Ausgabe 
24.10.1902 Erstes Blatt
 
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Delitijche Cageü schau.

Graf Bülow beim Kaiser.

.... Ausladen der Kohlenschiffe zu Marseille c'gschäftigten Kohlenvcrlader sind in den Ausstand getreten, doch verladen sie nach wie vor Kohlen für Schiffe, die nach anderen Häfen bestimmt sind. Es herrscht ootl- Iländige Ruhe.

Höchste Temperatur

Niedrigste ,

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am 22.-23. Oktober . 22.-23.

2)ieteoLo1oAisehe Ereobachtuugen der Station Gießen.

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Man verlang» Mastar.

von Elten & Keussen, * Krefeld.

wirken, aber Eleganz ist über- k Mengte wurden Ziegel und Steinstücke geschleudert. Ein . Zur^ Ausführung fpielen aber Tausende mitunter | L eu t na n t wurde am Kdpft verwundet. Eine Anzahl

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NayrwerLes und LetchlverdaulichLeit A ubcruü ärztlich errrpsoyltN.

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Tie roten Haare kurz geschoren, Ten Herrenhut darüber stramm, Im Herreiwaletot ging spazoren Sie langsant auf dem Straßendamm.

Ter Jüngling wie der Greis am Stabe, Ein Jeder blieb verwundert stehn Und sprach:E solch Kostimche hawe Ich doch im Lewe noch nit g'sehn!"

Toch ein Gendarm, der selbstverständlich Noch wen zurück m der Kultur, Ter dachte:Dieser Mensch ist männlich Nach Fig-, Nat-, Stat- und Positur!" Was thut er nun in Weiberröcken?

Ich nehm ihn mit zur Polizei!" Doch dort gewahrte man voll Schrecken, Daß es ein Frauenzimmer sei.

sofort entließ man es mit Grauen Und ist noch jetzt ganz desperat, Weil man bisher sichechte Frauen" Ganz anders eingebildet hat.

Bürgermeisterei Gemeinden hat; mithin verteilt sich die hiesige aus 12 Ortschaften. Tie Leitung der gemeinsamen Bibliothel untersteht dem KreiSschulmspekior, Psarrer Geibel zu Dutenhofen, während die Verwaltung der ein­zelnen Bücherstöcke, insbesondere die Ausgabe der Bücher an die Leser, die Führung der Verleihungslisten durchweg die Lehrer übernommen haben. Für die Wanderbüchereien haben bisher der Kreis alljährlich 450 Mt. und der Staat zweimal einen Zuschuß von je 1000 Mk. entrichtet. Auch die Bürgermeistereien oder die einzelnen Gemeinden haben mit vereinzelten Ausnahmen die Wanderbückcreien durch Gewährung von Mitteln unterstützt. Tie Büchereien haben in der kurzen Zeit ihres Bestehens Anklang gefunden und erfreuen sich eifriger Benutzung seitens der Gemeindeglieder.

x. Aus dem Kreise Wetzlar, 22. Lil. Bis zum 20. Oktober müssen alljährlich die Anmeldungen zum Besuch der ländlichen Fortbildungsschulen erfolgt fein. Falls sich in einer Gemeinde 10 junge Leute für diefelbe anmelden, so soll eine solche ländliche Abendschule eingo richtet werden, und alsdann find die Lehrer zur Erteilung des Unterrichts in derselben verpflichtet. Wahrend üt früheren Jahren in vielen Gemeinden Fortbildungsschulen zu stanoe tämen, indem sich oft 20 und mehr junge Leute zum Besuch derselben.arnmeldtten, find diese Schulen in

Tas Syndikat der Hafenarbeiter beschloß in einer neuen Versammlung, die Arbeit auf allen Schiffen mit Ausnahme der liohlenfahrzcuge wieder a u f z u n c h m en . Inzwischen wird die Entladung der letzteren durch die Gelben" fortgesetzt. Ein neuer Zwischenfall ist dort nicht vo-rgekommen.

In Dünkirchen dagegen begingen die ausständigen Hafenarbeiter wiederum schwere Ausschreitungen. Tie Unterdrückung der Unruhen ist wegen der Lage des Hafens urrd wegen der zahlreichen, die otabt und die Vorstädte durchziehenden Kanäle schwierig. Tas Militär ist um je Lwcr Regimenter Infanterie und Kavallerie verstärkt wor- den. Fast alle Polizeibeamten wurden beim Ein­schreiten gegen die Ausständigen mehr oder tventger schwer verletzt. Ausständige drangen gegen den Justizpalast während der Verhandlungen vor, die unterbrochen wer- den mußten. Auf dem Platze vor de ustizpalast würben die Ausständigen von Kavallerie zu drangt, eins t>er

Aus Berlin, 23. Ott-, wird uns geschrieben:

