Zweites Blatt.
Montag 24.November1SVS
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Ale heutige Yummer umfaßt 12 Seiten.
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152. Jahrgang
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bei Gesamtvereins deutscher Geschichtsvereine und endlich bei Altertumsvereins und Paulus-Museums in Worms lua der Westdeutschen Zeitschrift im Auszug unter Beigabe Meier Tafeln abgedruckt.
Tas größte Interesse indessen beansprucht der Aufsatz im Prof. A. Röschen in Laubach und Bauassessor Otto Zerth in Alsfeld über die Ausgrabungen des Berg- 'Hlosses Ulrichstein. Hier wurde wieder — soweit möglich — gut HU machen versucht, was der Vandalismus Niedlicher Bürger des 19. Jahrhunderts verbrochen hat.
suchenden Boote erregt und zu genauer Untersuchung des Meeres im Umkreise Veranlassung gegeben hätte, so würde der Verbrecher jedenfalls in der kommenden Nacht sein unterbrochenes Werk wieder ausgenommen haben.
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eln »erkämich.
Wir sind nicht höfisch-zarte Narren'
Wir sprechen, was uns Wahrheit dünkt; \5n jedem deiner Talmi-Schmarren
Ist jedes Sterbenswort geschminkt.
Tir soll's erlaubt sein, mich zu öden
Mit rohen Mitteln immerzu;
Und du willst von Verrohung reden?
. . . Kotzebue.'.'
. . . Kotzebue.'!
prozentigen Rente im November nötigen Mehrausgaben. Eine Note der „Ag. Havas" erklärt diese Mitteilung für unrichtig und fügt hinzu, der Minister habe einzig und allein die ihm zu Gebote stehenden Hilfsquellen in Anspruch genommen, um die in Frage kommenden Mehrausgaben zu bestreiten.
Madrid, 23. Nov. Tie gestrige Abendsitzung bet Kammer verlief s e h r stü r m i s ch. Tie Teputierten Ortt- zuella, Romero Robtcdo und Andere beantragten die Ernennung einer Kommission zur Prüfung von Unregelmäßigkeiten beim Verkauf von staatlichen Waldungen. Ein karlistischer Teputierter verlangt, der verantwortliche Minister solle den Gerichten ausgeliefertwerden. Tarauf zieht Romero Robledo leinen Antrag zurück; doch der Lärm dauert an. Konservative und Liberale stoßen gegen einander Trvhrufe aus, sodaß der Präsident schließlich die Sitzung aufheben muß.
Rom, 23. Nov. In Gegenwart des Königs, der Minister und Unterstaatssekretäre, Vertreter des Senats und der Kammer und anderer hohem Staatsbeamten fand im Quirinat die Eintragung der Prinzessin Mafalda in das Geburtsregister statt. Tie Prinzessin wurde unter den Namen Mafalda, Maria, Elisabetta, Anna, Romna eingetragen. — Tie „Agenzia Stefani" gießt bekannt, der König habe heute vormittag eine Anzahl Amnestieerlasse unterzeichnet. Ter König spendete ferner 100000 Francs für ein Findelhaus und den gleichen Betrag für ein Krankenhaus für Arme.
— Tie Blätter widmen dem verstorbenen Geh. Rat Krupp ehrende Nachrufe. In der Bevölkerung von Ea pri, namentlich in Anacapri, machte der Tod einen tiefschmerzlichen Eindruck. Viele Häuser flaggten halbmast. Tie Behörden der Insel beschlossen, Krupp ein Ten km al zu errichten. Der „Popolo Romano" sagt: Selbstmord oder nicht, Thatsache ist, daß die braven Ca- preser, denen Krupp ein Wohlthäter war, durch gemeine Angriffe seinen Tod beschleunigten. Aehnlich spricht das „Giornaled' Italia". Alle Blätter heben Krupps soziales Wirken und! seine Arbeiterfreundlichkeit hervor.
7- 'Tie „Tribuna" dementiert die englische Meldung» Italien plane ein Spezialgesetz gegen die Anarchisten. Ohne die schwerste Beschränkung Iber Freiheit sei ein solches Gesetz unmöglich. Besser wäre eine prvphy- lakttsche Kur der Anarchistenherde in England und Amerika.
Konstantinopel, 22. Nov. Heute vor dem Auslaufen des deutschen Schulschiffes „Stein" erschien an Bord im Auftrage des Sultans dessen Lieblingssohn Prinz Burhaneddin. Es ist dies das er ste Mal, daß ein kaiserlicher Prinz ein fremdes Kriegsschiff besucht. Ter Prinz dankte dem Kommandanten für den Besuch und beauftragte ihn mit Grüßen des Sultans an den Kaiser. Ter Prinz hielt hierbei eine kurze Ansprache in deutscher Sprache.
