände hielt, auf weite Kreise großen Einfluß geübt hat. Von seinen wissenschaftlichen Untersuchungen ist bemerkenswett, daß er elektrische Ströme in den tierischen Muskeln und Nerven nachwies. Bekannt ist fein „Jgnorabimus" (Wir werden niemals wissen) in seiner Rede „lieber die Grenzen des Naturerkennens", in welcher er Schranken der menschlichen Erkenntnis nachzuweisen suchte. Er gründete in Berlin das an Mitteln und Lehrkräften reichste physiologische Institut von Deutschland.
** Weihnachten. So, nun noch ein paar Stunden saurer Arbeit in Hast und Mühe, bann kommt bas schöne^ festliche Ausruhen bei Lichterglanz und Kinderjuoel —1 yeißt's heute bei vielen geplagten Geschäftsleuten. Ja, fty haben's redlich verdient nach all dem Treiben und Jagen dieser letzten WochM. Und auch die stimmen mit ein, bie nur viel zu rüsten und zu schaffen hatten für die häusliche Festfeier und für die Hausarmen. Es Will doch alles! bedacht und hergerichtet sein, von den herkömnilichen süßen Herrlichkeiten an, bie gebacken werden müssen, bis zum Ehristbaum und seinem Schmuck. Und doch, wenn nun die Glocken läuten, und die Lichter am Christbaum leuchten auf und die kleinen Glöcklein rufen jung und alt und ed| erklingt bas ,M)m Himmel hoch da komm ich gec" oder ,Mille Nacht, heilige Nacht" von ben Kinderlippen und bie
Weihuachrsftimmung.
-Cb bu fröhliche, ob du selige Gnadenbrurgenbe WeihnachlSzeit \u Klein Gertrud betrachtet durck)ö Fensrer Ter Moden Treiben und 'tßel>n;
Sie fühlt ihr muiucreß Herzchen Vor Unruhe jagend gehn. Noch wenige Augenblicke Werden zur Hblleiipein — Dann glanzen die goldenen Lvcken Im Weihnachlsterzeiilchein.
Ta lachen und winken die Gaben So herrlich in üppiger Zahl.
Die kleinen Händchen sie zaudern Und beben in banger Wahl. Geblendet schweifen die Aeuglein Hm über die Wunder all, Vis selig verklärt sie entbedfen Das Kindlern in Bethlehems Stall. Nun erst ein jubelnd Eistagnen Was alles das Ehristkind gebracht: Ach Atutterchen, Atutierchen sieh nur, fes hat ja an alles gedachck.
Tann redt sie die zierlichen Aermchen Und schlingt um die Aiuner sie heiß, Und küsset chr zärilich du» Wangen, Und flüstert ins Ohr ihr ltis.
Die Mutter nickt strahlend vor Freude, Sie spricht mit dem Baier beglückt, Ter iahet die liebliche Kieme Und hält sie ans Herz fest gedruckt. Sie reißt sich ihm Ws aus den Armen, Wählt schnell eine Puppe stch aus, Und Dhitter und Gertrud, und Puppe Verlassen alsbald drauf tas Haus. Ums flackernde Licht der Laternen Tanzt wirbelnd der ^locSen otbar, Und spielend flächten sich manche Dem lockigen Kmde ins Haar.^ Tas schreitet der Atutteu zur -roeite Durch Gäßa;en so eng u?nd |o alt. Halb ängstlich, halb freudigen Mutev — Ta machen sie endlich Halt.
Turchs Dunkel der niedrigen Thure Beirelen sie laslend den Flur; Tie Zimmerthure erkennen An leuchtenden Rigen sie nur-
-herein" rustS leis und sie treten Hiiiein in das enge Gemach, Wo fröstelnd im ärmlichen Bette Der Wäscherin Töchterlein lag.
Und eh' sichS versöhn noch die Mutter, Steht Gertrud der Hranfen zur Seit', Und reicht ihr inS Bettchen die Puppe, Uud zeigt ihr das seidene Kleid, Hub blickt ihr erftauiU in die Augen, Die strahlten noch nie so wie heut. ,Ach tblutterchen, Aiutterchen!" rüst sie, *Ach, sieh nur, wie sehr sie sich freut." Die Mutter tauscht mit der Waschfrau Ein flüchtig flüsterndes Wort, Tann reißt sie mit ängstlichen Armen Ihr Kind von dem Bettchen sott. Und eh noch die glückliche Kranke Ihr stammelndes .Tanke" gesagt, Sind beide längst entschwunden Hinaus in die dunkele Nacht.
Klein Gertrud hatte den Worten Ter beiden Frau'ii nicht gelauscht, Sie war zu sehr von dem Glücke Ter kranken Freuiidin berauscht. Sie sank beseligt in Schlummer; — Tie Aiutter drückt schwerer Brast. — Am ziveiten Weihnachtstage Ta kam das Fieber zu Gast.