Von der Berufung des Grafen Bülow nach Potsdam zum Vortrag beim Kaiser macht dieNordd. AUg. Ztg." ungewöhnlicherweise heute abend keine Mitteilung. Man bat die Zollrede des Kanzlers vor der Entscheidung über die Getreidezölle einenSchwanengesang" genannt; der stellenweise elegische, fast resignierte Ton konnte ja als Zeichen der Amtsmüdigt'eit gedeutet werden. Aber die straffe Entschiedenheit, womll Graf Bülow die Schlußworte von der Unannehmbarkeit der Höherforderungen m jedem Stadium der Verhandlungen sprach, ließ erlennen, daß der leitende Staatsmann durchaus noch nicht die Flinte ins Korn wirft. Ebensowenig ist etwa die Stellung des Grafen Bülow erschüttert. Es ist ohne weiteres begreiflich, daß der Kaiser nach so erheblichen parlamentarischen Vorgängen den Bericht seines ersten Ratgebers entgegennimmt, und mit ihm die Aussichten, welche die Zukunft bieten, er­örtert. Als einKrisen Moment" ist die Berufung nach Potsdam nicht aufzufassen. Die Entschließung Der Verbündeten Regierungen, den Zolltarif jedenfalls durch­beraten zu lassen, stand bereits seit längerem grundsätzlich fest, die Anwesenheit der Vertreter der Bundesstaaten in i Berlin gab Gelegenheit, den Beschluß zu bekräftigen, denn! niemand in der Regierung konnte des Glaubens fein, wie die Tinge lagen, daß in zweiter Lesung sich für die Re- aierungsvorschläge eine Mehrheit finden werde. Tie Ab­sicht der Fortsetzung der Tarifberatung wird also nicht geändert werden es müßten denn eben, was aber nicht wahrscheinlich ist, die Unterhandlungen mit der Rechten und mit dem Zentrum eine entschiedene Wendung zum Ungünstigen nehmen. Ms der Kaiser nach dem Fall der Kanalvorlage in Preußen von der Reise zurückkehrte, war es auch Graf Bülow, der zuerst und allein nach Potsdam befohlen wurde. Es ist kaum zu bezweifeln, daß auch dies­mal die Vorschläge des Kanzlers die Zustimmung des Kaisers gefunden haben. Graf Bülow hofft den .Zolltarif durchbringen zu können, es bedarf eben der Zeit zur Aussprache, und zum Finden eines den Mehrheitsparleien annehmbaren Ausgleichs. Unter diesen Umständen ist nicht zu erwarten, daß eine U e b e r r a s ch -1

bav ?ei bc7T beträchtlichen Ausständiger stellte auf dem Quai aus Frachtwagen unb Testzits! Man konnte dem noch zusehen, wenn den Be- Fässern Barrikaden her, steckten Strohladungen, Oel amten mit ^enstwohnung em angemessener Gehaltsabzug und andere Waren in Brand und plünderten ferner das gemacht wurde. Aber auch hier legt der Staat ohne die Laus der Handelsfirma Wimille und zündeten dasselbe Ilchrlich TMiiende zu Die Vergütung für an, doch wurde das Feuer rasch gelöscht. Ta Dünkirchen Dienstwohnung ist je nach den Orten mit 5, ?y2 und 10 Festung ist, wurde vom Platzkommandanten der Belaae- t bemessen und betrögt demgemäß rnngs sustand proklamiert. Ter Bürgermeister übergab alle tt und höchstem Satz 600 Mark pro Jahr, Befugnisse dem Platzkommandanten, der dem Vernevbmen N^Zbnde Mietwohnungen je nach dem Ort. nach ciez Regimenter zur Au fr echt er Haltung der Ordn, na mit 1200 bis 1800 Mark nicht zu teuer befahlt sind. Wir verlangen null. Alle Häuser sind versperrt, die Kauf'aden hatten geglaubt, m Anbetrachts der schlechten Finanzlage verrammelt. Eine Lll-tellung des 20. Jager-Regiments war Würöen die kostspieligen Dienstwohnungen jefct unter- damit befa-Lftigi, dre Hafenquais von Ausständigen ui bleiben, doch mußten wrr erst vor kurzem hören, daß solche säubern, al? letztere Hrachuvagen mit Fässern im Rücken a^n mit einem Kostenauswand von circa I der Abteilung umstürzren, sodaß d'vi'e furxe 3eit am Bor- 35 (W Mark geplant seien, wofür die geringe Mietsent- dringen gehemmt ivaren ^wa ^ an deutschrellim^ schadigung m gar keinem Verhältnisse steht. Beteiligte begaben sich nach Rosendael, um auch dort

^brfUch, daß nahezu alle Parteien das Brandstiftungen vorzunehmen. Infolgedessen wurden be- System der Sparsamkeit auf ihr Programm geschrieben rittene Truppen dorthin gesandt.

haben. Hier glauben wrr Punkte angeführt zu haben, wo Tie beim Ausladen der Kohlenschiffe zu Marseille krafttg eingesetzt werden konnte. Wir wollen sehen, ob auf die Worte auch die entsprechenden Thaten folgen.