Pe tersburg, 23. Nov. Tie neue englische Expedition gegen die Waziris erregt trotz beruhigender Erklärungen der englischen Regierung in hiesigen Re- grerungskreisen große Besorgnis, und Rußland wird an der afghanischen Grenze alle Vorsichtsmaßregeln treffen, um gegen jede Eventualität gesichert zu sein.
Schanghai, 23. Nov. Tie Räu mun g Schanghais begann gestern mit der Zurückziehung der japanischen Truppen.
Deutsches Deich.
Berlin, 23. Nov. Ter Kaiser hörte gestern die Vorträge des Ehess des Militärkabinetts Grafen Hülsen- Häseler und des Staatssekretärs des Reichsmarineamts von Tirpitz.
— Polizeipräsident v. W i n d h e i m verläßt am 1. Ian. 1903 Berlin, um dien mit diesem Zeitpunkt frei werdenden Posten des Regierungspräsidenten in Frankfurt a. O. zu übernehmen.
— Äer Posten, des Ersten Bürgermeisters von Danzig, der durch die Ernennung des bisherigen Oberhaupts der Handelsstadt an der Weichsel zum Oberpräsidenten der Provinz Westpreußen vakant geworden ist, wird öffentlich ausgeschrieben. Als Gehalt sind 18000 Mark ausgesetzt, die Qualifikation des Bewerbers zum höheren Justiz- oder Verwaltungsdienst wird nicht gefordert.
— Ter .-Vorwärts" veröffentlicht ein Rundschreiben, das von zahlreeichen Abgeordneten sowie Großindustriellen und Mitgliedern der Hochfinanz unterzeichnet ist und in welchem um Geldbeittäge für eine Broschüre ersucht wird, durch deren Verteilung der Agitation der Sozialdemokraten im weitesten Umfange entgegengearbeitet werden soll.
T ü s s e ld 0 r f, 23. Nov. Eine öffentliche Versammlung von Zentrumswählern in Urdenbach erließ einen Protest gegen die Haltung der Partei in der Zollvorlage und fordert den Abg. Kirsch auf, er solle „weniger die Handvoll Agrarier im Wahlkreis, als die Interessen der arbeitenden Bevölkerung vertreten."
Mannheim, 23. Nov. Heute war die Schlußsitzung des Katholikentags. Ter Präsident des Lokalkomitees, Amtsgerichtsdirektor Gießler, gab die Schlußabrechnung. Tie Ausgaben beliefen sich auf 43 520 Mk., die Einnahmen auf 49 682 Mk., der Ueberschuß auf 6160 Mk. Ter Berichterstatter feierte die Tagung nach Beteiligung und Verlauf als die bisher bedeutendste. Tas charakteristische Moment ser bte erstmalige starke Beteiligung der Elsässer gewesen.
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Ausland.
Haag, 23. Nov. Ter frühere Burendelegierte Wvll- ma n.an$' welcher sich nach Teutschsüdafrika einschiffte, reiste ohne die Einwilligung der englischen Regierung ab. Go t'hut dies zu dem Zwecke, um festzustellen, welche Haltung die englischen Behörden gegen ihn einnehmen werden imd auf welche Rechtsprinzipien sie sich stützen wird, um ihm die Rückkehr nach seiner Heimat zu verweigern.
Brüssel, 23. Nov. Wie hier mit Bestimmtheit versichert wird, hat Chamberlain das Ersuchen Bothas, dem Expräsidenten Stejn die Rückkehr nach Süd- afri ka ^u gestatten, kategorisch ab gelehnt.
Paris, 23. Nov. Einige Blätter teilten mit, der Finanzminister habe dreiprozentige Rente an der hle,lgen Börse verkauft, um sich 90 Millionen Francs zu verschaffen zur Deckung der durch die Konversion der 31/2-
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Tenn nicht etwa dem dreißigjährigen Krieg oder sonst einer blutigen Zeit ist die alte Veste zum Opfer gefallen,, sondern der Eigennützigkeit des historischen Sinnes ermangelnden Philisters. Da der „G. A." schon früher über diese Arbeiten berichtet hat, so will ich hier nur einen Zusammenhang berühren, der den Verfassern entgangen, jedenfalls aber nicht hervorgehoben worden ist. Ich thue dies nur, um zu zeigen, daß die im Volksmunde erhaltene Ueberlieferung historischer Vorgänge bei ortsgeschichtlichen Forschungen Beachtung verdient. S. 222 berichtet Röschen von der Erzählung eines alten Mannes, daß im siebenjährigen Kriege vor dem Thore Ulrichsteins 20 hessische Grenadiere totgeschossen worden seien. Auf den voraus- gehenden Seiten wird die Belagerung des von den Franzosen besetzten Ortes durch hessische Grenadiere, die bei einem Sturmangriff im Jahre 1759 20 Mann an Toten verloren, geschildert und hinzugefügt, daß das Massengrab jener Grenadiere bei den Ausgrabungen entdeckt worden ist. Ich glaube, daß die Erzählung des alten Ulrichsteiners an diesen Vorgang unmittelbar anknüpft. — Sehr dankenswert jft die Beigabe eines Planes der Veste. — Ten Schluß der Nummer bilden Fundberichte, kleinere Mitteilungen, Bücherbesprechungen uni) die Hessische Chronik von April—Juni 1902. K—l.