Tas faßte die kleinen Glieder Und ließ sie nicht wieder los; Bald hatte die jammernde Mutter Tas sterbende Kind in dem Schoß. .Ach Aiutterchen," haucht e§ noch leise, .Ach, sieh nur, wie sehr sie sich freut 1" — Dann schwebte die selig Verklärte Hinüber zur Ewigkeit.
Dietrich Werner.
Zm Dresdener Hofthealer hat vorgestern die erste Aus- fübrung der „M 0 nna Bann a" von Maurice Maeterlinck statt' gefimden. Endlich ein Werk, das den Ruhm, der ihm von allen eeitcn vorauseilt, verdient. Tas schien auch das Publikum zu empsinden, denn der Beifall war Nicht blos „frenetisch" — das ist er hier immer bei solchen Ereignissen — sondern auch aufrichtig und teiluahuiSvoll. <ce ist eine Dichtung, nicht nur eine geschickt Auiammengearbeitete Handluna. Natürlich wollen wir das Leben, das wirklich? Leben auf der Bühne sehen, aber m der Vertiefung deS Dichters. WaS um ihn herum vorgeht, tarnt ein Jeder selbst
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sehen und beobachten; die inneren Beweggründe sieht aber nur ber, der in ben Seelen der Menschen zu lesen versteht. Wa» diese 'JJlonna Manna gethan hat, hatte daS Bolk an seinem eigenen Leide erfahren: sie hatte ihm das Leben gerettet und es vor dem Verhungern bewahrt. Als es zum Dank dafür nun ein Mitgefühl an ihrem Schicksal bekunden sollte, blieb es stumm und — dumm. Der Dichter versteht unsere Teilnahme in hohem Grade zu erwecken, so daß wir die edle Frau nicht verdammen, wenn sie ihren eigenen Gatten als einen Fremden erblicken muß, und sie uerteioigen, wenn ihr Herz für den Fremden zu schlafen beginnt — Die Ausführung bekundete in allen Teilen den größten Fleiß, der auf sie verwendet worden war.
Prof. Robert «och wirb, wie wir jüngst schon meldeten, sich im Auftrage ber englischen Regierung zur Bekämpfung von Viehseuchen wiederum nach Südafrika begeben. Wie der Kapltädter Korrespondent deS »Dailü Erpreß" aus sicherer Quelle erfährt, seien die Kosten seiner Reise auf 10 000 Pfund Sterling (zwei Millionen Mark) veranschlagt und würden von ben Regierungen und der Ehartered Company gemeinsam getragen. Dem Vernehmen nach erhalte Prof. Koch em Honorar, das im Verhältnis von 6000 Lstrt (120 000 Mk.) jährlich bemessen werde, seine beiben Assistenten ein solches von 1000 Lstrl. Alle Kosten tragen bie Regierungen. Außerbem erhalte Prof. Koch 3 Lstrl. Reisekosten für den Tag. Zuerst werbe er sich wahrscheinlich nach Rhobesia begeben.
— Professor von Lenbach in München hat seit einigen Tagen ziemlich starkes Fieber, das auch heute noch anhält Gestern waren drei Aerzte an semem Lager, einer wachte die ganze Nacht bei ihm. Gerüchte, daß er vor einigen Tagen einen erneuten Schlaganfall gehabt habe, sind unbegrünbet. Es ist vielmehr eine Komplikation bei ihm eingetreten, welche bie Aerzte als afiue Tarrn' jiorung bezeichnen. Ter Patient ist sehr schwach.
— Marconis drahtlose Telegraphie über den Ozean ist nunmel)r zur Thalfache geworden. Wie man weiß, ist daS Ge- lingen seiner ersten Versuche zwischen Canada unb Cornwall (England) stark in Zweifel gezogen worben, ebenso wie bie Möglichkeit feiner Telegraphie über ben Ozean im allgemeinen bestritten würbe. Nunmehr liegt der Beweis des Gelingens vor. Atarconi hat Depeschen nut zusammendem Text durch seine Wellentelegraphie nach England befördert. Aus London wird darüber berichtet: Die ersten Tepeschen nut zusammenhängendem Text sind jetzt duriH das Marcvnische System quer über den Atlantischen Ozean beiördert worden. Bisher war es nur möglich gewesen, einzelne Buchstaben mittel» drahtloser Telegraphie mitzuteilen. Nunmehr hat fDlarconi von Kap Breton (Canada- aus nach Poldhu m Cornwall zuerst eine amtliche Tepesche des General-Gouverneurs Lord Aiinto an Könia Eduard, ferner weitere Depeschen u. a. auch für ben König von Italien geschickt.