In einem zweiten Artitel gedenken wir die anderen brennenden Aufgaben der Landesverttetung zu besprechen.

Die Kampfe im Somalilande.Äna Atnht unb

Reuters Bureau meldet, die angeblichen Briefe über

die mißliche Lage der Engländer im Somalilande und die Gießen, den 24. Oktober 1902.

Erbeutung von Maximgescyützen durch den Mullah beruhen " I n A m e r i l a v e r st o r b e n e H e s s e n. In Ho- auf Erfindung. Ein Londoner Rechtsanwalt gestand be- bofen: Kapitän Edmund Badenhausen. In Newark reits dieselben erfunden zu haben. Er will damit bezweckt N. I.: John Woerner, 55 Jahre alt, aus Langen­haben, die burenfreundlichen Organe zu hin- diebach, und Ernst Meisenzahl aus Hofgeismar. In t e r g e h e n. Eine Regierungsdepesche aus Berbera, datiert Pittsburg, Pa.: Peter Weiß.

vom 22. Oktober, meldet, daß die Streitmacht des Obersten "Der St ad trat von Freiburg i. B hat be- Swahne, ohne angegriffen zu werden, sich nach Bohotle schlossen: 1. Tie Ausschmückung der Balkons mit Pflanzen, zurückzog. Tie Lage ist somit befriedigender, aber die insbesondere in Straßen, wo keine Bäume sich befinden an das Punjabregiment erlasfenen Befehle werden nicht soll von selten der Stadt gefördert werden. Zu diesem zurückgezogen, da die weitere Entwickelung abgewartet wer- Zwecke sind auf Verlangen der Hausbesitzer einmaligSchling- den muß. Alle Verwundeten befinden sich sehr wohl. Tic pflanzen zu liefern und auf städtische Kosten zu pflanzen. Verstärlungstruppe aus Aden sollte am Donnerstag in 2. Im Interesse der Förderung der Anlegung von hübschen Berbera ein treffen. Im englischen Unterhaus erllärle nach unb zweckentsprechenden Vorgärten in der Stadt hat die Verlesung eines Telegramms über die Vorgänge in Somali- Stadtgärtnerei im Auftrag des Stadtrats vier Pläne von land (Srcnbomc, daß Maßregeln zur Verstärkung der Trup- Vorgärten entworfen, unb werden diese auf Wunsch den In- Pen getroffen seien. Er fügte hinzu, wenn schlechte Nach- terosftn kostenlos unb leihweise zur Verfügung gestellt, richten tarnen, hätte die Regierung noch weitere Truppen Von dem Anerbieten der Balkonbepflanzung haben im zur Verstärkung zur Verfügung. Lauft dieses Frühjahrs 180 Hausbesitzer Gebrauch gemacht.

--1" Tas Beispiel Freiburgs wäre auch anderwärts zu em-

Die allgemeine Lage im slanzösischrn Aus-,

ttanb^nphiL't (4) Krofdorf, 22. Ott. Auf Anregung des Kreis-

t A .. . . verbandes sind feit Herbst 1900 Wanderbüchereien

911 ^JrrHC?urt lDUpen L ®cnbarmen, die in den meisten Bürgermeistereien des Kreises Wetzlar ent- j I ^esige Bürgermeisterei nahm mit noch zwei

tourfe verletzi. ^n^.tacn lls Bllles wurde em Gruben-^n- anderen Bürgermeistereien erst ein Jahr später Anschluß genieur von einem Trupp Ausfiandrger gefangen genomm.n, an dieses Unternehmen. Ter Büchervorrat jeder Wander- 5?br.später von Gendarmen und Dragonern, welche die bücherei ist in so viel einzelne Stöcke zerlegt, als die Ausständigen zerstreuten, wieder befreit. In Bethume ver-^^"-------------- - I

juchte eine Anzahl Ausständiger in die Schächte einzu- bringen, wurde aber von den Truppen daran verhindert.