Sudermann und Kerr. Aufsehen in den litte- rarischen Kreisen Deutschlands haben drei Artikel erregt, die Hermann Sudermann unter dem Titel „Verrohung in der Theaterkritik" im „Berl. Tagebl." veröffentlicht hat. Er ging darin mit verschiedenen Berliner Theaterkritikern scharf ins Gericht. Einer von diesen, Alfred Kerr, erwidert jetzt dem Verfasser von „Es lebe das Leben" recht gründlich im „Tag". Kerr erinnert daran, daß das Vorgehen Sudermanns nicht neu ist. „Ein Autor in Frankreich, als ihn Lemaitre zerzaust hatte, schrieb ebenfalls gegen die Kritik. Es war Ohnet. (!) Bei uns ist es wieder eine ochlokratische Figur... In einer künstlerischen Leistung muß Raum sein für den beliebig starken Ausdruck von Neigung, Haß, Ekel, Belustigtsein. Ter Hist 0 riker darf ein tiefes Mißfallen, eine tiefe Neigung schrankenlos äußern. Auch der Kritiker, welcher am größten ist, wenn er dem Historiker am nächsten kommt. Wieviel Berichtigungen würden Rau-
Feuilleton.
Quartalblätter des Historischen Vereins f'är das Großherzogtum Hessen. NF. 3. Band Rr. 6. Darmstadt 1902. 8 Okt. Tas 2. Vierteljahrsheft d«?s laufenden Jahrgangs dieser Zeitschrift ist eine besonders rnchhaltibe Nummer. An der Spitze steht ein Bericht über b«:e Thätigkeit des Vereins, der das Interesse für vaterländische Geschichte teilweise durch das treffliche Mittel der Ausflüge und Wanderversammlungen zu heben sucht. Ein solcher Ausflug wurde am 23. April d. I. nach M- Zrankfurt, das dem modernen Menschen leider eine Terra hucognita ist, unternommen und am 28. Mai der unter» Gante Rodgau durchwandert. In der 7. Monatsversamm- luing, am 5. Mai, wurde die Sage vom Roden st einer Don dem durch fein vorzügliches Odenwaldbuch bekannten Professor Lorentzen aus Heidelberg behandelt. Ter Krdner wies den auf Wotan und auf die Burg Schnellerts, nicht Rodenstein, zurückgehenden Ursprung der Sage und bitten Entwickelung bis zu Scheffel nach unb zeigte, wie fl'trabe biefer ben Stoff für uns — verpfuscht hat. Denn
pach, Kotzebue unb bie Birchpfeiffer an bie Zeitungen schicken, wenn sie auferftänben unb Literaturgeschichte basen. Wenn ich einen Baum sehe ober einen Tümpel ober eine Landschaft, barf ich nicht frei sagen: ich finbe sie scheußlich ober entzückend ober so und so? Als „Erscheinungen" seh' ich auch bie Dichter an.....Sie kennen
übrigens noch immer nicht bett Schopenhauerschen Satz: „Ueberhaupt ist tn bcr Literatur bie Höflichkeit, als welche aus ber Gesellschaft stammt, ein frembartiges, sehr oft schädliches Element". Schopenhauer sagt noch was anderes: „Durch Tadeln desselben (des Faulen, Schlechten der Mode)' setzt man sich aber immer gewissermaßen au Niveau mit ihm." Und das ist mein Kummer; hier liegt der Nachteil, ber mir broht. Es gießt nur einen Ausweg statt des^ Tadelns: das Verspotten. Den hab' ich gewählt. Solange der Florian Geyer zweimal in einem Winter, ber Baumeister Solneß eineinhalbmal, frerobes unb Mariamne null- mal gegeben wirb, und „Es lebe das Leben" hundertmal: so lange will ich . . . nicht das indianische Pfeilgift Curare verschießen, aber in vielen Tonarten sagen, was mich gut dünkt, verhauen, was mir mißfällt, preisen, was mich entzückt, und litterarisches Gesindel als litterarisches Gesindel bewerten. Er würde mich nicht verstehen, wenn ich ihm sagte: streng dich an und höre zu, — ich trachte, die Kritik auf eine Stufe zu bringen, wo sie (nach meinen Absichten) eine dichtergleiche Kunst werden kann. Man wird ihm nie einbleuen können, daß eine Rezension sogar dichterischer sein kann als ein Werk, das sie bespricht Daß sie länger dauern kann als dieses.