3000 Streikende haben die Arbeit wieder ausgenommen, darunter sämtliche Arbeiter der Gesellschaft von Fonrcham- beault.

Bei der Beratung der Interpellation über die Aus- I stände in der Deputiertenkammer am Donnerstag I beantragte Jaurös, daß die Regierung dem Strette der Bergarbeiter mit den Arbeitgebern ein Ende sexe unb be­gründete alsdann die Forderungen der ersteren. Redner verlangte die Genehmigung gewisser Gesetze, wie Begrenz­ung des Arbeitstages, Abänderung des Gesetzes über Un­fälle, Gewährung der Mindestaltersversorgung nach Er­reichung des 50. Lebensjahres. Ministerpräsident Combes tiahm dann das Wort, um eine eben eingelaufene Depesche des Unterpröfekten zu verlesen, welche zugiebt, daß die Streikenden selbst die Präfektur bedrohten. Die Depesche schließt mit der Ankündigung, daß ein Einvernehmen zwi­lchen den Streikenden und den Unternehmern erzielt ist, ------------

und daß die Arbeit am F-reitag (heute- wieder beginnt. GeNÜllSllMl.

Combes nimmt sodann eine von den Führern der Mebr- io z

^?^9^ch^9biie Tagesordnung an, deren erster ehemalige Direktor der Gewerbebank, Keeper, ha?sem R eoiftonS. ^atz bie 9t^9ienilt9^crf(arun9' die iozialpolitischen Bor- gesuch zurückgezogen. Er beschränkt sich gleich dem Prokurisleo lagen vor dem Parlament zu vertreten, zur Kenntnis Lrug darauf, durch ein Gnadengesuch die Umwandlung der Zucht- nimmt, während der zweite Satz das Vertrauen auf die hausftrafe in Gefängnisstrafe zu erwirken.

Weisheit und Entschlossenheit des Ministerpräsidenten aus- c- dem strcitbareu Jena. Die s,Jen. Ztg." schreibt, spricht, feinen Einfluß zur Annahme eines Schiedsae- Oberbürgermeister Wilhelmine S. i|t von dem gstefÄS ss6jrt&ss.»*»Ä

Mehrheit von 418 gegen 97 Stimmen. Schließlich wurde ^chopengericht zu 75 Mk. Geldsirase, ec. zu 5 Tagen Haft oerur- die getarnte Tagesordnung mit 375 gegen 164 Stimmen teilt. - Der Student d e r E h e m t e B. in Jena war kt ag- angenommen. Entsprechend diesem Vowm wird Minister- bu r g eg e n den Oberbürgermeister S. und dessen prö, ident Combes sofort den Delegierten der Verarbeiter- rau, sowie gegen den Hausmann Sch. geworden ivcgen synditäte wie den Vertretern der Minengesellfchaften feine mrs unb thätlicher Beleidigung. Der Prwatklage war Vermittlung anbieten. I ^uberklage entgegengesetzt: es kam zu einem Vergleich, bei dem

e | bje Angeklagten die Gerichtskosten trugen und jede Parte« ihren

, I Anwalt bezahlte. Frei ist der Bursch!

Ter Gewerkschaftsverein christlicher Berg-'--

ar beiter in Es s en a. d. R. hat nunmehr auch zum Ausftande der französischen Arbeiter Stellung genommen. Aus die Aufforderung des alten Verbandes, keine Ueber- ichichteu zu verfahren, erklärt das Organ der christlichen Bergarbeiter, die deutschen Bergarbeiter würden zunächst froh sein, wenn sie feine Feierschichten mehr zu machen hätten. Sollte sich, durch den französischen Stteik aber ber Absatz von deutschen Kohlen heben, so müsse Der langt! roerben, baß auch die deutschen.Bergleute höhereLöhne erhalten und so an dem Aufschwünge teilnehmen.

on.jri! h v ~ ,----.?' i Ter Hafenarbeiter streik in Genua ist be-

un g m Aussicht steht, sei es, daß die ^arifvorlage zurück- endet. In der Hauptsache sind die Arbeiter unterlegen. Tie gezogen, oder daß der Reichstag aufgelöst wird. Fort- Rheder lehnten die Forderungen ab, alle während des fttzung der Unterhandlungen, das blecht bis auf Weiters Streifs angenommenen Arbeiter wieder zu entlassen, sodaß die Parole. viele Hunderte von Streikenden arbeitslos wurden.

letzter Zeit sehr zurückgegaug -n. Im letzten Winter be­standen im ganzen Kreise Weilar nur in sechs Gemeinden Abendschulen. Es ist dies sehr zu bellagen, zumal jede ländliche Fortbilbungssck)ule eisen Kreiszuschuß in Höhe der Hälfte der Ausgaben erhän, welche zur Besoldung des Lehrers erforderlich ift

Ucrmischlcs.

Das Mädchen aus der Fremde. (In Wies, baden tagte der Frauenkongrcß. Eine Tecknehmer« ging auf der Straße in Reformkostüm (kurze Haare, Herren. Hut, langer Paletot, fußfteler Rockj spazieren und wurde vov einem Schutzmann, der sie für einen verleideten Mann hielt, sistiert.)

In einer Stadl im Lande Heften

Erschien (was ich besonders vüt)m*5 Zum Schutz von Fraueninteressen!) Ein Mädchen im Reformkoslüm.

Quaker

andere