Kerr schließt seine Erwiderung mit einem „Abgesang", dem wir folgende Strophe zitteren:
Aas Arama auf der <-koreley.
Athen, 22. Nov.
Infolge der an der ,Loreley" vorgenommenen Grundreparatur, für die ein Zeitraum von drei Monaten in Aussicht genommen ist, herrscht allenthalben an Bord ein schier undurchdringliches, aber unvermeidliches Chaos. Diese gan^ außergewöhnlichen Umstände lassen die Möglichkeit des geschehenen Ueberfalls erklärlich erscheinen. Tie Degcben- beiten spielten sich nach Mitteilung ches Kommandanten in folgender Weise ab:
Tie Offiziere hatten Privatwohnungen in Athen resp. Phaleron beziehen müssen, während der Mannschaft ein für den Zeitraum ihres Aufenthaltes im Piräus gemietetes Haus als Quartier angewiesen war. Nach vollbrachtem Tagewerk verließen die Arbeiter das Schiff, auf dem bann nur bie zum Nachtdienst tommanbiertcn Mannschaften zurückgeblieben waren. Tiefe begaben sich in einen auf bem Hinterdeck gelegenen Raum, während der Wache habenbe Unteroffizier sich auf einen ber Leberdiwans des Rauchsalons des Kommandanten niederlegte. Tie zu ihm führende Thür blieb offen stehen, wahrscheinlich, weil der Unteroffizier die patrouillierende Schildwache im Auge behalten toorfte.
TO nun _ ber Deckoffizier vorn Dienst um halb vier tnorgenS bie sich auch auf ein am Quai gelegenes Magazin mit Schisfs-Jnventarien erftrccFcnbe Nonbe antrat, gab er vergebens das Signal zur Aussetzung eines Bootes, das ihn an Borb bes Schiffes rubcrn sollte. Er ließ sich beshalb in einer Barke an Borb bringen. Hier fanb er keinen Posten vor, unb bas Aufleuchten von Blutlachen auf bem Verdeck im Schein einer Laterne veranlaßte ihn, sofort die Dache zu wecken. Ter Rauchsalon, in dem ber Unteroffizier Hranz Biebritzki offenbar beim Lesen ein geschlafen war, bot den entsetzlichen Anblick bes Verbrechen?. In ber Ecke lagen lie wollenen Decken bes (Srmorbeten, über unb über mit "Akut bespritzt. Ein breiter Blutstrom hatte sich auch über Lerv Tisch ergossen. Auch der Fußboden wies Blutlachen cuf. Ter Unteroffizier hat im Schlaf den furchtbaren Stoß tn den Hals erhalten.
Am längsten weilte das Auge auf der Ecke des Salons, krw in jener Nacht am Fußboden zwei eiserne Kosten standen, «ach deren Besitz das Trachten des Uebelthäters gerichtet «ar. Er mag sich wohl in ber Eile vergriffen haben, inbem er bie kleinere, bie Gesamt-Schiffskasse enthaltende Aiste stehen ließ unb bte größere über Bord hißte. Ihr Verlust aber hätte für das Deutsche Reich ganz unabsehbare Dolgen gehabt, da sie unersetzliche Dokumente von eminenter Wichtigkeit enthielt. Unb es ist ber einzige Helle Punkt in biefer so trüben Angelegenheit, baß der Kasten Lank den vom Kommandanten sofort eingeleiteten um- stassendsten Nachforschungen zu Wasser und zu Lande glücklich aufgefunden wurde. Im Nauchsalon standen die beiden Kammer unb bas mächtige Brecheisen, mit bem ber Verbrecher vergebens versucht batte, bie starken Stahlplatten zjll sprengen. Zweifellos war er bei seinem Werk gestört morben und hatte die Kiste in ganz einsamer Stelle ins Meer gesenkt. Wenn nicht die in ber Nähe über einem Ielsenvorsprung herüberblickende Bugspitze ber abhanben A'kommenen Schiffs-Jolle die Aufmerksamkeit eines der ab-
b'tr durch die Lüfte jagende Ritter ist nach ihm nicht mehr iwr patriotische Warner, sondern ein Ritter, der keine Ruhe smdet, weil er ben letzten Schoppen zu trinken versäumt h«:t. — Unter ben sich a nschließenben Dereinsberichten wirb bkT Hessischen Vereinigung für Volkskunbe befonbere Beachtung gewibmet unb sobann ber Bericht über bte Neu- emo erbun gen bes Vereins zur Erforschung ber rheinischen Geschichte unb Altertümer in Mainz aus ber Westbeutschen litschrift f. Gesch. unb Kunst, bes Römisch-Germanischen Z.utralmuseums in Mainz aus dem Kvrrespondenzblatt
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